Konsumklima: Privater Konsum bleibt schwach

Die Stimmung der Deutschen ist zur Mitte des Jahres weiterhin von Unsicherheit geprägt. Die Verbraucher beurteilen weder die Wirtschaftsentwicklung noch die Aussichten der eigenen finanziellen Zukunft positiv.
Die deutschen Verbraucher erwarten derzeit keine konjunkturelle Belebung. Für Juli weist der Indikator Konjunkturerwartung einen Wert von minus 15,7 Punkten auf – gut zwei Punkte weniger als im Vormonat. Seit über einem Jahr schwankt der Indikator Konjunkturerwartung in der Regel zwischen einem Wert von minus 15 und minus 20 Punkten. Die Entwicklung stagniert auf deutlich negativem Niveau.

Der seit dem Frühjahr dieses Jahres anhaltende Abwärtstrend des Indikators Einkommenserwartung setzt sich auch im Sommer fort. Im Juli büßte der Indikator knapp 5 Punkte ein. Mit einem Wert von minus 14,8 Punkten liegt er aktuell in etwa auf Vorjahresniveau.

Im Gegensatz zu den Konjunktur- und Einkommenserwartungen stieg der Indikator Anschaffungsneigung im Juli dieses Jahres auf einen Wert von minus 13,1 Punkten. Mit einer Zunahme von knapp 13 Punkten wurden die Verluste des zweiten Quartals nahezu wettgemacht.

Trotz der positiveren Entwicklung der Anschaffungsneigung fällt der Konsumklimaindikator zum vierten Mal in Folge und prognostiziert – nach revidiert 3,4 Punkten im Juli – für August einen Wert von 2,9 Punkten. Der aktuellen Entwicklung entsprechend revidiert die GfK ihre Prognose für das Wachstum des privaten Konsums von 0,4 auf 0,2 Prozent.

Wie sich der private Konsum zum Ende des Jahres entwickeln wird, hängt unter anderem wesentlich davon ab, ob es den um den Wahlsieg ringenden Parteien gelingt, glaubwürdige und überzeugende Aussagen darüber zu machen, wie Konjunktur und Arbeitsmarkt positiv zu beeinflussen sind. Sollten sich darüber hinaus die Ölpreise auf einem gemäßigten Niveau einpendeln, dann würden auch die 0,4 Prozent Wachstum beim Privatkonsum wieder in den Bereich des Möglichen rücken.

Greater Miami and the Beaches: Schlemmen zu Schnäppchenpreisen an Original-Filmkulissen

Das Greater Miami Convention & Visitors Bureau (GMCVB) und der spanische Weinhersteller Campo Viejo laden ab August 2005 bereits zum vierten Mal in Folge zum „Miami Spice“-Restaurantmonat ein. Besucher können in über fünfzig angesagten Top-Restaurants der Stadt ein Drei-Gänge-Dinner für 30,05 Dollar sowie ein Mittagslunch mit Appetizer, Vorspeise und Dessert für 20,05 Dollar genießen. Insgesamt erwarten Genießer auch in diesem Jahr acht Wochen lang Schlemmerfreuden zu Schnäppchenpreisen.
Zu den teilnehmenden Gourmettempeln zählen schicke Etablissements wie Azul, SushiSamba Dromo oder das Acqua im Four Seasons. Kinofans kehren im Red Fish Grill ein, in dem Szenen der Filme „Verrückt nach Mary“ und „Begegnung des Schicksals“ gedreht wurden. Für den großen Fleischhunger empfiehlt sich Shula’s Steak House: Wer hier das knapp 1,5 Kilogramm schwere Rindssteak ganz schafft, wird im „48 oz. Club“ aufgenommen, der bislang immerhin 27.856 Mitglieder zählt. Mit den aktuellen Miami Spice-Sonderpreisen sparen Feinschmecker durchschnittlich zwischen 25 und 60 Prozent. Die kulinarischen Wochen dienen zudem einem guten Zweck: Der Sponsor American Express spendet zehn Cents für jedes mit einer seiner Kreditkarten bezahlten Menü an die United Way-Hilfsorganisation zur Bekämpfung des weltweiten Hungers.

Weitere Informationen zu „Miami Spice“ gibt es im Internet unter www.MiamiRestaurantMonth.com Hier können Interessierte auch online Tische in ausgewählten Restaurants reservieren.

TEST: Low-Cost-Airlines nicht immer am günstigsten

Mit dem Billigflieger auf Städtereise zu gehen, ist nicht automatisch die beste Wahl. Die Preisspecials der Linienfluggesellschaften laufen den Low Cost Airlines nicht selten den Rang ab. Das ergab ein Test der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift REISE & PREISE. In jedem vierten Fall waren Städteverbindungen innerhalb Europas bei Lufthansa & Co. günstiger als bei der Billig-Konkurrenz. Beispiel: Wer Mitte Juni von München aus ein verlängertes Wochenende für Ende Juli/Anfang August in Lissabon plante, flog mit Lufthansa und TAP Air Portugal 120 Euro günstiger als mit dem Low-Cost-Flieger Air Berlin. Auf der Strecke Stuttgart – Budapest erwies sich zum gleichen Zeitpunkt die ungarische Staatslinie Malev mit EUR 125 als weitaus günstiger als die Lufthansa-Tochter Germanwings (EUR 174). Zwar waren die Linienflieger beim Preis-Check in den meisten Fällen unterlegen, doch oft wiegen die Vorteile den Preisunterschied aus. So sind die Flughäfen i. d. R. schneller erreicht und die Abflugzeiten attraktiver. Billigflieger wie Ryanair und Easyjet greifen aus Kostengründen gern auf abgelegene Provinzflughäfen zurück. Dadurch verlängert sich die Anreisedauer. Bei den billigsten Tarifen handelt es sich oftmals um Tagesrandverbindungen. Low-Cost-Flugreisende sollten daher den Abflugzeiten ein besonderes Augenmerk schenken. »Wer spät abends ankommt und früh morgens zurück fliegt, muss zwei Hotelübernachtungen extra zahlen. Spätestens dann ist der Preisvorteil aufgebraucht«, gibt REISE & PREISE-Chefredakteur Oliver Kühn zu bedenken. Die neue Ausgabe von REISE & PREISE ist ab sofort im Zeitschriftenhandel erhältlich.

„Clever reisen!“ hat in der aktuellen Ausgabe 3/2005 getestet

Spart der Früh- oder Lastminutebucher? Reisekatalog-Urlaub oder besser Billigflieger und Hotel auf eigene Faust?
Die Verwirrung ist groß! Was ist denn nun die wirklich beste Strategie, um besonders günstig in den Urlaub zu starten oder wenigstens nicht zuviel für ein und dieselbe Reise zu bezahlen? Fakt ist: Ob Früh-, Spät-, Paket- oder Einzelbausteinbucher – die Schnäppchen findet man nicht wie Sand am Meer. Das Reise-Test-Magazin „Clever reisen!“ hat in der aktuellen Ausgabe 3-2005 gesucht, gefunden und getestet wo und wie am besten bei der Reisebuchung gespart werden kann.

Frühbuchen für Familien
Die „Clever reisen!“ Stichprobe für Gran Canaria zeigte: Wer drei Tage vor Ferienbeginn Richtung Sonne startet, spart gegenüber dem Frühbucher 174 Euro pro Person. Familienfreundlich ist das nicht, denn die wenigsten Eltern schaffen es, ihre Kinder noch zur Schulzeit aus dem Unterricht zu nehmen. Fazit: Absolut flexible Spätbucher ohne starres Ferienkorsett sparen am meisten und verfolgen mit Lastminute wieder eine günstige Buchungsstrategie. Familien mit Kindern sollten sich rechtzeitig auf ein Ziel einigen und die Frühbucherrabatte mitnehmen!

Bausteinbuchen für Flexible
Überraschen positiv fällt der „Clever reisen!“-Test für die separate Suche nach günstigem Flug und Hotel auf Gran Canaria aus. Angebote sind genug vorhanden. Anders als vermutet, wird der günstigste Preis mit 331 Euro pro Person für den Hin- und Rückflug beim Linienflieger Iberia ermittelt, allerdings mit Umsteigen in Madrid. Condor würde 390 Euro p.P., Hapagfly 418 Euro p.P. und Air Berlin 538 Euro p.P. verlangen. Das günstigste Halbpensionsangebot ließ sich bei der Hotelgruppe Solmelia im 5-Sterne-Bereich finden. Fazit: Für Flug und Hotel hätte man 1.072 Euro p.P. gezahlt, immerhin noch eine Ersparnis von 76 Euro gegenüber dem besten Frühbucherangebot von Jahn Reisen mit 1.148 Euro p.P. In einem 3-Sterne-Hotel mit Halbpension wären 898 Euro p.P. fällig gewesen – Lastminute-Angebot Fehlanzeige.

Clever reisen!-Fakten für Sparfüchse
1. Familien sparen am meisten mit Frühbuchertarifen: 100 – 250 Euro weniger als gegenüber dem normalen Katalogpreis.
2. Flexible reisen am günstigsten mit Lastminute-Angeboten: Fünf bis 20 Prozent Preisnachlass sind auch in diesem Jahr noch drin. Echtes Lastminute wird frühstens 14 Tage vor Abflug angeboten.
3. Bausteinreisen im Paketpreis lohnen sich vor allem für Städtereisende, im Badereisesegment muss noch ausgebaut werden. Sicherungsschein gegen Reisepleiten verlangen.
4. Im Hochsommer hätte man mit „Mix & Travel“ von Thomas Cook 15 Prozent mehr gegenüber dem vergleichbaren Frühbucherpreis gezahlt.
5. Der Nervenkitzel bei Reiseauktionen kann mit einer 50-prozentigen Ermäßigung belohnt werden.

*Testtermin: ab Düsseldorf, Reisezeitraum 16.07.-30.07.2005

Eine vollständige Übersicht des Testergebnisses sowie weitere Sparticks von „Gratis parken“ bis „kostenlose Extraleistungen“ gibt es in der aktuellen Ausgabe „Clever reisen!“ 3-2005, ab 13. Juli 2005 für 5,10 Euro im Handel oder online unter www.clever-reisen-magazin.de.

„Clever reisen! 3.05“ hat außerdem getestet
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Exklusiv-Umfrage von Laura ergab: Weibliche Figuren kommen besser an!

Männer bevorzugen superschlanke Frauen? Von wegen! Eine Exklusiv- Umfrage der Frauenzeitschrift Laura aus der Bauer Verlagsgruppe zeigt: Weibliche Figuren kommen besser an. Nur jeder vierte Mann zieht Frauen mit Modelfigur vor, während 74 Prozent auf Frauen mit weiblichen Rundungen stehen.
Glaubt man der Werbung, sind nur Frauen mit Kleidergröße 36 schön und begehrenswert. Dass dies in der Realität ganz anders aussieht, erklärt Diplom-Psychologin Angelika Faas in der aktuellen Ausgabe der Laura: „Für die meisten Männer ist eine Frau mit weiblichen Rundungen viel sinnlicher. Sie ist nicht so streng mit sich, hadert nicht ständig mit ihrem Äußeren und kann ihr Leben unbeschwerter genießen.“ Im wahren Leben darf es also ruhig ein bisschen mehr sein.

Im Auftrag der Frauenzeitschrift Laura aus der Bauer Verlagsgruppe wurden insgesamt 1241 Männer zwischen 25 und 55 Jahren durch das Meinungsforschungsinstitut gewis befragt. Alle Ergebnisse werden in Laura, Heft Nr. 28 (EVT 6. Juli 2005), veröffentlicht.