Rezept: Chateaubriand mit Sauce Béarnaise und Kartoffelchips
Rezept aus der Sendung „Leas Kochlust“

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Rezept aus der Sendung „Leas Kochlust“
Kulinarisches Berlin 2024: In Sachen Genuss setzt Berlin immer wieder neue Trends und spielt mit in der Riege der weltweit führenden Spitzenköche. Die Hauptstadt ist ein Melting Pot der unterschiedlichsten Küchenstile und Länderküchen. Von Avantgarde bis Berliner Küche, von Gemüse bis gereiftem Fleisch, von Sterneköchinnen bis Quereinsteiger – Berlin setzt kulinarisch Maßstäbe!
Die Grillhersteller Masterbuilt und Kamado Joe erklären besondere Cuts von Rind und Schwein Flanksteak (Bildrecht: Kamado Joe) Ausgewählten Cuts vom Rind. CHUCK Beef Chuck oder auch Rindernacken stammt aus dem Vorderviertel des Tieres. Es besteht aus Teilen des Halses, des Schulterblatts und des Oberarms und ergibt sehr schmackhafte Fleischstücke. Dieses ursprüngliche Teilstück hat einen hohen Anteil an Bindegewebe. Daher eignet es sich gut für Schmorgerichte wie Rindergulasch weiterlesen …
Sehr stark bestimmt das Corona-Virus den Alltag in der Hauptstadt. Um so mehr wird das Angebot der Ganymed Brasserie angenommen, sich vor dem Restaurantbesuch in der eigenen Corona-Teststation von geschultem Personal im Zelt vor der Tür testen zu lassen.
Franz W. Faeh, Culinary Director im Fünf-Sterne-Superior-Hotel Gstaad Palace, ist beim jährlichen Hotel-Ranking des Schweizer Wirtschaftsmagazins «BILANZ» zum «Hotelkoch des Jahres» gekürt worden. Zugleich bestätigt das legendäre Haus in Gstaad seinen Platz unter den Top drei der besten Schweizer Ferienhotels.
Villa Kellermann: Günther Jauchs und Tim Raues Interpretation einer modernen deutschen Küche. Umgesetzt wird das Konzept von Küchenchef Christopher Wecker und Gastgeberin Patricia Liebscher.
Tim Raue konzipiert Restaurant mit deutscher Küche für Inhaber Günther Jauch in Potsdam
Meiner Meinung nach ist das Atelier von Jan Hartwig das derzeit spannendste und interessanteste Restaurant Deutschlands
Seit gut einem Jahrzehnt hält Tokyo einen kulinarischen Weltrekord, denn keine Stadt der Welt verfügt über mehr Michelin-Sterne als die japanische Metropole. Zeichnet der renommierte Restaurantführer in über dreißig Ländern aus, so unterteilt er in drei Kategorien: Ein Stern bedeutet „einen Stopp wert“, zwei Sterne „einen Umweg wert“ und die höchste Auszeichnung – drei Sterne – sind „eine Reise wert“.
Die bekannte Ranking-Liste „THE WORLD’S 50 BEST RESTAURANTS“ gibt die Plätze 51 bis 100 bekannt. Die ersten 50 Plätze werden am 5.April in Melbourne, Australien veröffentlicht.
Wichtige Ergebnisse:
Hertog Jan, Platz 61,
Aqua, Sven Elverfeld, Platz 70
Schloß Schauenstein, Andreas Caminada, Platz 72
The Jane, Nick Bril, Platz 74