Fook Lam Moon, Wan Chai, Hong Kong

Wir besuchen das Flagschiff dieser berühmten Kette – und waren nicht angetan – 2. Tag des Jahres, zweites Sternerestaurant

Dieses Jahr hat die Filiale in Kowloon ihren Stern verloren, während das Stammhaus in Wan Chai weiterhin mit dem Stern glänzte. Das passte uns gut, da wir auch in Wan Chai im Indigo – http://gourmet-report.de/blog/hotel-indigo-hong-kong-island-hongkong/ – wohnten.

Wir wurden mittendrin platziert und konnten das Treiben in diesem großen Restaurant gut beobachten. Hier treffen offenbar die Großeltern die jüngere Generation und verteilt rote Umschläge, in denen sich wohl Geld befindet. Meist hat Oma am Tisch das Sagen.

Der Service war rustikal chinesisch. Der Kellner empfahl uns als besondere Spezialitäten Schweinebauch kross (23 Euro) als Vorspeise, als Hauptgericht krosses Hühnchen („Weltberühmt!“ – 27 Euro) und Schweinefleisch süss-sauer (23 Euro). Die letzte Empfehlung fand ich originell. Das ist ja nun Gericht, dass wir in Deutschland auch gut kennen! Die Nr. 33! Neben Rindfleisch mit Zwiebeln einer der Klassiker.
Dazu bestellten wir jeder eine Schale Reis (je 4,20 Euro).
So langsam verstand ich, warum man sich hierhin von den Großeltern einladen lässt.
Die Weinkarte ist mehr als imposant, viele alte und große Gewächse. Wir bestellten aber nichts, da das preiswerteste Glas schon 12 Euro kostete, sehr happig kalkuliert!

Nach einiger Wartezeit kamen alle drei warmen Gerichte zusammen. Das fanden wir schade, weil ja nun alles kalt werden würde.

Wir freuten uns sehr über die kulinarischen Hochgenüsse, die jetzt kommen sollten. Leider waren wir schnell ernüchtert. Ja, der Schweinebauch war lecker, aber nichts besonderes. Eine Sauce wäre vielleicht schön gewesen.
Warum das Hühnchen nun 27 Euro kostet, verstanden wir nicht. Die Haut ist beim Hähnchengrill oft knuspriger, das Fleisch war lecker saftig. Auch hier wäre eine Sosse toll gewesen.
Noch ratloser machte uns das Schweinefleisch süss-sauer. Das war alles tadellos, aber Michelinstern Niveau? Das bekomme ich so auch bei einem guten Chinesen in Berlin-Zehlendorf. Dazu hatten wir eine Schale Reis für 4,20 Euro jeweils. Das Schweinefleisch süss-sauer schmeckte uns am besten!

Auf Haifischflosse und ähnlichem, sehr teuren Getier hatten wir verzichtet. Vielleicht haben wir uns einfach nur langweilige Gerichte empfehlen lassen. Das Preis-Leistung für China ist sehr hoch. Wir zahlten am Ende 86 Euro und verliesen nicht glücklich das Restaurant.

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Lesen Sie auch unseren Berichte zum Jardin de Jade, einem weiteren Sternerestaurant in Wan Chai:
http://www.gourmet-report.de/artikel/346032/Jardin-de-Jade/

The spotted Pig, New York City

Eine Kneipe mit guten Essen und zivilen Preisen, wilder Bedienung und einem Michelin Stern: The Spotted Pig in Greenwich Village

Der verehrte Kollege von troisetoile machte mich auf dieses Restaurant aufmerksam. Er aß hier 2012 günstig zu Mittag. www.troisetoiles.de/2012/01/25/the-spotted-pig-saugut/ Mittlerweile haben hier die Preise recht gut angezogen. Schrieb er, das teuerste Gericht kostet 18 Dollar, so kostet jetzt schon der Hamburger 20 Euro und ein Fisch auch gerne über 30 $.

Hier sind unsere Erfahrungen.
Wir kommen Monatgs um 18 Uhr und finden problemlos einen Tisch. Man sitzt allerdings sehr unbequem und kann sich nur halb an Blumentöpfe lehnen. Es ist sehr laut, aber nicht zu laut. Unsere Bedienung, Will, könnte gut auch in einer Rockerkneipe arbeiten. Will kennt die Küche und kann auch erklären.

Wir bestellen zuerst ein Dutzend Austern und einen Rose Prosecco (den wollte meine Frau …). Der Prosecco war ausverkauft und die Austern waren solala, irgednwelche aus Long Island. Bequem war, dass die Austern schon ausgelöst waren. (36€). Leider gab es noch nicht einmal ein Tellerchen dazu, man schlürfte aus der Hand und tropfte auf das Papiertischtuch.
Dann hatten wir ein Schweineohr Salat. Das Ohr war paniert und superknusprig. Das könnte auch toll für Wiener Schnitzel klappen. Das war auf jeden Fall ein sehr guter Gang. Ameuse gab es keines. Brot auch nicht. Unsere Nachbarn fragten sehr aufdringlich nach Brot und bekamen es. Dann bestellten wir es auch. Wir bestellten nochmal 12 Austern, die aus Long Island waren jetzt alle und wir bekamen sehr viel bessere Kuchi aus British Columbia, Canada.

Wir hatten Lust auf Steak und bestellten zweimal das Skirt Steak. Es kam mit komplett zerkochten Gemüse und recht zähem Fleisch. Michelin Stern? 12-13 Punkte GM maximal. Weil wir noch hungrig waren, bestellten wir die Pommes. Die waren Klassse. Vielleicht die besten, die ich je hatte. Die waren sogar den happigen Preis von 8$ wert!
Sowieso waren ca. 2/3 der Teller die rausgingen, Hamburger mit Pommes. Nach den Pommes konnten wir das verstehen.

Zum Dessert hatten wir einen Blaubeerkuchen mit Baisereiskrem. Das war Klasse. Ebenso der Cappuccino. Weniger schön ist es, dass der Cappuccino auch auf der Untertasse war. Aber auf Nachfrage bekamen wir eine Papierservietten zum Aufwischen.

Fazit: Den Michelinstern konnten wir nicht entdecken. Ein Markus Semmler in Berlin kocht 3x so gut ohne Stern. Der Service war nett, aber wirklich nicht berühmt. Auch nicht schnell. Die Pfütze auf der Untertasse war bezeichnend. Wir werden vielleicht noch einmal wieder kommen, dann werden wir es aber so machen, wie die meisten dort: 1 Glas Bitter Bier mit Hamburger für 30 Euro zusammen (ink. Tipp und Tax) pro Person.
Wir zahlten jetzt 275 $, das war es nicht wert.
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COA – Asian Feelgood Food

Angeschimmelte Eßstäbchen, kaltes Dim Sum

Wir hatten am Sonntag Mittag in der Bremer Innenstadt Hunger und da alles zu war, sind wir in das neue Restaurant Concept COA gegangen.
Um es vorweg zunehmen, es war ein Desaster! Es war dort laut wie in einer Disco, auch auf Bitten wurde die Musik nicht runtergedreht.
Wir bestellten einen Ingwer Eistea, der sich als überzuckertes Getränk herausstellte. Statt mit Kohlensäure bekam ich ein Wasser ohne Kohlensäure.

Zu essen bestellten wir erst einmal Dim Sum, einmal mit Garnelen und einmal Garnelen/Schweinefleisch gemischt. Jeweils 4 Stück, sehr klein für 4 Euro. Nach 7 Minuten kamen die Speisen. Die Garnelen Dim Sum fielen bereits auseinander, die anderen waren teilweise eiskalt.
Die Bedienung meinte, die seien nicht hausgemacht und werden nur gedämpft.

Geschmacklich waren die Dim Sum mittelprächtig, jedoch auf der Grund der Temperatur, bzw weil sie zerfallen waren, kaum essbar.
Auf Beschwerde erklärte die Bedienung, „es sei halt Geschmacksfrage“. Allen anderen schmecke es.
Wir zahlten und gingen woanders essen. CR

Brotbox Hamburg

Hamburger packen ein, Erstklässler packen aus – Gesellschaftliches Engagement macht Schule

Jede Hand wird gebraucht, wenn am 6. September ab 10oo Uhr die für die 13.222 Hamburger Erstklässler bestellten Bio-Brotboxen gepackt werden. Zu dem Event, bei dem es auch Musik und Essen gibt, werden noch Helferinnen und Helfer gesucht, die Lust und Zeit haben, sich für eine tolle Sache zu engagieren.

Ort des Geschehens: Grell Naturkost, Feldstraße 3b in Kaltenkirchen
Anfahrtsskizze unter: www.grell.de/willkom/anfahrt1.htm

Weitere Informationen unter: www.biobrotbox-hamburg.de

Fakten zur Bio-Brotbox Hamburg

● 2009 haben sich 224 der rund 250 Hamburger Grund- und Förderschulen akkreditiert, um ihren 13.222 Schulanfängern am 7. September die gelben Brotboxen übergeben zu können

● Botschafter der Aktion sind Hamburgs zweite Bürgermeisterin Christa Goetsch, TV-Moderator BEDO, Ex-St. Pauli Fußballer Benny Adrion, sowie die Sängerin Gabriela Gottschalk

● 38 Sponsoren und Unternehmer treten für die Initiative ein und sorgen dafür, dass mehr als 100.000 ökologisch produzierte Einzelteile, mit einem Gewicht von rund zwei Tonnen an die Schulen geliefert werden. Die Milch wird in einer eigens für diese Aktion produzierten kindgerechten Portion von 250ml geliefert

● Die Bio-BrotBox Hamburg ist Teil eines Netzwerks von 39 Initiativen in 14 Bundesländern. Zusammen verteilen sie 2009 mehr als 160 000 Boxen. Damit erhält fast ein Viertel aller Schulanfänger eine Brotbox

Crème Brulée in Berlin

Der Renner unter den Desserts

„Die Kundschaft verlangt danach“, sagt Herbert Beltle, „80 bis 90 Prozent der bestellten Desserts sind bei uns Crème Brulée. Wir wären ja dumm, wenn wir sie von der Karte nähmen.“

Während der erste Schritt der Herstellung der gebrannten Crème, das Mischen von Eigelb, Zucker, Milch und Sahne relativ einfach ist, gestaltet sich der zweite Schritt, das Stocken im Bain-Marie genannten Wasserbad im Backofen (siehe Rezept) schon schwieriger: „Die richtige Temperatur ist die Schwierigkeit“, erklärt Klitsch. Erhitzt sich die Crème über 82 Grad, gerinnt sie, ist sie nicht heiß genug, stockt sie nicht und bleibt dünnflüssig.“

Lesen Sie alles über Creme Brulee in der Berliner Gastronomie in der Berliner Morgenpost:
http://www.morgenpost.de/printarchiv/magazin/article954286/Loeffelweise_sahniges_Vergnuegen.html

Überforderte Lebensmittelämter brauchen externen Beistand

Unterstützung der Überwachungsbehörden durch Sachverständige sinnvoll

Der aktuelle Gammelfleischskandal zeigt, dass die Behörden die Lebensmittelkontrolle nicht in den Griff bekommen. Zu wenig Personal, unzureichende finanzielle und damit technische Ausstattung und zersplitterte Zuständigkeiten sind als Gründe zu nennen. Die öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen sind Spezialisten auf dem Gebiet der Lebensmittelüberwachung. Sie sollten von den zuständigen Behörden neben privaten Prüflabors unterstützend bei der amtlichen Lebensmittelüberwachung im hoheitlichen Bereich einbezogen werden.

Der Bundesverband öffentlich bestellter und vereidigter sowie qualifizierter Sachverständiger e.V. – BVS als größte Organisation und berufsständische Vertretung öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger in Deutschland bekennt sich zur staatlichen Lebensmittelüberwachung. Der aktuelle Vorfall zeigt jedoch, dass die Behörden allein keine effiziente Überwachung garantieren können. Hier können die Experten des BVS mit Rat und Tat zur Seite stehen.

„Nach dem letzten Gammelfleischskandal hat Bayern die Zuständigkeiten neu geregelt. Seit 2008 gibt es nur noch eine verantwortliche Behörde. Zudem erhielten die Lebensmittelkontrolleure eine vermeintlich bessere Ausstattung. Andere Bundesländer kündigten ähnliche Maßnahmen an. Und trotzdem sind wir vom nächsten Skandal, diesmal in Niedersachsen, nicht verschont geblieben“, beklagt sich Roland R. Vogel, Präsident des BVS.

Kein Geheimnis ist es unter Fachleuten, dass beamtete Kontrolleure mit Pressionen der örtlichen Fleischbranche rechnen müssen, falls sie ihre Überprüfungen zu engagiert durchführen. Auch in diesen Fällen können öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige im behördlichen Auftrag die Aufgaben der Lebensmittelkontrolle übernehmen. Diese Sachverständigen sind auf ihrem Gebiet Spezialisten. Ihr Tätigkeitsfeld ist jedoch breit gefächert, so dass sie nicht über einen längeren Zeitraum mit denselben Fleischunternehmen zusammen arbeiten. Einflussnahmen von interessierter Seite sind deshalb nicht so leicht möglich. Zudem kann man mit dem Einsatz von öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen die Zahl an Lebensmittelkontrollen kurzfristig beträchtlich erhöhen. Roland R. Vogel: „Nur wer mit nicht vorhersehbaren Kontrollen rechnen muss, lässt sich von illegalem Handeln abschrecken.“

http://www.bvs-ev.de

Air Berlin ordert Langstreckenjets

25 Festbestellungen für den umweltfreundlichen „Dreamliner“ von Boeing

Anlässlich des Roll Out der neuen Boeing 787 unterzeichneten Air Berlin-CEO Joachim Hunold und Finanzvorstand Ulf Hüttmeyer am Sonntag (MESZ) in Seattle einen Vertrag über die Lieferung von insgesamt 50 Boeing-Lang-streckenjets. 25 Flugzeuge wurden fest bestellt, für weitere 25 Jets wurden Optionen bzw. Vorkaufsrechte vereinbart. Die Auslieferung soll in den Jahren 2013 bis 2017 erfolgen. Es ist der größte Auftrag, den Boeing für seinen neu entwickelten „Dreamliner“ bisher aus Europa erhielt.

„Mit dieser Order wollen wir die Langstrecken-Kapazität für die Air Berlin-Gruppe langfristig sichern“, erklärte Joachim Hunold am Sonntag in Seattle. Hunold betonte, dass es bei der Order in erster Linie um einen künftigen Flottenaustausch gehe.

Der Listenpreis für die 25 fest bestellten Maschinen beträgt 4 Milliarden Dollar. Wegen des Großauftrages bekommt Air Berlin jedoch einen erheblichen Rabatt. Hinsichtlich des genauen Kaufpreises wurde zwischen den Vertragsparteien allerdings Vertraulichkeit vereinbart. Air Berlin-Finanzvorstand Ulf Hüttmeyer sagte, dass die zu leistenden Anzahlungen das Unternehmen kumuliert bis 2011 „mit einem mittleren zweistelligen Millionenbetrag“ belasten würden, für den liquide Mittel zur Verfügung stünden. Die Hauptfinanzierung erfolge erst vom Jahr 2011 an. Wie viele Flugzeuge am Ende geleast oder gekauft würden, wolle man nach Marktlage jeweils erst kurz vor den Auslieferungen entscheiden. Das Interesse von Banken und Leasinggesellschaften an der Finanzierung sei jetzt schon groß.

Bei dem von Boeing seit 2004 entwickelten zweistrahligen „Dreamliner“ kommen eine neue Aerodynamik, leichte Verbund-Werkstoffe und besonders sparsame Triebwerke zum Einsatz. Gegenüber herkömmlichen Flugzeugen werden pro Sitzplatz 20 Prozent Treibstoff eingespart – und damit die CO2-Emissionen entsprechend verringert. In der von Air Berlin bestellten Version 787-8 mit 272 Sitzplätzen (davon 30 in der Business-Klasse) beträgt der Verbrauch pro Passagier und 100 Kilometer nur noch 2,5 Liter. Das Flugzeug hat eine maximale Reichweite von 15.200 Kilometern. Es soll von Air Berlin vor allem auf Fernstrecken eingesetzt werden.

Joachim Hunold: „Mit der Entscheidung für den Dreamliner leisten wir jenseits aller theoretischen Diskussionen und ohne jeden gesetzlichen Zwang einen wesentlichen Beitrag zum Umweltschutz. Die Luftfahrtindustrie beweist damit erneut, dass ökonomisch richtige Entscheidungen auch ökologisch gut sind.“

Lebensmittel im Internet bestellen

Lebensmittelverkauf im Netz gleichauf mit Musik-Downloads – Deutsche bestellten Lebensmittel für 122 Millionen Euro im Internet

In der New-Economy-Ära wurde es schon einmal versucht, ganz groß aufzuziehen: der Lebensmittelvertrieb über das Internet. Damals scheiterten viele Konzepte und die meisten Marktteilnehmer verschwanden wieder von der Bildfläche. Mittlerweile sind aber 68 Prozent der Deutschen online und der Lebensmittelversand fristet längst kein Nischendasein mehr.

http://www.golem.de/0701/50004.html

Neue Flugzeuge für Air Berlin

Am 18. Oktober 2005 heißt es „Ready for take off“
für ein neues Flottenmitglied von Air Berlin. Dann landet der erste
Air-Berlin-Airbus mit der Kennung „D-ABDA“ in Berlin. Die A320 ist
der erste von insgesamt 70 bestellten Jets für Air Berlin und ihre
österreichische Partnerairline NIKI. Den rund 4,5 Milliarden Dollar
schweren Auftrag haben die Unternehmen vor knapp einem Jahr
unterzeichnet. Auf 50 weitere Maschinen bestehen Optionen. Jeweils 10
Flugzeuge sind für NIKI bestimmt.

Joachim Hunold, geschäftsführender Gesellschafter von Air Berlin:
„Mit der Airbus-Bestellung haben wir die Basis für weiteres Wachstum
gelegt. Denn nur mit der Vergabe eines Großauftrages konnten wir
einen Preis erzielen, der uns Wettbewerbsfähigkeit gegenüber unseren
europäischen Konkurrenten sichert. Wie stark wir in Zukunft wachsen
werden, wird allerdings der Markt entscheiden. Zunächst einmal haben
wir das Jahr 2012 mit 72 Flugzeugen geplant.“

Niki Lauda, der bereits eine Airbus-Flotte betreibt: „Die A320 ist
das derzeit modernste Mittelstreckenflugzeug der Welt. Ein
Qualitätsprodukt, das sich durch eine hohe Wirtschaftlichkeit
auszeichnet.“

Der Jet bietet 180 Passagieren Platz und soll auf den
Euro-Shuttle-Verbindungen zu den Metropolen Europas sowie auf
touristischen Strecken eingesetzt werden. „Fly into the sunshine“
lautet auch das Motto der Party, die Air Berlin heute Abend mit 1.000
geladenen Gästen auf dem Flughafen Berlin-Tempelhof feiert. Dort wird
auch der neue Air-Berlin-Airbus landen. Mit an Bord sind Gäste der
Veranstaltung, darunter auch Airbus-Chef Dr. Gustav Humbert, der die
A320 auf ihrem Erstflug nach Berlin begleitet.

www.airberlin.com