Listerien-Käse
foodwatch stellt Strafanzeige wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung gegen Lidl und baden-württembergisches Verbraucherministerium – Todesfall nach unzureichender Information über Gesundheitsgefahr

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foodwatch stellt Strafanzeige wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung gegen Lidl und baden-württembergisches Verbraucherministerium – Todesfall nach unzureichender Information über Gesundheitsgefahr
Eine breite Mehrheit der Bürger in Deutschland fordert eine Veröffentlichung der Ergebnisse von Lebensmittelkontrollen direkt in den Gaststätten oder Supermärkten – Vorbild dafür ist das so genannte Smiley-System in Dänemark
Abgelaufenes Fleisch, Schimmel und Vanille-Eis ohne Vanille – wie in den Jahren zuvor hat das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit die Ergebnisse der Lebensmittelüberwachung vorgestellt und erneut zahlreiche Verstöße festgestellt
Die freiwillige Selbstverpflichtung zur Milchkennzeichnung von herkömmlicher Frischmilch und länger haltbarer ESL-Milch ist gescheitert – Nur ein Drittel der Milch ist entsprechend der Selbstverpflichtung gekennzeichnet
Ein Jahr nach Inkrafttreten des Verbraucherinformationsgesetzes (VIG) fordert die Verbraucherrechtsorganisation foodwatch die Einführung eines Smiley-Systems nach dänischem Vorbild
Gammelfleisch, altes, ranziges Frittierfett oder halbverwelkter Salat – So etwas möchte keiner auf dem Teller haben – Woher weiß man aber, dass der kleine Imbiss um die Ecke oder der gemütliche Italiener einwandfreie Lebensmittel anbietet?
Mahnungen helfen nicht mehr, nun stellt das Gesundheitsamt Berlin Pankow die Schmutzfinken an den Internetpranger – Selbst beim Großbäcker Kamps ist Fliegenbefall!
Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) hatte in Berlin detaillierte Untersuchungsergebnisse von Lebensmittelproben veröffentlicht
Slow Food Dresden begrüßt Verbraucherinformationsgesetz als ersten Schritt in die richtige Richtung
"Dort, wo die Gesundheit der Menschen gefährdet ist oder Verbraucher illegalen Praktiken ausgesetzt sind, müssen Gesetze und Regelungen eingreifen", sagte Bundesminister Seehofer. "Wir wollen aber nicht unnötig Bürokratie erzeugen und Lebensstile vorschreiben. Oft reichen auch mehr Information und Transparenz aus."