Deutschland wieder Weltmeister im Fruchtsaft-Trinken
Die Deutschen sind seit Jahren Weltmeister im Fruchtsaft-Trinken – Im Jahr 2009 wurden hierzulande mit 37 Litern Pro-Kopf-Konsum 9 Liter mehr getrunken als in den USA

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Die Deutschen sind seit Jahren Weltmeister im Fruchtsaft-Trinken – Im Jahr 2009 wurden hierzulande mit 37 Litern Pro-Kopf-Konsum 9 Liter mehr getrunken als in den USA
Weltweit höchster Pro-Kopf-Konsum bei Fruchtsaft
Was wir alle schon ahnten, bestätigt jetzt eine Studie der Universität Swansea: Zuckerhaltige Softdrinks im Vorschulalter sollen das Risiko für Fettleibigkeit im Erwachsenenalter erhöhen.
Wer sich vor Krankheitserregern schützen möchte, sollte auch das Trinken nicht vergessen. Weil wir uns aktuell meist in warmen Innenräumen aufhalten, trocknen die Schleimhäute leicht aus – sie werden anfälliger für Krankheitserreger, die Ansteckungsgefahr steigt.
Etwa zwei Liter pro Tag sollten es sein, jetzt im Sommer oder bei körperlicher Tätigkeit auch mehr. Wer zu wenig trinkt, belastet seinen Kreislauf: Die Reaktions- und Konzentrationsfähigkeit nehmen ab – Verspürt man Durst, ist es meist schon zu spät – Flüssigkeit sollte man über den ganzen Tag verteilt zu sich nehmen
Kinder benötigen mit fast einem Liter pro Tag relativ viel Flüssigkeit, denn der Wasseranteil in ihrem Körper ist noch höher als bei Erwachsenen
Ein frisches Bier in der Hand, Chips und Erdnüsse griffbereit, die Bratwurst auf dem Grill – Doch Bier wirkt harntreibend, der Wasserhaushalt gerät ins Defizit – Die reichhaltige Kost bringt die Verdauung auf Hochtouren, Müdigkeit und Ermattung sind die Folge – Wasser schafft den Ausgleich
Wissenschaftler warnen, dass der Klimawandel eine der großen Gesundheitsgefahren im 21. Jahrhundert darstellt – Schon unter normalen Bedingungen hält die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) 1,5 Liter bis 2 Liter Flüssigkeitsaufnahme pro Tag für angemessen
Deutschland ist Weltmeister im Fruchtsaft trinken – 2007 trank jeder Bundesbürger im Durchschnitt 38 Liter Fruchtsaft und Fruchtnektar – Was sagt die Ernährungswissenschaft dazu? Welchen Beitrag können Fruchtsäfte für eine ausgewogene Ernährung leisten?
Bei Fruktosemalabsorption ist die Aufnahme von Fruktose, also Fruchtzucker, der z. B. in Obst und Honig vorkommt, im Dünndarm gestört. Weitgehend unverdaut gelangt die Fruktose deshalb in größerer Menge in den Dickdarm