Hyatt lies sich Kreditkartendetails der Gäste klauen

Hyatt schreibt:
Der Schutz von Kundendaten ist von vorrangiger Bedeutung für Hyatt. Wir haben die angekündigten Ermittlungen im Zusammenhang mit der Schadsoftware, die auf Zahlungskarten gerichtet war, die an von Hyatt betriebenen Standorten verwendet wurden, unermüdlich geführt und nun zum Abschluss gebracht. Uns liegen nun umfassendere Informationen vor, die wir mit Ihnen teilen möchten, damit Sie Schritte zu Ihrem eigenen Schutz unternehmen können.

Die Ermittlungen haben Hinweise auf unberechtigten Zugriff auf Daten von Zahlungskarten ergeben, die vor Ort bei bestimmten von Hyatt betriebenen Standorten, vor allem in Restaurants, zwischen dem 13. August 2015 und 8. Dezember 2015 verwendet wurden. Ein kleiner Prozentsatz der gefährdeten Karten wurde in Wellness-Einrichtungen, Golfshops, Parkhäusern bzw. auf Parkplätzen oder bei einer begrenzten Anzahl von Rezeptionen verwendet bzw. während dieses Zeitraums einer Verkaufsstelle zur Verfügung gestellt. Der betroffene Zeitraum begann für eine begrenzte Zahl von Standorten am oder kurz nach dem 30. Juli 2015.

Die Schadsoftware war darauf gerichtet, Daten – beispielsweise Name des Karteninhabers, Kartennummer, Gültigkeitsdatum und Prüfziffer – von vor Ort verwendeten Zahlungskarten zu erfassen, während die Daten über betroffene Zahlungsabwicklungssysteme übermittelt wurden. Es gibt keine Hinweise darauf, dass andere Kundendaten betroffen waren.

Die Liste der betroffenen Standorte von Hyatt und der jeweiligen betroffenen Zeiträume ist unten abrufbar. Darüber hinaus sind wir dabei, im Falle gefährdeter Transaktionen, bei denen der Name von Karteninhabern betroffen war, die Kunden anzuschreiben, für die wir eine Postanschrift haben, und E-Mails an die Kunden zu senden, für die uns nur eine E-Mail-Adresse vorliegt.

Wir haben umgehend mit führenden Experten für Internet-Sicherheit zusammengearbeitet, um das Problem zu lösen und die Sicherheit unserer Systeme zu stärken, um ähnliche Vorfälle in Zukunft zu vermeiden. Wir haben auch die Polizeibehörden und die Zahlungskartennetzwerke in Kenntnis gesetzt. Wir möchten Ihnen versichern, dass Sie Ihre Zahlungskarten in den Hotels von Hyatt auf der ganzen Welt ohne Bedenken verwenden können.

Wir möchten Sie vor allem auffordern, aufmerksam zu bleiben und Ihre Zahlungskartenabrechnungen sorgfältig zu prüfen. Sie sollten Ihren Kartenaussteller umgehend über unbefugte Belastungen in Kenntnis setzen. Erkundigen Sie sich bei Ihrem Kartenaussteller, da Kartenaussteller u. U. unterschiedliche Richtlinien mit Blick auf Betrug haben. Gemäß den Regeln für Zahlungskarten werden Karteninhaber im Allgemeinen nicht für unbefugte Belastungen zur Verantwortung gezogen, wenn diese zeitnah gemeldet werden.

Darüber hinaus hat Hyatt das Unternehmen CSID beauftragt, ein Jahr lang kostenlos Schutzleistungen im Rahmen des Programms CSID Protector für betroffene Kunden zur Verfügung zu stellen. CSID ist einer der führenden Anbieter für Lösungen und Technologien mit Blick auf Betrugsaufdeckung. Um den Schutz über CSID Protector zu aktivieren, können betroffene Kunden in den USA die Webseite www.csid.com/hyatt-us und betroffene Kunden außerhalb der USA die Webseite www.csid.com/hyatt-intl besuchen, um sich dort sicher anzumelden und die Registrierung vorzunehmen.

Sollten Sie Fragen haben oder mehr Informationen wünschen, rufen Sie uns bitte unter der Nummer 1-877-218-3036 (USA und Kanada) oder +1-814-201-3665 (international) zwischen 7 Uhr und 21 Uhr EST (13 Uhr und 3 Uhr MEZ) an.

Wir möchten Ihnen versichern, dass wir die Sicherheit von Kundendaten sehr ernst nehmen, und bedauern etwaige Unannehmlichkeiten und Besorgnisse im Zusammenhang mit diesem Vorfall.

Hier die Liste der betroffenen Hotels (es sind fast alle):
http://www.hyatt.com/protectingourcustomers/hotellist/

Anmerkung: Ich persönlich war in der fraglichen Zeit im Hyatt. Vor zwei Monaten gab es eine Abbuchung von meiner Kreditkarte. Ohne Rücksprache sperrte die Bank meine Karte und ich war unterwegs ohne Geld! Ich rate allen, die zur fraglichen Zeit im Hyatt waren, sich von ihrer Bank eine neue Karte ausstellen zulassen!
Merkwürdigerweise informiert Hyatt nicht die Gäste, die zur fraglichen Zeit in den Häusern gewesen sind. Schlechter Stil!

Identitätsmissbrauch

Wenn Betrüger Ihren guten Namen missbrauchen –

Magazin Reader’s Digest informiert über zunehmenden Identitätsmissbrauch und gibt Tipps, wie man sich schützen kann

Wie das Magazin Reader’s Digest in seiner Juli-Ausgabe berichtet, sind jährlich rund acht Millionen Europäer vom sogenannten Identitätsdiebstahl betroffen. Die Täter versuchen dabei, an das Geld des Opfers zu kommen und benutzen seinen Namen als Deckung für ihre Straftaten. Der Schaden bei solchen Vermögensdelikten beträgt im Schnitt rund 2500 Euro. Reader’s Digest schildert in seiner neuen Ausgabe an konkreten Beispielen, wie gerissen und hartnäckig die Verbrecher vorgehen, um an ihr Ziel zu kommen. So geht es um einen Fall, in dem das Opfer eine Rechnung von mehr als 6000 Euro für Orts- und Ferngespräche bezahlen soll, obwohl er diese Telefonate nie geführt hat.

Wie aber kann man sich vor Identitätsmissbrauch schützen? Ein eindeutiges Warnsignal: Wenn plötzlich Geld auf dem eigenen Konto fehlt oder Transaktionen auf der Kreditkartenabrechnung verzeichnet sind, die man selbst nicht veranlasst hat. Vorsicht ist auch geboten, wenn ein ungebetener Anrufer nach persönlichen Informationen fragt. E-Mails, SMS oder Anrufe, in denen um eine Prüfung oder Bestätigung der eigenen Bankverbindung gebeten wird, sind weitere Alarmsignale. Auch das sollte nachdenklich machen: Die Bank lehnt plötzlich einen Kredit mit der Begründung ab, die Bonitätsbewertung sei schlecht.

Wer also den begründeten Verdacht hegt, Unbekannte würden mit seinem Namen dunkle Geschäfte betreiben, sollte Anzeige bei der Polizei erstatten. Auch der Anruf bei der Betrugsabteilung der Bank oder die Sperrung der eigenen Kredit- und Bankkarte sind ratsam. In Deutschland steht dafür die zentrale Notfallnummer 116116 zur Verfügung, in Österreich übernimmt das die jeweilige Bank. Sinnvoll ist es auch, die Passwörter und Pin-Nummern am Handy und für die Bankkarten zu ändern. Auf Nummer sicher geht, wer zudem eine Liste über merkwürdige Anrufe und Mitteilungen führt.

PayPal mit Sicherheitsproblem

Sehr überrascht war der Autor diese Zeilen, als er heute eine email von PayPal bekam. Ich benutze einen sogenannten catch all email account. Das bedeutet, ich ordne eine email Adresse jedem Händler zu. So kann ich nachverfolgen, wer diese benutzt.

Bei Amazon lautet die email amazon@34.de, bei Paypal lautet sie ebay1@34.de. Für nichts anderes benutze ich diese email Adresse. Und heute bekam ich dann eine email an die korrekte Adresse, die mich aufforderte, mein Konto zu bestätigen. Auf dem ersten Blick sehr echt, auf dem 2. Blick nicht. Auch die Seite, auf die man geleitet wird, sieht sehr echt aus. Ich habe sie sofort an Firefox als Phishing Seite gemeldet.

Goldene Regel: Niemand wird Sie auffordern, Ihr Konto im Internet zu bestätigen! So wie keine Bank Sie anruft und nach der TelefonPin fragt!

Ein Bild von der email:
https://www.facebook.com/gourmetreport/photos/a.427082738123.197268.168996673123/10152171663728124/?type=1&theater

Kabuki Kaiten Sushi Bar Mr. Hai, Berlin

Mr. Hai gehörte zu den ersten, die Sushi in Berlin angeboten haben. Der Vietnamese machte sich früh am Olivaer Platz selbständig. Bald war sein Laden gerammelt voll mit Russen, die die gute Qualität schätzen und sich auch nicht an den hohen Preisen gestört haben.

Jetzt scheint alles anders zu sein. Wir besuchten an einem Sonntag Mittag diese Kaiten Sushi Bar in Charlottenburg. Gar kein Russe war da. Nach dem wir eintraten passierte minutenlang gar nichts. Dann erbarmte sich die eine der beiden Kellnerinnen, uns einen Platz zu empfehlen („Suchen Sie sich was hinter der Bar“). Sonntag mittags ist Happy Hour, aber es war wenig los. Jetzt kosten die kleinen Teller 3,10 Euro und die größeren Platten 7,50 Euro.

Die Speisen sahen bei unserem Besuch optisch ziemlich alt aus. Speziell die Sachen für 7,50, die offenbar schon sehr lange auf dem Band spazierenfuhren und es auch weiter taten, als wir gingen. Das einzige Nigiri Sushi, das es gab, Lachs, war im Fisch komplett zerrissen, stumpfe Messer dürften Schuld sein. Das typische Schleifgeräusch, was man oft in Sushi Bars hört, wenn das Messer über den Stein fährt, gab es hier nicht. Wir hatten ein gemischtes Sashimi, das aber kein Sashimi war, sondern je zwei dicke Scheiben Fisch.
Japanische Eleganz war nicht zu spüren, dafür aber sich in vietnamesich laut unterhaltende Sushi „Meister“. Es muss eine lustige Unterhaltung gewesen sein, dem lauten Lachen nach.
Auch der Service hat Möglichkeiten der Verbesserung. Wir sassen also hinter der Bar, da kam ein junger Mann zu uns, um an uns vorbei zugehen und drei Plätze weiter sauber zu machen. Wir sassen weiterhin ohen Soja, Wasabi und Gari da. Auf Anfrage war der junge Mann bereit, uns diese Sachen zu bringen.
Es kam dann auch eine der beiden „Miss Sushi“ und brachte uns eine Karte und erklärte das System. Danach waren diese Mädels, denen man anmerkte, sie wären lieber Models oder Shoppen als zu kellnern, nie wieder. Als wir zahlen wollte, stöberte ich die beiden Telefonmäuse im Fenster auf. Eine hat uns dann auch schnell und bereitwillig die Rechnung gemacht. Es ist selten, dass ich gar kein Trinkgeld gebe. Hier war es mal der Fall.

Aber zurück zum Essen. Obwohl die Rollen alle nicht wirklich gut aussahen, schmeckten sie uns. Bis auf eine aussen Frittierte waren alle von gutem Geschmack. Wir wählten jedoch auch nur, was einigermassen gut aussah. Die großen Teller sahen durch die Bank schlecht aus. Da gab es so eine Art Cerviche, alles jedoch in einer Sauce ertrunken. Das haben wir lieber nicht probiert. Auch das ganze gekochte Gemüse sah nicht mehr frisch aus.
Und es war gut, dass wir nicht das Gemüse aßen. Der Sushi Meister nahm vier eingeschweisste Salat-Gurken und legte die auf sein Schneidebrett, wo gerade noch der Fisch lag. Er entfernte die Folie und fing an, die Gurke zu zerteilen. Ich fragte ihn, ob man denn nicht erst die Gurke waschen müsste. Da lachte er und meinte, das machen sie nie!

Fazit: Offenbar ist der Laden nicht mehr so erfolgreich wie Anfang des Jahrtausends. Preis-Leistung passen nicht mehr, der Service ist eher eine Zumutung als ein Service.

www.mrhai.de/

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Commerzbank steigt aus der Spekulation mit Nahrungsmitteln aus

Commerzbank steigt aus der Spekulation mit Nahrungsmitteln aus – Deutsche Bank verschleppt Überprüfung des Geschäfts mit Agrar-Anlagen

Die Commerzbank ist aus der Spekulation mit Nahrungsmitteln ausgestiegen. Die zweitgrößte deutsche Großbank nahm alle Agrarprodukte aus ihrem Rohstoff-Fonds ComStage ETF CB Commodity EW Index TR heraus und beabsichtigt auch keine neuen börsennotierten Anlageprodukte auf Basis von Grundnahrungsmitteln aufzulegen. Damit reagiert das Geldhaus auf die Debatte über eine Reihe von Studien, nach denen Anlagen in derartige Rohstoff-Fonds die Preise für Nahrungsmittel nach oben treiben und so zu Hungerkrisen in vielen Teilen der Welt beitragen. Die Entscheidung ist aus vorsorglichen Gründen erfolgt, wie die Commerzbank der Verbraucherorganisation foodwatch bestätigte.

Auch die DekaBank der Sparkassen und die Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) hatten angekündigt, künftig auf die Spekulation mit Agrarrohstoffen zu verzichten. Beim Commerzbank-Fonds wurde die Umbildung zum 30. Juli 2012 bereits vollzogen.

„Wenn sich eine Bank nicht sicher ist, welchen Schaden ihre Rohstoffanlagen anrichten, gibt es nur einen verantwortlichen Schritt: Diese Anlagen aus Vorsorgegründen nicht mehr anzubieten“, erklärte foodwatch-Geschäftsführer Thilo Bode. „Am Handeln der Commerzbank sollten sich andere Häuser ein Beispiel nehmen – allen voran die Deutsche Bank. Denn während ihre Gremien angeblich seit Monaten das Geschäftsfeld Nahrungsmittelspekulation überprüfen, treiben ihre Produkte weiterhin Menschen in Armut und Hunger. Unter der neuen Spitze Jain/Fitschen scheint der Überprüfung jede Ernsthaftigkeit verloren gegangen zu sein.“ Nach der Veröffentlichung des foodwatch-Reports „Die Hungermacher“ im Oktober 2011 hatte der damalige Vorstandschef der Deutschen Bank, Josef Ackermann, eine schnelle Prüfung zugesagt. Die angekündigten Termine für die Vorlage eines Berichts über die Auswirkungen spekulativer Rohstoff-Anlagen sowie die Entscheidung über mögliche Konsequenzen wurden jedoch immer wieder vertagt – zuletzt hatte Herr Ackermann den Bericht für Ende 2012 in Aussicht gestellt. Seine Nachfolger Anshu Jain und Jürgen Fitschen bestätigten diesen Zeitplan bislang nicht; eine foodwatch-Anfrage direkt nach ihrem Amtsantritt ließen die Manager unbeantwortet.

foodwatch forderte zudem den CSU-Abgeordneten Markus Ferber als Berichterstatter des Europäischen Parlaments für die Regulierung der Finanzmärkte (MiFID-Richtlinie) auf, eindeutig Stellung gegen die überbordende Spekulation mit Nahrungsmitteln zu beziehen. „In der EU hat das Vorsorgeprinzip Verfassungsrang – da darf es nicht sein, dass nur einzelne Banken vorsorglich die Finger von der Agrarspekulation lassen, aber die europäische Politik der gefährlichen Zockerei aller anderen Banken nur zusieht und ein vorsorgliches Eingreifen unterlässt“, kritisierte foodwatch-Geschäftsführer Thilo Bode. „Durch ihr Nichtstun gegen die Preistreiberei durch Rohstoff-Wetten riskiert die europäische Politik, dass Menschen in vielen Ländern der Welt verhungern.“ foodwatch fordert die Begrenzung des rein spekulativen Handels mit Nahrungsmittel-Kontrakten durch wirksame Positionslimits, den Ausschluss institutioneller Anleger vom Rohstoffgeschäft sowie das Verbot von Publikumsfonds und Zertifikaten für Agrarrohstoffe.

Link:
fooodwatch-Report „Die Hungermacher“: www.foodwatch.de/report-spekulation

Beim Online-Banking lieber auf Nummer sicher gehen

Magazin Reader’s Digest gibt Tipps, was bei Bankgeschäften von zu Hause aus zu beachten ist

Bankgeschäfte von zuhause aus zu erledigen ist bequem und zeitsparend – aber nicht ungefährlich. Das Magazin Reader’s Digest widmet sich deshalb in seiner Februar-Ausgabe ausführlich dem Thema Online-Banking und gibt viele wertvolle Tipps, was man beachten sollte. Dass Vorsicht geboten ist, belegen aktuelle Statistiken des Bundeskriminalamtes (BKA). Allein im Jahr 2010 gelang es Betrügern in mehr als 5300 Fällen, die Konten argloser Bankkunden zu knacken und die Zugangsdaten für das Online-Banking auszuspionieren.

Dabei setzen die Betrüger im Internet zumeist auf zwei Tricks: Phishing und Pharming. Bei Phishing-Attacken benutzen die Cyber-Kriminellen gefälschte Internetseiten von Banken und Bezahlsystemen und fordern den Bankkunden auf, in einer angeblichen Sicherheitsüberprüfung vertrauliche Daten wie die Persönliche Identifizierungsnummer (PIN) oder Transaktionsnummern (TANs) einzugeben. Fällt ein Bankkunde auf diesen Trick herein, ist es für die Betrüger ein Kinderspiel, das Konto zu plündern.

Bei Pharming-Attacken sorgen die Kriminellen dafür, dass der Computer mit Trojanern oder anderen Schadprogrammen infiziert wird, sodass Überweisungen innerhalb kürzester Zeit umgeleitet werden und auf das Konto des Betrügers fließen.

Wie aber kann so etwas vermieden werden? Das Magazin Reader’s Digest gibt dazu in seiner neuen Ausgabe wichtige Ratschläge für die 25 Millionen Deutschen, die bereits jetzt ihre Bankgeschäfte online und damit unabhängig von den Öffnungszeiten ihrer Bank abwickeln. Grundsätzlich gilt: Niemals Links anklicken, die in verdächtigen E-Mails mitgeschickt werden. Denn das könnte dazu führen, dass sich Schadprogramme in den Computer einschleichen.

Wichtig ist auch: Keine Bank oder Sparkasse fordert ihre Kunden per E-Mail auf, vertrauliche Daten wie PINs oder TANs preiszugeben. Auch hier gilt deshalb: Solche Anfragen ignorieren und die E-Mail sofort löschen. Und nicht zu vergessen: Der Virenschutz auf dem Computer sollte stets aktuell und die Firewall aktiviert sein. Kommt es dennoch zum Fall der Fälle, sollte der Online-Banking-Kunde sofort seine Bank telefonisch informieren und einen Screenshot des betrügerischen Überweisungsvorgangs machen.

Für weitere Informationen zu diesem Reader’s Digest-Thema stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Die Februar-Ausgabe von Reader’s Digest Deutschland ist ab sofort an zentralen Kiosken erhältlich.

Björn Juhnke

Lokale Vielfalt und kosmopolitische Raffinesse – Kempinski Hotel River Park in Bratislava setzt Gourmet-Ausrufezeichen – Küchenchef Björn Juhnke übernimmt das kulinarische Zepter

Geradlinig, klar und individuell: So beschreibt Björn Juhnke seine Kochkunst im Kempinski Hotel River Park im slowakischen Bratislava. Seit Oktober 2011 schwingt er im besten Hotel der Stadt den Kochlöffel und stellte nun seine erste Karte im Restaurant River Bank vor. „Ich mag das Zusammenspiel von modernen Techniken, heimischen Zutaten und einer Brise Internationalität“, erklärt Björn Juhnke. „Ein Koch ist nur so gut wie sein Produkt. Und deshalb war es für mich im ersten Schritt besonders wichtig, den lokalen Markt kennenzulernen und Menschen zu finden, die meine Leidenschaft für hochwertige Lebensmittel teilen.“

Das Restaurant River Bank befindet sich im Erdgeschoss des Luxushotels mit Blick auf die Donau. Es ist täglich geöffnet und verfügt über 80 Sitzplätze. Auf der Karte finden sich Gerichte wie geräucherte Forelle mit Blumenkohl, Wachtelei und Erbsensprossen oder heimischer Schweinebauch mit gewürzten Linsen, gegrilltem Porree und Käseknödel. Zum süßen Abschluss zergeht eine Auswahl von Valrhona Schokoladen-Desserts und -Sorbets auf der Zunge. Ein Drei-Gang-Menü startet bei 35 Euro. Die Übernachtungspreise beginnen bei 159 Euro für zwei Personen im Superior-Doppelzimmer inklusive Frühstücksbuffet, kostenlosem WiFi-Internet und Nutzung des ZION SPA & Health Club. Buchungen werden per E-Mail unter reservations.bratislava@kempinski.com entgegengenommen.

Weitere Informationen zum Hotel und die Möglichkeit online zu buchen finden sich unter www.kempinski.com/bratislava

Björn Juhnke blickt mit seinen 32 Jahren bereits auf viele renommierte Karrierestationen zurück. Vor seiner Ankunft in Bratislava zeichnete der gebürtige Rostocker als Küchenchef im Intercontinental Hamburg und im Restaurant Negro im Designhotel Ceres auf Rügen verantwortlich. Von Gordon Ramsey im Sternerestaurant MAZE in Prag lernte er hart an sich zu arbeiten und die Produkte mit Aufmerksamkeit und Respekt zu behandeln. Darüber hinaus war Björn Juhnke im Kempinski Hotel St. Moritz und im Hotel Heiligendamm tätig. Vier- und Fünf-Sterne-Hotels in Warnemünde, Rostock, London und Rotherwick runden seinen Ausbildungsweg ab.

Das Kempinski Hotel River Park in Bratislava eröffnete im Juni 2010 und gilt als erste Adresse der slowakischen Hauptstadt. Direkt am Ufer der Donau gelegen, ist es Teil des neuen River Parks, Design-Projekt des holländischen Architekten Erik van Egeraat. 191 Zimmer und 40 Suiten bieten ebenso wie der Rooftop ZION SPA & Health Club beindruckende Aussichten auf Fluss und Altstadt. Das Restaurant River Bank, die ARTE Lounge & Bar sowie der Churchill Cigar Club formen den kulinarischen Dreiklang im Haus. Ein besonders Prunkstück ist die 390 Quadratmeter große Präsidentensuite im zehnten Stock. Für die standesgemäße Anreise gibt es einen Hubschrauberlandeplatz. Ein Rolls Royce Phantom steht für einen kostenlosen Transfer vom Hotel ins historische Zentrum zur Verfügung. Die Altstadt ist in nur zehn Minuten zu Fuß erreichbar.

Kempinski Hotel River Park Bratislava

Ein Juwel vor lebendiger Kulisse: Das im Juni 2010 eröffnete Kempinski River Park in der slowakischen Hauptstadt hat sich in weniger als 18 Monaten als begehrter Ort für exklusives Tagen und Wohnen etabliert.

Das Luxushotel ist Teil des neuen River Parks, Design-Projekt des holländischen Architekten Erik van Egeraat. Es befindet sich als einziges Hotel der Stadt direkt am Donauufer und gilt als beste Adresse vor Ort. Seine 191 Zimmer und 40 Suiten bieten ebenso wie der Rooftop ZION SPA & Health Club beindruckende Aussichten auf Donau und Altstadt. Das Restaurant River Bank, die ARTE Lounge & Bar sowie der Churchill Cigar Club formen den kulinarischen Dreiklang im Haus.

Ein besonders Prunkstück ist die 390 Quadratmeter große Präsidentensuite im zehnten Stock. Für die standesgemäße Anreise gibt es einen Hubschrauberlandeplatz. Ein Rolls Royce Phantom steht für einen kostenlosen Transfer vom Hotel in die Stadt zur Verfügung. Die Altstadt ist in nur zehn Minuten zu Fuß erreichbar.

Die Übernachtungspreise beginnen bei 159 Euro für zwei Personen im Superior-Doppelzimmer inklusive Frühstücksbuffet, kostenlosem WiFi-Internet und Nutzung des ZION SPA & Health Club. Buchungen werden per E-Mail unter reservations.bratislava@kempinski.com oder telefonisch unter +421 2 3223 8557 entgegengenommen. Weitere Informationen zum Hotel und die Möglichkeit online zu buchen finden sich unter www.kempinski.com/bratislava.

Perisvegleich bei www.gourmet-report.de/goto/hotelopia

Das Hotel unter der Leitung des Österreichers Gerald Haberhauer gehört zur Avantgarde des noch jungen Landes. Das Security Forum GLOBSEC und Größen wie Sting, Plácido Domingo und Nato Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen waren bereits zu Gast. „Wir setzen über Bratislava hinaus Standards in puncto Service und Qualität“, so Haberhauer. Mit Erfolg, die New York Times kürte das Hotel als eines von „41 Places to Go in 2011“, der Conde Nast Traveller wählte es als einziges slowakisches Hotel auf die „Hot List Hotels 2011″ und im September 2011 verlieh Tripadvisor dem Hotel das „Certificate of Excellence“ für kontinuierliche Top-Bewertungen auf dem Portal. Einen Grund zum Feiern gibt es auch auf kulinarischer Seite: Seit Oktober 2011 zeichnet der Deutsche Björn Juhnke als Executive Chef verantwortlich und setzt mit regional-saisonalen Menüs und Einflüssen des schottischen Starchefs Gordon Ramsay genussvolle Zeichen. Durch die Lage im Erdgeschoss haben Gäste sowohl im Restaurant River Bank als auch in der ARTE Lounge & Bar die Donau stets im Blick. In den obersten Stockwerken des Hotels liegt der 1.500 Quadratmeter große ZION SPA & Health Club dessen große Fensterfronten das Gefühl geben, man schwimme direkt in den Horizont oder trainiere auf Wolken.

Bratislava (ehemals Pressburg) ist mit 433.000 Einwohnern die größte slowakische Stadt und liegt im Dreiländereck Slowakei-Österreich-Ungarn. Mit ihrer Lage an der Donau und den Ausläufern der Karpaten, der liebevoll restaurierten Altstadt und der lebendigen Kulturszene ist die Stadt auf dem besten Weg zur Trendmetropole. Bratislava ist von München aus mit dem Auto in weniger als fünf Stunden zu erreichen, ab Wien in weniger als einer Stunde. Der Flughafen Bratislava liegt zehn Kilometer entfernt, bis zum Flughafen Wien sind es 58 Kilometer beziehungsweise 30 Autominuten. Allgemeine Informationen sind unter http://visit.bratislava.sk/de zu finden.

Deutschlands beste Zukunftsideen gesucht

Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen“ 2012 startet: Jetzt bis zum 4. Dezember 2011 online bewerben

Tag für Tag vollbringen Menschen hierzulande herausragende Leistungen: Sie gehen neue Wege, setzen Ideen erfolgreich um und gestalten damit Innovationen für den Fortschritt Deutschlands. Um dieses Potenzial sichtbar zu machen, ruft die Standortinitiative „Deutschland – Land der Ideen“ gemeinsam mit der Deutschen Bank wieder visionäre Unternehmer und Forscher, engagierte Bürger und alle kreativen Köpfe des Landes dazu auf, sich am renommierten Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen“ zu beteiligen. Vom 20. Oktober bis zum 4. Dezember 2011 können dazu unter www.land-der-ideen.de Ideen und Projekte eingereicht werden, die einen Beitrag zur Zukunftsfähigkeit Deutschlands leisten. Der begehrte Titel „Ausgewählter Ort 2012“ wird in den Kategorien Wirtschaft, Kultur, Wissenschaft, Umwelt, Bildung und Gesellschaft verliehen.

Aus allen Einsendungen wählt eine 20-köpfige Expertenjury 365 Preisträger nach den Kriterien Zukunftsorientierung, Innovation und Umsetzungsstärke sowie Vorbildwirkung und Ansporn aus. Ende Januar werden die 365 „Ausgewählten Orte 2012“ bekannt gegeben. Im Laufe des Jahres präsentieren sich alle Preisträger jeweils an einem speziellen Tag der Öffentlichkeit.

Sechs Bundes- und ein Publikumssieger

Spannend wird es für alle Preisträger noch einmal, wenn die Jury aus den 365 „Ausgewählten Orten“ für jede Wettbewerbskategorie einen „Bundessieger 2012“ kürt. Und auch die Öffentlichkeit ist aufgefordert, sich am Wettbewerb zu beteiligen: Wie in diesem Jahr stellen sich alle 365 „Ausgewählten Orte“ auch 2012 der Wahl zum Publikumssieger.

Über den Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen“

Der Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen“ wird seit 2006 gemeinsam von der Standortinitiative „Deutschland – Land der Ideen“ und der Deutschen Bank realisiert. Die Initiative unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten und die Deutsche Bank prämieren jährlich 365 herausragende Projekte und Ideen, die einen nachhaltigen Beitrag zur Zukunftsfähigkeit Deutschlands leisten.

Informationen zu den Teilnahmebedingungen und den Bewerbungsunterlagen können unter www.land-der-ideen.de abgerufen werden.