COMPUTERBILD warnt vor Billig-Handy-Akku

Vorsicht beim Kauf billiger Handy-Akkus: In einem
Test der Zeitschrift COMPUTERBILD (aktuelle Ausgabe jetzt im Handel)
wurde ein günstiger Akku als gefährlich entlarvt: Er wurde bei einem
simulierten Kurzschluß so heiß, daß seine Plastikummantelung schmolz.
Wäre dies in einem Handy passiert, hätte sich sein Benutzer
Verbrennungen zuziehen können.

COMPUTERBILD hatte 20 Akkus für drei weitverbreitete Handys
überprüft. Neben Original- und Ersatz-Akkus bekannter Hersteller
waren auch Billigprodukte im Test. Den gefährlichen Akku hatte die
Zeitschrift für einen Euro von einem Händler im Internet-Auktionshaus
Ebay ersteigert.

Im Test wurde überprüft, ob die Akkus gegen eine schlagartig
ansteigende und sehr hohe Stromstärke gewappnet waren. Ein
Kurzschluß, der in Handys keine Seltenheit ist: Fällt ein
Mobiltelefon herunter, kann die Lade-Elektronik im Inneren beschädigt
werden. Dann kann es zu einer gefährlichen Überladung kommen. Der
bemängelte Akku hätte in diesem Fall brennen oder gar explodieren und
schwere Verletzungen verursachen können.

Zwar nicht gefährlich, aber länsgt nicht so gut wirksam, sind billige Schleifsteine, die oft den hochwertigen Messerstahl nicht scharf bekommen.

750 Küchen mit Bio-Zertifikat

750 Küchen in Deutschland haben das
Bio-Zertifikat. Das ergab eine aktuelle Umfrage der Initiative „1000
Küchen mit Bio-Zertifikat“ unter den derzeit 23 staatlich
zugelassenen Öko-Kontrollstellen. Im Vergleich zum Herbst 2004 wuchs
die Zahl der bio-zertifizierten Küchen um 66 Prozent. Im Schnitt wird
fast täglich ein Restaurant, eine Betriebskantine oder eine Schule
zertifiziert.

„Bio mit Zertifikat entwickelt sich in Großküchen und Gastronomie
zu einem Erfolgsschlager“, sagt Experte Rainer Roehl,
geschäftsführender Gesellschafter des ÖGS aus Frankfurt am Main.
Betriebe aller Segmente des Außer-Haus-Marktes setzen inzwischen auf
den zertifizierten Einsatz von Bio-Lebensmitteln. Zu den bekanntesten
Beispielen zählen der Möbelhersteller IKEA, die Marriott Hotels, das
Modeunternehmen Esprit und die Uni-Klinik Freiburg.

Vorreiter in öffentlichen und sozialen Einrichtungen sind vor
allem Studentenwerke wie z. B. das Seezeit Studentenwerk in Konstanz,
das sein komplettes Backwarensortiment ausschließlich in Bio-Qualität
einkauft. Die Kunden schätzen vor allem den unverfälschten Geschmack,
die Natürlichkeit und die hohe Transparenz bei der Erzeugung von
Bio-Lebensmittel.

„Aus unserer Sicht bietet das Bio-Zertifikat dem Tischgast
maximale Sicherheit und ein hohes Maß an Glaubwürdigkeit“, sagt
Ulrich Birchel, Eurest-Betriebsleiter bei der Braun GmbH in Kronberg.
Das Bewerben des Bio-Angebotes mit dem Bio-Siegel stuft Birchel als
besonders gewinnbringend ein, da der Wiedererkennungswert bei den
Tischgästen sehr groß sei. Der Aufwand für die Bio-Zertifizierung
halte sich dagegen in Grenzen. „Entscheidend ist die durchgängige
Trennung konventioneller und biologischer Ware von Anlieferung über
Lagerung und Zubereitung bis zur Ausgabe beim Gast“, betont Birchel.

Der große Zuwachs an Großküchen, Restaurants und Hotels, die
Bio-Produkte einsetzen, ist kennzeichnend für die enorme Dynamik der
Bio-Branche, die sich bei den Bio-Supermärkten und Naturkostläden
auch in diesem Jahr wieder in zweistelligen Umsatzzuwächsen
ausdrückt. Gründe für den verstärkten Einsatz von Bio-Produkten in
Küchen liegen vor allem in der besseren Verfügbarkeit der Produkte.

Das Händlernetz ist dichter geworden und immer mehr Bio-Lieferanten
haben sich auf die Bedürfnisse der Großverbraucher eingestellt.

Auf der Homepage www.1000biokuechen.de der Initiative „1000 Küchen
mit Bio-Zertifikat“ finden Köche und Co. alle wichtigen Informationen
zum Verfahren der Bio-Zertifizierung. Zu der Initiative gehören
Salomon Hitburger, ÖGS, Marktgesellschaft der Naturland Betriebe,
Nestlé FoodServices und Demeter Felderzeugnisse.

www.oegs.de – www.1000biokuechen.de

Animateure, Hotelfachleute, Surflehrer und Krankenschwestern gesucht

Jetzt ist die richtige Zeit sich zu bewerben. Die
Personalplanungen der meisten Hotels und Reiseveranstalter laufen
auf Hochtouren. Ob als Krankenschwester bei Club Med, als
Gästebetreuer bei Alltours Flugreisen oder als Reiseleiter bei Ruf
Jugendreisen. Mehr als 3000 Sommerjobs gibt es auf den Job-Portalen
www.animateure.de und www.traum-beruf.de. Namhafte Unternehmen
veröffentlichen begehrte Stellenangebote.

Um sich zu bewerben, sollte man zwischen 18-34 Jahren alt sein und
Flexibilität zeigen. Ein Job in einem Ferienclub dauert oft mehr als
12 Stunden am Tag. Bei freier Kost und Logie im Doppelzimmer
verbleiben rund 500 Euro im Monat.

Wer weitere Informationen wünscht, kann sich für einen
„Einsteiger-Workshop“ im November anmelden. Was erwartet mich als
Animateur, wo und als was kann ich mich bewerben? In praktischen
Spiel- und Showübungen schnuppern die Teilnehmer aktive
Animateurs-Luft. Weltweite, aktuelle Jobangebote und Informationen
sowie ein Anmeldeformular zum Workshop findet man unter
www.animateure.de

„Die meisten der 30.000 Mitglieder von animateure.de kommen aus
Hessen, Niedersachsen, Bayern und Nordrhein-Westfalen“, so Jana
Swierczek von FROG Entertainment. „Erstaunlich ist auch, dass 75 %
der Bewerber Frauen sind“, so Swierczek.

Anlässlich der Messe „ReiseLust“, die vom 4.-6.11 ihre Premiere
feiert, können sich Bewerber am Stand von „FROG Entertainment“ über
die Voraussetzungen informieren, ihre Bewerbungsunterlagen abgeben
und Kontakt zum potenziellen Arbeitgeber aufnehmen.

Pünktlich zur Job-Messe wird „FROG“ erstmalig am Stand den
kostenlosen Jobguide „ANI-JOB“ mit einer Auflage von 20.000 Stück
präsentieren. „Den Job-Guide werden wir an Schulen, Universitäten und
sonstige Bildungsträger in ganz Deutschland versenden“ verrät Michael
Hauser von ANI-JOB. Auch Privatpersonen können ab sofort den
Job-Guide kostenlos unter www.anijob.de bestellen. In der ersten
Ausgabe werden aktuelle Stellenangeboten fürs Ausland,
Erfahrungsberichte, Trends und Informationen veröffentlicht.

Neue Erkenntnisse der Chronobiologie

Am Abend eingenommen, senkt das Hormon Melatonin den Blutdruck von
Patienten ebenso gut wie ein herkömmliches Medikament. Das hat der
Hirnforscher Ruud Buijs vom Netherlands Institute for Brain Research
in Amsterdam herausgefunden. Melatonin stärkt demnach die Rhythmen
der inneren Uhr, die als Taktgeber dem Organismus hilft, zwischen Tag
und Nacht zu unterscheiden, die Organfunktionen zu steuern und die
Leistungsfähigkeit zu regeln. Auf ähnliche Weise half Dieter Kunz von
der Psychiatrischen Klinik der Berliner Charité Patienten mit
krankheitsbedingt reduziertem REM-Schlaf: „Melatonin kann – zur
rechten Zeit und unter ärztlicher Kontrolle verabreicht – eine
gestörte innere Rhythmik normalisieren.“

Über die neuen Erkenntnisse der Chronobiologie berichtet die
aktuelle Ausgabe des Magazins GEO WISSEN zum Thema „Zeit“. Forscher
finden mehr und mehr viele Indizien dafür, dass eine aus dem Takt
geratene innere Uhr ein frühes Alarmsignal für Stoffwechselleiden
sein kann. „Moderne Menschen haben oft schlecht synchronisierte
innere Rhythmen und schlafen im Durchschnitt etwa eine Stunde weniger
als vor 20 Jahren“, sagt Anna Wirz-Justice, Leiterin des Zentrums für
Chronobiologie der Universität Basel gegenüber GEO WISSEN.
„Vielleicht sind viele unserer so genannten Zivilisationskrankheiten
langfristige Folgen eines Lebens gegen die innere Uhr.“

Obst oder Vitamintabletten

Vitamintabletten mögen so quietschgelb sein wie
Zitronen – aber sind sie auch genau so gesund? Darüber klärt die
aktuelle Ausgabe von P.M. Fragen & Antworten auf.

Auch wenn die Vorbilder und ihre Kopien in ihrer chemischen
Struktur absolut identisch sind: Ernährungsexperten haben
herausgefunden, dass die Tabletten lange nicht denselben Nutzeffekt
haben wie Obst und Gemüse. Schließlich enthalten Nahrungsmittel im
Gegensatz zu Vitaminpräparaten noch eine Reihe anderer Substanzen.

Aus einer gesunden Mahlzeit kann unser Körper daher viel leichter
Vitamine aufnehmen als aus der Pillenschachtel.

Zu viele Vitamine sind zum Teil sogar richtig ungesund: Ihre
Verarbeitung kann Nieren und Leber belasten. Ärzte empfehlen die
Tabletten daher nur bei Schwangerschaft und erhöhter Stressbelastung.

Ansonsten versorgt uns eine ausgewogene Ernährung mit allen
lebensnotwendigen Vitaminen.

Außer-Haus-Verzehr in Deutschland

Obwohl ein Viertel der deutschen Bevölkerung mindestens einmal täglich außer Haus isst, haben sich die Umsätze im Außer-Haus-Verzehr in den letzten Jahren rückläufig entwickelt. Für das laufende Jahr hofft jedoch insbesondere das Gastgewerbe auf steigende Umsätze. Im ersten Halbjahr 2005 gibt es tatsächlich erste Anzeichen für eine Trendwende – zumindest in den Teilsegmenten Kantinen, Catering und Hotels. Einen weiteren deutlichen Wachstumsschub erwartet sich die Branche durch die Fußball-Weltmeisterschaft in Deutschland im Sommer 2006.
Vor diesem Hintergrund zeigt die aktuelle Marktanalyse der Consline AG die Entwicklungen und Trends im Außer-Haus-Verzehr – differenziert nach Vertriebswegen und Produktgruppen – auf. Die Studie liefert somit eine wertvolle Entscheidungsgrundlage für Gastronomieunternehmen, Groß- und Einzelhändler sowie Lebensmittelhersteller. Im Fokus der Studie stehen sämtliche Marktsegmente des Außer-Haus-Verzehrs, von der klassischen Bedienungsgastronomie über die Selbstbedienungsgastronomie bis hin zur Verpflegung am Arbeitsplatz.

Die Studie zeigt unter anderem, dass – entgegen den Erwartungen der Gaststättenbranche – nach wie vor bei Restaurantbesuchen gespart wird, während sich die Selbstbedienungsformate großer Beliebtheit erfreuen. Ein weiterer wichtiger Trend ist das steigende Gesundheitsbewusstsein der Verbraucher, was insbesondere die Umsätze von so genanntem Health- und Ethno-Food stärkt.

Die Consline AG verbindet die Stärken von Unternehmensberatung, Marktforschung und Informationsdienstleistung. Schwerpunkte bilden systematische Markt- und Wettbewerbsinformationen, branchenspezifische Newsdienste sowie die Entwicklung von Handlungsempfehlungen für führende Unternehmen.

Die Studie kann bei der Consline AG im Internet (http://www.consline.com/consline-ausserhausverzehr-studie.htm

Saft wird teurer

Die dramatische Steigerung der Kosten bei Rohstoffen, Halbwaren, Energie, Treibstoff und bestimmten Hilfsstoffen hat die betriebswirtschaftliche Situation in der deutschen Fruchtsaftindustrie weiter stark zugespitzt. Die Kostenerhöhungen stehen im krassen Widerspruch zu den Niedrigstpreisen für Fruchtsäfte und Fruchtnektare und andere hochfruchthaltige Produkte, die seit langem im deutschen Handel erzielt werden.
Wenn man in die benachbarten Länder der Europäischen Union schaut, sieht man Preise für diese Produkte, die bis zu 30 % höher sind als in Deutschland. Sowohl der Handel als auch die Industrie dieser Länder sind damit in der Lage, den notwendigen Raum für Innovationen und Investitionen zur Verfügung zu haben.

Diese aktuelle Kostenentwicklung für die deutsche Fruchtsaftindustrie hat zur Folge, dass in den nächsten Wochen – sicher mit Wirksamkeit vor dem Jahresende – die Preise pro Liter Fruchtsaft, abhängig von den Fruchtarten, um ca. 8 bis 10 Cent steigen werden.

Die hohen technischen Aufwendungen und Kosten für Qualitätskontrollen, die die Unternehmen der deutschen Fruchtsaftindustrie bei der Herstellung ihrer qualitativ hochwertigen, authentischen und naturnahen Produkte haben, können mit den gegenwärtig am Markt zu erzielenden Preisen und den jetzt zusätzlich dramatisch gestiegenen Kosten nicht mehr ausgeglichen werden. Aus diesem Grunde ist eine Erhöhung der Preise in den vorgenannten Größenordnungen unabdingbar.

Plus verkauft jetzt Handy Downloads

Der Lebensmittel-Discounter Plus bietet ab sofort Downloads von Fun-Artikeln fürs Handy zu „Kleinen Preisen“ an. Dazu zählen neben Klingeltönen, Handy-Bildern, Real-Sounds auch Spiele, die über die Plus-Homepage unter www.plus.de bezogen werden können. Möglich wird dieses einzigartige Angebot, das besonders die jüngere Zielgruppe ansprechen soll, durch eine Kooperation mit dem Schweizer IT-Dienstleister LogoPhone AG. Schon ab 0,99 Euro gibt es aktuelle Top-Songs, Bilder und Klingeltöne – verschiedene Java-Games stehen für 2,99 Euro zum Download aufs Handy bereit.
Hintergrundbilder, Bildschirmschoner und Realsounds mit den „Kleinen Preisen“ sind sogar gratis erhältlich. Bei diesem Angebot wird pro Download die normale SMS-Gebühr des Mobilfunk-Anbieters von rund 20 Cent fällig. Wichtig dabei: Die Angebote sind nicht an ein Abo gebunden.

plus.de

Für 5 Cent über den Kanal

Wer zwischen dem 9. September 2005 und 9. Februar 2006 eine Reise über den Kanal gen Großbritannien oder Irland plant, sollte sich schon jetzt die Freischaltung der nächsten Preisaktion von Ryanair, Europas Branchenführer in Sachen Billigflugreisen, vormerken. Denn: Ab kommenden Freitagmorgen, 26. August um 0.00 Uhr bis Donnerstag, 1. September um Mitternacht kann man via www.ryanair.de schon Tickets für gerade einmal fünf Eurocent ergattern – zuzüglich Steuern und Gebühren. Zu diesem Netto-Tiefstpreis geht es wahlweise ab Frankfurt-Hahn, Karlsruhe/Baden-Baden, Lübeck oder Airport Düsseldorf (Weeze)* je nach Flughafen nach London-Stansted, Glasgow-Prestwick oder Shannon. Damit sind Reisen zur Queen & Co. oder auf die „Grüne Insel“, aber auch zu anderen europäischen Zielen, inklusive Steuern und Gebühren schon zu One-Way-Preisen ab 13,25 Euro möglich.
Reiseanlässe gibt es genügend: Beispiel Schottland mit Zielflughafen Glasgow-Prestwick, von wo aus man günstig in die Highlands weiterreisen kann, da dort eintreffende Flugreisende 50 Prozent Rabatt auf die weiterführende Zugfahrt gewährt bekommen (siehe www.gpia.co.uk bei AirportInfo). So wird etwa der gestrige 700. Todestag von Sir William Wallace, dem schottischen Freiheitshelden, vielerorts gefeiert. Darüber hinaus locken sportliche wie kulturelle Veranstaltungen wie das Dundee Festival of Scottish Music oder The Royal National Mod, Schottlands erstes Festival der gälischen Sprache, Kunst & Kultur. Weitere Tipps siehe www.visitscotland.com. London-Reisende können unter www.visitlondon.com unter „What’s on“ aktuelle Veranstaltungstipps erfahren, um so den Citytrip in die quirlige Themse-Metropole zu timen. Shannon-Gäste erfahren Wissenswertes auf www.shannonregiontourism.ie – angefangen beim Limerick International Poetry Festival bis hin zum Spleodar Halloween Festival, um nur zwei herbstliche Events zu nennen.

Übrigens: Ryanair sammelt reihenweise Meilensteine in Sachen Passagierstatistiken. Seit Markteintritt konnten im laufenden Monat August gleich vier Länder Rekorde melden. So hat Frankreich seit 1997 inzwischen 12 Millionen Ryanair-Fluggäste verzeichnet, Italien 24 Millionen (Start in 1998, mittlerweile drei Ryanair-Basen), Schweden 7,5 Millionen (1997) und Spanien neun Millionen (2002). Deutschland hatte im letzten November die Zehn-Millionen-Marke überschritten (1999).

Frank Buchheister, Pierre Nierhaus und Kerstin Schwan kooperieren

Mit der Kooperation von Frank Buchheister, Pierre Nierhaus und Kerstin Schwan entsteht eine neue Gastro-Achse. Die drei erfolgreichen Gastronomen planen noch für dieses Jahr die Eröffnung eines „N.Y.C. Bar & Restaurant“ am Standort Essen. Es ist ein Gemeinschaftsprojekt von Pierre Nierhaus, der das N.Y.C. konzipierte und zu Frankfurts Nummer 1 unter den amerikanischen Restaurants machte, und Frank Buchheister, Inhaber der Marke „Road Stop“, der mit mehreren Betrieben in Nordrhein-Westfalen vertreten ist. Pierre Nierhaus zeichnet für das Konzept, Frank Buchheister für die operative Leitung und im Voreröffnungsstadium für die bauliche Gestaltung verantwortlich. Neben seiner Erfahrung auf dem lokalen Markt bringt Buchheister mit Gregor Gerlings eine Road Stop-Führungskraft als Geschäftsführer in die neue Location ein. Die Initiative zum Zusammenschluss des neuen Gastronomen-Trios ging maßgeblich von der Düsseldorfer Gastronomin Kerstin Schwan („Olives“, „Cafe Schwan“) aus, die ihre Kompetenz in einem weiteren möglichen Zukunftsmarkt der Marke N.Y.C. beisteuert.
Im Juli unternahmen die Partner zusammen mit Betriebsleiter Gerlings eine Tour nach New York, um unter der Führung von New York-Experte Nierhaus aktuelle Eindrücke und Inspiration zu tanken. Pierre Nierhaus: „Die urbane Atmosphäre der Stadt prägt auch den Geist unseres Restaurantkonzeptes: absolut modern und dabei zeitlos. Nach Essen transferieren wir unser erprobtes Ganztageskonzept mit dem Besten was die New Yorker Küche an Klassikern und Ethno-Food zu bieten hat“. Das Objekt in Essen ist bereits gepachtet, es wird mit über 200 Plätzen im Innen- und Außenbereich über mehr als doppelt soviel Fläche wie das Frankfurter Original verfügen, so Frank Buchheister. Über die genaue Lage verriet er soviel: Eine Toplage in der stark frequentierten Alfredstraße, in direkter Nähe zur Einkaufs- und Gastromeile Rüttenscheider Straße. Das Interieurdesign übernimmt die Innenarchitektin Dena Rawle, die bereits das N.Y.C. in Frankfurt gestaltete.