Allergien:Fisch ist nicht gleich Fisch

Bisher lautete der Rat an Menschen mit einer Allergie gegen Fisch, dieses Lebensmittel komplett zu vermeiden. Doch nun hat ein internationales Forscherteam um Dr. Annette Kühn und Professor Markus Ollert vom Luxembourg Institute of Health (LIH) und Dr. Martin Sørensen von der Uniklinik Nord Norwegen in Tromsø nachgewiesen, dass Fischallergiker nicht zwangsläufig auf den Genuss dieser gesunden Kost verzichten müssen. „Wir konnten in unserer Studie zeigen, dass etwa jeder dritte Betroffene weiterlesen …

Regelmäßiges Frühstücken schützt vor Arteriosklerose

Es gibt einige Faktoren, die im Zusammenhang mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen stehen. So sind beispielsweise Diabetes, Übergewicht oder Bluthochdruck mit einem erhöhten Risiko für diese Erkrankungen verbunden. Viele Risikofaktoren können durch Umstellungen der Lebensgewohnheiten minimiert werden. Besonders durch die richtige Ernährung können viele Risikofaktoren aktiv vermieden werden

Zimtsterne auf Rezept gegen Migräne?

Verschiedentlich wurde von verbesserter Migränesymptomatik nach Behandlung mit Gerinnungshemmern, sogenannten Antikoagulanzien, berichtet. Solche Mittel sind zum Beispiel Heparin oder Gegenspieler des Vitamins K (Vitamin K-Antagonisten). Vitamin K ist ein essentieller Bestandteil bei der Produktion verschiedener Substanzen im Blutgerinnungssystem. Generell scheint die Blutgerinnung im Zusammenhang mit möglichen entzündlichen Erkrankungen der Nerven zu stehen. So hatten neuere Studien bei Multipler weiterlesen …

Proteinpulver

Experten sehen Proteinpulver kritisch – Die empfohlene Protein-Menge können die meisten über die Nahrung aufnehmen Früher war es nur als Sportlernahrung in Fitnessstudios und im Versandhandel für Bodybuilder erhältlich, mittlerweile gibt es Proteinpulver auch bei Discountern und in Supermärkten. Das Geschäft boomt. Mediziner sehen diese Entwicklung kritisch. „Die Empfehlungen für gesunde Erwachsene liegen bei 0,8 Gramm Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht am Tag, bei Älteren und weiterlesen …

Spezielles Gen + Fettreiche Nahrung = Hoher Blutdruck?

Das körpereigene Enzym ACE* spielt eine große Rolle bei der Blutdruckregulation. Wie eine Zwillingsstudie unter Führung des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung (DIfE) nun erstmals
zeigt, lässt fettreiches Essen die Enzymspiegel im Blut innerhalb von
sechs Wochen ansteigen. Träger einer bestimmten ACE-Genvariante
reagierten zudem mit einer Blutdruckerhöhung. Die identifizierte
Variante ließe sich daher möglicherweise als ein ernährungsabhängiger Risiko-Marker nutzen, so die Forscher. Neben LDL-Cholesterin könne ACE ein weiteres Bindeglied zwischen Fettzufuhr und der Entstehung von Herz-Kreislauf-Krankheiten darstellen.

Aktuelle Nuss-Metaanalyse

Während der Zusammenhang zwischen dem Nussverzehr und dem Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen gut belegt ist, sind epidemiologische Daten bezüglich des Krebsrisikos weniger umfassend und es fehlt an systematischen Auswertungen. Beide Erkrankungsbilder zählen hierzulande zu den häufigsten Todesursachen

Die Schlehe ist reif

Wer im Spätherbst entlang von Wäldern spaziert, kann die stahlblauen Früchte der Schlehe entdecken: Besonders schmackhaft ist das Wildobst erst nach den ersten Frösten – Denn durch die Kälte wird ein Teil der bitter schmeckenden Gerbstoffe abgebaut – Die säuerlichen Früchte sind gut für Marmelade, Kompott, Fruchtsaft, Wein und Likör geeignet