GOURMET-FESTIVAL SYLT

Spitzenköche und -winzer aus Ungarn befeuern Geschmacksnerven im hohen Norden

Vom 14. bis 18. Januar laden Detlef Tappe („Walter’s Hof“), Holger Bodendorf („Landhaus Stricker“), Franz Ganser („Das kleine Restaurant“) Johannes King („Söl´ring Hof“) und Pius Regli („Manne Pahl“) zum Gourmet-Festival Sylt. Als Gastgeber ebenfalls wieder dabei ist Peter Kliem vom „Club Rotes Kliff“. Unterstützung haben sich die Sylter Botschafter des guten Geschmacks in diesem Jahr aus Ungarn geholt. Elf Gastköche und -winzer sorgen beim kommenden internationalen Gourmet-Festival Sylt für die feurige Note. Lajos Takács („Lacipecsenye“), Péter Bolyki („Corinthia Grand Hotel Royal“) László Ruprecht („Baricska Csárda“), Gábor Horváth („Gusteau“) und Miklós Forrai („Budapest Calling“) verkörpern allesamt eine neue Generation ungarischer Köche, die dafür steht, ihre nationalen Wurzeln mit Geschmäckern aus aller Welt zu kombinieren. „Unsere ungarischen Freunde bereichern das Gourmet-Festival Sylt 2015 mit ihrer innovativen und zugleich traditionellen Küche sowie mit der unvergleichlichen Gastfreundschaft Ungarns“, so Festival-Präsident Detlef Tappe.

Alte Traditionen und neue Trends gewürzt mit dem ungarischen Nationalgewürz Paprika und einem guten Tropfen Tokajer. Für diesen Wein werden nur spätreifende Rebsorten verwendet, so dass die Weintrauben nicht nur von den trockenen, heißen Sommern, sondern auch von den langen, warmen und nebelreichen Herbsten profitieren. Als bester Winzer aus der Tokajer Weinregion gilt István Szepsy, der gemeinsam mit vier anderen Spitzenwinzern nach Sylt reist. Attila Gere aus Villány vertritt den „Bordeaux des Ostens“, György Lörincz aus der Weinregion Eger fokussiert sich auf traditionelle Weine, wie der Stierblut Cuvee. Die deutschstämmige Winzerfamilie Heimann vertritt mit klassischen Weinen die Weinregion Szekszárd. Ottó Légli und István Jásdi vertreten das traditionelle Weinanbaugebiet am Balaton.

Eröffnet wird das Gourmet-Festival Sylt am Mittwoch, den 14. Januar, mit allen teilnehmenden Gastgebern, Köchen und Winzern im „Manne Pahl“ in Kampen. An den drei darauf folgenden Tagen gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, die kulinarischen Besonderheiten des Gastlandes kennen zu lernen – angefangen von der „ungarischen Rhapsodie in fünf Akten“ bis hin zur Tokajer-Raritätenweinprobe. Wie in jedem Jahr geht es auch beim 17. Internationalen Gourmet-Festival Sylt jeweils am 16. und 17. Januar auf Gourmet-Safari, die eine Selektion vom Besten aus Küche und Keller der teilnehmenden Restaurants hervorbringt. Bevor es am Samstag um Mitternacht zur Abschlussparty in den „Club Rotes Kliff“ geht, findet im „Landhaus Stricker“ die legendäre Küchenparty mit allen Gastgebern und Gästen statt. Für Holger Bodendorf der Höhepunkt des Festivals: „Eine äußerst kommunikative Veranstaltung, bei der sich die Gäste durch das ganze Haus von einer Kochstelle zur nächsten bewegen – eine wunderbare Möglichkeit, genussreiche Stunden in bester Gesellschaft zu verbringen.“

Alle Informationen zum internationalen Gourmet-Festival Sylt und seinen Gastgebern, das komplette Programm mit Anmeldeformularen für die einzelnen Veranstaltungen auf www.gourmet-festival-sylt.de

Heute The Taste, Staffel 2

„The Taste“-Kandidat Steffen (33) aus Frankfurt: „Tim Mälzer ist für mich Deutschlands bester Hobbykoch!“

Hobby-Koch gegen Berufs-Koch, Amateur gegen Profi – wer hat bei “The Taste” ab Mittwoch (8. Oktober, 20:15 Uhr) in SAT.1 die besseren Chancen? Um die vier Spitzenköche Alexander Herrmann (43), Lea Linster (59), Tim Mälzer (43) und Frank Rosin (48) zu überzeugen, gilt jedoch für beide eine Regel: Alle Gerichte werden “blind” verkostet und es wird nur bewertet, was auf einen Gourmet-Löffel passt. Haben Profis da einen Vorteil? Oder können Hobby-Köche das mit Leidenschaft und Wille wettmachen?

“The Taste”-Kandidat und Profi-Koch Steffen (33, Frankfurt, arbeitet in einem 5-Sterne-Hotel) gibt sich selbstbewusst: “Ein Hobbykoch kann mir niemals das Wasser reichen. Der kann zwar auch gut kochen, aber nicht so gut wie ich. In 60 Minuten mache ich Gerichte, die eigentlich unmöglich sind.” Über Juror und Coach Tim Mälzer hat er sogar eine ganz eindeutige Meinung. Steffen: “Tim Mälzer ist für mich Deutschlands bester Hobbykoch.” Was wird der am Mittwoch dazu sagen? Kann Steffen mit seinem Löffel die Coaches überzeugen? Oder nimmt er seinen Mund viel zu voll?

“The Taste” Staffel II, sieben Folgen, ab 8. Oktober 2014, mittwochs,
20:15 Uhr in SAT.1

Copenhagen Street Food

40-mal Copenhagen Street Food für 7 – Neue Location am Hafen bietet ab 17. April preiswerte Kreativ-Küche

Kopenhagen erhält eine neue Attraktion für Genießer ideenreicher Küche: In bester Hafenlage, zwischen neuem Opernhaus und dem berühmten Freistaat Christiania, eröffnet am 17. April der „Copenhagen Street Food“ – eine ungewöhnliche Location mit preiswerten, frischen, regionalen und nachhaltigen Gerichten. In zwei ehemaligen Lagerhallen auf der „Papirøen“ (Papierinsel) bieten rund 40 Straßenköche auf insgesamt 2.300 Quadratmetern kleine und größere Mahlzeiten nach nordischen und internationalen Rezepten an. Nach dem Vorbild des Borough Market in London ist Copenhagen Street Food insbesondere als Anlaufpunkt für junge Kreative, Trendsetter, Entdeckungsfreudige und Touristen gedacht und soll mit Preisen von umgerechnet ca. 7 Euro für alle Besucher bezahlbar sein. Zum Allrounderlebnis tragen zudem DJs und Livemusik bei.

Hinter dem spannenden Konzept stecken die beiden dänischen Macher Dan Husted und Jesper Møller. Beide besitzen als Inhaber Kopenhagener In-Restaurants wie dem „Toldboden“, „Paté Paté“ und dem „Julian“ viel Erfahrung in der Kopenhagener Gastronomiebranche. Copenhagen Street Food ist bewusst gewählter, rauer Kontrast zu Kopenhagens eher vornehmen Torvehallerne. Die 2011 eingeweihten Markthallen setzen erfolgreich auf ein kaufkräftiges Publikum, das regionale Erzeugnisse und ausgewählte internationale Spezialitäten sowie eine gehobene schnelle Küche zu schätzen weiß.

http://copenhagenstreetfood.dk/en/
www.visitcopenhagen.com/copenhagen/become-part-copenhagen-street-food-papiroen

Daniel Kleemann – Küchenchef im kuli.nariath

Restaurant „_kuli.nariath“ setzt mit Erfolg auf regionale Küche und glänzt mit neuen Interpretationen

Die einen laufen mit knapp einem Jahr, die anderen kriegen einfach kein Bein vors andere und sind mit Zwei immer noch wackelig unterwegs. Das Restaurant „_kuli.nariath“ im Hochheimer Hof, von den Gästen liebevoll „Kuli“ genannt, hat erstaunlich schnell laufen gelernt. Jetzt feierte es seinen ersten Geburtstag. Der Weg fürs neue Lebensjahr ist bereits beschlossene Sache: Es bleibt alles, wie es ist, denn es ist alles gut so, wie es ist. Das schließt jedoch nicht aus, dass neue Ideen verwirklicht werden, wenn ihre Zeit gekommen ist. Der frische Wind, der seit einem Jahr hier weht, wird auch weiter durch die Gasträume streichen. Er gehört mit zum Erfolgsrezept des Kuli-Teams. Für Wünsche und Ideen ist man immer offen, doch sie müssen ins Gesamtkonzept passen. Und dazu gehört vor allem eins: Bodenhaftung. Wer die verliert oder erst gar keine hat, der kommt ins Straucheln.

Alles aus der Heimat und alles zu seiner Zeit
Nicht erst seit Regionalität modern geworden ist, ist das Küchenteam im Restaurant „_kuli.nariath“ davon überzeugt, dass man mit raffinierten, solide gekochten regionalen Gerichten bei den Gästen punkten kann. Heimat auf der Zunge, das schmeckt wieder! Deshalb wird, wo immer möglich, beim Bauern um die Ecke und beim Bäcker im Ort eingekauft. Auch die Hochheimer Winzer dürfen sich freuen, denn die Weine auf der Karte kommen ausschließlich aus ihren Weinbergen. Und das wiederum freut auch die Gäste. Viele von ihnen sehen einfach nicht ein, warum man Weine um die halbe Welt schippern muss, wenn so viele gute Tropfen direkt vor der Haustür wachsen. Apropos wachsen – jede Jahreszeit bringt geniale Produkte hervor. Diese zu nutzen, wenn sie reif sind und besonders intensiv schmecken – auch das gehört zur Philosophie des „_kuli.nariath“. Und all‘ das wirkt sich schließlich auch erfreulich auf die Preisgestaltung aus. Fair und nachvollziehbar soll sie sein. Jeder soll für seine Arbeit und für die Früchte seiner Arbeit angemessen entlohnt werden.

Drinnen und draußen immer gut aufgehoben
Fünfzig Plätze gilt es zu besetzen im Restaurant. In der angrenzenden „_gut.stubb“, die auch exklusiv für Veranstaltungen gemietet werden kann, sind es noch einmal dreißig. Reservierungen sind empfehlenswert, doch auch einfach Reinschauen lohnt sich. Oft wird zusammen gerückt … und dann wird’s erst richtig gemütlich. Im Sommer lockt ein lauschiger Biergarten, der zu den schönsten im der Umgebung gehört.
Restaurant, Veranstaltungs-Räume, der Garten und das gesamte Ensemble sind mittlerweile (wieder) weit über die Region hinaus bekannt für gute Gastlichkeit. Gefuttert und gefeiert wird hier aber auch von vielen Hochheimern. Sie haben den Hochheimer Hof wiederentdeckt und kommen gerne. Darauf ist das Kuli-Team mit Recht stolz.
Mit der neuen Mannschaft im Restaurant und mit der gesamten „Hofhaltung“ zog wieder Leben in die schönen Räumlichkeiten des historischen Ensembles ein. Schon im ersten Jahr seines Bestehens durfte sich das Kuli-Team über die Auszeichnung „Platz 1 in der Kategorie bester Landgasthof in Rhein-Main“ freuen. Und was sagt man im Kuli dazu? „Füße auf den Boden, nur nicht abheben und einfach weiter so mit ganz viel Spaß“. Die Richtung stimmt, und der Weg ist vorgezeichnet. Er steht unter dem Motto „Zurück zum Wesentlichen und das Neue fest im Blick“.

Namen und Fakten:
Leitung Gastronomie: Jan Marin
Leitung Restaurant: Sebastian Scheffel
Leitung Küche: Daniel Kleemann
Vorspeisen ab EUR 6,50. Hauptspeisen bis EUR 28,50.
Derzeitiger Renner: Geschmorte Kalbsbäckchen auf Petersilienwurzelstampf und glasierter Schwarzwurzel
Offene Weine von EUR 3.50 bis EUR 4.90 Flaschenweine ab EUR 16.50
In Planung: Küchenpartys und Weinproben, Kochshows und Reisen sowie Ausbau der sehr erfolgreichen Whisky Tastings

 www.kulinariath.de

WeinGuide Deutschland 2014

Gault Millau WeinGuide Deutschland 2014: Jahrgang 2012 – Viele gute Weine, aber kein Jahrhundertjahrgang – Der »Winzer des Jahres« kommt aus Rheinhessen, der »Aufsteiger« aus dem Rheingau, die »Entdeckung« aus Franken und die »Kollektion des Jahres« aus der Pfalz

Nach dem fast zu warmen Jahrgang 2011 brachte 2012 eine gewisse Erholung. Vor allem die Rieslinge hatten ein bisschen weniger Alkohol, dafür mehr Frische – eine erfreuliche Entwicklung. Aber die Klimaverschiebung bringt nicht nur eine kontinuierliche Erwärmung mit sich. »Auch die Schwankungsbreite zwischen den einzelnen Jahren nimmt zu und somit die Herausforderungen, vor denen die Winzer stehen«, stellt Joel B. Payne, Chefredakteur des Gault&Millau WeinGuide Deutschland, fest.

Unter seiner Leitung hat ein Team von über 20 Verkostern beinahe 13.000 Weine degustiert. »Jahr für Jahr bemerken wir ein steigendes Interesse an unserer Arbeit«, sagt Payne. Weinliebhaber haben mit dem Guide ein Werkzeug in der Hand, um für sich selbst die besten Tropfen zu entdecken – egal ob luxuriöse Spitzenweine oder gut gemachte Gewächse für den Alltagsgenuss. Besondere Trinktipps der Redaktion werden auch in diesem Jahr eigens ausgewiesen, so dass Leser in den Weinlisten nicht nur Schnäppchen sofort erkennen, sondern auch nicht alltägliche Entdeckungen machen können.

Erstmals in diesem Jahr werden – einem Leserwunsch entsprechend – auch Betriebe, die bisher nur als »empfehlenswert« geführt wurden, detailliert vorgestellt, ausführliche Weinbewertungen inklusive. Damit steigt mit der Ausgabe 2014 wieder einmal der Gesamtumfang des Buches:
Auf 1.008 Seiten werden in der 21. Ausgabe des Gault&Millau WeinGuide Deutschland inkl. der 328 empfehlenswerten Betrieben 1.093 Weingüter bewertet, besprochen und mit ihrem Sortiment vorgestellt.

Der Gault&Millau WeinGuide Deutschland 2014 spiegelt die neuen Trends der Weinszene wider. Modeweine vom Blanc de Noirs bis zum Sauvignon Blanc sind im Führer mit ihren besten Exemplaren gelistet. Ausgefallene Rotwein-Cuvées haben ebenso ihren Platz wie die Klassiker, deren Pflege sich die Redaktion besonders verbunden fühlt. Dabei stehen Spätburgunder und Riesling im Vordergrund.

Allein der Riesling bietet eine ungeheure Vielfalt. Im Gault&Millau WeinGuide wird sein facettenreiches Spektrum aufgeblättert.

Kein Weingut und kein Wein von Bedeutung soll im Buch fehlen – so lautet der Anspruch der Redaktion. Zudem werden in einer eigenen Liste »Leichter trockener Riesling« Weine mit einem Alkoholanteil unter 12 Prozent des Volumens aufgeführt.

Wie zuverlässig die Bewertungen des Gault&Millau sind, zeigt die Bernhard-Breuer-Trophy, ein Wettbewerb für gereifte trockene Riesling-Gewächse, der nach zwölf Jahren ein großes Renommee in der Weinbranche genießt. »2003 mit seinem unglaublich heißen Sommer war ein Ausnahmejahr«, erinnert sich Chefredakteur Joel B. Payne, »doch die Sorge vieler Winzer, dass die Weine zu früh reifen, galt nicht für alle Gewächse«. Vor allem nicht für den Sieger der Trophy, den 2003er »G-Max« des rheinhessischen Ausnahmeweingutes Keller in Flörsheim-Dalsheim. Den besten gereiften Spätburgunder entdeckte die Redaktion beim fränkischen Weingut Rudolf Fürst mit dem 2003er »Hundsrück«. Der beste fruchtige, reife Riesling kommt als 2003er Spätlese Saarburger Rausch »06/04« vom Weingut Zilliken an der Saar.

Zum »Winzer des Jahres« der Ausgabe 2014 kürt die Gault&Millau-Redaktion Philipp Wittmann vom Weingut Wittmann im rheinhessischen Westhofen. »Wittmann ist einer der Vorreiter des ökologischen Weinbaus und Motor der qualitativen Entwicklung im Wonnegau. Seit Jahren produziert er große trockene Rieslinge, die betörend heranreifen. Fast eigenhändig hat er den Morstein zur legendären Lage hervorgehoben«, heißt es in der Begründung der Jury.

Der Ehrentitel »Kollektion des Jahres« geht diesmal erneut in die Pfalz, an Bernhard Koch vom Weingut Bernhard Koch in Hainfeld. Das Lob der Redaktion: »Geradezu unglaublich ist die Qualitätsexplosion dieses Hainfelder Weinguts. Innerhalb kürzester Zeit hat man sich bei Sauvignon Blanc, Chardonnay und Pinot Noir an die absolute deutsche Spitze katapultiert. Die Südpfalz ist hierdurch um einen Stern reicher geworden«.

Der »Aufsteiger des Jahres« ist Chat Sauvage, das auf rote Burgunder spezialisierten Weingut Michel Städters im Rheingau. Die Redaktion: »Innerhalb weniger Jahre hat Michel Städter dieses burgundische Kleinod praktisch aus dem Nichts zu einem der führenden Spätburgundererzeuger im Rheingau gemacht. Selbst Sekt und Chardonnay gelingen ihm.«

Der Titel »Entdeckung des Jahres« geht an das Weingut Alte Grafschaft in Franken: »Mit Gebäuden von Fürst Löwenstein in Tauberfranken und Weinbergen vom Staatlichen Hofkeller haben Christoph Dinkel und Norbert Spielmann ihren eigenen Traum verwirklicht und auf Anhieb mit Bravour gezeigt, dass sie ihr Handwerk verstehen.«

»Sommelier des Jahres« darf sich Markus Berlinghof vom »Jacobs« in Hamburg nennen. Er empfiehlt mit weltweitem Weinwissen und subtilem Charme gerne nicht Alltägliches aus einem der besten deutschen Keller. Seine besondere Liebe gilt dem Champagner – auch als Menübegleiter.«

Die »Weinkarte des Jahres« liegt im Berliner »Rutz« auf. »Kaum eine Weinkarte ist von ihrem Sommelier so geprägt wie die von Billy Wagner: Das Enfant terrible der Berliner Weinszene biete seit Jahren seiner Kundschaft spannende Entdeckungen und die wichtigsten Klassiker in Magnumformat, lobt der Gault&Millau WeinGuide.

Der neue Gault&Millau WeinGuide macht es Genießern leicht, den Lieblingswein zu finden. Auf großes Interesse preisbewusster Weinfreunde stößt die Zusammenstellung der Betriebe mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis. Neben einer Liste der günstigsten Weißweingüter sind auch Produzenten roter Schnäppchen verzeichnet. Zudem haben die Autoren die süffigsten Schoppenweine in der Literflasche aufgeführt – alles Wegweiser zu guter Qualität, die nicht zu teuer ist. Außerdem erleichtert ein Verzeichnis von Fachhändlern den Weg zum deutschen Spitzenwein.

In neun Kategorien – drei davon sind den trockenen Weinen vorbehalten – listet der Gault&Millau WeinGuide 2014 die besten Weißweine des Jahrgangs 2012 und die besten 2011er Rotweine Deutschlands. Die Gruppenbesten werden als »Siegerweine des Jahres« ausgezeichnet.

Drei der Siegerweine 2014 kommen von der Saar (bester Riesling Kabinett, beste Riesling Spätlese und bester Riesling feinherb), zwei aus Rheinhessen (bester Winzersekt Brut und bester trockener Riesling), je einer aus der Pfalz (bester Weißburgunder), von der Mosel (beste Riesling Auslese), der Ahr (bester Spätburgunder) und aus dem Rheingau (bester Riesling edelsüß).

Der Gault&Millau WeinGuide steht in der Tradition des »Gault&Millau Deutschland«, dem »Reiseführer für Genießer«, der seit über 30 Jahren fundierte Restaurantkritik und strenge Bewertungen mit Lesevergnügen verbindet.

Bei der Bewertung der Weingüter steht die Weinqualität an erster Stelle. Der WeinGuide dient als Nachschlagewerk. Er zeigt dem Reisenden die Routen zu den Gütern, verzeichnet Anschriften und Öffnungszeiten sowie Hinweise auf Verkostungsmöglichkeiten, Vinotheken, Gutsausschank und Verkauf. Der Gault&Millau WeinGuide Deutschland 2014 ist für 7,99 Euro im AppStore für iPhone und iPad und im Google Play Store für Android erhältlich. Die jeweilige Vario App gibt es nur im AppStore. Sie kostet 1,79 Euro und enthält eine nach Wahl freizuschaltende Region in Deutschland (weitere Regionen per In-App-Purchase für 3,59 Euro). Außerdem ist der Weinführer als eBook erhältlich.

Kevin Fehling

Das Gourmetrestaurant La Belle Epoque im COLUMBIA Hotel Casino Travemünde wurde mit dem Carlsberg-Preis 2013 in der Kategorie „Bestes Hotel-Restaurant“ ausgezeichnet. Der Carlsberg-Preis wurde im Rahmen des Branchentreffs „Treffpunkt Nord“ in der Hamburger Fischauktionshalle vor über 1.000 Gästen vergeben. Bei dem Branchentreff handelt es sich um eine gemeinsame Veranstaltung der DEHOGA- Landesverbände Hamburg, Bremen, Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Mecklenburg- Vorpommern, in dessen Mittelpunkt die Preisverleihung stand. Zum neunten Mal wird der Preis in den vier Kategorien bestes Gastronomie-Konzept, bestes Hotel-Restaurant, bester Traditionsbetrieb und bester Newcomer verliehen.

Küchenchef Kevin Fehling, ausgezeichnet mit drei Sternen im Guide Michelin und international anerkannt für seine handwerkliche Perfektion, nahm den Preis der dänischen Brauereigruppe in Form des Buchstabens „C“ in Begleitung von Restaurantleiter David Eitel und Hoteldirektor Mike Hoffmann entgegen. „Ich freue mich ganz besonders über den Carlsberg-Preis, weil er nicht nur auf den Teller schaut und die Leistung meines Teams in der Küche bewertet, sondern die Gesamtleistung des Restaurants auszeichnet. Ohne den perfekten Service und eine erstklassige Betreuung der Gäste von David Eitel und seiner Mannschaft vor den Kulissen wäre dieser Erfolg nie möglich gewesen“, so Fehling im Gourmet Report Gespräch zu der jüngsten Auszeichnung. Überreicht wurde der Preis von Frank Maßen, dem Vorsitzenden der Geschäftsführung von Carlsberg Deutschland, und von Ulrich Jungk, dem stellvertretenden Chefredakteur der Allgemeinen Hotel- und Gastronomie-Zeitung. Jungk laudiert: „Es ist eine Erfolgsgeschichte, die ihresgleichen sucht.“

Mike Hoffmann, Direktor des COLUMBIA Hotel Casino Travemünde, freut sich: „Der Carlsberg-Preis „Bestes Hotel-Restaurant“ ist eine weitere herausragende Auszeichnung für unser Gourmetrestaurant La Belle Epoque. Hierbei freuen wir uns besonders über die Kombination von Hotel und Restaurant welche die Vision der COLUMBIA Hotels & Resorts von hochwertiger Kulinarik und Hotellerie widerspiegelt. An dieser Stelle gilt dementsprechend auch unser ganz besonderer Dank den Eigentümern und dem Geschäftsführer der COLUMBIA Hotel & Resorts für die konstante und nachhaltige Investition in die Gourmetrestaurants und in junge Talente wie Kevin Fehling. Ohne diese
Entwicklungsmöglichkeiten würden heute nicht über allen deutschen Hotels Sterne leuchten. Alle Köche kamen ohne Michelin Sterne zu COLUMBIA und haben sich in den vergangenen Jahren durch eine nachhaltige Unterstützung in die Riege der besten Köche in Deutschland eingereiht.“

Der Buchstabe „C“ ist für Fehling ein wichtiger. Er arbeitet im „C“olumbia Hotel, bekommt den „C“arlsberg Preis und vertraut seinen [C]hroma Haiku Kuroushi Kochmessern.

Das Gourmetrestaurant La Belle Epoque mit dem 36-jährigen Chef de Cuisine Kevin Fehling ist von mittwochs bis sonntags ab 18.30 Uhr für Gourmetliebhaber im COLUMBIA Hotel Casino Travemünde geöffnet. Mit einem atemberaubenden Blick über die Lübecker Bucht verfügt das moderne Restaurant über 22 Plätze. Für einen perfekten Service und begleitende Getränke sorgt Restaurantleiter und Sommelier David Eitel mit seinem Team.

www.columbia-hotels.de
www.kochmesser.de/haiku-kurouchi-tosa.html

Peter Scharff und Norman Wegner

Peter Scharff, Sternekoch, „Bester Fischkoch Deutschlands“ beim Bocuse d‘Or Deutschland und Firmengründer „Kulinarische Kompetenz“ bereitet gemeinsam mit Krone Küchenchef Norman Wegner ein 6-Gänge-Menü zu. Peter Scharff wurde 1969 im fränkischen Dinkelsbühl geboren. Als Sohn einer Wirtsfamilie lernte er schon früh die regionale fränkisch-schwäbische Küche kennen. Nach seiner Kochlehre schloss er eine Konditorlehre im Hotel Traube in Tonbach an. Konditormeister Rudolf Staudinger und der damalige Chef-Pâtissier von Harald Wohlfahrt, Gilles Vacher, führten ihn in die Philosophie der Topgastronomie ein. Es folgten weitere Stationen. Den Abschluss seiner Wanderjahre prägten Dieter Müller und Harald Wohlfahrt. 2001 wurde Scharff Küchenchef im Hotel seines Bruders. Nach 4 Monaten erhielt er den ersten Michelin-Stern. Die Welt der Pflanzen und Küchenkräuter faszinierte ihn im Laufe seiner Karriere immer mehr, doch hatte er schlichtweg keine Zeit dafür. Küchenkräuter sind sein Leben! Mit seinem langjährigen Geschäftspartner Bernd Simon hat er den Küchenstil „Cuisina herba barone“ zusammen entwickelt.

2007 verließ er die Sternegastronomie und gründete mit seiner Frau Claudia, die ebenfalls Küchenmeisterin (Bayrischer Staatspreis) ist, die Firma „Kulinarische Kompetenz“. Die Firma ist vielseitiger Partner für individuelles Catering und anspruchsvolle Eventgastronomie jeder Art. Seit Mai 2000 tritt Scharff in regelmäßigen Abständen als TV- Koch in der Live-Sendung Kaffee oder Tee beim SWR in Baden-Baden auf.

Am Freitag, den 23.08.2013 werden im Hotel Krone Assmannshausen kulinarische Höhepunkte geboten. Musikalisch wird der Abend mit Livemusik der Band „Haus`gmacht“ begleitet. Der Preis für das 6-Gänge-Menü inklusive korrespondierender Weine und Livemusik beträgt 120,00€ pro Person.
Die Personenzahl ist auf 50 Personen begrenzt.

www.hotel-krone.com

David Rios

Der Spanier David Rios (37) aus der Jigger Cocktail & Disco Bar, Bilbao (Spanien), gewinnt den Diageo Reserve World Class Bartender Wettbewerb 2013 und darf sich ein Jahr lang bester Barmixer der Welt nennen. Damit hat sich Rios gegenüber den 44 besten internationalen Finalisten behauptet, die zum fünften World Class Global Final auf dem Luxuskreuzfahrtschiff Azamara Journey gegeneinander angetreten sind.

Der krönende Abschluss des weltweit größten Cocktailwettbewerbes fand dieses Jahr auf dem Luxuskreuzfahrtschiff Azamara Journey statt, das während der fünf finalen Wettbewerbstage die beliebten Hotspots Nizza, Monte Carlo, St. Tropez, Ibiza und Barcelona ansteuerte. Die Siegerehrung fand am Dienstagabend in der legendären Stierkampfarena in Barcelona statt.

Der beste Bartender der Welt
Diesjähriger Sieger des weltweiten Wettbewerbs an den Shakern ist David Rios aus Spanien. Mit seinen vielfältigen und aktuellen Kombinationsmöglichkeiten konnte er sich in allen Kategorien gegenüber seinen Mitstreitern durchsetzen und die hochkarätige Jury durch exzellentes Produktwissen, köstliche Drinks sowie Perfektion in Technik und Performance überzeugen.

„Ich bin überaus glücklich und sehr stolz, weltbester Bartender des Jahres zu sein. Damit ist ein großer Traum wahrgeworden. Ich hatte mich gegenüber unglaublich talentierten Bartendern zu behaupten. Jetzt wartet ein spannendes Jahr auf mich“, freut sich David Rios im Gourmet Report Gespräch.
„Ich bin immer wieder erstaunt über die Geschicklichkeit, die Technik und das Niveau der Talente der globalen Finalisten. Auch dieses Mal war die Wahl schwer, aber David Rios hat sich bei der Weltspitze der Bartenderkultur durchgesetzt“, berichtet Spike Marchant, Diageo Reserve World Class Jurymitglied gegenüber Gourmet Report.
Deutschlands bester Bartender Atalay Aktas aus der Bar „Schwarze Traube“ in Berlin konnte sich dieses Mal leider nicht bis zum Schluss behaupten. In der nationalen Finalrunde hatte
besonders sein Red-Carpet-Drink „Piano Player“ das Herz der Jury erobert und für helle Begeisterung gesorgt.

Inspiration, Kreativität und Hingabe
Im Kampf um den begehrten Titel „World Class Bartender of the Year 2013“ mussten sich die vierundvierzig Finalisten in acht unterschiedlichen Disziplinen behaupten. So galt es in der Challenge „St. Tropez Street Market“, einen außergewöhnlichen „französischen“ Cocktail zu kreieren. Hier flossen regionale Produkten und lokalen Spezialitäten ein, welche die Teilnehmer zuvor auf dem Wochenmarkt in St. Tropez entdeckt hatten. Inspiration und Kreativität waren auch beim berühmten Foodpairing gefragt. Unter dem Motto „Tapas Table“ sollte die spanische Küche mit exzellenten Cocktails kombiniert werden. Schließlich galt es, in der letzten Disziplin sich dem Sommerthema „Punch and Glass“ zu widmen und ganz besondere Köstlichkeiten für die schönste Zeit im Jahr zu zaubern.

World Class – Geburtsstätte neuer innovativer Trends
Als internationale Plattform und Wahrzeichen der Getränkeindustrie ist das World-Class- Event Geburtsstätte neuer innovativer Trends und außergewöhnlicher Cocktailkreationen. Als Gewinner des größten und anerkanntesten Getränkemixwettbewerbes reiht sich der Spanier in die Liga der Mixologie-Meister von Tim Philips, Manabu Ohtake, Erik Lorincz and Aristotelis Papadopoulos ein – die Gewinner der letzten vier Jahre. Erstmalig wurde auf dem Event auch die neue Produktinnovation Jinzu von Dee Davis präsentiert – ein destillierter Gin mit einem Sake-Kern und Gewinnerspirituose des Show Your Spirit Wettbewerb 2013.

Als Fahnenträger für außergewöhnliche Drink-Kreationen wird David Rios ein Jahr lang als Botschafter für Diageo Reserve World Class die ganze Welt bereisen, seine Kenntnisse, Fähigkeiten und Techniken weitertragen, neue Talente entdecken sowie neue
Cocktail- Kulturen und Trends rund um den Globus kennenlernen.

Weitere Einblicke erhalten Sie auf Facebook:
www.facebook.com/WorldClassGSA

Atalay Aktas

Atalay Aktas aus der Bar „Schwarze Traube“ in Berlin ist Deutschlands bester Barkeeper – Bert Jachmann aus der Bar „Fabios“, Wien, ist der beste Bartender Österreichs

Zwei Tage lang boten sich die beiden deutschen Finalisten beim DIAGEO Reserve World Class Bartender Wettbewerb in Madrid ein hartes Kopf-an-Kopf-Rennen. Doch nur einer konnte die extra Portion Leidenschaft an den Shakern und die nötige Kreativität im Cocktailglas mitbringen: Atalay Aktas aus der Bar „Schwarze Traube“ in Berlin ist Deutschlands bester Bartender.

„Es ist ein unglaubliches, ein unbeschreibliches Gefühl, das sich nicht in Worte fassen lässt. Was diesen Wettbewerb ausmacht, ist neben der Fähigkeit, einen guten Drink zu kreieren, die eigene Persönlichkeit. Es geht um Ehrlichkeit. Das Publikum spürt, wenn etwas direkt aus der Tiefe des Herzens kommt“, so Atalay Aktas überglücklich nach der Siegerehrung.

Die Metropole des Mixens
Die spanische Hauptstadt verwandelte sich in den letzten zwei Tagen in das Mekka der europäischen Cocktailkultur. 26 der besten Barkeeper aus 13 europäischen Ländern versammelten sich hinter den Bars des Teatro Goya, um erstklassige Drinks für verschiedene Anlässe zu kreieren. Egal ob glamourös unter dem Motto „Red Carpet“ oder klassisch und trotzdem modern wie beim Thema „Retro Chic“ – Atalay Aktas überzeugte die hochkarätige Jury durch exzellentes Produktwissen, köstliche Drinks sowie Perfektion in Technik und Performance. In der Kategorie „Red Carpet“ widmete Atalay Aktas seinen Drink dem einsamen „Piano Player“, dessen Melodien jeden Raum füllen und sanft jedes Herz berühren.

„Der ‚Red Carpet‘ ist für mich die größte und zugleich spannendste Herausforderung. Es ist großartig, mit dem Drink, den man produziert, eine Atmosphäre zu schaffen, die sich von der Bar aus auf den gesamten Raum überträgt. Das ist für mich in diesem Sinne das ganz große Kino“, so Atalay Aktas.

„The Piano Player“
50 ml Tanqueary No. 10
30 ml frisch gepresster Limettensaft
20 ml selbstgemachter Rioja Vanilla Candy Rock Sirup
6 frische Himbeeren
1 frisches Eiweiß
1 cm frische Ingwer
Garnierung: Rosa Pfeffer & aufgebrochene Vanille
Glas: Retro Chic Coupette
Zubereitung: Alles auf Eis shaken und doppelt durch ein feines Sieb in das Glas abseihen

Der Weg ins Finale
Für den deutschen Gewinner Atalay Aktas steht nun der Weg in das Weltfinale des World Class Wettbewerbes offen, das vom 4. bis 9. Juli 2013 auf dem Club- Kreuzfahrtschiff Azamara auf hoher See im Mittelmeer ausgetragen wird. Dort wird der Finalist mit mehr als 50 Bartender-Kollegen um den Titel „World Class Bartender of the Year“ kämpfen. Eine Herausforderung, auf die sich Atalay Aktas besonders vorbereiten wird:
„Ins Finale nehme ich viele neue Eindrücke mit und werde versuchen, mich in den Kategorien Speed und Taste noch weiter zu verbessern. Auch mein persönlicher Glücksbringer wird wieder mitkommen. Er steht eigentlich an jeder Bar, an der ich arbeite und inspiriert mich. Es ist ein kleines Bild von einer Tigerfamilie, die glücklich und zufrieden in Nepal lebt.“

ESGE-Zauberstab

M 200 Superbox erhält als bester Stabmixer das Gütesiegel „Bestes Produkt des Jahres 2013“

Seit über 50 Jahren zaubern Küchenfeen mit dem ESGE-Zauberstab. Auch aus der Profiküche ist der moderne Klassiker heute nicht mehr wegzudenken. Jetzt wurde dem stärksten aller Zauberstäbe mit komplettem Zubehör-Set ganz offiziell eine große Ehre zu teil: Die Jury des Plus X Award hat dem Produkt „M 200 Superbox“ als bester Stabmixer des Jahres das Gütesiegel „Bestes Produkt des Jahres 2013“ verliehen.

Mit einer internationalen und unabhängigen Fachjury aus 25 Branchen und 23 Partnern ist der Plus X Award heute der weltgrößte Innovationspreis für Technologie, Sport und Lifestyle. Produkte, die über mindestens einen „Plus X“ Faktor verfügen, werden mit einem Plus X Award Gütesiegel ausgezeichnet. Auszeichnungswürdig sind neu entwickelte und innovative Technologien, außergewöhnliche Designs sowie intelligente und einfache Bedienkonzepte. Auch Kriterien wie gute ergonomische und ökologische Produkteigenschaften sowie die Verwendung qualitativ hochwertiger Materialien und deren Verarbeitung sind auszeichnungswürdig.

Mehr über den Gewinner
Darauf haben alle, die gerne kochen, schon lange gewartet. Jetzt ist sie da: Die Superbox. Drin stecken der ESGE-Zauberstab® M 200 mit seinem 200 Watt starken, zweistufigen AC-Motor und jede Menge nützliches Zubehör. Das leistungsstärkste Modell aus der großen ESGE-Zauberstab®-Familie schafft wahlweise 12.000 und 17.000 Umdrehungen pro Minute und wird von der ESGE-Schlagscheibe, dem ESGE-Multifunktionsmesser und der ESGE-Quirlscheibe begleitet. Dazu kommen noch zwei echte Zauberkünstler: der ESGE-Zerkleinerer und die ESGE-Zauberette. In Sekundenschnelle kriegt der Zerkleinerer Nüsse, Gewürze, Kaffee-Bohnen, Würfelzucker, Schokolade u.v.m. klein und die Zauberette hobelt Karotten, Äpfel oder Kohl was das Zeug hält. Die zerkleinerten Zutaten kommen in die ebenfalls mitgelieferten „Zwischenablagen“ – ein stabiles Becherset. On top gibt es dazu „Das große ESGE Koch- und Zauberbuch“ mit über 140 Rezepten. Und wenn der Zauberstab mal nichts zu tun hat, wartet er in der praktischen und formschönen Standhalterung „Zauberbasis“ auf seinen nächsten Einsatz.

EAN-Code: 40 11689 907500
Preisempfehlung für das gesamte Package: 279,99 €