Oliver Glowig

Bahrain kann sich glücklich schätzen
Bisher ist in Bahrain noch kein Restaurant durch wirklich gutgemachte Küche aufgefallen. Jetzt ist Christian Zandonella der neue General Manager des The Ritz-Carlton Hotels und Cedric Klein und Norman Lentsch seine F&B Manager. Zandonella und Lentsch waren schon das Erfolgsteam im Berliner Adlon und holten zusammen mit Küchenchef Hendrik Otto zwei Sterne ins Nobelhotel. Nun wollen die beiden Profis ernsthafte Kulinarik nach Bahrain bringen.

Als ersten Coup verpflichteten sie Zwei-Sterne Koch Oliver Glowig, der neben seinem Restaurant in Rom nun auch in Bahrain im italienischen Restaurant Primavera das Sagen haben wird. Bei einer Pressekonferenz mit Oliver Glowig im Strandhotel Ritz-Carlton verkündeten die beiden die gute Nachricht. Glowig beschreibt seine Küche für das Primavera als „Trattoria Moderna“. Als Küchenchef im Primavera wird der Italiener Alfonso Ferraioli von Glowig eingesetzt.

Aber nicht nur mit Glowig hat Zandonella einen Topmann verpflichtet. In dem zwar hochwertigen, aber doch recht biederen Steakhaus des Ritz-Carlton, dem „Plums“, arbeitet seit einiger Zeit der französische Spitzenkoch Yann Lejard. Derzeit ist Lejard komplett unterfordert, aber zusammen mit Klein & Lentsch bastelt er an einer neuen Karte. Die Klassiker des Steakhaus bleiben und werden durch Lejards moderne „True Colors“ Küche ergänzt. Das sollte spannend werden!

Wenn jetzt Klein & Lentsch noch einen kompetenten Maitre finden würden, der den durchaus liebenswerten, aber unwissenden Service ausbildet, wäre es perfekt!

Das Ritz-Carlton – lange Zeit das beste Hotel in Bahrain – bekommt immer mehr ernsthafte Konkurrenz. Im Mai eröffnet ein neues Four Seasons. Hier sind Wolfgang Puck und Küchenchef Stefano Andreoli an der kulinarischen Front zu finden.

www.ritzcarlton.com/en/properties/bahrain/default.htm

Restaurantführer Bahrain: www.bahrain.ro/de/bahrain-restaurantfuehrer

Die neuen Gerichte von OLIVER GLOWIGs Küchenchef Alfonso Ferraioli im Ritz-Carlton Bahrain, Restaurant Primavera:
https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10152806629318124

Alfonso Iaccarino

Sternekoch Alfonso Iaccarino leitet „Vivavoce“-Restaurant Palma de Mallorca/Rom. – Das Anfang April im Zentrum Roms gestartete Gran Meliá Rome ist schon jetzt zu einem Synonym für luxuriöse Stadtresorts geworden. Es liegt wunderschön eingebettet in die spektakuläre, weitläufige Gartenanlage Orti Domiziani, ist nur wenige Gehminuten von Vatikan oder Petersdom entfernt, bietet mit seinem exklusiven Red Level-Bereich ein Boutique-Hotel im Hotel und verwöhnt die Gäste seiner 160 Zimmer und Suiten mit außergewöhnlichen Services.

Erlesenes erwartet die Gäste auch in den sechs Bars und Restaurants. Für die Leitung des Gourmetrestaurants „Vivavoce“ konnte jetzt der renommierte italienische Starkoch Alfonso Iaccarino (65) gewonnen werden. Er hat sich zum Ziel gesetzt, das Restaurant mit feinster mediterraner Küche zu einer der angesagtesten Adressen in der Ewigen Stadt zu machen.

Iaccarino stammt aus Sant’Agata sui due Golfi bei Neapel, wo er aus dem sich in fünfter Generation im Familienbesitz befindlichen „Don Alfonso 1890“ einen Gourmettempel mit zwei Michelin-Sternen machte, der laut New York Times zu den besten zehn Restaurants der Welt zählt. Bezeichnend für ihn ist die Weiterentwicklung uralter, tradierter Rezepturen zu neuen kulinarischen Kreationen für ein internationales Publikum. Am liebsten verwendet er dafür saisonale, im eigenen landwirtschaftlichen Betrieb ökologisch angebaute Produkte.

Das in eleganten Naturtönen gehaltene Restaurant Vivavoce mit seinem unvergleichlichen Ausblick auf die Gartenanlage Orti Domiziani, soll ein Treffpunkt für alle werden, die beste Mittelmeer-Küche, köstliche Aromen und herausragenden Service zu schätzen wissen – Qualitätsmerkmale, mit denen die Familie Iaccarino bereits zahlreiche nationale und internationale Auszeichnungen erringen konnte.

Unter der Premiummarke Gran Meliá führt die spanische Kette Meliá Hotels International weltweit dreizehn Hotels und Resorts der Luxusklasse an den schönsten Destinationen der Welt, von denen einige Häuser zu den „Preferred Hotels & Resorts“ zählen. Für 2013 ist die Eröffnung eines weiteren Gran Meliás im chinesischen Xi’an geplant.

www.gran-melia-rome.com/en/

Alfonso Iaccarino

Das Anfang April im Zentrum Roms gestartete Gran Meliá Rome ist schon jetzt zu einem Synonym für luxuriöse Stadt­resorts geworden. Es liegt wunderschön eingebettet in die spektakuläre, weitläufige Gartenanlage Orti Domiziani, ist nur wenige Gehminuten von Vatikan oder Petersdom entfernt, bietet mit sei­nem exklusiven Red Level-Bereich ein Boutique-Hotel im Hotel und verwöhnt die Gäste seiner 160 Zimmer und Suiten mit außergewöhnlichen Services.

Erlesenes erwartet die Gäste auch in den sechs Bars und Restaurants. Für die Leitung des Gourmetrestaurants „Vivavoce“ konnte jetzt der renommierte italienische Starkoch Alfonso Iaccarino (65) gewonnen werden. Er hat sich zum Ziel gesetzt, das Restaurant mit feinster medi­terraner Küche zu einer der angesagtesten Adressen in der Ewigen Stadt zu machen.

Iaccarino stammt aus Sant’Agata sui due Golfi bei Neapel, wo er aus dem sich in fünfter Genera­tion im Fami­lienbesitz befindlichen „Don Alfonso 1890“ einen Gourmettempel mit zwei Miche­lin-Sternen machte, der laut New York Times zu den besten zehn Restaurants der Welt zählt. Bezeichnend für ihn ist die Weiterentwicklung uralter, tradierter Rezepturen zu neuen kulinarischen Kreationen für ein internationales Publikum. Am liebsten verwendet er dafür saisonale, im eigenen landwirt­schaftlichen Betrieb ökologisch angebaute Produkte.

Das in eleganten Naturtönen gehaltene Res­taurant Vivavoce mit seinem unvergleichlichen Ausblick auf die Gartenanlage Orti Domiziani, soll ein Treffpunkt für alle werden, die beste Mittelmeer-Küche, köstliche Aromen und herausragenden Service zu schätzen wissen – Qualitätsmerkmale, mit denen die Familie Iaccarino bereits zahlreiche nationale und internationale Auszeichnungen erringen konnte.

Dario Ranza

Dario Ranza, Executive Chef der Villa Principe Leopoldo Hotel & Spa in Lugano, ist am gestrigen Abend, dem 7. Dezember 2011, mit dem “Five Star Diamond Award” für seine Karriere ausgezeichnet worden. Der Award wurde ihm von der renommierten American Academy of Hospitality Sciences mit Sitz in New York im Zuge einer prunkvollen Zeremonie im Hotel Martinez in Cannes von Ehrengast Leonardo Ferragamo verliehen.

Der Five Star Diamond Award für die Kategorie „Karriere“ wird jedes Jahr auf dem International Luxury Travel Market (ILTM) im französischen Cannes vergeben und gilt aufgrund des strengen Auswahlverfahrens als begehrtes Qualitätssiegel für exzellente Kochkünste. Neben Dario Ranza wurden unter anderem auch die Köche Annie Féolde von der Enoteca Pinchiorri in Florenz und die Brüder Enrico und Roberto Cerea vom Ristorante Da Vittorio in der Nähe von Bergamo ausgezeichnet.

Heinz Winkler von der Residenz Heinz Winkler im Chiemgau, Alfonso Laccarino vom Restaurant Don Alfonso 1890 an der Amalfiküste und der Otto Koch vom Restaurant 181 in München wurden ebenfalls prämiert.

Luisa Valazza vom Ristorante Al Sorriso im gleichnamigen Städtchen und Antonino Cannavacciulo vom Ristorante Villa Crespi in Orta, die in den vergangenen Jahren zusammen mit Ranza während des Tessiner Gourmet Festivals San Pellegrino Sapori Ticino gekocht haben, waren ebenfalls Gewinner des Abends. Die Preisverleihung wurde von dem amerikanischen Journalisten Marvin Scott, der bereits sieben Emmy Awards sein Eigen nennt, moderiert.

Dario Ranza, Executive Chef der Villa Principe Leopoldo Hotel & Spa in Lugano, ist am gestrigen Abend, dem 7. Dezember 2011, mit dem “Five Star Diamond Award” für seine Karriere ausgezeichnet worden. Der Award wurde ihm von der renommierten American Academy of Hospitality Sciences mit Sitz in New York im Zuge einer prunkvollen Zeremonie im Hotel Martinez in Cannes von Ehrengast Leonardo Ferragamo verliehen. Der Five Star Diamond Award für die Kategorie „Karriere“ wird jedes Jahr auf dem International Luxury Travel Market (ILTM) im französischen Cannes vergeben und gilt aufgrund des strengen Auswahlverfahrens als begehrtes Qualitätssiegel für exzellente Kochkünste. Neben Dario Ranza wurden unter anderem auch die Köche Annie Féolde von der Enoteca Pinchiorri in Florenz und die Brüder Enrico und Roberto Cerea vom Ristorante Da Vittorio in der Nähe von Bergamo ausgezeichnet. Heinz Winkler von der Residenz Heinz Winkler im Chiemgau, Alfonso Laccarino vom Restaurant Don Alfonso 1890 an der Amalfiküste und der Otto Koch vom Restaurant 181 in München wurden ebenfalls prämiert. Luisa Valazza (Ristorante Al Sorriso in Soriso) und Antonino Cannavacciuolo (Ristorante Villa Crespi in Orta San Giulio), die in den vergangenen Jahren zusammen mit Ranza während des Tessiner Gourmet Festivals San Pellegrino Sapori Ticino gekocht haben, waren ebenfalls Gewinner des Abends. Die Preisverleihung wurde von dem amerikanischen Journalisten Marvin Scott, der bereits sieben Emmy Awards sein Eigen nennt, moderiert.

Dario Ranza wurde in der Nähe des italienischen Städtchens Bergamo geboren und absolvierte sein Diplom in Genf. Seit 1980 arbeitet er im Schweizer Kanton Tessin, wo er bald die Leitung der Küche in der Villa Principe Leopoldo übernahm. 1990 erhält er in der Deutschschweiz den von der FIC (Federazione Internazionale dei Cuochi) anerkannten Titel des „Maestro Federale“ (Eidgenössischen Meisterkochs). Mit seiner Kochkunst vereint Ranza Tradition und Neuinterpretation, wobei er größten Wert auf saisonale, regionale Zutaten legt. Alle Gerichte bereitet der Meisterkoch mit großer Leidenschaft zu, immer in Anlehnung an die italienische und lombardische Küche sowie die Gerichte des Tessins. Klassische Speisen und Rezepte werden so verfeinert, dass sie Ranzas Ansprüchen genügen. Der zurückhaltende Ranza findet zu jedem Gast den richtigen Draht, obwohl er seinen Beruf nicht als Spektakel versteht. Im Laufe seiner Karriere hat der Meister sein Wissen mit großer Freude und Engagement an junge Mitarbeiter weitergegeben. Seine Leidenschaft, sein Können und seine Bescheidenheit machen Ranza seit mehr als zwanzig Jahren zu einem geschätzten Mitarbeiter.

www.leopoldohotel.com

13 Sterne-Restaurants im Land Valencia

Aromatisches Obst und Gemüse aus dem nahen
Hinterland sowie fangfrischer Fisch und Meeresfrüchte von den nahen Küsten –
die Gastronomie im Land Valencia zeichnet sich durch traditionelle Aromen aber
auch kulinarische Innovationen aus. Diese besondere Mischung wurde nun
erneut ausgezeichnet – mit insgesamt 13 Michelin-Stern-gekrönten Restaurants
in der neuen Ausgabe des Guide Michelin Spain & Portugal 2011. Zu den bereits
bestehenden elf Restaurants in 2010 sind das „Restaurante Ferrero“ in Bocairent
sowie das Restaurant „Arrop“ in Valencia hinzugekommen.

Das „Restaurante Ferrero“ im gleichnamigen Hotel Ferrero im Ort Bocairent (ca. 90 km von
Valencia entfernt) überzeugte die Herausgeber des Michelin Guides durch die
außergewöhnliche Qualität der angebotenen Produkte und den innovativen Ansatz. Die Küche
unter der Leitung von Paco Morales bietet moderne Umsetzungen traditioneller valenzianischer
Rezepte, abgerundet durch eine ausgewählte Weinkarte.

Das im September 2009 eröffnete Restaurant „Arrop“ liegt im Hotel Palacio Marqués de Caro
im Herzen Valencias und bietet ebenfalls eine kreative und qualitativ hochwertige
valenzianische Küche. Ricard Camarena und sein Team haben es geschafft, den im
mittlerweile geschlossenen „Arrop“ in Gandia (ca. 70 km von Valencia) erkochten Stern auch
für das Restaurant in Valencia zu gewinnen.

Weitere Michelin- Stern-gekrönte Restaurants im Land Valencia:

2 Sterne:
Quique Dacosta-El Poblet (Dénia, www.elpoblet.com )

1 Stern:
La Sucursal (in Valencia , www.restaurantelasucursal.com )
Riff (in Valencia, www.restaurante-riff.com )
Ca Sento (in Valencia, www.casento.net )
Vertical (in Valencia, www.restaurantevertical.com )
Torrijos (in Valencia, www.restaurantetorrijos.com )
Julio (in Fontanars dels Alforins, www.juliorestaurant.es )
Casa Pepa (in Ondara, www.casapepa.es )
L’Escaleta (in Cocentaina, www.lescaleta.com )
Casa Alfonso (in Dehesa de Campoamor, www.casaalfonso.es )
La Finca (in Elche, www.lafinca.es )

Die mediterrane Küche des Landes Valencia besticht durch eine große Vielfalt an Rezepten,
die ebenso schmackhaft wie gesund sind und deren Geheimnis die natürlichen und frischen
Zutaten aus dem Meer und der „Huerta“, dem Obst- und Gemüseland, sind. Die Paella und
Reisgerichte sind Klassiker, die valenzianische Küche besitzt jedoch so viele und
verschiedenartige Gerichte wie es Orte im Land Valencia gibt, vom südlichsten Punkt der Costa
Blanca über Benidorm und Valencia Terra i Mar bis nach Castellón Costa Azahar.

Weitere Informationen unter www.LandValencia.com

Marrakeschs Hotel-Ikone La Mamounia

Eine Boule-Bahn mit Pastis-Bar ist das neueste Highlight im La Mamounia, einer kulinarischen Spitzendestination mit gefeierten Meisterköchen

Französisches Flair trifft Tausendundeine Nacht: Marrakeschs wieder eröffnete Hotel-Ikone La Mamounia bietet jetzt auch eine Boule-Bahn samt mobiler Anis-Cocktailbar in den legendären Gartenanlagen des Märchenpalasts. „La Place Délice“ heißt die neueste Bereicherung im herausragenden Genuss-Angebot des Luxusdomizils – übersetzt soviel wie „Der Platz des Hochgefühls“. Dieser Name könnte auch über dem gesamten Feinschmecker-Universum des Hauses stehen, das die Gäste schlichtweg mit dem Besten verwöhnt, was die marokkanische, italienische und französische Küche zu bieten hat. Mit Fabrice Lasnon, Don Alfonso und Jean-Pierre Vigato verwöhnen drei herausragende Küchenkünstler den Gaumen der Gäste – ihre Wirkungsstätten sind die Restaurants Le Marocain, L’Italien und Le Francais. Für das krönende Dessert sorgt Chef-Pâtissier Richard Bourlon, der außerdem über das Gartenrestaurant Le Menzeh – eine lukullische Oase für süße Verführungen – regiert.

Die neue Boule-Bahn liegt gleich hinter der Menzeh-Bar: Hier frönen die Gäste des aufwändig renovierten Glamour-Hotels einer vor allem französischen Leidenschaft, die auch unter Namen wie Pétanque oder Boccia bekannt ist. Plaudern, die atemberaubende Szenerie genießen und eine ruhige Kugel schieben: Idealer Begleiter ist die kleine, aber feine Karte der beweglichen „Place Délice“-Bar mit einer Auswahl bester Anis-Schnäpse von Pernod 45 bis Pastis 51 und diverser Cocktails mit den würzigen Spirituosen.

Vier Namen, eine kulinarische Meisterleistung: La Mamounia für Genießer

Für das gesamte kulinarische Konzept des neuen La Mamounia zeichnet Fabrice Lasnon als Executive Chef verantwortlich. Der Sohn eines Konditors aus der Normandie ließ als leidenschaftlicher Weltenbummler die kulinarischen Offenbarungen verschiedenster Länder auf sich wirken. Nach Stationen in französischen Spitzenrestaurants wie dem Au Pressoir in Paris (zwei Michelin-Sterne) zog es ihn nach New Orleans, London, Madeira, Kairo, Dubai und Istanbul. Auf diversen Marokko-Reisen holte er sich authentische Inspirationen für seine himmlisch-leichte Küche märchenhafter Aromen – ein Genuss ohne Vorbild in der französischen und orientalischen Küche. Vor seinem Wechsel ins La Mamounia begeisterte Fabrice Lasnon als Executive Chef des Berliner Adlon Hotels.

Für wahre Meisterleistungen stehen auch die beiden Chefs der Restaurants L’Italien und Le Francais, Don Alfonso und Jean-Pierre Vigato. Don Alfonso wird als Papst der italienischen Küche verehrt: 1973 eröffnete er mit seiner Frau Livia das heute weltberühmte Don Alfonso 1890 in Süditalien mit einer unverwechselbar mediterranen Version der Haute Cuisine. Als Biobauer zieht er inzwischen viele seiner Produkte selbst: „Eine große Küche wird auf dem Feld geboren, genauso wie ein großer Wein aus der Rebe“ – so die Überzeugung des Meisters, der außerdem als Berater für prestigereiche Unternehmen wie das Hotels Aldrovandi Palace in Rom tätig ist.

Wie Don Alfonso gehört auch Jean-Pierre Vigato zu den gefeierten Zwei-Sterne-Köchen Europas. Der heute 56-jährige wuchs in Frankreich auf dem Land auf und übernahm von Mutter und Großmutter den Sinn für geschmackvolle, mit Liebe zubereitete Gerichte. Mit 26 Jahren kaufte er sein erstes Restaurant, 1984 eröffnet er das Apicius in der Pariser Avenue de Villiers, das schon wenige Jahre später mit zwei Sternen geadelt wurde. Sein Markenzeichen ist das Talent, mit dem einfachen Produkt zu improvisieren. 2003 schloss er das Restaurant und kaufte ein Pariser Schlösschen aus dem 14. Jahrhundert in der Rue d’Artois. Hier eröffnete er das berühmte Chateau Apicius – eine Art Mini-Versailles in der Nähe der Champs-Elysées. Auch er arbeitet gleichzeitig als kulinarischer Berater – unter anderem für die Paul Gauguin Yacht in der Südsee.

Chef-Pâtissier Richard Bourlon gehörte schon vor der kompletten Renovierung zu den unersetzlichen Größen des La Mamounia. Nach seiner Ausbildung in den besten französischen Schulen – bei Chocolatiers wie Yves Thuriès und Gaston Le Nôtre, an der École Nationale Supérieure de la Pâtisserie Yssingeaux und bei Valrhona – verzauberte er die Gäste in Spitzenrestaurants wie dem preisgekrönten Pariser Amphyclès. Während der Schließung des La Mamounia ging er für ein Jahr ins Restaurant Vardis des Athener Hotel Pentelikon: In dieser Zeit erhielt das Lokal seinen ersten Stern. Seine Passion sind frische Produkte und Früchte der Saison, 100 Prozent Natur mit nur wenig zusätzlichem Zucker. Dieses Faible erfüllt sich für die Gäste in Kreationen zwischen köstlicher Eiscreme, edlen Schokoladen, feinsten Pralinen sowie herausragender Pâtisserie.

Magie und Mythos La Mamounia: Nach dreijährigem Facelift hat das legendäre Palasthotel der marokkanischen Königsstadt Marrakesch seinen Platz unter den begehrtesten Luxus-Adressen der Welt wieder eingenommen. Die Hotel-Ikone vor dem atemberaubenden Panorama des Hohen Atlas bietet ihren Gästen 210 spektakulär schöne Zimmer, Suiten und Riads. Seit der Wiedereröffnung verbindet sich die glamouröse Geschichte des Hauses mit allen Annehmlichkeiten des 21. Jahrhunderts zu einem einzigartigen Erlebnis von Sinnlichkeit, Emotionalität und Zauber. Wo Prinz Mamoun im 18. Jahrhundert opulente Partys feierte und Hitchcocks „Der Mann, der zuviel wusste“ entstand, tauchen die Gäste jetzt in ein modernes Märchen ein. Das verspielte Dekor, der sagenhafte Garten, ein 2.500 Quadratmeter großes Trend-Spa und ein Feinschmecker-Universum mit zwei gefeierten Zwei-Sterne-Köchen sind die Glanzlichter neuen La Mamounia. Weitere Informationen und Buchungen unter www.mamounia.com

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Ein Gourmet-Himmel in Marrakesch: La Mamounia

Ein Gourmet-Himmel in Marrakesch: La Mamounia

Mit Fabrice Lasnon, Don Alfonso, Jean-Pierre Vigato und Richard Bourlon
engagierte das weltberühmte Hotel die wahren Meister ihres Fachs

Vier Namen, eine kulinarische Meisterleistung: Wenn das neue La
Mamounia seine Pforten öffnet, erwartet die Gäste ein Feinschmecker-Universum mit dem
Besten, was die marokkanische, italienische und französische Küche zu bieten hat. Mit Fabrice
Lasnon, Don Alfonso und Jean-Pierre Vigato verwöhnen drei herausragende Küchenkünstler
den Gaumen der Gäste – ihre Wirkungsstätten sind die Restaurants Le Marocain, L’Italien und
Le Francais im Hotel La Mamounia. Für das krönende Dessert sorgt Chef-Pâtissier Richard
Bourlon, der außerdem über das Gartenrestaurant Le Menzeh – eine lukullische Oase für süße
Verführungen – regiert.

Märchenhaft marokkanisch: Fabrice Lasnon
Als Executive Chef La Mamounia ist Fabrice Lasnon für das gesamt kulinarische Konzept des
neuen La Mamounia verantwortlich, gleichzeitig zeigt er seine unverwechselbaren Spielarten
der marokkanischen Küche im Spezialitätenrestaurant Le Marocain. Fabrice Lasnon wurde
1969 als Sohn eines Konditors in der Normandie geboren und ließ als leidenschaftlicher
Weltenbummler die kulinarischen Offenbarungen verschiedenster Länder auf sich wirken.

Fünf Jahre arbeitete er in französischen Spitzenrestaurants wie dem Le Varin in Rouen (1
Michelin-Stern), dem Au Pressoir in Paris (2 Michelin-Sterne) oder dem Belvedere in Porto-
Vecchio auf Korsika (2 Michelin-Sterne), bevor er sich für den Umzug ins Ausland entschied.

New Orleans, London, Madeira und Kairo gehörten zu seinen Stationen – und schließlich
Dubai, wo er im The One & Only Royal Mirage Hotel das marokkanische Restaurant Tagine
eröffnete. Auf diversen Reisen nach Marokko holte er sich dafür nicht nur vielfältige
Inspirationen, sondern auch Personal und Produkte für ein authentisches Restauranterlebnis.

Von 2003 bis 2006 leitete er schließlich die Küche des prestigereichen Ciragan Palace in
Istanbul, bevor er 2007 als Executive Chef ins Berliner Hotel Adlon wechselte. Was er den

Gästen bietet, ist ohne Vorbild in der französischen und orientalischen Küche – ein himmlisch
leichter Genuss mit märchenhaften Aromen.

Leidenschaftlich italienisch: Don Alfonso
In seiner Heimat ist Don Alfonso eine Legende, verehrt als Papst der italienischen Küche,
ausgezeichnet mit zwei Michelin-Sternen und unzähligen weiteren Ehrungen. Der heute 61-
jährige wurde in dem Städtchen Sant’Agata sui Due Golfi geboren – einem malerischen Stück
Erde zwischen dem Golf von Neapel und dem Golf von Salerno. Sowohl seine als auch die
Familie seiner Frau Livia führten bereits seit Generationen bekannte Hotels und Restaurants.

1973 eröffneten die beiden das heute weltberühmte Don Alfonso 1890. Auch auf der Basis vieler
Reisen rund um die Welt entwickelten sie ihre unverwechselbare Küchenphilosophie – eine
mediterrane Haute Cuisine, eindeutig regional geprägt und doch offen für neue Horizonte.

1990 entschied sich Don Alfonso für ein zweites Standbein als Biobauer. An der Spitze der
Halbinsel von Sorrent schuf er den Landsitz Le Peracciole auf, wo er seitdem seine eigenen
Oliven, Zitronen, Tomaten und viele weitere Obst- und Gemüsesorten zieht. „Eine große
Küche wird auf dem Feld geboren, genauso wie ein großer Wein aus der Rebe“ – so seine
Überzeugung. Seine brillanten Gerichte sind mit vielfältigen Aromen und Düften veredelt:

Schwertfisch mit Kichererbsen und Thymian, Meerbarbe mit Rosmarin und Gurke, Pasta mit Langusten
und Zucchini – das alles sind Klassiker seiner Kochkunst, immer begleitet von den edelsten
Weinen der Welt. Heute ist Don Alfonso auch als Berater für so prestigereiche Unternehmen
wie die Hotels Aldrovandi Palace in Rom, Le Sirenuse in Positano und Grand Lisboa in Macao
tätig oder für die berühmte Onassis-Yacht „m/y Christina O“.

Fantastisch französisch: Jean-Pierre Vigato
Auch Jean-Pierre Vigato gehört zu den gefeierten Zwei-Sterne-Köchen Europas, viele weitere
Auszeichnungen bestätigen sein Ausnahmetalent. Der heute 56-Jährige wuchs in Frankreich
auf dem Land auf und übernahm von Mutter und Großmutter den Sinn für geschmackvolle,
mit Liebe zubereitete Gerichte. Seit seinem 14. Lebensjahr, träumte er davon, ein berühmter
Koch zu werden und verfolgte dieses Ziel mit Nachdruck. Schon bald nach seiner Lehre
arbeitete er im Pariser Restaurant Chez Albert, ausgezeichnet mit zwei Michelin Sternen,
gleichzeitig legte er mit einer önologischen Ausbildung den Grundstein für seine heute
legendäre Weinkenntnis. Mit 26 Jahren kaufte er sein erstes Restaurant – Les Roches
Gourmandes, 100 Kilometer von Paris entfernt. Als Autodidakt verfeinerte er seine Kunst in
den folgenden Jahren inspiriert von seinen Vorbildern Joël Robuchon and Michel Guérard.

1984 schließlich eröffnet er Apicius in der Pariser Avenue de Villiers, das wenige Jahre später
mit zwei Michelin-Sternen geadelt wurde. Sein Markenzeichen ist das Talent, mit dem
einfachen Produkt zu improvisieren – 1988 erhält er vom Hachette Guide die Auszeichnung als
Küchenchef des Jahres. 2003 schloss er das Restaurant und kaufte ein Pariser Schlösschen aus
dem 14. Jahrhundert in der Rue d’Artois. Hier eröffnete er das berühmte Chateau Apicius –
eine Art Mini-Versailles in der Nähe der Champs-Elysées. In diesem berauschenden Ambiente
serviert er sein großartiges Repertoire und arbeitet gleichzeitig als kulinarischer Berater unter
anderem für die Paul Gauguin Yacht in der Südsee.

Sagenhaft süß: Richard Bourlon
Gerade in der Küche eines Palast-Hotels gehört der Chef-Pâtisserie zu den unersetzlichen
Größen. Er muss die anspruchsvollsten Gourmets zufriedenstellen – vom Frühstück bis zum
letzten Dessert des Tages. Bereits seit 2003 hat Richard Bourlon im La Mamounia bewiesen,
dass er diese Aufgabe mit Bravour erfüllt. Zuvor hatte er in den besten französischen Schulen
gelernt – bei den Chocolatiers Yves Thuriès und Gaston Le Nôtre, an der École Nationale
Supérieure de la Pâtisserie Yssingeaux und bei Valrhona. In Spitzenrestaurants wie dem
preisgekrönten Pariser Amphyclès begeisterte er die Gäste. Nach der Schließung des La
Mamounia ging er für ein Jahr ins Restaurant Vardis des Athener Hotel Pentelikon – in dieser
Zeit erhielt das Lokal seinen ersten Stern. Nun kehrte er ins La Mamounia zurück, wo er seine
süßen Träume auch im neuen Gartenrestaurants Le Menzeh verwirklichen wird. Seine Passion
sind frische Produkte und Früchte der Saison, 100 Prozent Natur mit nur wenig zusätzlichem
Zucker. Dieses Faible erfüllt sich für die Gäste in Kreationen zwischen köstlicher Eiscreme,
edlen Schokoladen, feinsten Pralinen sowie herausragender Pâtisserie.
Magie und Mythos La Mamounia: Das legendäre Palasthotel der marokkanischen Königsstadt
Marrakesch mit seinen 210 Zimmern, Suiten und Riads wurde am 29. September 2009 auf spektakuläre
Weise wieder eröffnet. Nach dreijährigem Facelift nimmt die Hotel-Ikone nun wieder ihren Platz unter
den begehrtesten Luxus-Adressen der Welt ein. La Mamounia verbindet eine glamouröse Geschichte mit
allen Annehmlichkeiten des 21. Jahrhunderts zu einem einzigartigen Erlebnis von Sinnlichkeit,
Emotionalität und Zauber. Wo Prinz Mamoun im 18. Jahrhundert opulente Partys feierte und
Hitchcocks „Der Mann, der zuviel wusste“ entstand, tauchen die Gäste in ein modernes Märchen ein.

Das verspielte Dekor, der sagenhafte Garten, ein 2.500 Quadratmeter großes Trend-Spa und ein
Feinschmecker-Universum mit zwei gefeierten Zwei-Sterne-Köchen sind Glanzlichter des Hauses vor
dem atemberaubenden Panorama des Hohen Atlas. Weitere Informationen unter: www.mamounia.com .

Don Alfonso und Jean-Pierre Vigato

Wünsch Dir was … und noch viel mehr

Mit General Manager Didier Picquot steht das neue La Mamounia für eine
einzigartige Servicequalität in atemberaubendem Ambiente

Er hat viele der besten Hotels der Welt geleitet,
jetzt geht das legendäre La Mamounia unter seiner Führung in eine neue Zukunft:
Didier Picquot – jahrzehntelang in Führungspositionen bei Weltklassemarken wie
Hyatt, Four Seasons, Hilton oder Shangri-La – ist General Manager des einzigartigen
Palasthotels in der marokkanischen Königsstadt Marrakesch. Seine Ziele für die
spektakuläre Wiedereröffnung der Hotel-Ikone könnten anspruchsvoller nicht sein:
„Wir werden eine wahrhaft himmlische Aura an diesem Ort schaffen, der eine
glamouröse Geschichte mit jedem Luxus der Moderne vereint. Zauber, Emotionalität
und Sinnlichkeit verbinden sich hier zu einem einzigartigen Gefühl der Glückseligkeit.
La Mamounia ist Mythos und Magie – ein unvergleichliches Hotel, warmherzig,
überraschend, immer neu.“ Nach seinem Versprechen genießen die Qualität des
Service und die Wünsche der Gäste absolute Priorität: „Wünschen Sie sich was und
dann noch viel mehr – es wird in Erfüllung gehen“.
Didier Picquots Name ist Synonym für berühmte und prestigereiche Hotels weltweit.
Mit 38 Jahren Erfahrung im Luxushotelmanagement der verschiedensten kulturellen
Räume gehört er zur Elite der gesamten Branche. Er wird die globale Reputation des La
Mamounia als eines der begehrtesten Hotels der Welt bewahren und die neue Ästhetik
mit allen Annehmlichkeiten des 21. Jahrhunderts in diesen Mythos integrieren.
Nach Jahren für Hilton und Hyatt in der asiatisch-pazifischen Region ging Didier
Picquot 1978 nach Kanada. Er verbrachte mehr als die Hälfte seiner Karriere in
Nordamerika – unter anderem als General Manager des Four Seasons Montréal sowie
des Pierre Four Seasons in New York. Anfang der 90er Jahre kehrte er nach Asien
zurück und leitete die Eröffnung des Island Shangri-La Hotels in Hong Kong, bevor er
die Position des Vice President of Operations für die Peninsula Group übernahm – mit
Verantwortung für sechs exklusive Resorts in Asien und den USA.
Anschließend war er
als General Manager & Vice President für die beiden Four Seasons Häuser in Bangkok
und Chiang Mai tätig. Bevor er seine neue Aufgabe im La Mamounia begann, arbeitete
Didier Picquot auch als General Manager des weltberühmten Ritz Hotels in Paris sowie
zuletzt als Managing Director für den Lyford Cay Members’ Club auf den Bahamas.
Gemeinsam mit dem renommierten Innenarchitekten Jacques Garcia bereitet Didier
Picquot nun die große Wiedereröffnung des La Mamounia am 29. September 2009 vor.
Nach dreijähriger Renovierung präsentiert sich der unvergleichliche Palast mit 136
extravaganten Gästezimmern, 71 Suiten und drei Riads, die über private Terrassen mit
überwältigendem Blick auf die sagenhaften Gartenanlagen des Anwesens verfügen. „La
Mamounia ist eine Reminiszenz an einen alten Mythos und verkörpert gleichzeitig ein
modernes Märchen, wie es oft gesucht und selten gefunden wird“, schwärmt Designer
Jacques Garcia. „Durch das Zusammenspiel aus dem Besten, was die Welt des 21.
Jahrhunderts zu bieten hat, und den traditionellen Schätzen dieses legendären
Domizils, steht La Mamounia für ein einzigartiges Hotelerlebnis. Es wird zum festen
Teil des Mythos, der seine Aura geprägt hat.“
Die Ursprünge des La Mamounia gehen bis ins 18. Jahrhundert zurück. 1923 wurde der
Märchenpalast zum Hotel, das unter anderem als Kulisse für Hitchcocks „Der Mann,
der zuviel wusste“ diente. Zum neuen La Mamounia gehört ein Feinschmecker
Universum unter Leitung von Executive Chef Fabrice Lasnon, unter anderem mit
Restaurants der herausragenden Küchenkünstler Don Alfonso und Jean-Pierre Vigato
– beide mit zwei Michelin-Sternen geehrt. Das 2.500 Quadratmeter große The
Mamounia Spa verfügt über drei Hamams und arbeitet mit den Produkten der
japanischen Luxusmarke Shiseido sowie der exotischen Kosmetiklinie marocMaroc.

Seit kurzem können die Zimmer und Suiten über die neue Website
www.mamounia.com gebucht werden sowie über die exklusiven Veranstalter
Designreisen und Art of Travel. Direktflüge ab Deutschland nach Marrakesch gibt es
von den Flughäfen Düsseldorf-Weeze und Frankfurt-Hahn. Die Royal Air Maroc fliegt
via Casablanca in die Königsstadt, die Iberia via Madrid.

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