32. Jugendwettbewerb für den Beruf des Kochs/der Köchin

Der 32.Jugendwettbewerb des Gastronomischen Berufnachwuchses fand im Berufskolleg Königstraße in Gelsenkirchen statt.

Um die kulinarische Wette ging es für sieben angehende Köche in der Schulküche des Berufkollegs. Im 32. Jugendwettbewerb für den Beruf des Kochs/der Köchin stellten sich:
Louisa Goretzki vom Gasthof Berger in Bottrop-Feldhausen
René Fomferra vom Restaurant Schloss Berge in Gelsenkirchen – Buer
Max Rüdebusch vom Hotel Schloß Westerholt in Herten – Westerholt
Nadine Rössler vom Restaurant La Botte in Bottrop-Kirchhellen
Sezgin Akcaalan vom BIZ des Handels in Gelsenkirchen – Buer
und Sarah Koschlitzki von der R+R Gastronomie in Recklinghausen

Ihrer kniffeligen Aufgabe: Mit einem Budget von 50 Euro musste ein 3-Gang-Menü für 6 Personen kreiert werden unter den Vorgaben eines Warenkorbes. Rund 32 geladene Gäste, darunter auch 1.Bürgermeisterin Frau Gabriele Preuß durften im festlich eingedeckten Restaurant Platz nehmen und sich von den Teilnehmern umsorgen lassen. Drei Juroren vom Fach, unter ihnen Matthias Ruta (Kochschule bei Design-Brinkmann), warfen ein strenges Auge auf die Fertigkeiten der Zöglinge. Bewertet wurden Sauberkeit, Arbeitstechnik und Kreativität bei der Zubereitung des Menüs. Auf den Prüfstand kamen natürlich auch Geschmack und Anrichteweise – schließlich sollten ebenso Auge und Gaumen verwöhnt werden. Auch wenn die Gäste mit sämtlichen Menüs kulinarisch bestens bedient waren, überzeugte Louisa Goretzki vom Gasthof Berger in Feldhausen die Juroren am meisten:

Mit einem Lachsfilet aus dem Rauch auf Shii -Take Pilze mit Feldsalat in Sesamdressing. Gefülltes Schweinefilet mit Panchetta umwickelt, dazu geschmorte Tomaten und Bärlauchkartoffelpüree und als Dessert„Omas Welfenspeise“.

Kochte sie sich auf den 1.Platz des Jugendwettbewerbes. Der 2.Platz für René Fomferra vom Restaurant Schloß Berge in Gelsenkirchen-Buer. und die dritte Auszeichnung nahm Nadine Rößler vom Restaurant „La Botte“ in Bottrop-Kirchhellen entgegen. Der Wettbewerb wurde gefördert von der hiesigen Volksbank Ruhr-Mitte.

Parallel fand der Pleiss Kreativ Pokal des Berufkollegs Königstraße in Gelsenkirchen für die Hotel- und Restaurantfachkräfte statt. Sechs angehende Hotel- und Restaurantfachleute zeigten ihr Können im Eindecken und Dekorieren der Gästetische und den Service für die geladenen Gäste, sowie das Mixen von Cocktails für den Empfang. Federführend unter der Leitung des Studiendirektors Friedrich Gabel ist es ein hervorragender Wettbewerb für den Berufnachwuchs, die Platzierten haben die Möglichkeit sich für die Deutsche Jugendmeisterschaft zu qualifizieren. Der 1.Preis ging an Yasemin Akcaalan vom Restaurant Schloß Berge in Gelsenkirchen-Buer, der 2.Platz Sebastian Schmidt aus dem gleichen Lehrbetrieb gefolgt von Thomas Maier vom Hotel Courtyard by Marriott Gelsenkirchen-Buer. Weitere Teilnehmer waren: Franziska Grasso und Jennifer Joswig vom Hotel Maritim Gelsenkirchen und Fabienne Kimuena vom Hotel Courtyard by Marriott. Die Siegerehrung nahmen Friedrich Gabel und Heinrich Wächter vor mit der 1.Bürgermeisterin Frau Gabriele Preuß, Thomas Eichholz von der PLEISS GmbH und Stefan Overwien von der Volksbank Ruhr Mitte.

500 Küchenschlachten im ZDF

Jubiläum am heutigen Mittwoch mit den Besten der Besten

„Die Küchenschlacht“ im ZDF feiert Jubiläum: Am heutigen Mittwoch, 21. April 2010, 14.15 Uhr, kann die beliebte ZDF-Kochshow seit dem Start am 14. Januar 2008 auf genau 500 Sendungen zurückblicken.

In der Jubiläumswoche vom 19. bis 23. April begleitet Starkoch Johann Lafer jeweils die „Besten der Besten“ durch die Sendung: Aus allen Finalsiegern der „Küchenschlacht“ hat das ZDF sechs ausgelost, die nun von Montag bis zum Finale am Freitag mit ihren besten Rezepten gegeneinander antreten. Und wer eine Runde weiterkommt entscheidet in der 500. Folge ein ganz besonderer Juror: der berühmteste Hobbykoch Deutschlands Dr. Alfred Biolek.

Dem Sieger der Jubiläumswoche winkt außerdem ein besonderer Preis: ein Hubschrauberflug über die Mittelrheinregion und ein Sechs-Gang-Menü von Johann Lafer.

Die Besten der Besten in der Jubiläumswoche sind: Gabi Gangei aus Bottrop, Joachim Herbst aus Mölln, Saralisa Volm aus Hamburg, Claus Waldhüter aus Amöneburg-Rossdorf, Waltraut Witteler aus Weiden und Maurice Kriegs aus München.

Kochwettbewerb : Auf die Finger geschaut

Im Berufskolleg an der Königstraße in Gelsenkirchen kämpften sieben Köche und den Volksbank Ruhr Mitte Pokal und acht Hotelfachfrauen um „Pleiss Kreativ Pokal“ in Sachen Service.

Für Dejan Ademi (22) wird’s eng. In wenigen Augenblicken werden die Vorspeisen aufgetragen. Seine Kontrahenten sind schon fertig. Er beugt sich über die Teller und schichtet nochmal sein Lachscarpaccio um. „Nummer Eins, schaffen Sie das noch?“ – Prüfer Peter Schneider schaut zur Uhr, macht Druck. Bei der Gesellenprüfung wäre an dieser Stelle Schluss für den Auszubildenden der Gastronomie „ProSen“ in Bottrop. Zum Glück ist das hier die 31. Regionale Meisterschaft für Köche – da wird schon mal ein Auge zugedrückt. Fehler wirken sich dennoch auf das Endergebnis aus. Das gilt für Dejan Ademis genau so wie für seine Mitstreiter, die sich mit ihm der Hotelküche im Berufskolleg Königstraße teilen. Während sechs Köche und eine Köchin ihre Menüs zubereiten, kümmern sich acht Hotel– und Restaurantfachfrauen – ebenfalls im dritten Ausbildungsjahr – um den Service. Für sie geht es um den „Pleiss Kreativ Pokal“. Um den zu bekommen, muss jede von ihnen unter anderem einen Tisch für das Vier-Gänge-Menü eindecken, das die Köche nebenan zubereiten. „Alles muss schön symetrisch sein. Und der Abstand zur Tischkante muss gewahrt sein – ein Fingerbreit“, erklärt Kristina Bergermann (22) vom Heiner’s in Horst und zeigt auf Gläser, Besteck, Tischdeckecke und Deko. Außerdem müssen die acht Gastro-Damen für den Pokal getrennt voneinander Campari und Tequila an Geruch und Farbe ausmachen, und eine Papaya und ein Römerglas erkennen. „Ich habe mich für den Wettbewerb angemeldet, weil das eine gute Übung für die Abschlussprüfung im Sommer ist“, sagt Teilnehmerin Corinna Otto (23), während die 35 Gäste darunter OB Frank Baranowski (Schirmherr), Sozialdezernentin der Stadt Henriette Reker und Olaf Thon (Fußballnationalspieler) – den hergerichteten Speisesaal betreten.

Koch-Lehrling Fabian Klimowski (23) schiebt sein Dreierlei Lachswürfel in den Heißluftdämpfer. Wie alle anderen Teilnehmer hat er die Meisterschafts-Aufgabe vor vier Wochen zugeschickt bekommen. Die sieht Lachs als Vorspeise, Entenbrust, Kalbskeule oder Roastbeef als Hauptgang und Grieß oder Mascarpone als Dessert vor. Davon abgesehen gibt es keine Spielregeln. „Das Dreierlei sieht einfach schön aus“, begründet Fabian Klimowski seine Speisen-Zubereitung. „Wir achten auf Sauberkeit, Arbeitstechnik und Kreativität“, sagt Prüfer Thomas Püttmann. Und da muss ihn und seinen Kollegen Dejan Ademi überzeugt haben – trotz der Verzögerung zu Beginn. „Es sah schlecht für ihn aus. Aber sein Rumpsteak „Strindberg“ hat ihn rausgerissen“, sagt Heinrich Wächter vom Köche-Club Gelsenkirchen und Fachlehrer an der Schule. Den „Pleis Kreativ Pokal“ sichert sich Kristina Bergermann mit einem Heimsieg.

 

Die Teilnehmer und Platzierungen der Köche;

1.Dejan Ademi ProSen Bottrop

2.Norman Treder Van der Valk Gladbeck

3.Stephanie Pintak Jägerhof Einhaus Dorsten

4.Fabian Klimowski Urbana Residenz Bottrop

4.Stefan Zink Schloß Westerholt Herten

4.Lars Ortmann Forsthaus Specht Bottrop

4.Matthias Frankenhof GE-Werkstätten Gelsenkirchen

 

 

Die Teilnehmer und Platzierungen der Hotelfach- und Restaurantfachfrauen

1.Kristina Bergermann Heiner´s Gelsenkirchen

2.Maline Konetzka Bahnhof Nord Bottrop

3.Michelle Krause Schloß Westerholt Herten

4. Jessica Baldin Van der Valk Gladbeck

4.Lara Krüger Van der Valk Gladbeck

4.Sonja Tögemann Schloß Berge Gelsenkirchen

4.Corinna Otto Brauhaus am Ring Kirchhellen

4.Janine Weiß Forsthaus Specht Bottrop

30.Jugendwettbewerb des Köche-Club Gelsenkirchen e.V.

Der 30.Jugendwettbewerb des Gastronomischen Berufnachwuchses fand in den Räumen des Restaurants Schloss Horst statt.

Um die kulinarische Wette ging es für sechs angehende Köche in der Küche des Schlosses Horst in Gelsenkirchen. Im 30. Jugendwettbewerb für den Beruf des Kochs/der Köchin stellten sich Aaron Widlak vom Hotel Schloß Westerholt in Westerholt, Mohamed Amin Degengard vom La Grotta in Gelsenkirchen, Christoph Kaiser vom Wasserschloß Wittringen in Gladbeck, Dana Heruday vom Restaurant Haus Lindemann in Bottrop, Vincent Wormuth Restaurant Schloß Horst in Gelsenkirchen und Gerrit Büttel Hüls Service GmbH in Hüls ihrer kniffeligen Aufgabe: Mit einem Budget von 50 Euro musste ein 3-Gang-Menü für 6 Personen kreiert werden mit den Vorgaben für die Vorspeise Lachs, das Hauptgericht mit Geflügelbrust und das Dessert mit Grieß und Fruchtbeilage. Dem Anlass entsprechend geschmackvoll betteten die Veranstalter das Ereignis in ein passendes Ambiente. Rund 32 geladene Gäste, darunter auch der Schirmherr der Veranstaltung der Oberbürgermeister der Stadt Gelsenkirchen Frank Baranowski durften Platz nehmen und sich von den Teilnehmern umsorgen lassen. Drei Juroren vom Fach, unter ihnen Michael Gundler (Küchenchef der Veltins Arena Auf Schalke) und Ludger Jaeger (Küchenchef der GE Werkstätten für angepasste Arbeit, warfen ein strenges Auge auf die Fertigkeiten der Zöglinge. Bewertet wurden Sauberkeit, Arbeitstechnik und Kreativität bei der Zubereitung des Menüs. Auf den Prüfstand kamen natürlich auch Geschmack und Anrichteweise – schließlich sollten ebenso Auge und Gaumen verwöhnt werden.

Auch wenn die Gäste mit sämtlichen Menüs kulinarisch bestens bedient waren, überzeugte Aaron Widlak vom Schlosshotel Westerholt in Herten-Westerholt die Juroren am meisten: Pochierte Frischlachsschnitte mit zweierlei Senfsauce auf Gurkengemüse. Hähnchenbrust an dunkler Zitronensauce, dazu glasierte Fingermöhren und Rösti-Taler im Blätterteigmantel und Grießflammerie auf Fruchtgeleesockel, kochte er sich auf den 1.Platz des Jugendwettbewerbes. Den zweiten Platz belegte Dana Heruday vom Restaurant Haus Lindemann in Bottrop, die dritte Auszeichnung nahm Christoph Kaiser vom Wasserschloß Wittringen in Gladbeck entgegen. Der Wettbewerb wurde gefördert von der hiesigen Volksbank Ruhr-Mitte.

Parallel fand der Pleiss Kreativ Pokal des Berufskollegs Königstraße in Gelsenkirchen für die Hotel- und Restaurantfachkräfte statt. Sechs angehende Hotel- und Restaurantfachleute zeigten ihr Können im Eindecken und Dekorieren der Gästetische und den Service für die geladenen Gäste, sowie das Mixen von Cocktails für den Empfang. Federführend unter der Leitung des Studiendirektors Friedrich Gabel ist es ein hervorragender Wettbewerb für den Berufnachwuchs, die Platzierten haben die Möglichkeit sich für die Deutsche Jugendmeisterschaft zu qualifizieren. Den 1.Platz belegte Wulf Holldorf vom Courtyard by Marriott in Gelsenkirchen, den 2.Platz, Sven Fischer Courtyard by Marriott in Gelsenkirchen, gefolgt von Agathe Rozynkowski Courtyard by Marriott in Gelsenkirchen. Weitere Teilnehmer waren: Stephanie Pietsch von der FAA in Gelsenkirchen, Bicici Cihan von Casa Italia in Bottrop, Dennis Stahl vom Hotel Maritim in Gelsenkirchen und Anna Mareen Tech vom Hotel Gladbeck van der Valk in Gladbeck.Die Siegerehrung nahm Friedrich Gabel und Heinrich Wächter und die Vertreter der Förderer des Wettbewerbes vor.

Krautsalat von Nadler: 5 Millionen Mal Qualität und Frische

Krautsalat von Nadler: 5 Millionen Mal Qualität und Frische
Der Feinkosthersteller aus Bottrop übergibt den Jubiläums-Krautsalat an Landrat Dr. Klimant

Krautsalat ist nicht nur gesund und lecker, sondern schmeckt auch herrlich frisch und knackig. Das findet auch Landrat Dr. Jörn Klimant, der heute von Willi Vaassen, Geschäftsführer der Nadler Feinkost GmbH, den 5 Millionsten Nadler Krautsalat überreicht bekommen hat. Seit 2007 sind 2 Millionen Kohlköpfe aus Dithmarschen zu 5 Millionen Packungen köstlichem Nadler Krautsalat verarbeitet worden. „Die Nadler Feinkost GmbH ist einer der größten Einkäufer von Dithmarscher Kohl. Die hohe Qualität unserer Erzeugnisse hat Nadler zu einem Partner gemacht, den wir seit vielen Jahren beliefern dürfen“, kommentiert Landrat Dr. Klimant die Beziehung zum Feinkosthersteller aus Bottrop. Und so wird der schnittfrische Kohl – der ab sofort geerntet wird – in das Werk nach Bottrop transportiert, um ihn dort innerhalb von nur einer Stunde zu frischem und knackigem Nadler Krautsalat zu verarbeiten. Ein Produktionsprozess der dem hohen Qualitäts- und Frische-Anspruch von Nadler Rechnung trägt.

Die Nadler Feinkost GmbH ist Partner der Dithmarscher Kohltage

Die Übergabe des 5 Millionsten Nadler Krautsalats bildet den Auftakt des Engagements von Nadler anlässlich der Dithmarscher Kohltage 2008. So findet in diesem Jahr erstmals der Nadler KohlWalk statt. Am 20. September fällt um 10:00 Uhr der Startschuss für dieses Nordic-Walking-Event in Büsum. Am Ziel im „Kohlosseum“ in Wesselburen warten diverse kulinarische Kohl-Genüsse auf die Walker. „Mit der kostenfreien Teilnahme am Nadler KohlWalk lernen unsere Konsumenten nicht nur die Anbauregion eines unserer Feinkostprodukte kennen, sondern können zusätzlich noch durch eine der schönsten Regionen Norddeutschlands walken,“ kommentiert Vaassen die Initiierung des Nadler KohlWalks.

Weitere Informationen zu Nadler und den Dithmarscher Kohltagen unter www.nadler.de oder unter www.nadler-kohlwalk.de

Handbuch Eventlocations

„Handbuch Eventlocations“ erscheint in siebter erweiterter Auflage

Mit satten 270 Seiten, 1.700 neuen, außergewöhnlichen und
traditionellen Locations und Sublocations, einem prall gefüllten
Serviceanbieterteil und den wichtigsten Terminen rund um das Eventjahr 2007/2008 präsentiert sich das neue „Handbuch Eventlocations“. Auch mit der
bereits siebten Ausgabe glänzt der clever strukturierte Leitfaden neben einem
bewährten nutzerfreundlichen Konzept insbesondere durch eine ansprechende
und aussagekräftige Bebilderung, knackige Beschreibungen, Angabe der direkten
Ansprechpartner sowie ausführliche Raum- und Technikdaten. Durch die
einzigartige Bündelung ausgewählter Top-Eventlocations und -Services in nur
einem Guide, wird der Herausgeber BTA Verlags- und Medienservice mit dieser
brandaktuellen Auflage einmal mehr seinem hohen Anspruch, Event-
Veranstaltern und –Planern ein qualitativ hochwertiges und topaktuelles Arbeitsund
Informationsmedium zur Verfügung zu stellen, gerecht.

Ein Handgriff genügt, und schon gelangt der Nutzer zu den Event-Angeboten
seiner Wunschregion. Zeit- und kostensparendes Arbeiten wird durch
anschauliche Übersichtskarten sowie je einem nach Regionen, Alfabeth und
Postleitzahlen gegliedertem Inhaltsverzeichnis garantiert. Ganz nach dem Motto
„Eventen ohne Grenzen“, stellen sich neben Locations aus Deutschland auch
Veranstaltungshäuser aus Österreich, der Schweiz, Italien und der Türkei vor.

Die Kapazitäten reichen von 65 bis hin zu 75.000 Personen.
Von modern über klassisch bis hin zu romantisch und extravagant: Temporeich
reihen sich die vielfältigsten Locations Seite für Seite in den anspruchsvollen
Rahmen des Hochglanz-Guides. Der gelungene Mix aus Inspiration und
Information lässt viel Raum zur Inszenierung und erfüllt zugleich höchste
Anforderungen an eine ergebnisorientierte Planung –von Anfang an.
Gleich auf einer der ersten Seiten überrascht Futurismus pur –in jeder Hinsicht:
Das Klimahaus Bremerhaven punktet nicht nur durch sein spektakuläres Design
sondern zudem durch seinen wissenschaftlichen Anspruch rund um das Thema
Klima. Weiter folgt Schlag auf Schlag ein Location-Highlight dem Anderen. Zu
einer Verführung der Sinne laden das Theater der Träume in Düsseldorf, das Gut
Gremmelin, das neu gestaltete E-Werk in Köln sowie die Buddha Lounge in
Stuttgart mit exotischem Flair, stimmungsvoller Atmosphäre und Aufsehen
erregendem Interieur ein. Die neue Lust am Luxus spiegeln mit imposanter
Raumgestaltung und viel Liebe zum Detail die Berliner Locations Museum für
Kommunikation, Berliner Dom, Capitol Yard Golf Lounge aber auch das
kontrastreiche ADAGIO wider.

Weiterhin im Trend: Entertainment meets Event. Als Zugabe zu facettenreich
gestalteten Eventräumen sorgen der Heide Park in Soltau, der Zoo Hannover, der
Movie Park in Bottrop oder die Skihallen Snow Fun Park Wittenberg, Alpincenter
Bottrop sowie die Jever Skihalle in Neuss mit attraktiven Erlebnisarealen für
einen unterhaltsamen Rahmen. Köstliche Zwischengänge in Form amüsanter
Show-Einlagen vervollkommnen im Berliner Belle et Fou sowie bei Pomp Duck
and Circumstance – ab Juli in Stuttgart – das Event-Menü. Klare Event-Siege
garantiert das große Spektrum an Stadien und Arenen. Und damit vom Aufbau
über die Beleuchtung bis hin zu Mobiliar und Zeltarrangements nichts dem Zufall
überlassen bleibt, präsentieren sich gleich auf den ersten Seiten des Handbuchs
leistungsstarke Serviceanbieter.

Die enorme Vielfalt der Locations lässt hier nur Raum für Eindrücke und macht
das Handbuch zu einem exzellenten Wegweiser durch die deutschsprachige
Eventlandschaft. Dem rasanten Wandel der Event-Szene immer einen Schritt
voraus, präsentiert BTA topaktuelle Event-News zusätzlich zum Jahresende mit
der Ergänzungsausgabe des „Handbuch Eventlocations“ sowie mit dem bis zu
fünfmal jährlich erscheinenden, journalistisch aufbereiteten „Newsletter
Eventlocations“. Die Haupt- wie auch die Ergänzungsausgabe wird kostenfrei an
ausgewählte Adressen versendet.

Bestellungen werden unter BTA Verlags- und
Medienservice, 85598 Baldham bei München, Telefon 08106-37948-0, Fax:
08106-30680-4, E-Mail info@eventlocations.info entgegen genommen.

www.eventlocations.info .

Belle et Fou

Bitte etwas nachschärfen, Herr Wodarz!

von Nikolas Rechenberg

„Da haben ja Teletubbies mehr Sex“, meint ein Zuschauer sarkastisch im lila und pink ausgeleuchteten Varieté-Halbrund. Christoph Stölzl, unser ehemaliger Kultursenator, drückt es elegant aus wie immer: „Belle et Fou“ sei gut für die öffentliche Moral, denn sie werde „kein bißchen gefährdet“.

Kühle Dancefloor-Gymnastik und austrainierte Artistenkörper ergeben noch lange kein Spiel mit der Lust. Allenfalls jugendfreie Erotik wie aus dem Videoclip.

Allein eine Lust für den Gaumen sind die Vorspeisen vor der Show, elegante und finessenreiche Kreationen aus frischem Lachs, Thunfisch-Tatar und Muscheln.

Bitte nicht falsch verstehen, das Konzept ist gut, die Choreographie ist perfekt, das Licht raffiniert und die Musik ausgezeichnet. Aber die Erotik kommt in Sneakers aus dem Hightech-Fitness-Studio. Bitte nachschärfen, Herr Wodarz!

Die Rahmenhandlung im neuen Erotik-Varieté der Spielbank von Hans-Peter Wodarz ist eine ermüdende Beziehungskrise in deutscher Sprache. Das mag den einen oder anderen tiefenpsychologisch an die eigene Ehe erinnern. In einer internationalen Show, untergebracht in einer Spielbank, ist sie schlicht falsch am Platz. Die einzig knisternde Szene, in der die Gattin dem Ehemann lustvoll den Kaviar vom Handrücken schleckt, kann auch ins Tanzprogramm eingebaut werden. Das reizt zum Nachmachen, wem die Kaviar-Girls in den sexy Uniformen Anna von Griesheims schöne Augen machen, kann kaum widerstehen und nimmt den Löffel Kaviar für 12,50 Euro auf seinen eigenen Handrücken – natürlich lediglich zum moralisch korrekten „selber Abschlecken“.

Und was sagte ein absolut heterosexueller Gentleman aus der Hotellerie zu den wenigen nackten Männern auf der Bühne? Mehr davon! Darauf würden die weiblichen Gäste abfahren, sagte er voller Überzeugung, das ziehe besser als jeder noch so blanke Busen.

Selbst Bottrop wird nicht zufrieden sein mit der Show, für die Provinz müssen die Girls durch die Zuschauerreihen und einen „Lab dance“ andeuten. Geschickt gemacht, wäre das animierende Schoß-Gekreise ebenfalls jugendfrei. So verlassen Japaner und Russen die Show schon nach der Halbzeit, sie sind aus Tokio und Moskau viel deftigere Kost gewöhnt.

Das beste an „Belle et Fou“ war die After-Show-Premierenparty. Alt-Meister Wodarz brachte eine spritzige Mischung aufs Parkett – von Dolly Buster über Walter Scheel bis hin zur Lachnummer „Prinz Foffi und seine Gsell“.

Der ältere Herr neben mir simste nach Hause: „Du verpaßt hier absolut nichts. Aber ich. Dich!“ Das ist knisternde Erotik pur.

Nikolas Rechenberg schreibt auch den Weinblog in der Welt am Sonntag:
www.wams.de/z/plog/blog.php/nikos_weinwelten

Lesen Sie Nikolas Rechenberg und vieles mehr in „Die Welt“ – 14 Tage gratis zur Probe – Abo endet automatisch:
www.gourmet-report.de/die-welt

2.NRW Landeskochwettbewerb der Berufkollegs

2.NRW Landeskochwettbewerb der Berufkollegs
mit der Unterstützung des Landesverbandes der Köche Nordrhein-Westfalen

im Verband der Köche Deutschlands e.V. und des Ministeriums für Schule, Jugend und Kinder des Landes Nordrhein-Westfalen veranstalteten die Zentralhallen GmbH Hamm und das Kurhaus Bad Hamm diesen Landeskochwettbewerb.

Die Wettbewerbsteilnehmer waren Nachwuchsköche (2. + 3.Ausbildungsjahr), die von den jeweiligen Berufskollegs in NRW als 4er Team gemeldet wurden.
Es nahmen von den 24 Berufskollegs in NRW 15 Mannschaften teil.
Die Wettbewerbsaufgabe war; das jeder Teilnehmer ein Hauptgericht und Dessert für 2 Personen in einer vorgegebenen Zeit zubereiten mußte. Den Warenkorb bekam der Teilnehmer vor dem jeweiligen Beginn des Wettbewerbes mitgeteilt.

Die Mannschaft des Berufskollegs Königstasse der Stadt Gelsenkirchen unter der Leitung Ihres Fachlehrers Heinrich Wächter erkochte sich einen hervorragenden 2.Platz. Sie wurden knapp geschlagen von der Bördeschule Soest, die mit einem halben Punkt Vorsprung Gesamtsieger wurden.

Die Nachwuchsköche Karl Wischnewski vom Restaurant Schloß Berge in Buer, Jörg Sontopski vom Haus Lindemann in Bottrop und David Spickermann vom Restaurant Goldener Anker in Dorsten mit Ihrem Fachlehrer erhalten als Preis, ein Tag Backstage im Witzigmanns Gourmetzelt „Palazzo“ in Düsseldorf.
Sie freuten sich gemeinsam über den Erfolg und diesen einmaligen Preis.

Die beste Currysauce

Aufruf zur Reviermeisterschaft „Unsere Currywurst“

Wer bereitet die leckerste Curry-Soße für Mengede Bratwürste zu.
In Zusammenarbeit mit dem Köche-Club Gelsenkirchen e.V.
organisierte man anlässlich der 2.Hausmesse des Unternehmens Mengede (Fleischwaren) aus Bottrop diesen Aufruf und viele kamen.
Die Teilnehmer mussten Ihre Soße,
die für eine Menge von 5 Currywürstchen reichten,
am Veranstaltungstag mitbringen.
Sie wurden alle auf eine Temperatur erhitzt,
um dann unter den kritischen Augen und mit der Zunge der Juroren bewertet
in Verbindung mit den Würstchen vom Holzkohlegrill.
Die Siegerehrung fand am Schlusstag der Hausmesse
für Bäckereien, Catering, Fast Food und Gastronomie statt

Hier nun die Sieger:

1. Preis ging an die Küche des Saalbaus Bottrop

2. Preis ging an die R+R Gastronomie ein Cateringunternehmen aus Bottrop

3. Grillstation Wolf aus Dorsten

Ausgezeichneten erhielten Urkunden und Sachpreise aus dem Hause Mengede.