Machen Nüsse schlank?
Nüsse sind gesund und machen trotz vielen Kalorien nicht dick – das zeigen die Ergebnisse der im Folgenden beschriebenen großen, europäischen Studie

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Nüsse sind gesund und machen trotz vielen Kalorien nicht dick – das zeigen die Ergebnisse der im Folgenden beschriebenen großen, europäischen Studie
Was kann helfen, Gemüse zu mögen und dadurch vermehrt zu essen? Dies untersuchten Wissenschaftler aus Großbritannien in der im Folgenden beschriebenen Studie.
Die vorliegende Studie zeigte, dass es sinnvoll sein könnte, weißen Reis durch braunen Reis zu ersetzen. Denn wer viel weißen Reis verzehrte, hatte ein erhöhtes Risiko dafür, innerhalb von einem Jahr 3 kg zuzunehmen. Dies war bei braunem Reis nicht der Fall.
Wer mehr Zucker durch Getränke zu sich nahm, hatte laut der Studie nämlich ein größeres Risiko, an Prostatakrebs zu erkranken.
Jugendliche, die mehrmals wöchentlich Obst verspeisten, entwickelten seltener eine Vorstufe von bösartigen Lymphzellerkrankungen wie dem Multiplen Myelom. Aber auch im höheren Alter standen Früchteesser besser da: die Vorstufe entwickelte sich seltener weiter zum Krebs.
Diese Studienergebnisse deuten darauf hin, dass Softdrinks das Brustkrebsrisiko erhöhen könnten: Frauen, die bereits die Wechseljahre erreicht hatten und Softdrinks regelmäßig verzehrten, erkrankten nämlich häufiger an Brustkrebs im Vergleich zu Frauen, die keine oder nur wenige Softdrinks tranken
Um den Kokainkonsum und die Levamisolbelastung einzuschätzen, analysierten die Wissenschaftler Haarproben ihrer Studienteilnehmenden
Die vorliegende Analyse zeigte somit, dass sich Ingwer positiv auf die Blutfettwerte auswirken kann. Dies äußerte sich dadurch, dass eine Nahrungsergänzung mit täglich 2 g oder weniger Ingwer dazu führte, dass sowohl das Gesamtcholesterin als auch die Triglyceride sanken
Selbst bei wenig Alkohol: Frauen erkrankten in der Folge häufiger an Brustkrebs und Männer öfter an Darmkrebs.
Deutlicher war der positive Effekt bei Joghurt. Personen, die mindestens zweimal am Tag Joghurt aßen, hatten ein um 14 % geringeres Risiko als Personen, die nie zum Joghurt griffen. Der Verzehr von Käse schien hingegen keinen Einfluss auf das Risiko für die genannten Ereignisse zu haben, ebenso wie der Konsum von Butter