Farbstoffe der Heidelbeere in der Forschung

Blau, rund und gesund

Farbstoffe der Heidelbeere in der Forschung

Heidelbeertee ist ein altes Hausmittel gegen Verdauungsbeschwerden.
Auch die Früchte sollen, vor allem in getrockneter Form, entzündungshemmend und ausgleichend auf die Verdauung wirken. Erstaunlicherweise wurde speziell dieser Aspekt der blauen Beeren bis jetzt kaum erforscht. Warum und wie sie die Verdauung regulieren, hat anscheinend auch Forscher weniger interessiert als der Verzehr an sich. Jetzt untersuchten Würzburger Wissenschaftler vor allem die Farbstoffe der Heidelbeere – und wurden fündig. Offenbar hemmen die blauen Farbstoffe (Anthocyane) die Entstehung von Entzündungen. Bis jetzt allerdings nur im Reagenzglas. Noch ist unklar, inwiefern die Farbstoffe aus den verzehrten Beeren am Ort des Geschehens im Darm überhaupt noch ihre Wirkung entfalten können. Die Würzburger Lebensmittelchemiker sind jedoch zuversichtlich, dass ihre weiteren Forschungen den Inhaltsstoffen der Heidelbeere schon bald den Weg zum Einsatz in der klassischen Medizin ebnen werden, etwa bei der Vorbeugung und Therapie chronisch-entzündlicher Darmerkrankungen wie Colitis ulcerosa oder Morbus Crohn. Dr. Margit Ritzka aid

Salmannsweiler Hof, Salem

Salmannsweiler Hof meldet Insolvenz an

Es zählt zu den besten Häusern der Region, gehört zum Verbund der Linzgauköche, wurde 2008 14 Gault Millau Punkten ausgezeichnet. Und es erzielte vergangenes Jahr nach Angaben von Inhaber Andreas Schiele den höchsten Umsatz seiner Geschichte: Trotzdem musste der Salmannsweiler Hof ins Insolvenzverfahren. Der Betrieb ist nach wie vor geöffnet und Schiele zuversichtlich, dass das auf Dauer so bleibt.

Lesen Sie den kompletten Bericht im Südkurier:
www.suedkurier.de/region/bodenseekreis-oberschwaben/salem/art372491,3586334

Der Salmannsweiler Hof in Salem steht auf Platz 562 der 2000 besten Restaurants in Deutschland, HAIKU Liste:
www.haiku-liste.de/beste-restaurants/506/salmannsweiler-hof.html

Beste Restaurants Deutschlands – Platz 562
Salmannsweiler Hof
Salmannsweiler Weg 5
88682 Salem
Telefon: (07553) 92120
Telefax: (07553) 921225
Internet: www.salmannsweiler-hof.de
Ruhetag: Do, Fr mittags

Umsatz und Ertrag in Hotellerie werden steigen

Umsatz und Ertrag in Hotellerie werden steigen

Zuwachs bei Zimmerrate und Belegung erwartet – Auch Gastronomie zuversichtlich

Hoteliers in Frühlingslaune: Rund die Hälfte der Betreiber im 4- und 5-Sterne-Bereich erwartet eine weitere Steigerung ihrer Belegung und Zimmerrate. Nur knapp zehn Prozent der Hoteliers gehen von Umsatzverlusten in den nächsten Monaten aus. Das ist das Ergebnis des jüngsten AHGZ-Monitors, den die Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung (AHGZ) in ihrer morgen erscheinenden Ausgabe vorstellt. Befragt wurden in ihrem Auftrag vom internationalen Marktforschungsunternehmen CHD Expert rund 5000 Betriebe aus dem Gastgewerbe.

Hotels der kleinen und mittleren Kategorie, vornehmlich ohne Restaurants, geben sich dagegen etwas zurückhaltender: Nur rund 43 Prozent erwarten eine Steigerung der Belegung und nur 30 Prozent hoffen auf höhere Zimmerraten. Fast 22 Prozent der Hotels ohne Gastronomie befürchten sogar Rückgänge bei der Zimmerrate innerhalb der nächsten Monate.

Doch insgesamt ist die Stimmung gut im Gastgewerbe – mit steigender Tendenz. Immerhin erwartet fast die Hälfte aller befragten Hoteliers und Gastronomen steigende Umsätze. Dies gilt auch für die Gastronomie, die offenbar Anschluss findet an die gute Entwicklung der Hotellerie.

Die Ergebnisse des AHGZ-Monitors werden im Detail in der AHGZ Allgemeine Hotel- und Gastronomiezeitung, (Verlagsgruppe Deutscher Fachverlag, Frankfurt am Main) veröffentlicht. www.ahgz.de

ProWein: Franz Haas mit Deutschland-Premiere

Dem Können von Franz Haas und seiner unaufhörlichen Suche, immer wieder einen NOCH besseren Wein zu machen, verdankt die Weinwelt unter anderem solche Blockbuster wie die weiße Cuvée „Manna“, eine Hommage an seine Frau Maria Luisa Manna, und den vielfach preisgekrönten „Pinot Nero Schweizer“.

Auf der diesjährigen ProWein stellt Franz Haas auch den Merlot des Ausnahme-Jahrgangs 2003 vor – auf dem Stand von ViP WEINE Santo Di Raimondo in Halle 3/E140. „Ein Merlot muss auch Eleganz und Vielfalt besitzen. Der Jahrgang 2003 war schon im Fass so, wie ich ihn mir vorgestellt habe“, so Franz Haas viel versprechend, und er ist zuversichtlich, dass er sich auch in der Flasche weiter gut entwickelt.

Der Merlot präsentiert sich fast granatrot, er duftet nach getrockneten Waldbeeren, nach Stroh und feuchtem Leder. Im Gaumen nimmt man leichte Röstaromen und Vanille wahr.

Die Trauben seines Merlot 2003 stammen aus der Zone Kastelfeder, die zur Gemeinde Montan gehört. Sie bietet optimale Bedingungen für die Merlot-Trauben, die hier geschützt vor den Nordwinden heranwachsen und reifen können. Nach der Gärung in offenen Behältern zieht der Jungwein in Holzfässer um, in denen der biologische Säureabbau erfolgt. Erst nach 15 –18 Monaten wird er abgefüllt und lagert dann noch einmal 12 Monate in der Flasche, bevor er mit ca. 15.000 Flaschen in den Handel kommt.

Franz Haas auf der ProWein (18.-20.03.07) in Halle 3/E 140 auf dem Stand von ViP WEINE Santo Di Raimondo