2. Deutsche Sekt-Nacht:

Nur noch wenige Tage, dann ist es wieder so weit:
In ganz Deutschland wird die längste Nacht des Jahres (29. zum 30. Oktober)
mit Sekt gefeiert.

Ein vielfältiges und nicht alltägliches Programm wartet auf die Freunde des
spritzigen Getränkes:

Die Kellereien bieten ein prickelndes Programm aus Show, Musik, Variete und
Akrobatik. Dazu werden die Sekt-Spezialitäten der einzelnen Häuser angeboten
– begleitet von kulinarischen Köstlichkeiten. Höhepunkt der Nacht ist sicher
wieder das Sekt-Frühstück in den frühen Morgenstunden.

Wer es aber etwas ruhiger möchte, für den haben die teilnehmenden Restaurants
und Hotels extra für diese Nacht besondere Sekt-Menüs kreiert.

Sekt ist nicht
nur ein hervorragender Begleiter feiner Speisen, sondern auch zum Kochen
bestens geeignet. Wie wäre es übrigens vor dem Menü mit einem Sekt-Aperitif
oder einem Sekt-Cocktail ?

Und wo wird nun in ganz Deutschland die 2. Deutsche Sekt-Nacht gefeiert ?
Eine Liste der teilnehmenden Häuser findet sich unter

www.deutsche-sektnacht.de

Prix Lanson

Im Rahmen einer festlichen Gala im Heidelberger Schloss wurde gestern der diesjährige Prix du Champagne Lanson für Weinautoren verliehen. Dabei gingen beide Auszeichnungen nach Hamburg. Die aus Hamburg stammende, aber seit zehn Jahren in Italien lebende Journalistin Veronika Crecelius erhielt den Hauptpreis und zwar für ihre Serie „Weinpaket“, die in der Hamburger Zeitschrift essen & trinken erschienen ist. Darin berichtet sie über Ausnahmewinzer in Slowenien und Südfrankreich. Veronica Crecelius war von 1988 bis 1995 Redakteurin bei der Hamburger Zeitschrift „Der Feinschmecker“, danach Vertragsautorin des SZ-Magazins und arbeitet seither frei u.a. für Merian und essen & trinken. Der Sonderpreis der Jury für „besondere Kreativität und Orginalität“ ging an den Hamburger Autor Mario Scheuermann für seine Kolumne „Weinmediationen“ publiziert in der Zeitschrift „Alles über Wein“. Der Juryvorsitzenden Bernd Neuner-Duttenhofer hob in seiner Laudatio die „gelungene poetische Gratwanderung“ dieser Texte hervor. Insgesamt hatten 46 Autoren Artikel eingereicht, die in 34 verschiedenen deutschen Zeitungen und Zeitschtiften erschienen sind. Neben den beiden Gewinnern kamen sechs weitere Autoren ins Finale der acht Besten: Ursula Heinzelmann (Slowfood magazin), Bernd Kreis (Der Tagesspiegel), Jürgen Mathäß (Wein+ Markt), Thomas Schwitalla (Der Feinschmecker), Klaus Simon (Geo Saison) und Wolf Thieme (WeinGourmet).
www.weinreporter.de

Radisson SAS Media Harbour Hotel Düsseldorf

Mitte September öffnen sich die Türen für die ersten Gäste
Neues Hotel im Herzen des Düsseldorfer Medienhafens: Das Radisson SAS Media Harbour Hotel öffnet Mitte September seine Türen für die ersten Gäste. Die Vorbereitungen für die Eröffnung des Vier-Sterne-Hotels laufen auf Hochtouren. Mitten drin im Geschehen ist der neue Hoteldirektor Thomas Swieca. Der 41-Jährige und seine Mitarbeiter sind für die anstehenden Aufgaben gut gerüstet. „Das Verkaufsteam steht und die ersten Buchungen liegen bereits vor“, sagt Swieca.

Das Radisson SAS Hotel sticht mit seiner auffallenden Architektur noch einmal aus den modernen Bauten des Medienhafens hervor. Das Haus richtet sich an ein designorientiertes und trendbewusstes Publikum. So sind die 135 Gästezimmer inklusive drei Suiten vom international renommierten Star-Designer Matteo Thun entwickelt worden. Der Südtiroler gestaltete unter anderem den Hauptsitz der Vereinten Nationen in Genf.

„Wir bieten ein sehr gastorientiertes Produkt“, informiert der Hoteldirektor. Deutlich wird das nicht nur im Wellnessbereich und den zwei exklusiven Tagungsräumen für kleinere bis mittlere Gesellschaften, sondern auch am gastronomischen Konzept. Die Gäste im Restaurant genießen marktfrische italienische Gerichte. Während der warmen Jahreszeit kann auch die Außenterrasse benutzt werden. Das besondere Schmuckstück des Vier-Sterne-Hotels ist aber ein begehbarer Weinkeller. Auf Wunsch kann sowohl hier als auch in einem privaten Dining-Room oder im Innenhof des Hotels gespeist werden.

Hoteldirektor Thomas Swieca ist zweifacher Familienvater. Der gebürtige Kölner ist bereits seit über 20 Jahren im Geschäft. Seine Laufbahn im Hotelgewerbe begann Swieca 1984 im Hotel Bristol Bonn. Als Hoteldirektor arbeitete er unter anderem im SportSchloss Velen sowie im Hotel Königshof Bonn.

Das Radisson SAS Media Harbour Hotel Düsseldorf ist das zweite Radisson SAS Hotel in der Landeshauptstadt. Das neue Hotel am Medienhafen ist eine ideale Ergänzung zum Radisson SAS Hotel Düsseldorf mit 320 Zimmern und Suiten, das sich direkt in der Innenstadt befindet.

www.radissonsas.com

Alain Ducasse

Im Hotel de Paris, einem der besten Hotels der Welt, präsentiert Starkoch Alain Ducasse seine prämierte Riviera Küche.
In „LE LOUIS XV“ in Monaco gelang ihm die Kombination des mediterranen Geschmacks mit Düften aus dem nahen Italien und Produkten seiner Heimatregion Les Landes. Seine Speisekarten sind poetische Denkanstöße, seine Kunst folgt seinem Meister Alain Chapel von Mionnay. 1998 erhält er vom Guide Michelin drei Sterne für „Le Louis XV“ in Monte Carlo. Drei Sterne hatte dieses Hotelrestaurant bereits 1990 erhalten, damals war Ducasse gerade mal 33 Jahre alt gewesen. Der Meister selbst erklärt den Erfolg seiner Küche mit dem ständigen Versuch, die Küche einfach zu gestalten, wahrnehmbar und eindeutig für alle, denn ein Restaurant sei zuerst einfach ein Ort, an dem man zu speisen pflege.

DIE ZUTATEN DES ERFOLGS

Ursprung jedes Gerichtes sind für Ducasse die Zutaten, die er verwendet und die immer Ausdruck seines Strebens nach dem gewissen Etwas seien. Alain Ducasse bemüht sich immer wieder aufs Neue, eine ganz besondere Speisekarte zu kreieren. Er eilt permanent um die Welt und ist pausenlos auf der Suche nach neuen kulinarischen Kreationen: ein neues italienisches Olivenöl, ein libanesischer, in Pfeffer gerollter Käse oder eine wilde Himbeere.

„Wenn es nur eine Farbe gäbe, müsste es das Blau der Cote d’Azur sein. Wenn es nur einen Geschmack geben würde, müsste er wie der des würzigen Olivenöls sein.“ so Ducasse.

DIE KÜCHE

Die Küche wird vom Mittelmeer bestimmt und bietet Gerichte, die damit assoziiert werden: Früchte, Gemüse, Fisch. Die exklusive Karte ist eine Symbiose der unterschiedlichsten Geschmäcker, zusammengestellt von Ducasse und seinem Küchenchef Franck Cerruti. Franck Cerutti Arbeitet mit Porsche CHROMA TYPE 301 und Kasumi Messern.
Zu jeder Jahreszeit gibt es die passende Speisekarte, abgestimmt auf das saisonale Lebensgefühl.
Dazu kommt eine Weinkarte, die ihresgleichen sucht. Die 50-seitige „Bibel“ bietet eine Auswahl der besten und exklusivsten (und teuersten) Weine, die nur schwer zu toppen ist. Einer der ältesten Weine ist der Château Bel Air – Marquis d’Aligre – Margaux, Jahrgang 1850, Kostenpunkt ca. 20.000 Euro.

DAS AMBIENTE

Das Restaurant, oder besser der Speise-Olymps, ist ganz im Stil des Versailles des 17. Jahrhunderts dekoriert, ein Platz mit verschwenderisch viel Gold und dem Funkeln des Lichtes der Mittelmeersonne. Jedes Detail und jedes einzelne Stück Porzellan ergibt als Ganzes den unvergleichlichen Luxus und die Kultur dieses Spitzenrestaurants.

Jeder Aspekt des Dekors ist ein Fest für die Augen: das große Fresko-Deckengemälde von Félix Hyppolite Lucas, der massive, schwere Teppich mit seinen großen Blumenmustern, die Porträts von Kurtisanen, die an jeder Wand hängen, große Mauer-Spiegel und vielen mehr.
Im Zentrum des Saales steht ein riesiges Blumen-Arrangement, welches eine relaxte Sommer-Atmosphäre erzeugt. Große französische Fenster öffnen sich hin zu einer märchenhaften Terrasse, welche den Blick auf das quirlige Treiben am berühmten „Place de Casino“ freigibt.

GEHEIMNISSE…

Ein „geheimes“ Mini-Speisezimmer im Herzen der Küche, genannt das „Aquarium“, wird von Alain Ducasse selbst benutzt, um gute Freunde oder besondere Gäste zu bewirten.

Sitzplätze : 50 Plätze
Cuisine : Mittelmeer-Küche.
Chef : Alain DUCASSE – Franck CERUTTI
Öffnungszeiten : Lunch von 12.15 bis 13.45 Uhr; Dinner von 20.00 bis 21.45 Uhr.
Wöchentlichh geschlossen: Dienstag und Mittwoch
Saisonal geschlossen : vom 30. November bis zum 29. Dezember
Lunch : Menus (ab 90 €, inclusive Getränke) und Karte (ab 170 €, ohne Getränke).
Dinner : Menus (ab 150 €, ohne Getränke) und Karte (ab 170 €, ohne Getränke).
Dress-Code : Jacket und Krawatte !!

Open Air Terrasse im Sommer.

Infos & Arrangements:
http://www.suite717.de/louis_XV_monaco.htm

Schlemmen mit Rudi Huber im Aldiana Hochkönig

Apfelstrudel, Krapfen, Kaiserschmarrn und Marillenknödel sind längst nicht alle Schmankerln, die Urlauber im Aldiana Hochkönig probieren können. Bei zwei Schlemmerwochen im Herbst genießen Aldiana-Gäste kulinarische Gaumenfreuden und Österreichs Natur und Kultur.
Während der Natur & Kultur-Woche vom 18. bis zum 23. September 2005 erleben die Teilnehmer österreichische Tradition: Bei den Kräuterwanderungen durch die Umgebung des Aldiana Hochkönig lernen die Urlauber die heimischen Heil- und Küchenkräuter kennen und erhalten Informationen über deren Wirkung und Verwendung. Zudem erfahren Aldiana-Gäste alles Wissenswerte über Honig und seine Fertigung. Darüber hinaus stehen auch die Brot- und Käseherstellung nach alter Bauernart auf dem Programm.

Während der Gourmetwoche vom 2. bis zum 7. Oktober 2005 dreht sich alles um Genussfreuden: Aldiana-Gäste genießen hier österreichische Spezialitäten und Süßspeisen. Bei einem Kochkurs führt Küchenchef Rudi Huber die Urlauber in die fachlichen Techniken und besondere Zubereitungsarten ein und verrät Tipps und Tricks für eine gelungene Party. Ebenso haben Aldiana-Gäste die Möglichkeit, an einer Wein- und Schnapsdegustation sowie an einem Cocktailkurs teilzunehmen.

Der Aldiana Hochkönig liegt ruhig und idyllisch in 1000 Meter Höhe, umgeben von den majestätischen Felsspitzen des Hochkönig-Massivs, inmitten von Almen und dichtem Wald. Das unmittelbare Erlebnis einer intakten Natur und die besonders kinderfreundliche Clubanlage bieten vor allem für Familien und Alleinreisende mit Kindern ideale Urlaubsbedingungen.

Zu buchen ist der Aldiana Hochkönig pro Person im Doppelzimmer ab 427 Euro pro Woche.

Das Hochkönig-Massiv bietet neben Wanderwegen auch Klettersteige, Bikingtrails und Reitwege aller Schwierigkeitsgrade. Zusätzlich haben Urlauber Gelegenheit, unter professioneller Anleitung Trendsportarten wie Gleitschirmfliegen, Wildwasser-Rafting oder Canyoning auszuprobieren.

Weitere Informationen im Internet unter www.aldiana.de und bei www.traveltopia.de

Küchenmeister – quo vadis?

Braucht die deutsche Gastronomie, Hotellerie und GV auch in Zukunft den Küchenmeister? Ja, so lautet die deutliche Antwort des Verbandes der Köche Deutschlands e.V. (VKD), der sich im Rahmen des jüngst entstandenen „Netzwerks Küchenmeister“ für den Erhalt und die konstruktive Weiterentwicklung dieses Abschlusses einsetzt. Gemeinsam mit Vertretern von der DIHK Bildungs-GmbH und des Dehoga beteiligten sich Mitglieder des VKD-Fachausschusses Berufliche Aus- und Weiterbildung, Prüfungs- und Seminarwesen (BAP) jüngst an einem ersten Erfahrungsaustausch zu dem Branchenthema Küchenmeister.
Auf dem beschwerlichen Weg zu einer bundeseinheitlichen Prüfung geht es vor allem darum, unterschiedliche Punkte zu diskutieren und zu egalisieren. Da wären beispielsweise die Prüfungstermine, die bislang nicht einheitlich im Bundesgebiet geregelt, sondern inidividuell nach IHK absolviert werden. Eine Vereinheitlichung auf die Monate April und Dezember ist das Ziel. Desweiteren stehen nicht zuletzt die Inhalte der Lehrgänge und Prüfungen zur Diskussion. Gefordert werden zum Beispiel qualifizierte Sachexperten als Prüfer, standardisierte Prüfungsaufgaben sowie vergleichbare Warenkörbe für die Prüfung.

Einig sind sich die Beteiligten darüber, dass die Qualität der Weiterbildung ihre Ursprünge bereits in der Qualität der Ausbildung hat bzw. die spätere Ausbilderqualifikation stark beeinflusst. Besondere Aufmerksamkeit muss deshalb den Inhalten der Grundausbildung gelten – denn nur wenn die meisterliche Basis gegeben ist und nur wenn alle ausbildenden Betriebe und Institutionen sich dieser Verantwortung bewusst sind, kann das Prinzip der Aus- und Weiterbildung langfristig erfolgreich funktionieren.

Wer Küchenmeister sein will, muss kochen können. Das ist keine neue Erkenntnis. Schwieriger wird es in der Lehrgangs- und Prüfungspraxis bei Aspekten wie Einkauf, Mitarbeiterführung, Betriebswirtschaft oder Marketing, die heute mindestens ebenso elementar sind. Aufgabe der Bildungsträger und Verbände wird es nun sein, Empfehlungen zu entwickeln und zu formulieren, um die Weiterbildung zum Küchenmeister bundesweit einheitlich und bundesweit auf einem hohen Niveau durchzuführen. Dafür und für den Erhalt des Qualitätszertifikats Küchenmeister engagiert sich der Fachausschuss BAP des VKD. (ak/vkd)

Das andere Mallorca: Hotel Es Moli in Deia

Das Hotel Es Molí, beim Künstlerdorf Deir an der wildromantischen Westküste Mallorcas, ist ein Tipp für Urlauber, die der hochsommerlichen Hitze entfliehen und trotzdem die Sonne genießen möchten. Das Vier-Sterne-Privathotel liegt in einem terrassenförmig angelegten, alt eingewachsenen Park, der Swimmingpool wird mit kühlem Nass aus der eigenen Quelle gespeist. Und dazu gibt es für die Hotelgäste ganz in der Nähe noch eine exklusive Badebucht in den Klippen. Und das Beste: über allem weht – bedingt durch die besondere Lage – stets eine leichte Brise, in der auch die größte Hitze noch angenehm ist.
Hotelpool mit klarem Quellwasser. Das Bad im 32 Meter langen Hotelpool ist ein Erlebnis: er ist mit reinem Quellwasser gefüllt. Der parkähnliche Garten wird ebenfalls damit bewässert. Das besondere Mikroklima lässt Pflanzen und Bäume üppig wachsen und macht die duftende Gartenlandschaft zu einer Augenweide.

Badebucht „La Muleta“ mit Felsterrassen. Nur wenige Minuten vom Hotel entfernt, und mit dem kostenlosen Shuttle leicht erreichbar, liegt „La Muleta“, der Badeplatz am Meer. Hier finden die Gäste ihre private Idylle in einer felsigen Bucht und können vom Holzsteg ins kristallklare Wasser eintauchen. Und dazu allen Komfort, der den Badespaß erst zum Vergnügen macht. Geräumige Umkleidekabinen, prickelnde Süßwasserduschen und weiche Handtücher. Für den kleinen Hunger und den großen Durst gibt es eine gut sortierte Snackbar. Ein absoluter Hit sind die in den Fels gehauenen Terrassen mit Liegestühlen, Sonnenschirmen und einem traumhaften Blick auf die Küste.

Das Hotel Es Molí empfängt seine Gäste in dieser Saison bis zum 29. Oktober 2005. Direktbuchungen (Doppelzimmer mit Frühstück ab 94 Euro pro Person und Tag, wahlweise Halbpension 19 Euro/Tag) sind möglich über reservas@esmoli.com oder www.esmoli.com. Eine Woche Urlaub inklusive Flug kann zum Beispiel bei Thomas Cook Reisen ab 917 Euro pro Person im Doppelzimmer mit Frühstück gebucht werden.

Paul Bocuse, Stefan Steinheuer und Nadia Santini kochen für Lufthansa

Sterneküche über den Wolken
Ob Paul Bocuse, Stefan Steinheuer oder Nadia Santini – allein die Namen dieser Spitzenköche lassen dem Gourmet das Wasser im Munde zusammenlaufen. Insgesamt 51 Star Chefs aus aller Welt haben seit Januar 2000 im Rahmen des Programms Connoisseurs on Bord Menüs für Lufthansa-Passagiere entworfen. Somit verdienen First und Business Class der Fluggesellschaft mit insgesamt rund 100 MichelinSternen den Titel des höchstdekorierten Sterne-Restaurants über den Wolken.

Ganz besondere Gaumenfreuden gibt es aktuell auf Lufthansa Flügen von und nach Indien: Der indische Starkoch Hemant Oberoi, Küchenchef der Taj-Hotelgruppe, kreiierte Menüs rund um Masala und Curry. Damit zählen die Ziele in Indien, zusammen mit Japan und Korea, zu den Sonderstrecken der Lufthansa, auf denen die Connoisseurs on Bord mit regionalen Spezialitäten aufwarten.