Jonas Pfiffner, Hamburg

Auch im Restaurant HEIMAT des Hamburger 25hours Hafencity steht mit Jonas Pfiffner ein neuer Küchenchef an den Kochtöpfen. Das Thema Hafen bestimmt die Küche und das, was aus den unterschiedlichen Häfen angrenzender Länder nach Hamburg getragen wird und dort als regionale Delikatesse gilt. Mit der Winterkarte hat der gebürtige Schweizer einen vielversprechenden Start hingelegt: Etwa mit dem Fondue Chinoise aus der Schweiz, Miesmuscheln nach Bretonischem Rezept, warmem Pulpo auf Tomatencarpaccio oder dem fast schon legendären HEIMAT-Burger.

„Seit über zehn Jahren arbeite ich jetzt schon als Koch – und wenn ich dabei eines gelernt habe, dann dass es ganz gleich ist, woher die Rezepte stammen: Die Qualität der Zutaten muss stimmen und mit Liebe und Spaß an der Arbeit zubereitet sein“, erklärt Pfiffner. Damit spricht er der Hoteldirektorin Nina Quitmann aus der Seele, die ergänzt: „Unser Restaurant heißt HEIMAT, denn für uns ist Heimat kein Ort, sondern ein Gefühl. Wir möchten, dass der Gast bei uns sehr gut und lecker isst und sich durch das Essen bei uns ein bisschen wie zu Hause fühlt. Wir freuen uns sehr, Jonas an Board zu haben, da er mit seiner Energie, seinem Know-how sowohl als Koch, als auch durch seine Arbeit mit jungen Menschen ein großer Mehrwert für unser HafenCity Team ist.“

Nach seiner Ausbildung im Hotel Restaurant Engel im Schweizer Frick war Jonas Pfiffner drei Jahre in München bevor er über das Restaurant Rösterei in Zürich und dem Schweizer Edel-Caterer Gamma Catering zur Stiftungskette kam: Ein Restaurantprojekt, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, psychisch und körperlich benachteiligten jungen Menschen die berufliche Integration zu ermöglichen.

Michél Engling, Berlin

Für den aus Potsdam stammenden Michél Engling schlägt schönes Essen Brücken zwischen verschiedenen Kulturen. Die Einstellung passt perfekt zum Küchenkonzept des NENI Restaurants, fügen sich doch die Rezepte der Wiener Szeneköchin Haya Molcho grenzüberschreitend und harmonisch in ein kulinarisches Mosaik verschiedenster Einflüsse: persisch, russisch, arabisch, marokkanisch, türkisch, spanisch, deutsch und österreichisch.

Daher freut sie sich auch, in Michél Engling einen so vielseitigen Küchenchef gefunden zu haben, der durch seine Erfahrungen im Ausland viel zum Küchenkonzept von NENI Berlin beitragen kann.

Nachdem Engling im Hotel Arts in Barcelona mit Paco Peréz den ersten Stern für das Restaurant Enoteca – klassische wie auch avantgardistische Küche – erkocht hat, war er zuletzt über 3 Jahre Stellvertretender Küchendirektor in der spanischen Hotelkette Hotel Melia Berlin, die durch den Gault Millau bepunktet wurde. Seit 1. Oktober 2014 verantwortet Engling nun das 24-köpfige NENI-Küchenteam im 25hours Hotel Bikini Berlin.

Burger de Ville jetzt auch in Hamburg

In Berlin und in Wien ist der schmackhafte Burger aus dem kultigen Airstream wie eine Bombe
eingeschlagen – jetzt zieht die Hansestadt nach: Das Burgermobil lockt hungrige Passanten nun auch zum 25hours Hotel Number One in Bahrenfeld.

„Wir erwarten sehnsüchtig die legendären Burger aus der Hauptstadt“, freut sich Stefan Pallasch,
Director of Sales & Marketing 25hours Hotel Number One, dem schon das Wasser im Mund
zusammenläuft: „Ich bin schon sehr gespannt, was unsere Gäste und die Nachbarschaft von dem
ausgefallenen, amerikanischen Foodkonzept halten. Werden die Burger uns Hamburger ebenso
überzeugen wie zuvor die Berliner und Wiener?“

Da die Speisekarte aus Berlin inhaltlich fast komplett übernommen wird, sollte der Erfolg nicht lange
auf sich warten lassen – denn Burger de Ville bleibt sich treu: Die Gourmetburger werden aus 100
Prozent Black-Angus-Rindfleisch vom brandenburgischen Biohof Zempow zubereitet und als Singles
oder Doubles mit speziell von einer Berliner Meisterbäckerei hergestellten Burgerbrötchen, den
sogenannten „Buns“, serviert. Unverwechselbare Saucen und Dips ohne Zusatz- und
Konservierungsstoffe runden den perfekten Burger ab. Daraus entstehen dann, neben den
klassischen Cheese- und Hamburgern, feurige Jalapeño Burger, BBQ Burger mit karamellisierten
Zwiebeln und eine vegetarische Variante mit gegrilltem Pilz- und Halloumi-Käse. Außergewöhnlich
sind die in Erdnussöl frittierten Pommes-Variationen sowie die extra für Burger de Ville gemixte und
mit Espresso verfeinerte Barbecue-Sauce.

Dass seine Idee so gut ankommt, hätte „Burger de Ville“-Betreiber Jürgen Klümpen damals noch
nicht für möglich gehalten. Burger ganz stilecht in einem mobilen Restaurant im 80er-Jahre-Look zu
brutzeln war schon immer sein Traum, den er nun in Kooperation mit den 25hours Hotels
verwirklichen konnte. In der jungen Hotelgruppe hat Klümpen den perfekten Partner gefunden, all
seine kreativen Ideen umzusetzen.
Mit seinem Foodkonzept brachten er und die 25hours Hotels den Trend des mobilen Gourmetessens
aus den USA zuerst in die deutsche Hauptstadt, wo die Burger prompt zu den besten der Stadt gekürt
wurden. Dann zog das 25hours Hotel beim MuseumsQuartier in Wien nach, wo die coolen
Burgervariationen den Gästen die Entscheidung schwer machen.

In Hamburg wird nach demselben Konzept vorgegangen: Der stählern glänzende, amerikanische
Wohnwagen wird vor dem 25hours Hotel Number One platziert. Perfekt ausgestattet garantiert die
Hightechküche hochwertige Produktionsmethoden, die den hohen Ansprüchen von Jürgen Klümpen,
der mittlerweile Food & Beverage Manager vom 25hours Hotel Bikini Berlin ist, gerecht werden.

Zu probieren gibt’s die saftigen Kreationen Mo. – Fr. von 11 bis 20 Uhr vor dem 25hours Hotel
Number One, Paul-Dessau-Straße 2 in Hamburg-Bahrenfeld.

KitchenClub

Spitzenköche zeigen im 25hours Hotel Zürich West ihr Können – Der KitchenClub im 25hours Zürich West – im Oktober mit Heiko Nieder, Nikom Thooppanom, Oliver Edelmann und Tino Zimmermann

Es dampft, es blubbert, es passiert was. Und dann füllt ein Duft den Raum, der den Magen zum Knurren bringt. Der KitchenClub im 25hours Zürich West soll ein Ort für Genießer und Hobbykochkünstler sein. Für den Kick-off schauen namenhafte Köche vorbei, die das tun, was sie am besten können: für Gäste kochen. Wer mag, kann mithelfen und sich Tipps und Tricks abschauen. Das Motto: Mit Freunden kochen!

Der KitchenClub ist als kulinarischer Treffpunkt und für Kochkurse und -events konzipiert. Das Herz des KitchenClubs ist der Küchenblock, der in Kooperation mit Miele und Bulthaup professionell ausgestattet wurde. Außerdem gibt es genug Platz, um gemeinsam in einer Gruppe die Zutaten vorzubereiten: Gemüse zu schneiden und Sossen zu rühren. Alfredo Häberlis Illustrationen von Küchenutensilien schmücken die Wände und inspirieren. Die Küche kann um einen weiteren Raum erweitert werden – in gemütlicher Atmosphäre kochen, später mit vielen Freunden genießen.

Den Auftakt der Eventreihe macht am 21. Oktober 2013 Sternekoch Heiko Nieder mit einem Amuse–bouche-Menü – das heißt, er serviert einen Appetithappen nach dem anderen. Der Kochprofi bekam bereits 2005 als Küchenchef des Bonner l‘orquivit seinen ersten Stern im Guide Michelin. Seit 2008 lebt er nun in Zürich und gibt den Speisen im Restaurant des Hotels The Golder Grand seine persönliche Note – dafür erhielt er 2011 dann auch den zweiten Stern.

Die zweite Runde wird Nikom Thooppanom bereits einen Tag später am 22. Oktober 2013 einläuten. Der gebürtige Thailänder bleibt seinen Wurzeln treu – er ist ein Meister der Thai-Küche, die er gern auch den Europäern näherbringt. In den vergangenen Jahren unterstützte er vorwiegend Hotels in Deutschland und der Schweiz beim Ausbau ihrer asiatischen Küche. Wem beim bloßen Zugucken noch nicht der Mund wässrig wird, der darf zu einem zweiten Termin am 23. Oktober 2013 auch selbst aktiv werden und den Kochlöffel gemeinsam mit Thooppanom schwingen.

Oliver Edelmann lädt eine Woche später am 28. Oktober 2013 in die Welt der Schokolade ein – sein Spezialgebiet ist die Patisserie. Edelmann hat als Stagier bei Eckart Witzigmann im Restaurant Aubergine und bei einem der besten Patissiers Europas, Paco Torreblanca aus der Pasteleria Totel, gearbeitet. Besonders erfolgreich war er zusammen mit Eduard Hitzberger als Sous Chef und Chef-Patissier im Relais & Chateaux Hotel Paradies im schweizerischen Ftan, wo er sich zwei Sterne verdiente. Auch hier gibt es zu einem zweiten Termin am 29. Oktober 2013 die Möglichkeit, von ihm zu lernen.

Zu guter Letzt rundet Tino Zimmermann am 30. Oktober mit seinem Ausflug in die Berg- und Saisonküche die Eventreihe ab. Er war schon in diversen Hotelrestaurants Chef de Partie und Küchenchef, heute in seinem eigenen Restaurant Stiva Veglia in Schnaus in der Schweiz. Er legt besonderen Wert auf die Herkunft und Qualität saisonaler und einheimischer Produkte.

Die Tickets für einen entspannten Abend im KitchenClub kosten zwischen 125 und 220 CHF. Gemeinsam mit den Köchen Leckeres zaubern ist ab 175 CHF möglich. Ab 20 Uhr kann hier auch eine Begleitperson dazustoßen und das Ergebnis probieren. Sollte der gemütliche Abend dann einmal länger werden – die weichen Betten des 25hours Zürich West sind ja nicht weit. Und die gibt es dann übrigens auch zu Spezialkonditionen.

25hours ist eine junge Hotelidee geprägt von Persönlichkeiten und charmant-lockerem Service, die zeitgemäße Antworten auf die Anforderungen eines urbanen, kosmopolitischen Reisenden sucht. Die Marke setzt auf Individualität, Authentizität und Persönlichkeit und gestaltet unter dem Motto „Kennst du eins, kennst du keins“ jedes ihrer Hotels mit unterschiedlichen Designern und einzigartigem Stil.
Zum jetzigen Zeitpunkt betreibt die 25hours Hotel Company mit den Gesellschaftern Kai Hollmann, Christoph Hoffmann, Ardi Goldman und Stephan Gerhard sechs Hotels – 25hours Hotel No. 1 und 25hours Hotel HafenCity in Hamburg, Goldman 25hours Hotel und 25hours Hotel by Levi’s® in Frankfurt/Main, das 25hours Hotel Wien und das 25hours Hotel Zürich West. Die Neueröffnung in Berlin ist für 2014 geplant.

Weitere Informationen unter www.25hours-hotels.com.

Berlin: Urban Jungle und Sterne-Luxus

Berlins Hotelboom hat seinen vorläufigen Höhepunkt erreicht: 120.800 Hotelbetten wurden Ende 2011 in den Beherbergungsbetrieben der Stadt gezählt – so viele wie nie zuvor. Seit 2001 (62.000) hat sich die Bettenkapazität mehr als verdoppelt. Und die Investoren sehen noch weitere Potentiale für die Destination Berlin: Bis Ende nächsten Jahres wollen unter anderem die Luxusmarke Waldorf Astoria, die spanische Hotelgruppe Whim und die türkische Hotelgruppe Titanic neue Häuser in der Hauptstadt eröffnen.

Waldorf Astoria punktet mit fanstastischem Blick

Der imposante, 118 Meter hohe Bau des Architekten Christoph Mäckler ragt im Zentrum der City West als höchstes Gebäude empor. An diesem besonderen Ort, dem Zoofenster, wird das Waldorf Astoria schon bald seine Gäste beeindrucken. Mit einem atemberaubenden Blick über die Gedächtniskirche, den Zoologischen Garten und den Kurfürstendamm. Bereits im Frühjahr dieses Jahres soll das erste neu gebaute europäische Haus der Luxusmarke offiziellen Angaben zufolge eröffnen. 232 luxuriöse Zimmer sind geplant. Zudem wird es in dem 5-Sterne-Haus einen Tagungsbereich mit einem 330 Quadratmeter großen Ballsaal und den einzigen Guerlain Spa in Deutschland geben. Ein besonderes Gastronomieangebot ist ebenfalls vorgesehen: So soll unter anderem das Romanische Café – legendärer Literatentreffpunkt von Erich Kästner, Berthold Brecht und Billy Wilder – in unmittelbarer Nähe des Kurfürstendamms wieder auferstehen.
www.waldorfastoria.com

Neue Designhotel-Kette zieht ins Bikini Berlin

Nur wenige Schritte entfernt, gegenüber der Gedächtniskirche, nimmt derzeit ein weiteres Hotelprojekt Formen an. Die Designhotel-Kette 25hours zieht in den Komplex Bikini Berlin ein – dem früheren Zoobogen. Im Frühsommer 2013 soll dort das erste Berliner 25hours Hotel eröffnen. Die Kette sieht sich als innovative Designmarke. Unter dem Motto „Kennst du Eines, kennst du Keines“ ist jedes Hotel individuell gestaltet und orientiert sich an der jeweiligen Stadt. In Berlin wird 25hours rund 150 Hotelzimmer anbieten, die sich an den Themen „green and urban jungle“ orientieren. Besonderer Anziehungspunkt des Hauses: eine Roof-Top-Bar im zehnten Stock, die einen atemberaubenden 360-Grad-Blick auf die City und den Tiergarten bieten wird.
www.25hours-hotels.com

Spanische Hotelgruppe plant außergewöhnlichen Blickfang

Direkt am Berliner Tiergarten wiederum eröffnet die spanische Hotelgruppe Whim im Sommer 2012 ihr weltweit erstes Haus. Das Stue (Dänisch für „Wohnzimmer“) wird 80 Zimmer und Suiten ab ca. 250 Euro bis 5.000 Euro für die gesamte Beletage, Tageslich-Spa, Restaurant und Konferenzräume bieten. Die Besonderheit des 5-Sterne Design-Hotels: Ein florales Fotomotiv auf der gesamten rückseitigen Fassade macht diese zu einem außergewöhnlichen Blickfang.
www.das-stue.com

Steigenberger baut 4-Sterne-Haus am BER

Ebenfalls im Sommer dieses Jahres, im August, wird das neue Steigenberger Superior Hotel in Betrieb gehen. Die Besonderheit dieses Hauses: Es befindet sich in 1 A-Lage – am neuen Hauptstadtflughafen Berlin Brandenburg (BER), der am 3. Juni eröffnet. Direkt vor dem Terminal, im urbanen Umfeld der Airport Plaza gelegen, sind im neuen 4-Sterne-Haus der Steigenberger Hotels AG insgesamt 322 Zimmer, neun Tagungsräume sowie ein großzügigen Wellnessbereich vorgesehen.
www.steigenbergerhotelgroup.com

Titanic bald mit drei Häusern in Berlin

Erst im März 2011 wurde das Titanic Comfort Hotel Berlin Mitte eröffnet, nun plant die türkische Hotelgruppe Titanic bereits zwei weitere Projekte in der deutschen Hauptstadt. So soll das ehemalige Werkstattgebäude der Staatsoper zum Titanic Hotel Gendarm umgebaut werden. Das 5-Sterne-Haus wird unter anderem mit seiner zentralen Lage am Gendarmenmarkt überzeugen. Das zweite Projekt – ein Kongresshotel – befindet sich ebenfalls in zentraler Lage, in der Chausseestraße 30, direkt gegenüber dem neu entstehenden BND. Geplant sind u.a. ein Veranstaltungsraum mit einer Kapazität für ca. 2.500 Personen, ein großzügiger Wellnessbereich sowie ein Fitnesscenter.
www.titanic.com.tr

Neues Leonardo Hotel mit 311 Zimmern

Auch in zentraler Lage, nur 50 Meter von der Friedrichstraße entfernt direkt am Bertolt-Brecht-Platz, entsteht derzeit das neue Leonardo Hotel am Zirkus. Es wird auf der nordöstlichen Seite des neuen zehnstöckigen Gebäudes liegen, das komplett aus Glas und Metall besteht. Neben 311 Zimmern, einem Spa- und Wellnessbereich sowie einer VIP-Lounge für besondere Events sind auch ein Konferenzbereich und ein Restaurant geplant. Eröffnungstermin: 2013
www.leonardo-hotels.de

Hotels findet man sehr günstig bei booking.com oder im Hotelpreisvergleich

25hours Hotel Hafencity in Hamburg

Hamburg, die Elbmetropole mit Charme und einer hohen Lebensqualität, kann seinen Besuchern eine große Bandbreite an Hotels unterschiedlichster Stilrichtungen bieten. Mit dem 25hours Hotel Hafencity ist kürzlich im immer lebendiger werdenden Überseequartier – einem neuen Stadtteil, in dem derzeit diverse Gebäude mit Wohnungen, Büros und Einzelhandel entstehen – ein weiteres, außergewöhnliches Design-Hotel hinzugekommen.

Die 25hours Hotel Company, die bisher ausschließlich auf den deutschsprachigen Markt fokussiert ist, eröffnete mit dem 25hours Hotel Hafencity das fünfte Haus dieser Marke. Ein weiteres Haus ist in Planung und soll 2012 in Zürich eröffnen. Die extravagante Einrichtung des jüngsten Hotels korrespondiert einmal mehr mit der Philosophie der kreativen Hotelgruppe, Antworten auf die Anforderungen einer jungen, urbanen und kosmopolitischen Zielgruppe zu suchen.

Die 170 Zimmer, die man treffender Weise als Gästekojen bezeichnet, präsentieren sich durchgängig in maritimem Flair. In verschiedenen Zimmerkategorien begegnen den Gast zahlreiche Elemente und Materialien aus dem Schiffsbau: So dient eine Jakobsleiter an der Wand als Garderobe und eine Seemannskiste als Schreibtisch. Auf den Tapeten werden in Form von Illustrationen reale Seefahrergeschichten von gefährlichen Überfahrten, romantischen Begegnungen und schmerzhaften Abschieden erzählt.

Aber auch technisch entsprechen die Unterkünfte den Erwartungen an ein modernes First-Class-Hotel. Die zwischen 21 und 53 Quadratmeter großen Zimmer bieten zeitgemäße Annehmlichkeiten wie Klimaanlage, Telefon, Flachbild-TV, iHome-Soundsystem für den iPod und Zimmersafe. W-LAN-Zugang wird kostenfrei ermöglicht und im Businessbereich steht eine Skype-Kabine zur Verfügung. Die Atmosphäre der Zimmer und Suiten kann man als warm und gemütlich bezeichnen, die in unterschiedlichen Farben gehaltenen Etagen machen das originelle Outfit ganz im Sinne eines Seemannsheims perfekt.

Das Erdgeschoss mit Lobby, Restaurant und Hotelbar zeigt einen gelungenen Kontrast zu den wohnlichen Gästekojen. Ausgemusterte Accessoires aus Lagerhäusern und Containerterminals sollen hier die reale Welt am Hafen verdeutlichen. Der Wellnessbereich beschränkt sich auf eine Sauna, die sich im 6. Stock befindet. Im Restaurant „Heimat“ mit 105 Plätzen wird internationale Küche mit regionalen Zutaten serviert. Ein 300 Quadratmeter großer multifunktionaler Raum steht für Events aller Art zur Verfügung. Der sogenannte Club Floor, bestehend aus Radio Room, Club Room und Vinyl Room, bietet zudem reichlich Platz für individuelle Runden oder geschäftliche Gespräche.

Fazit: Auch wenn das Hotel keinen Elbblick bietet, da es eingebettet in einen neuen Bürohauskomplex liegt, so sticht es auf Grund seines außergewöhnlichen Design-Konzeptes doch deutlich aus der hiesigen Hotellandschaft hervor. Ein hippes, junges Publikum, dem der traditionelle Hotelstil zu behäbig und konservativ erscheint, wird sich in diesem Lifestyle-Hotel besonders wohlfühlen.

25hours Hotel Hafencity
www.25hours-hotels.com/hafencity

Die Redaktion des Varta-Führers kürt auf ihrer Website www.varta-guide.de wöchentlich das Hotel bzw. Restaurant der Woche. Die Auswahl erfolgt anhand aktueller Prüfergebnisse unserer Experten. Die Nennung im Varta-Führer hängt allein von der Leistung der Betriebe ab. Vergeben werden Varta-Diamanten und Varta Tipps für besonderes Ambiente, erstklassige Küche oder für aufmerksamen Service.

Frank Droste

TeeJay-Sessions, Ahoi-Sause ein Kräutergarten, der von Kita-Kindern betreut wird: im 25hours Hotel HafenCity zählt der regionale Faktor. Seit der Hoteleröffnung im Juli ist das entspannte Restaurant HEIMAT Küche + Bar das neue Esszimmer für die die gesamte Hamburger HafenCity und natürlich die Gäste des 25hours Hotels. Das herzhafte Frühstücksbuffet, Mittagsgerichte bis 15 Uhr, DJ Auftritte, Live Musik oder Lesungen locken früh bis spät Hamburger und Hotelgäste in die HEIMAT. Auf den Teller kommen ehrliche Gerichte aus ehrlichen Zutaten, die meisten von ihnen entstammen heimischen Böden und Gewässern.

Entspannte Gastronomie seit 2011

Unter der Leitung von Chefkoch Frank Droste serviert die HEIMAT Küche + Bar moderne Hausmannskost in entspannter Hafen-Atmosphäre – passend zum zeitgemäß interpretierten Seefahrer-Charme des 25hours Hotels. Lagerregale, Bodenmarkierungen, Stapel von Orientteppichen und eine eklektische Auswahl von maritimen Fundstücken sorgen für unprätentiöse Gemütlichkeit. „Heimat ist kein Ort, sondern ein Gefühl“, sagt Restaurant-Chef Michael Jäger, „wir servieren einfache Gerichte aus möglichst regionalen Zutaten. Ein bisschen wie zuhause.“ Und weil zuhause an vielen Orten sein kann, bietet die Karte regionale Klassiker aus ganz Europa: Gerösteter Kabeljau, Wiener Schnitzel oder Bretonische Apfeltarte. In Kürze kommen Klassiker wie Labskaus und rote Grütze hinzu.

Jeder Koch weiß: So wichtig wie das Rezept ist die Qualität der Zutaten. Voller Stolz und Vertrauen auf ihre Partner haben die HEIMAT-Macher jedes Rezept mit Herkunftsnachweis versehen. Auch hier zählt die lokale Note – was bei den Gästen ankommt: „Schwer gefragt ist der HEIMAT Burger vom Freesisch Rind, über deren Haltung wir uns persönlich ein Bild auf dem zuliefernden Bauernhof gemacht haben“, erklärt General Manager Henning Weiß. Noch näher ist der Weg zu frischen Kräutern: Die wachsen nämlich im hoteleigenen Überseegarten; ab dem nächsten Frühjahr liebevoll umsorgt von Kindern der benachbarten St.-Katharinen-Kita-HafenCity. Lokalkolorit beweist auch das Kaffee- und Teesortiment mit Produkten der Hamburger Rösterei Elbgold sowie des Teespezialisten Samova, der im 25hours Tee-Cocktailseminare veranstaltet, so genannte TeeJay-Sessions.

Ahoi-Sause und Heimatmusik

Am Wochenende sorgen Live Bands, DJs oder Autorentruppe „Längs“ mit Lesungen dafür, dass die HEIMAT nicht verlassen daliegt. Donnerstags ruft das 25hours Team zur Ahoi-Sause mit Wodka-Shots und Brausepulver auf, freitags krönt „Heimatmusik“ das Abendbrot. In die Saiten greifen lokale Bands wie Feinkost oder Denmantau, die im Gegenzug für ihre Auftritte kostenlos im Gibson Music Room im Hotelkeller proben.

Die HEIMAT Küche + Bar fungiert als Kombüse des 25hours Hotel HafenCity. Das Budget-Deluxe-Hotel versteht sich als Neuinterpretation eines Seemannsheims: In den 170 Kojen, wie die Zimmer hier heißen, erzählen Tapeten und Logbücher die Geschichten von 25 Seemännern; Meetings finden in einem Original Schiffscontainer von Hapag Lloyd statt. Im Vinyl-Room toben sich Hobby-DJs am Plattenteller aus und anstelle eines schicken Spas gibt es eine richtige Hafensauna auf dem Dach. Für echte Seemänner und Süßwassermatrosen!
Öffnungszeiten HEIMAT Küche + Bar: Täglich von 12:00 – 24:00 Uhr.
Die Köche stehen bis 23:00 Uhr am Herd.

www.25hours-hotels.com/hafencity

Brillat Savarin-Plakette für Kai Hollmann

FBMA-Stiftung ehrt den Hamburger Hotelier als visionären Vordenker und Gastgeber aus Leidenschaft

Der Hamburger Hotelier Kai Hollmann wurde von der FBMA-Stiftung am 2. April 2011 im Gastwerk Hotel vor rund 200 Festgästen mit der Brillat Savarin-Plakette 2010 ausgezeichnet. Die Brillat Savarin-Plakette erhalten seit 56 Jahren Branchenpersönlichkeiten, die sich in besonderer Weise um die Gastlichkeit und Tafelkultur verdient gemacht haben.

„Mit der Auszeichnung von Kai Hollmann ehrt die gemeinnützige Stiftung der Food + Beverage Management Association einen Unternehmer, der die Kreativ-Design-Hotellerie weit über die Grenzen Hamburgs hinaus prägt“, führte der Stiftungsratsvorsitzende Michael Bläser aus. „Dank seines Gespürs für den aktuellen Zeitgeist und seiner Liebe zur individuellen Lebensart zählt Kai Hollmann zu den bedeutendsten Größen unserer Branche“. Kai Hollmann ist Gründer und Geschäftsführer der mehrheitlich in Familienbesitz befindlichen Firmengruppe FORTUNE HOTELS. Unter seiner Leitung entstand 2000 das Gastwerk Hotel Hamburg als erstes Lofthotel Deutschlands, es folgten das 25hours Hotel Hamburg, die Superbude und das neue „The George“. Gemeinsam mit Geschäftspartnern realisierte Hollmann das 25hours Konzept bereits zweimal in Frankfurt, weitere Projekte darunter das neue 25hours HafenCity befinden sich im Bau oder in der Planung.

Nach dem Grußwort des FBMA-Präsidenten Udo Finkenwirth führte Friedwolf Liebold, von 2007 bis 2010 Sprecher des Brillat Savarin-Kuratoriums, in das Werk und die Philosophie des Schriftstellers und Feinschmeckers Jean Anthelme Brillat Savarin ein. Erzbischof Thissen verwies in seiner Laudatio auf Kai Hollmanns Leitsatz, der Gäste nicht als Könige, sondern als Freunde sieht und daran sein Selbstverständnis als Hotelier aber auch das Profil seiner Häuser orientiert. „Sie wollen, dass Ihre Empfangshallen und Ihre Restaurants von Menschen gefüllt werden, die offen sind für ein freundschaftliches Verhältnis; die andere Menschen genauso so entgegenkommend behandeln, wie Sie das praktizieren“. Der Erzbischof verwies auf die uralte Tradition der Gastfreundschaft, die Kai Hollmann modern übersetzt: „Gastfreundschaft im Sinne des 21. Jahrhunderts wollen Sie vermitteln. Und das ist auch ein Grund dafür, weshalb Sie heute Abend mit der Brillat Savarin- Plakette 2010 geehrt werden. Mit Ihnen werden auch all jene geehrt, die Sie unterstützen; die Ihnen dabei helfen, dass Sie Ihre Häuser auf eine Weise mit Leben erfüllen können, die sie zu etwas Besonderem machen. Damit meine ich Ihre Familie und Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“.

Mit Standing Ovation wurde die Preisverleihung begleitet. Übergeben wurde die Plakette sowie die Urkunde von Michael Bläser, dem FBMA-Stiftungsratsvorsitzenden, Hubert Möstl, dem Sprecher des Brillat Savarin Kuratoriums sowie dem FBMA-Präsidenten Udo Finkenwirth. „Ich wollte Hotels machen, die etwas besonderes sind“, erklärte der Preisträger in seinen Dankesworten. Konzepte, die Lockerheit mit Professionalität verbinden, denn „es muss Werte dahinter geben“. Kai Hollmann schloss mit dem Dank an seine Geschwister und seine Familie, die zusammen mit der Mutter des Geehrten an dem Gala-Abend teilnahmen.

Durch den Abend führte der TV-Moderator Dr. Martin Wilhelmi. Kulinarische Glanzlichter setzte das Menü, eine Kreation der gastronomischen Teams der FORTUNE HOTELS, darunter Mangold’s Filet vom Schweimker Moorkalb mit Bärlauch, weißem Spargel und Morchelgratin. Zur Verleihung hatten sich rund 200 prominente Persönlichkeiten aus der Hansestadt und der Branche sowie Familienmitglieder, Geschäftspartner und das Führungsteam aus den Hotels des Preisträgers im Gastwerk eingefunden. Zu den Festgästen gehörten u.a. der Präsident des DEHOGA Bundesverbandes Ernst Fischer, der Keynote-Speaker der gleichzeitig stattfindenden FBMA-Jahreshauptversammlung Bruder Paulus Terwitte sowie die früheren Plakettenträger Albert Darboven (J.J. Darboven), Erivan Haub (Tengelmann), Wolfgang Schmitz (Freizeit-Verlag, Landsberg) sowie Dr. Claus Stauder (Stauder Privatbrauerei). Die Hamburger Hotel- und Tourismuswirtschaft repräsentierten Jost Deitmar (Hotel Louis C. Jacob), Michael Behrendt (Hapag Lloyd) sowie Thomas Magold (Tourismusverband Hamburg). Mit von der Partie waren neben Kai Hollmann die weiteren Initiatoren der 25hours Hotels Christoph Hoffmann, Ardi Goldman und Stephan Gerhard, erst kürzlich mit der Treugast Solutions Group mit dem Special Award „Hotelier des Jahres 2011“ geehrt. Zu den weiteren Gästen zählten u.a. Roland Zadra (Hotelier des Jahres 2009) und Inge Struckmeier von Romantik Hotels & Restaurants, Mario Pick (Welcome Hotels), Wolfgang Berkenkamp (RIMC) sowie Bernhard Rothenberger (Auerbachs Keller).

Wildes Kochen, wildes Wohnen

HR, Samstag, 02.01. um 12:30 Uhr

Wildes Kochen, wildes Wohnen

In Frankfurts Kulthotel „Goldman 25hours“ gibt es ein köstliches Menü von wilden Hühnern. Dazu schauen die Kursteilnehmer der Genussakademie in die verrückten Zimmer des Hotels. In jedem von ihnen versteckt sich eine sehr persönliche Geschichte von Prominenten.

Hospitality Career Award

TOP HOTEL, CATERING inside und KÜCHE zeichnen die besten Nachwuchsführungskräfte aus

„Hospitality Career Award“ in für die junge Elite in Hotellerie, Catering und Gastronomie verliehen

Der „Hospitality Career Award 2009“ geht an Michael End (Kategorie Hotellerie), Christin Piepenburg (Catering) und Marian Schneider (Gastronomie). Die Preisverleihung fand im Rahmen eines außergewöhnlichen Events am 3. Dezember 2009 im Kameha Grand Bonn statt. Insgesamt hatten sich in diesem Jahr mehr als 90 Nachwuchsführungskräfte aus allen Führungsebenen und Unternehmen unterschiedlicher Größenordnungen beworben. Mit dem „Hospitality Career Award“ wenden sich die Fachmagazine TOP HOTEL, CATERING inside und KÜCHE aus der LPV Lebensmittel Praxis Verlagsgruppe an junge Führungskräfte aus Unternehmen des Gastgewerbes, die auf dem Sprung in die erste Führungsriege sind und damit gute Chancen haben, die Top-Entscheider von morgen zu werden. Der Preis wird in den drei Kategorien „Hotellerie“, „Catering“ und „Gastronomie“ jährlich verliehen.

Sieger in der Kategorie „Hotellerie“
Als Sieger der Kategorie „Hotellerie“ ging Michael End hervor. Der 28-Jährige arbeitet für die 25hours Hotel Company GmbH in Frankfurt am Main als Assistant Hotel Manager und Revenue Manager. Er absolvierte seine Ausbildung zum Hotelfachmann im Elysée Hotel Hamburg und ergänzte ein Studium am University Centre „César Ritz“ in der Schweiz. Einer fest zugesagten Anstellung im Ritz-Carlton Berlin erteilte er eine Absage, weil diese Art von Hotellerie nicht seiner Vorstellung entsprach. Während einer Orientierungsphase stieß er auf 25hours und seinen Mentor Christoph Hoffmann, CEO 25hours Hotel Company AG. Hier fand er den nötigen Freiraum für Kreativität und Entwicklung. Derzeit beschäftigt er sich intensiv mit dem Bereich Revenue, den er für 25hours aufbaut. Laudator und Jury-Mitglied Frank Marrenbach würdigte Michael End als Preisträger mit Pioniergeist und enormer Begeisterungsfähigkeit. Michael Ends Berufsziel ist es, selbst ein Hotel zu besitzen und nach seinen Vorstellungen zu führen.

Zu den Nominierten in der Kategorie „Hotellerie“ gehörten ebenfalls:
-Christoph Holzhauer (28), Quality & Duty Manager im Le Méridien Wien
-Susanne Rump (30), Leiterin Verkauf im Hotel Hamburg-Wittenburg van der Valk
-Maria Reinhardt (25), Manager Marketing & Yield im Grand Spa Resort A-Rosa Travemünde
-Oliver Gade (28), stellvertretender Direktor im Öschberghof Donaueschingen

Sieger in der Kategorie „Catering“
In der Kategorie „Catering“ holte Christin Piepenburg (28), Geschäftsführerin des Marché Bistro in Basel-Weil, den Preis. Sie ist innerhalb von nur sechs Jahren von der Auszubildenden zur Fachfrau für Systemgastronomie zur Betriebsleiterin bei Marché International aufgestiegen. Christin Piepenburg versteht es, Mitarbeiter zu begeistern und zählt Ausdauer, Zielstrebigkeit und soziale Kompetenz zu ihren Stärken. Die junge Catering-Managerin überzeugte die Jury zudem durch ihren erkennbar starken Willen, ihr konsequentes Führungsverhalten sowie durch ihre Durchsetzungsfähigkeit gegenüber Mitarbeitern und Vorgesetzten. Dabei bleibe sie „immer sie selbst, also authentisch. Auch ist sie sich nie zu schade, mal in der Küche mit anzupacken, wenn Not am Mann ist“, lobte Jurymitglied und Laudator Klaus-Peter Suhling.

Nominiert in der Kategorie „Catering“ waren außerdem:
-Ruben-Mathis Gergen (27), Bereichsleiter Catering, Dussmann AG & Co.KGaA,
Saarbrücken
-Ludwig Heer (28), Eventmanager Küche, Burg Staufeneck, Salach
-Britta Perder (27), Projektleiterin, Kirberg GmbH Catering Fine Food, Bergisch Gladbach
-Markus Rösner (28), Küchenchef Party Service, Käfer Service GmbH, München

Sieger in der Kategorie „Gastronomie“
In der Kategorie „Gastronomie“ hieß der stolze Gewinner Marian Schneider (28), Executive-Chef von Gastromenue in Ulm und Küchenchef der Restaurants BellaVista und Lago. Gegenwärtig baut er parallel die Küchenlogistik für das neue Vier-Sterne-Hotel mit Bankettabteilung von Gastromenue auf. Der Koch aus Leidenschaft legte bereits mit 22 Jahren seine Meisterprüfung mit Auszeichnung ab und absolviert zurzeit berufsbegleitend ein Fernstudium in BWL (BA). Vorbildlich ist sein Führungsstil („führen, formen, Selbstvertrauen geben“), verbunden mit einer klaren Vorbildfunktion auch für die sechs Auszubildenden im Team. Mentor Martin Öxle, Zwei-Sterne-Koch, sagt über ihn: „Ehrgeiz, Kreativität und sein enormes Motivationsvermögen machen Marian Schneider schon heute zu einem Großen unseres Berufs.“ Und Axel Rühmann, Mitglied der Jury und Präsident des Verbandes der Köche Deutschlands (VKD), lobte bei der Preisverleihung: „Er ist ein im positiven Sinne Kochverrückter, der eine vielversprechende Zukunft vor sich hat.“

Nominiert in der Kategorie „Gastronomie“ waren außerdem:

-Alexandra Seemer (26), A + R Scout, Glow & Tingle Klaus Kobjoll GmbH, Nürnberg
-Daniel Stenzel (28), F&B Management Assistant, Excelsior Hotel Ernst, Köln
-Marco Böhler (24), Executive Sous-chef, Restaurant Stucki, Basel/Schweiz
-Axel Kammerl (29), Küchenchef, Landhaus Zu den Rothen Forellen, Ilsenburg

Der Wettbewerb richtet sich an Bewerber aus den Bereichen Hotellerie, Gastronomie und Catering. Die Kandidaten benötigen mindestens einen Mentor (z.B. Geschäftsführer oder Personalleiter), der ihre Bewerbung durch ein schriftliches Statement unterstützt. Weitere Grundvoraussetzungen für die Teilnahme sind ein vorbildliches Führungsverständnis/verhalten und erste berufliche Erfolge auf dem Weg an die Führungsspitze. Die Bewerber dürfen zum Zeitpunkt der Bewerbung maximal 29 Jahre alt sein.

Auswahlverfahren und Jury: Aus jedem der drei Branchensegmente wählen die Chefredaktionen der drei Titel jeweils fünf Bewerber aus, die einer hochkarätig besetzten Fachjury vorgeschlagen werden. Am Tag der Preisverleihung müssen sich die 15 Kandidaten einem ca. 20-minütigen Vorstellungsgespräch unterziehen. Nach den Interviews entscheidet die Jury über die drei Sieger.

Die Jury der Kategorie „Hotellerie“ unter der Leitung von Thomas Karsch (Chefredaktion TOP HOTEL) bestand aus

-Michael Bläser, Vorsitzender des FBMA-Stiftungsrates
-Frank Marrenbach, Geschäftsführender Direktor des Brenner“s Park-Hotel & Spa Baden-Baden
-Arne Lorenzen, Geschäftsführer von Konen & Lorenzen Recruitment Consultants, Düsseldorf

Die Jury „Gastronomie“ unter Leitung von Deborah Schumann, Redakteurin KÜCHE & CATERING inside, bestand aus

-Markus Kirchner, Küchendirektor, Maritim Airport Hotel Hannover
-Manuel Konen, Geschäftsführer, Konen & Lorenzen Recruitment Consultants, Düsseldorf
-Axel Rühmann, Präsident, Verband der Köche Deutschlands, Frankfurt/Main

Die Jury „Catering“ unter Leitung von Sabine Romeis, Chefredakteurin KÜCHE & CATERING inside, setzte sich zusammen aus

-Simone Mensing, Director of Human Resources, Kofler & Kompanie AG, Berlin
-Klaus Peter Suhling, Operations Director Messe/Event, SV Business Catering GmbH, Düsseldorf
-Klaus Häck, Inhaber, Hommequadrat, Wuppertal

Neben der Auszeichnung erhielten die Sieger des Wettbewerbs weitere wertvolle Preise: Der Wuppertaler Gastronomie-Experte und Coach Klaus Häck von Hommequadrat stiftete jedem der drei Gewinner unter dem Label „Ichzeit – Wandel im Leben“ ein individuelles Regenerations-und Coaching-Wochenende in Kooperation mit dem Dorint Hotel Freiburg, der Mooswaldklinik Freiburg und Pino Pharmazeutische Präparate GmbH.

Christin Piepenburg, Gewinnerin in der Kategorie Catering, freute sich über eine Einladung von Kofler & Kompanie AG, Berlin, zur Fußballweltmeisterschaft 2010 nach Südafrika, inkl. Flug und Übernachtung, mit Blick hinter die Kulissen beim VIP-Catering von K & K in den WM-Stadien. Marian Schneider, Gewinner in der Kategorie Gastronomie, erhielt ein Stipendium der Leaders Club Deutschland AG und der FBMA Stiftung für die Hospitality Management School an der WIHOGA Dortmund. Das Stipendium umfasst 10 Themenbausteine, Prüfungsgebühr für die Abschlussprüfung, Übernachtungskosten in einem HMS-Partnerhotel; Gegenwert: ca. 3.000 Euro. Dem Gewinner in der Kategorie Hotellerie wurde von der FBMA-Stiftung ein Stipendium für die Hospitality Management School an der WIHOGA Dortmund übergeben. Partner des Wettbewerbs ist das renommierte Düsseldorfer Beratungsunternehmen Konen & Lorenzen Recruitment Consultants. Dieses zählen zu den ersten der international tätigen Beratungen für Hotellerie und Gastronomie. Weiterer Sponsorpartner ist Winterhalter Gastronom GmbH. Unterstützer des Events waren König Pilsener, San Pellegrino und das Kameha Grand Bonn.