Michael Hüsken

Sophia’s Restaurant & Bar in der Münchner Sophienstraße hat sich in kürzester Zeit einen Namen gemacht. Das neue Konzept Botanical Bistronomy im ehemaligen Davvero findet unter Genießern Anklang. Inspiriert ist es von den internationalen Neo-Bistro-Trends in Paris, New York und London – sowie vom Alten Botanischen Garten gleich vor der Tür.

An das einzigartige Restaurant grenzt die neu entstandene Bar sowie ein marokkanischer Salon. Die zentrale Lage unweit des Münchner Park-Café erweist sich als idealer Standort für Sophia’s junge, kreative Szenegastronomie.

Das Motto von Sophia’s Restaurant & Bar: „Zwangloser Genuss mit Kompetenz und Passion. In München – für Münchner.“ Gelebt wird hier die neue Bistronomie, die sich durch regionale Zutaten, hohen kulinarischen Anspruch sowie faire Preise in gelassener Atmosphäre auszeichnet. Einzigartig: die Terrasse mit prachtvollem Blick auf den Alten Botanischen Garten.

Als Küchenchef konnte der ehemalige Sternekoch Michael Hüsken gewonnen werden, dessen Ruhm unter anderem in Lafers Stromburg, Käfer, Acquarello, Schloss Elmau, Geisels Werneckhof und Reisers am Stein begründet wurde. Hüsken schwört auf frische, saisonale, natürliche Produkte wie momentan Spargelsalat, pochiertes Bio-Ei mit Gartenkresse, Radieschen und Pumpernickel,zwischendrin Ravioli, gefüllt mit Süßkartoffel und Mascarpone, dazu Parmesan und Sauerampfer, als Hauptgang Flanksteak mit Zucchini, Minze, Chili und cremiger Polenta, und als süßer Abschluss marinierte Erdbeeren, Basilikumsorbet & Mascarpone.

Michael Hüsken über seine neue Küche: „Wir setzen in der Küche, wo es für mich Sinn macht, auf Regionalität. Es können aber auch Aromen von weiter her eine Rolle spielen. Kräuter und Gewürze aus der ganzen Welt sorgen dafür, dass regional und global eine herrliche Symbiose eingehen. Wir kochen mit unserem gewohnt hohen Anspruch, servieren unseren Gästen aber nicht mehr nur das Filetstück, sondern auch alle anderen meist schmackhafteren Stücke. Alles etwas spontaner, individueller und persönlicher. Am Tisch genießt der Gast eine Leichtigkeit mit Sympathie und Persönlichkeit, die in Erinnerung bleibt.“

Das Bar-Konzept folgt mit einzigartigen Drinks und ausgeprägter Fantasie dem botanischen Grundgedanken des Sophia’s. Bar-Manager Roman Kern setzt Kräuteressenzen an, trocknet Obst und Gemüse, pulverisiert Liköre, legt Gewürze ein und lässt so seine außergewöhnlichen Cocktail-Kreationen entstehen. Zu den Klängen bekannter DJs und anderer talentierter Musiker genießen die Gäste Cocktails wie Sage Smash, Thyme Plane, Earl Pepper oder Cucumber Fizz. Designelemente wie Granitstein und Leder unterstreichen die maskuline Note der Bar. Passend zu allem: die wunderbaren Baumbilder des Künstlers und Botanikfans Adam Ellis.

Neben der Bar ist dem Restaurant ein Salon im marokkanischen Stil angeschlossen. Das architektonische Konzept für die drei Bereiche stammt aus der Feder von Olga Polizzi, die schon mehrfach für das Design der Rocco Forte Hotels ausgezeichnet wurde und allen Häusern einen besonderen, individuellen Charme verleiht. Als Architekten konnten Eva Durant und Andreas Notter von tools off.architecture gewonnen werden. Das Restaurant empfängt mit Großzügigkeit und Helligkeit. Die ansprechende Raumhöhe begünstigt die natürliche und luftige Atmosphäre. Zwei große Bäume in der Mitte, rustikale Blumentöpfe, Pflanzen und Kräuter als Dekorationselemente schmeicheln dem neuen Stil.
Wie die Bar ziert auch das Restaurant ein Gemälde von Friederike Straub. Die Münchner Künstlerin wählte für ihr Werk ein Zitat von Isaac Newton:
Wir bauen zu viele Mauern und nicht genug Brücken.

Der ornamentenreiche, exotische Marokkanische Salon wird bestimmt von Gold, Messing, Travertin sowie von dunklem Holz mit prachtvollen Arabesken.

Alle drei Bereiche verfügen über ein eigens entworfenes Lichtkonzept, das Stimmung und Atmosphäre je nach Tages- und Nachtzeit unterstreicht und fördert. Perfekt aufeinander abgestimmte Lichtquellen ermöglichen unterschiedliche Szenarien und verschmelzen in Harmonie mit Raum und Design. Auch die neue Terrasse wurde entsprechend gestaltet und tauchen den Außenbereich in ein traumhaftes Licht.

www.sophiasmuenchen.de

Michael Hüsken

Sophias Restaurant & Bar, München – Neo-Bistro-Stil trifft auf leidenschaftliche Barkultur

Am 11. April 2016 eröffnet in der Sophienstraße, die als Namensgeberin diente, Sophias Restaurant & Bar. Das neue Konzept Botanical Bistronomy im ehemaligen Davvero ist inspiriert von den internationalen Neo-Bistro-Trends in Paris, New York oder London und natürlich vom Alten Botanischen Garten gleich vor der Tür.

Den Raum teilt sich das einzigartige Restaurant nun mit der frisch entstandenen Bar, deren Eingang sich gleich rechts vom Charles Hotel befindet. Die zentrale Lage in München, ist der ideale Ort für Sophia‘s kreative, junge Szenegastronomie.

Sophias Restaurant & Bar hat ein Motto: Zwangloser Genuss mit Kompetenz und Passion, in München für Münchner. Gelebt wird hier die neue Bistronomie, die sich durch regionale Zutaten, hohen kulinarischen Anspruch sowie faire Preise in gelassener Atmosphäre definiert. Mit dieser Formel erweitert sich für den Gast die Erlebnismöglichkeit von morgens bis abends und im Sommer bis hinaus ins Grüne. Die Terrasse mit Blick auf den Alten Botanischen Garten ist und bleibt einzigartig. Kein Ortswechsel nötig.

In der Küche steht der ehemalige Sternekoch Michael Hüsken mit seinem Team, der u. a. in Lafer’s Stromburg, Käfer’s, Acquarello, Schloss Elmau, Geisels Werneckhof oder Reisers am Stein gekocht hat. Er präsentiert Gerichte von Rote Bete, Ricotta, Kreuzkümmel mit geeistem Pumpernickel bis Saibling, Soubise, Granny Smith, süß saure Zwiebeln und Entenbrust, Karotten-Ingwerpüree, wilder Brokkoli, Tamarindenjus, welche schon die neue und natürliche Frische erahnen lassen.

Michael Hüsken über seine neue Küche: „Wir setzen in der Küche, wo es für mich Sinn macht, auf Regionalität. Es können aber auch Aromen von weiter her eine Rolle spielen. Kräuter und Gewürze aus der ganzen Welt sorgen dafür, dass regional und global eine herrliche Symbiose eingehen. Wir kochen mit unserem gewohnt hohen Anspruch, servieren unseren Gästen aber nicht mehr nur das Filetstück, sondern auch alle anderen meist schmackhafteren Stücke. Alles etwas spontaner, individueller und persönlicher. Am Tisch genießt der Gast eine Leichtigkeit mit Sympathie und Persönlichkeit, die in Erinnerung bleibt.“

Das Bar-Konzept folgt mit einzigartigen Drinks und ebenfalls ausgeprägter Phantasie dem botanischen Grundgedanken im Sophias. Bar Manager Roman Kern setzt Kräuteressenzen an, trocknet Obst und Gemüse, pulverisiert Liköre, legt Gewürze ein und lässt so seine außergewöhnliche Cocktail-Kreationen entstehen. Zum Sound bekannter DJs oder talentierter Musiker genießen die Gäste Cocktails wie Sage Smash, Thyme Plane, Earl Pepper oder Cucumber Fizz.

Die architektonische Idee mit den drei Bereichen stammt aus der Feder von Olga Polizzi, die für das Design der Rocco Forte Hotels schon mehrfach ausgezeichnet wurde und allen Häusern einen besonderen Charme mit individuellem Stil verliehen hat. Das Restaurant empfängt mit Großzügigkeit und Helligkeit. Sie zeigt eine ansprechende Raumhöhe, welche die natürliche und luftige Atmosphäre weiter begünstigt. Zwei große Bäume in der Mitte, rustikale Blumentöpfe, Pflanzen und Kräuter als Dekoration unterstreichen den neuen Stil. Dem Restaurant ist die Bar und ein Salon im marrokanischen Stil direkt angeschlossen.

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Honig

Der Tee mit Zitrone verlangt nach einer Extra-Portion Süße, das Früchte-Quark-Dessert könnte eine Abrundung vertragen oder dem Salatdressing fehlt der letzte Pfiff. All das sind ideale Gelegenheiten, statt zur Zuckerdose mal zum Honigglas zu greifen. Die goldenen Tropfen bringen nicht nur Süße, sondern auch noch ganz eigene Geschmacksnoten mit ins Spiel.

In der deutschen Honigverordnung sind alle Anforderungen an das Produkt Honig genau festgeschrieben. Diese Bezeichnung darf nur der natursüße Stoff tragen, den Bienen erzeugen, indem sie Nektar oder Sekrete von lebenden Pflanzenteilen oder auf lebenden Pflanzen befindliche Sekrete von Insekten aufnehmen, mit eigenen spezifischen Stoffen kombinieren und umwandeln, in Waben speichern und dort reifen lassen. Seit Juli diesen Jahres schließt das übrigens auch Pollen mit ein.

Rund ein Kilogramm Honig verzehrt jeder Bundesbürger im Jahr. Im Handel sind weit mehr als 50 Sorten in diversen Verarbeitungsqualitäten erhältlich. Sie unterscheiden sich unter anderem in der Farbe, der Konsistenz und natürlich dem Geschmack. Von cremigem, hell-beigem, mildem Rapshonig bis zu zähflüssigem, braunem, harzig-malzigem Tannenhonig reicht die Palette.

Seine unglaubliche Vielfalt verdankt Honig zunächst der botanischen Herkunft. Blütenhonig wird aus Nektar hergestellt. Ausgangsstoff für die würzigen, meist dunkleren Honigtauhonige ist das zuckerhaltige Sekret (Honigtau) von Insekten, die auf den jeweiligen Pflanzen leben. Darüber hinaus gibt es Honige aus Nektar und Honigtau, sowie Honige unterschiedlichen botanischen Ursprungs. Die Honigarten unterscheiden sich darüber hinaus nach Herkunft, Gewinnungsart, Angebotsform oder Zweckbestimmung.

Für viele Verbraucher zählt allerdings vor allem das Aroma. „Das lässt sich auf dem Frühstücksbrot oder pur am besten erschmecken“, empfiehlt Harald Seitz, Ernährungswissenschaftler beim aid infodienst. „Und wer sich nicht entscheiden kann, gönnt sich einen Vorrat aus mehreren Gläsern.“ Beim Kauf gilt es aber, genau hinzuschauen. Das Glas darf keine Risse und die Banderole am Deckel keine Beschädigungen aufweisen. „Qualitativ hochwertiger Honig zeichnet sich durch gleichmäßige Farbe und zähflüssige oder feincremige Konsistenz, sowie einen honigtypischen Geschmack und Geruch aus“, zählt Seitz auf. Gut verschlossen kann Honig an einem trockenen, kühlen, dunklen Ort bis zu zwei Jahre gelagert werden.

In dieser Zeit kann es – vor allem bei Produkten mit hohem Traubenzuckergehalt – durchaus passieren, dass der Honig kristallisiert. Das erschwert manch eine Küchenanwendung. Im Wasserbad bei bis zu vierzig Grad lässt sich Honig ohne Qualitätsverlust erhitzen und wird so wieder geschmeidig. Wer in einem Rezept Haushaltszucker durch Honig ersetzen möchte, muss beachten, dass dieser eine höhere Süßkraft hat und die im Rezept angegebene Flüssigkeitsmenge um rund 20 Prozent reduziert wird. Entsprechend müssen die Mengenverhältnisse angepasst werden.
Eva Neumann, www.aid.de

Kulinarik aus der Botanik

Kulinarik aus der Botanik im Grand Hotel Hessischer Hof – Blütenmenüs von Küchenchef Marco Wenninger begleiten Ausstellung im Palmengarten Frankfurt

Blütenzauber als kulinarischen Genuss bietet das Grand Hotel Hessischer Hof am Samstag, dem 4. Juli 2010, seinen Gästen und lädt zu einer Genussreise in die Pflanzenwelt ein. Begleitend zur Ausstellung „Goethe & die Pflanzenwelt“, die vom 8. Juli bis zum 5. September im Palmengarten in Frankfurt stattfindet, kreiert Küchenchef Marco Wenninger ein exklusives Menü der besonderen Art. Ob Rosen, Holunderblüten, Veilchen oder scharfe Kapuzinerkresse – jedes Gericht des Vier-Gang-Menüs „Goethe & die Pflanzenwelt“ erhält durch die Blütenzutaten eine neue Geschmacksnote und bietet auch optisch einen ganz besonderen Genuss. Auf Grund der engen Kooperation des Hotels mit dem Frankfurter Palmengarten lässt es sich der Leiter des Palmengartens, Dr. Matthias Jenny, nicht nehmen persönlich dabei zu sein. Er erzählt zwischen den Gängen Wissenswertes zu den botanischen Zutaten, die verzehrt werden und beantwortet gerne Fragen der Gäste.

Goethe und die Pflanzenwelt im Palmengarten

Die Ausstellung „Goethe und die Pflanzenwelt“ im Frankfurter Palmengarten stellt den naturforschenden Goethe in den Mittelpunkt der Betrachtung, jedoch ohne den Dichter ganz auszulassen. Angeregt von seinen Reisen nach Italien, der Anlage seines eigenen Gartens in Weimar und des botanischen Gartens in Jena trat Goethe in regen Austausch mit den bedeutenden Botanikern und Naturforschern seiner Zeit: Nees von Esenbeck, Martius und Alexander von Humboldt. Inspirierend war für ihn auch die Lektüre der „Botanischen Lehrbriefe“ von Jean-Jacques Rousseau. Besonderes Augenmerk wird auf Goethes Keimlingsstudien gelegt und auch seinen Lieblingsblumen, wie zum Beispiel Nelken und Dahlien, widmet sich die Ausstellung.

Tropische Genüsse

Die kulinarische Reise durch die Botanik im Hotel Hessischer Hof geht aber noch weiter. Eine zweite Veranstaltung widmet sich am 19. September 2010 den „Tropischen Genüssen“. Hier offeriert Marco Wenninger seinen Gästen zum Beispiel Aloe Vera Tomaten, Papaya Relish oder Guavensorbet.

www.hessischer-hof.de

Coole Koch-Aktion für kids

Veranstaltung: Aus den Tropen auf den Tisch – Zubereitung und Verkostung exotischer Nahrungs- und Genussmittel mit Kindern

Gemeinsam mit Kindern wird das Team des Botanischen Gartens der Universität des Saarlandes am 7. Juli ein exotisches Menü zubereiten, das ausschließlich aus Zutaten besteht, die von Pflanzen kommen, welche im Botanischen Garten anzutreffen sind. Es wird nicht nur gekocht und gegessen, die Kinder werden in einer lebhaften und anschaulichen Demonstration die Pflanzen kennen lernen, deren Früchte sie zubereiten und essen. Woher kommen die einzelnen Pflanzen, wie sehen sie eigentlich aus und wie werden ihre „Produkte“ weiter verarbeitet? Diese und viele andere interessante Geschichten werden bei dieser Veranstaltung erzählt.

Eltern können ihre Kinder bis zum 30. Juni zu der Veranstaltung anmelden.

Veranstalter: Botanischer Garten der Universität des Saarlandes
Treffpunkt: Vor den Gewächshäusern
Termin: 7. Juli 2008, ab 10.00 Uhr
Anmeldung: erforderlich bis 30. Juni

weitere Informationen:
botanischer.garten@mx.uni-saarland.de, www.uni-saarland.de/fak8/botgarten
Telefon: 0681-302 2245

Gourmet Report meint: Es ist ja fast ungerecht, dass da nur Kids mitmachen dürfen …

Lafers Himmel un Erd

Der Lauch gehört zur botanischen Familie der Liliengewächse. Schon im Altertum wurde der Lauch in seiner Urform, als Ackerknoblauch, kultiviert. Er stammt vermutlich aus Vorderasien. Heute wird er in ganz Europa angebaut. Man unterscheidet je nach Erntezeit zwischen Sommer-, Herbst- und Winterlauch. Lauch enthält aromatische, ätherische Öle, die vor allem beim Winterlauch so scharf sein können, dass sie beim Verarbeiten Tränen hervorrufen. Hobbykoch Helmut Steinstraß aus Darscheid in der Vulkaneifel kocht Lachs im Lauchbett. Johann Lafer hat sich für Lauchsalat, dazu gebratene Geflügelleber mit Balsamico und Lauch-Petersilienflan, entschieden.

HR, Montag, 14.01., 16:30 – 17:00 Uhr: Lafers Himmel un Erd – Lauch

Jazz am Strand

Beim Noosa Jazz Festival, das alljährlich im Ferienort Noosa an der Ostküste Queenslands stattfindet, können Besucher Jazz einmal ganz unkonventionell erleben. Die viertägige Veranstaltung vom 30. August bis zum 2. September präsentiert über 150 australische und ausländische Künstler an einem der berühmtesten Strände Australiens.

Alle Arten von Jazz – von traditionellem bis zum modernen Jazz, zu Swing, Dixie, Funk und Blues – sind vertreten. Die Konzerte, die in Restaurants und Bars sowie unter freiem Himmel stattfinden, sind zum Teil kostenlos. Es gibt auch ein spezielles „Youth in Jazz“-Programm für Nachwuchs-Künstler.

Musik und Kunst gibt es in Noosa und an der Sunshine Coast aber nicht nur während des Festivals, sondern ganzjährig. Touristen können aus einer Vielzahl von Veranstaltungen wählen, zum Beispiel auch im Amphitheater des Botanischen Gartens.

Weitere Informationen zum Noosa Jazz Festival gibt es unter www.noosajazz.com.au , allgemeine Infos zur Ferienregion Noosa unter www.tourismnoosa.com.au

Kolkata neues Lufthansa-Flugziel in Indien

Lufthansa-Kunden können ab 1. Dezember 2006 die indische Stadt Kolkata (ehemals Kalkutta) ohne Zwischenstopp erreichen. Kolkata wird künftig drei Mal pro Woche von Frankfurt aus direkt angeflogen.

„Mit dieser Ausweitung des Flugangebots nach Indien baut Lufthansa ihr Strecken­netz in die asiatischen Wachstumsmärkte China und Indien konsequent weiter aus“, erläutert Dr. Holger Hätty, Bereichsvorstand der Lufthansa Passage Airlines. „Mit Kolkata als sechstes indisches Ziel und mit künftig 45 wöchentlichen Flügen von Deutschland nach Indien ist Lufthansa die Nummer Eins in Indien. Wir bieten unseren Kunden mehr Verbindungen zwischen Europa und allen wichtigen indischen Wirtschaftsregionen an als jeder anderer Carrier“. Alle Verbindungen zwischen Deutschland und Indien werden bereits seit Oktober 2004 im Code­share mit Air India geflogen.

Erst im Februar 2005 nahm Lufthansa in Indien Hyderabad in ihr Programm auf, das zuvor bereits Delhi, Mumbai (Bombay), Chennai (Madras) und Bangalore umfasste. Die neue Flug­verbindung nach Kolkata erschließt dem Lufthansa Passagier in rund neuneinhalb Stunden die wirtschaftlich bedeutende Region im Nordosten Indiens. Kolkata verfügt mit über 13 Millionen Einwohnern über das zweitgrößte Einzugsgebiet Indiens und ist Zentrum der Stahlindustrie sowie des Bergbaus. Außerdem haben sich in Kolkata zahlreiche Unternehmen des stark gewach­senen Technologiesektors, der Dienstleistungsbranche (Callcenter, IT), des Finanzsektors (Banken, Börse) sowie einer vielfältigen verarbeitenden Industrie (Automobilindustrie, Nahrung, Elektro, Textil) niedergelassen. Zusätzlich profitiert der Passagier am Flughafen der westbenga­lischen Stadt von zahlreichen Anschlussverbindungen in die angrenzenden Länder wie Nepal, Bhutan, Bangladesh und Myanmar (ehemals Burma).

Auch als Städtereiseziel hat Kolkata am Fluss Hugli, einem Ausläufer des Ganges, viel zu bieten. Die quirlige Metropole strahlt mit ihren gut erhaltenen, historischen Gebäuden das Flair ihrer viktorianischen Vergangenheit aus. Kunst und Kultur genießen einen hohen Stellenwert. Das 1814 gegründete „Indian Museum“ ist das größte Museum des Subkontinents und beher­bergt zahlreiche Exponate asiatischer Kulturen. Indischer Tanz und Musik der Gegenwart sind in vielen Theatern und Konzertsälen zu bewundern. Nach einem Einkaufsbummel im bunten New Market kann der Besucher zum Beispiel im Maidan Park, einer der größten Stadtparks der Welt, oder im sehenswerten Botanischen Garten Erholung suchen.

Lufthansa bietet ihren Kunden auf dem eingesetzten Airbus A340-300 insgesamt 221 Sitzplätze in der First-, Business- und Economy Class an. In Frankfurt wurden die Abflugs- und Ankunfts­zeiten so angepasst, dass sich Passagieren aus Indien eine optimale Auswahl an Anschluss­flügen in die USA bietet. Flugtickets nach Kolkata ab Frankfurt können einschließlich aller Steuern und Gebühren schon ab 672 Euro für einen Hin- und Rückflug gebucht werden. Dieser Tarif gilt bei Buchung eines elektronischen Tickets über www.lufthansa.com . Hinzu kommt die Lufthansa Ticket Service Charge von 15 Euro diese variiert bei Buchung über andere Vertriebswege. Zusätzlich werden Miles & More-Teilnehmern Meilen gut­geschrieben. Informationen zu Buchungen von Lufthansa Flügen sind möglich über die Lufthansa Call Center unter der Telefonnummer – 0180 – LUFTHANSA – (0180 5 83 84 26), die Lufthansa Reisebüropartner oder die Lufthansa Verkaufsschalter an den Flughäfen.