Intervallfasten

Intervallfasten hilft beim Abnehmen und fördert die Gesundheit – allerdings nicht besser als herkömmliche Reduktionsdiäten. Zu diesem Ergebnis kommen Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums und des Universitätsklinikums Heidelberg

Zusammensetzung des Frühstücks beeinflusst das soziale Entscheidungsverhalten

Die Zusammenstellung von Makronährstoffen bei einer Mahlzeit hat einen Einfluss darauf, wie Menschen sich in sozialen Situationen entscheiden. Forscher eines interdisziplinären Teams in Lübeck untersuchten den Einfluss des Frühstücks in Bezug auf soziales Entscheidungsverhalten. Teilnehmer, die zum Frühstück mehr Kohlenhydrate und weniger Proteine zu sich nahmen, neigten eher dazu, Ungerechtigkeit abzulehnen. Sie reagierten auf „unfaire Angebote“ sensibler als diejenigen, die proteinlastiger frühstückten. Was diese Erkenntnisse über unausgewogenes Frühstück für Essensangebote in Kitas, Schulen und Kantinen bedeuten könnte, diskutieren Experten auf einer Pressekonferenz in Berlin.

Jodmangel mindert die Intelligenz bei Kindern

Wissenschaftler befürchten, dass bis zu 50 Prozent aller Neugeborenen in Europa aufgrund von Jodmangel in der Gehirnentwicklung beeinträchtigt sind. Der Mikronährstoff Jod ist essentiell für die Entwicklung von Intelligenz bei Kindern und Jugendlichen. Mit der Krakauer Erklärung zu Jod (Kraków Declaration on Iodine) fordern Wissenschaftler des EU-geförderten Projektes EUthyroid und mehrere Interessengruppen Entscheidungsträger in Europa auf, jetzt politische Maßnahmen zu setzen, die weiterlesen …

Weltyogatag am 21. Juni 2018

Sie liegen an den wunderbarsten Plätzen der Welt und bieten die Möglichkeit körperlich fit zu werden und gleichzeitig mental zu entspannen. Yoga Retreats lassen den Alltag vergessen und versprechen das schönste Gefühl der Welt – die Einheit von Körper, Geist und Seele. Ayurveda- & Yoga-Retreats im Ashoka Ayurveda Kurzentrum auf Madeira Der Begriff „Retreat“ ist ursprünglich ein Konzept aus dem Buddhismus und bedeutet übersetzt eine geplante Zeit der Zurückgezogenheit vom weiterlesen …

Frauen machen Männer gesund

In der heutigen, modernen Zeit ist es nicht unüblich geworden, Mahlzeiten alleine zu sich zu nehmen. Es scheint, dass Traditionen wie gemeinsame Mahlzeiten mit der Familie oder Freunden immer seltener werden. Die vielen Single-Haushalte tragen derweilen zusätzlich dazu bei, dass viele Menschen alleine essen. Forscher aus Korea gingen nun im Rahmen einer wissenschaftlichen Studie der Frage nach, ob alleine essen mit gesundheitlichen Auswirkungen verbunden ist. Die Forscher interessierte im Speziellen, weiterlesen …

Dick und trotzdem gesund?

Kann man deutlich zu dick, aber dennoch kerngesund sein? Diese Frage beschäftigt Wissenschaftler auf der ganzen Welt. Chinesische Forscher griffen diese spannende Frage nun in ihrer Studie auf. Sie suchten in medizinischen Datenbanken nach Studien, bei denen die Gesundheit von stark übergewichtigen (= adipösen) Patienten untersucht wurde. Außerdem analysierten sie, wie hoch das Risiko der adipösen Patienten war, in nächster Zeit Störungen des Stoffwechsels aufzuweisen. Schließlich untersuchten weiterlesen …

Rote Trauben als Antidepressivum?

Allerdings empfiehlt es sich nicht, dafür Unmengen Rotwein zu konsumieren – obwohl es inzwischen auch durchaus trinkbare alkoholfreie Varianten gibt. Alternativen neben der extrahierten Form als Nahrungsergänzungsmittel sind beispielsweise rote Trauben, dunkle Schokolade oder auch Erdnüsse. Aber auch Himbeeren oder Pflaumen können Ihnen eine extra Dosis dieses natürlichen Antidepressivums bieten.

Gesunde Walnüsse

Durch regelmäßigen Walnussverzehr (täglich 43gr über 8 Wochen) verbessert sich nicht nur der Cholesterinspiegel im Blut, sondern auch die Darmflora. Dies ist das Ergebnis einer Studie unter der Leitung von Prof. Dr. Klaus Parhofer. Bereits in den vergangenen Jahren wurde in Studien gezeigt, dass regelmäßiger Walnussverzehr zu einem Abfall des Non-HDL-Cholesterins („schlechtes“ Cholesterin) führt. Nun folgt die Erkenntnis über die positiven Folgen für das Mikrobiom.