Japan geht auch günstig

Japan geht auch günstig

Japan wird leider immer noch als Reiseland mit extrem hohen Preisen assoziiert, die für einen normalen Touristen kaum bezahlbar sind. Sei es nun das berühmte Steak vom Kobe-Rind, für das man schon einmal umgerechnet 90,00 Euro hinlegen muss oder die Hotelübernachtung in Tokyo, die angeblich grundsätzlich erst bei 400 Euro beginnt. Doch dies sind Ausnahmen, denn auch in Japan ist es problemlos möglich, günstig zu essen, zu übernachten und zu reisen.

Überall im Land gibt es Restaurants, die mittags wie auch abends feste Menüs (teishoku) anbieten, die überwiegend aus Reis, Gemüse, Salat und Fisch oder Fleisch bestehen. Die Menüs kosten zwischen 600 und 1.000 Yen (ca. 4,80 bis 8,00 EUR) Auch in den zahlreichen Nudelshops (udon und soba) stehen wohlschmeckende Mahlzeiten zur Auswahl, die je nach Lokalität für umgerechnet circa 2,00 bis 4,00 EUR erhältlich sind.
Eine besondere Attraktion dürfte das Shinyokohama Ramen Museum sein, das sich als eine Art „Nudel-Themenpark“ versteht. Hier können Besucher für die Eintrittsgebühr von 310 Yen (ca. 2,50 EUR) an neun Ständen kostenlos probieren oder natürlich auch komplette Ramennudelgerichte bestellen. Auch Sushi-Fans müssen ihr Reisebudget nicht strapazieren. In den „Kaitenzushi-Shops“ bedienen sich die Gäste am Laufband: die Preise beginnen ab 108 Yen (0,85 EUR) für zwei Stück bis zu 500 Yen (4,00 EUR) pro Portion. In den Familienrestaurants genannt „Famiresu“ wird japanische, chinesische und westliche Küche serviert. Hier liegen die Preise für das Abendessen zwischen 1.000 und 1.500 Yen (ca. 8,00 bis 12,00 EUR). Japanischkenntnisse sind übrigens nicht erforderlich, um Speisen zu bestellen. Es genügt ein Fingerzeig auf die Plastiknachahmung des Gerichts in der Glasvitrine vor dem Restaurant. Besonders an den Bahnhöfen bieten zahlreiche Imbissbuden auch fertige Lunchpakete an, die sich teilweise sogar automatisch erwärmen lassen.

Ein besonderer Tipp ist der Ausverkauf vor Ladenschluss in den Supermärkten und Lebensmittelabteilungen der Kaufhäuser. In den letzten 30 bis 60 Minuten der Öffnungszeit werden hochwertige Lebensmittel und Sushi-Packungen mit bis zu 70 Prozent Ermäßigung verkauft.

Getränke bekommt man günstig (ab 120 Yen = ca. 0,96 EUR) aus den an jeder Ecke stehenden Automaten. Hier gibt es auch heiße Getränke wie Kaffee oder Tee. In den Coffee Shops kann man sich ab 200 Yen (1,60 EUR) einen Becher Kaffee gönnen. In vielen Hotels und Pensionen in Japan befindet sich im Zimmer ein Wasserkocher mit kostenlosen Tee- und Kaffeebeuteln. Zum Essen stehen fast immer Tee und Eiswasser kostenlos auf dem Tisch. Trinkgelder sind in Japan unüblich und werden oft als Beleidigung angesehen, da guter Service als selbstverständlich gilt.

Günstige Übernachtungsmöglichkeiten stehen bereits ab umgerechnet 24 Euro in modernen Jugendherbergen zur Verfügung. Für circa 120,00 EUR gibt es hier auch sogenannte Familienzimmer, in denen bis zu vier Personen übernachten können. Knapp 90 preisgünstige Ryokans, die traditionellen japanischen Hotels, haben sich zur „Japanese Inn Group“ zusammengeschlossen und bieten Schlafgelegenheiten ohne Mahlzeiten zu durchschnittlich 5.000 Yen (ca. 40,00 EUR) pro Person an. Hier gibt es keine Betten, sondern die landesüblichen Futons. Die Zimmer sind mit Tatami, Reisstrohmatten, ausgelegt, und die Einrichtung ist einfach, aber geschmackvoll. Hotels im westlichen Stil, die hauptsächlich in Ferienregionen in den Bergen oder am Meer liegen, berechnen pro Person circa 80 EUR einschließlich Frühstück und Abendessen. Dank einer Vielzahl internationaler Buchungsmaschinen sind fast alle davon online buchbar.

Auch die öffentlichen Verkehrsmittel sind keineswegs überteuert. Eine 24 Stunden Tageskarte für die U-Bahnen in Tokyo kostet 1.000 Yen (ca. 8,00 EUR). Für die knapp 90-minütige Fahrt des JR Schnellzugs vom Flughafen Narita zur Tokyo Station sind 1.500 Yen (ca. 12,00 EUR) zu zahlen. Japan ist überhaupt ein Bahnland. Mit dem Japan Rail Pass kann man für ein, zwei oder drei Wochen uneingeschränkt durch das ganze Land mit allen JR Bahnen fahren. Die Züge in Japan sind sauber, auf die Sekunde pünktlich und verkehren alle paar Minuten. Im Pass inbegriffen sind der Superexpresszug „Shinkansen“ ebenso wie Zuschläge, Reservierungsgebühren, JR Busse und einige S-Bahn-Strecken in Tokyo. Den Japan Rail Pass für sieben Tage gibt es ab 29.110 Yen (circa 232,00 Euro).

Zudem gibt es zahlreiche kostenlose oder kostengünstige Möglichkeiten, diverse touristische Attraktionen zu besuchen. Der Grutt Pass“, der 2.000 Yen (ca. 16,00 EUR) kostet, erlaubt freien Eintritt in 49 Museen in und um Tokio sowie ermäßigten Eintritt zu weiteren 18 Einrichtungen. In Tokio und einigen anderen Städten bieten einheimische „goodwill guides“ ihre kostenlosen Dienste als (englischsprachige) Reiseführer an: für Touristen eine ausgezeichnete Möglichkeit, aus erster Hand Einblicke in das japanische Leben zu gewinnen..

Auch Pauschalreisen nach Japan werden immer günstiger. So kann man zum Beispiel schon eine zehntägige Reise einschließlich Flug, Übernachtung und Frühstück zu einem Preis ab 1.699,00 EUR pro Person buchen.

www.jnto.de

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Hallo liebe Freundinnen und Freunde des Apfelguts,

Heute gibt‘s gleich eine ganze Reihe von Meldungen:
Gerade erschienen: Unser neuestes Begleitbuch zur Fernsehsendung, Heimatküche NRW, ein kulinarischer Streifzug durch Nordrhein-Westfalen.
Nachdem wir uns zunächst den Küchenschätzen und Lieblingsgerichten ganz Deutschlands gewidmet hatten, wollten wir es im Heimatland des WDR genauer wissen und suchten nach den Ursprüngen, Traditionen und Rezepten der Küche in NRW.

In diesem Buch haben wir unsere reizvollsten Entdeckungen zusammengefasst und erklären jeweils die Grundlagen der acht kulinarischen Regionen Nordrhein-Westfalens: Rheinland, Niederrhein, Münsterland, Ruhrgebiet, Eifel, Bergisches Land, Sauerland, Ostwestfalen-Lippe.

Dabei haben wir die überlieferten Gerichte behutsam modernisiert, den heutigen Lebensumständen und Essgewohnheiten angepasst, ohne freilich ihren Charakter zu verändern. Mit ausführlichen Produktbeschreibungen, vielen Tipps und Hinweisen zum perfekten Gelingen!  
Zu bestellen – gerne gewidmet oder signiert! – natürlich bei uns.

Neu im Angebot des Apfelguts: Ein vollkommen neues, sehr praktisches Produkt, nämlich Pomme-Sauce. Eine Komposition aus Produktes des Apfelguts, die wie die klassische französische Mischung von Port- oder einem anderen Südwein und Rotwein eingesetzt werden kann, um einen Saucenfond zu ziehen, eine Sauce abzurunden oder eine kurze Sauce aus dem Bratenfond eines Steaks zu bereiten. Dafür einfach den Bratensatz in der Pfanne mit Pomme-Sauce ablöschen, einkochen und mit Salz abschmecken, eventuell mit Pfeffer und/oder Cayenne (Chilipulver) schärfen. Sie werden begeistert sein! Denn einfacher und schneller kann man eine komplex schmeckende Sauce nicht herstellen. Aus Apfelweinen, Apfel-Balsam, Apfelbrand, Apfelessig und Apfelsaft. Mit 9 % Alkohol und feinfruchtiger Säure.
Ebenfalls neu: Aus der Sorte Ananasreinette konnten wir erstmals Pomme-Pure herstellen. Die noch recht kleine Menge wurde abgefüllt in Piccolo-Fläschchen (0,2 l), ebenso eine Partie Glockenapfel: Sehr praktisch für den keinen Haushalt und gegen den schnellen Durst! Ansonsten sind noch alle Sorten Pomme-Pure lieferbar.

Wieder da: Der neu Jahrgang von DUTTENHOFER Pomme-Secco und DUTTENHOFER Apfelwein (übrigens erstmalig gekeltert aus der Sorte Champagner-Reinette). 2014 brachte eher leichte, fruchtige Weine, gute Durstlöscher und bestens zu Brotzeit/Vesper/Jause oder an einem heißen Sommertag. Auch die Liebhaber unseres Cidre, der leider ausverkauft ist (nach dem Hagel 2013 haben wir nicht ausreichend viel herstellen können und dieses Jahr waren schon früh Wein und Secco zu Ende gegangen), sollten mal diese beiden Getränke probieren. Sie sind allerdings nicht halbsüß, sondern wirklich trocken!
Noch frei: Einige Plätze in unserem übermorgen (Mittwoch, 24. Juni) beginnenden Sommerseminar und eine ganze Reihe von Plätzen in unserem neu terminierten Herbstseminar vom 7. bis 9. Oktober.
Alles zu bestellen oder zu buchen über www.apfelgut.de – aber bitte beachten, dass zwischen dem 25. Juli und 10. August ferienhalber kein Versand möglich ist.

Mit herzlichen Grüßen und den besten Wünschen für den für morgen vorausgesagten wirklichen Beginn des Sommers,
Ihre/Eure Martina & Moritz
– und das gesamte Team des Apfelguts!

Martina & Moritz

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Liebe Gourmet Report Leser, sehr geehrte Damen und Herren,

„Lieblingsgerichte und Küchenschätze“ heißt das neue Begleitbuch zu unserer Sendung: Eine kulinarische Reise durch deutsche Länderküchen. Und in ganz neuer Aufmachung: die „Kochwerkstatt“

Lange hat es gedauert, aber das Warten hat sich gelohnt: Das neue Begleitbuch ist höchst appetitlich angerichtet und mit viel Liebe zum Detail gestaltet – einerseits aufwändig, andererseits zurückhaltend und übersichtlich. Es bringt die Rezepte und Informationen, die wir in unserer 2012 begonnenen Reihe „Länderküche“ in unserer Sendung in lockerer Folge vorgestellt haben und die derzeit wiederholt werden. (Die Regionen von NRW folgen in einem zweiten Band Anfang nächsten Jahres.)

Damals haben wir uns aufgemacht, die Regionen unseres Landes besucht und nach den kulinarischen Spezialitäten gesucht. Wir waren überall in den Küchen unterwegs, immer auf der Suche nach dem verlorenen Geschmack. Und wir haben wunderbare Gerichte gefunden. Es waren selten die üppigen Festtagsessen, die uns beeindruckten, viel öfter die kargen Gerichte der Armut, die erfinderisch und kreativ macht. Zubereitet aus den wenigen und bescheidenen Zutaten, die es in den einzelnen Regionen typischerweise schon immer, auch in schlechten Zeiten gab.

Allerdings haben wir diese Rezepte nur ganz selten eins zu eins übernommen. Wir leben heute anders, unsere Ansprüche, unsere Vorlieben haben sich geändert, überhaupt unser Geschmack, unser Blick auf die Dinge: Wir essen nicht mehr so schwer, so mächtig, so derb. Wir bevorzugen leichtere, bekömmlichere Fette, haben längst fremde, sogar exotische Gewürze und neue Kochmethoden in unseren Alltag aufgenommen. Wir haben heutzutage ausgefeilte Technik zur Verfügung, die uns ein ganz anderes Kochen erlaubt.

Wir haben vergessene und verlorene Rezepte aufgespürt, versucht, ihre Wahrheit, ihren Charakter zu entdecken und zu erfassen. Haben sie dann entschlackt und erleichtert in zweierlei Sinn: einerseits um Kalorien, andererseits um Zeit und Mühe zu sparen. Aber natürlich waren wir dabei stets bestrebt, authentisch zu bleiben, die Seele der Gerichte zu erhalten.
„Edition Essentials“, Heidelberg 2014, 22.00 €

Sie können das Buch ab sofort bei uns bestellen und bekommen dazu ein Pasta-Maß als Lesezeichen, außerdem signieren und widmen wir es ganz nach Wunsch!

Gleiches gilt für das bei der Stiftung Warentest erschienene Buch „Kochwerkstatt“, dessen 2. Auflage komplett neu bearbeitet und ergänzt wurde (zu finden unter -weitere Bücher-). Die Verständlichkeit des Buches durch eine besser gegliederte und klare Führung, viele Marginalien und Querverweise machen die Neu-Ausgabe zu einem großen Gewinn.
Das schreibt der Verlag: „Martina Meuth und Bernd „Moritz“ Neuner-Duttenhofer erklären mit viel Witz und Sachverstand, wie moderne Technik oder alte Gerätschaften beim richtig guten Kochen helfen. Mit vielen Rezepten, Tipps und Praxisbeispielen geben sie neue Einblicke in ihre ganz persönliche Kochwerkstatt. Ein Kochbuch für alle, die es genau wissen wollen!“
Stiftung Warentest, 2. Auflage, Berlin 2014, 39,90 €

Wenn Sie beide Bücher bestellen, gibt es keine Versandkosten – übrigens perfekte Weihnachtsgeschenke! –> www.apfelgut.de

Mit herzlichen Grüßen und den besten Wünschen für einen angenehmen Spätherbst,

Martina & Moritz

PS: Bitte besuchen Sie auch unsere anderen Internet-Seiten:
www.martinaundmoritz.de/
www.facebook.com/apfelgut
www.facebook.com/martinaundmoritz

Frischeparadies eröffnet Onlineshop

Profiqualität per Mausklick

Deutschlands größter Händler für Feinkost und Delikatessen steigt ins Onlinegeschäft ein. Ende Oktober 2014 öffnet Frischeparadies seinen virtuellen Markt und ermöglicht den Kunden, aus dem Sortiment jederzeit zu bestellen und deutschlandweit zustellen zu lassen. Ein durchdachtes Verpackungssystem garantiert die gewohnt hohe Qualität und Frische.

Zehn Frischeparadies-Niederlassungen im deutschsprachigen Raum versorgen Profis und Endverbraucher mit Spitzenprodukten aus aller Welt. Damit vom interessierten Küchennovizen bis zum ambitionierten Hobbykoch wirklich jeder bei Frischeparadies einkaufen kann, selbst wenn sich keine Filiale in der Nähe befindet, geht der Delikatessenhändler Ende Oktober online und ermöglicht so den Einkauf in ganz Deutschland. „Wir sind kontinuierlich gewachsen und haben mit unseren Märkten in Deutschland und Österreich ein umfangreiches Netz etabliert. Mit dem Start des Onlineshops decken wir nun die letzten weißen Flecken auf der Landkarte ab“, so Dietmar Mükusch, Vorsitzender der Geschäftsleitung. Mit dem Shop wird Frischeparadies seinem Anspruch gerecht, hochwertige Produkte und Delikatessen für jedermann zugänglich zu machen.

Viele Monate wurde am Aufbau des Onlineshops getüftelt. Aus dem umfangreichen Gesamtsortiment von über 12.000 Produkten wurden die besten 1.200 ausgewählt, umder Vielfalt von Frischeparadies treu zu bleiben. „Wir haben es geschafft, beste Produkte aus nahezu allen Warengruppen in den Onlineshop zu integrieren“, erklärt Vertriebsleiter Christian Horaczek gegenüber Gourmet Report. Von frischem Fisch und Seafood über High Pressure Lobster und Geflügel aus Frankreich bis zu würzigen Kräutern, Salz und Wein, es ist nahezu alles vorhanden, was die Kunden auch in den Märkten vorfinden. „Einen Shop in dieser Größenordnung auf die Beine zu stellen, ist natürlich erheblich mehr Aufwand, als ein kleiner und spezialisierter Onlinehändler betreiben muss“, so Horaczek. Je nach Kühltemperatur sicher verpackt, liefert Frischeparadies die bestellten Produkte ab Ende Oktober deutschlandweit nach Hause.

www.frischeparadies.com

Pizza Facts

Allein in Deutschland werden jährlich rund 1 Milliarde Pizzen verputzt. Erstmals veröffentlicht jetzt Lieferheld, der führende deutsche Online-Service für Lieferessen, eine nationale Pizza-Karte.

Pizza Margherita führt die Hitliste an! Jede vierte Pizza-Bestellung in Deutschland fällt auf den Klassiker (26%) mit Tomate, Mozzarella, und Basilikum. Nur knapp dahinter in der Beliebtheitsskala folgt Pizza Salami (23%), die fruchtige Hawaii belegt den dritten Rang (11%). Ein anderes Bild ergibt sich im Osten Deutschlands: Hier schafft es die sonst so populäre Margherita nicht einmal in die Top3, Salami führt hier vor Schinken.

Das klassische Getränk zum Pizza-Genuss ist die Cola. Überall in Deutschland? Nein, in Bayern ist Bier das beliebteste Bestellgetränk. Die Bayern machen ihrem Ruf noch immer alle Ehre.

Immerhin 37% aller Menschen, die sich eine Pizza ins Haus bestellen, sind weiblich. Getreu dem Motto: „Ich liebe Kochen. Aber bitte nicht heute.“ Bevorzugter Bestelltag ist der Sonntag, an dem 26% aller wöchentlichen Bestellungen eingehen, die populärste Bestellzeit liegt zwischen 18 und 20 Uhr. Bedeutet: Wenn ein männlicher Kunde sonntags um 19 Uhr eine Pizza Margherita ordert, hat er eine echte Muster-Bestellung abgegeben.

Innovative Speisekarte

Hansjörg Hefel hat Hunger. Aber der nächste Termin steht an. In solchen Situationen ärgert er sich, dass man in Restaurants nie genau weiß, ob man sein Essen rechtzeitig bekommt. „Das war für mich der Impuls etwas anders zu machen“, sagt Hefel.

Hansjörg Hefel ist General Manager des Frankfurt Marriott und hat jetzt im Restaurant in der Hotellobby die Speisekarte nach Minuten eingeführt. Ab sofort finden die Gäste die Gerichte nicht mehr nach Vor-, Haupt- und Nachspeisen gegliedert, sondern nach fünf Minuten, zehn Minuten und zwanzig Minuten. Je nachdem, was sie bestellen, steht das Essen in der entsprechenden Zeit auf dem Tisch.

In jeder Zeitkategorie gibt es zwischen sechs und acht Gerichte zur Auswahl. In fünf Minuten bekommen Gäste zum Beispiel cremigen Hummus mit geröstetem Sesam und knackigem Pitabrot. Auf der Zehn-Minuten-Karte steht unter anderem Spinatsalat mit gebratenem Ziegenkäse und Balsamicodressing. Für alle, die zwanzig Minuten Zeit haben gibt es frische Pasta, gebratenes Lachssteak, Garnelencurry, Rib Eye oder Filetsteak.

Das „Cross“ ist das innovative Bar, Lounge Café-Konzept in der neu gestalteten Lobby des Hotels. Neben Champions (American Sports Bar & Restaurant) und Brasserie Ici ist es das dritte gastronomische Angebot im Frankfurt Marriott direkt bei der Messe. Es bietet einen ganzheitlichen Service mit Frühstück, Grab & Go-Angeboten, Mittagskarte und Abendessen. Zu späterer Stunde wandelt sich das „Cross“ in eine moderne Bar.

Camel-Burger

Wer eine echte lokale Delikatesse in Dubai probieren möchte, sollte insLocal House Cafe´ gehen und sich dort einen Camel Burger bestellen.
Kamelfleisch ist speziell am Höker sehr mager.
Das Restaurant bietet auch ein Eis aus Kamelmilch sowie weitere Kamel Spezialitäten.

Das Lokal House ist in Al Fahidi, Bastakiya

www.localhousedubai.com

Tim Raues Hong Kong Tips

Hongkong … ich werde immer wieder um Restaurant Tips für HK gebeten, an dieser Stelle ein paar Hinweise

a. der michelin hat die stadt sehr gut im griff, da er zweisprachig angelegt ist, kann man dem taxifahrer die seite mit dem gewünschten restaurant vor die nase halten und er versteht wohin man will !
grundsätzlich spricht man englisch, aber vor allem die restaurants ausserhalb von central & kowloon bekommen kaum weisse zu sehen und das personal ist aus mainland und spricht nur kantonesisch fliessend.

b. reservierungen sind ein MUSS ! man kann sich als deutscher gar nicht vorstellen wie es vor ort abgeht. im 3* restaurant Lung King Heen, das locker 160 plätze hat, werden mittags 2-3 seatings durchgeschleust…
leider ist mein dim sum liebling Tim Ho Wan davon ausgenommen. dort werden „eigentlich“ keine reservierungen akzeptiert und man steht mindestens 90 minuten in der warteschlange vor der bude, es gibt aber einen trick. im ableger in shan shui po, gibt es private dining rooms. reservieren sie einen, das geht !!!
Anmerkung GR: Auch in den anderen Filialen kamen wir ohne Wartezeit dran, nur Mong Kok ist überfüllt.

c. up-to-date bleibe ich mit „http://thedimsumdiaries.com/“

d. meine persönlichen favoriten :
– stylish : Tate
– dim sum : Tim Ho Wan; fragen sie nach den abalone dim sum … und bestellen sie alle verfügbaren dim sum. congee & nudeln können sie sich sparen …
– contemporary european : Amber, für mich ein absolutes kulinarisches ereignis, und die beste zeitgemäss interpretierte französische hochküche
– cantonese : mein namensvetter Tim, vom Tim`s Kitchen ist mein emotionaler favorit. seine crab claw with peppercorns, double boiled wintermelon soup und die taube in lotus sind grandiose puristische gerichte.

im LEI GARDEN (im IFC) gibt es die herrlichste peking ente und ein honey bbq pork zum niederknien. Fotos: www.facebook.com/media/set/?set=a.10151465515358124.1073741833.168996673123&type=3
das Lung King Heen präsentiert sich mit einer sehr feinen küche, einem grandiosen ausblick und dem besten chinesischen service der stadt.
-sichuan: one habour raod im grand hyatt hotel, unbedingt die shrimps mit crab roe und das beggar`s chicken bestellen.

e. hotels
– ich schlafe nur noch im „The Upper House“, japanischer purismus und platz ! der grösste luxus in HK…ausserdem liegt es direkt an meiner liebsten mall, pacific place.
– das mandarin oriental hat enormen stil
– das neue ritz carlton ist wow !

f. shoppen
…klamotten und schuhe bekommt man nur wenn man als frau schuhgrösse 37 und als man 41 hat; als frau nicht grösser als 1,60 m und als mann 1,70 m nicht überschreitet und zudem enorm schlank ist…aber es gibt von jedem designer einfach ALLES…
– lane crawford ist ein departement store zum träumen, im Pacific Place gibt es einen Interior Store, in dem ich jedes mal was finde.
-die lustigsten sachen bekommt man in Causeway Bay

viel spass in HK ….
wünscht Tim Raue www.tim-raue.com

Anmerkung vom Gourmet Report: Wer nicht 500 Euro/Nacht ausgeben kann oder will, findet im Trainings Hotel „T Hotel“ tolle Doppelzimmer für 100 Euro die Nacht. Allerdings etwas ausserhalb in Aberdeen. Hier der Link: www.vtc.edu.hk/thotel . Direkt in Tsim Sha Tsui liegt das ICON, ein etwas salopp geführtes Designer Hotel – von Conran. Inklusiv Frühstücksbuffet kostet es unter 250 Euro/DZ. Freundliche Massenabfertigung. Schlechtes Restaurant! Zu buchen über booking.com

Restaurantergänzung von uns: Das 1 Sterne Din Tai Fung mit den besten Dim Sums aus Taiwan. Sehr preiswert, wenn man nicht nur Trüffel bestellt! Fotos (aus dem Taipeher Stammhaus): www.facebook.com/media/set/?set=a.10151483674433124.1073741834.168996673123&type=3

Neues vom Apfelgut

Hallo, liebe Gourmet Report Freunde!

Das Jahr ist noch jung und wir wünschen allen nur das Beste: Gesundheit, Erfolg, Glück und Zufriedenheit!
Wir haben das Jahr mit Dreharbeiten angefangen, damit wir auch in diesem Jahr wieder jeden Samstag bei Ihnen zu Gast sein können, wenn Sie uns denn empfangen wollen.
Natürlich ist trotz der neuen Rundfunk- und Fernsehgebühren-Regelung kein Geldsegen über dem WDR niedergegangen, so dass wir weiterhin Wiederholungen und Zusammenschnitte aus verschiedenen Sendungen zwischen den neu gedrehten platzieren müssen. Aber auch darunter ist immer wieder etwas, was auch die ausgefuchstesten alten Hasen (diese schräge Formulierung mögen Sie uns mal erlauben) neu entdecken können.

Neues Buch?
Immer wieder werden wir gefragt, ob es nicht wieder ein neues Begleitbuch zu unserer Sendung gibt – leider nein. Es war etwas geplant, konnte aber nicht realisiert werden. Die augenblickliche Situation im Buchhandel und Verlagswesen ist von großer Unsicherheit geprägt, man weiß angesichts von e-Book, Internet und anderen neuen Möglichkeiten nicht so recht, wo die Reise hingeht. Es wird daher nur zögerlich geplant und investiert. Wir bleiben aber dran und informieren Sie über die weitere Entwicklung.

Bestens funktioniert aber der Rezeptabruf und vor allem der Newsletter des WDR. Über den Button „Kochen mit Martina und Moritz“ auf der Startseite unserer Homepage kommen Sie direkt auf die WDR-Seite, um ihn bestellen zu können. Einfach in der rechten Spalte auf „Rezepte Newsletter“ klicken, dann geht das Bestellformular auf – es lohnt sich!

Pomme-Pure – prickelnder Apfel alkoholfrei
Der Jahrgang 2012 ist uns perfekt gelungen, die Investition in eine eigene Presse hat sich bestens bewährt: Die Aromen sind noch frischer, klarer und eleganter. Jetzt sind alle 6 Sorten aus dem neuen Jahrgang wieder lieferbar: Cox Orange, Elstar, Boskoop, Glockenapfel, Rubinette und die Cuvée.

Ja, es gibt auch dieses Jahr wieder den Spezialpreis für die fünfte Jahreszeit – gleichgültig, ob Sie Fasching, Karneval oder Fasnet sagen:
Duttenhofer Pomme-Cidre
Süffig, rund, erfischend, nur 3 % Alkohol – prima für die Party! Auch für junge Leute.
Sie bestellen 12 Flaschen, Sie zahlen aber nur 10!
Statt 68 € zahlen Sie also nur 58 € + 7.50 € Versandkosten = 65,50 €.
Und wenn Sie 24 Flaschen bestellen, versenden wir frei Haus:
24 Flaschen kosten dann nur 116 €!

Einfach diesen Report als eMail an uns schicken und hier eintragen, wie viele Kartons à 12 Flaschen Sie haben wollen:
____ x 12 Flaschen Pomme-Cidre

PS: Es soll Leute geben, die bestellen sich jetzt schon eine Ration für den ersten Frühlingstag auf Balkon, Terrasse oder im Garten…
Und alle, die es ganz trocken mögen, sollen auch nicht darben:
6 Flaschen 2001 Duttenhofer Pomme-Brut bestellen und 5 bezahlen:
Statt 87 € (Kartonpreis 84,50 €) nur 72,50 € (+ 7,50 € Versandkosten = 80 €) und
12 Flaschen für 145 € frei Haus!

____ x 6 Flaschen Pomme-Brut
Und hier noch einige Termine zum Vormerken:
Am 28. Februar gastieren wir in München, zusammen mit Denis Scheck in der Black-Box im Gasteig. Näheres demnächst auf der Homepage der veranstaltenden Buchhandling Moths www.li-mo.com

Am 3. März sind wir in Frankfurt auf der Apfelwein im Römer, von 14 bis 18 Uhr. Neben vielen anderen Spitzenerzeugern aus aller Welt stellen wir unsere Apfelweine, die neuen Pomme-Pure und ausgewählte Brände vor.

Am 11. März können Sie uns live in Goch erleben – Karten gibt es bei der
Völckerschen Buchhandlung GmbH, Steinstraße 5-7, 47574 Goch
Tel.: 02823-88188, E-Mail:
info@voelcker-buch.de

Vom 11. bis 14. April findet in Stuttgart in den Messehallen beim Flughafen wieder die Slow-Food-Messe statt, auf der wir natürlich auch in diesem Jahr mit einem eigenen Stand präsent sein werden. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Am 20. und 21. April sind wir bei den Fränkischen Genusstagen in Weißenburg: Am Samstag als Kommentatoren eines abendlichen Diners im Bräustüberl Zur Kanne, am Sonntag als Teilnehmer der Podiumsdiskussion. Die Teilnahme ist zu buchen über www.wir-sind-rotweiss.de , ab Ende Januar auch unter www.die-fraenkischen-genusstage.de

apfelgut GBR
Martina Meuth & Bernd Neuner-Duttenhofer
Neunthausen 43/45
D – 72172 Sulz-Hopfau
Telefon: 07454 / 9697 -98 oder -33
Telefax: 07454 / 9697 -96 oder -37
info@apfelgut.de – www.apfelgut.de

Club Sandwich

Das Club Sandwich ist vor dem Hamburger die beliebteste Bestellungen beim Hotel-Roomservice – Die Top 10 der Roomservice Bestellungen

Das klassische Club Sandwich ist das Gericht, das Hotelgäste am häufigsten beim Zimmerservice bestellen – das sagen 39 Prozent der 500 Hoteliers weltweit, die bei der lastminute.de Top Secret Hotels Umfrage mitgemacht haben.

Top 10 der beliebtesten Gerichte beim Hotel-Zimmerservice
1. Club Sandwich (39 Prozent)
2. Hamburger/Cheeseburger (23 Prozent)
3. Regionale Gerichte (10 Prozent)
4. Salat (9 Prozent)
5. Pizza (5 Prozent)
6. Dessert (3 Prozent)
7. Käseteller (2 Prozent)
8. Frühstück (2 Prozent)
9. Pasta (2 Prozent)
10. Steak Dinner (1 Prozent)