Melde

In Mitteleuropa sind die Vertreter der Gattung Melde heute vor allem als Unkraut und zähe Bewohner von Schuttplätzen und Baustellen bekannt – Dass ihre unscheinbaren, an der Unterseite fein behaarten Blätter nach jungem Kohlrabi, jungen Erbsen und jungem Spinat schmecken, wissen allenfalls Fans der Wildkräuterküche

Senf ohne Probleme

Gute Nachrichten für alle Liebhaber der gelben Würzpaste: 13 von 20 Produkten schneiden im Test „gut“ ab, kein Senf ist schlechter als „befriedigend“ – Testsieger ist ein Senf aus einer historischen Mühle, der in der sensorischen Prüfung mit einer glatten Eins überzeugte

Cold Brew Coffee

Kalter Kaffee: Cold Brew Coffee überzeugt geschmacklich mit deutlich weniger Bitterstoffen und schonender Zubereitung – Und das Beste: Sie können das Trendgetränk zu Hause auch ganz einfach selbst herstellen – Je nach Kaffeesorte kann das Cold Brewing bis zu 12 Stunden dauern

Enrico Christ und Raffaele De Luca

Am Sonntag sind in Wien Enrico Christ vom Atelier im Münchener Hotel Bayerischer Hof (D) und der Tiroler Raffaele De Luca aus Das Central in Sölden (A) als Gewinner nominiert worden. Sie kämpfen am 11. Oktober auf der Anuga in Köln gegen sechs weitere Finalisten um den renommierten Titel „Patissier des Jahres 2015“

Warum gilt Salatessen als so gesund?

Das frische Grün enthält wichtige Nährstoffe und andere Inhaltsstoffe, dafür aber nur wenig Energie – Zudem haben die Blätter ein großes Volumen und viele Ballaststoffe, sodass sie gut sättigen. Auf diese Weise werden bei einer Mahlzeit insgesamt wenig Kalorien aufgenommen – wenn man nicht gerade ein Sahnedressing verwendet

Kleiner Wiesenknopf

Unscheinbares Würzkraut am Wegrand – Im Hausgarten ist der Kleine Wiesenknopf ( Sanguisorba minor ) – gemeinhin auch Pimpinelle genannt – ein dankbarer Beetbewohner: Das Würzkraut ist pflegeleicht, hat geringe Ansprüche an den Standort, vermehrt sich selbständig, kommt von Jahr zu Jahr verlässlich wieder und kann sogar in milden Wintermonaten noch geerntet werden

Löwenzahn

Besonders lecker sind frisch geerntete, saftig grüne Blättchen im Salat beispielsweise mit einem Dressing aus Walnussöl und Rotweinessig – Dabei können sie gut mit anderen Wildkräutern oder Blattsalaten, aber auch mit Cherrytomaten oder gehaltvolleren Zutaten wie Linsen, Käsestreifen oder gekochtem Ei kombiniert werden

Waldmeister

Unkraut in der Küche: Waldmeister für Bowle und mehr – Hat man frischen Waldmeister am Waldrand oder im Garten geerntet, dann spült man die Stängel am besten gleich ab und lässt sie ein paar Stunden anwelken oder legt sie für eine gute halbe Stunde ins Gefrierfach

Joël Robuchon und Axel Manes

Den zweiten Abend in Paris verbringt der Berliner Foodblogger Bernhard Steinmann im L'ATELIER DE JOËL ROBUCHON – ST-GERMAIN in der 5 Rue Montalembert – Zwei Michelinsterne versprechen eine spannende und interessante Küche

Apfel

Warum am Apfel nicht immer alles eine runde Sache ist – 10 Mythen rund um das beliebteste Obst der Deutschen – Mythos 1: Nur saure Äpfel eigenen sich zum Kochen oder Backen – Mythos 4: Runzelige Äpfel sind schlecht und nicht mehr essbar – Mythos 7: Grüne Äpfel sind immer sauer, rote immer süß