Meatpacking District, NYC

Benannt nach den einst dort ansässigen Fleischfabriken, hat das sich das Viertel in den vergangenen Jahrzehnten grundlegend gewandelt, seinen historischen Charakter aber beibehalten. Heute ist es weniger für sein markantes Kopfsteinpflaster als für angesagte Läden, gehobene Restaurants und ein abwechslungsreiches Nachtleben bekannt.

Must-See Meatpacking-Highlights
Details zu folgenden Aktivitäten, Orten und Veranstaltungen finden Sie auch auf www.nycgo.com/nxn.

Die High Line, eine Parkanlage, erbaut auf einem ehemaligen Bahnstreckenabschnitt, führt von der nördlichen Gansevoort Street bis zur West 30th Street. Der öffentliche Park stellt eine einmalige Gelegenheit dar, inmitten der Innenstadt Grünflächen, Kunstinstallationen und idyllische Sitzecken zu genießen. Ein sich bis zur 34th Street erstreckender Abschnitt des Parks befindet sich aktuell im Bau und wird voraussichtlich im Herbst 2014 eröffnen.
Im kommenden Jahr wird das Whitney Museum of American Art ein neues neunstöckiges Gebäude in der Gansevoort Street in Meatpacking District eröffnen –gelegen unmittelbar zwischen Hudson River und High Line.

Das stilvolle, moderne Viertel beheimatet diverse Luxus-Läden. So befinden sich hier der Flagship Store von Diane von Furstenberg und Joie, eine ready-to-wear Marke berühmt für Bekleidungsstücke aus Seide. Auch Christian Louboutin, bekannt für die unverwechselbaren Stilettos mit roter Sohle, hat 2012 einen Herrenladen in Meatpacking District eröffnet. Ebenso betreibt der Designer Jeffrey hier seit 1999 einen Laden, während die Marke Lilla P in 2011 eine Boutique eröffnet hat. Freunde des Fahrradsports werden fündig bei Rapha Cycles, wo sie stilvolle Sportbekleidung und Accessories erwarten.
Einst beheimatete der Chelsea Market die National Biscuit Company, heute stellt er eine gut besuchte Food Hall mit Lebensmittelangeboten aus aller Welt dar. Von köstlichen Crepes an der Bar Suzette und frisch gebackenem Brot von Amy’s Bread bis hin zu Beef Pie im Tuck Shop und Mac and Cheese bei Ronnybrook Dairy – der nur einen kurzen Fußweg vom Hudson River entfernte Chelsea Market hat für jeden etwas im Angebot.

Im Meatpacking District haben sich mit der Zeit zahlreiche renommierte Restaurants niedergelassen. Die Adresse Spice Market von Jean-Georges Vongerichten zum Beispiel serviert gehobenes asiatisches Street Food wie Steamed Shrimp Dumplings und Chili-rubbed Beef Skewers. In unmittelbarer Nähe erwartet Dos Caminos seine Gäste mit mexikanischen Köstlichkeiten, während Fig & Olive besonders für seine mediterranen Gerichte bekannt ist. Ebenfalls in Meatpacking District befindet sich Macelleria, ein italienisches Steakhouse, spezialisiert auf die Küche Nord-Italiens. Bakehouse Bistro & Bar, ein französisches Café und Bistro, serviert alles von French Pastries in den Morgenstunden bis hin zu Grilled Tuna Niçoise zum Abendessen.
Besucher, die mehr vom Meatpacking District entdecken möchten, können in einem der Hotels direkt vor Ort übernachten. Mit glamourösen loftartigen Zimmern und Suiten stellt das Dream Downtown eine innovative Adresse mit Rooftop Pool und diversen Dining und Nightlife-Optionen dar. The Gansevoort Meatpacking NYC mit Mod-Style-Inneneinrichtung hingegen gleicht einer schicken, urbanen Oase inmitten der Stadt. Neben einem Rooftop Pool und der Rooftop Bar Plunge verfügt das Hotel über einen Spa-Bereich, Veranstaltungsräume und den Club Provocateur.

Das Meatpacking District ist bekannt für sein Nachtleben. Eröffnet in 1992, zählt unter anderem Hogs & Heifers zu den zahlreichen beliebten Adressen. Wer auf der Suche nach Live-Musik unterschiedlichster Art ist, ist richtig im Highline Ballroom.

New Yorker und Besucher, die sich nach Entspannung sehnen, finden im Meatpacking District zahlreiche Spa-Angebote und Salons wie den ausgefallenen Friseur Bumble and bumble, die Spa-Therapien und Fitness-Kurse von exhale spa und den Haar- und Makeup-Salon Prieto Select.

Philipp Wolter hilft

Mit Coco Chanel und Miss Marple Waisenkindern in Afrika helfen: Weltkindertag im Landhaus Spatzenhof – 1 Stern Michelin Küchenchef Philipp Wolter vom Gourmetrestaurant Clara von Krüger – ab morgen im Landhaus Restaurant essen und Uganda helfen!

Die Gäste des Boutiquehotels Landhaus Spatzenhof residieren bei Persönlichkeiten wie Miss Marple, Coco Chanel und Marilyn Monroe. Die insgesamt sechs berühmten Paten der hochwertigen Suiten wurden nicht zufällig ausgewählt, sie alle haben die Gemeinsamkeit, Waise gewesen zu sein. Durch sie wird die Geschichte des Spatzenhofs weitergeführt, denn das Haus war vor dem aufwendigen Umbau zum Hotel mit Landhaus- und Gourmetgastronomie über 30 Jahre lang ein Waisenhaus für Jungen.
Ab morgen, 20. September, startet zum Weltkindertag im Landhaus-Restaurant des Spatzenhofs eine viertägige Spendenaktion. Um etwas Gutes zu tun, müssen die Gäste nur ihr Wunschmenü bestellen – zum gleichen Preis wie immer: Das Spatzenhof-Team wirft dafür jedes Mal fünf Euro in die Kasse der hauseigenen Stiftung, die Waisenkindern in Norduganda eine Zukunft gibt. Bürgerkriege, Infektionskrankheiten und Hungersnot haben dort Millionen von Kindern zu Waisen gemacht. Durch Bildung und familiäre Fürsorge wird ihnen ein besseres Leben ermöglicht. Die Aktion findet nur im Landhaus-Restaurant statt, wo Wolter eine regionale, bodenständige und elegante Küche anbietet.
Philipp Wolter ist Küchenchef beider Restaurants: Gourmetrestaurant Clara von Krüger und dem Landhaus-Restaurant.

Die Aktion zum Weltkindertag läuft vom 20. bis 23. September im Landhaus-Restaurant des Landhaus Spatzenhof in Wermelskirchen. Weitere Informationen zur Stiftung und die aktuelle Menükarte finden Sie unter http://www.landhaus-spatzenhof.de

Das Landhaus Spatzenhof in Wermelskirchen ist ein liebevoll und äußerst individuell auf Fünf-Sterne-Niveau restauriertes Hotel im Naturpark Bergisches Land. Jede der sechs Suiten, die während des Umbaus des ehemaligen Waisenhauses entstanden sind, ist nach berühmten Waisen benannt und thematisch eingerichtet. So wohnt man klassisch-elegant in der Coco-Chanel-Suite, modern bei Marilyn Monroe oder nostalgisch in dem Hotelzimmer, das Edgar Allan Poe gewidmet wurde. Das Zusammenspiel von modernen und denkmalgeschützten Elementen verleiht dem Landhaus Spatzenhof ein außergewöhnliches Flair. Das Gourmetrestaurant Clara von Krüger ist nach der Gründerin des Kinderheims benannt und im Stil ihres damaligen Speisezimmers eingerichtet. Für seine Küchenleistung wurde Küchenchef Philipp Wolter 2011 unter anderem mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet.

Philipp Wolter

Einmal im Stil von Marilyn Monroe, Johann Sebastian Bach oder Miss Marple wohnen und in der Büßerecke, im Schlafsaal oder in der Speisekammer im Separee essen – das können die Gäste des Landhaus Spatzenhof in Wermelskirchen unweit von Köln, Düsseldorf und Wuppertal im idyllischen Naturpark Bergisches Land. Mit nur sechs Themensuiten gehört das Haus zu den kleinsten und vor allem außergewöhnlichsten Häusern in der deutschen Hotellandschaft. Das ehemalige Waisenhaus wurde drei Jahre lang aufwendig saniert, das entstandene Hotel mit Landhaus- und Gourmetgastronomie sowie einem professionellen Eventbereich bildet ein gelungenes Zusammenspiel von denkmalgeschützten traditionellen und eleganten modernen Elementen.

„Alles, was man tun muss, ist, die richtige Taste zum richtigen Zeitpunkt zu treffen“, sagte einst Johann Sebastian Bach. Diesem Rat ist das Investorenehepaar Schmitz-Heinen gefolgt, als es das Landhaus Spatzenhof 2007 übernommen und liebevoll und äußerst individuell auf Fünf-Sterne-Niveau restauriert hat. Seit seiner Eröffnung in 2010 hat sich das ehemalige Kinderheim als Hotel und Restaurant weit über die Grenzen Nordrhein-Westfalens hinaus einen Namen gemacht. Nicht nur die ungewöhnlichen, thematisch an berühmte Waisen angelehnten Suiten machen das Haus unverwechselbar: Der junge Küchenchef Philipp Wolter, der das Landhaus Spatzenhof zusammen mit Restaurantchefin und Ehefrau Tanja betreibt, ist Mitglied in der renommierten Vereinigung der Jeunes Restaurateurs d’Europe und wurde 2011 auf Anhieb für seine elegante, klassisch-innovative Küche mit einem Michelin-Stern und 17 Punkten im Gault Millau ausgezeichnet.

Sein Gourmetrestaurant ist nach der Gründerin des Waisenheims Clara von Krüger benannt, die in einer herrschaftlichen Villa direkt neben dem Spatzenhof lebte, und im Stil ihres damaligen Speisezimmers eingerichtet. Hochwertige Kirschholzvertäfelung, aufwändig verlegtes Parkett und indirekte Beleuchtung verleihen dem Raum Eleganz. Die vier großen runden Tische sind mit weißen Tischdecken und Tafelsilber eingedeckt, moderne Accessoires lockern das antike Ambiente auf. Das Restaurant Clara von Krüger verfügt über zwei weitere Räume, die zu einem kleinen Saal für bis zu 50 Gäste verbunden werden oder für Private Dining schalldicht separiert werden können.

Jede der sechs exklusiven Suiten, die während des umfassenden Umbaus entstanden sind, ist nach berühmten Waisen benannt und mit viel Liebe zum Detail thematisch eingerichtet. Alle Möbel und Armaturen wurden individuell ausgewählt, jedes Zimmer begleitet den Gast in eine eigene Welt. So ist die Hochzeitssuite Marilyn Monroe gewidmet, die in ihrer Kindheit zwei Jahre in einem Waisenhaus lebte. Der Raum greift den Stil Hollywoods in den 50er Jahren auf: Das Ambiente ist poppig und modern, Schwarz und Weiß dominieren den Raum und werden durch ein kräftiges Rot, Glanzeffekte und ein gelungenes Beleuchtungskonzept aufgebrochen. Ein besonderer Luxus im Badezimmer ist der Whirlpool, alternativ können die Gäste mit einer lebensgroßen Wandabbildung von John F. Kennedy duschen. Ein Mantel ist dekorativ über einen stummen Diener drapiert, die roten Pumps stehen daneben, als hätte die Monroe gerade erst den Raum verlassen, und der großzügige Schrank bietet auch für ein opulentes Brautkleid genügend Raum.

Wer eine klassisch-elegante Einrichtung bevorzugt, übernachtet in der Suite Coco Chanel, während es bei Miss Marple vom Kamin bis zum nostalgischen Klosett ganz und gar britisch zugeht. Die dem Schriftsteller Edgar Allan Poe, der im Alter von zwei Jahren Vollwaise wurde, gewidmete Suite ist im gediegenen Stil eines edlen und traditionellen englischen Gentlemen‘s Club eingerichtet. Hell und luftig wirkt hingegen das Interieur der Themensuite des Komponisten Johann Sebastian Bach, und im kleinsten Zimmer des Hauses, einer Hommage an den Schriftsteller Leo Tolstoi, dominieren zartes Lindgrün und ornamentverzierte Möbel.

Auch das gutbürgerliche Landhaus-Restaurant knüpft in Hinblick auf Gestaltung und Interieur an die Geschichte des Spatzenhofs an. Die Räumlichkeiten sind nach den Funktionsbereichen eines Waisenhauses benannt, der Gast kann in der Alten Küche, der Speise- oder Besenkammer, dem Schlafsaal oder der Büßerecke Platz nehmen, im Sommer sitzt man idyllisch im Grünen auf der großen Terrasse. Jeder Bereich greift sein Thema mit einer eigenen Einrichtung und entsprechenden Accessoires auf: So ist die Speisekammer, die durch eine Schiebetür vom Gastraum getrennt ist, mit einem großen Schrank mit vielen Schubfächern und Regalböden ausgestattet, auf denen kleine Flaschen und Dosen stehen. An der Wand hängen nachgebildete Würste, Milchflaschen dienen als Lampenschirme, und die Vorhänge werden auf originelle Weise von Brezeln zusammengehalten. Küchenchef Philipp Wolter bietet hier eine bodenständige, aber kreativ verfeinerte Küche aus qualitativ hochwertigen und vorwiegend regionalen Produkten an. Ein Lunch-Deluxe, die Bergische Teatime und Kaffeetafel sowie eine Vesperkarte runden das kulinarische Angebot des Landhaus-Restaurants ab.

Das hoteleigene Eventareal, die Spatzenhof Scheune, ist über den Eingangsbereich mit dem Hotel verbunden und bietet den perfekten Rahmen für alle Feierlichkeiten für bis zu 120 Personen. Ob Geburtstag, Firmenevent, Tagung oder Hochzeit, ausgestattet mit modernster Tagungstechnik, einer Showbühne, einem Plug & Play-Soundsystem und einer programmierbaren Multicolor-Showlaser-Anlage mit Nebelmaschine und beweglichen Scheinwerfern ist eine rauschende Feier in der Scheune garantiert. Der Wintergarten, ein Kamin und eine Lounge-Ecke schaffen Gemütlichkeit, und in der angrenzenden Bar können die Gäste auch nach dem offiziellen Ende der Feier beisammen sitzen und einen Drink, ein Glas Wein oder ein Bier genießen.

1913 wurde der Spatzenhof vom bekannten Berliner Architekten Hans-Heinrich Müller entworfen und im Auftrag von Clara von Krüger als Waisenheim für Jungen erbaut. Das Haus, in dem seinerzeit die Kinder untergebracht waren, wurde vor wenigen Jahren aufwendig saniert, dabei wurden denkmalgeschützte Elemente erhalten und mit modernen Materialien kombiniert. Über 30 Jahre lebte Clara von Krüger in Wermelskirchen und widmete sich den Pflegekindern, sorgte für ihre Erziehung und Ausbildung. Nach ihrem Tod übernahm 1959 Gunda vom Bovert den Spatzenhof, baute ihn um und führte das Haus als Hotel, Café und Pension weiter. Sie genoss schnell Kultstatus im Ort und machte den Spatzenhof zu einer Ausflugsstätte für Jung und Alt. Mit der Hotelbar Gunda’s Zwitscherstube wurde auch ihr ein Denkmal im Landhaus Spatzenhof gesetzt. Als Gunda vom Bovert verstarb, fassten die Nachbarn und späteren Investoren Wolfgang und Elke Schmitz-Heinen den Entschluss, den Spatzenhof zu übernehmen. „Von Anfang an war uns klar, dass die Geschichte des Hauses dabei eine zentrale Rolle spielen sollte, aber erst nach und nach entwickelten sich konkrete Ideen“, erklärt Wolfgang Schmitz-Heinen. „Wir haben uns sehr viele Gedanken über die Gestaltung der einzelnen Bereiche gemacht und viel Zeit und Herzblut investiert. Heute sind wir stolz auf das Ergebnis und freuen uns über den großen Zuspruch durch unsere Gäste und die hervorragenden Bewertungen in den Gastronomie-Führern.“

http://www.landhaus-spatzenhof.de/

Kai Hollmann

Kai Hollmann als Preisträger der 56. Brillat Savarin Plakette angekündigt

Im Rahmen der Herbsttagung der Food & Beverage Management Association auf dem Nürburgring kündigte Michael Bläser, Vorsitzender des FBMA Stiftungsrates, den Hotelier Kai Hollmann als Preisträger der 56. Brillat Savarin Plakette an.

Die Brillat Savarin Plakette 2010 wird am 2. April 2011 im Gastwerk Hotel an Kai Hollmann verliehen, der sich über die Branche hinaus einen Namen für ebenso innovative wie erfolgreiche Hotelkonzepte gemacht hat. In seiner Heimatstadt Hamburg führt Kai Hollmann heute mit dem Gastwerk Hotel, dem 25hours Hotel, der Superbude und dem The George vier Hotels. Für seinen unternehmerischen Weitblick wurde er von der eigenen Branche zum „Hotelier des Jahres 2003“ gekürt sowie 2008 zum „Unternehmer des Jahres“ der Wirtschaftsverbände „Die Familienunternehmer“ (ASU) und „Die jungen Unternehmer“ (BJU).

Plakette und FBMA Stiftung
Mit der Brillat Savarin Plakette, benannt nach dem Schriftsteller und Feinschmecker Jean Anthelme Brillat Savarin, werden seit 56 Jahren Persönlichkeiten geehrt, die sich in besonderer Weise um die Gastlichkeit und Tafelkultur verdient gemacht haben. Zu den Preisträgern der Vorjahre zählten unter anderem Dr. h.c. August Oetker, Innegrit Volkhardt, Wolfgang Schmitz und Erivan Haub.

Vergeben wird die Plakette von der FBMA Stiftung, die von dem Fachverband für Führungskräfte aus Hotellerie und Gastronomie 1993 ins Leben gerufen wurde. Zu den Aufgaben der FBMA Stiftung zählen neben Projekten aus den Bereichen Bildung, Kultur und Umweltschutz seit dem Jahr 2006 auch die Verleihung der traditionsreichen Brillat Savarin Plakette.

Städte der Genüsse, Wien

Wien ist nicht nur berühmt für seine Geschichte, seine Architektur, Kultur und Musik, sondern auch für seine Küche. Die Wiener Küche ist – neben der Römischen – die einzige der Welt, die nach der Hauptstadt eines Landes benannt wurde. Und: Sie ist das Küchenerbe der k.-u.-k.-Monarchie und Ausdruck der Verschmelzung kulinarischer Einflüsse aus diesen Ländern. Ihr Ruf ist legendär.

Im Mittelpunkt der 13-teiligen Reihe ‚Städte der Genüsse‘ stehen die Lebensart der Menschen, die Kultur, die Landschaft in der Umgebung der Städte und vor allem das regionale Essen. In der ersten Folge präsentieren Wiener Meisterköche, darunter Bernie Rieder, Ewald Plachutta und Helmut Österreicher, Beispiele der klassischen und modernen Wiener Küche. Sie verraten Küchengeheimnisse und machen Lust aufs Kochen.

Grimod de La Reynière Fellowship 2009

Grimod de La Reynière Fellowship 2009 von
World-Toques*Euro-Toques vergeben

Die Grimod de La Reynière Fellowship 2009
Auszeichnung macht deutlich, dass sich unsere Einschätzungen
hinsichtlich der Qualität und Fachkompetenz unserer Euro-
Toques-Sterne-Köche u. zertifizierten Betriebe bestätigen.
Benannt nach dem Erfinder der Restaurant-Kritik hat World-Toques*
Euro-Toques die Auszeichnung an folgende Euro-Toques-Sterne-Köche
und engagierte Privatpersonen vergeben.

Preisträger
Euro-Toques Sternekoch Thomas Bühner, die Ehren-Euro-Toques
Helmut Kilian und Christian Meyer und Euro-Toques Sternekoch
Antonio Russo.

Durch die vielfältige Einsatzbereitschaft und sich stets der großen
Verantwortung bewusst, haben die Ausgezeichneten
ihre qualitativ hochwertige Arbeit einer breiten Öffentlichkeit
nahe gebracht. Sie fanden immens großen Anklang, so daß
sich unser Netzwerk durch die besonderen Verdienste
jedes einzelnen zügig erweitern konnte. In einer Mischung
aus Gesundheitsbewusstsein, regionaler Geschmacksvielfalt,
exzellenter Kochkunst gepaart durch ehrenamtliches Mit-
wirken und professionelle Präsentation, haben alle Ausge-
zeichneten Euro-Toques Sterne-Köche und engagierte Privatpersonen
zur Weiterentwicklung beigetragen.

World-Toques*Euro-Toques und das gesamte Netzwerk sowie die Euro-
Toques Fach-Inspektoren beglückwünschen alle Preisträger.

Als Zeichen der Anerkennung erhält jeder Preisträger ein Messer der
Fa. Giesser, zertifiziertes World-Toques*Euro-Toques VIP-Unternehmen
und eine Urkunde.

World-Toques*Euro-Toques

www.eurotoques.org

Wiedereröffnung des Hotels Post in Bezau

Wiedereröffnung des Hotels Post in Bezau: Mit Abschluss der Umbauarbeiten
beginnt die Saison mit einem speziellen Eröffnungsangebot

Nach einer zehn Wochen dauernden
Renovierungszeit erstrahlt das Hotel Post in Bezau seit August im neuen
Glanz. Besitzerin Susanne Kaufmann hat zusammen mit ihrem Bruder und
renommierten Architekt Oskar Leo Kaufmann ihre Ideen in die Tat umgesetzt.
Das Hotel wurde umgebaut, vergrößert und erhielt eine noch exklusivere
Ausstattung. Die Renovierung verbesserte zudem die Energieeffizienz des
Hauses.

Zusätzlich zu den bestehenden Avantgarde-Zimmern warten viele neue Zimmer
auf die Gäste. Darunter sind auch vier großzügige luxuriöse Suiten mit
Glasbädern. Neu ist auch das Gourmetrestaurant „IRMA“, benannt nach Susannes
Großmutter, mit nur sechs Tischen und regionaler Küche auf Haubenniveau,
sowie die Sonnenterrasse. Neben der Sanierung des Badehauses mit Hallenbad,
Panoramasauna, Bio-Sauna, Dampfbad, Solarium, Ruheraum, beheiztem Solebad
auf dem vergrößerten Sonnendeck und einem Open-Air Whirlpool wurde auch ein
Zugang zur neu gebauten Gartensauna angelegt. Business-Kunden können sich
auf einen neuen Konferenzraum, zwei Gruppentagungsräume und einen weiteren
Pausenbereich freuen.

Exklusiv zur Eröffnung bietet das Hotel Post ab sofort bis 20. Dezember 2009
ein spezielles Urlaubsangebot an, das drei Übernachtungen im Doppelzimmer
mit Gourmethalbpension inklusive Überraschungsmenü mit Weinbegleitung,
hausgemachten Petit Fours und einem Glas Champagner bei der Anreise
beinhaltet. Außerdem können sich die Gäste bei einer Entspannungsbehandlung
„Deluxe“ im hauseigenen Spa verwöhnen lassen. Für den Spa-Spaß im eigenen
Badezimmer gibt es das Premium Probeset aus der Susanne Kaufmann Pflegeserie
als kleines Dankeschön zum Mitnehmen. Das Eröffnungsangebot ist für 590,00
Euro pro Person buchbar.

www.hotelpostbezau.com

Schlemmerreise Alpen

Eins Plus, Donnerstag, 16.07. um 09:30 Uhr

Schlemmerreise Alpen

Der Königswinkel des Allgäus

Wer Bayern pur erleben will, reist in den Königswinkel. Die majestätische Landschaft, umrahmt von einer beeindruckenden Bergkulisse, mit ihren Märchenschlössern und glasklaren Gletscherseen bietet Genuss für Augen und Gaumen.

Im Füssener „Kurcafe“ hat schon Kaiserin Sisi genascht, und zwar vorzugsweise von einer Torte, die seither nach ihr „Kaiserin-Sisi-Torte“ benannt ist. Im „Alpenschlößle“ im Villenviertel der Stadt verbindet Thomas Knopp bayerisch-schwäbische Kochtradition mit italienischem Flair. Weitere Stationen auf der Schlemmerreise sind das „Berghotel Schlossanger-Alp“ am Fuße des Falkenstein, der „Gasthof zur Post“ in Nesselwang und die „Kronenhütte“ am Alpspitz-Sessellift.

Städte der Genüsse

WDR, Samstag, 11.04., 17:25 – 17:55 Uhr

Wien ist berühmt für seine Geschichte, Architektur, Kultur, Musik – und für seine Küche.

Die Wiener Küche ist – neben der Römischen – die einzige Küche der Welt, die nach der Hauptstadt eines Landes benannt wurde. Und: Sie ist das Küchenerbe der Donaumonarchie.

Neben kulturellen Wien-Highlights und einer atemberaubenden ‚Expedition‘ auf den Nordturm des Stephansdoms, dem Wahrzeichen Österreichs, stehen einige von Wiens Meisterköchen im Mittelpunkt dieser Folge. Sie präsentieren Beispiele der Klassischen und Modernen Wiener Küche, verraten Küchengeheimnisse – und machen Lust aufs Kochen. Wie Bernie Rieder, der ‚Junge Wilde‘, für den das Kochen Freiheit, Zufriedenheit und Unabhängigkeit bedeutet. Er sorgt im Toprestaurant ‚Turm‘ für kulinarische Höhenflüge.

Mit dabei auch Ewald Plachutta, einer der renommiertesten Köche Österreichs. Der Dreihaubenkoch betrachtet die Wiener Küche als seine kulinarische Heimat. In den 1980er-Jahren leitete er die Renaissance der Wiener Rindfleischküche ein. Oder Helmut Österreicher, Österreichs erster Vierhaubenkoch, der auch innovative Küchenhilfen entwickelt. Sein Name steht für die ‚Klassische Wiener Küche‘ und deren Neuinterpretation, die er in einem zeitgemäßen Gasthaus, dem ‚Österreicher‘ im MAK anbietet.

Die kulinarische Entdeckungsreise Wiens führt auch in die Kaffeerösterei Alt Wien, wo Christian Schrödl seine Kaffeemischungen nach einem Geheimrezept herstellt. Zum Trzesniewski, bekannt für seine ‚unaussprechlich guten Brötchen‘, die man mit einem Pfiff Bier genießt. Die Imbissstube wurde vor über 100 Jahren gegründet und ist aus der Innenstadt genauso wenig wegzudenken wie das legendäre Cafe Hawelka, das Zeit seines Bestehens zahlreiche Intellektuelle und Künstler anlockte – und anlockt.

Weiter geht’s zum österreichischen Traditionsbetrieb Johann Kattus, dessen Erfolgsgeschichte eng mit dem einstigen Kaviarhandel verknüpft ist. Der ehemalige k.u.k.-Hoflieferant ist die letzte österreichische Sektkellerei in Familienbesitz. Neue Kreationen werden seit Jahren in enger Zusammenarbeit vom langjährigen Kellermeister und der Hausherrin Maria Polsterer-Kattus entwickelt.

Natürlich werden auch legendäre Ringstraßen-Cafés wie das Schwarzenberg und Landtmann vorgestellt, der berühmte Naschmarkt aufgesucht, und ein typischer Wiener Heuriger, der Sirbu. An den Hängen des Kahlenbergs gelegen mit einem prachtvollen Blick auf Wien, können Genießer hier die vom Heurigenwirt selbst produzierten Weine genießen und sich Schmankerln vom Buffet holen.

Verlockende kulinarische Genüsse finden sich in Wien aber nicht nur auf der Speisekarte. Im Kunsthistorischen Museum laden einige Werke von niederländischen und flämischen Meistern zum Verweilen ein, die sich mit dem Genuss auseinandersetzen: Jacob Jordaens ‚Fest des Bohnenkönigs‘, Frans Snyders ‚Fischmarkt‘, sowie der ‚Bauerntanz‘ und die ‚Bauernhochzeit‘ von Pieter Bruegel d. Ä. Ein Augenschmaus sind aber auch Touristenattraktionen wie Schloss Schönbrunn, das Belvedere mit Bildern von Klimt und Schiele, und Jugendstilbauten von Otto Wagner bzw. die Sezession.

Abgerundet wird die Reise mit dem Kurzporträt eines Mannes, der früher auf allen Meeren der Welt zu Hause war und jetzt Donaurundfahrten auf historischen Schiffen anbietet: Franz Scheriau. Zu den Schiffen, die der Kapitän für die Nachwelt zu erhalten versucht – und damit ein Stück von Österreichs Geschichte – gehört der 145 Tonnen schwere Dampfer Frederic Mistral. Es ist verbürgt, dass Kaiser Franz Josef damit inkognito die Donauländer bereiste.

London voller Gärten

London voller Gärten

Mehr als 170 Privatgärten und Plätze öffnen während des Open Garden Square Weekends am 13. und 14. Juni ihre Pforten. Viele der historisch wertvollen, modernen und ökologischen Gärten sind sonst der Öffentlichkeit nicht zugänglich. Unter anderen wird in Londons West End das House of St. Barnabas in Soho geöffnet haben. Die Einrichtung hilft seit 160 Jahren Obdachlosen beim Aufbau eines neuen Lebens. Das Gebäude aus dem 18. Jahrhundert hat eine kleine Kapelle, die von einem kleinen, ruhig gelegenen Garten umgeben ist. Ein anderer Garten entstand wie Phönix aus der Asche und ist nach diesem Zaubervogel benannt. Einst ein Parkplatz, verwandelten Anwohner den Platz in einen Garten – das ist mittlerweile 24 Jahre her.
Ein im Voraus gebuchtes Ticket fürs Wochenende kostet knapp 8 Euro, kauft man es direkt am Wochenende, zahlt man 9 Euro.