ZEIT Kochtag am 22. April 2016

Am 22. April 2016 findet zum zweiten Mal der ZEIT Kochtag statt. Der Aktionstag steht unter dem Motto „So isst Deutschland“ und soll möglichst viele Menschen dazu anregen, selbst zu kochen und sich mit ihrem Essen bewusst auseinanderzusetzen.

Bundesweit finden am 22. April gut 200 öffentliche Veranstaltungen rund um die Themen Kochen, Ernährung und Genuss statt. Von Aachen bis Würzburg, von Hannover bis Konstanz werden Kochkurse, Bauernhofbesuche, kulinarische Spaziergänge und Kräuterworkshops angeboten. Eine Übersicht aller Veranstaltungen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich unter www.zeit-kochtag.de/veranstaltungen.

Organisiert werden die Veranstaltungen von Vereinen und Unternehmen, die die Idee des ZEIT Kochtags unterstützen. So organisiert der Hausgerätehersteller Gaggenau als Partner des ZEIT Kochtags zusammen mit seinen Handels- und Kooperationspartnern rund 30 Kochveranstaltungen. Der Verband Bioland ist mit mehr als 20 Veranstaltungen dabei. Auch Slow Food Deutschland e.V., die deutschen Volkshochschulen sowie zahlreiche Kochhaus-Filialen beteiligen sich mit Kochaktionen und Kennlerntagen in ganz Deutschland. Zu den weiteren Unterstützern zählen u.a. Food Assembly und die Geschmackstage. Nähere Informationen dazu finden Sie unter www.zeit-kochtag.de/die-unterstuetzer-des-zeit-kochtags.

Der ZEIT Kochtag wurde von der Wochenzeitung DIE ZEIT gemeinsam mit dem Hausgerätehersteller Gaggenau, dem Lebensmittelhändler EDEKA sowie Slow Food Deutschland e.V. als ideellem Partner ins Leben gerufen. Jeder, der Spaß am Kochen hat und gutes, selbstgemachtes Essen schätzt, kann sich an dem Aktionstag beteiligen – sei es in Form eines privaten Kochabends mit Freunden oder durch die Teilnahme an einer öffentlichen Veranstaltung. Über die Möglichkeiten, am ZEIT Kochtag teilzunehmen, informiert die Website www.zeit-kochtag.de.

Das komplette Veranstaltungsprogramm der ZEIT finden Sie unter www.zeit-verlagsgruppe.de/veranstaltungen.

Zweiter ZEIT Kochtag am 22. April 2016

Im Jahr 2016 ruft die Wochenzeitung DIE ZEIT erneut zu einem bundesweiten Aktionstag zum Thema Kochen auf. Der ZEIT Kochtag, der am 22. April 2016 zum zweiten Mal stattfinden wird, steht unter dem Motto „So isst Deutschland“ und soll möglichst viele Menschen dazu anregen, selbst zu kochen und sich mit ihrem Essen bewusst auseinanderzusetzen.

Jeder, der Spaß am Kochen hat und gutes, selbstgemachtes Essen schätzt, kann sich am ZEIT Kochtag beteiligen – sei es in Form eines privaten Kochabends mit Freunden oder durch die Teilnahme an einer öffentlichen Veranstaltung. Vereine und Unternehmen, Restaurants und Hotels in ganz Deutschland organisieren eigene Events und verbreiten damit die Idee des ZEIT Kochtags.

Über die Möglichkeiten, an dem Aktionstag teilzunehmen, informiert die Website www.zeit-kochtag.de. Eine neue Facebook-Fanpage berichtet ab sofort über Neuigkeiten vom ZEIT Kochtag und aktuelle Ernährungsthemen: www.facebook.com/ZEITKochtag.

Rainer Esser, Geschäftsführer ZEIT Verlagsgruppe: „Mit dem ZEIT Kochtag wollen wir und unsere Partner eine genussvolle, nachhaltige Esskultur in Deutschland fördern. Nach der positiven Resonanz im ersten Jahr freuen wir uns sehr auf die Fortsetzung im April 2016 – dann mit noch mehr Teilnehmern, noch mehr leckeren Gerichten, noch mehr glücklichen Gesichtern.“

Der ZEIT Kochtag wurde als gemeinsame Initiative mit dem Hausgerätehersteller Gaggenau, dem Lebensmittelhändler EDEKA sowie Slow Food Deutschland e.V. als ideellem Partner ins Leben gerufen. Beim ersten ZEIT Kochtag am 17. April 2015 fanden mehr als 250 öffentliche Veranstaltungen rund um die Themen Kochen, Ernährung und Genuss in ganz Deutschland statt. Tausende Menschen nahmen daran teil oder kochten im privaten Rahmen mit Freunden und Familie.

Der ZEIT Kochtag

Am Freitag den 17. April 2015 lädt der Hausgeräte Hersteller Gaggenau gemeinsam mit der Wochenzeitung DIE ZEIT, dem Lebensmittelhändler Edeka sowie Slow Food Deutschland e.V. als ideellem Partner zum Kochen ein. An diesem ersten bundesweiten Aktionstag wollen die Initiatoren unter dem Motto „So isst Deutschland“ möglichst viele Menschen dazu anregen, selbst zu kochen und sich mit ihrem Essen bewusst auseinander zu setzen. Allein Gaggenau organisiert mehr als 40 Kochveranstaltungen zusammen mit seinen Handels- und Kooperationspartnern.

Diese Veranstaltungen finden in den Küchenstudios und Kochschulen mit Gaggenau Kochtrainern und Spitzenköchen statt. Als Mitinitiator ruft der Hersteller von Kücheneinbaugeräten auch seine Kooperationspartner dazu auf, sich mit eigenen Kochveranstaltungen am Aktionstag zu beteiligen. So findet zum Beispiel in der Kochschule von Drei-Sternekoch Harald Wohlfahrt im Hotel Traube Tonbach ein Kinderkochkurs statt. Ein weiteres Beispiel: Désirée Eser-Freifrau zu Knyphausen und Dodo Freiherr zu Knyphausen veranstalten auf ihrem VDP-Weingut August Eser zusammen mit dem Küchenmeister Josef Laufer vom Weinhaus zum Krug einen Rheingau Kochkurs mit Riesling Probe. Über diese und alle weiteren Veranstaltungen des ZEIT Kochtages informiert die Website www.zeit-kochtag.de. Neben den öffentlichen Veranstaltungen wollen die Initiatoren auch zu privaten Kochaktionen anregen. Ziel des Aktionstages ist es, die Idee des bewussten Genusses und den Spaß am Kochen mit so vielen Menschen wie möglich zu zelebrieren.

„Genau wie DIE ZEIT wollen wir den hohen Anspruch an Qualität und eine Kultur des bewussten, geschmackvollen Genusses weiter in der Gesellschaft etablieren“, erläutert Gaggenau Marketingleiterin Karin Stengele das Engagement. Seit jeher setzt sich das Unternehmen für schonende Zubereitungsmethoden und die perfekte Lagerung von hochwertigen Lebensmitteln ein, um den ursprünglichen Geschmack der Produkte so weit wie möglich zu erhalten. Für die Genussmarke ist Kochkultur ein wesentlicher Bestandteil kultivierter Lebensart. Inspiriert von den Ansprüchen der Profiküche hat Gaggenau Kücheneinbaugeräte für den Privatbereich immer wieder neu definiert und entscheidend zur Weiterentwicklung der Kochkultur beigetragen.

Der ZEIT Kochtag wurde als gemeinsame Initiative mit dem Hausgerätehersteller Gaggenau, dem Lebensmittelhändler EDEKA sowie Slow Food Deutschland e.V. als ideellem Partner ins Leben gerufen. Prominente Botschafter wie Cem Özdemir, Bundesvorsitzender Bündnis 90/Die Grünen, die Schauspielerin Iris Berben, Spitzenköchin Cornelia Poletto und Fußball-Weltmeister Philipp Lahm unterstützen den bundesweiten Aktionstag. Auf der Projektwebsite erklären sie, was ihnen gutes Essen bedeutet und weshalb sie den ZEIT Kochtag unterstützen.

Teller-Tausch

Die Top-Gastronomie in Deutschland feiert und wehrt sich in eindrucksvoller Geschlossenheit. Das Magazin und Online-Restaurantportal STERNKLASSE hat den „1. Tag der Deutschen Spitzengastronomie“ ins Leben gerufen. Zur Premiere am 2. April konnte Initiatorin Uta Bühler mehr als 130 Restaurant-Betriebe gewinnen – 88 Michelin-Sterne leuchten deutschlandweit über dem Aktionstag!

Zum Auftakt setzt die Zunft geschlossen ein Zeichen – am Aktionstag geht es unter dem Motto „Teller-Tausch“ der immer wieder aufbrodelnden Gerüchteküche um Rote Karten genussvoll-heiter an den Kragen. Uta Bühler: „Am 2. April ist in allen teilnehmenden Spitzen-Restaurants eines ausdrücklich erwünscht: die Teller am Tisch untereinander zu tauschen.“

Starköche wie Nelson Müller, Frank Rosin und Björn Freitag sind nur drei von vielen Topgastronomen, denen immer wieder nachgesagt wird, Gäste mit einer Roten Karte aufgefordert zu haben, sie nicht mehr zu besuchen. Der angebliche Grund: Die Gäste hätten von einem Teller gegessen – das sei unangemessen für ein erstklassiges Restaurant.

Uta Bühler: „Dieses Gerücht, das seit Jahrzehnten durch die Republik geistert, entbehrt jeglicher Grundlage.“ Alfons Schuhbeck setzte gar eine Belohnung für den Beweis einer solchen Roten Karte aus. Und obwohl nie ein Gast je eine abgeliefert geschweige denn in den Händen gehalten hat, kocht die rufschädigende Geschichte immer wieder hoch.

Die Spitzenköche möchten am „1. Tag der Deutschen Spitzengastronomie“ diese Rote Karte mit einem Genuss-Event nun endgültig begraben. Uta Bühler: „Wir hoffen, mit der Aktion auch neue Gäste für die Restaurants zu gewinnen, die bislang vielleicht genau wegen dieser Gerüchte Hemmschwellen hatten.“

Unter www.sternklasse.de finden Sie alle teilnehmenden Restaurants der Aktion „Teller-Tausch“ und ihre Angebote zum 1. Tag der Deutschen Spitzengastronomie am 2. April 2015.

Kassel rettet Lebensmittel

Kartoffel zu knubbelig? Karotte ohne Idealmaß? Ab damit in den Müll? „Das geschieht im Alltag leider zu oft“, weiß Dr. Ursula Hudson von der weltweiten Bewegung „Slow Food“: Allein in Deutschland werden elf Millionen Tonnen Lebensmittel im Jahr weggeworfen „Dies bedeutet eine nicht zukunftsfähige und ethisch nicht verantwortbare Vergeudung von Ressourcen, wie Böden, Energie, Lebewesen, aber auch menschliche Arbeitskraft. Hier müssen wir alle gemeinsam neue Wege beschreiten, um dies zu ändern und die Lebensgrundlagen für die kommenden Generationen zu sichern. Jeder einzelne von uns kann dazu beitragen.“, sagt Hudson. Ein Aktionstag in der Kasseler Innenstadt setzt sich daher für die Wertschätzung von regionalen und „verschmähten“ Lebensmitteln ein. Die Initiatoren möchten Verbraucherinnen und Verbraucher dafür sensibilisieren, das eigene Konsumverhalten kritisch zu hinterfragen. Jedes achte gekaufte Lebensmittel das wir kaufen, landet im Müll. Gemüse zählt zu den am meisten verschwendeten Lebensmitteln. Der Aktionstag „Kassel rettet Lebensmittel!“ am 13. September 2014 rückt speziell das Nachtschattengewächs Kartoffel ins Licht der Aufmerksamkeit.

Die Veranstaltung wird organisiert von Slow Food Deutschland e.V. in Kooperation mit dem Bundesverband Deutsche Tafel. Sie ist Bestandteil der Initiative Zu gut für die Tonne! des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL). Slow Food Deutschland und die Tafeln engagieren sich im Rahmen der Initiative bereits seit fast zwei Jahren mit Aktionen in verschiedenen Städten Deutschlands. Gemeinsames Ziel: Verbraucherinnen und Verbraucher zu motivieren, die Bedeutung von Lebensmitteln, Kochen und Essen für die eigene Lebensqualität wertzuschätzen.

Am 13. September wird auf dem Königsplatz in Kassel um 12 Uhr eine lange Tafel aufgebaut – an dieser sind Besucherinnen und Besucher dazu eingeladen, nach Lust und Laune Gemüse zu schälen, zu schnippeln und natürlich auch zu kosten. Kartoffeln und Gemüse werden am Vortag bei Bauern in der Umgebung von Kassel gesammelt. Aktionskoch Wam Kat und sein Team der Fläming Kitchen zeigen, dass das Aussehen nicht über den Geschmack entscheidet. Aus dem „verschmähten“ und aussortierten Gemüse wird ein köstlicher Eintopf. Bei Tischgesprächen informieren Expertinnen und Experten zu den vielfältigen Aspekten eines nachhaltigen Umgangs mit Gemüse und Kartoffeln: Fragen wie „Was ist ein gutes Lebensmittel“ werden beantwortet und Hinweise zum richtigen Lagern, Konservieren und Verarbeiten gegeben. Zudem erhalten die Gäste raffinierte Koch- und Einkaufstipps.

„Erntetour“ bereits am 12. September
Wer sich noch intensiver mit dem Thema auseinandersetzen möchte, ist dazu eingeladen, bereits am Vortag mit auf „Erntetour“ zu kommen. An unterschiedlichen Stationen wie der Hessischen Staatsdomäne Frankenhausen in Grebenstein, dem BioHof Groß in Homberg-Mühlhausen und dem Gut Halbersdorf in Spangenberg wird Halt gemacht. Dort wird „nicht marktfähiges“ Gemüse für den Aktionstag eingesammelt. Auch auf der „Erntetour“ steht die Kartoffel im Fokus – informiert wird über ihre Lagerung und Weiterverarbeitung nach der Ernte.

Für die „Erntetour“ wird um Anmeldung gebeten unter: projektbeauftragte@slowfood.de. Die Teilnahme an der Rundfahrt mit dem Bus ist kostenlos, Start- und Endpunkt ist Kassel.

Zu gut für die Tonne!
Wie sich Lebensmittelabfälle reduzieren lassen, zeigt die Initiative Zu gut für die Tonne! des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL). Akteure aus Industrie, Handel, Gastronomie und Landwirtschaft sowie Verbraucherverbände, Kirchen und NGOs unterstützen die Initiative. Unter www.zugutfuerdietonne.de finden sich Tipps zu Lebensmittellagerung und -haltbarkeit, Fakten zur Lebensmittelverschwendung sowie Rezepte für beste Reste.

Wann trinken Deutsche Kaffee?

Kaffee ist besonders morgens und nachmittags bei deutschen Verbrauchern beliebt: Einer bundesweiten Umfrage zufolge starten 82 Prozent der Kaffeetrinker vor 10 Uhr morgens mit Kaffee in den Tag. Fast die Hälfte der befragten Verbraucher genießt am späten Vormittag Kaffee. Zur Mittagszeit (12 bis 14 Uhr) trinken 41 Prozent Kaffee, dann steigt der Kaffeeverzehr unmittelbar danach wieder an: 70 Prozent der Befragten greifen am Nachmittag zum aromatischen Bohnensaft.

Nach 17 Uhr geht der Kaffeekonsum zurück: Knapp ein Viertel der Umfrageteilnehmer trinkt am frühen Abend Kaffee, danach gönnt sich ab 20 Uhr immerhin noch jeder Zehnte eine Tasse Kaffee.

Ob morgens, mittags oder abends: Kaffee ist das Lieblingsgetränk der Deutschen. 149 Liter trinkt jeder Bundesbürger pro Kopf und Jahr, mehr als Mineralwasser und Bier. Deutschlands beliebtestes Getränk wird darum nun zum achten Mal mit einem bundesweiten Aktionstag geehrt: Am 07. September findet – zum ersten Mal an einem Samstag – in ganz Deutschland der „Tag des Kaffees“statt. Alle Aktionen und Events rund um die braune Bohne sind ab August auf der Internetseite www.tag-des-kaffees.de zu finden.

Großer Slow Aktionstag "Teller statt Tonne"

Großer Aktionstag „Teller statt Tonne“ gegen Lebensmittelverschwendung am Samstag, dem 25. 8. auf dem Münchner Odeonsplatz – öffentliches Gemüseschnippeln, Kochen und Tafeln, Tischgespräche über Lebensmittelverschwendung (NGOs, Kirche , Politik, Wirtschaft, Produzenten)

Slow Food Deutschland veranstaltet gemeinsam mit dem Bund Naturschutz in Bayern / BUND, dem Evangelischen Entwicklungsdienst (EED), der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL), der Kampagne „Meine Landwirtschaft“ sowie Mission EineWelt am Samstag, dem 25.8.2012, von 9.00 bis 15 Uhr einen gro.en Aktionstag „Teller statt Tonne“ gegen Lebensmittelverschwendung auf dem Münchner Odeonsplatz.

Qualitativ gute, aber krumme und knubbelige Gemüse-Individualisten haben im Lebensmittelhandel keine Chance. Die Folge: Produzenten müssen hochwertige Waren oft wegwerfen. Nicht am Samstag! Aktivisten üben den kulinarischen Ungehorsam und schnippeln nicht-marktkonformes Gemüse regionaler Produzenten mitten auf dem Odeonsplatz. Koch und Aktivist Wam Kat mit seiner Fläming Kitchen kocht daraus eine Gratissuppe, die ab 13.00 Uhr allen Münchnerinnen und Münchnern angeboten wird.

Das Thema Lebensmittelverschwendung hat angesichts klimabedingter Missernten aktuelle Brisanz. In verschiedenen Runden sprechen darüber u. a. Dr. Rupert Ebner (Vorstand Slow Food Deutschland), Prof. Dr. Hubert Weiger (1. Vorsitzender BN/BUND Bayern) und Dekan Volker Herbert, München, mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Lebensmittelerzeugung über eine zukunftsfähige Lebensmittelwirtschaft. Zusätzliche Informationen gibt es an den Infoständen der Veranstalter.

Die Aktion bildet den Auftakt zum Good Food March, einem Protestmarsch nach Brüssel für eine bessere EU-Agrarpoltik. Um 15.00 Uhr startet der drei-wöchige Demonstrationszug von München über Süddeutschland und Frankreich nach Brüssel. Er endet am 19. September mit einer Konferenz im europäischen Parlament an der auch der EU-Kommissar für LandwirtschaftDacian Ciolos, der Präsident des europäischen Parlaments Martin Schulz und der Präsident von Slow Food Carlo Petrini teilnehmen. Die Konferenz, organisiert von Slow Food undARC2020, ist eine konkrete Aktion, um die Forderungen der Zivilgesellschaft den Entscheidungsträgern in Brüssel vorzulegen. Die Zeit ist reif für Bauernhöfe statt Agrarindustrie!

Weitere Informationen zur Aktion „Teller statt Tonne“ auf: www.slowfood.de
Weitere Informationen zum Good Food March: www.meine-landwirtschaft.de

Pausenbrot neu erfunden

30.000 Schüler beim Aktionstag „Gesundes Pausenbrot“ von Kerrygold

Kinder lieben Pausenbrote – nur lecker müssen sie sein. Erstmals findet bundesweit eine Initiative zum Thema „Gesundes Pausenbrot“ statt, die von der irischen Molkereimarke Kerrygold initiiert wurde. 30.000 Schüler aus 150 Schulen haben sich dazu angemeldet. Ihr Auftrag: Sie schmieren leckere Pausenbrote und informieren gleichzeitig ihre Mitschüler über gesunde Ernährung in der Schulpause ( www.gesundespausenbrot.de ).

Deutschlands Kinder werden immer dicker. Laut aktueller Studie ist jedes fünfte Kind in der Bundesrepublik übergewichtig. Viel Bewegung und eine gesunde Ernährung sind darauf die beste Antwort. „Kerrygold möchte ein Zeichen für gesunde Ernährung setzen“, sagt Patricia Kief, Marketing Managerin der IDB Deutschland GmbH, die für die Initiative zuständig ist. „Dies fängt bereits mit der Verwendung von Butter beim Pausenbrot an. Denn sie enthält besonders viel an wertvollen Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren, die zu einer gesunden Entwicklung beitragen. Der Erfolg der Aktion bestätigt uns darin, dass wir genau richtig liegen. Deshalb soll die Kampagne 2012 fortgesetzt werden.“

Offizieller Startschuss der Initiative ist das neue Schuljahr 2011/2012. In der Zeit von Ende August bis Anfang September werdenDeutschlands Schulen zeigen, dass Zutaten wie Butter, Vollkornbrot, Wurst, Käse und Tomaten die Konzentrationsfähigkeit im Unterricht fördern. Außerdem sind sie eine leckere, günstige und vor allem gesunde Alternative zu Süßigkeiten.

Die Nacht der guten Weine

Rund 40.000 Weinfreunde in ganz Deutschland feierten ein rauschendes Fest. Das war im Hebst 2009. Jetzt wird nachgeschenkt. Denn: „Die Nacht der guten Weine“ kommt wieder. Am 17. September 2010 geht die in 2009 mit großem Erfolg gestartete Veranstaltung in die zweite Runde. In großen Städten, kleinen Gemeinden und überall in ganz Deutschland lädt der Weinfachhandel zum Aktionstag ein. Der große Tag, der eigentliche eine Nacht ist, baut dem Wein eine Bühne. Bühnenbauer sind die Weinfachhändler. Am 17. September machen sie ihre Türen ganz weit auf und laden zum Mitfeiern ein. Über 350 verschiedene Veranstaltungen wurden in 2009 realisiert. Und diesmal sollen es noch viele mehr werden.

Wie gefeiert wird, das liegt ganz bei den einzelnen Fachhändlern. Ob Verkostungsmeile, Kochshow oder Kabarett, Lesung, Laufsteg oder Party mit lokalen Größen – der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Alle, die mitmachen, sind dazu aufgerufen, ihre ganz persönliche Weinnacht zu gestalten. Denn was den Münchnern gefällt, das muss den Hamburgern noch lange nicht schmecken.

Und so individuell wie die einzelnen Veranstaltungen so werden auch die Einladungen ausfallen. Ob Plakat oder Postkarte, Tischaufsteller oder Telefon-Aktion – alles ganz nach Gusto. Anzeigen in den Medien sorgen dafür, dass „Die Nacht der guten Weine“ bundesweit als Event wahrgenommen wird. Informationen für alle gibt’s im Internet unter www.dienachtdergutenweine.de .

Ein großer Fotowettbewerb mit wertvollen Reise- und Sachpreisen lockt zum Mitmachen. Ideengeber und Initiatoren sind der GEV – Großeinkaufsverband des Wein- und Spirituosenhandels Wein-Großeinkaufs-GmbH & Co. KG und die Fachzeitschrift Weinwirtschaft. Gemeinsam hatte man die Idee in den Fachhandel hinein getragen. Sie wurde begeistert aufgenommen – von den Händlern und ihren Gästen.

www.dienachtdergutenweine.de

Der Tag des Deutschen Apfels

11.1.2010 – Der Tag des Deutschen Apfels

Lieblingsobst der Deutschen erhält einen eigenen Aktionstag

Apfel-Fans in Deutschland haben allen Grund zur Freude: Ab sofort gibt es für ihr Lieblingsobst einen eigenen Aktionstag! Am 11.1. dreht sich alles um die knackigen Früchte. Ihre Anhänger sind zahlreich: 95 Prozent aller Haushalte kaufen frische Äpfel; pro Haushalt sind es etwa 20 Kilogramm jährlich.

Der für sie bestimmte „Feiertag“ soll auf das breite Angebot im Handel aufmerksam gemacht werden. Zwar wird bereits im Herbst geerntet, aber als heimisches Produkt haben Äpfel auch in Winter Hochsaison. Dies ist dank sorgfältiger Lagerung in kontrollierter Atmosphäre möglich. Das bedeutet, dass die Temperatur und die natürlichen Bestandteile der Luft wie beispielsweise Sauerstoff und Kohlendioxyd ständig überprüft und optimiert werden. Dieser „Dornröschenschlaf“ beschert den Konsumenten bis in den Frühsommer hinein knackfrische Äpfel! Durch die idealen Lagereigenschaften vieler Sorten sind Äpfel auch nach dem Jahreswechsel ein schmackhaftes Obst, das den Vitaminhaushalt unterstützt.

Am Montag, dem 11.1., werden in fünf Großstädten – Hamburg, Köln, Leipzig, München und Berlin – kostenlos Äpfel an die Konsumenten verteilt. Für diejenigen, die leider nicht vor Ort sein können und nicht in den Genuss eines frischen Apfels kommen, gibt es im neuen Blog www.genau-dein-obst.de regelmäßig neue Rezepte, lustige Anekdoten und allerlei Wissenswertes rund um die gesunden Früchtchen.

Initiatoren des Aktionstags sind 15 deutsche Erzeugerorganisationen. Ihre Mitglieder, die vielen Erzeugerbetriebe zwischen Nord und Süd, Ost und West, wollen am 11.1. zum Genießen der erntefrischen Ware einladen sowie das Wissen um die verschiedenen Apfelsorten und ihre Anwendungen erweitern. Auf ihren Obstplantagen bauen die Apfelbauern die optimalen Sorten für die jeweils vorherrschenden natürlichen Begebenheiten an und haben somit für jeden Geschmack die passenden Äpfel parat.