Hotels in Berlin suchen Azubis

Die Lange N8 für junge Leute – Hotels öffnen am 5. Juni ihre Türen

Wer noch nicht weiß, was er nach der Schule machen will, sollte diese Gelegenheit ergreifen. Die Lange „Nacht“ der Aus- und Weiterbildung zeigt, wie interessant und facettenreich die Arbeit in Hotellerie und Gastronomie ist. „Es ist einfach schön, den Gästen ein Lächeln auf’s Gesicht zu zaubern, das sind Glücksmomente!“ so bringt es eine Auszubildende auf den Punkt.

Schülerinnen und Schüler, aber auch ihre Eltern und Lehrer sollten sich diese Chance nicht entgehen lassen und einen Blick hinter die Kulissen einer tollen und für Deutschland wichtigen Branche werfen.

Bei der Langen „Nacht“ der Aus- und Weiterbildung kann man am 5. Juni 2014 von 15 bis 21 Uhr Berufe live erleben – und das in mehr als 100 Betrieben, verteilt auf Berlin und Nordrhein Westfalen. Neben einem Berufeparcours und einer Smartphone Rallye bieten die Unternehmen außergewöhnliche Aktionen zum „Anfassen“ und ausprobieren. In fast allen Betrieben kann man sich außerdem mit Azubis über die Berufe austauschen und sich von deren Erfahrungen berichten lassen.

„Das Gastgewerbe ist und wird auch zukünftig eine personalintensive Branche bleiben,“ so Thomas Lengfelder, Hauptgeschäftsführer des DEHOGA Berlin „es bietet damit jungen Menschen eine langfristige berufliche Perspektive im In- und Ausland. Berufsorientierung ist wichtig, deshalb veranstalten wir die Lange N8 bereits zum dritten Mal“.

Mehr Informationen zur Langen „Nacht“ der Aus- und Weiterbildung sowie die Liste aller teilnehmenden Betriebe unter www.lange-azubi-n8.de.

Peru – Ziel für Feinschmecker

Laut einer Umfrage von CANATUR (Cámara Nacional de Turismo) Peru, besuchen rund 80.000 Touristen Peru aufgrund der hervorragenden Gastronomie. Noch sind die meisten dieser Feinschmecker Besucher aus Lateinamerika. Doch auch der Anteil der Touristen aus Europa und Nordamerika wächst, die nicht nur die Natur und die kulturellen Sehenswürdigkeiten Perus kennenlernen wollen, sondern auch die Erzeugnisse der peruanischen Küche.

Peru im Internet: www.peru.travel

Wer war schon mal in Peru und kann berichten?

Martin Tetzner

Martin Tetzner wird Küchenchef in Schloss Gartrop in Hünxe (NRW)

Martin Tetzner hat als Küchenchef der Villa Leonhardt in Königswinter zuvor schon einen Michelin-Stern erkocht. Inhaber Dr. Peter Blumraths ehrgeiziges Ziel für 2013: „Am Ende des Jahres stehen 15 Gault-Millau-Punkte an der Tür.“ Der Gourmet Report drückt die Daumen.

Das Schloss Gartrop ist ein Wasserschloss in Hünxer Ortsteil Gartrop-Bühl. Die Schlossanlage liegt nahe der Landstraße zwischen Hünxe und Schermbeck-Gahlen in den Lippeauen im südlichen Bereich des Naturparks Hohe Mark. Aus der Siedlung der einstigen Schlossbediensteten entwickelte sich der heutige Ort Gartrop, weiß Wikipedia zu berichten.

Die Webseite ist noch wenig aussagefähig: www.schlosshotel-gartrop.de

Das sind die miesesten Hotels in Deutschland

Ein mieses Hotel macht jede Urlaubsfreude zunichte. Größte Urlaubskiller sind dreckige Zimmer, abgewohntes Mobiliar, miserables Frühstück und unfreundlicher Service. Das Reiseportal HolidayCheck.de hat aus seiner Datenbank die unbeliebtesten Hotels Deutschlands gefiltert. Häuser, die besonders selten von Gästen weiterempfohlen werden und geringsten Werte in Kategorien wie Service, Zimmer und Gastronomie aufweisen.

Hotel im Volksgarten Oberhausen** / Oberhausen
Schon bei der Ankunft verschlägt es manchem Reisenden ob der brüchigen Fassade die Sprache. Zudem wird der Gast unfreundlich empfangen. Schlechte Laune scheint in diesem Hotel die Regel zu sein. Reisende berichten, dass die Wirtin bei jeder Gelegenheit lautstark ihre Angestellten kritisiere. Die Zimmer schildern Gäste als primitiv eingerichtet, mit etlichen lebenden und toten Nachtfaltern und löchrigen Bettlaken.

Hotel Continental Pfälzer Hof / Koblenz
Die zentrale Lage direkt am Bahnhof scheint das Beste an diesem Hotel zu sein. Alles andere widert Gäste an: „An der Zimmertür war schon die Klinke lose. Im Zimmer selber kaputter und schmutziger Teppich, lose Fußleisten und Steckdosen, verrauchte Gardinen/Vorhänge, kaputte Mini-Bar. Überall Staub. Die Silikon- und Fliesenfugen im Bad mit Schimmel überdeckt.“

Pension Stresemannstraße 115 / Hamburg
„Check-In im Heizungskeller in zwei Minuten, Bezahlung im Voraus ohne Besichtigung.“ So schildert ein Gast sein Erlebnis. Noch nicht einmal die Hausnummer stimmt. Die Pension liegt in der Stresemannstraße 83 und entpuppt sich als Altbauwohnung mit fünf Zimmern. „Dusche und WC unhygienisch und viel zu klein. In die Gemeinschaftsdusche muss man halb nackt durch den Flur, da man sich in der Dusche vor Platzmangel nicht ausziehen kann.“

Hotel Markgraf*** / Markgrafenheide
Gegrüßt wird hier nie, schreiben etliche Gäste. Eine solch unfreundliche Behandlung haben viele noch nicht erlebt. Beim Frühstück empfinden sich Gäste nur als Störfaktor des Personals. Die Zimmer sind klein mit veraltetem Mobiliar und durchgelegenen Matratzen. Selbst der Hotelprospekt verrät sein Alter: Telefon-Preise noch in Deutscher Mark.

Hotel Zollhof / Hamburg
Das kommt den Gästen gleich merkwürdig vor: „Man muss vorab bezahlen und unterschreiben, dass man innerhalb von 15 Minuten nach Einchecken die Zimmer überprüft hat, sonst könnte man nicht mehr stornieren.“ Im Zollhof wirke die Zimmereinrichtung wie auf Flohmärkten zusammengesucht. „Vor der Bettenbenutzung hat es uns richtig gegraut, da wir beim Zurückschlagen der Decke eine feine Dreckschicht auf dem Laken bemerkten.“

Villa Seegarten & Pirat / Lohme auf Rügen

Angelockt fühlen sich Gäste allein durch den Namen „Villa“ und den Hinweis auf „Bäderarchitektur“. Doch tatsächlich berichten sie von zu kleinen Zimmern mit muffigem Bad. Bei Regen tropft es von der Decke. „Obwohl andere Zimmer frei waren, wurde nur ein ausrangierter Mayonnaise-Eimer darunter gestellt. Die Wandtapete ließ erahnen, dass dies nicht das erste Mal passierte.“ Zum Frühstück heißt es lapidar: Man wurde satt.

Hotel Am Stuttgarter Eck** / Berlin
Personal war anwesend – gelächelt hat niemand. So bezeichnet ein Gast knapp die Atmosphäre: Das Zimmer war groß aber dreckig. Im Bad fehlten Haken, also landeten die Handtücher auf dem Boden. Eine Nachttischlampe war zwar vorhanden, aber keine Steckdose dafür. „In der Toilette waren die Hinterlassenschaften vom Vorgänger, unter dem Bett wurde unserer Meinung nach nur einmal im Jahr geputzt, unser Ausblick zum Innenhof wurde vom Müll im Baum getoppt!“

Hotel Eifelgold Rooding**** / Simmerath
Außen hui, innen pfui! Dieser Spruch scheint hier exakt zu treffen. „Das ganze Hotel macht einen veralteten und miefigen Eindruck“, schreiben Urlauber und berichten von fehlender Kundenfreundlichkeit: „Bei Reklamationen wird entgegnet – wenn es nicht passt, können Sie gehen; auch bei anderen Gästen sind solche verbalen Entgleisungen passiert.“ Über den Wellnessbereich heißt es: „Obwohl der Bademantelservice voll berechnet wurde, musste man alles einzeln anfordern.“

Potsdamer Inn Hotel*** / Berlin
Hier graut es den Gästen: Fluchtwege waren mit Betten zugestellt. Schockiert berichten sie von ihren Zimmern: Bierflaschen vom Vorgänger standen noch auf den fleckigen Teppichböden. Die Toilette war mit Urinflecken nur so übersäht. Selber schuld: „Dabei hatten wir dieses Hotel nur gebucht, weil es einen kostenlosen Parkplatz anbot“, heißt es verzweifelt.

Hotel Pension Klaer** / Speyer
Negativer Höhepunkt ist ein Plastik-Duschcontainer mit Dusche und WC im Zimmer. Das Mini-Waschbecken befindet sich an der Außenwand des Containers. Betätigt man die Spülung der Toilette, ertönt ein ohrenbetäubender Lärm. So richtig sauber war dieser Badcontainer nicht, die Kunststoffwände wiesen zahlreiche Tropfflecken unbestimmter Herkunft und Alters auf.

TV-Koch Mirko Reeh will über 30 Kilo abnehmen

Sein Bauch ist sein dickes Problem: 122 Kilo bringt der Frankfurter Promikoch Mirko Reeh inzwischen auf die Waage, über Jahre hinweg angefuttert und eindeutig zu viel. Jetzt heißt es ran an den Speck! Mirko Reeh will 30 Kilo abnehmen.

„Maintower“, das Boulevardmagazin im hr-fernsehen, begleitet den beliebten Fernsehkoch vom 6. Februar an mit der Kamera. In den kommenden sechs Monaten wird das Magazin jeden Montag um 18 Uhr über Erfolgserlebnisse und Rückschläge berichten – mit vielen Tipps und nah dran an einem Koch, der allein schon von Berufswegen mit vielen Leckereien täglich in Versuchung geführt wird.

Außerdem wird sich Mirko Reeh während der langen Abnehmphase selbst mit der „Mirko-Cam“ im Alltag filmen – sein persönliches Tagebuch im Kampf gegen die Pfunde und den inneren Schweinehund. Schafft es Mirko Reeh, vom kochenden Couchpotatoe zum Promikoch mit Traumfigur zu werden?

Bier und Wein bei Starbucks

Wie www.espressomaschine.de heute berichtete, starten immer mehr Starbucks Filialen in den USA mit einer Sortimentserweiterung und bieten neben Kaffee nun auch Bier und Wein an.
Allerdings gibt es die alkoholoischen Getränke nicht an der Kaffeetheke, sondern an einer extra eingerichteten Bar ab 18 Uhr abends.

Das Angebot käme besonders gut bei Buchclubs oder ähnlichen Vereinigungen an, die öffentliche Treffpunkte suchen, weiß die Bild Zeitung, auf die sich espressomaschine.de beruft, zu berichten.
Obwohl die Nachfrage nach Alk auch in deutschen Starbucks Filialen groß ist, so gibt es derzeit keine konkreten Pläne, berichtet Starbucks deutsche Pressesprecherin Yenia Zaba. Was aber nicht heisst, dass es doch kurzfristig in Deutschland eingeführt werden könnte. via www.espressomaschine.de/kaffee-news/35-bier-und-wein-bei-starbucks.html

Stopfleber auf Anuga verboten

Die Kölner Messe – Veranstalter der weltgrößten Foodmesse ANUGA – erlaubt in seinen Hallen die französische Delikatesse genauso wenig wie Haifischflosse. In Frankreich tobt man über diese Haltung der Messe, weiß die WELT online zu berichten.

Lesen Sie den gesamten Bericht bei DIE WELT online:
www.welt.de/print/welt_kompakt/koeln/article13520741/Delikatessen-Streit-auf-hoechster-Ebene.html

Auch der führende Berliner Restaurantkritiker Bernd Matthies schreibt eine lesenswerte Glosse über den Konflikt:
www.tagesspiegel.de/zeitung/endlich-ein-richtiger-konflikt/4453838.html

Gourmet-Metropole Taipei

Berichten der United Daily zufolge, plant die Stadt Taipei, noch dieses Jahr eine Bewerbung an die UNESCO zu richten, um bei der Organisation zukünftig als „City of Gastronomy“ gelistet zu werden. In der Stadt gebe es derzeit mehr als 10.000 Restaurants und eine breites Angebot der unterschiedlichsten Spezialitäten.

Da die Stadt besonders durch die Verschmelzungen aller großen traditionell chinesischen Künchen glänze, wolle man sich dieses Jahr unter dem Motto „Vielfalt und Reichhaltigkeit“ bewerben. Nur wenige Städte auf der Welt können verfügten über eine so abwechslungsreiche und zugleich einzigartige Küche wie Taipei: Von gewaltigen Menüs in Fünf-Sterne-Restaurants bis hin zu den Schnellimbissbuden auf den landestypischen Nachtmärkten, der Fantasie und Kreativität sind in Taipei keine Grenzen gesetzt.

Lesen Sie den gesamten Artikel:
http://german.china.org.cn/culture/txt/2011-03/29/content_22248648.htm

Eine Empfehlung der Gourmet Report Redaktion, ein absolutes Muss, wenn man in Taipei ist – Wartezeiten bis zu drei Stunden, also lieber gegen 15/16 Uhr kommen, da sind es dann „nur“ um die 15 Minuten. Sterneküche (Die Hongkonger Filiale erhielt einen Michelin Stern, in Taiwan gibt es keine Michelin Ausgabe) zu Imbisspreisen:
Das göttliche Din Tai Fung – http://www.dintaifung.com.tw/

Auch Wikipedia listet das Din Tai Fung: http://en.wikipedia.org/wiki/Din_Tai_Fung

Für die New York Times gehört das Din Tai Fung zu den 10 wichtigsten Restaurants der Welt

1. MUNDUSvini Wein-Tourismus-Kongress in Neustadt/Weinstraße

Hochkarätige Referenten aus der Wein- und Tourismus-Branche beim 1. MUNDUSvini Wein-Tourismus-Kongress in Neustadt/Weinstraße

„Anpacken statt Abwarten“ ist das Thema beim 1. MUNDUSvini Wein-Tourismus-Kongress am 2. und 3. Februar 2011 in Neustadt/Weinstraße. Zum Kongress, der unter der Schirmherrschaft des rheinland-pfälzischen Wirtschafts- und Weinbauministers Hendrik Hering steht, haben sich eine Reihe namhafter nationaler und internationaler Experten aus der Wein- und Tourismusbranche angekündigt. Sie berichten über aktuelle Trends, Projekte und Visionen rund um das Thema Weintourismus.

Unter dem provokativen Titel „Trentino: Allzeit bereit?“ gibt Salvatore Ricciardi, Export-Manager der Winzergenossenschaft Mezzacorona, einen Einblick in die Unternehmensstrategie der Kooperative, in der der Tourismus seit langem eine wesentliche Rolle spielt. Inmitten einer der beliebtesten Ferienregionen Italiens gelegen bietet sie zu nahezu jeder Tageszeit Betriebsbesichtigungen an und generiert dadurch einen stetig wachsenden Umsatzanteil durch Direktverkauf.

Über die Einzelheiten des beliebten weintouristischen Angebots in Niederösterreich berichtet Hannes Weitschacher, Geschäftsführer der Weinviertel Tourismus GmbH.

Auch namhafte deutsche Winzer, darunter Roman Niewodniczanski (Weingut Van Volxem, Wiltlingen), Christian Ress (Weingut Balthasar Ress, Hattenheim), Dirk Würtz (Weingut Königsmühle, Gau-Odernheim) und Andreas Barth (Lubentiushof, Niederfell), der neben seinem eigenen Betrieb auch das Weingut von Günther Jauch (Weingut von Othegraven, Kanzem) führt, geben Einblick in ihre einzelbetrieblichen Strategien.

Interessenten können sich noch bis zum 24. Januar 2011 für den Kongress anmelden. Die Teilnahmegebühr für den zweitägigen Kongress inkl. Abendveranstaltung beträgt 289,- Euro zzgl. MwSt. pro Person.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.mundusvini.de/kongress oder bei Zlata Seidel (Telefon: 06321 8908-1940, kongress@mundusvini.de).

Diabetesvorsorge mit Antipasti

Mediterrane Gerichte wecken nicht nur Urlaubserinnerungen, sondern schützen auch vor Diabetes mellitus Typ 2, wie spanische Wissenschaftler jetzt berichten.

Mediterrane Speisen erfreuen sich auch in deutschen Küchen immer größerer Beliebtheit. Doch die sonnigen Gerichte können noch mehr, als nur an den letzten Mittelmeerurlaub erinnern. Diese schützen auch deutlich besser vor der Entwicklung eines Diabetes mellitus Typ 2 als eine fettarme Ernährung, wie eine Studie aus Spanien nun belegt. Diese teilte 418 nicht-diabetische Teilnehmer einer großen Ernährungsstudie in drei Gruppen ein. Zwei dieser Gruppen ernährten sich vier Jahre lang mediterran, wobei die einen nach Lust und Laune Nüsse verspeisen, die anderen uneingeschränkt Olivenöl verwenden durfte. Die dritte Gruppe wurde angehalten eine – auch hierzulande gerne zur Diabetesvorbeugung empfohlene – fettarme Kost einzuhalten.

Bis zum Ende der vierjährigen Studie erkrankten in der fettarm ernährten Gruppe 18 Prozent der Teilnehmer, unter mediterraner Kost trotz der höheren Fettzufuhr über Olivenöl und Nüsse nur zehn beziehungsweise elf Prozent. Auch im Hinblick auf das Diabetesrisiko punktete die mediterrane Ernährungsform. Dieses war hier nur halb so hoch wie unter fettarmer Kost (1).

Wer dem Diabetes mit der südländischen Küche vorbeugen möchte, sollte von der typischen Vorstellung von Pizza und Pasta allerdings Abstand nehmen. Denn die sogenannte mediterrane Diät, wie sie auch in der Studie empfohlen wurde, besteht aus viel frischem Gemüse, Obst, Fisch, Nüssen sowie einem sparsamen Verzehr von Schweine- und Rindfleisch. Stark verarbeitete Lebensmittel wie Wurst, Fertiggerichte und Instantprodukte kommen hier nur selten auf den Tisch. Neben Olivenöl kann auch Raps- oder Walnussöl zum Einsatz kommen, die durch einen höheren Omega-3-Fettsäzurengehalt hervorstechen.

Quelle: 1) Salas-Salvadó J et al.: Reduction in the Incidence of Type 2-Diabetes with the Mediterranean Diet: Results of the PREDIMED-Reus Nutrition Intervention Randomized Trial.