Daniel Dal-Ben

Startschuss für die Fischmarktsaison 2012!

Ab dem 1. April 2012 gibt es wieder Fisch am Tonhallenufer in Düsseldorf. An insgesamt acht Terminen locken die Händler mit ihren verschiedensten Angeboten an das schöne Rheinufer. Fischliebhaber, aber auch Freunde anderer Köstlichkeiten kommen garantiert auf ihre Kosten. Am 6. Mai 2012 zum ersten Mal mit dabei und ein absolutes Highlight ist der Sternekoch Daniel Dal-Ben vom Restaurant „Tafelspitz 1861“, der die Besucher kulinarisch verwöhnen wird.

Von April bis November 2012 steht das Tonhallenufer in Düsseldorf einmal im Monat wieder ganz im Zeichen des Fischs. Zum insgesamt 13. Mal findet der Fischmarkt nun statt und zum bereits 7. Mal auch schon am Tonhallenufer. Für die Stadt Düsseldorf ist der Fischmarkt fester Bestandteil im Veranstaltungskalender und nicht nur Düsseldorfer, sondern auch viele Besucher aus dem Umland lassen sich keinen Termin entgehen.

Beim Saisonstart in diesem Jahr gehen rund 85 Händler an den Start und begeistern die Besucher mit ihrer großen Produktvielfalt. Ob italienisches Kleingebäck, Käse in allen Varianten oder ein guter Wein, auf dem Fischmarkt bleibt kein Wunsch offen. Natürlich werden auch Fischliebhaber auf dem Fischmarkt fündig, neben dem altbekannten „Vishandel de Grieze“, der auch in diesem Jahr wieder mit drei Ständen vertreten sein wird, gibt es für etwas experimentierfreudige Besucher die Chance bei „Austern Mannheim“ eine Auster zu schlürfen. Ebenso vertreten ist auch das wunderschöne Frankreich. Mit ihrem Angebot von Käse, Brot und Wurst und ihrem französischen Charme bereichen die extra aus Tournus angereisten Händler erneut den Fischmarkt.

Am 6. Mai 2012 zum ersten Mal mit dabei und ein absolutes Highlight ist der Stand von Sternekoch Daniel Dal-Ben vom Restaurant „Tafelspitz 1861“, der exklusiv auf dem Fischmarkt Hummerbratwurst und Langustensuppe anbieten wird und so den Besuchern die Chance auf ein außergewöhnliches Geschmackserlebnis ermöglicht.

Der Fischmarkt kann aber nicht nur mit kulinarischen Genüssen punkten, sondern auch mit internationalem Charme. Wie schon seit einigen Jahren, ist auch 2012 der „Holländische Blumenhändler“ wieder mit von der Partie und bringt zu jedem Fischmarkt eine Vielzahl frischer Blumen und Pflanzen aus seiner Heimat mit.

Musikalisch ist der Fischmarkt auch bestens aufgestellt, bei den Brauereien „Zum Schlüssel“ und „Gulasch Alt“ kann man zu Klassikern und aktuellen Hits sich mit einem frischen Bier erfrischen und die besondere Atmosphäre des Fischmarktes genießen.

Insgesamt acht Mal in diesem Jahr von 11.00 bis 18.00 Uhr stehen die Händler für die pro Termin erwarteten 30.000 Besucher bereit.

Termine 2012
01. April
06. Mai
03. Juni
08. Juli
05. August
09. September
07. Oktober
04. November
jeweils von 11.00 bis 18.00 Uhr
Ort:
An der Rheinterrasse, Tonhallenufer

Angelerlebnisse in Schweden – von rustikal bis luxuriös

Viel unberührte Natur, saubere und kristallklare Gewässer und eine enorme Fischvielfalt – Schweden ist ein absolutes Paradies für Angler und alle, die diesen Sport einmal ausprobieren möchten.

Gibt es ein urtümlicheres Erlebnis, als den frisch gefangenen Fisch direkt auf dem Feuer selbst zuzubereiten? Und was lässt sich besser genießen, als der von einem professionellen Koch zubereitete eigene Tagesfang?
Wer möchte, kann dieses Erlebnis auch mit einer Weinprobe vor dem Essen verbinden – beispielsweise im historischen Herrenhaushotel Munkedals Herrgård etwa 100 Kilometer nördlich von Göteborg. Hier können die Gäste beim Essen sogar dem Rauschen des Flusses Örekilsälven lauschen, der zu den besten Lachsangelgewässern des Landes zählt. Der größte Lachs, der hier 2011 gefangen wurde, wog immerhin stolze 17,4 Kilogramm. Aber auch Hecht, Barsch und Zander sind in den zahlreichen Seen von Bohuslän und Dalsland in großer Menge vertreten.

Munkedals Herrgård kombiniert diese Naturerlebnisse – wahlweise auf eigene Faust oder im Angelpaket mit lokalem Guide – mit einem Verwöhnprogramm aus eleganter, historischer Unterkunft und genuinem Essen ( http://www.swedenfishing.com/en/tourismcompanies/munkedalskog#1 ).

Ein neues, spannendes Angelpaket bietet auch das Hotel Ystad Saltsjöbad in der südschwedischen Region Skåne an. In der Krimi-Hochburg Ystad (Wallanders Heimat) steht das Hochseefischen nach Dorsch im Mittelpunkt, je nach Saison werden die Köder aber auch nach anderen Fischarten ausgeworfen, z. B. Hering, Forelle und Lachs. Und bevor am Abend ein leckeres Menü auf die Gäste wartet, geht es zur Entspannung nach einem Tag auf See in den gut ausgestatteten Spa-Bereich. Kurz: Angelurlaub für Genießer.
http://www.swedenfishing.com/en/tourismcompanies/ystad_saltsjobad Mehr Infos zur Region gibt es unter: http://skane.com/de/frontpage

„tour de menu 2012“ – Düsseldorf

Der März wird in der Region Düsseldorf wieder ein absolutes Gourmet-Highlight.Insgesamt 51 Restaurants aus Düsseldorf und Umgebung greifen vom 1. bis 25. März 2012 zum Kochlöffel und verwöhnen die Feinschmecker mit ihren Menükreationen!
Seit 2000 lädt die tour de menu die Gourmets aus der Region auf eine 26-tägige Gaumenreise. Die drei besten Küchen der Region stehen am Montag, 16. April 2012 fest, wenn auf der Abschussveranstaltung im Maxhaus die Ergebnisse der tour de menu-Jury und die Auswertungen des METRO Gourmet-Passes bekannt gegeben werden.

Mit 51 Restaurants, darunter neun neue Küchenteams, steht das kulinarische Programm für die 13. Auflage der tour de menu. Vom 1. bis 25. März 2012 locken die Restaurants u.a. mit einem kulinarischen Ausflug nach Sylt (gu:s), Italien (u.a Tafelspitz 1876) oder in den Süden Frankreichs (Liedberger Landgasthaus).
Oder man blickt wie das Restaurant „Fehrenbach“ auf die bisherigen tour de menu Jahre mit einem „Best of- Menü“ zurück. Im Breidenbacher Hof feiert man dagegen in diesem Jahr das 200jährige Bestehen und kredenzt zu diesem Anlass in der Brasserie „1806“ ein exklusives Jubiläumsmenü. Jeder Küchenchef hat auf seine ihm persönliche Art ein kreatives und facettenreiches Menü gezaubert, sodass jeder Gourmet sein absolutes Lieblingsessen bei der Tour findet.

Für Vegetarier bietet die Tour erstmalig in 13 Restaurants ein vegetarisches Komplettmenü an, so offerieren z.B. die Restaurants „Aqua“ (Düsseldorf), „Essklasse“ (Krefeld) oder „Rossini“ (Düsseldorf) parallel zum tour de menu-Menü eine vegetarische Alternative an. Innerhalb der Broschüre sind alle Restaurants mit einem Button gekennzeichnet, damit die Restaurantauswahl für Vegetarier vereinfacht wird.

Die Broschüre zur tour de menu ist in den teilnehmenden Restaurants und der Agentur RheinLust (Citadellstraße 5, 40213 Düsseldorf – gegen einen frankierten Rückumschlag – 1,45 EUR) erhältlich.

Teilnehmer der tour de menu 2012

[gu:s] ++ Allgäuer Hof ++ Altes Fischerhaus ++ AMIDA Restaurant ++ Aqua ++ Bellevue ++ Benkay
Bocconcino ++ Brasserie „1806“ ++ Christen im Haus Litzbrück ++ Da Capo ++ Die Ente ++ Dorfstube ++ DOX Restaurant ++ D’VINE ++ El Pescador – das Düsseldorfer Fischhaus ++ Enzo im Schiffchen ++ EssKlasse ++ Fehrenbach – das kleine Restaurant ++ Fritz Essensart ++ Gatto Verde ++ Golfrestaurant Grafenberg Le Chardonnay ++ Gourmet-Bistro Zurheide ++ Hopmanns Olive ++ Klopotowskis ++ Klosterhof – Bistro im Maxhaus ++ La Castagnas ++ La Galleria ++ La Noce ++ La Piazzetta ++ Lepsy’s Das Fischrestaurant ++ Liedberger Landgasthaus ++ PÉGA – Das Restaurant ++ Pigage ++ Positano ++ Pungshaus Hilden ++ Ratatouille Düsseldorf ++ Restaurant Jinling ++ Restaurant NO 1 ++ Rossini ++ Saltimbocca ++ Schlösser Quartier Bohème ++ Schorn ++ Spoerl Fabrik ++ Stammhaus Monning ++ Tafelsilber ++ Tafelspitz 1876 ++ Teatro Più ++ Trattoria Baccala ++ Trattoria Mille Lire ++ VENTE

Abschlussveranstaltung
Die Siegerrestaurants werden auf der Abschlussveranstaltung am Montag, 16. April 2012 im Klosterhof – Bistro am Maxhaus (Schulstraße 11, 40213 Düsseldorf) preisgegeben. Auch die Gäste der Tour sind herzlich eingeladen, bei der Kürung der Sieger live dabei zu sein. Nach einer gelungenen Premiere im letzten Jahr kürt an diesem Abend auch die neue, zehnköpfige tour de menu-Jury wieder ihre besten drei Restaurants der tour de menu. Bei Fingerfood und Wein können die Besucher gemeinsam mit den Gastronomen über die tour de menu fachsimpeln und den Abend entspannt ausklingen lassen. Für das leibliche Wohl sorgen in diesem Jahr die Tour-Restaurants: „Christen im Haus Litzbrück“, „Liedberger Landgasthaus“, „Lepsy’s Das Fischrestaurant“, „Klosterhof – Bistro im Maxhaus“ und „Schlösser Quartier Bohème“. Die limitierten Karten sind ab sofort bei der Agentur RheinLust (Citadellstraße 5, 40213 Düsseldorf) und/oder im Klosterhof – Bistro im Maxhaus (Schulstraße 11, 40213 Düsseldorf) für 18,00 EUR im Vorverkauf käuflich zu erweben. Der Ticketpreis beinhaltet Fingerfood und Getränke – so lange der Vorrat reicht.

Mineralwasser & Wein – das klassische Paar

Mineralwasser zum Wein – für Kenner ein absolutes Muss. Zum einen als Flüssigkeitsausgleich, da Alkohol dem Körper Flüssigkeit und Mineralstoffe entzieht. Zum anderen umspült Mineralwasser den Gaumen, neutralisiert die Geschmacksknospen und bereitet so die Sinne auf den Weingenuss vor.

Kleine Regeln helfen bei der Auswahl des passenden Mineralwassers:

* Je neutraler das Mineralwasser schmeckt – also je weniger Mineralstoffe es hat – desto weniger verändert es die verschiedenen Komponenten im Wein.
* Stark mineralisiertes Wasser kann im Wein die Gerbstoffe oder die Säure betonen, gleichzeitig wird es die Süße oder den Schmelz eines Weines etwas zurücknehmen.
* Stark säurebetontes Wasser, beispielsweise mit viel Kohlensäure, wird ebenfalls bei Weinen die Gerbstoffe leicht verstärken und die Süße mildern. Säure kann – je nach Gehalt im Wein – schwächer oder stärker hervortreten.
* Stark basisches Mineralwasser (mit hohem Hydrogencarbonatgehalt) wird Gerbstoffe und Säure in der Regel mildern, ebenso kann die Süße dadurch balanciert werden. Die Gefahr: Dem Wein droht, dabei schnell an Charakter zu verlieren.

Gefährliche Meeresströmungen

Gefährliche Meeresströmungen – Warum Badeverbote an bestimmten Stränden sinnvoll sind

Mit drastischen Strafen auf Missachtung von Badeverboten reagieren spanische und portugiesische Behörden auf die zunehmende Zahl tödlicher Unfälle beim Schwimmen. Gelbe Flaggen signalisieren, dass Baden nur eingeschränkt oder mit größter Vorsicht möglich ist. Rote Beflaggung bedeutet überall auf der Welt absolutes Badeverbot, berichtet die „Apotheken Umschau“. Die Gründe dafür erkennt der unerfahrene Strandbesucher selbst häufig nicht. Das mag erklären, warum diese Verbote immer wieder übergangen werden. Oft gibt es an den gesperrten Strandabschnitten sogenannte „Rippströmungen“, die äußerlich kaum erkennbar sind und auch nur unregelmäßig auftreten können. Sie ziehen selbst gute Schwimmer mit ungeheurer Kraft ins offene Wasser. Wem dies trotz aller Vorsicht passiert, der soll nicht versuchen, auf direktem Wege den Strand zu erreichen. Das schaffen selbst kräftige Menschen kaum. Erfolgversprechender ist, seitlich aus der Strömung zu schwimmen, also parallel zum Strand. Dabei sollte man sich frühzeitig durch Rufen und Winken bemerkbar machen.

Holger Stromberg

Brutzelt Sterne-Koch Holger Stromberg (38) Jogi Löws DFB-Ensemble zum vierten Stern? Im tz-Interview verrät er, warum Jogi Löw in Sachen Ernährung ein absolutes Vorbild ist.

Ist in der Küche alles klar?

Stromberg: Die kulinarische Seite ist nicht nur wegen der Fitness, sondern vor allem auch wegen der Stimmung sehr wichtig. Ich war ja schon vorher da, hab mir das Hotel angeschaut – alles super. Und die Küche ist, was Lage und Ausstattung anbelangt, perfekt. Die Wege sind kurz. Es gibt ein sehr langes Büfett mit einer Front-cooking-Station, an der man direkt etwas zubereiten kann. Eine Pasta sollte nicht nur deshalb al dente sein, weil sie besser schmeckt, sondern weil sie dann auch besser verstoffwechselt wird.

Lesen Sie das gesamte Interview in der tz:
www.tz-online.de/ereignisse/fussball-weltmeisterschaft-2010/dfb-team/dfb-koch-stromberg-jogi-absolutes-vorbild-806770.html

Wie viele Profis arbeitet auch Holger Stromberg mit CHROMA type 301 Kochmesser .

Riegele Bier

Augsburger Festbier Commerzienrat Riegele wird „Bier des Jahrzehnts“!
6.000 Bierexperten küren Ihr absolutes Lieblingsbier

Diese Wahl dürfte weltweit einmalig sein. Über 6.000 Bierexperten wählen über einen Zeitraum von einem Jahrzehnt Ihr absolutes Lieblingsbier.

Nominiert zur Wahl „Bier des Jahrzehnts“ waren die besten Biere Deutschlands. Diese wurden in den letzten 10 Jahren von über 6000 Bierexperten und Mitgliedern des ProBier-Club.de ausgiebig getestet und bewertet. Doch aus den 7.000 verschiedenen Bieren von 1.300 deutschen Brauereien konnte letztlich nur ein Bier das Rennen machen. Das Augsburger Festbier ‚Commerzienrat Riegele Privat’ darf sich nun Bier des Jahrzehnts nennen.

‚Eine Auszeichnung die uns stolz macht’, so Riegele-Chef Sebastian Priller. „Kein gekaufter Titel, sondern eine Auszeichnung von denen, die es wissen müssen, von echten Biertrinkern und den Mitgliedern der größten deutschen Konsumentenvereinigung für Bier“.

Über 200 Biersommeliers und Bierexperten aus Deutschland und Österreich waren zur offiziellen Preisverleihung und zu einem wahrlich bierigen Abend in die Riegele Biermanufaktur nach Augsburg gereist, um ihren Sieger zu küren. Mit dabei die Gründer des ProBierClub Matthias Kliemt und Frank Winkel, die Sebastian Priller-Riegele die Auszeichnung übergaben.

Nachdem der extra angereiste Weltmeister der Biersommelier Karl Schiffner aus Österreich eine Laudation auf das Augsburger Bier gehalten hatte, bewies der Augsburger Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl seinen bierigen Sachverstand mit einem perfekten Holzfassanstich. „Augsburg ist eine Stadt der Superlative“, so der Oberbürgermeister, „der FCA steigt auf, der AEV ist in den Play-offs und Riegele wird Bier des Jahrzehnts“.

Bei einem gegrillten Spanferkel und weiteren Bier-Raritäten, die Riegele Braumeister Frank Müller mit seinen Brauern extra für diesen Abend kreiert hatte, wurde bis spät in die Nacht gefeiert! …schönes Leben hier, getreu dem Brauhaus-Motto.

www.riegele.de

Städte der Genüsse – Prag

HR, Montag, 31.08., 16:30 – 17:00 Uhr

Prag, die Goldene Stadt an der Moldau, liegt im Westen Tschechiens. Ihre Pracht zieht jährlich Millionen Touristen in ihren Bann. Absolutes Muss ist der Hradschin, die größte Burganlage der Welt. Mächtig erhebt sie sich am linken Moldauufer über die Stadt. Die Karlsbrücke ist das Zentrum Prags. Sie verbindet die Kleinseite mit der Altstadt. Direkt an der Brücke liegt ‚Kampapark‘, eines der renommierten Restaurants Prags. 19 Köche sorgen hier für das Wohl der Gäste. Eine der neuesten Kreationen von Chefkoch Milan Sedlák ist Heilbutt in Orangensauce auf grünem Spargel, Karotten und Pfifferlingen. Die Altstadt Prags ist ein wahres Architekturmuseum. In den engen Gassen reihen sich prächtige Beispiele der Gotik, des Barock und des Jugendstils aneinander, ein Juwel der Gegenwart ist das ‚Tanzende Haus‘ des Stararchitekten Frank Gehry. Der Altstädter Ring ist einer der schönsten Plätze Europas. Am Zusammenfluss von Moldau und Elbe liegt Schloss Melnik. Das Schloss war und ist wieder im Besitz der Familie Lobkowitz. Melnik gilt als die Weinregion Tschechiens und ist ein beliebtes Ausflugsziel der Prager. Hier beginnt die Reise entlang der Elbe mit einem genüsslichen Abstecher nach Prag. Zum Lebensstil der Prager gehören die Cafés. Im ‚Slavia‘ treffen sich seit 1891 Künstler und Intellektuelle. Köstliche Kuchen, aber auch einen Absynthlikör kann man sich hier bestellen. Flussabwärts, in Kutna Hora, wurde früher aus dem Silber der städtischen Minen der ‚Prager Groschen‘ geprägt, und noch heute kann man einen der alten Stollen besichtigen. Bei Einbruch der Nacht beginnt dann die Zeit der Bierkneipen. Busseweise werden die Touristen hierher gebracht und etwa im ‚U Fleku‘ mit dem hauseigenen dunklen Bier und mit Schunkelmusik versorgt.

Städte der Genüsse – Prag

HR, Montag, 31.08., 16:30 – 17:00 Uhr

Prag, die Goldene Stadt an der Moldau, liegt im Westen Tschechiens. Ihre Pracht zieht jährlich Millionen Touristen in ihren Bann. Absolutes Muss ist der Hradschin, die größte Burganlage der Welt. Mächtig erhebt sie sich am linken Moldauufer über die Stadt. Die Karlsbrücke ist das Zentrum Prags. Sie verbindet die Kleinseite mit der Altstadt. Direkt an der Brücke liegt ‚Kampapark‘, eines der renommierten Restaurants Prags. 19 Köche sorgen hier für das Wohl der Gäste. Eine der neuesten Kreationen von Chefkoch Milan Sedlák ist Heilbutt in Orangensauce auf grünem Spargel, Karotten und Pfifferlingen. Die Altstadt Prags ist ein wahres Architekturmuseum. In den engen Gassen reihen sich prächtige Beispiele der Gotik, des Barock und des Jugendstils aneinander, ein Juwel der Gegenwart ist das ‚Tanzende Haus‘ des Stararchitekten Frank Gehry. Der Altstädter Ring ist einer der schönsten Plätze Europas. Am Zusammenfluss von Moldau und Elbe liegt Schloss Melnik. Das Schloss war und ist wieder im Besitz der Familie Lobkowitz. Melnik gilt als die Weinregion Tschechiens und ist ein beliebtes Ausflugsziel der Prager. Hier beginnt die Reise entlang der Elbe mit einem genüsslichen Abstecher nach Prag. Zum Lebensstil der Prager gehören die Cafés. Im ‚Slavia‘ treffen sich seit 1891 Künstler und Intellektuelle. Köstliche Kuchen, aber auch einen Absynthlikör kann man sich hier bestellen. Flussabwärts, in Kutna Hora, wurde früher aus dem Silber der städtischen Minen der ‚Prager Groschen‘ geprägt, und noch heute kann man einen der alten Stollen besichtigen. Bei Einbruch der Nacht beginnt dann die Zeit der Bierkneipen. Busseweise werden die Touristen hierher gebracht und etwa im ‚U Fleku‘ mit dem hauseigenen dunklen Bier und mit Schunkelmusik versorgt.

Roter Hahn

Wenn im Glas mit spritzig-jungem Wein die milde Herbstsonne funkelt, spüren auch Nicht-Önologen: Südtirols gelebte Weintradition entlang von Etsch und Eisack ist ein absolutes Highlight. Auf den kleinen Weinhöfen der Marke „Roter Hahn“ und auf Wanderungen zu den Buschenschänken des Landes sind Urlaubs-Gäste zur Erntezeit der großen Weinkultur ganz dicht auf der Spur.

Bereits Anfang September wird es in diesem Jahr hoch hergehen in den Weinhängen des unteren Eisacktals, links und rechts der Weinstraße und rund um Meran. Die Lese ist der langersehnte Herbst-Auftakt und bald schon, wenn die Blätter bunt sind und der Sommer-Dunst über den Bergen kristallklarer Luft gewichen ist, lässt sich „Nuier“ oder „Suser“ genießen, der neue Wein. Herbst-Genuss in Südtirol ist ein ganzheitliches Erlebnis aus Wein, Küche, Natur und viel südlichem Flair, das in den milden Lagen noch bis in den November hinein genossen werden kann.

Neben fantastischen Tropfen aus Südtiroler Klassikern wie Lagrein, Vernatsch und Gewürztraminer entstehen auf manchen der kleinen Höfe auch verführerische Raritäten. Dazu gehören auch in Südtirol selten gewordene Sorten wie der würzige „Kerner“, der leicht-fruchtige „Blatterle“ oder der kirschige „Zweigelt“. Übrigens: Lediglich 0,7 Prozent der in Italien produzierten Weinmenge stammem aus Südtirol und doch hat sich die Region mit immer neuen Spitzenweinen einen legendären Ruf erworben.

Gäste auf Weinhöfen der Dachmarke „Roter Hahn“ sind live dabei, wie aus den süßen Früchtchen die ersten leichten Tropfen des Jahres gekeltert werden. Auch wenn die meisten Trauben heute in die großen Kellereien wandern, sind die kleinen, aber feinen Mengen Eigenbauwein die große Leidenschaft der Höfe. Bei einem Gläschen am Abend lässt sich vom Gastgeber dabei viel erfahren über die Geheimnisse guten Weins.

Nicht zuletzt sind die Feriendomizile der Weingebiete ideale Ausgangspunkte für Wanderungen im unteren Eisacktal, durch die tieferen Lagen des Meraner Landes und den schon mediterran geprägten Süden Südtirols. Wie wenige andere Regionen im Herbst sind die Landschaften hier intensiv bestimmt von Licht und Farbe. Zwischendurch laden die traditionellen Buschenschänken der Marke „Roter Hahn“ zur Rast ein. Buschenschänken sind Weinhöfe mit altem Schankrecht, das durch einen „Buschen“ genannten Weinzweig über der Tür angezeigt wurde. Beim Törggelen am Ursprung verbindet sich hier authentische Weintradition mit frischer bäuerlicher Küche.