Mango

In Spanien hat die Mangoernte begonnen – Die Mango (/Mangifera indica/) stammt ursprünglich aus Südostasien, wird aber heute in fast allen tropischen und subtropischen Gebieten kultiviert – In Spanien hat der Anbau in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen – Inzwischen gibt es mehr als 1.000 Sorten, doch nur eine kleine Auswahl kommt auf den deutschen Markt, zum Beispiel "Tommy Atkins", "Keitt" und "Kent"

Kiwibeere

Immer wieder kommen neue bizarre Früchte auf den Markt: Die Kiwibeere ähnelt im Aussehen einer Stachelbeere und ist rot oder grün gefärbt – Das Früchtchen ist noch süßer als die Kiwi und kann direkt von der Hand in den Mund wandern – Da die dünne, haarlose Schale essbar ist, entfällt mühsames Schälen oder Aufschneiden und Auslöffeln

Die Erdnuss

Mit ihrer geschlossenen Hülse hat sie durchaus etwas mit Nüssen gemeinsam – Andererseits sieht man der krautigen, bis zu 70 Zentimeter hohen Pflanze mit den zarten Fiederblättern auf den ersten Blick ihre nahe Verwandtschaft mit der Erbse an – Und die zählt ja bekanntlich zu den Hülsenfrüchten

Rapunzel: So gesund ist Feldsalat

Die Blätter von heimischen Äckern sind besonders knackig und intensiv im Aroma – Feldsalat schmeckt solo, aber auch gemischt mit anderen Blattsalaten und Früchten der Saison wie Erdbeeren – Wer es deftig mag, kombiniert ihn mit feinen Speckwürfeln
und Walnüssen

Rhabarber

Die Rhabarberzeit hat begonnen! Zugreifen lohnt sich, denn die jungen Stangen sind besonders zart und mild. Rhabarber gehört zu den ersten Gemüsearten, die nach dem Winter aus heimischem Anbau erhältlich sind. Ursprünglich stammt das robuste Knöterichgewächs aus der Himalaja-Region Zentralasiens und wird erst seit rund 160 Jahren in der deutschen Küche verwendet

Amaranth

Auf den ersten Blick sehen die kleinen Körner aus wie Getreide und werden in der Küche auch ähnlich zubereitet – Amaranth gehört allerdings nicht zu den Süßgräsern wie Weizen, Roggen & Co., sondern zu den Fuchsschwanzgewächsen. Daher wird er auch als Pseudogetreide bezeichnet – Bereits vor 3.000 Jahren wurde die Pflanze in Mittel- und Südamerika angebaut. Bei den Inkas galt sie als heiliges Korn und war eines der Hauptnahrungsmittel

Tomaten

Am 20. März ist Frühlingsbeginn und gleichzeitig internationaler Tag des Glücks. Zeit, die neue Saison mit leckerem Gemüse aus der Heimat einzuläuten. Selbst wenn der Frühling wettertechnisch noch auf sich warten lässt – aromatische Tomatengerichte holen die Jahreszeit im Handumdrehen auf den Esstisch und sorgen für genussvolle Glücksmomente

Die Sternfrucht

Wenn Sie in Ihrem Sekt Sterne sehen, könnte das auch die Karambole sein – Die Früchte sind im Querschnitt sternförmig, weshalb sie auch Sternfrucht genannt werden – Die tropische Pflanze sorgt mit ihren fünfzackigen Früchten für optische Highlights in prickelnden Getränken, im Cocktail oder im Smoothie

Kiwano

Sie ist gelb-orange, stachelig und hat ein leuchtend grünes Fruchtfleisch, das an Götterspeise erinnert. Die bizarre Kiwano hat ihre Heimat in Afrika südlich der Sahara. Inzwischen wird die Kletterpflanze auch in Portugal, Kenia, Neuseeland, Italien und Israel angebaut.