Tim Raue Berlin – Immer besser!

Tim Raue
von Bernhard Steinmann

Hätte Berlin, wie beispielsweise Hamburg, ein Dreisternerestaurant, so müsste man nicht lange überlegen wo ein Tisch reserviert werden sollte um höchste Küchenleistungen erwarten zu können und im Genuss zu schwelgen. Doch die Hauptstadt macht es Gourmets nicht leicht. Auf Anhieb fallen mir drei Adressen ein, die diese Erwartungen erfüllen könnten. Bei intensiverem Nachdenken verlängert sich gar die Liste. Die Qual der Wahl wird um verschiedene Stilrichtungen erweitert.

Doch es gibt Entscheidungshilfen. Wie etwa meinen Blog. Oder Restaurantführer.
Wer sich an Restaurantführern orientieren möchte, schaut bestimmt auch in den Gault&Millau Deutschland. Dort sprechen aktuelle 19 Punkte für das Restaurant Tim Raue. Hinzu kommen zwei Sterne vom Michelin und die Auswahl ist getroffen.

Jeder der sich für die Spitzengastronomie in Deutschland interessiert, hat schon von Tim Raue gehört. Das internationale Publikum zeugt von einem weit größeren Bekanntheitsgrad. In der Liste der 50 besten Restaurants, die tatsächlich 100 Restaurants auflistet, rangiert Raue bereits auf Platz 52. In diesem Jahr erwarte ich ein noch besseres Ergebnis.

Nach freundlichem Empfang und Einnehmen der uns zugewiesenen Plätze starten wir auch bald mit den obligatorischen Grüßen aus der Küche.

Schweinebauch mit Chili und Sesam,
Kalbsherz mit Five-Spice-Gewürz,
geräucherte Makrele mit Rettich und Limette,
Shisoblatt mit Beef-Tea, Gurke und Sellerie,
Baby-Möhren mit Honig und Kreuzkümmel,
eingelegte Zucchini mit Matcha-Grüntee,
süß-saure Radieschen mit Miso-Mayonnaise und knuspriger Schweineschwarte,
Cashewnüsse, geröstet mit Thai-Curry.

Die kleinen Leckerbissen weisen bereits auf die asiatisch inspirierte Küche Raues hin. Dabei beschränkt er sich nicht auf ein Land, sondern bezieht verschiedene Länder und Stilrichtungen ein und schreckt auch vor dem alten europäischen Kontinent nicht zurück. Meiner Meinung nach, beherrscht Raue die Fusionsküche wie kaum jemand in Deutschland.

Imperial Kaviar
Sprotte, Yuzu

Weißer Spargel
Waldmeister, Jalapeno

Steinbutt
Jade Sauce, Sansha Pfeffer

Garnele
Tomate, Galgant

Spanferkel
Dashi, japanischer Senf

Dim Sum Ente
Schwarzer Trüffel, Haselnuss

Black Pepper Beef
Allium, P.X. Essig

Peking Ente
Interpretation TR
Brust, Five-spice-Waffel, Apfel und Lauch, Jus von Entenfüssen
Entenleberterrine und Mousse, Essiggurke, Lauch-Ingwerpüree
Sud, Herz-Zunge-Magen, Wintermelone und Bambuspilz

Calpico
Thompson Traube, Ingwer

Tim Raues Stilistik bedient sich unterschiedlicher asiatischer Einflüsse.
Dabei scheint nicht die Region, derer er sich bedient, ausschlaggebend zu sein.   
Vielmehr orientiert er sich am Geschmack. Die Ernsthaftigkeit und Perfektion seiner Kreationen hat fast Wohlfahrtsche Ausmaße angenommen.
Die Art der Zubereitung, die Kombination verschiedener Zutaten, ein Spiel mit Schärfe und Würze, das herunterbrechen auf kontinentaleuropäische Gaumen, das macht den Besuch in seinem Restaurant so einzigartig.

Seine Gerichte sind unglaublich präzise ausgestaltet. Fast erkennt man den intellektuellen Eifer auf dem Teller. Und doch ist nichts so verkopft, dass man es nur mühsam entziffern kann. Die Küche hat alles bereitet. Man muss nur noch genießen.

Den vollständigen Bericht gibt es wie immer auf www.bsteinmann-gourmet-unterwegs.de. Dort finden Sie auch die Fotos der einzigartigen Kreationen.

Gourmet Report meint: Sicher wird Raue mit dieser Küche verdientermassen dieses Jahr in die 50 Worldsbest aufsteigen (bisher Platz 52)

Tipp: Zum Lunch ist einfacher einen Platz zu bekommen und die Lunchangebote sind recht preiswert

Markus Kebschull

Markus Kebschull und das Restaurant Seesteg auf Norderney

Wenn man es genau nimmt, hat Markus Kebschull seine Karriere dem eigenen Vater zu verdanken. Der arbeite nämlich beim Arbeitsamt und wusste ziemlich genau, welche Berufe sich großer Beliebtheit erfreuen. Kurzerhand schlug er seinem Sohn den Beruf des Kochs vor. Kebschull willigte ein und begann seine Ausbildung im Restaurant Kette in Wertheim am Main – ein klassisches Wirtshaus, in dem hausgemachte Knödel und Spätzle neben Schmorbraten und hauchdünn geklopftem Schnitzel auf der Karte standen. Das war 1985. Seitdem hat sich nicht nur die kulinarische Landschaft Deutschlands gewandelt, auch Markus Kebschull hat sein Handwerk dank Jahrzehnte langer Erfahrung und Stationen in ganz Europa verfeinert. Inzwischen ist der 46-jährige Küchenchef im Restaurant Seesteg des gleichnamigen Hotels auf Norderney und wurde 2015/2016 erneut mit einem Michelin Stern ausgezeichnet.

Die Nordseeinsel ist seit März 2012 das Zuhause des gebürtigen Baden-Württembergers und seiner Familie. Hier bietet er eine Gourmetküche an, die in Deutschland ihresgleichen sucht. Denn die Insel verfügt kaum über die übliche Gourmet-Ware und auch der Seesteg, ein privat geführtes Relais & Châteaux Hotel mit nur 16 Suiten, Rooftop-Pool und Private Spa, ist so ganz anders, als die klassischen Feinschmecker-Adressen des Landes. Das liegt natürlich an seiner Größe, vor allem aber am unaufdringlichen Luxus und dem angenehmen Understatement dieses besonderen Refugiums. Dementsprechend anders und auf jeden Fall ungezwungen ist auch das Restaurant Seesteg mit seinen markanten Ziegelsteinwänden, den bodentiefen Fenstern mit spektakulärem Blick auf die Nordsee, der gläsernen Showküche, den gemütlichen Sitzbänken und den puristisch eingedeckten Holztischen.

Markus Kebschull mag und schätzt das entspannte Ambiente seiner Wirkungsstätte. Denn in seinem Restaurant dreht sich wirklich einmal alles um den Gast. Und der macht in erster Linie Urlaub auf der Insel. Im Seesteg findet man daher weder das Schaulaufen einer Metropole noch vermeintliche Küchen-Trends oder Experimente. Hier geht es darum, den reinen Genuss und eine hervorragende Küche in stilvoller Umgebung ganz zwanglos und unaufgeregt zu erleben. Markus Kebschull bedient sich einer klassisch französisch beeinflussten Küche und erweitert diese mit saisonalen Produkten, wann immer möglich und sinnvoll aus der Region, sowie modernen Komponenten.

Seine Küche ist gradlinig, aromenstark und ausschließlich auf das Produkt fokussiert. Da findet man dann schon einmal Grünkohl mit edlem Steinbutt oder Hummer auf der Karte. Kebschull weiß, dass seine Gäste oftmals rund um die Welt reisen und in den besten Restaurants essen. Er versucht nicht, mit Effekthascherei zu beeindrucken – er präsentiert eine ehrliche Küche, die immer wieder überrascht und dennoch ganz vertraut wirkt. Vielleicht ist das der Grund, warum man sich bei ihm im Seesteg von der ersten Minute an wohlfühlt. Das liegt auch an der Auswahl der Produkte, wie beispielsweise Ziegenkäse von der Hofkäserei-Bachenbruch, fangfrischem Nordseefisch oder, wenn er ganz viel Glück hat, Norderneyer Hirsch. Zudem aber auch an Kebschulls Gabe, sich bei seinen Kreationen auf das Wesentliche zu konzentrieren und so manches Mal auch neue Kombinationen zu wagen.

Kebschull versteht sein Handwerk und schöpft aus einem reichen Erfahrungsschatz: Nach seiner Ausbildung arbeitete er unter Willi Tetz im besternten Restaurant Humperdinck in Frankfurt am Main. Dort hatte er das erste Mal Kontakt mit der Spitzenküche, arbeitete erstmals mit Hummer, Steinbutt und Kaviar und absolvierte, wie er selbst sagt, eine zweite Ausbildung – die in einer Gourmetküche. Von Frankfurt aus ging es in den Landkreis Main Spessart, zum Weinhaus Anker, ebenfalls ausgezeichnet mit einem Michelin Stern. Die Zeit dort hat Kebschull aufgrund der vielen Handgriffe nachhaltig geprägt, denn unter Küchenchef Hermann Kerscher wurden noch Fasane gerupft, ganze Rehe zerlegt und mit Stopfleber gefüllte Wachteln im Schweinenetz gegart. Doch Kebschull wollte zurück in die Stadt und heuerte nach kurzer Zeit im Restaurant Francais des Frankfurter Hofes an. Eine gute Entscheidung, wie sich schnell zeigte: Kebschull lernte im Hotel seine heutige Frau kennen, die dort als Patissière arbeitete. Gemeinsam ging es zwei Jahre später für drei Saisons in die Schweiz, von dort aus nach Irland und 1996 schließlich in das Badhotel Sternhagen nach Cuxhaven. 17 Jahre hat Kebschull dort verbracht und das Restaurant Sterneck zu insgesamt zwei Michelin Sternen geführt. Seit 2012 ist er nun Küchenchef im Restaurant Seesteg. Von seinem Arbeitsplatz aus sieht er die Nordsee. Wenn er am Abend das Haus verlässt, den klaren Sternenhimmel sieht und das Meer auch spät in der Nacht bei geöffnetem Fenster noch rauschen hört, dann weiß er: Hier bin ich genau richtig. Seine Gäste danken es ihm.

Der Seesteg ist ein selbständig geführtes Hotel, das sich im Besitz der beiden Brüder Marc und Jens Brune befindet. Gemeinsam leiten der studierte Architekt und gelernte Hotelier die Brune & Company mit Sitz in Bremen. Dabei handelt es sich um ein Unternehmen, das neben klassischen Architektur-Dienstleistungen insbesondere als Hotelbetreibergesellschaft und Projektagentur tätig ist und auch eine Immobiliensparte bedient. Auf der Insel Norderney betreibt die Familie Brune neben dem Seesteg noch weitere drei Projekte und die Milchbar Norderney (www.milchbar-norderney.de).

Ein Danke Schön

Es muss mal einmal gesagt werden: Ein großes Danke Schön an alle kontinentalen und speziell deutschen kompetenten Servicekräfte.

Wenn ich in Euren Händen bin und gar nicht großartig merke, wie liebenswürdig und professionell Ihr mich bedient, dann geht es mir richtig gut.

Wer wie ich oft in Mittleren Osten unterwegs ist oder auch nur in Großbritannien, der vermisst Euch. In Dubai kann ich in superteure Fine Dining Restaurants gehen, wie im Burj al Arab, eine Sterneküche geniessen, aber der Service ist so grottenschlecht, das mir der Appetit oft vergeht, wenn der indische Kellner mir seine Achselhöhle ins Gesicht drückt, weil er nicht weiß, wie man bedient und das er nicht von einer Position am Tisch alles zu bedienen hat. Ich kann dem Tellerverteiler dann auch nicht wirklich böse sein, er wurde nie ausgebildet und verdient im Monat 200 Euro, wäre ich am Ende das doppelte zahle wie in einem guten Deutschen Fine Dining Restaurant.
Auch der englische Tellerträger hat nicht den kontinentalen Standard erreicht, während die Küche viel weiter und näher am Kontinent ist.
Auch hier hapert es an der Ausbildung. Wie ein indischer Kellner ist der britische zwar ausgesprochen nett, aber es fehlt ihm einfach an Wissen. Auch Warenkunde ist gleich Null.

Auch wissen die ungebildeten Tellerträger aus den USA nicht, wie störend es ist, wenn die Gäste tief versunken ein interessantes Gespräch führen, dass der Kellner immer wieder brachial unterbricht, um zu wissen, ob alles in Ordnung ist.

Darum, danke Euch angenehmen und mitdenkenden Kellner und Servicemitarbeitern. Ich vermisse Euch im Ausland. Ohne Euch ist auch der beste Koch ziemlich nackt!
Christian Romanowski

SWISS mit neuem Direktflug nach Peking

Gestern Mittag um 12:30 Uhr ist das erste SWISS Flugzeug vom Flughafen Zürich in die chinesische Hauptstadt gestartet. Die neue Direktverbindung Zürich-Peking wurde von Bundesrätin Doris Leuthard, in Anwesenheit von Vertretern aus Politik und Wirtschaft, eröffnet. An der Eröffnungszeremonie nahmen auch der chinesische Botschafter in der Schweiz, S. E. Wu Ken sowie SWISS Verwaltungsratspräsident Bruno Gehrig und SWISS Chief Executive Officer Harry Hohmeister teil.

Seit gestern verbindet SWISS die Schweiz mit Peking fünf bis sieben Mal pro Woche mit einem Airbus A340-300, der insgesamt 219 Passagieren und 18 Tonnen Fracht Platz bietet. Ab 31. Mai wird SWISS Peking täglich anfliegen. Neben Hong Kong und Shanghai ist Peking die insgesamt dritte Destination, die SWISS in China bedient. „Die neue Verbindung ist ein wichtiger Schritt für uns“, sagte CEO Harry Hohmeister anläßlich des Erstfluges. „Mit der Aufnahme von Peking fliegen wir nun die wichtigsten Destinationen in einem der weltweit größten Wachstumsmärkte an. China ist sowohl für Geschäfts- als auch Freizeitreisende attraktiv, wir bieten nun ein optimales Angebot.“

Der SWISS Flug LX196 startet in Zürich um 12:30 Uhr und landet am nächsten Morgen um 05:15 Uhr in Peking. Der Rückflug LX197 verläßt die chinesische Hauptstadt jeweils um 06:45 Uhr und landet am gleichen Tag um 10:40 Uhr in Zürich (Winterflugplan 2011/12).

Swiss

Malev – Pleite

Um die Nachfrage nach Reisen in die ungarische Hauptstadt abzufangen, haben viele Airlines angekündigt, ihr Angebot an Budapest-Flügen stark zu erweitern.

So bietet Lufthansa bereits ab morgen, Montag, 6. Februar 2012, täglich eine – ab dem Sommerflugplan zwei – zusätzliche Verbindung von Hamburg und Berlin nach Budapest an. Insgesamt können Passagiere dann unter rund 100 wöchentlichen Lufthansa-Verbindungen von Hamburg, Berlin, Düsseldorf, Frankfurt und München nach Budapest wählen.

airberlin fliegt ab Montag, dem 6. Februar 2012, einmal täglich ab Berlin in die ungarische Hauptstadt. Mit dem neuen Angebot integriert die Airline die Verbindung Berlin-Budapest in die Hub-Struktur am Berliner Standort, wodurch zahlreiche Anschlussmöglichkeiten in das deutsche und europäische Flugangebot entstehen. Reisende, die ihr Ticket bereits bei Malév gebucht haben, können bis kommenden Mittwoch, 8. Februar 2012, für 49 Euro oneway auf airberlin Flüge umbuchen.

Die irische Fluglinie Ryanair hat angekündigt, ab 17. Februar 2012 eine Basis in Budapest zu eröffnen. Insgesamt sollen ab dem Sommerflugplan von dort künftig 31 Strecken bedient werden. In Deutschland werden ab 17. Februar Ryanair-Flieger wöchentlich von Karlsruhe/Baden-Baden, Lübeck und Memmingen in die ungarische Hauptstadt abheben.

Auch Germanwings stockt seine Ungarn-Flüge auf und legt zusätzliche Verbindungen ab Stuttgart auf. Ab 17. April 2012 bietet Germanwings damit insgesamt jeden Werktag zwei Flüge ab Stuttgart nach Budapest an. Samstags und sonntags wird die Strecke einmal pro Tag bedient.

Bis Donnerstag, 9. Februar 2012, 24.00 Uhr bietet easyJet Malév-Passagieren an, gegen eine Sondergebühr von 70 Euro nach Hause zu fliegen. Das Angebot ist über den easyJet Kundenservice buchbar. easyJet fliegt ab Deutschland auf der Malev-Route Berlin – Budapest: www.easyjet.com

Auch Wizz Air bietet Malév-Kunden Unterstützung: Wer ein elektronisches Malév-Ticket für den Zeitraum bis 24. März 2012 besitzt, kann noch bis zum 13. Februar 2012, 18.00 Uhr, für 9900 HUF (rund 34 Euro) auf Wizz Air-Tickets umbuchen (nach Verfügbarkeit). Die Buchungen können telefonisch beim Wizz Air Call Center unter +36 1 358 6565 vorgenommen werden. Die Fluglinie bietet Budapestflüge ab Frankfurt-Hahn und Dortmund an (www.wizzair.com).

Einen guten Überblick über Budapest Flüge bietet auch Opodo an.
Hotels hat günstig booking.com

Gute Reiselinks auf www.4.ro

Marco Polo Low Budget New York

Big City Life im Big Apple, kostenlos bis günstig

Bei Juwelier „Tiffany“ an New Yorks Fifth Avenue einkaufen, das muss kein unerfüllbarer Wunschtraum bleiben: Wer mit dem Lift direkt in den 3. Stock fährt, findet Geschenke zu erschwinglichen Preisen. Der neue Marco Polo Band Low Budget New York zeigt, wie und wo der Reisende in dieser legendären Metropole viel erleben, genießen und shoppen kann, aber der Geldbeutel geschont wird.

Die besten Low Budget Tipps der Autorin eröffnen den praktischen Spar-Reiseführer: Jeder ausgegebene Dollar bringt unter Garantie Spaß, besondere Erlebnisse und tolle Schnäppchen, so beim kultigen Einkauf im Laden „Little Lebowski“, in dem der Verkäufer in Anlehnung an „The Dude“ aus dem gleichnamigen Film im Schlafanzug und Bademantel bedient. Toll auch die kostenlose Live-Musik und die Lesungen bei den First Saturdays im Brooklyn Museum. Die Tipps in den einzelnen Kapiteln von „Start in die Stadt“, „Kultur & Events“, „Mehr erleben“, „Essen & Trinken“, „Shoppen“ und „Nachtleben“ bis hin zu „Schlafen“ und „Mit Kindern“ zeigen, wie ohne Verzicht auf Spaß, Abwechslung und Qualität gutes Geld gespart werden kann. Zudem punktet das Buch mit einem Cityatlas und einem Subway-Liniennetz in der Umschlagklappe. Jeder Band enthält einen Fotobuch-Gutschein im Wert von 10 Euro.

Musicals sind der Renner in New York, rund 10 Millionen besuchen sie jährlich. Auch für Broadwayknaller gibt es Tickets zum halben Preis – wie und wo sie zu haben sind, verrät das Kapitel „Kultur & Events“. Und ganz umsonst die aktuelle amerikanische Kunst genießen ist immer freitags im berühmten „Whitney Museum“ möglich. Ebenfalls umsonst und absolut intensiv: Housing Works Lesungen mit New Yorker Autoren in einem Buchladen-Café in SoHo. Wer es lieber sportlich mag, kann gratis bei guter Musik Disco Skaten im Central Park – das ist einer der Tipps im Kapitel „Mehr erleben“. Alle kostenlosen Vergnügen und Erlebnisse sind im Marco Polo Low Budget New York mit dem Symbol Sparschwein gekennzeichnet.

Der senfgelbe Truck „Schnitzel & Things“ steht jeden Tag woanders, sein Angebot an gehobenem Fastfood reicht von saftigem Schnitzel über Kartoffelsalat bis zu Kabeljau, die Portionen sind groß und preiswert. Wer es exklusiver, aber dennoch günstig mag, wird im Dining Room der UN bestens bedient, so ein Tipp im Kapitel „Essen & Trinken“. Gestärkt und mit den Hinweisen im Kapitel „Shoppen“ macht das Einkaufen doppelt Freude. Im Laden „Clothingline“ wird angesagte Mode zum halben Preis offeriert, „Barnes & Noble“ verkauft auch aktuelle Bücher günstig, die berüchtigten 99 Cent Stores bieten skurrile Accessoires und viel Spaß.

Mittwochs abends in einer netten Kneipe bei Brettspielen kostenlos Pizza futtern, das ist möglich in der „Buttermilk Bar“. Die New Yorker Night-Locations locken mit vielen preiswerten Angeboten und Aktionen von der bekannten Happy Hour bis hin zu kostenlosen, aber guten Live-Konzerten. Die Autorin hat das Kapitel „Nachtleben“ prall gefüllt – abwechslungsreich, live und ticketfrei spielen etwa die „Subway Performer“. Im Angebot haben sie einfach alles: von der Lesung über rockige Popmusik bis zum Breakdance.

Ob die charmanten Zimmer im Hotel „Chelsea Lodge“, die „Pink Hostels“ nur für Frauen oder das umfassend renovierte ehemalige Seeleute-Hotel „Jane“ – preiswert und interessant sind diese Angebote in jedem Fall, zu finden sind sie im Kapitel „Schlafen“. Auch die Luxushotels wie das spektakuläre „Gansevoort“ bieten je nach Saison hohe Rabatte.

Dass New York ein Herz für den Nachwuchs hat, zeigt sich in vielen zum Teil kostenlosen Angeboten, die im Kapitel „Mit Kindern“ gelistet sind. Highlights sind etwa das 1899 gegründete, erste Kindermuseum der Welt in Brooklyn und der Schiffsspielplatz in Dumbo. Gut und günstig auch das Kinder-Café „Moomah“, gekürt zum besten play space in der Stadt.

Zwei Tage im Luxus schwelgen und dabei ordentlich sparen ist möglich, wie die Tipps der Autorin im Kapitel „Low Budget Luxus Weekend“ zeigen: innerhalb von 48h können im Vergleich zu den regulären Preisen knapp 1200 Dollar gespart werden.

Marco Polo Low Budget New York

Autorin: Alrun Steinrueck
Preis: € 7,50 (D) / € 7,80 (A) / sfr 13,50
Bestellink: ISBN: 978-3-8297-1807-3

Der SWISS Sommerflugplan mit mehr Flügen ab Deutschland

Der SWISS Sommerflugplan mit mehr Flügen ab Deutschland und einem attraktiven Angebot auch für Urlaubsflüge

Mit Einführung des Sommerflugplans verbessert Swiss International Air Lines ihren Flugplan ab Deutschland weiter. Das Flugangebot zwischen Hamburg und Basel wurde nahezu verdoppelt. Bremen wird dank zusätzlicher Flüge noch besser an das SWISS Drehkreuz Zürich und das weltweite Streckennetz angebunden. SWISS erhöht außerdem die Kapazitäten nach Shanghai, San Francisco, Ost- und Westafrika sowie punktuell nach Südeuropa. Ab Deutschland via Zürich steht den SWISS-Fluggästen dank der Zusammenarbeit mit dem Partner Edelweiss Air zusätzlich ein breites Angebot an Urlaubszielen zur Verfügung.

Insgesamt bietet SWISS im Sommerflugplan 256 wöchentliche Flüge ab Deutschland in die Schweiz mit Anschluss an das weltweite SWISS Streckennetz an. Auch die deutschen Fluggäste profitieren so im Sommerflugplan von mehr Kapazitäten im interkontinentalen Flugprogramm der SWISS. Nach San Francisco und Shanghai wird jeweils eine zusätzliche Frequenz eingeführt, so dass beide Destinationen neu täglich bedient werden. Die Flugverbindungen zu den westafrikanischen Destinationen Douala und Yaounde werden ebenfalls aufgestockt und neu viermal wöchentlich angeflogen. Zudem steigen die Frequenzen nach Nairobi und Dar Es Salaam von fünf auf sechs Flüge pro Woche.

Für Urlaubsreisen bietet SWISS zusammen mit Edelweiss Air ihren Kunden im Langstreckenprogramm neu Beirut, Peking und Anchorage-Whitehorse. Die im Winter erstmals angebotene Kombination mit Kilimanjaro in Tansania und Mombasa in Kenia wird ab Juli fortgesetzt. Das Kurzstreckenangebot wird ergänzt durch Chania auf Kreta und das türkische Dalaman. Die Anzahl der Flüge nach Palma de Mallorca und Heraklion wird weiter erhöht.

Ausbau auch am EuroAirport Basel

Ab Basel optimiert SWISS ihr Angebot mit zwei neuen Destinationen Rom und Kopenhagen und steigert die Frequenzen nach Hamburg und Barcelona. Nizza wird ab Basel in den Sommermonaten viermal in der Woche angeboten. Gemeinsam mit ihrem Partner British Midland International bietet SWISS ab Basel zudem neu bis zu dreimal täglich London Heathrow und einmal täglich Manchester an. Damit wird die Anzahl der angebotenen Sitze von Basel nach Großbritannien mehr als verdoppelt.

Im Sommerflugplan 2011 bedient SWISS mit einer Flotte von 89 Flugzeugen (inklusive sieben Wetlease-Flugzeuge) insgesamt 72 Destinationen (48 europäische und 24 interkontinentale) in 39 Ländern. Bis Mitte des Jahres wird die gesamte Langstreckenflotte mit der neuen Business Class ausgerüstet sein. SWISS ist die einzige Fluggesellschaft, die auf allen Langstreckenflügen ein durchgängiges Drei-Klassen-Produkt anbietet.

Der Sommerflugplan ist von 27. März bis 29. Oktober 2011 gültig und kann über SWISS Webseite abgerufen werden.

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Air Berlin fliegt nach Dubai ex Berlin

Air Berlin fliegt nonstop nach Dubai, Miami und Mombasa / Neue Direktflüge von Air Berlin stärken den Wirtschaftsstandort

„Eine wunderbare Nachricht unmittelbar vor dem Richtfest am neuen Flughafen BBI“, so René Gurka, Geschäftsführer der Berlin Partner GmbH im Gourmet Report Gespräch. „Direkte Flugverbindungen in die Wirtschaftszentren der Welt sind von hoher Bedeutung für den Wirtschafts- und Investitionsstandort Berlin. In unseren Gesprächen mit internationalen Unternehmen wird dieses Thema immer wieder angesprochen. Umso wichtiger sind die neuen Direktverbindungen. Die Flugzeuge von Air Berlin tragen den Namen unserer Stadt in die Welt und verbinden uns noch besser mit den globalen Wirtschaftszentren.“

Die drei neuen Langstreckenflüge tragen dazu bei, dass sich Berlin zunehmend als Ost-West-Drehscheibe etabliert. Im Vergleich zu Flugreisen über andere europäische Drehkreuze bedeuten die Nonstop-Flüge nach Dubai, Miami und Mombasa Zeiteinsparung und mehr Komfort für Geschäftsreisende und Touristen. Air Berlin bedient mit der Verbindung nach Dubai erstmalig den Mittleren Osten mit einer regelmäßigen Direktverbindung aus Deutschland. Die Stadt am Persischen Golf wird künftig dreimal wöchentlich angeflogen, Miami zweimal und Mombasa einmal die Woche.

Außerdem stationiert die zweitgrößte deutsche Fluggesellschaft ein zusätzliches Flugzeug in Berlin. Damit ist ein Arbeitsplatzeffekt von rund 120 Jobs verbunden.

Derzeit sind diese Flüge billig über die Air Berlin Seite zu bekommen.

SWISS mit erweitertem Sommerflugplan

Trotz einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld baut Swiss International Air Lines ihr Streckennetz im Sommerflugplan (ab 28. März bis 30. Oktober 2010 aus und präsentiert ihren Kunden ein preiswertes, komfortables und abwechslungsreiches Flugangebot.
Sechsmal pro Woche wird SWISS ab Juni neu die nordamerikanische Metropole San Francisco anfliegen. Überdies können Kunden ab Mai im europäischen Streckennetz zweimal täglich nach Malaga gelangen. SWISS bedient im Sommer 73 Destinationen in 39 Ländern. Zudem werden ab Zürich über 50 weitere Ziele direkt mit Codeshare-Partnern, davon zwei Drittel mit dem Partner Edelweiss Air, angeflogen. SWISS Kunden haben dank der Partnerschaft mit Singapore Airlines ab 28. März die Möglichkeit einmal täglich mit dem neuen Airbus A380 nach Singapur zu gelangen.

Mit einer Flotte von 85 Flugzeugen fliegt SWISS 48 europäische und 25 interkontinentale Destinationen an. Die Flottenerneuerung der A330-200 durch A330-300 wird bis Ende Jahr abgeschlossen sein. SWISS führt im Sommerflugplan insgesamt 2862 Flüge pro Woche durch.
Mit San Francisco erweitert SWISS ihr Langstreckennetz um eine zweite Destination an der Westküste der USA. Ab 2. Juni fliegt die Schweizer Airline sechsmal pro Woche in eines der wichtigsten Wirtschafts- und Tourismuszentren der USA.

Frequenzanpassungen im interkontinentalen Streckennetz

Die im Winter 2009/10 vorgenommenen Kapazitätsreduktionen werden im Sommer 2010 wieder aufgestockt. So werden bereits seit Februar Los Angeles, Sao Paulo und Chicago wieder täglich angeflogen. Auch die beiden Destinationen an der amerikanischen Ostküste Newark und New York erhalten ab Beginn des Sommerflugplans wieder eine zusätzliche Frequenz und werden sechsmal pro Woche (Newark) und zweimal täglich (New York) bedient. Erhöht wird ebenfalls das Flugprogramm nach Montreal und Shanghai. Beide Destinationen werden wieder täglich angeboten. Aufgrund saisonaler Anpassungen wird auf den Strecken nach Delhi, Bangkok und Kairo ein Flug pro Woche weniger durchgeführt.
SWISS hält an den Investitionen in die Flotte fest. Nicht nur der Ausbau an Destinationen, sondern die Einführung des Airbus A330-300 auf den Strecken von Zürich nach Nairobi / Dar Es Salam, Yaoundé / Douala ist eine wichtige Neuerung im Sommerflugplan. Passagiere nach Ost- und Zentralafrika kommen ab April in den Genuss des komplett neuen Kabinenprodukts. Ab Juni werden die zwei täglichen Verbindungen nach New York (JFK) ausschliesslich mit dem neuen Airbus A330-300 bedient. Zudem werden die A340-300 sukzessive mit dem neuen Swiss Business Class Sitz ausgestattet, so dass sich die Passagiere auf Interkontinentalflügen auf noch mehr Komfort freuen können.

Ausbau von Frequenzen im europäischen Streckennetz Im europäischen Streckennetz baut SWISS die Verbindung von Zürich nach Malaga um fünf Verbindungen pro Woche aus und bietet so zweimal täglich eine Nonstop-Verbindung an die Costa del Sol an. Die Zusammenarbeit mit der deutschen Fluggesellschaft Ostfriesische Lufttransport GmbH (OLT) ermöglicht den Reisenden bereits seit Februar 2010 zweimal täglich eine Verbindung von Zürich nach Bremen. Neben dem bereits umfangreichen eigenen Angebot nach London, Manchester und Birmingham können Passagiere mit Ziel Grossbritannien ab Sommer mit dem Partner bmi nun neu auch von Zürich nach Edinburgh gelangen.

Angebot ab Genf und ab Basel Die Partnerschaft mit Turkish Airlines ermöglicht SWISS Kunden ab April von den beiden Landesflughäfen Genf und Basel neu nach Istanbul zu reisen. Ab Genf offeriert SWISS im Sommerflugplan elf Destinationen mit eigenen Flugzeugen und 23 Destinationen im Codeshare. Seit Januar wird auf der Strecke nach New York der neue Airbus A330-300 eingesetzt. Überdies fliegt SWISS seit Anfang Jahr sechsmal täglich London Heathrow an. Das Angebot ab Basel wird mit neun Destinationen und fünf Verbindungen im Codeshare fortgesetzt.

Der Sommerflugplan ist vom 28. März bis und mit 30. Oktober 2010 gültig und abrufbar unter Swiss

Germania: Beirut wird dritte Destination im Nahen Osten

GERMANIA NIMMT BEIRUT INS STRECKENNETZ:
VON BERLIN UND DÜSSELDORF INS „PARIS DES NAHEN OSTENS“ –
ERFOLGREICHE VERBINDUNGEN NACH SYRIEN AUCH IM SOMMERFLUGPLAN

Dritte Destination im Nahen Osten: Germania fliegt ab sofort von Berlin-
Tegel jeden Samstag in die libanesische Hauptstadt Beirut. Ende März wird die Verbindung
auf zwei (Mittwoch, Sonntag), Anfang April auf drei wöchentliche Frequenzen (Mittwoch,
Freitag, Sonntag) ausgebaut. Ab 11. März verbindet Germania außerdem jeden Donnerstag
Düsseldorf und Beirut. Ein Oneway-Flugticket kostet ab 149 Euro (inkl. Steuern und
Gebühren). Bislang fliegt die Airline im Nahen Osten bereits in die syrischen Metropolen
Damaskus und Aleppo. Beide Städte werden auch im Sommerflugplan ab Berlin, Düsseldorf
und München jeweils zwei Mal wöchentlich bedient. Germania setzt auf allen Strecken
moderne Jets des Typs Boeing 737 ein.

John Kohlsaat, Chief Commercial Officer (CCO) von Germania: „Nach dem erfolgreichen
Start unserer Syrien-Flüge nach Aleppo und Damaskus im Herbst freuen wir uns, mit Beirut
im Libanon ein drittes Ziel im Nahen Osten in den Flugplan zu nehmen. Unsere
Verbindungen in die libanesische Metropole sind für Geschäftsreisende wie Urlauber
gleichermaßen interessant.“

Die libanesische Hauptstadt Beirut, auch „Paris des Nahen Ostens“ genannt, liegt direkt am
Mittelmeer und zeichnet sich durch ein vielfältiges kulturelles und gastronomisches Angebot
aus. Mit neuen Design-Hotels und erstklassigen Restaurants kann es die Metropole
problemlos mit Lifestyle-Destinationen wie Barcelona oder Istanbul aufnehmen. Die
renommierte „New York Times“ wählte Beirut bereits im vergangenen Jahr auf Platz 1 in der
Liste ihrer Reisetipps „44 Places to Go“. Die Al-Omari-Moschee, ursprünglich als Kathedrale
erbaut und wenige Jahrzehnte später in eine Moschee umgewandet, sowie der Place de
l’Étoile im Zentrum Beiruts gehören zu den Wahrzeichen der Stadt. Der Souk El Tayeb, der
erste Markt für Bio-Lebensmittel, gilt bei Feinschmeckern der libanesischen Metropole als
Geheimtipp. Der Grottes aux Pignons, eine einzigartige Felsformation an der Küste des
Mittelmeers, sowie die Jeita-Tropfsteinhöhlen sind Highlights nicht nur für Naturfreunde.
Die Germania Fluggesellschaft mbH mit Sitz am Flughafen Berlin-Tegel bedient die drei
Geschäftsfelder Leasing, Charter und Einzelplatzverkauf. Das Streckennetz der
unabhängigen Fluggesellschaft umfasst gegenwärtig über 30 internationale Destinationen.

Im Geschäftsjahr 2008 beförderte Germania mit ihren Flugzeugen über drei Millionen
Passagiere. Im Einzelplatzverkauf und Charterverkehr unter eigener Flugnummer konnte die
Anzahl der beförderten Passagiere gegenüber dem Geschäftsjahr 2007 mehr als verdreifacht
werden. Die Germania beschäftigt aktuell sieben Jets vom Typ Boeing 737. Weitere elf
Boeing 737 fliegen im Wet- und Dry-Lease für andere Fluggesellschaften. Seit
Unternehmensgründung im Jahre 1978 ist Germania durch ihre hohen Ausbildungs- und
Qualitätsstandards in den Bereichen technische Wartung, fliegendes Personal und Service in
der Branche der Ferienfluggesellschaften fest etabliert. Aktuell beschäftigt das Unternehmen
rund 600 Mitarbeiter an acht Standorten.

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