Onlinereiseseiten verdrängen stationäre Reisebüros

Studie:
Wenn die Deutschen im Internet
einkaufen, landen bei 37 Prozent Reisen, Hotels und Flügen im
Warenkorb. Und haben sie erst einmal Erfahrungen mit
Onlinereisebuchungen gesammelt, bevorzugen 87 Prozent auch den Kauf
im Internet. Gründe sind vor allem die guten Such- und
Vergleichsmöglichkeiten. Doch obwohl gerade bei diesen Kriterien die
Website der Deutschen Bahn schlecht abschneidet, buchen hier mit 26
Prozent die meisten Onlinereisekäufer. Aber auch Booking.com und
Ab-in-den-Urlaub sind beliebt. Für gute Beratung gehen die Deutschen
weiterhin in das Reisebüro vor Ort. Dies sind Ergebnisse der Studie
„Black Box Online Shopping – Reisen“ des Marktforschungsunternehmens
Konzept & Markt, für die mehr als 1.000 Onlinereisekäufer
repräsentativ befragt wurden. Zum Vergleich werden Zahlen aus der
Befragung von insgesamt rund 8.100 Personen herangezogen, die in den
vergangenen zwölf Monaten Produkte verschiedener Kategorien im
Internet gekauft haben.

Neun von zehn der onlineaffinen Reisebucher, bevorzugen bei der
Buchung von Reisen, Hotels oder Flügen das Internet. Dieser Wert ist
mit Abstand der höchste in allen einbezogenen Branchen. Im Schnitt
nutzen nur 47 Prozent aller Onlinekäufer generell das Internet für
ihren Einkauf. Für das Web sprechen aus Sicht der Onlinereisekäufer
die guten Such- und Vergleichsmöglichkeiten. 67 Prozent geben diesen
wesentlichen Vorteil des Onlineshoppings an, in der Gesamtheit der
Onlineshopper sind es nur 35 Prozent. Als zweitwichtigstes Argument
nennen 56 Prozent der Befragten die günstigen Preise. Es folgen die
große Auswahl (47 Prozent), die Einkaufsmöglichkeit rund um die Uhr
(45 Prozent) und das bequeme Einkaufen von zu Hause aus (44 Prozent).

Deutsche Bahn: Hohe Buchungsrate trotz schlechter Kundenbewertung
Mit 26 Prozent buchen die meisten Onlinekäufer bei der Deutschen
Bahn. Es folgen Booking.com (25 Prozent) und Ab-in-den-Urlaub (17
Prozent). Jeder Siebte nutzt Air Berlin und HRS online. Obwohl die
Deutsche Bahn bei der Buchungsrate führt, belegt deren Internetseite
in der Kundenbeurteilung den letzten Platz. Grund für die schlechten
Bewertungen sind ein in den Augen der befragten Kunden hohes
Preisniveau und ein schlechtes Preis-Leistungs-Verhältnis der
Bahn-Internetseite. Auch in Sachen Sonderangebote und Aktionen
erfüllt die Deutsche Bahn nicht die Vorstellungen der Kunden.

Nicht nur preislich, auch optisch fällt die Website durch.
Verbesserungsbedarf gibt es nach Ansicht der Verbraucher bei der
Übersichtlichkeit und den Produktbeschreibungen. „Wer mit dem Zug
unterwegs sein möchte, hat nicht viele Wahlmöglichkeiten. Die
Deutsche Bahn sollte sich jedoch nicht darauf ausruhen und die
Kundenfreundlichkeit der Website verbessern“, sagt Dr. Ottmar
Franzen, Geschäftsführer des Beratungsinstituts Konzept & Markt.

Bei der Beurteilung der Onlineshops achten die Shopper speziell auf
ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, eine übersichtliche
Seitenstruktur, ein umfassendes Angebot sowie ein günstiges
Preisniveau. In der Kundenbewertung kann dabei der Onlineshop von
Trivago am besten überzeugen. Sehr gut werden ferner Holidaycheck und
Expedia bewertet. Deutlich über dem Durchschnitt liegen noch Check24,
TUI, Condor, TUIfly und Neckermann-Reisen.

Auch Booking.com, schneidet bei der Kundenbeurteilung
überdurchschnittlich gut ab. Die hinter der Deutschen Bahn am
häufigsten genutzte Internetseite für Reisen zeichnet sich dadurch
aus, dass sie in allen maßgeblichen Bewertungskriterien genau im
Optimalbereich liegt. „Übersichtlichkeit, ein schnell auffindbares
Suchfeld und ein generell umfangreiches Angebot werden von den Kunden
besonders wohlwollend wahrgenommen“, so Franzen.

Für stationäre Reisebüros spricht die Beratung
Neben dem Internet steuern 37 Prozent der Onlinereiseshopper auch
Reisebüros an. Doch nur elf Prozent bevorzugen die Reisebuchung vor
Ort. Das spiegelt auch der Umsatz wider. Die durchschnittlichen
jährlichen Pro-Kopf-Ausgaben für Reisen, Hotels, Flüge liegen bei
1.562 Euro in Onlineshops und 431 Euro in Stationärgeschäften.

Trotzdem gibt es gute Argumente, die nach Ansicht der
Onlinereisebucher für das Reisebüro vor Ort sprechen. In erster Linie
erhalten Urlauber dort eine gute Beratung. 81 Prozent von ihnen sehen
darin den entscheidenden Vorteil, in der Gesamtheit der Onlineshopper
sind es nur 27 Prozent. Zudem finden die Befragten, dass sie vor Ort
eher auf Neuigkeiten aufmerksam gemacht werden (44 versus 7 Prozent).
„Die Reisebranche bietet stationär eine gute Beratungskompetenz, die
von den Kunden geschätzt wird. Onlineshops müssen es schaffen, diese
Informationsfunktionen im Internet zu etablieren, um langfristig
erfolgreich zu sein“, so Franzen.

Google dominiert bei der Suche nach Reiseanbietern
Wenn Onlineshops die Beratungsfunktion verbessern, können sie weitere
Kunden gewinnen. Denn auch wenn die Onlinereisebucher im Schnitt zwei
Internetseiten haben, die sie vorzugsweise für ihre Buchungen nutzen,
sind sie offen für die Angebote neuer Online-Reiseanbieter. Immerhin
40 Prozent stöbern gern bei neuen, noch unbekannten Shops, bei der
Gesamtheit der Befragten sind es 34 Prozent. Größer als bei der
Gesamtheit der Onlineshopper ist auch der Anteil derjenigen, die
jedes Mal wieder neue Internetseiten für ihre Reisebuchung ansteuern
(14 zu 10 Prozent).

Bei der Suche nach Reisen im Internet dient vor allem Google zur
Orientierung: 64 Prozent nutzen die Suchmaschine „sehr oft“ oder
„oft“. Die Webseiten von Spezialanbietern folgen mit einem
Nutzeranteil von 34 Prozent. Dabei gehen die meisten Befragten mit
einem Branchenstichwort auf die Suche. Häufig wird auch das Reiseziel
eingegeben. „Wenn sich Reisewillige auf die Suche nach neuen
Onlineshops begeben, landen sie noch zu selten bei den
Spezialanbietern. Dabei sollten diese klassischen Reiseanbieter doch
eigentlich die Beratungs- und Angebotskompetenz haben und dies auch
deutlich vermitteln“, sagt Franzen.

Zur Studie:
Für die Studie „Black Box Online Shopping – Reisen, Hotels, Flüge“
wurden 1.004 Onlinekäufer von Reisen befragt, die mindestens einmal
innerhalb der vergangenen zwölf Monate im Internet Produkte dieser
Kategorie eingekauft haben. Die Befragten wurden
bevölkerungsrepräsentativ ausgewählt. Zum Vergleich wurden
branchenübergreifende Ergebnisse einer Befragung von insgesamt 8.134
Online-Käufern herangezogen. Die Studie kann bestellt werden über
http://www.konzept-und-markt.com/studien.html

ApartHotel Residenz Am Deutschen Theater, Berlin

Das ApartHotel Residenz Am Deutschen Theater muss sich vor der Berliner Konkurrenz nicht verstecken. Heute zählt es auf den wichtigen Online-Buchungsportalen hrs.de (9,0; 145 Bewertungen) und booking.com (9,0; 141 Bewertungen) zu den bestbewerteten Hotels der Hauptstadt. Auf der Plattform hrs.de belegt es den ersten Platz unter den drei Sterne Hotels, bei booking.com Platz neun. Im allgemeinen Ranking liegen hauptsächlich Häuser aus der 4- und 5-Sterne-Kategorie, wie das Adlon Kempinski, The Regent oder das Waldorf Astoria, vor dem Drei-Sterne-Superior Einzelhotel.

Wie schafft es ein Privathotel sich mit den großen Namen zu messen? Ganz besonderen Wert legt Managing Partner Ralph Herzberg auf die stetige Weiterentwicklung des Hauses. Hierbei integriert er die Meinungen der Stammgäste, veranstaltet regelmäßig hausinterne Workshops mit dem Team und beobachtet die Mitbewerber ganz genau. So hat er in den letzten 15 Jahren in allen benachbarten Häusern selbst übernachtet und hierdurch erfahren, was andere besser, aber auch schlechter machen.

„Sind wir mal ehrlich, die meisten guten Ideen gibt es bereits. Man muss also nicht immer alles neu erfinden. Vielmehr gilt es, ein Gespür dafür zu entwickeln, was zu seinen Gästen und dem eigenen Haus am besten passt“, erklärt Ralph Herzberg, Managing Partner.

Als Herr Herzberg 1999 das ApartHotel Residenz Am Deutschen Theater in Berlin Mitte eröffnete, war an diese Auszeichnung noch nicht zu denken. Mit vielen kreativen Ideen und einem Team, das bereit ist jeden Tag Spitzenleistungen abzurufen, schafft er regelmäßig einen unverwechselbaren Mehrwert für seine Gäste und Kunden. Dabei spielt eine natürliche Herzlichkeit ebenso eine Rolle, wie die hohe Qualität der zu erbringenden Dienstleistungen, wie z.B. Sauberkeit und Service.

Für eine unabhängige Meinung sorgt auch die Zertifizierung über CUSTOMER ALLIANCE, auf die das ApartHotel setzt. Bei aktuell 800 Bewertungen erreicht das ApartmentHotel hier 92 Prozent Kundenzufriedenheit. Die Bewertungen hier können ausschließlich von Gästen durchgeführt werden, die im Hotel übernachtet haben. Das Team setzt sich mit jeder Bewertung auseinander, freut sich über Lob und Anregungen für eine fortlaufende Verbesserung.

www.aparthotel-residenz.de

Hotelbewertungen im Internet

Etwa ein Drittel der Hotelbewertungen auf bekannten Onlineportalen sind gefälscht. Das zeigte eine Studie der Fachhochschule Worms im vergangenen Jahr. Seiten wie TripAdvisor und Holiday Check reagierten mit Maßnahmen, die die Manipulationen verhindern sollten. Wie gut diese wirklich vor dem „Meinungsmüll“ schützen, haben Europäisches Verbraucherzentrum (EVZ) und Verein für Konsumenteninformation (VKI) nun stichprobenartig nachgeprüft. In mehreren Schritten wurde dabei untersucht, welche Barrieren zu überwinden sind, um falsche Kommentare zu posten und wie zuverlässig diese aus den echten Beiträgen herausgefiltert werden. Das Ergebnis: Obwohl die Abwehr in manchen Bereich funktioniert, ist das Prüfverfahren nach wie vor durchlässig.

Was passiert, wenn ein Nobelhotel in einem Salzburger Skigebiet im Internet als „Strandhotel mit Krokodilen, Affen und Karibikflair“ beschrieben wird? Unter Umständen gar nichts. Auf der Seite TripAdvisor war der völlig sinnfreie Testkommentar innerhalb von 24 Stunden online und blieb über drei Wochen veröffentlicht. Selbst nachdem der Manager des Hotels mit einer eigenen Anmerkung Stellung genommen hatte.

Bei Holiday Check bestand der Text das Prüfverfahren nicht. Dafür versagten die Filter hier in anderer Hinsicht. Ein Kommentar, der augenscheinlich zu reinen Marketingzwecken verfasst wurde und vor Werbefloskeln strotzte, wurde anstandslos veröffentlicht und ist auf Holiday Check nach wie vor online. TripAdvisor dagegen lehnte den Beitrag ab.

Ob ein gefälschter Kommentar veröffentlicht wird oder nicht, bleibt damit weitgehend dem Zufall überlassen. Ein zuverlässiges Verfahren, falsche Einträge zu verhindern, gibt es bisher noch nicht. Weiter dagegen sind die Portale, was den Schutz von massenhaft versandten Postings betrifft. Bewertungen, die im Minutentakt von derselben IP-Adresse abgegeben wurden, wurden weder auf TripAdvisor noch auf Holiday Check veröffentlicht.

„Vor falschen Hotelbewertungen schützen kann sich, wer kritisch bleibt und Texte auf den einschlägigen Plattformen nicht nur überfliegt, sondern aufmerksam durchliest“, rät Dr. Barbara Forster, Juristin beim Europäischen Verbraucherzentrum. „Denn oft sind falsche oder rein zu Werbezwecken verfasste Beiträge leicht zu erkennen. Vor allem Texte, in denen der Name des Hotels immer wieder voll ausgeschrieben wird oder auffallend viele Werbefloskeln verwendet werden, deuten darauf hin, dass sie nicht von einem Hotelgast verfasst wurden.“ Eine gefälschte Bewertung liegt außerdem auch dann oft vor, wenn:
• ein Hotel lange Zeit gar nicht bewertet wurde und plötzlich viele äußerst positive oder auch negative Kommentare hintereinander geschrieben werden,
• Bewertungen in einem überschwänglichem Ton verfasst sind, der an die Sprache von Reiseprospekten erinnert,
• Bewertungen sehr ausführlich geschrieben sind (und ein durchschnittlicher Reisender vermutlich weniger Zeit dafür aufwenden würde),
• dieselben Kommentare zu denselben Hotels auf verschiedenen Bewertungsportalen auftauchen,
• der Verfasser einen zufällig generierten Namen wie beat1234 oder pfb6736 benutzt,
• der Verfasser auffallend viele Hotels sehr positiv oder negativ bewertet.

Wer aber nun denkt, die Bewertungen auf Hotelportalen wie z.B. beim Marktführer booking.com, wären die ungefilterte Meinung der Gäste, die im Hotel gewesen sind und auf die man sich verlassen kann, irrt. Booking.com hat jetzt eine extra Webseite veröffentlicht, wo sie die besten Hotels der Gäste vorstellen: www.thebookingtruth.com/reviews/

Booking.com schreibt: „At Booking.com, we love our real, verified guest reviews, which contain the collective wisdom of millions of travellers from all over the world. Every day, travellers use our reviews to find the world’s best places to stay.“
So sind also die Bewertungen eines der wichtigsten Kriterien zum Buchen eines Hotelzimmers. Vielreisende Gäste sollten aber nicht zu kritisch sein! Wenn ein GE (=Vielbucher bei booking) Kunde zu viele kritische Bewertungen abgibt, bekommt er keine Aufforderungen mehr, die Hotels zu bewerten. Ein Vielreisender kann durchaus andere Kriterien anlegen, als eine Familie, die einmal in fünf Jahren eine Stadt besucht.

Unser Tipp daher: Immer die eher negativen Bewertungen lesen, um die Schwachstellen des Hauses kennenzulernen. Die ganz Negativen sind mit Vorsicht zu genießen! Gut ist es, wenn man sieht, dass das Haus dazu Stellung nimmt und wie sie an das Problem rangehen!

SERVICE: Den ausführlichen Bericht zu Hotelbewertungen im Internet .
gibt es unter www.konsument.at bzw. www.europakonsument.at sowie in der Juniausgabe der Zeitschrift KONSUMENT .

HRS ist das beste Hotelportal

Der große Clever reisen!-Test über die besten Hotel-Portale: Günstige Hotelzimmer finden – so einfach und sicher war es noch nie – Ausgabe 4/12

Clever reisen! hat die Portale bezüglich der Kriterien Nutzerfreundlichkeit, Hotelklassifizierung und Verbraucherfreundlichkeit geprüft. Dabei schauten die Tester, ob sich die Ergebnisse einer Hotelsuche nach verschiedenen Kriterien sortieren lassen, ob die Anzahl der Hotelsterne berechtigt waren und vor allem, ob der Gesamtpreis wirklich alle Steuern und Gebühren enthält.

Der Testsieger HRS hat bei allen Kriterien überzeugt. So konnten sich die Ergebnisse nicht nur nach dem Preis, sondern auch nach der Entfernung sortieren lassen. Die Anzahl der vergebenen Hotelsterne waren bei den getesteten Hotels berechtigt und der Gesamtpreis enthält alle Steuern und Gebühren, zum Beispiel eine Bettensteuer oder eine Resortgebühr. Generell positiv schnitten die Portale booking , Opodo , Expedia und Hotels.com ( www.gourmet-report.de/goto/hotels-com )ab, die alle mit dem Clever reisen!-Prädikat ausgezeichnet wurden. Nicht so gut schnitten die Portale Hotel.de, Agoda.de und Hotelreservierung.de ab.

Vorsicht vor falschen Sternen, Zusatzgebühren und Servicepaketen
Reisende müssen bei der Suche nach günstigen Hotelzimmern genau hinschauen, etwa bei der Hotelklassifizierung. In einem Fall wurde ein Hotel in Bangkok von einem Portal als 5-Sterne-Haus ausgewiesen. Bei anderen Portalen hatte dasselbe Hotel jedoch nur 3 bzw. 2,5 Sterne. Luxus zum günstigen Preis ist hier wohl nicht zu erwarten. Ebenfalls wichtig ist das Kleingedruckte. Hier finden sich bei einigen Portalen Steuern und Zusatzgebühren, die dann aber nicht im Gesamtpreis enthalten sind, zum Beispiel die bei US-Hotels häufig erhobene „resort fee“. Dies kann zu unangenehmen Kosten-Überraschungen an der Hotelrezeption führen. Vorsicht ist außerdem bei Servicepaketen angebracht, zum Beispiel Reiseversicherungen oder, wie bei einem Hotel-Portal, ein zusätzlich buchbarer Schutz gegen eventuelle Stornokosten. Dieser ist aus Sicht der Tester, je nach Stornobedingungen eines Hotels, teilweise nicht sinnvoll. Er wurde trotzdem sehr hartnäckig angeboten. Den kompletten Test und weitere nützliche Tipps für die Hotelsuche im Internet finden Sie in der aktuellen Ausgabe Clever reisen! 4/12.

*Für den Test wurden bei allen Portalen die Preise für jeweils einen Hotelaufenthalt in Amsterdam, San Diego und Bangkok abgefragt. Zwecks Vergleichbarkeit wurde möglichst dasselbe Hotel in einer Stadt ausgewählt. Neben dem Preis berücksichtigt der Test noch weitere Kriterien wie die Hotelklassifizierung und die Benutzer- und Verbraucherfreundlichkeit der einzelnen Portale.

Mehr Infos: Reisemagazin Clever reisen! 4/12 ab dem 4.10. am Kiosk für 5,10 Euro!
Extra: Asien – Die beste Auswahl einzigartiger Urlaubsideen, inklusive 25 Hotels mit Flair sowie Reisen durch Myanmar, Zentralthailand sowie nach Hongkong.

Clever reisen! 4/12 hat außerdem u.a. getestet:
Langzeiturlaub: Hotel, Sonne & Meer ab 9 Euro
Preisvergleich Flugportale: Fragwürdige Werbetricks
Reiseveranstalter: Neuer Trend bei Rundreisen – Der Arzt reist mit
Spartipps für Senioren: Im besten Alter günstiger fliegen
Abu Dhabi: Glitzernde Wüsten-Metropole
Ägypten: Sahl Hasheesh – Hurghadas schöne Schwester
Karibik: Barbados – Insel voller Überraschungen
Holland: Utrecht – Ein schönes Wochenende
Deutschland: 10 Top-Weihnachtsmärkte
Business Class: Zum Schnäppchenpreis fliegen
Test Asien-Airlines: Wer sind die Besten?

Andre Siegmann

Andre Siegmann wird neuer Küchendirektor im Hotel Bachmair am See

Andre Siegmann hat das Romantik Hotel Stryckhaus verlassen und begibt sich zum Tegernsee. Dort übernimmt er die Position des Küchendirektors im Traditionshaus Hotel Bachmair am See in Rottach-Egern.
Hier möchte er im Panorama Restaurant seine weltoffene, klassisch inspirierte Küche bieten.

www.andre-siegmann.de
www.bachmair.de

Hotels bucht man preiswert bei booking.com oder HRS – weitere Reisetipps auf www.4.ro

Wer hat die preiswertesten Pisten im Land?

Preiswertes Pistenvergnügen bei
überschaubaren Anreisezeiten. Dass dieses Credo der sieben
Top-Skigebiete Oberösterreichs kein leeres Versprechen ist, hat der
ADAC für die Skiregion Hinterstoder-Wurzeralm in der Urlaubsregion
Pyhrn-Priel bestätigt. Der deutsche Autofahrerclub hat insgesamt mehr
als 1.500 Skigebiete in Österreich, Deutschland, Frankreich, Italien
und der Schweiz unter die Lupe genommen. Das Referenzmaß der
Untersuchung war der Preis für einen einwöchigen Skiurlaub für zwei
Personen inklusive Skipass untersucht. Das Ergebnis: Der Preis von
761, Euro für den Winterurlaub zu zweit in der Urlaubsregion
Pyhrn-Priel im Südosten Oberösterreichs war österreichweit der
günstigste. Und auch europaweit hat die Region die Nase ganz weit
vorne und bot den zweitgünstigsten Winterurlaub im gesamten Test an.
Damit liegt die Region bei den Kosten für den winterlichen
Freizeitspaß auch deutlich unter dem vom ADAC ermittelten
österreichweiten Schnitt von 1112, Euro für eine Urlaubswoche zu
zweit inklusive Skipass.

Perfekte Pistenverhältnisse

Das weiße Sportvergnügen spielt sich in Hinterstoder und auf der
Wurzeralm derzeit bei besten Bedingungen ab. Über die beiden
Skigebiete hat sich eine Schneedecke von bis 120cm gelegt.
Ausnahmslos alle Lifte sind in Betrieb. Sämtliche Pisten sind
geöffnet. Das bedeutet in Hinterstoder Skivergnügen auf 40
Pistenkilometern bis in eine schneesichere Höhe von nahezu 2.000
Metern. Auf der Wurzeralm stehen 22 Abfahrts-Kilometer zur Verfügung,
wobei der winterlich verschneite Almboden auf rund 1.400 Metern
Seehöhe das Herzstück des Skigebiets darstellt.

Hotels findet man sehr günstig bei booking.com oder im Hotelpreisvergleich

"Beliebheit" ranking käuflich

TopHotel bericht, das auf booking.com das voreingestellte Ranking „Beliebtheit“ vom Hotel durch höhere Provisionen gekauft wird – Gericht verbot nun diese Praxis

Massig ärger bei booking.com: Das Hotelbuchungsportal soll Hotels gegen Zahlung von Provisionen bessere Positionen beim Ranking nach Gästebeliebtheit versprochen haben. Dies wurde nun in einem Urteil des Landgerichts Berlin deutlich. Die Wettbewerbszentrale hatte geklagt, da sie darin eine „grobe Täuschung“ sieht.

Auf Antrag der Wettbewerbszentrale hat das Landgericht Berlin mit Beschluss vom 25.08.2011, Az. 16 O 418/11 (nicht rechtskräftig) der niederländischen Betreibergesellschaft des Hotelbuchungsportals www.booking.com im Wege der einstweiligen Verfügung untersagt, in der Bundesrepublik Deutschland im Rahmen dieses Buchungsportals Hotelbetriebe unter der Rubrik „Beliebtheit“ in absteigender Reihenfolge zu platzieren, wenn für die an dem Ranking teilnehmenden Hotels die Möglichkeit besteht, das Ranking durch eine höhere Provision an das Buchungsportal zu beeinflussen. Ferner wurde untersagt, Hotelbetrieben die Möglichkeit einer positiven Beeinflussung des Rankings durch Provisionserhöhung anzubieten.

Im deutschsprachigen Buchungsportal listet booking.com Hotels in der Standardeinstellung unter dem Titel „Beliebtheit“ auf. Gleichzeitig bietet booking.com in den dortigen Geschäftsbedingungen Hotelbetrieben die Möglichkeit, die Reihenfolge der Auflistung durch Zahlung einer höheren Provision an booking.com positiv zu beeinflussen.

Mit dem Beschluss folgte das LG Berlin der Auffassung der Wettbewerbszentrale, die in dieser Praxis eine grobe Täuschung des Publikums sah. „Bei einer Sortierung von Hotels unter dem Titel „Beliebtheit“ erwarten die Nutzer, dass diese Darstellung auf unabhängigen Gästebewertungen beruht“, so Rechtsanwalt Hans-Frieder Schönheit, Mitglied der Geschäftsführung der Wettbewerbszentrale. „Keinesfalls rechnet der Interessent damit, dass das Hotel die Möglichkeit hat, die Darstellung durch erhöhte Provisionszahlungen an booking.com zu beeinflussen“, so Schönheit weiter.

Bei diesem insoweit „erkauften“ Ranking erleiden ferner die Hotelbetriebe gravierende Wettbewerbsnachteile, die zwar in der Bewertung durch Kunden besser abschneiden, sich aber der Zahlung höherer Provisionen verweigern. Aus Sicht der Wettbewerbszentrale entwertet das beanstandete Verhalten von booking.com die Glaubwürdigkeit von Hotelbuchungsportalen, die gleichzeitig mit Kundenbewertungen werben, insgesamt. via www.tophotel.de

booking.com

Sönke Höltgen

Düsseldorfs höchster Kräutergarten und ein passendes Menü im InterContinental Düsseldorf

Chefkoch Sönke Höltgen bietet im „PÉGA- Das Restaurant“ abwechslungsreiche Menüs mit frischen Kräutern aus dem hauseigenen Kräutergarten.

2 Gang Menü 35,00 €
3 Gang Menü 45,00 €
4 Gang Menü 55,00 €

Ort: InterContinental Düsseldorf, Königsallee 59, 40215 Düsseldorf, Reservierung unter: Tel.: 0211 – 82 85 12 03 oder unter dusha.fbadmin@ihg.com

Wer gleich dort übernachten möchte, findet günstige Angebote bei booking.com oder im Hotelpreisvergleich

IATA Travelcenter

IATA Launches an Information Portal for Travellers

The International Air Transport Association (IATA) launched the IATA Travel Centre at www.iatatravelcentre.com . The IATA Travel Centre provides passport, visa and health information necessary for air travellers.

“This responds to the consumer demand for self-service by giving travellers easy access to helpful and accurate information about the essentials of travel—from what documents are required to what taxes must be paid,” said Giovanni Bisignani, IATA’s Director General and CEO.

At the time of booking, The IATA Travel Centre provides tailored information by itinerary on passport, visa and health requirements, as well as taxes at arriving and departing airports and consumer and currency regulations. The service is offered free of charge to individual travellers. Links to The IATA Travel Centre can be included on booking sites and in e-mail travel confirmations.

Travellers are responsible for having correct documentation with them. While most documentation problems are discovered at check-in, every year an estimated 35,000 travellers are turned back at destination or transfer points by immigration authorities due to improper documentation. The average fine for every passenger arriving or transiting without proper documentation is US$5,000. When combined with associated manpower costs, the annual expense to the industry is over US$200 million.

The Travel Centre builds on 40 years of expertise in providing travel documentation advice to airlines, travel agencies and passengers. It is based upon an enhanced version of IATA’s TIM/Timatic service which monitors and automatically updates passengers of changing regulatory requirements that will impact their travel plans. There are about 14,000 such changes recorded in the Timatic database each year.

“The Travel Centre is the first of a number of initiatives IATA is driving to help the industry to improve service while reducing these costs,” said Bisignani.

To visit the IATA Travel Centre go to www.iatatravelcentre.com

Gourmet Report testete das neue Portal und stellte fest, dass die VISA Informationen nicht akkurat sind, die die Seite gibt. So wird deutschen Staatsbürgern gesagt, sie bräuchten ein Visum für die Türkei. In die Türkei ist sogar die Einreise mit einem Personalausweis möglich, bei einem Aufenthalt bis 90 Tagen.

Germanwings bietet Kurzentschlossenen ein neues Urlaubsroulette an

„Blind Booking“ auf germanwings.com schickt Reisende schon ab 19 Euro in eine europäische Metropole, die durch Zufall ausgewählt wurde

Für 19 Euro buchen und irgendwo in Europa landen. Allen Schnäppchenjägern unter den Fans der Günstig-Airline bietet Germanwings seit Dienstag, 27. November 2007 die Reiseplanung der ganz besonderen Art auf germanwings.com an. „Blind Booking“ heißt die neue Buchungsfunktion, die sich vor allem an Kurzentschlossene richtet, die nicht auf ein bestimmtes Flugziel fixiert sind.

Das Prinzip des neuen Buchungsroulettes ist einfach: Der Kunde wählt im Blind Booking Bereich auf der Germanwings-Website zunächst Köln/Bonn, Stuttgart, Berlin-Schönefeld, Hamburg oder Dortmund als Abflugort aus und legt einen Reisezeitraum fest. Je nach Abflugort werden bis zu drei „Streckentöpfe“ für 19, 29 oder 39 Euro angeboten. Jeder Topf enthält maximal 13 Zielorte aus dem Germanwings-Angebot. Der Kunde entscheidet sich für einen der drei Töpfe und kann daraus bis zu zwei Strecken streichen. Jede Streichung kostet zehn Euro. Mit dem Erhalt der Buchungsbestätigung erfährt der Gast, wohin seine Reise gehen wird.

Das „Blind Booking“ Angebot bezieht sich ausschließlich auf Hin- und Rückflüge.

www.germanwings.com