Gault Millau 2009 Deutschland

Koch des Jahres: Nils Henkel in Bergisch Gladbach – 19 Punkte für Christian Bau und Sven Elverfeld im neuen GAULT MILLAU – Furioser Start von Tim Raue und Christian Jürgens in ihren neuen Restaurants – "Restaurateur des Jahres": Herbert Seckler vom "Sansibar" auf Sylt – Zuviel Chemie in der deutschen Gastronomie

Die besten Restaurants des GAULT MILLAU in Berlin

Fulminanter Neustart für Tim Raue: „Flaggschiff der neuen, selbstbewussten deutschen Weltküche“ – Auch Björn Panek vom „Gabriele“, Sonja Frühsammer von „Frühsammers Restaurant“ und Cristiano Rienzner vom „Maremoto“ kochen sich im neuen GAULT MILLAU in die Berliner Küchenspitze / Marie-Anne Raue ist „Oberkellner des Jahres“

Gault Millau 2009: Nils Henkel Koch des Jahres

Oberkellnerin des Jahres: Marie-Ann Raue (MA Berlin) – Aufsteiger des Jahres: Jörg Glauben aus dem Tschifflik – Christian Bau und Sven Elverfeld 19 Punkte – Henri Bach, Tim Raue (MA) und Juan Amador 18 Punkte – Kolja Kleeberg, Tim Raue (UMA) und Alexander Hermann 17 Punkte, Panek 16 Punkte

Westschweiz: Noch ein «Koch des Jahres»

Rund um Lausanne glänzen die 19-Punkte-Köche Philippe Rochat (Crissier), Gérard Rabaey (Brent) und Bernard Ravet (Vufflens-le-Château) – In Genf Satigny wirbelt Philippe Chevrier – GaultMillau 2009 Schweiz

Wallis: Vier Aufsteiger, sechs Neulinge

Das Wallis verliert kulinarisch an Terrain: Seit einem Jahr geniesst 19-Punkte-Chef Roland Pierroz seinen Ruhestand; die Lücke ist in Verbier noch nicht geschlossen – Jetzt hat sich Jean-Maurice
Joris in Orsières entschlossen, sein Konzept zu verändern und auf Edel-Bistroküche zu setzen

Graubünden: Aufgepasst auf Steingruber!

Letztes Jahr feierten wir Andreas Caminada im «Schauenstein» in Fürstenau als «Koch des Jahres». Grossartig, wie der junge Mann mit dem gewaltigen Rummel fertig wurde. Er legt weiter zu und schiebt sich im exklusiven Kreis der 18-Punkte-Chefs bereits an die Spitze

Die Köchin des Jahres:

Die GaultMillau-Tester forschen gerne im Osten der Schweiz, denn sie werden immer wieder fündig. Die schönsten «Trouvaillen» gabs diesmal im Appenzellischen: In Weissbad verwöhnt die Einheimische Käthi Fässler mit einer riesigen Brigade erst hundert anspruchsvolle Hotelgäste