Navigationsgeräte: Handy gegen Navi
Auch Smartphones können navigieren, sogar ohne Aufpreis. Für die Januar-Ausgabe der Zeitschrift test hat die Stiftung Warentest 4 Smartphones gegen 10 Navis antreten lassen

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Auch Smartphones können navigieren, sogar ohne Aufpreis. Für die Januar-Ausgabe der Zeitschrift test hat die Stiftung Warentest 4 Smartphones gegen 10 Navis antreten lassen
Nie waren Navigationsgeräte günstiger. Ein "gutes" Navi, das Mio Moov M305, ist schon für 94 Euro zu haben – Mit 8,8 Zentimetern Bildschirmdiagonale gehört es zu den kleinen seiner Art – Beliebter sind im Moment größere Geräte mit 10,9 Zentimetern wie der Testsieger Falk F12
Die AUTO ZEITUNG hat in einem umfassenden Praxistest acht brandneue mobile Navigationsgeräte getestet: Die Geräte mit bis zu fünf Zoll großem Display liegen in einem Preisbereich von 189 Euro bis zu 449 Euro und stammen von bekannten Herstellern wie Becker, Falk, Garmin, Medion, Navigon und TomTom
Schlechter als "befriedigend" war keines der 14 mobilen Navigationsgeräte, die die Stiftung Warentest aktuell getestet hat – Große Unterschiede gab es aber bei Ausstattung, Bedienung und mitgeliefertem Kartenmaterial
Die Fachhändler wählten – So knapp ging selten eine Leserwahl von Telecom Handel aus: Mit nur 0,03 Punkten Vorsprung siegte TomTom vor Garmin bei der ersten Wahl zum Navigationshersteller des Jahres 2008
Zielsicher, aber Schwächen in Details
Garmin hat mit der nuevi-700er-Serie die aktuelle Oberklasse der GPS-Navigationsgeraete fuer den Einsatz im Auto vorgestellt. Als Besonderheit kann eine Route aus bis zu 200 Zielen bestehen, was speziell fuer Aussendienstmitarbeiter hilfreich sein kann
15.600 Navigationskarten benötigt ein Pilot pro Jahr
Computerbild testet tragbare Navigationsgeräte: Wegweiser führen schnell und sicher zum Ziel
Auf zur Schatzsuche!