Andreas Hillejan

Mit regionaler Küche und einer gekonnten Mischung aus Tradition und Moderne bereichert das Marktrestaurant von Andreas Hillejan ab sofort die kulinarische Landschaft des Karwendelgebirges (Bayern)

Andreas Wunderer

Andreas Wunderer ist der neue Küchenchef im Lindenhof Lifestyle DolceVita Resort.Der Übernachtungspreis in einem PUR Zimmer im Neubau beginnt bei 157 Euro pro Person inklusive Dreiviertel-Gourmetpension. Diese umfasst das fünfgängige à la Carte Abendmenü.

Andreas Sael und Roland Schupfer

Premiere für das "Festival der Köche" – Von 2. bis 13. November 2011 reisen haubengekrönte Köche und Top-Winzer aus ganz Österreich zum Mountain Resort Feuerberg und bekochen anspruchsvolle Gäste auf über 1.700 Metern Seehöhe

Andreas Caminada ist wieder GaultMillaus «Koch des Jahres»

Die Ergenisse des Gault Millau Schweiz 2010 – Erstmals seit 1995 steigt ein Deutschschweizer Chef in die 19-Punkte-Topliga auf! Andreas Caminada, 32 Jahre jung und Schlossherr auf «Schauenstein» in Fürstenau GR, ist reif für die Spitze – Wer so hoch klettert, ist auch GaultMillaus «Koch des Jahres 2010»

Andreas Zettler gewinnt

Europapokal für die besten Pasteten – Die Kombination aus allerfeinsten Zutaten mit einer ebenso appetitlichen Optik gilt als eine Königsdisziplin der Feinkostherstellung – Ein Meister dieser Kunst kommt aus Günzburg und heißt Andreas M. Zettler

Kochwerk Heidelberg

Das Kochwerk Heidelberg bietet Catering und Partyservice für die Sinne – Ehrliches Handwerk mit brillanter Verwöhn-Kultur zu verbinden – das hat sich das Team rund um den kreativen Kopf Andreas Hill als Messlatte gewählt

Trüffel für Afrika

Gemeinsam mit Eckart Witzigmann und Ralf Bos veranstalten am 10.1.2008 Erich Tiefenbacher und Andreas Hillejan vom Restaurant Herzog von Burgund in Neuss einen exklusiven Trüffel- Abend zugunsten von Spitzenköche für Afrika

Michelin 2017

In den letzten fünf Jahren hat die Zahl der "Sternerestaurants" in Deutschland etwa um
30 % zugelegt – Der Trend ist ungebrochen. Ohne dies kritisieren zu wollen ist jedoch, zumindest für mich, auffällig, dass diese Entwicklung in die Breite nicht unbedingt mit einer signifikanten Qualitätssteigerung einhergeht