Hotelkritik Bayerischer Hof, München – mit Nachtrag

FAZIT: Würden wir wieder in den Bayerische Hof München gehen? Nein, eher nicht. Wir empfanden keine Gastfreundschaft, sondern Kleinlichkeit, wo man jede Sache extra zahlen sollte. Dazu kommt die Unehrlichkeit beim Einchecken, wo man uns eine niedrigere Zimmerkategorie als großzügiges Junior Suite Upgrade verkaufen wollte und der Zustand der Zimmer, die nicht gut riechen. Das unzuverlässige, langsame und unterdimensionierte Internet ist zeitraubend und für diese Kategorie unmöglich! Im Bayerischen Hof stimmen Preis-Leistung überhaupt nicht. Einzig die Mitarbeiter sind durchgehend freundlich! Das ist das große Plus des Hauses.

Zimmer 102 – der Hotelpodcast

Zimmer 102 – der Hotelpodcast: Gastgeber bei „Zimmer 102“ sind Jenny und Philipp Vogel. Die beiden sind charmantes Dreamteam und erfahrene Hotelprofis gleichermaßen, leiten sie doch mit dem Orania Berlin das wahrscheinlich schönste Boutique-Hotel der Hauptstadt.

Ø27 Döner in der Berliner Kantstrasse

Ø27 Döner in der Berliner Kantstrasse: Nicht einmal die Currywurst repräsentiert die Berliner Ess-Kultur so prägnant wie der Döner. Heiß getoastetes Fladenbrot, würzige Soßen, frisch gegrilltes Fleisch vom Spieß und diverse Salate – besser geht’s nicht…möge man denken.

Kulinarik in Grenada

Afrikanische, spanische und britische Einflüsse paaren sich mit französischen und indischen, werden abgerundet durch Aromen aus der Esskultur indigener Völker wie Arawak oder Kalinago. Das Resultat ist eine aus frischen lokalen Zutaten und einer Vielzahl an Gewürzen bestehende westindische Küche.

Street Food mit Schweizer Käse

Aus den Metropolen der Welt erobert Street Food nach und nach Stadt für Stadt. Käse aus der Schweiz geht noch weiter und bringt den beliebten Trend überall dorthin, wo Genießer zuhause sind: Schnelle, unkomplizierte Rezepte wie Mini-Küchlein mit Chorizo und Appenzeller sorgen für spanisches Feuer in der eigenen Küche, ein knuspriger Hähnchen-Burger mit Le Gruyère AOP

4-Hands-Dinner im Victor’s Fine Dining

Küchenduell mal anders: Statt Rivalität vorm Herd heißt es im Victor’s FINE DINING by Christian Bau gemeinsam anpacken. Denn beim "Four Hands Dinner" geht es nicht um die Konkurrenz zwischen Spitzenköchen sondern darum, gemeinsam Gäste zu bekochen

Christian Bau & friends

Victor’s Fine Dining by Christian Bau: Nun ist es offiziell: Für die letzten drei 4-Hands-Dinner im Victor’s Fine Dining erwartet Christian Bau: Peter Knogl (Cheval Blanc, Basel) am 16. Oktober, Sergio Herman und Nick Bril (The Jane, Antwerpen) am 20. November und Harald Wohlfahrt (Schwarzwaldstube, Tonbach) am 4. Dezember