Gesunde Walnüsse

Durch regelmäßigen Walnussverzehr (täglich 43gr über 8 Wochen) verbessert sich nicht nur der Cholesterinspiegel im Blut, sondern auch die Darmflora. Dies ist das Ergebnis einer Studie unter der Leitung von Prof. Dr. Klaus Parhofer. Bereits in den vergangenen Jahren wurde in Studien gezeigt, dass regelmäßiger Walnussverzehr zu einem Abfall des Non-HDL-Cholesterins („schlechtes“ Cholesterin) führt. Nun folgt die Erkenntnis über die positiven Folgen für das Mikrobiom.

Helsinki Wildfoods bringt finnische Superkräuter

Helsinki Wildfoods bringt finnische Superkräuter zu umweltbewussten Konsumenten nach Mitteleuropa. Die brandneue Produktlinie von Helsinki Wildfoods besteht aus natürlichen getrockneten Kräutern sowie aus Beeren- und Pilzmischungen für vielfältige tägliche Verwendungen. Das Beste an Nettle Pesto, Forest Salsa und Wild Berry Bowl ist, dass Sie die Lebensmittelabfälle reduzieren können, weil Sie genau dosieren können, wie viel Sie von dem Endprodukt haben wollen und mit welcher Basis – weiterlesen …

Gewinner des zehnten Mondial des Arts Sucrés

Nicht aus Zucker: Nachwuchstalent im Hôtel du Cap-Eden-Roc gewinnt bei MONDIAL DES ARTS SUCRÉS. Dank Marie Simon, 24-jähriges Nachwuchstalent aus den Küchen des Hôtel du Cap-Eden-Roc, ist Frankreich großer Gewinner des zehnten Mondial des Arts Sucrés. Der internationale Wettbewerb in den süßen Künsten fand vom 3. bis 6. Februar im Rahmen des Europain 2018 statt, der führenden Messe für Bäcker und Konditoren. Austragungsort: der Parc des Expositions Paris-Nord Villepinte. Gesponsert weiterlesen …

Kalifornischer Rotwein Apothic Red erhält Zuwachs

Schon immer präsentiert sich der Wein Apothic, dessen Name sich aus dem lateinischen Wort „Apotheca“, dem Weinkeller, und dem englischen „Epic“, dem Heroischen, zusammensetzt, düster und etwas mythisch. Mit der Einführung des neuen Apothic Dark unterstreicht der kalifornische Weinproduzent dieses Image, denn der intensiv dunkelrote Wein ist eine kraftvolle Cuvée mit Noten von dunkler Schokolade, Kaffee, Beeren und Tabak. Mit diesem Geschmacksprofil und dem edel-düsteren Flaschendesign weiterlesen …

Wann ist ein Tee noch ein Tee?

Basilikum-Ingwer-Orange oder Honigbusch-Erdbeer-Caramel – es gibt fast keine Teesorte mehr, die es nicht gibt. Dabei darf streng genommen als Tee nur das Aufgussgetränk bezeichnet werden, das aus den Blättern des Teestrauches gewonnen wird – also Schwarzer Tee, Grüner Tee sowie Weißer Tee. Die Sorten unterscheiden sich dabei nicht nur in ihrem Herstellungsprozess – Schwarzer Tee wird fermentiert, Grüner und Weißer Tee nicht – sondern auch bei den Untersuchungsergebnissen. In Grünem Tee wurden höhere Rückstände an Pflanzenschutzmitteln nachgewiesen als in Schwarzem Tee

Julien Alvarez ist der neue Chefkonditor im Bristol Paris

Le Bristol Paris, eine Perle der renommierten Oetker Collection, heißt Julien Alvarez als neuen Chefkonditor willkommen. Der Experte für süße Köstlichkeiten wird die mit vier Michelin-Sternen ausgezeichneten Küchen des Palasthotels ab Januar 2018 bereichern. Der im französischen Bergerac geborene Sport- und Radsportfan war ursprünglich mehr an Lenk- als an Zuckerstangen interessiert, bis er im Herzen von Monbazillacs Weinbergen an der Seite seines Vaters, eines Chefkochs, die Welt des weiterlesen …

Von einer Vision zum Spitzenwein Gran Masetto

Endrizzis Premium-Rotwein Gran Masetto wird zehn Jahre alt.  Als die Familie Endrici erstmals ihren Gran Masetto gekeltert hat, hat so mancher die Idee des Teroldego mit „Appassimento“ hinterfragt. Die Familie hat dennoch immer an diesen Wein geglaubt. Im Jubiläumsjahr 2017 wurde bei einer internationalen Probe nun anlässlich des Meraner Weinfestival sein großes Reifepotential unter Beweis gestellt. Mastersommelier Alessandro Scorsone, der auch für den exklusiven Weinkeller sowie den weiterlesen …

Wie frühstücken Deutsche?

Frühstück – die wichtigste Mahlzeit des Tages? Laut einer aktuellen forsa-Umfrage im Auftrag von Holiday Inn Express wollen die Deutschen nicht auf eine stärkende Mahlzeit am Morgen verzichten. Nur 14 Prozent der Befragten gaben an, unter der Woche meist gar nicht zu frühstücken.