ÖKO-TEST Beschichtete Pfannen

Heißes Kochgeschirr mit Stielempfinden

Bratpfannen sind in den meisten Haushalten im Dauereinsatz und müssen einiges aushalten. ÖKO-TEST wollte wissen, wie alltagstauglich und stabil beschichtete Pfannen sind. Deshalb führte das Verbrauchermagazin neben Schadstoffuntersuchungen umfangreiche Praxistests durch. Das Resümee: Die Qualität ist unterschiedlich. Es gibt zwar „sehr gute“ Produkte, aber auch „mangelhafte“, die teilweise ausgerechnet von teuren Markenherstellern stammen.

Während Keramikpfannen als sehr hitzestabil und etwas kratzfester als PTFE-Pfannen (diese sind auch bekannt unter dem Synonym Teflon) gelten, sollen letztere wiederum den Vorteil haben, dass die Antihafteigenschaft über die gesamte Lebensdauer erhalten bleibt. ÖKO-TEST wollte nun prüfen, ob das stimmt, und hat fünf Edelstahl- und elf Aluminiumpfannen mit Kunststoff- oder Keramikbeschichtungen ins Labor geschickt.

Drei Produkte, darunter zwei preisgünstige, bestanden die verschiedenen Tests mit Bravour. Andere zeigten sich dagegen von einer schlechteren Seite. Ein Kritikpunkt ist: Bei beschichteten Pfannen sollten Pfannkuchen oder Spiegeleier in einem Stück auf den Teller rutschen. Das schaffte fast die Hälfte der getesteten Produkte nicht. Die Leckereien zerrissen oder wurden zerstört, weil sie zu fest auf dem Boden der Pfanne festklebten.

Es zeigte sich zudem, dass bei acht Marken die Antihafteigenschaft nachlässt, wenn sie etwas länger im Gebrauch sind. Auch die Temperaturverteilung von fünf Pfannen ließ zu wünschen übrig: Dadurch wird das Essen nicht gleichmäßig warm. Einige Produkte bekamen auch Punktabzug, weil sie nicht kratzfest sind. In der Gitterschnittprüfung, bei der die Tester mit einem Cutter Schnitte in den Pfannenboden machen, um die Kratzfestigkeit der Beschichtung zu überprüfen, platzten kleine Splitter ab.

Das ÖKO-TEST-Magazin Dezember 2016 gibt es im Zeitschriftenhandel.

Griechenland ist für Familien das teuerste Reiseziel

Griechenland in der Krise. Urlauber sind verunsichert. Trotzdem ist ausgerechnet das krisengeschüttelte Land das teuerste Pauschalreise-Ziel für Familien. Das ergibt eine Auswertung des Reiseportals HolidayCheck.de von mehr als 200.000 gebuchten Pauschalreisen. Verglichen wurden Reisen der vergangenen zwölf Monate rund um das Mittelmeer.

Eine Familie mit zwei Kindern zahlte bei einer durchschnittlichen Urlaubsdauer von zehn Tagen in Griechenland 3034 Euro. An zweiter Stelle steht Marokko mit durchschnittlich 3025 Euro, gefolgt von Ägypten mit 2855 Euro.

Den Spitzenplatz hält Griechenland auch bei Familien mit nur einem Kind. Dafür mussten 2263 Euro hingelegt werden. Die nachfolgenden Ränge belegen Marokko mit 2214 und Ägypten mit 2203 Euro. Reisen mit nur einem Kind sind meist billiger als mit zwei Kindern, weil Einzelkinder unter sechs Jahren häufig ohne Mehrkosten im Zimmer der Eltern schlafen.

Paare ohne Kinder bezahlten am meisten in Kroatien. Für durchschnittlich zehn Tage überwiesen sie 1622 Euro. Weitere teure Ziele waren die Kanaren. Gran Canaria und Fuerteventura kosteten 1535 und 1520 Euro, obwohl hier die durchschnittliche Reisedauer nur neun Tage beträgt.

Singles mussten auf dem spanischen Festland am tiefsten in die Tasche greifen. Ein neuntägiger Urlaub kostete 913 Euro. Gefolgt wird die Rangliste von Gran Canaria mit 910 Euro und Ägypten mit 864 Euro.
HolidayCheck.de

Test: Räucherlachs

Räucherlachs:Für 14,80 Euro „mangelhaft“, für 1,40 Euro „gut“

Von 18 Räucherlachs-Produkten schnitt ausgerechnet die lose Ware von der Frischetheke am schlechtesten ab: der mit 14,80 Euro pro 100 Gramm eingekaufte irische Wildlachs aus dem KaDeWe entpuppte sich als Zuchtfisch und war verdorben. Das test-Qualitätsurteil: „mangelhaft“. Für die Januar-Ausgabe ihrer Zeitschrift test hat die Stiftung Warentest Räucherlachs, davon14 Produkte Zuchtlachs, 4 aus ökologischer Aquakultur und 4-mal Wildlachs, darunter einmal lose Ware, getestet.

Mit zwei Zuchtlachs-Produkten liegt Friedrichs vorn: 100 Gramm „guter“ Räucherlachs aus konventioneller Zucht kosten 4,00 Euro, aus ökologischer Aquakultur 5,30 Euro. Sensorisch am besten und aus Ökozucht ist der „gute“ bio-verde (Naturland) Nordadlantiklachs für 5,50 Euro. Auch „gut“, aber deutlich günstiger ist der Farmlachs von Lidl und Aldi (Süd) für je 1,40 Euro.

Dass wilder Lachs gezüchtetem überlegen ist, belegt der Test nicht. Der beste Wildlachs schneidet im Test nur „befriedigend“ ab. Er kommt von Stührk und kostet 3,80 Euro pro 100 Gramm.

Minuspunkte gaben die Tester für blaue Impfflecken, Hautreste, Gräten, undefinierbare braune Flecken oder Scheiben, die beim Entnehmen zerreißen. Für einen leicht bitteren und leicht brennenden Nachgeschmack gab es ebenso Punktabzüge wie für eine erhöhte Keimzahl, die ein Zeichen von schlechter Kühlung oder mangelnder Hygiene sein kann. Insgesamt war das Ergebnis aber deutlich besser als vor acht Jahren. Damals waren 10 von 22 Produkten verdorben.

Der ausführliche Test Räucherlachs findet sich in der Januar-Ausgabe der Zeitschrift test und unter www.test.de/lachs.

Diät-Produkte sind Fettmacher

HR, Mittwoch, 25.11., 20:15 – 21:00 Uhr

Dass viele Lebensmittelhersteller bei Nährwert und Fettangaben schummeln, ist bekannt. Dass sie aber ausgerechnet bei Diät-Produkten für Diabetiker falsche oder keine Inhaltsangaben machen, ist besonders schlimm, weil gefährlich. Wie Diabetiker im Supermarkt in die Falle tappen: ein Thema in ‚MEX. das marktmagazin‘.

Tim Mälzer kocht!

Das Erste, Samstag, 12.09. um 15:30 Uhr

Tim Mälzer kocht!

Thema: Spaghettini mit französischen Bouchot-Muscheln

Das wird eine ganz besondere Folge von „Tim Mälzer kocht!“, wenn am Samstag, 12. September 2009, ausgerechnet „Jahrhundertkoch“ Eckart Witzigmann zu Gast bei Tim Mälzer ist. Denn es ist der erste Auftritt des Grand Seigneur der deutschen Küche in einer Fernseh-Kochsendung überhaupt. „Ich kann noch gar nicht glauben, dass Eckart Witzigmann meine Einladung in die Sendung wirklich angenommen hat. Wir hatten uns bei den Dreharbeiten zu meiner ARD-Dokumentation „Deutschland isst…‘ kennen- und sofort schätzen gelernt. Eckart Witzigmann ist eine lebende Legende der Küche. Ich freue mich riesig auf sein Kommen.“ Den Zuschauern im Ersten verrät Witzigmann „das Geheimnis der besten Spaghettini mit französischen Bouchot-Muscheln“. Und Tim Mälzer serviert dazu Pfannkuchen mit Pfifferlingen aus dem Bayerischen Wald.

Auf Tuchfühlung mit Haien in Las Vegas

Auf Tuchfühlung mit Haien in Las Vegas

Im Shark Reef Aquarium at Mandalay Bay

können Abenteuerlustige ab sofort mit Haien tauchen

Ein Abenteuer der besonderen Art können Tauchsportfans jetzt ausgerechnet mitten in der Wüste Nevadas erleben: Das Shark Reef Aquarium at Mandalay Bay bietet im fünf Millionen Liter-Becken Tauchgänge mit Haien an. Erfahrene Tauchlehrer sorgen für ein gefahrloses Erlebnis mit den geheimnisvollen Tieren. Während des 45-minütigen Tauchgangs haben die Teilnehmer nicht nur die Möglichkeit insgesamt dreißig der knapp hundert im Aquarium lebenden Haie aus nächster Nähe zu bewundern – auch eine Vielzahl anderer Meerestiere wie grüne Meeresschildkröten, Sägefische und zahlreiche seltene Fischarten können hautnah bestaunt werden. Die Taucher erfahren während des vierstündigen Erlebnisses außerdem alles über das Leben und das Verhalten von Haien und anderen Meeresbewohnern.

Viermal wöchentlich werden die Tauchgänge angeboten. Teilnehmen können alle Hotelgäste ab 18 Jahren mit einem gültigen Tauchschein zum Preis von umgerechnet etwa 465 Euro pro Person inklusive Ausrüstung. Das Programm beinhaltet neben dem Tauchgang auch eine Führung durch das Shark Reef Aquarium, einen Snack sowie ein „Dive with Sharks Teilnahmezertifikat“ inklusive Videoaufzeichnung des Tauchgangs. Um das Erlebnis so exklusiv wie möglich zu gestalten, ist das Programm auf zwei Teilnehmer pro Tag und Tauchgang begrenzt. Weitere Einzelheiten zum Taucherlebnis mit Haien und Buchungen unter http://www.mandalaybay.com/entertainment/sharkreef.aspx oder unter www.sharkreef.com .

Seit der Eröffnung des Shark Reef Aquarium at Mandalay Bay im Juni 2000 wurden bereits über acht Millionen Besucher gezählt. Das Aquarium beherbergt insgesamt mehr als 2.000 Tiere, darunter 15 verschiedene Haiarten sowie zahlreiche seltene und vom Aussterben bedrohte Meeresbewohner und Reptilien. Ziel der Einrichtung ist neben dem Erhalt der Tierarten außerdem Forschung und Ausbildung.

Allgemeine Informationen zu Las Vegas gibt es unter www.visitlasvegas.de und unter www.lvcva.com .

Alles Käse … der Parmesan

ARTE, Freitag, 07.08. um 09:10 Uhr

Alles Käse … der Parmesan

Der Dokumentarfilmer Andres Jarach begibt sich auf die Suche nach dem Geheimnis der italienischen Lebensart. Dazu reist er ins Land des Parmesans und trifft ausgerechnet auf eine Sikh-Familie, die begeistert Pasta mit Parmesan isst. Was macht diesen Hartkäse so besonders? Und was hat er mit dem italienischen Temperament zu tun?

Was ist das Geheimnis des berühmten italienischen Temperaments? Die Antwort auf diese Frage sucht Dokumentarfilmer Andres Jarach im Herzen des „Parmesan-Landes“, genauer gesagt: bei Tisch. Eine Großfamilie in Italien beim Sonntagsessen. Als Vorspeise gibt es selbstverständlich Pasta. In der Mitte des Tisches steht ein blauer Porzellanteller mit einem Stück Parmesankäse, dazu ein Nudelteller voller Soße. Um den Tisch sitzt eine Sikh-Familie, die sehr gut in die Parmesan-Region integriert ist. Hände greifen nach dem Käse, um ihn zu reiben, Gabeln rollen Tagliatelle auf. Alle Familienmitglieder sprechen Italienisch – am liebsten sehr laut und durcheinander. Nach dem Essen führt der Familienvater über einen kleinen Fußweg durch die reizvolle umliegende Hügellandschaft. Auf einer Weide fressen Kühe Luzerne, eine violett-blaue Nutzpflanze. Gibt es einen Zusammenhang zwischen der Futterpflanze und dem berühmten Hartkäse? Nur eine von vielen Fragen, denen die Dokumentation rund um den Parmesan mit großem Eifer und vielen originellen Ideen nachgeht.

Alles Käse … der Parmesan

ARTE, Freitag, 31.07. um 19:00 Uhr

Alles Käse … der Parmesan

Der Dokumentarfilmer Andres Jarach begibt sich auf die Suche nach dem Geheimnis der italienischen Lebensart. Dazu reist er ins Land des Parmesans und trifft ausgerechnet auf eine Sikh-Familie, die begeistert Pasta mit Parmesan isst. Was macht diesen Hartkäse so besonders? Und was hat er mit dem italienischen Temperament zu tun?

Was ist das Geheimnis des berühmten italienischen Temperaments? Die Antwort auf diese Frage sucht Dokumentarfilmer Andres Jarach im Herzen des „Parmesan-Landes“, genauer gesagt: bei Tisch. Eine Großfamilie in Italien beim Sonntagsessen. Als Vorspeise gibt es selbstverständlich Pasta. In der Mitte des Tisches steht ein blauer Porzellanteller mit einem Stück Parmesankäse, dazu ein Nudelteller voller Soße. Um den Tisch sitzt eine Sikh-Familie, die sehr gut in die Parmesan-Region integriert ist. Hände greifen nach dem Käse, um ihn zu reiben, Gabeln rollen Tagliatelle auf. Alle Familienmitglieder sprechen Italienisch – am liebsten sehr laut und durcheinander. Nach dem Essen führt der Familienvater über einen kleinen Fußweg durch die reizvolle umliegende Hügellandschaft. Auf einer Weide fressen Kühe Luzerne, eine violett-blaue Nutzpflanze. Gibt es einen Zusammenhang zwischen der Futterpflanze und dem berühmten Hartkäse? Nur eine von vielen Fragen, denen die Dokumentation rund um den Parmesan mit großem Eifer und vielen originellen Ideen nachgeht.

ÖKO-TEST: Feuchtes Toilettenpapier

ÖKO-TEST-Magazin Juni 2009

ÖKO-TEST Feuchtes Toilettenpapier
Nicht stubenrein

Ausgerechnet in feuchtem Toilettenpapier, das für empfindliche Haut ausgelobt ist, fanden die von ÖKO-TEST beauftragten Labore hautreizende Formaldehyd/-abspalter. Sie entstehen bei der Produktion einer Vliessorte, die für die Hygienepapiere verwendet wird. Betroffen waren immerhin elf der 17 Testprodukte.

Ein weiters Ärgernis: Fast die Hälfte der untersuchten Marken ist parfümiert. Das mag dem Verbraucher zwar in der Nase ein gutes Gefühl geben – für die empfindliche Analregion ist die zusätzliche Chemie aber schlichtweg überflüssig. Und unter Umständen sogar problematisch. Denn immer mehr Menschen reagieren empfindlich auf Duftstoffe.

Die aktuelle Ausgabe vom ÖKO-TEST-Magazin Juni 2009 gibt es ab dem 29. Mai 2009 im Zeitschriftenhandel. Das Heft kostet 3,80 Euro.

Hintergrund

So lässt sich die Belastung mit Formaldehyd verhindern

Ihre feine textile Struktur bekommen die Feuchttücher meistens durch das so genannte Airlaidverfahren. Dabei werden Abermillionen minikurzer Fasern aus Zellulose in einem Luftstrom zu einem Flor verwirbelt, dieser wird mit einer chemischen Substanz besprüht und bei Temperaturen von mehr als 150 Grad getrocknet. Das chemische Bindemittel vernetzt und verklebt die Fasern dabei so stark miteinander, dass sie – selbst vollgesaugt mit einer Lotion – nicht zerreißen und sich erst später, wenn sie in der Kanalisation ankommen, nach und nach in Fitzelchen auflösen.

Einen Nachteil hat das Verfahren jedoch: Bei den hohen Temperaturen entsteht Formaldehyd. Formaldehyd kann bereits in geringen Mengen die Schleimhäute reizen und hat daher in Produkten für die empfindliche Analregion nichts zu suchen.

Werden die Fasern dagegen mit harten, dünnen Wasserstrahlen zu einem Flor verwirbelt, entsteht so genanntes Hydrospunvlies. Dieses wird allein durch Auspressen und Trocknen verfestigt. Das Hydrospunverfahren hat den Vorteil, dass die fertigen Hygienetücher keine Formaldehydrückstände enthalten. Immerhin sechs Produzenten zeigten im aktuellen ÖKO-TEST, dass sich die Belastung technisch vermeiden lässt.

Gordon Ramsay – Chef ohne Gnade

DMAX, Samstag, 14.03. um 10:05 Uhr

Gordon Ramsay – Chef ohne Gnade

Ende der Vorstellung

Was um Himmels Willen hat Ex-Schauspieler Allan Love dazu veranlasst, ausgerechnet im Seebad Brighton ein Restaurant zu eröffnen? Wo er sich selbst als ausgesprochenen Fisch-Hasser bezeichnet! Sternekoch Gordon Ramsay wirft einen Blick hinter die Kulissen des „Ruby Tates“ und ist schier fassungslos, wie manche Menschen ihr Business betreiben. Das Fazit des Küchen-Profis fällt dementsprechend verheerend aus. Wer sich als Besitzer eines Gastronomiebetriebes weigert, die eigene Küche zu betreten, braucht sich nicht wundern, wenn das Personal aufmüpfig ist und null Qualität abliefert. Zu allem Überfluss wirft Allan seinen vermeintlichen Retter auch noch aus dem Restaurant, weil ihm Ramsays Verbesserungsvorschläge entschieden zu weit gehen. Erst als sich der sture Allan seine finanzielle Situation vor Augen führt, kommt schließlich die Einsicht.