La Mamounia

Mit innovativen Baustein-Angeboten rund um die ganzheitliche Reinigung von innen eröffnet Marrakeschs Hotellegende La Mamounia neue Wege zum vollkommenen Wellbeing. Wohltuende Treatments im berühmten La Mamounia Spa befreien den Körper von belastenden Toxinen und geben Body & Soul neue Kraft und Energie. Gleichzeitig zaubert die herausragende Küche des Palasthotels Detox-Menüs aus besten Produkten – meist direkt aus dem paradiesischen Hotelgarten – die den Reinigungsprozess perfekt begleiten. Fürs Detox Deluxe beginnt jetzt die ideale Zeit, denn im Frühling ist Marrakesch am schönsten. Ein Königsweg, um Körper, Geist und Seele nach dem Winter wieder in Bestform zu bringen.

Reinigung und Regeneration mit jedem Atemzug
„Detox Treatment“ und „Lightness Treatment“ heißen die beiden neuen Highlights im Menü des märchenhaft gestylten 2.500-Quadratmeter-Spa. Spezielle Atemübungen und Massagetechniken setzen Prozesse der Tiefenreinigung in Gang, die den Körper von Schlacken und Giftstoffen befreien. Auch kühlende Steine kommen bei der Massage zum Einsatz, um die Durchblutung zu verbessern. So geben die Zeremonien dem gesamten Organismus ein Gefühl von Leichtigkeit und sichtbarer, neu gewonnener Frische. Die 60- bzw. 45-Minuten-Treatments können für umgerechnet ca. 110 bzw. 80 Euro gebucht werden.

Power-Öl und das Vitamin-Paradies des La-Mamounia-Gartens
Star der neuen Lunch-Menüs von Küchenchef Aurélien Poirot sind nicht nur die vielfältigen, frisch geernteten Früchte des herrlichen La Mamounia- Gartens, sondern auch ein ganz besonderes Olivenöl. Das zertifizierte, naturreine Bio-Produkt von einer Farm südlich der Sahara besitzt eine 30fach höhere Konzentration natürlicher Antioxidantien als ein herkömmliches Olivenöl hoher Qualität.

Der köstlich-gesunde Detox-Lunch wird in den hauseigenen Restaurants Le Francais (Donnerstag bis Sonntag) und L’Italien (Montag bis Mittwoch) zubereitet. Die wertvollen Zutaten sind so komponiert, dass die Reinigung des Körpers optimal gefördert und der Geschmackssinn angeregt wird. Leinengefangener Wolfsbarsch wird beispielsweise mit Citrus-Aromen, gerösteten Sesamsamen und feinstem Mesclun-Salat serviert. Auch frisches, grünes Curry mit saisonal wechselndem Gemüse, getrockneten Trauben und Sellerieblätter oder Spargel-Parmesan-Risotto mit sonnengetrockneten Tomaten gehören zum leckeren Lunch. Abgerundet wird die leichte Entschlackungsküche durch kühlende Detox-Granitas – etwa aus Kiwi, Roter Beete, Apfel und marokkanischer Minze oder mit Orangen- und Grapefruitscheibchen sowie jamaikanischem Thymian.

Baustein-Detox oder Day-Spa-Entgiftung
Im neuen La Mamounia Detox-Angebot werden übrigens auch die Cocktails zum wahren Frische-Elixier. So mixt die beliebte Le Bar Italien „Apple Flower“- und „Garden Party“-Drinks, die ebenfalls zur inneren Reinigung beitragen und die Seele streicheln. Alle Bausteine sind einzeln oder als Day-Spa-Angebot buchbar. Für Tagesgäste gibt es den Detente-Detox-Pass: Neben Detox Lunch und einem Detox Treatment sind im Preis von ca. 140 Euro auch der Aufenthalt am schönen La Mamounia-Pool und im hervorragend ausgestatteten Fitness Center inklusive.

Weitere Informationen zum Hotel und Buchung unter www.mamounia.com sowie beim Luxus-Reiseveranstalter GERNREISEN. Das marokkanische Fremdenverkehrsamt informiert unter www.visitmorocco.com über die Destination Marrakesch. Günstige Flüge werden von Fluggesellschaften wie Lufthansa, Ryanair, Royal Air Maroc oder seit diesem Winter auch ganz neu Germania und airberlin angeboten.

Nach dreijährigem Facelift hat das legendäre Palasthotel der marokkanischen Königsstadt Marrakesch seinen Platz unter den begehrtesten Luxus-Adressen der Welt wieder eingenommen. Es bietet seinen Gästen 210 spektakulär schöne Zimmer, Suiten und Riads. Seit der Wiedereröffnung im Jahr 2009 verbindet sich die glamouröse Geschichte des Hauses mit allen Annehmlichkeiten des 21. Jahrhunderts zu einem einzigartigen Erlebnis von Sinnlichkeit, Emotionalität und Zauber. Wo Prinz Mamoun im 18. Jahrhundert opulente Partys feierte und Hitchcocks „Der Mann, der zu viel wusste“ entstand, tauchen die Gäste jetzt in ein modernes Märchen ein. Das verspielte Dekor, der sagenhafte Garten, ein 2.500 Quadratmeter großes Trend-Spa und ein Feinschmecker-Universum mit zwei gefeierten Zwei-Sterne-Köchen sind die Glanzlichter des Hotels.

www.mamounia.com

Dim Sum in Hongkong und Macau

Wolfgang Weitlaner war wieder einmal in Hongkong/Macau und hat sich in erster Linie an Köstlichkeiten in diesen zwei großartigen Destinationen schadlos gehalten

Wenn man die Schalterbeamtin auf der Hauptpost nach Briefmarken fragt, reicht sie einem derzeit eine Marke auf der ein üppiger Eintopf namens Poon Choi abgebildet ist. Der sanfte Hinweis, dass man in Hongkong möglicherweise dauernd nur ans Essen denkt, drängt sich auf. Tatsächlich endet auch eine Konversation mit meinem alten Bekannten Fred mit genau diesem Thema. Er, als echter Hongkong-Chinese, erklärt, wie stolz man hier auf die Vielfalt des Ess-Angebots sei. „Um es auf den Punkt zu bringen: in Hongkong ißt man dauernd“, meint er stolz. Tatsächlich ist die Anzahl der Lokale – selbst ohne die Garküchen – schlichtweg unzählbar. „Bei der Frage nach dem besten Restaurant kann es durchaus heftige Diskussionen geben“, räumt Fred ein, der einen Tipp, eines anderen Locals mit den Worten „da kenn ich aber bessere Restaurants“ abtut. Die Aufforderung an ihn lautete daher nur mehr, uns in ein Hongkong-Style Restaurant seiner Wahl zu bringen. Es wurde das Luk Yu Tea House – ein alteingesessenes kantonesisches Lokal mit Spezialitäten aus Großmutters Kochbuch – etwa geröstete Ente mit grünem Gemüse, geschmorten Frosch und gedämpften Rinderhackbraten mit getrockneten Mandarinenschalen.

Lesen Sie die gesamte, spannende Story incl. Hotel & Restauranttipps auf Wolfgang Weitlaners Homepage:
www.amliebstenreisen.at/dim-sum-city-kulinarische-abenteuer-hongkong-und-macau/

Junge Talente kochen in der Schwarzwaldstube

Der CookTank von Sternefresser.de vereint im Februar die innovativsten Köche der nächsten Generation im Drei-Sterne-Restaurant der Traube Tonbach. Gastgeber der neunten Koch- und Denkfabrik mit Teilnehmern aus vier Ländern ist Spitzenkoch und Lehrmeister Harald Wohlfahrt. Nachwuchsköche können sich für eine Teilnahme bewerben.

Jung und bereits am eigenen Herd erfolgreich: Ein neue Generation erobert die Gourmetszene und beschreitet dabei ganz eigene Wege. Zehn aufstrebende Kochtalente aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und den Niederlanden stellt der CookTank am 23. Februar in den Fokus und bringt sie dort zusammen, wo Spitzenküche schon seit 22 Jahren auf Drei-Sterne-Niveau zelebriert wird: in der legendären Schwarzwaldstube von Harald Wohlfahrt. Auf Einladung des Online-Portals Sternefresser.de wird in seiner Küche einen Tag lang gemeinsam gekocht, probiert und diskutiert. Auf der Agenda stehen Gerichte, die von Schnauze bis Schwanz oder Blüte bis Wurzel möglichst viel vom ganzen Tier bzw. der Pflanze auf den Teller bringen.

Inhaltlich beschäftigt sich die Runde mit der ganzheitlichen Verwertung von Nutztieren und Pflanzen – dem sogenannten „nose-to-tail“ sowie dem vegetarischen Pendant „flower-to-root“. Beides avancierte in den vergangenen Jahren zum gastronomischen Trend, wenngleich der Grundgedanke keinesfalls revolutionär ist. Der einst verbreitete Brauch, neben den Edelstücken vom Tier auch die Innereien und Extremitäten zu essen, erlebt derzeit seine kulinarische Renaissance. Welche Ideen die jungen Spitzenköche zu Herz, Zunge oder Schweineohren haben, zeigt der CookTank. Nacheinander kocht jeder der Küchenchefs ein neues Gericht zum Thema und stellt sich dem Feedback seiner Kollegen.

Doch es geht um weit mehr als das Kochen. „Viel wichtiger sind ein reger Austausch und gute Gespräche“, erklärt Sternefresser-Gründer Christian Stromann. „Wir wollen die Aufsteiger der Gourmetszene besser vernetzen und langfristig fördern. Sie haben das Potenzial, die Branche zu inspirieren und neue Gäste für die vielerorts gebeutelte Spitzengastronomie zu begeistern.“ Fachjournalisten und Foodblogger bringen sich ebenso ein, wie der Lebensmittelforscher Thomas Vilgis vom Max-Planck-Institut in Mainz. Fernab öffentlicher Kochevents findet sich so Raum für Dialog und Diskussion.

Mit von der Partie sind acht spannende Kandidaten aus vier Ländern: Österreichs jüngster Drei-Haubenkoch Harald Irka (23) aus den Saziani Stubn im steirischen Straden trifft auf Christian Geisler vom Kunsthof im Schweizer Uznach und den Niederländer Syrco Bakker (30) aus Sergio Hermans Pure C in Cadzand. Hinzu kommen die Sterneköche Tony Hohlfeld (25) aus der Ole Deele bei Hannover, Benjamin Maerz (26) aus der Rose in Bietigheim, Tohru Nakamura (31) aus dem Geisels Werneckhof in München, Benjamin Peifer (28) aus dem Urgestein in Neustadt sowie der ehemalige Wohlfahrt-Schüler Tristan Brandt (28) aus dem Opus V in Mannheim. Die beiden letzten Plätze werden per Wildcard besetzt.

Wildcard für den Nachwuchs: Interessierte Köche unter 30 Jahren können sich noch bis zum 2. Februar mit einem Rezept zum Thema „nose-to-tail“ für den CookTank bewerben. Die zwei überzeugendsten Talente werden eingeladen.
Alle Details online unter www.sternefresser.de

Die Renaissance der Steckrüben

Zahlreiche Sterneköche und immer mehr Verbraucher entdecken sie neu: Steckrüben erleben ihr kulinarisches Comeback. Seit der Jahrtausendwende ist die Verkaufsmenge* des Wintergemüses um das Siebenfache gestiegen – von 600 Tonnen im Jahr 2000 auf 4.500 Tonnen 2013. Höchste Zeit, den vielen Vorteilen der kleinen, runden Knolle an die Wurzel zu gehen.

Was in der Nachkriegszeit lange Zeit in Vergessenheit geraten war, wird heute wieder geschätzt: Steckrüben schmecken nicht nur lecker, sondern enthalten besonders viele Vitalstoffe. Sie sind reich an den Vitaminen B1, B2 und C sowie an Traubenzucker und Eiweiß. Hinzukommen viele lebenswichtige Mineralien. Dank des hohen Wassergehalts sind die Rüben außerdem besonders kalorienarm. Das mit Kohlrabi verwandte Powergemüse ist damit bestens geeignet für alle, die schwungvoll und fit durch die kalte Jahreszeit kommen wollen.

Die Erntezeit der Steckrüben, bei denen nur die bis zu zwei Kilogramm schweren Wurzeln für den Verzehr geeignet sind, dauert von September bis April. Je nach Sorte ist ihr Fruchtfleisch entweder weiß oder gelb gefärbt. Für die Verwendung in der Küche sind die gelben Exemplare besonders gut geeignet, da sie aromatisch-würzig und fein-süß im Geschmack sind. Übrigens: Noch ausgeprägter ist das Aroma, wenn Steckrüben auf dem Feld den ersten Frost erlebt haben.

Beim Einkauf am besten zu den kleinen Knollen greifen. Die dickeren Steckrüben können schnell holzig schmecken. Der Frischegrad lässt sich an der Schale erkennen. Diese sollte möglichst prall, glatt und frei von Rissen sein. Im Gemüsefach des Kühlschranks bleiben Steckrüben bis zu zehn Tage genießbar. Vor der Zubereitung die Schale entfernen. Dies gelingt am besten mit einem Sparschäler. Holzige Stellen großzügig herausschneiden. Die Knollen anschließend waschen und je nach Zubereitungsart in Scheiben, Würfel oder Stifte schneiden. Steckrüben müssen ausreichend in Salzwasser garen, da sie roh ungenießbar sind. Je nach Größe liegt die Kochzeit zwischen 30 und 40 Minuten.

Steckrüben lassen sich in der Küche ganz unterschiedlich in Form bringen. Gewürfelt oder in Streifen geschnitten, schmeckt das Gemüse als Beilage zu vielen herzhaften Fisch- oder Fleischgerichten sowie in Eintöpfen, Terrinen und Aufläufen. Auch als Püree, frittiert oder Rösti-Zutat sind die Rüben ein feiner Begleiter vieler Speisen. Wer es vegetarisch mag, schneidet das Wurzelgemüse in fingerdicke Scheiben, gart es kurz vor, paniert es mit Parmesan und Semmelbröseln und brät es an – ein überraschend neues Geschmackserlebnis mit einer nicht länger in Vergessenheit geratenen Gemüsespezialität.

• Prädikat „von hier“: Etwa 80 Prozent der in Deutschland verkauften Steckrüben stammen aus heimischer Erzeugung.
• Nordish by Nature: Rund 70 Prozent der auf deutschen Feldern wachsenden Rüben stammen aus Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Nordrhein-Westfalen.
• Am liebsten, wenn es kalt ist: Vier von fünf Steckrüben werden in Herbst und Winter verzehrt.

* Quelle: Agrarmarkt Informations-Gesellschaft mbH (AMI) 2014

Schon gewusst?
Steckrüben waren zwar lange von deutschen Speisekarten verschwunden. Das Wissen dazu überdauerte allerdings in den Haushalten. So beziehen laut einer aktuellen Studie der Initiative „Deutschland – Mein Garten.“ 92 Prozent der Befragten ihr Wissen rund um Obst und Gemüse von Zuhause.

„Deutschland – Mein Garten.“ ist eine Verbraucherkampagne, die über die vielen Frische-, Qualitäts- und Umweltvorteile von Obst und Gemüse aus Deutschland informiert. Ziel ist es, Verbrauchern die heimischen Produkte, deren Saison und ihre Vorzüge näher zu bringen. Initiator der Kampagne ist die Bundesvereinigung der Erzeugerorganisationen Obst und Gemüse e. V. (BVEO).

SCHNÄPPCHENPORTALE

Reiseangebote zu Vorzugspreisen hat jeder gern: Wer keine Lust auf zeitraubende Internetrecherchen hat, nimmt zunehmend die Hilfe von Schnäppchenportalen wie Urlaubsguru, Reisehugo, Triptroll oder Urlaubshamster in Anspruch. Die Urlaubswelt neu erfinden können diese Portale allerdings nicht. Zu diesem Ergebnis kommen die Redakteure der Zeitschrift REISE & PREISE (www.REISE-PREISE.de), die aktuell die neun wichtigsten Internet-Schnäppchenverwerter auf Herz und Nieren getestet haben.

»Zaubern können sie alle nicht«, so das ernüchternde Fazit von Chefredakteur Oliver Kühn. So fanden die Tester heraus, dass ein Großteil der auf den Portalen beworbenen Urlaubsschnäppchen zu identischen Preisen überall im Netz verfügbar ist. Je günstiger die Angebote, je beliebter die Zielgebiete, desto schneller waren sie vergriffen. Echte Preisknüller waren meist schon am zweiten Tag ausgebucht, nicht zuletzt deshalb, weil auch Reisebüros über die Reservierungssysteme Zugriff auf die Angebote haben. Unseriös, so REISE & PREISE, wird es immer dann, wenn die Portalbetreiber mangels »Lockvogel-Angeboten« die Ab-Preise von Ryanair & Co. mit beliebigen Billigangeboten der Hotelportale kombinieren und daraus »Pseudo-Pauschalreisen« stricken, etwa »4 Tage Mallorca im guten 3-Sterne-Hotel inklusive Flug für nur € 107«. Dabei handelt es sich allerdings nicht um eine Pauschalreise – der Kunde muss die Bausteine auf den Homepages der Anbieter mühsam zusammensuchen und einzeln buchen. »Wenn keine direkten Links zu den Angeboten gefunden werden, sind die besten Tipps nichts wert«, zeigt sich Oliver Kühn von der Vorgehensweise einiger Portale enttäuscht.

Dennoch treffen die Online-Billigheimer offenbar den Nerv passionierter Schnäppchenjäger der »Generation Facebook«. Die Urlaubspiraten bringen es mittlerweile auf rund 2.800.000 Likes, Mitbewerber Urlaubguru auf 1.600.000 Fans. Die wahren Stärken der Portale liegen nach Ansicht der Tester weniger im Bereich der Pauschalreisen, sondern vielmehr bei den Aktionspreisen der Hotelbranche in europäischen Großstädten und insbesondere in heimischen Gefilden. »Innerhalb Deutschlands lässt sich manch ein Hotel-Deal unter Dach und Fach bringen«, so Kühn. »Bei den Flugangeboten indes haben wir kaum etwas Brauchbares finden können«.

Während die meisten Portale eine kleine Vermittlungsprovision erhalten oder für die Weiterleitung der User entlohnt werden, geht Marktführer Travelzoo ganz andere Wege. Das amerikanische Unternehmen platziert auf seiner Webseite und im Newsletter Angebote von Veranstaltern, Hoteliers und Onlineportalen und lässt sich das von den Anbietern bezahlen. Daher stuften die Tester die Website im Schlussresümee dann auch eher als Präsentations-Plattform für Reiseanbieter denn als Schnäppchen-Portal ein.

Vier der neun getesteten Portale erhielten die Note »gut«, drei schnitten mit »befriedigend« ab, zwei mit »ausreichend«. Ein Portal kam nicht über ein »mangelhaft« hinaus. Nachgelesen werden können die Testergebnisse in der neuen Ausgabe von REISE & PREISE, die jetzt im Zeitschriftenhandel erschienen ist.

Craft Beer

Craft Beer ist zurzeit in aller Munde. Wie reagieren die bayerischen Bierbrauer auf diesen Trend? Ist das Bayerische Reinheitsgebot hiermit überholt? Walter König, Geschäftsführer des Bayerischen Brauerbunds, erklärt, warum Craft-Beer in Bayern schon lange Tradition hat und warum die Bierbrauer ihre Kreativität derzeit ausleben wie noch nie.

Seminare, Aktionsbühne, Verkostungen: Auf der FOOD & LIFE können Messebesucher vom 26. bis 30. November das Trendthema „Craft Beer“ hautnah erleben. Der Bayerische Brauerbund, ideeller Partner der Messe, stellt zwölf Brauereien vor, die ihrer Kreativität freien Lauf lassen und ihre charaktervollen Bierspezialitäten mit nach München bringen. Im Interview erklärt Walter König, Geschäftsführer des Bayerischen Brauerbunds, wie man den amerikanischen Begriff „Craft Beer“ in Bayern einordnen kann.

Die „Craft-Beer-Bewegung“ hat Deutschland erreicht. Wie reagieren die bayerischen Bierbrauer auf diesen Trend?
König: Ganz unterschiedlich. Für viele Brauer ist Craft Beer ein neuer Begriff für das, was sie schon immer gemacht haben. Andere Brauer sehen diesen Trend eher als Aufforderung. Das heißt, die Braukunst dem Verbraucher neu zu demonstrieren, Kreativität auszuleben und andere Wege zu gehen, ohne jedoch die Grenzen des Bayerischen Reinheitsgebots aufzuweichen.

Was macht einen Craft-Beer-Hersteller aus?
König: Craft bedeutet eigentlich handwerklich. In Deutschland kann man eine „Craft Brewery“ nicht wie in den USA an der Größe der Brauerei, an deren Besitzverhältnissen oder an dem Grad der Automatisierung festmachen. Denn nicht einmal in der kleinsten Brauerei in Bayern rührt der Braumeister seinen Sud noch mit dem „Kochlöffel“ um. Craft Beer ist, meiner Meinung nach, eine Haltung und eine Leidenschaft zur Herstellung des Bieres. Diese beginnt bei der Rohstoffauswahl: Wo bekomme ich dauerhaft und nachhaltig meine Hopfen- oder Gerstensorten, um mein ganz besonderes Bier zu brauen? Wie bringe ich neue Geschmacksrichtungen in meine Biere, ohne das Reinheitsgebot zu missachten? Monatelang testen die Brauer ihre neuen Kreationen, bevor sie sie auf den Markt bringen. Hier sprechen wir auch von Craft Beer in Deutschland und in Bayern.

Inwieweit dürfen die Brauer experimentierfreudig sein, ohne das Reinheitsgebot zu verletzen? Welche Möglichkeiten haben sie?
König: Die Kreativität innerhalb des Bayerischen Reinheitsgebots ist immens! Brauer setzen auf besondere Hopfen- und Malzsorten. Wir verfügen hierzulande über sehr viele Malzsorten – vom sehr hellen Pilsenmalz bis hin zum tiefschwarzen Röstmalz, das wie Kaffee aussieht. Und es gibt immer wieder innovative Mälzungs- und Darrverfahren, die ganz neue Aromen ins Bier bringen. Neu Kreuzungen in der Hopfenzüchtung bringen Zuchtstämme hervor, die ganz natürlich für fruchtige oder gewürzartige Noten im Bier sorgen. 50 Malzsorten und ca. 40 Hopfensorten – hier wird die Bandbreite immer größer – hunderte von Hefestämmen geben dem Bier über die Gärung verschiedene geschmackliche Komponenten. Die Bierbrauer haben somit innerhalb des Reinheitsgebots viele Möglichkeiten noch gar nicht ausprobiert, so dass sie noch tausende Biere machen können, die wir noch nicht kennen.

Bayern besitzt eine Vielfalt an Brauereien, die handwerklich arbeiten. Warum werden ihre Biere nicht als „Craft-Biere“ bezeichnet?
König: Bayern hat mit über 40 Biersorten und darunter unzählige regionale und saisonale Spezialitäten sogar die größte Biervielfalt auf der ganzen Welt! Nun kommt die Craft-Beer-Welle aus Amerika herübergeschwappt. Der Verbraucher hierzulande denkt, dass nur Biersorten wie Ales, Indian Pale Ale (IPA), Porters, Stouts, hopfengestopfte Biere oder Sauerbiere zu den sogenannten Craft-Bieren gehören. Sie schließen die Biersorten aus, die in Bayern lange Tradition haben. Aber unsere traditionellen Bierspezialitäten gelten ebenso als Craft-Biere. Sobald man Deutschland verlässt, wird das auch so gesehen – vor allem in Ländern, die bayerisches Bier importieren.

Der Bayerische Brauerbund stellt auf der FOOD & LIFE zwölf Brauereien vor. Können Messebesucher hier Craft-Biere bzw. ausgefallene Biere verkosten? Wenn ja, welche?
König: Viele Verbraucher trinken Bier, nicht weil sie Durst haben, sondern weil sie den besonderen Geschmack von Spezialbieren schätzen. Charaktervolle Biere von lokalen Brauereien werden auch immer mehr gefragt. Auf der Messe stellen die Brauereien traditionelle Biere aber auch Spezialbiere vor. Das Riedenburger Brauhaus zum Beispiel präsentiert ein hopfengestopftes, mit Ale-Hefe vergorenes obergäriges Bier in zwei Stärkevarianten. Die Neumarkter Lammsbräu ist eine Bio-Braurerei, die auch mit Hopfenaromen angereicherte Biere anbietet. Die Schlossbrauerei Herrngiersdorf hat eine neue Bierkreation, den „Hallertauer Hopfen-Cuvée“, die mit vier Aromahopfen hergestellt wird. Weißbräu Unertl und Bräu im Moos haben besondere Weißbiere, die innerhalb dieser Craft-Beer-Bewegung entwickelt wurden. Und das sind nur ein paar Beispiele!

„Reinheitsgebot für Bier – Wozu eigentlich noch?“ lautet der Titel Ihres Vortrags am 29. November auf der Aktionsbühne der FOOD & LIFE. Brauchen wir das Reinheitsgebot noch?
König: Ja, es ist sogar mehr Wert den je! Doch gerade vor dem Hintergrund der Craft-Beer-Bewegung kommt immer wieder die Frage auf, ob das Reinheitsgebot noch zeitgemäß ist oder ob es ein Bremsklotz für die Kreativität darstellt. Diese Frage sprechen wir ganz offen an. Ich sehe das Bayerische Reinheitsgebot als den Grundstein für den guten Ruf, den das bayerische Bier weltweit genießt. Über 20 Prozent des Biers, das in Bayern produziert wird, geht ins Ausland. Dieser Exportanteil steigt von Jahr zu Jahr. Es gibt viele Lebensmittelhersteller und Länder, die uns um das Reinheitsgebot beneiden, auch wenn es manche für überholt halten. Brauereien, die ein Spezialgetränk wie Frucht- oder Gewürzbier herstellen wollen, können das im Zuge eines Biermischgetränks tun, dürfen es halt nicht Bier nennen. Denn Bier soll in Bayern ein unverfälscht reines Getränk bleiben, bei dem man nicht erst die Zutatenliste lesen muss.

Auf der Messe bieten Sie zwei Seminare zum Thema „Craft-Biere – Vielfalt nach dem Reinheitsgebot“ an. An wen richten sich die Seminare und was erwartet die Besucher dort?
König: Das Seminar richtet sich an interessierte Verbraucher, die sich dem Genuss von Bier öffnen wollen. Hier erläutere ich die Herstellungsverfahren mehrerer kreativer Bierspezialitäten und verkoste mit den Teilnehmern die Geschmacksunterschiede verschiedener Biersorten, die aus der Rohstoffauswahl und dem Brauverfahren entstehen. Bei dieser Verkostung wird auch anschaulich, welche Biervielfalt innerhalb des Bayerischen Reinheitsgebots hergestellt werden kann. Den Teilnehmern garantiere ich einen richtigen Aha-Effekt!

Die Seminare zum Thema „Craft-Biere – Vielfalt nach dem Reinheitsgebot“ auf der FOOD & LIFE finden am Samstag, 29. November um 15 Uhr und am Sonntag, 30. November um 16.30 Uhr statt.

Interessierte Besucher können bereits ihren Platz sichern und Tickets unter http://www.food-life.de/seminare-workshops kaufen. Der Vortrag zum Thema „Reinheitsgebot für Bier – Wozu eigentlich noch?“ findet am Samstag, 29. November um 17 Uhr auf der Aktionsbühne in Halle C3 statt. Weitere Informationen zum Thema Bier und Biergenuss auf der FOOD & LIFE unter www.food-life.de/themenspecial-die-welt-der-biere.

Die FOOD & LIFE findet vom 26. bis 30. November 2014 in der Halle C3 auf dem Messegelände München statt. Sie ist täglich von 9:30 bis 19 Uhr geöffnet. Messebesucher können ihre Tickets über das Internet erwerben und dabei zwei Euro sparen. Die Tickets berechtigen auch zum Eintritt der parallel stattfindenden Heim+Handwerk. We
itere Informationen im Internet unter www.food-life.de oder auf Facebook unter www.facebook.com/FOOD.LIFE.MESSE.

Die FOOD & LIFE ist seit 2004 Treffpunkt für Genießer aus Süddeutschland, Österreich, Schweiz und Italien. Die Verkaufsausstellung richtet sich an Feinschmecker und ernährungsbewusste Verbraucher. Über 200 Aussteller stellen ihre Köstlichkeiten vor und informieren über Herkunft und Herstellung der Erzeugnisse. Zudem bietet die FOOD & LIFE Koch- und Produktvorführungen, Seminare und Expertendiskussionen zu aktuellen Fragen rund um das Thema Ernährung. Die Messe wird im jährlichen Turnus von der GHM Gesellschaft für Handwerksmessen mbH veranstaltet und findet auf dem Messegelände München parallel zur Heim+Handwerk statt.

Kreolisches Curry aus dem Karo

Man nehme gartenfrischen Knoblauch, Zwiebeln und Ingwer, ein Freiland-Huhn vom Markt, exotische Gewürze und fertig ist das Nationalgericht der Mauriten: das Curry. Ganz besonders köstlich wird dieses, wenn Ravi Gookoolah, der Chef de Cuisine des Maradiva dabei den Kochlöffel schwingt. Der gebürtige Maurite findet beinahe jede Zutat direkt im hoteleigenen Karo, kreolisch für Garten. Dort sprießt und gedeiht auf 6.000 Quadratmetern alles, was das Herz begehrt: Kürbisse, Melonen, Chili, Zimt, Safran, Curryblätter, Koriander. Die endemische Pflanzenwelt der Insel hält alles bereit, um exotische Köstlichkeiten auf die Teller der Gäste des Fünf-Sterne-Resorts zu bringen. In den beiden Restaurants des Maradiva, Coast2Coast und Cilantro, werden authentische Gerichte auf höchstem Niveau serviert. Ziel ist es dabei, das Typische der mauritischen Küche einzufangen und das Beste, was die drei Kontinente, die die Kultur der Insel prägen, hervorgebracht haben, zu vereinen. Aber nicht nur Freunde des mauritischen Currys kommen dort voll auf ihre Kosten, denn natürlich landet im Maradiva auch fangfrischer Fisch aus dem Indischen Ozean auf dem Teller. Wer lieber im privaten Rahmen genießt, tut das beim Candle-Light-Dinner in der eigenen Villa oder barfuß unterm Raj-Zelt am Strand. Bei einem Kochkurs können Gookoolahs Spezialitäten auch direkt im Karo in der Open-Air-Showküche probiert werden.

www.maradiva.com

Gesund fasten

Wer sich etwas Gutes tun will, der fastet. Nicht nur, weil man dadurch Fett abbauen und den Stoffwechsel in Schwung bringen kann – auch giftige Stoffe, die sich abgelagert haben, können ausgeschieden werden. Der Darm regeneriert sich, und die Stimmung steigt. Fastende können sich richtig euphorisch fühlen. Wie das Fasten funktioniert, zeigt die folgende Übersicht.

Forscher bestätigen den Nutzen
Wissenschaftliche Erkenntnisse untermauern heute, was schon lange überliefert ist: Durch Fasten kann sich der Körper ganzheitlich regenerieren. Gleichzeitig kann man den ungesunden Seiten des modernen Lebensstils entgegenwirken und einen Impuls erhalten, mehr für die eigene Gesundheit zu tun. Der Körper erholt sich wieder von den Folgen einer ungesunden Ernährung mit Fast Food und zu viel Fett, Zucker und Zusatzstoffen. Es ist, als werde beim Computer der Reset-Knopf gedrückt – man bekommt eine Chance, sich durch den bewussten Verzicht auf das Essen von Überflüssigem und Belastendem zu befreien.

Verschiedene Kuren
Nicht jeder fastet gleich: Täglich nur Tee, Wasser oder Säfte trinken und Brühe schlürfen, das ist vor allem für üppigere, dabei aber gesunde Menschen geeignet. Und so gibt es je nach Konstitution die passende Kur, die oftmals auch von einem Therapeuten begleitet wird. Dies ist etwa bei der F.X. Mayr-Kur der Fall, bei der unter anderem festere Brötchen mit Milch gekaut werden. Hat man einen empfindlichen Magen, kann eine Trinkkur durch Haferschleim oder Ähnliches ergänzt werden. Es ist ebenfalls möglich, mit Molke zu fasten. Wer krank ist, sollte den Hausarzt um Rat fragen und mit ihm gemeinsam überlegen, ob und wenn ja wie am besten gefastet wird.

Darauf sollte man achten
Wer richtig vorbereitet ist und sich an bestimmte Regeln hält, kann wieder mehr Energie durch das Fasten gewinnen:
1. Peu à peu loslegen und erst einmal nur leicht Bekömmliches wie Reis und Gemüse essen.
2. Viel Flüssigkeit – bis zu drei Liter pro Tag – kurbelt die Ausscheidung über Niere und Darm an. Geeignet sind zum Beispiel Kräutertees, Wasser oder Gemüsebrühe.
3. Zigaretten, Kaffee und das Glas Wein zwischendurch sollten tabu sein.
4. Der Darm kann mit Hilfe eines natürlichen Passagesalzes wie F.X. Passage SL aus der Apotheke entlastet werden. Es wird in Wasser aufgelöst und fördert die Entleerung und Reinigung, die ein Gefühl von Leichtigkeit zur Folge haben.
5. Mehr als sonst zu schlafen und sich Ruhe zu gönnen, fördert die positiven Effekte der Fastenkur.
6. Auch beim Sport lieber entspannt joggen statt sich hektisch im Fitnessstudio zu überfordern.
7. Ein Saunabesuch, warme Duschbäder und ausgiebige Spaziergänge in der Natur machen den Körper wieder frisch und fit.
8. Feste Nahrung gut kauen – so lautet das Motto nach den Tagen des Verzichts.
9. Das Ende der Fastenkur sollte der Beginn einer neuen Art der Ernährung sein – jetzt ist der richtige Zeitpunkt gekommen, auf gesunde Mischkost umzustellen.
10. Wie lange man das Fasten verträgt, das ist unterschiedlich und sollte mit dem Arzt besprochen werden. Wer gesund ist, kann rund eine Woche lang lediglich trinken.

Weniger essen statt völlig zu verzichten
Auch eine reduzierte Ernährung kann einen Effekt bringen, wenn Fasten nicht möglich oder erlaubt ist. Auf dem Speiseplan können Joghurt, Reis, gedünstetes Gemüse oder Haferschleim stehen. Wichtig ist es jedoch, den Darm zu reinigen, Belastendes zu meiden, sich zu bewegen und sich gut auf das Fasten vorzubereiten, indem man die Regeln beachtet.

www.heilfasten-tipps.de

Wolfgang Weigler

Wolfgang Weigler kocht. Er kocht aus Leidenschaft, mit Leichtigkeit und mit dem Anspruch, mehr als einfach nur ein gutes Essen auf den Tisch zu bringen. Qualität und Frische sind die
Grundzutaten für jedes seiner Gerichte, die er mit einem guten Schuss Kreativität und einer
Prise Ehrlichkeit verfeinert. Traditionelle Werte, eine unerschütterliche Bodenständigkeit und seine Abneigung gegen pompösen Schnick-Schnack zeichnen Wolfgang Weigler genauso aus wie seine Zielstrebigkeit und seinen Drang nach absoluter Perfektion. „Wer Wolfgang
Weigler bucht, der kann sich immer zu 100 Prozent auf mich verlassen“, so sein Versprechen.
Modernste Technik und eine professionelle Ausrüstung ermöglichen es ihm und seinem Team, im Rahmen seines Eventcaterings WHO WANTS IT bis zu 2.500 Personen ein kulinarisch erstklassiges Erlebnis zu servieren.

Vom Lehrling zum perfekten Gastgeber – Wolfgang Weiglers Werdegang
Über 25 Jahre sind seit seiner Ausbildung zum Koch in Wendelstein vergangen – sein Weg bis zum selbstständigen Eventgastronom mit einem eigenen florierenden Eventcatering führte Wolfgang Weigler in dieser Zeit in zahlreiche namenhafte Restaurants, in denen er sein Wissen und Können stets unter Beweis stellte und weiterentwickelte: Im Hotel Zum Wenden
absolvierte der gebürtige Nürnberger im Alter von 15 Jahren die klassische Ausbildung zum Koch und im Anschluss die zum Chef de Partie. „Wolfgang war schon als junger Mann enorm zielstrebig und ehrgeizig. Er beherrscht sein Handwerk auch ohne große Bühne und bunte Show“, so Bernd Sperber, Küchenchef des Restaurant Sebald. Es folgten drei Jahre im Restaurant Bammes in Nürnberg (ein Michelin Stern) und drei weitere Jahre als Sous Chef im Restaurant Lorenz, ebenfalls in Nürnberg. Im März 1997 absolvierte Wolfgang Weigler die Weiterbildung zum Küchenmeister, die Ausbildung der Ausbilder und erhielt zudem den
Meisterpreis der bayerischen Staatsregierung. Von 1998 bis 2000 war er Küchenchef im Restaurant Sebald (15 Punkte Savoir Vivre; 2,5 F Feinschmecker; Big Gourmand Michelin) und im Anschluss bis 2003 der stellvertretende Küchenchef im Lenbach in München. Hier arbeitete er zusammen mit Stefan Marquard, mit dem er sich im selben Jahr selbstständig machte: Bis 2012 revolutionierten die beiden Spitzenköche zusammen das Catering Business und setzen mit ihren Firmen Stefan Marquard Eventcatering, der Jolly Rogers Cooking Gang und Wolfgang Weigler Eventgastronomie – WHO WANTS IT neue Maßstäbe. Im Mai 2011 trennten sich die beiden und Wolfgang Weigler übernahm ab diesem Zeitpunkt alle Geschäfte einschließlich sämtlicher Marken- und Verwertungsrechte und führt diese seitdem erfolgreich
weiter.

Zusammen mit seiner Frau Sandra und Hund Manou lebt und arbeitet Wolfgang Weigler heute in Tutzing am Starnberger See bei München. Hier befindet sich seine Basis, lagert er sein Equipment und veranstaltet er vor allem auch seine Kochkurse. Unterstützt wird er bei allem,was er tut, von seiner Frau und seinem Team, bestehend aus top-ausgebildeten und hochmotivierten Leuten, die sowohl Ehrgeiz als auch Fleiß und Spaß am Kochen mit Wolfgang Weigler teilen.

Mehr als Braten, Brutzeln und Backen – was Wolfgang Weigler wichtig ist
Catering allein ist ihm zu langweilig. Frische Ideen, ein motiviertes Team und jede Menge Kreationen, die Spaß und Genuss bringen – das will Wolfgang Weigler mit seiner Eventgastronomie erreichen. Kochen bedeutet für ihn Selbstverwirklichung, deswegen nimmt er Abstand von allzu abgehobenen Zutatenkombinationen und einer schnelllebigen Experimentalküche. Wolfgang Weigler konzentriert sich auf das Wesentliche: Frische und
Qualität, Werte wie Respekt und Verantwortung. Diese Werte pflegt er nicht nur seinen Kunden gegenüber, sondern auch sich selbst. Seine Devise: Gastgeber sein von Anfang bis Ende! Bei ihm wird jeder Auftrag individuell betreut, er geht auf die Wünsche und
Vorstellungen seiner Kunden ein, analysiert die Gegebenheiten und gibt erst dann ein klares
und realistisches Angebot ab. Ab diesem Moment kann der Kunde sich entspannen und auf seine Veranstaltung freuen – um alles Weitere kümmern sich Wolfgang Weigler und sein Team. Die Wünsche seiner Kunden zu erfüllen, hat für ihn höchste Priorität. Dafür geht er gerne auch die Extrameile und überrascht seinen Kunden beispielsweise mit einem spontanen Mitternachtssnack. Von der neuesten NESPRESSO Kaffeemaschine über den HighTech Profi-Grill bis hin zu kompletten Küchenzeilen inklusive Arbeitsplatten, Kühlgeräten und sogar Starkstromkabeln bringt WHO WANTS IT zusammen mit dem üblichen Equipment alles mit, was es für eine gelungene und erstklassige Veranstaltung braucht. Egal ob für zehn, 20, 1.000 oder 2.000 Gäste – egal ob Produktvorstellung, Markteinführung, Gala Dinner,
Messeveranstaltung, Road Show, Vernissage, Fashion Show oder Familienfeier – Wolfgang gibt jedes Mal alles und ist mit 100 Prozent Konzentration und Freude am Werk. Kunden wie AEG, AUDI AG, Siemens, MCM und Volkswagen sind nur einige Firmen, die Weigler gebucht haben
– mit durchweg positiven Rückmeldungen, wie seine Referenzen zeigen: „Der herzliche und
respektvolle Umgang, Service auf hohem Niveau und Wolfgang Weiglers Spontaneität haben meine Erwartungen an die Veranstaltung übertroffen“, fasst Dr. André Blum zusammen, Gast bei einem Managementtreffen der AUDI AG, das WHO WANTS IT organisierte.

Trotz seines enormen Erfolgs bleibt Wolfgang Weigler von Hochmut und Arroganz völlig unberührt. Er ist ein Typ zum Anfassen, zum Reden und zum Lachen. Diese natürliche Bodenständigkeit hat er seinem langen Weg vom Wendelstein nach Tutzing zu verdanken, der nicht immer gerade verlief. Zahlreiche Referenzen und zufriedene Kunden belegen, dass Wolfgang Weiglers Verlässlichkeit und sein Können von der Gabel bis zum Kühl-LKW immer zufriedene Gäste zaubert.

Hier kochen Sie mit dem Chef – Wolfgang Weiglers Kochschule
Die jahrelange Erfahrung, die Wolfgang Weigler gesammelt hat, gibt er gerne weiter. In seiner
eigenen Kochschule in Tutzing gibt er allen, die Spaß an gutem Essen und kreativen Ideen haben, das nötige Know-How mit. Viermal im Jahr, passend zu jeder Jahreszeit, stellt Wolfgang Weigler mit bis zu 25 Personen ein 4-Gänge-Menü zusammen. Auf den Tisch
kommen frische Zutaten, die die Saison zu bieten hat. Wolfgang Weigler selbst ist mittendrin:
Schneidet, hobelt und paniert mit den eigenen Händen und abwaschen kann er auch. Sechs Stunden nimmt er sich Zeit, um die Teilnehmer beim Kochen zu begleiten und den Einzelnen mit praktischen und individuellen Tipps zu unterstützen. Oberlehrer will er nicht sein und von
faden Vorlesungen hält er auch nicht viel. Es macht ihm Spaß, mit Menschen zusammen zu arbeiten, sich auszutauschen und voneinander zu lernen – menschlich und fachlich. Denn das Kochen ist für ihn auch immer eine Einladung zur Geselligkeit und Gastlichkeit.

W.U.F.O – Catering der Zukunft
Der W.U.F.O, Weiglers Ultimate Food Orbiter, ist der neue, spektakuläre Zauberkasten, aus dem Hause WHO WANTS IT. Ein rund 10m langes, silberglänzendes Gefährt mit Zugfahrzeug und autarkem Notstromaggregat fungiert als mobile Profiküche. Mit dem W.U.F.O ist er mobil
und kann flexibel auf die Wünsche seiner Kunden eingehen. Das Innere seiner mobilen Küche
ist mit neuester Technik ausgestattet und bietet ihm die nötigen Voraussetzungen, um Gerichte auf gewohnt höchstem Niveau anzubieten.

www.whowantsit.de

Beteilung am Gewürzhändler

Crowdrange bringt mit Just Spices eine würzige Investitionsmöglichkeit auf den Tisch

Chili, Estragon, Koriander, Majoran oder Minze – für geschmacklichen Hochgenuss in der Küche gibt es weit mehr als die Klassiker Pfeffer und Salz. Bei der perfekten Gewürzmischung hat jeder Hobbykoch seine eigenen Vorlieben. Auf www.justspices.de können sich Kochfans aus einer Vielzahl von Gewürzen individuelle Gewürzmischungen nach eigenem Geschmack zusammenstellen und damit wieder Schwung in die eigenen Kochtöpfe bringen. Schon nach wenigen Klicks ist die Mischung fertig und die Mühle mit Wunschnamen und Wunschfarbe individuell gestaltet.

Und das Beste: Ab sofort kann jeder Gewürzhändler werden. Bereits ab 50 Euro kann man über www.crowdrange.de in das Unternehmen Just Spices investieren und am Gewinn teilhaben.

Gourmet Report empfiehlt ProCuTe Gewürzschneider – www.gewürzschneider.de