Westfälische Adelsküche

WDR, Montag, 11.01. um 11:40 Uhr

Fürstlich speisen

Westfälische Adelsküche

Thema: Französische Hoftaube in Bergpfefferjus

Gastfreundschaft groß geschrieben: Gediegene Speisen und Getränke für die oft zahlreichen Gäste sind seit je Maßstab für eine gepflegte heimische Küche beim westfälischen Landadel. Dass auch die jüngere Generation daran festhält, stellte Filmautor Winfried Baetz bei seinem Besuch auf drei alten Anwesen fest.

Erstmal einen Ginger-Likör, bevor es im Weserbergland mit Pferd und englischen Bloodhounds zur Meutejagd geht, zu der sich die Freunde auf Schloss Niesen zusammenfinden. Cassis mit Johannesbeersaft aus eigener Ernte bietet Friedrich Freiherr von Elverveldt als Aperitif zum Gastmahl aus Trüffeln und fein garnierten Rehmedaillons. Auch auf dem benachbarten Schloss Hembsen pflegt man seine eigene Getränke-Kultur. Die Tisane, Kräutertee im französischen Stil, ist nach dem feinen, sauersüßen Rindfleischtopf eine willkommene Abrundung bei der Familie von Kempski.

Westfälische Adelsküche

WDR, Samstag, 09.05. um 17:00 Uhr

Fürstlich speisen

Westfälische Adelsküche

Gastfreundschaft groß geschrieben: Gediegene Speisen und Getränke für die oft zahlreichen Gäste sind seit je Maßstab für eine gepflegte heimische Küche beim westfälischen Landadel. Dass auch die jüngere Generation daran festhält, stellte Filmautor Winfried Baetz bei seinem Besuch auf drei alten Anwesen fest.

Erstmal einen Ginger-Likör, bevor es im Weserbergland mit Pferd und englischen Bloodhounds zur Meutejagd geht, zu der sich die Freunde auf Schloss Niesen zusammenfinden. Cassis mit Johannesbeersaft aus eigener Ernte bietet Friedrich Freiherr von Elverveldt als Aperitif zum Gastmahl aus Trüffeln und fein garnierten Rehmedaillons. Auch auf dem benachbarten Schloss Hembsen pflegt man seine eigene Getränke-Kultur. Die Tisane, Kräutertee im französischen Stil, ist nach dem feinen, sauersüßen Rindfleischtopf eine willkommene Abrundung bei der Familie von Kempski.

Westfälische Adelsküche

WDR, Samstag, 02.05. um 07:10 Uhr

Fürstlich speisen

Westfälische Adelsküche

Gastfreundschaft groß geschrieben: Gediegene Speisen und Getränke für die oft zahlreichen Gäste sind seit je Maßstab für eine gepflegte heimische Küche beim westfälischen Landadel. Dass auch die jüngere Generation daran festhält, stellte Filmautor Winfried Baetz bei seinem Besuch auf drei alten Anwesen fest.

Erstmal einen Ginger-Likör, bevor es im Weserbergland mit Pferd und englischen Bloodhounds zur Meutejagd geht, zu der sich die Freunde auf Schloss Niesen zusammenfinden. Cassis mit Johannesbeersaft aus eigener Ernte bietet Friedrich Freiherr von Elverveldt als Aperitif zum Gastmahl aus Trüffeln und fein garnierten Rehmedaillons. Auch auf dem benachbarten Schloss Hembsen pflegt man seine eigene Getränke-Kultur. Die Tisane, Kräutertee im französischen Stil, ist nach dem feinen, sauersüßen Rindfleischtopf eine willkommene Abrundung bei der Familie von Kempski.

Fürstlich speisen – Westfälische Adelsküche

WDR Fernsehen, Freitag 01.Mai 2009, 18.30 – 18.50 Uhr

Fürstlich speisen – Westfälische Adelsküche, Teil 10

Ein Film von Winfried Baetz

Gastfreundschaft groß geschrieben: Gediegene Speisen und Getränke für die oft zahlreichen Gäste sind seit je Maßstab für eine gepflegte heimische Küche beim westfälischen Landadel. Dass auch die jüngere Generation daran festhält, stellte Filmautor Winfried Baetz bei seinem Besuch auf drei alten Anwesen fest.

Erstmal einen Ginger-Likör bevor es im Weserbergland mit Pferd und englischen Bloodhounds zur Meutejagd geht, zu der sich die Freunde auf Schloss Niesen zusammenfinden. Cassis mit Johannesbeersaft aus eigener Ernte bietet Friedrich Freiherr von Elverveldt als Aperitif zum Gastmahl aus Trüffeln und fein garnierten Rehmedaillons.

Auch auf dem benachbarten Schloss Hembsen pflegt man seine eigene Getränke-Kultur. Die Tisane, Kräutertee im französischen Stil, ist nach dem feinen, sauersüßen Rindfleischtopf eine willkommene Abrundung bei der Familie von Kempski.

Nebenan Im Gräflichen Bad Driburg wird selbstverständlich Mineralwasser aus der Kurquelle getrunken. Eigentümerfamilie von Oeynhausen-Sierstorpff empfiehlt es ihren Gästen zu französischer Hoftaube in Bergpfefferjus, der Hauptspeise vom Grill.

Westfälische Adelsküche

WDR, Freitag, 01.05. um 18:30 Uhr

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Westfälische Adelsküche

Gastfreundschaft groß geschrieben: Gediegene Speisen und Getränke für die oft zahlreichen Gäste sind seit je Maßstab für eine gepflegte heimische Küche beim westfälischen Landadel. Dass auch die jüngere Generation daran festhält, stellte Filmautor Winfried Baetz bei seinem Besuch auf drei alten Anwesen fest.

Erstmal einen Ginger-Likör, bevor es im Weserbergland mit Pferd und englischen Bloodhounds zur Meutejagd geht, zu der sich die Freunde auf Schloss Niesen zusammenfinden. Cassis mit Johannesbeersaft aus eigener Ernte bietet Friedrich Freiherr von Elverveldt als Aperitif zum Gastmahl aus Trüffeln und fein garnierten Rehmedaillons. Auch auf dem benachbarten Schloss Hembsen pflegt man seine eigene Getränke-Kultur. Die Tisane, Kräutertee im französischen Stil, ist nach dem feinen, sauersüßen Rindfleischtopf eine willkommene Abrundung bei der Familie von Kempski.

Servicezeit: Essen & Trinken

Ernährungsmagazin

Freitag, 06. Juni 2008, 18.20 Uhr – 18.50 Uhr

Wiederholung Samstag, 07. Juni, 9.05 Uhr – 9.35 Uhr

Geplante Themen u. a. :
Habiba leicht gemacht: Das Abnehm-Tagebuch Teil 3

Als die Nähte ihres Lieblingsrocks fast platzten war klar: Es ist Zeit zum Abnehmen! Der Kampf gegen überflüssige Pfunde ist Thema der dreiteiligen Dokumentation von Habiba Mohtadi. In einem filmischen Tagebuch erzählt die 25-Jährige von ihrem Versuch, innerhalb von sechs Monaten ihr Idealgewicht zu erreichen. Mit kritischen Augen und einer guten Portion Selbstironie entsteht das vergnügliche Selbstportrait. Habiba hat in den ersten beiden Folgen gängige Diäten ausprobiert und sich schließlich für „ihre“ Diät entschieden. Hat sie es geschafft, den Alltag danach auszurichten? Das zeigt sich im dritten und letzen Teil der Serie.

Westfälische Adelsküche: Taube in Bad Driburg

Dienstmagd, Gärtner, Kinderfrau, Köchin – bei Adelsfamilien standen früher viele Bedienstete im Brot. Doch was muss das für ein Adelssitz sein, der heute noch fast 1.000 Angestellte beschäftigt? Die Familie von Oeynhausen-Sierstorpff, Eigentümer von Deutschlands letztem privaten Heilbad, unternimmt alle Anstrengungen, um die geerbten berühmten Kuranlagen in Bad Driburg zukunftsfähig zu machen. Dass dabei Gastfreundschaft groß geschrieben wird, versteht sich von selbst. Diesmal stehen ein Salat mit Pumpernickel und frischen Pfifferlingen sowie französische Hoftaube in Bergpfefferjus auf der Speisekarte der gräflichen Familie.

www.servicezeit.de