Gault Millau 2017 – Bremen

„Für seine  weltläufige Bistroküche inklusive Regionalem“ bekommt Christian Müller vom neueröffneten „Pier 6“  in der jetzt erscheinenden Deutschlandausgabe 2017 der französischen Gourmet-Bibel Gault&Millau, die nach dem heimischen Schulnotensystem urteilt, auf Anhieb 14 von 20 möglichen Punkten, die für „sehr gute Küche“ stehen. Die Kritiker loben: „Typisch hanseatisch, aber pfiffig abgewandelt kommen eine Praline vom Labskaus oder eine Variation von Matjes und Brathering. Das tadellos gebratene Steak begleiten frittierte ‚Gemüse-Pommes‘ und angenehm scharfe Pfeffersauce.“  
Den mit vielen Gerichten aus Worpswede ins Ostertorviertel gezogenen Rauch fanden die Tester in seinem neuen Restaurant „La Villa – Kays Culinarium“ vom „Zuspruch der Gäste so überfordert, dass sich Nachlässigkeiten in die Küche einschlichen.“ Die Kritiker gaben deshalb keine Note und „hoffen, dass die Küche bald so angenehm arbeitet wie das neue, italienisch-flotte Serviceteam.“   

Platz 1 der kulinarischen Hitparade des Gault&Millau in Bremen hält weiterhin unangefochten Christian Wichtrup von „Grashoff’s Bistro“: „Alles wie gehabt. Keine kulinarischen Experimente, keine küchentechnischen Spielereien. Wir finden es großartig, dass der Gast hier verlässlich wohlschmeckende Gerichte aus allerbesten Zutaten erwarten kann. Sollte man etwa die perfekt gemachte geschnetzelte Kalbsleber mit Äpfeln und Zwiebeln, Essenza di Basilico, Crème fraîche und Kartoffelpüree von der Karte nehmen, nur weil für die Medien öfter mal was Neues her muss? Bitte nicht! Außerdem sind ja auch immer mal Entdeckungen zu machen wie die in Tandoori-Masala marinierte, dann gebratene Poulardenbrust mit milder Kokosnuss-Chilisauce, rotem Mangochutney, frischer Minze und auf indische Art gedämpftem Basmatireis.“ Dafür erhält Wichtrup wieder 16 von 20 möglichen Punkten. Sie stehen für jene Klasse, in der nach Gault&Millau-Verständnis das Kochen zur Kunst wird.   
Ihm folgt mit 15 Punkten Stefan Ladenberger vom Restaurant „Das kleine Lokal“ in Fesenfeld, dessen „Küchenklassik sich aller Modetorheiten und aufgesetzter Experimentierfreude enthält und trotzdem nie langweilig wirkt. Tadellos beispielsweise der St-Pierre mit grünem Spargel, Orangenstücken, pfiffiger hausgemachter Ingwerpasta und schmackhafter Rotweinreduktion“.

Platz 3 teilt sich Newcomer Müller mit Henner Fischer vom „Topaz“ in der Altstadt, aus dessen Küche „die angenehme Schärfe der Karotten-Dashi-Creme zum Rotbarschfilet mit Pak Choi ebenso gut gefällt wie das dry aged Striploin Steak mit grünen Bohnen und bester Béarnaise“.

Die Tester beschreiben und bewerten dieses Jahr 8 Restaurants in Bremen. 7 Küchenchefs zeichnen sie mit einer oder mehreren Kochmützen aus.

Die besten Restaurants des Gault&Millau in Bremen
16 Punkte
Grashoff’s Bistro
15 Punkte
Das kleine Lokal
14 Punkte
*Pier 6 in Bremerhaven
Topaz
13 Punkte
Küche 13
Natusch in Bremerhaven
1783
*Newcomer

Der Guide erscheint im Münchner Christian Verlag (752 Seiten, 34.99 Euro),
ISBN 978-3-95961-001-8

 

Berichte aus den Bundesländern:
Berlin: www.gourmet-report.de/artikel/347794/Gault-Millau-2017-Berlin/
Baden-Würtemberg: www.gourmet-report.de/artikel/347795/Gault-Millau-2017-Baden-Wuertemberg/
Bayern: www.gourmet-report.de/artikel/347796/Gault-Millau-2017-Bayern/
Hessen: www.gourmet-report.de/artikel/347797/Gault-Millau-2017-Hessen/
Brandenburg: www.gourmet-report.de/artikel/347798/Gault-Millau-2017-Brandenburg/
Bremen: www.gourmet-report.de/artikel/347799/Gault-Millau-2017-Bremen/
Hamburg: www.gourmet-report.de/artikel/347800/Gault-Millau-2017-Hamburg/
Mecklenburg-Vorpommern: www.gourmet-report.de/artikel/347801/Gault-Millau-2017-Mecklenburg-Vorpommern/
Niedersachsen: www.gourmet-report.de/artikel/347802/Gault-Millau-2017-Niedersachsen/
NRW: www.gourmet-report.de/artikel/347803/Gault-Millau-2017-NRW
Rheinland-Pfalz: www.gourmet-report.de/artikel/347804/Gault-Millau-2017-Rheinland-Pfalz/
Saarland: www.gourmet-report.de/artikel/347805/Gault-Millau-2017-Saarland/
Sachsen: www.gourmet-report.de/artikel/347806/Gault-Millau-2017-Sachsen/
Sachsen-Anhalt: www.gourmet-report.de/artikel/347807/Gault-Millau-2017-Sachsen-Anhalt/
Thüringen: www.gourmet-report.de/artikel/347808/Gault-Millau-2017-Thueringen/
Schlewsig-Holsten: www.gourmet-report.de/artikel/347809/Gault-Millau-2017-Schleswig-Holstein/

Hauptbericht: www.gourmet-report.de/artikel/347793/Koch-des-Jahres-Andreas-Krolik-in-Frankfurt/

Alle Restaurants mit 15 Punkten: www.facebook.com/gourmetreport/posts/10154319696743124
Alle Restaurants mit 16 Punkten: www.facebook.com/gourmetreport/posts/10154319689593124
Alle Restaurants mit 17 Punkten: www.facebook.com/gourmetreport/photos/a.427082738123.197268.168996673123/10154319683638124/?type=3
Alles Restaurants mit 18 Punkten:
www.facebook.com/gourmetreport/photos/a.427082738123.197268.168996673123/10154319679138124/?type=3
Restaurants mit mehr als 18 Punkten – die Besten in Deutschland:
www.facebook.com/gourmetreport/photos/a.427082738123.197268.168996673123/10154319673603124/?type=3

Berberitze

Berberitze schmeckt herb-säuerlich und hat ein angenehm fruchtiges Aroma. Das Wildobst wird gerne zu Marmelade, Gelee, Saft oder Sirup verarbeitet. Für einen köstlichen Saft werden die Früchte in wenig Wasser weich gekocht, mit einem Tuch ausgepresst, erhitzt und mit etwas Honig vermengt, bis dieser sich aufgelöst hat. Zu Fleisch und Fisch schmeckt ein pikantes Chutney aus Berberitze. Probieren Sie das Wildobst auch in einem Couscous mit Mandeln oder in einem Rucolapesto zu Baguette. In der orientalischen Küche wird die Berberitze zum Würzen von Reis, Geflügel und Fisch verwendet. Die trockenen Früchte eignen sich ähnlich wie Rosinen zum Naschen, für Müsli, süße Desserts und Gebäck.

Bereits im Mittelalter wurde die Berberitze als Lebensmittel und Heilpflanze verwendet. Die Früchte sind reich an Vitamin C und Mineralstoffen und werden bei Erkältungskrankheiten eingesetzt. Zudem wirken sie appetitanregend und sollen bei Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts unterstützen.

Die Berberitze ( Berberis vulgaris ), auch Sauerdorn genannt, ist in Deutschland weit verbreitet. Im Spätsommer finden Spaziergänger die kräftig roten, länglichen Beeren in lichten Wäldern, an trockenen Hängen und Straßenrändern. In Gärten sind die dornigen Sträucher, die kaum höher als zwei Meter werden, häufig als Heckenpflanze zu finden. Sie bevorzugen einen sonnigen und trockenen Standort. Noch bis zum Oktober kann das Wildobst geerntet werden.
Heike Kreutz, www.aid.de

Rettich

Das scharf-würzige Wurzelgemüse

Rettich ist angenehm würzig und wird meist roh gegessen. In Scheiben geschnitten und leicht gesalzen ist er ein erfrischender Brotbelag. Durch das Bestreuen mit Salz wird die Schärfe etwas gemildert. Für Salat wird die Wurzel meist geraspelt und beispielsweise mit Gurken, Gartenkresse und einer Essig-Öl-Marinade angerichtet. Rettichsaft kann man mit etwas Honig und Apfelsaft oder anderen Gemüsesäften und Gewürzen abschmecken. 500 g Wurzel ergeben 400 ml Saft. In der asiatischen Küche wird Rettich milchsauer eingelegt oder gekocht gegessen. Angedünstet ist er eine leckere Beilage zu kurz gebratenem Fleisch, Fisch, Garnelen und Pellkartoffeln. Als sommerliche Vorspeise schmeckt eine kalte, fein pürierte Rettichsuppe mit einem Schuss Sahne.

Rettich enthält wenig Fett und nur 14 Kalorien auf 100 g, aber reichlich Kalium, Folsäure und Vitamin C. Die ätherischen Senföle geben dem Gemüse seine Schärfe und wirken anregend auf Galle, Nieren sowie schleim- und krampflösend auf die Atemorgane.

Der Rettich, in Bayern auch Radi genannt, ist vermutlich im östlichen Mittelmeerraum beheimatet. Nach der Reifezeit unterscheidet man weiß- und rosafarbene Sommersorten sowie den violetten bis schwarzen Winterrettich. Das Fruchtfleisch des Wurzelgemüses ist stets weiß. Vor der Zubereitung werden Blätter und Wurzelhärchen entfernt und der Rest gewaschen, gebürstet und zerkleinert. Schälen ist beim Sommerrettich nicht notwendig. Kaufen Sie nur frische Ware, die sich prall und fest anfühlt und saftig grüne Blätter hat. Im Kühlschrank hält sich der Rettich, in ein feuchtes Tuch eingewickelt, einige Tage.
Heike Kreutz, www.aid.de

Papaya

Papaya:
Saftigsüßes Fruchtfleisch mit Honignote

Die Papaya schmeckt saftig-süß und erinnert im Geschmack an Melone mit einer Honignote. Die exotische Beerenfrucht ist in der Küche vielseitig verwendbar. Feinschmecker genießen sie pur oder in einem Obstsalat mit Kiwi, Mango und einer Limettenmarinade. Ein Spritzer Zitronensaft und etwas Ingwer unterstreichen die fruchtige Note. Papaya eignet sich hervorragend für Süßspeisen wie Gebäck oder Parfait und sorgt in der Konfitüre für Abwechslung auf dem Frühstückstisch. Sie lässt sich aber auch pürieren und zu einem Saft oder Milchshake verarbeiten. Wer es herzhaft mag, genießt die süßen Früchte zu Geflügel, Fisch und Meeresfrüchten. Das enthaltene Enzym Papain macht das Fleisch zart und bekömmlich. Eine leckere Vorspeise sind in Lachsschinken eingerollte Papayaschiffchen.

Auch die unreifen Papayas mit der grünen Schale sind essbar. Sie haben einen säuerlichen Geschmack und können ähnlich wie Kürbis verwendet werden – etwa in Suppen, Eintöpfen und im Chutney. Die schwarzen Samen in der Frucht geben Speisen eine angenehm pfeffrige Schärfe. Sie werden gewaschen, getrocknet, mit dem Mörser zerkleinert und als Gewürz verwendet.

Die Papaya, auch Baummelone genannt, ist ursprünglich in Mexiko beheimatet. Heutzutage wird sie vor allem in Mittel- und Südamerika, Afrika, Australien, Kanaren und Indien angebaut. Sie wächst in Trauben an bis zu zehn Meter hohen palmenähnlichen Bäumen. Je nach Sorte sind die Früchte ei- bis birnenförmig oder länglich und haben eine gelbgrüne bis goldgelbe Schale.

Papayas sind ganzjährig im Handel erhältlich. Ist die Schale gelblich verfärbt und gibt bei leichtem Druck nach, ist das Obst reif und das Fruchtfleisch süßlich. Vor dem Verzehr teilt man die Papaya in zwei Hälften und entfernt die Kerne mit einem Löffel. Anschließend kann das Fruchtfleisch einfach aus der Schale gelöffelt werden. Zur Weiterverarbeitung, etwa im Obstsalat, wird die Schale mit einem scharfen Messer entfernt und die Frucht in kleine Stücke geschnitten. Reife Papayas sind im Kühlschrank etwa eine Woche haltbar.
Heike Kreutz, www.aid.de

Matjes-Vielfalt von "Deutsche See" – die Renaissance eines Klassikers

Wenn das erste Matjes-Fass am 6. Juni 2012 in Bremen versteigert wird, fällt der Startschuss für die neue Matjes-Saison. Gastronomen finden bei „Deutsche See“ Fischmanufaktur vielfältige Variationen dieser Spezialität. „Momentan beobachten wir einen deutlichen Trend zu traditionellen Produkten. Dadurch erfährt der Matjes gerade eine Renaissance. Von den Gästen wird der Matjes wegen seiner zarten Konsistenz geschätzt und wird heute sowohl bewährt als auch modern interpretiert serviert. So findet man nach wie vor den Klassiker Matjes nach Hausfrauenart aber auch neue Kreationen wie Matjes-Tatar auf der Speisekarte. Durch den aktuellen Trend haben Gastronomen eine große Bandbreite an Kombinationsmöglichkeiten, Matjes ihren Gästen zur Saison anzubieten. Sogar die Spitzengastronomie hat den Matjes wieder für sich entdeckt und kreiert mit der Delikatesse spannende Gerichte“, sagt Nadine Krüger, Produktmanagerin für den Bereich Gastronomie bei „Deutsche See“.

Matjesspezialitäten von „Deutsche See“ werden mit großer Sorgfalt ausgewählt und schonend veredelt. Die edelste Variante bieten die Matjes-Doppelfilets „Primtjes“, da nur die jüngsten und zartesten Heringe für diese Spezialität verwendet werden. Mit einem angenehm festen Biss überzeugen die Matjes-Filets „Hanse“. Die Rauchmatjesfilets „Smoky“ mit feinem Räuchergeschmack sind eine besondere Delikatesse, die nach nordischer Art zubereitet sind, also als Filet und nicht an der Gräte reifen. Mit den köstlichen Matjes-Spezialitäten von „Deutsche See“ Fischmanufaktur verfügen Gastronomen über vielfältige Einsatzmöglichkeiten und können am Buffet kreative Akzente setzen. Gleichzeitig ist Matjes gut portionierbar und ermöglicht eine effiziente Kalkulation.

Matjes von „Deutsche See“ Fischmanufaktur:
Matjes-Doppelfilets „Primtjes“: Die königliche Matjes-Spezialität aus Holland, handfiletiert, besonders zart und mild, aus zertifizierter Fischerei, tiefgefroren

Matjes-Doppelfilets „Gourmet“: Für höchste Feinschmeckeransprüche. Besonders fein und mild gesalzen, handfiletiert, aus zertifizierter Fischerei, tiefgefroren

Matjes-Doppelfilets „Hanse“: In leichter Salzlake gereift, mit angenehm festem Biss, handfiletiert, aus zertifizierter Fischerei, tiefgefroren
Rauchmatjesfilets „Smoky“: Nach nordischer Art, mit feinem Räucheraroma, aus zertifizierter Fischerei, in Öl

„Deutsche See“ mit Hauptsitz in Bremerhaven ist in Deutschland die Nummer Eins bei der Vermarktung von Fisch und Meeresfrüchten. In bundesweit mehr als 20 Niederlassungen beschäftigt das Unternehmen rund 1.700 Mitarbeiter und beliefert mehr als 35.000 Kunden vom Lebensmitteleinzelhandel, der Gastronomie und Top-Gastronomie über Caterer bis hin zur Betriebs- und Sozialgastronomie. Der weltweite Einkauf hochwertiger Rohwaren, die sorgfältige und kundenindividuelle Produktion und Veredelung in der Bremerhavener Manufaktur, das überdurchschnittliche Qualitätsmanagement und die im Markt einzigartige Logistik zeichnen das Unternehmen aus. Seit November 2003 gehört die Feinkostmarke BEECK zu „Deutsche See“. Als Marktführer ist sich das Unternehmen der ökologischen, gesellschaftlichen und sozialen Verantwortung zum nachhaltigen Schutz der natürlichen Ressourcen bewusst. „Deutsche See“ engagiert sich schon lange aktiv für den Erhalt der Fischbestände und den Umweltschutz und wurde dafür im November 2010 als „Deutschlands nachhaltigstes Unternehmen“ mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis ausgezeichnet.

Weitere Informationen: Auf www.deutschesee.de finden Sie alles Wissenswerte rund um Fisch und Fischgenuss.

Lust auf Rhabarber

Jetzt können Feinschmecker wieder frischen Rhabarber aus der Region genießen. Vor allem die roten Stangen haben ein angenehm mildes Aroma, während die grünen deutlich saurer schmecken. Rhabarber ist ursprünglich in der Himalaya-Region Zentralasiens beheimatet.

Botanisch gesehen ist er ein Gemüse, wird in der Küche aber meist als Obst verarbeitet. Der erfrischend herbe Frühlingsbote schmeckt in Desserts, Kompott, Kuchen, Konfitüre und süßen Aufläufen und wird häufig mit Äpfeln oder Beerenfrüchten kombiniert. Die grünen Stangen mit dem hohen Säuregehalt eignen sich aber auch für Pikantes. Sie schmecken hervorragend in einem süß-sauren Chutney und als Gemüsebeilage zu Geflügel, Wild und gebratenem Fisch, beispielsweise in Kombination mit Blattspinat, Schalotten, Knoblauch, Thymian und etwas Sesam.

Bei den heutigen Sorten ist Schälen kaum noch notwendig. Es reicht aus, wenn man die Fasern vom Stielende her abzieht. Dann werden die Stangen in Stücke geschnitten und gekocht. Auf diese Weise verringert sich der Säuregehalt, da die Säure in das Kochwasser übergeht. Für einen milderen Geschmack sorgen auch Gewürze wie Ingwer, Vanille und Zimt, Milchprodukte wie Vanillesoße oder die Zugabe von Orangen- und Ananassaft.

Frischer Rhabarber ist an den glänzenden, festen Stangen und frischen Enden zu erkennen. Im Gemüsefach ist das Gemüse einige Tage haltbar, am besten eingewickelt in ein feuchtes Tuch. Besonders frisch ist Rhabarber aus dem eigenen Garten. Die ausdauernde Staude lässt sich leicht kultivieren und kann, einmal gepflanzt, weit über zehn Jahre an ihrem Platz bleiben. Zwei Pflanzen reichen in der Regel aus, um eine vierköpfige Familie mit dem leckeren Stielgemüse zu versorgen.
Heike Kreutz, www.aid.de

Rucola gibt der Pizza eine würzige Note

Rucola gibt der Pizza einen angenehm würzigen Geschmack. Er sollte roh nach dem Backen auf den runden Teigfladen gegeben werden, besonders beliebt ist er in der Kombination mit dünn geschnittenem Parmaschinken und gehobelten Parmesanspänen. Pizza alla Parmigiana ist die italienische Originalbezeichnung für diese Pizza
Rucola – auch Salatrauke genannt – stammt aus dem Mittelmeerraum. Heute wird die Pflanze vorwiegend in Italien und Frankreich angebaut.

Aber auch in Deutschland gedeiht die anspruchslose Rauke. Rucola ist ein Kohlgewächs und hat daher einen intensiv-würzigen Geschmack. Die dunkelgrünen Blätter enthalten reichlich Calcium, Eisen, Kalium, Natrium und Phosphor. Hinzu kommen die Vitamine A und C, so dass Rucola-Salat aufgrund seiner Inhaltsstoffe eine gesunde Beilage darstellt. In einem feuchten Tuch eingewickelt hält sich Rucola zwei bis drei Tage im Gemüsefach des Kühlschranks.

Handrührer: Endstation Hefeteig

Ein Billiggerät, das Klassiker schlägt, Handrührer, die im Hefeteig verenden und Milchschaum wie im Café: Dieser Test überraschte selbst die Tester. Die Stiftung Warentest hat sich für die März-Ausgabe von „test“ 24 Handrührer vorgenommen. Der Testsieger heißt Krups.

Auf dem Programm standen Rührkuchen und Hefeteig, Eischnee, Schlagsahne und Milchschaum. Einige Handrührer rühren nicht lange. Die Geräte von Bodum, Dualit, Bosch und efbe-Schott fallen im Belastungstest aus. Testurteil: mangelhaft. Besonders heftig ist der Verschleiß bei den Rührgeräten mit selbstdrehender Schüssel. Fazit: Handrührer mit Drehschüssel sind kein Ersatz für eine Küchenmaschine. Die Tester empfehlen klassische Handrührer ohne Drehschüssel. 13 Geräte bekommen das Urteil „Gut“, fünf sind „Befriedigend“, zwei „Ausreichend“ und vier „Mangelhaft“.

Testsieger ist die Krups 3 Mix 7000. Qualitätsurteil „Gut“, Note 2,1. Der Rührer ist zwar schwer, liegt aber gut in der Hand und ist angenehm leise. Der 3 Mix 7000 knetet und rührt auch große Mengen. Seine einzige Schwäche ist das kurze Netzkabel. Billiger ist der Alaska HM 2500 vom Discounter real. Ebenfalls „Gut“. Der Handrührer vom Discounter wirkt allerdings billig.

Der ausführliche Test Handrührer ist in der März-Ausgabe der Zeitschrift test und online unter www.test.de/handruehrer veröffentlicht.

Swissôtel Hotels & Resorts: Summer Saver

SUMMER SAVER: SOMMERLICHE 20 PROZENT GÜNSTIGER IN DIE SWISSÔTEL HOTELS & RESORTS

Um Ihren Gästen den Sommer so angenehm wie möglich zu gestalten, haben die Swissôtel Hotels & Resorts erneut die Summer Saver, ihre sogenannten Sommerpreise, eingeführt. Buchungen über www.swissotel.com , im Reisebüro oder über andere Onlineportale wie Opodo führen in 29 Deluxe Hotels in 16 Ländern zur 20 prozentigen Vergünstigung auf die beste verfügbare Rate. Bei Zimmerbuchungen über die Swissôtel Webseite profitieren Gäste zusätzlich von einem kostenfreien Zimmer-Upgrade und late Check-Out.

Vom 01. Juli bis zum 31. August 2011 warten spannende Destinationen mit ansprechenden Shopping-Möglichkeiten und zahllosen Touristenattraktionen auf Gäste, die weltweit vom Swissôtel Summer Saver profitieren möchten. Steuern und Servicegebühren sind im Sondertarif nicht enthalten.

Informationen unter http://www.swissotel.com/DE/Corporate+Promotions/summersaver.htm

Mit Gallo wird der Sommer erstmals rot gekühlt

Mit Gallo wird der Sommer erstmals rot gekühlt – Gallo Summer Red
setzt neuen Weintrend in Deutschland

Gerade in den warmen Sommermonaten schmeckt typischer Rotwein oft zu
schwer und wenig erfrischend. Dass es auch anders geht, zeigt jetzt
Gallo Family Vineyards mit dem neuen Gallo Summer Red. Den
fruchtig-leichten Rotwein genießen Weinfreunde „chilled“, also
gekühlt. Damit bringt Gallo pünktlich zum Start in die Sommersaison
eine leichte und fruchtige Weinerfrischung auf den Markt und setzt
europaweit ein Zeichen in Sachen Weintrends.

„Den meisten Weintrinkern ist Rotwein an warmen Tagen einfach nicht
erfrischend genug. Gallo Summer Red mit seinem leichten und
fruchtigen Geschmack bietet ihnen nun eine zeitgemäße und
erfrischende Rotwein-Variante“, weiß Dirk Schultheis, Senior
Marketing Manager E. & J. Gallo Deutschland. „Wir finden, dass
klassische Weinkonventionen heute überholt sind. Gallo Summer Red
steht für ungezwungenen und modernen Weingenuss.“ Der Markenwein ist
der erste seiner Art auf dem europäischen Markt und somit eine
erfrischend neue Premiere.

„Gallo Summer Red“ schmeckt leichter als herkömmliche Rotweine, ist
weicher und lieblicher im Aroma. Gekühlt hat er einen mittleren bis
leichten Körper und überzeugt durch die angenehm frische Kombination
aus Kirsch- und Himbeernoten, weichen Tanninen und einer gut
ausgewogenen Süße. Die ideale Wahl für jeden Anlass – ob bei der
Gartenparty, einem gemeinsamen Dinner oder beim Ausgehen. Gallo
Summer Red ist ab Juni 2011 deutschlandweit zum empfohlenen
Verkaufspreis von 4,99 Euro im Handel erhältlich.