Am 6.12. kostenlose Tests

„Konsument“, der österreichische Partner der Stiftung Warentest bietet am 6.12. einen Gratis-Zugang zu über 1.700 Tests unter www.konsument.at/tag-der-offenen-tuer

Am Dienstag den 06. Dezember 2016 bietet der Verein für Konsumenteninformation (VKI) Einblick in seine Arbeit und lädt Internetnutzer zu einem „Tag der offenen Tür“ auf konsument.at ein. Im Rahmen dieser Aktion können Interessierte 24 Stunden lang unter www.konsument.at/tag-der-offenen-tuer gratis auf das umfassende Onlinearchiv der Zeitschrift KONSUMENT zugreifen. Das normalerweise kostenpflichtige Archiv enthält die ausführlichen Testergebnisse von 1.783 Produkttests sowie 1.731 Reports zu Konsumentenrecht und Verbraucherthemen.

Der VKI ist eine Non-Profit-Organisation mit Sitz in Wien. Seit seiner Gründung 1961 vertritt er die Interessen von Konsumentinnen und Konsumenten, stärkt ihre Position und informiert sie über ihre Rechte und Pflichten.

Der Verein finanziert seine Arbeit zu rund 70 Prozent selbst, vor allem durch Erlöse aus Publikationen (Zeitschrift KONSUMENT, Buchverkauf), Projekten und Beratungsleistungen sowie durch Organisationskostenbeiträge im Bereich Recht. Gefördert wird der VKI durch jährliche Beitragszahlungen seiner Mitglieder (Bundesarbeitskammer, Österreichischer Gewerkschaftsbund) sowie durch eine Basissubvention des Sozialministeriums.

The Breakers Palm Beach – legendär seit 1896

Es gibt Hotels die so beliebt sind, dass sie schon seit vielen Jahren und über mehrere Generationen hinweg erfolgreich existieren. Eine derartige Erfolgsgeschichte steht in direkter Strandlage und mitten im Herzen von Palm Beach, Florida, in Form eines der legendärsten Resortdestinationen Amerikas: The Breakers Palm Beach. Wenn die Wände hier sprechen könnten, würden sie bestimmt einzigartige Geschichten erzählen, ist doch der Weg des Resorts geprägt von stetiger Entwicklung und Ausdauer. 120 Jahre nach der Gründung durch Henry M. Flagler ist The Breakers nach wie vor eine begehrte Adresse wo man frei von Krawattenzwang und Anzug seine Seele baumeln lassen und den Urlaub wahrhaft genießen kann. Man verbringt kostbare, unvergessliche Momente mit den Menschen, die einem wichtig sind oder widmet sich ganz sich selbst.

Das Hotel steht für zeitlose Atmosphäre, den eleganten Komfort und die Personifizierung einer großartigen Residenz, gepaart mit einer jugendlichen und familienorientierten Philosophie. Und das eben schon seit geraumer Zeit. The Breakers vereint das Beste, was Florida zu bieten hat: vollständig erneuerte Zimmer, teils mit atemberaubendem Meerblick, neun hervorragende Restaurants, von casual bis anspruchsvoll, darunter das HMF, der soziale Hotspot von Palm Beach, sowie einem tropischen Beach Club mit privatem acht Kilometer langem Sandstrand, vier Oceanfront-Pools und fünf Whirlpools. Zu den weiteren Annehmlichkeiten im The Breakers gehören ein neuer Indoor/Outdoor Spa, Weltklasse-Golf mit zwei 18 Loch Golfplätzen sowie einer renommierten Golfakademie, Tennis, exklusive Shoppingerlebnisse und delikate Gaumenfreuden. Für die kleinen Gäste ist das Family Entertainment Center mit vielseitigem Tagesprogramm ein besonderes Paradies. Mit knapp 2.000 Mitarbeitern, die insgesamt 50 Sprachen sprechen, wird jedem Gast das höchste Maß an persönlichem und herzlichem Service geboten.

Auch heute wird in diesem einzigartigen Hotel im Familienbesitz weiterhin Geschichte geschrieben. Luxus pur, exzellenter Service, einzigartige Erlebnisse, alles Ambitionen, die im The Breakers stets weiter optimiert werden, ganz nach der Vision von Henry Flagler. Der Geist der laufenden Erneuerung ist hier unerbittlich. Die Nachkommen des Flagler-Clans investieren auf lange Sicht über $ 30 Millionen pro Jahr in weitere Verbesserungen – ein unvergleichliches finanzielles Engagement für ein Hotel – so dass The Breakers im Einklang mit den gehobenen Ansprüchen der Gäste kontinuierlich weiterentwickelt werden kann. Dieses Engagement für laufende Erneuerungen stellt sicher, dass The Breakers für zukünftige Generationen attraktiv bleiben wird.

Die Highlights der neuesten Erweiterungen:
Die Seafood Bar – Wiedereröffnung im Dezember 2016 nachdem das Restaurant umfangreich renoviert wurde. Es debütiert mit einer moderneren Einrichtung und Ambiente unter Beibehaltung des geliebten Meerblicks und dem Fokus auf frische Meeresfrüchte.
Der neue Spa – dramatisch im neuen Gewand und modernem Design verwandelt und durch eine kuratierte Auswahl an außergewöhnlichen Behandlungen und Annehmlichkeiten ergänzt.
Der Flagler Club – Ein Boutique-Hotel im Hotel mit privatem Zugang und 25 Zimmern für diejenigen, die eine intimere Atmosphäre suchen.
Das spektakuläre Ocean Fitness – das feinste, allumfassende Hotel Fitness-Erlebnis auf 6.000 m² mit großer Indoor / Outdoor-Anlage und modernster Ausrüstung sowie über 60 kostenlosen Kursen in der Woche.

Attraktive Herbstangebote im The Breakers bis 18. Dezember 2016:
Kostenloses amerikanisches Frühstücksbuffet täglich für alle Gäste, verfügbar in den Restaurants The Circle und The Beach Club
Kostenloses Kindermenü für Kinder bis 12 Jahren

Ganzjährige Vorteile (buchbar mit sofortiger Wirkung ab dem 01.01.2017 bis 31.12.2017)
Keine Resort-Gebühr
Keine zusätzliche Gebühr für Erwachsene
Freies Highspeed-WLAN, Freie Ortsgespräche
Freier Zugang zum spektakulären 6.000 m² Ocean Fitness, Freie Gruppen-Fitness-Kurse (exklusive Privatunterricht)

Sommer-Angebote / Nur für internationale Gäste (buchbar mit sofortiger Wirkung vom 01.05.2017 – 31.10.2017)
Gäste erhalten eine kostenlose 5. Nacht bei der Buchung eines bezahlten Aufenthalts von mindestens vier Nächten. Das Angebot kann während des Aufenthalts wiederholt werden.
Inklusive:
Amerikanisches Frühstücksbuffet für alle Gäste einem Zimmer oder Suite – erhältlich in The Circle oder The Beach Club Restaurant
Kostenlose Kindermenüs, für Kinder bis 12 Jahren in den teilnehmenden Restaurants der The Breakers Dining Collection
Green-Fees für den historischen Golfplatz The Ocean Course oder renommierten Rees Jones ® Golfplatz – obligatorische $ 35 Wagen-Gebühr gilt pro Person, pro Runde
Freier Zugang zum Tennisplatz
Weitere Informationen unter www.thebreakers.com 

Ein Blick zurück auf mehr als ein Jahrhundert Geschichte im The Breakers Palm Beach:
Seit den späten 1890ern wollten Gäste, die Palm Beach besuchten, schon „down by the breakers“ verweilen – wo die Wellen sanft auf das von Palmen gesäumte Ufer treffen und der Atlantik mit seiner erfrischenden Brise lockt. Ein gutes Jahrhundert nach der ersten Eröffnung 1896 als das Palm Beach Inn., fasziniert The Breakers nach wie vor Gäste mit seiner unvergleichlichen Lage direkt am Meer und einer außergewöhnlichen Architektur.

Aber The Breakers ist mehr als nur ein Hotel. Es ist eine Legende. Die Geschichte seiner ersten 100 Jahre ist die Geschichte von Floridas Entwicklung zu einer der weltweit führenden touristischen Destinationen. Palm Beach war eine isolierte Gemeinschaft, bevor Henry Flager, einer der großen Industriellen Amerikas, dort eintraf. Er kam aus St. Augustine, wo er zwei Hotels sowie eine Eisenbahnstrecke (Florida East Coast Railway) erbaut hatte. Flagler, ein Partner von John D. Rockefeller, richtete seine Aufmerksamkeit schnell auf die wenig bekannte Gegend zwischen Lake Worth und dem Ozean, das heutige Palm Beach. Sein Royal Poinciana Hotel, eröffnet 1894, und das Palm Beach Inn., eröffnet 1986, wurden schnell die begehrtesten Orte der Gegend. Doch auch Hotels sind vor Tragödien nicht sicher und die ereignete sich im The Breakers gleich zweimal. Nach zwei schlimmen Bränden 1903 und 1925 wurde das Hotel immer wieder aufs Neue aufgebaut. Die zweite Rekonstruktion wurde in die Hände der New Yorker Designer Shultze und Weaver gelegt, die gleichen Köpfe, die später viele von Manhattans begehrtesten Hotels erschufen: The Pierre, The Sherry-Netherland und Park Avenue Waldorf Astoria.

1926 wurde The Breakers schließlich wiedereröffnet. Obwohl Flagler zu der Zeit bereits seit zwölf Jahre verstorben war, verfolgten seine Erben mit gleicher Entschlossenheit seine Vision weiter. Sie bauten innerhalb weniger Monate das Hotel wieder auf, diesmal mit einem europäischeren Einfluss in der Architektur, inspiriert vor allem durch die Villa Medici in Rom, und machten es zu dem dem Juwel das Gäste heute weiterhin besuchen.

Aman in Venedig

Zeitgleich zum Start der Biennale eröffnet am 1. Juni 2013 Amans jüngstes Refugium in Venedig: das Aman Canal Grande. Der Canal Grande ist die knapp vier Kilometer lange Hauptwasserstraße der Lagunenstadt. Er zieht sich in einer S-Kurve durch das Herz Venedigs und wird von anmutigen Häusern gesäumt, die zwischen 200 und 700 Jahre alt sind. In einem dieser Gebäude am Wasser ist das neue Amanresort beheimatet.

Das Aman Canal Grande befindet sich in San Polo, einem der ältesten Viertel der Stadt. Der Palazzo, der das Resort beherbergt, besteht aus zwei fünfstöckigen, nebeneinander liegenden Gebäuden, von denen eines im 16. Jahrhundert von dem Architekten Gian Giacomo de Grigi errichtet wurde. Bekannt als Palazzo Papadopoli, wurde es nach den beiden Brüdern Nicolò und Angelo Papadopoli Aldobrandini benannt, die das Haus Anfang des 19. Jahrhunderts erwarben. Mit der Innenausstattung betrauten sie Michelangelo Guggenheim, einen führenden Vertreter der Neo-Renaissance und des Barock. Er machte den Palazzo zu einem für ganz Venedig beispielgebenden Repräsentanten dieser Stile. Die Brüder kauften später noch die beiden angrenzenden Gebäude hinzu, die sie niederreißen ließen, um zwei Gärten anzulegen – eine begehrte Seltenheit am Canal Grande.

In der Stadt der Kanäle ist es selbstverständlich, dass auch Amans Gäste zu Wasser anreisen. Sie kommen an einem Landesteg an, der direkt zu der majestätischen Empfangshalle des Resorts führt. Im Aman Canal Grande stehen ihnen 24 Suiten zur Verfügung, fast alle einzigartig in Grundriss und Ausstattung. Viele weisen denkmalgeschützte Fresken und Reliefs auf, die die Kunstströmungen vergangener Zeiten widerspiegeln. Das Mobiliar ist hingegen von einer schlichten, zeitgenössischen Ästhetik. Highlights sind die drei Signature Suiten: Die Sansovino Suite bietet einen original erhaltenen Kamin des italienischen Renaissance-Bildhauers Jacopo d’Antonio Sansovino, einem der berühmtesten Architekten Venedigs im 16. Jahrhundert. Die Alcove Tiepolo Suite besticht durch ein im chinesischen Stil bemaltes Wohnzimmer und ein Deckengemälde von Giovanni Battista Tiepolo aus dem 18. Jahrhundert im Schlafzimmer. Die Grand Canal Suite weist ein riesiges Bogenfenster auf, das einen weiten Blick über den Kanal ermöglicht.

Auf der Hauptetage des Gebäudes, dem piano nobile, befinden sich Dining- und Lounging-Bereiche, Salons und eine Bar. Weitere öffentliche Einrichtungen sind in der vierten Etage, darunter eine Bibliothek, das elegante Spielzimmer Stanza del Tiepolo sowie der Stanza Gialla, der sich hervorragend für private Veranstaltungen eignet. Ein Fahrstuhl bietet Zugang zu einer intimen Dachterrasse. Das Spa des Resorts – dezent erleuchtet und mit niedrigen Decken ausgestattet – verströmt die Atmosphäre eines kleines „Heiligtums². Es gibt drei Einzelräume, jeder mit Ankleidebereich und Badezimmer. Sie liegen im dritten Stock des Anwesens. Die Gartenterrasse führt auf den Canal Grande hinaus. Während der warmen Sommermonate können Gäste hier unter freiem Himmel speisen. Hinter dem Palazzo liegt ein zweiter Privatgarten. Mit seinem uralten Baumbestand ist er ein herrlich lauschiges Plätzchen zum Lesen oder Träumen.

Mit direktem Zugang zur Stadt ebenso wie zum Wasser gelegen, bietet das Aman die beste Ausgangsposition zur Entdeckung von Venedigs Schätzen – darunter auch die Biennale, die seit 1895 alle zwei Jahre zu Ehren der Kunst veranstaltet wird. Parallel finden seit 1932 die jährlichen Filmfestspiele statt. Die Biennale dauert vom 1. Juni bis 24. November 2013.

www.amanresorts.com

Kokosnusswasser

Kokosnusswasser ist das neue Sport- und Lifestylegetränk. Inzwischen ist der Trend aus den Vereinigten Staaten auch in Deutschland angekommen. Laut Werbung ist das tropische Getränk kalorienarm, frei von Fett, reich an Nährstoffen und ein idealer Durstlöscher, der sich positiv auf den Flüssigkeitshaushalt auswirkt.

Doch Kokosnusswasser werden noch zahlreiche weitere positive Eigenschaften zugeschrieben: Der regelmäßige Genuss soll den Stoffwechsel ankurbeln, den Blutdruck senken, beim Abnehmen helfen, die Verdauung fördern – um nur einige Beispiele zu nennen. Dabei ließen sich die angepriesenen Vorteile durch eine ausgewogene Ernährung und einen generell gesunden Lebensstil besser und kostengünstiger erreichen als mit Hilfe von teuren Modedrinks in kleinen Flaschen, Kartons oder Dosen.

Kokosnusswasser ist die klare Flüssigkeit im Inneren von jungen grünen Kokosnüssen, die einige Monate vor der Reife geerntet werden. Eine junge grüne Kokosnuss kann bis zu 800 ml des Saftes enthalten. Es ist nicht mit Kokosnussmilch zu verwechseln, die aus dem Fruchtfleisch der reifen braunen Kokosnüsse gewonnen wird.
Das frische Wasser aus der Kokosnuss schmeckt süßlich bis leicht nussig und ist sehr erfrischend. Es besteht hauptsächlich aus Wasser und löslichen Zuckern, ist natürlicherweise isotonisch und hat einen hohen Kaliumanteil. Aufgrund dieser Eigenschaften ist es gut als natürliches Sportlergetränk geeignet, das den Verlust an Nährstoffen nach körperlicher Anstrengung wieder ausgleicht. Erst bei höherer Beanspruchung kann es aufgrund des relativ geringeren Natriumgehalts mit üblichen Sportlerprodukten nicht mithalten.

In den Tropen ist Kokosnusswasser ein traditionelles Getränk und gilt bei den Einheimischen als äußerst gesund und heilend. Da es normalerweise steril ist, kann es ein wertvoller Trinkwasserersatz sein, wenn die Wasserquellen rar sind oder der Zugang zu sauberem Wasser erschwert ist. Auf dem internationalen Markt hat Kokosnusswasser in den vergangenen Jahren an enormer Bedeutung gewonnen und auch in Deutschland ist es inzwischen erhältlich. Das Lifestylegetränk wird im Internet, in einigen Supermärkten und im Feinkosthandel in trendigen Getränkekartons angeboten. Verbraucher finden es in Bio-Qualität, pur und mit Fruchtextrakten angereichert.
Wie die Ökobilanz aussieht (Produktion, Transport, Verpackung, etc.) ist nicht transparent. Tatsache ist aber, dass vor allem in den USA Hollywood-Größen als Werbeträger vermehrt in Erscheinung treten. Das wiederum lässt bei Freigeistern den Schluss zu, dass die Gewinnmargen nicht besonders klein sein können. Immerhin betrug der Umsatz auf dem US-Markt nach Analysten-Angaben in 2011 400 Millionen US-Dollar. Ein Markt, den es offenbar auch in Europa zu beackern lohnt.
Heike Kreutz, Harald Seitz, www.aid.de

Stiftung Warentest: Reparaturen kompakt

Steckdosen legen, Waschbecken austauschen oder Schäden im Parkett reparieren: mit der richtigen Anleitung lassen sich große und kleine Reparaturen im Haushalt selbst erledigen. Die Experten der Stiftung Warentest haben alle Aspekte, Tipps und Lösungsvorschläge zu sechs nachgefragten Heimwerker-Themen in drei praktischen Einzelbänden zusammengefasst.

Dimmer einbauen, Netzwerkverbindungen anlegen und angebohrte Stromleitungen reparieren. Diese und viele andere Tipps geben die Experten der Stiftung Warentest im Band „Elektro und Netzwerk“. Was bei einem Wasserschaden zu beachten ist und wie man gebrochene Fliesen schnell und unkompliziert austauscht, wird in dem Band „Küche und Bad“ erklärt. Bei „Holz und Möbeln“ wird zum Beispiel vorgestellt, wie man Dielenböden abschleift, Flecken auf Textilbezügen entfernt oder beschädigte Schrankfüße ersetzt.

Jeder Band ist auf über 120 Seiten nach den wichtigsten Lösungsfällen gegliedert und bietet damit einen gezielten Zugang zum Thema. Die wichtigsten Arbeitsschritte werden mit Text und Bild vorgestellt. Damit sind die drei Bände von „Reparaturen kompakt“ ein unverzichtbarer Begleiter für alle, die bei kleinen und großen Mängeln in Haus und Wohnung gern selbst Hand anlegen.

„Reparaturen kompakt“ Elektro + Netzwerk hat 160 Seiten, die Bände Holz + Möbel und Küche + Bad haben jeweils 128 Seiten. Alle drei sind ab dem 15. Mai 2012 zum Preis von 9,90 Euro im Handel erhältlich oder können online bestellt werden unter www.test.de/shop

Insider-Tipps für den perfekten Sommerurlaub 2012

Airbnb verschafft Zugang zu einzigartigen Unterkünften von privaten Gastgebern

Das aktuelle Frühlingswetter lässt unweigerlich an den anstehenden Sommerurlaub denken. Weitere Inspirationen dazu liefert die folgende Bilderstrecke aus zehn besonderen Urlaubsdomizilen. Egal ob es nach Afrika, Asien, Amerika oder zu den beliebtesten Reisezielen innerhalb Europas gehen soll – Fernweh kann dank Airbnb schnell gelindert werden.

Reiselustige haben mit Airbnb, dem führenden Anbieter für die Vermittlung von Privatunterkünften, Zugang zu einzigartigen Erlebnissen. Private Gastgeber auf der ganzen Welt öffnen ihre Türen zu Urlaubsdomizilen, die in keinem Reisekatalog zu finden sind. Die individuelle Unterkunft verspricht an sich schon ein tolles Urlaubserlebnis – schließlich bekommt man viel Platz und das Gefühl, Zuhause zu sein. Wirklich unvergesslich wird der Aufenthalt aber erst durch den Kontakt zum Gastgeber, der die besten Tipps für einen Urlaub abseits der Touristenpfade geben kann.

Ein Traumhaus am Meer – die Villetta auf der italienischen Insel Sizilien direkt am Strand lässt keine Wünsche an einen unvergesslichen Sommerurlaub offen.
Wo und was? Villetta auf Sizilien, 113 € pro Nacht,

Typisch Amsterdam: Ein Hausboot auf den Grachten im Zentrum der Stadt ist ein idealer Ausgangspunkt, um die Hauptstadt der Niederlande zu entdecken und die lauen Sommerabende an Deck zu genießen.
Wo und was? Hausboot in Amsterdam, 129 € pro Nacht

Hotels findet man sehr günstig bei booking.com oder im Hotelpreisvergleich

Hotelgäste fordern kostenloses Internet

Surfen im Internet ist für die meisten eine Selbstverständlichkeit. Wegen günstigen Flatrates muss kaum jemand mehr auf die Online-Zeit achten. Hotelgäste erwarten daher, dass der WLAN-Zugang kostenlos sein muss. Das ergibt eine Umfrage des Reiseportals Holidaycheck.de unter seinen Usern zu der Frage, was sie am meisten beim Internetzugang im Hotel stört. An der Umfrage nahmen 1001 User teil.

Über 56,8 Prozent aller Befragten stören sich daran, dass der WLAN-Zugang in einem Hotel überhaupt etwas kostet. Eine Minderheit von 2,7 Prozent kann zwar mit Extrakosten leben, findet aber eine stundengenaue Abrechnung nicht mehr für zeitgemäß.

Über technische Mängel beklagen sich 17,7 Prozent der User. Der Web-Zugang ist zwar kostenlos, dann aber viel zu langsam. Fast ähnlich viele (16,5 Prozent) beschweren sich darüber, dass sie nicht ungestört in ihrem Zimmer surfen können, sondern nur in der Hotellobby.

Genervt wegen der Kosten und der technischen Schwierigkeiten sind 6,2 Prozent. Sie haben sich davon unabhängig gemacht und nutzen von vorneherein lieber ihren eigenen UTMS-Stick.

Alfred Schuhbeck

Ab sofort finden Schuhbeck-Fans auf www.schuhbecks-video-kochschule.de die größte Rezept- und Video-Sammlung des Sternekochs im Internet. Mit über 100 exklusiven Videos und mehr als 500 ausgewählten Rezepten lernen Hobbyköche Schritt für Schritt ein Gourmet Menü nach Schuhbeck Art zu kochen und werden so unter professioneller Anleitung zum Profikoch.

Exklusive Tipps und Tricks zum Kochen sowie das gesammelte Wissen des Sternekochs sind in der Video Kochschule zu finden. Die Rubrik Gewürze & Kräuter beinhaltet Fakten zur Gewürz- und Kräuterkunde und informiert über Herkunft und Geschichte, Qualität und Inhaltstoffen, gesundheitsfördernden Eigenschaften sowie die richtige Verwendung in der eigenen Küche.

Der Zugang zu Schuhbecks Video Kochschule ist kostenpflichtig und im Rahmen eines monatlichen Abonnements von 4,95 € erhältlich.
www.schuhbecks-video-kochschule.de ist ein Muss für alle Kochbegeisterten und Schuhbeck Fans.

Kennen Sie Ihren echten Hunger?

76% kennen ihren echten Hunger

Eine repräsentative Befragung der Gesellschaft für Konsumforschung GfK bestätigt die aktuellen Ergebnisse der Online-Umfrage „Kennen Sie Ihren echten Hunger?“ : Beide Bürgerbefragungen von jeweils über 1.100 Personen ergaben, dass mehr als 76% der Menschen ihren echten, den körperlichen Hunger kennen.

Dieses Ergebnis widerspricht damit der Vermutung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE), viele Menschen hätten den Zugang zum Hungergefühl verloren . „Die Doppelauswertung online und durch die GfK legt nahe, dass die meisten Menschen ihren echten Hunger anscheinend doch noch kennen“, so der Frankfurter Ernährungswissenschaftler Uwe Knop, Initiator der Online-Umfrage auf www.echte-esser.de , „daher ist es bedauerlich, dass die DGE nun eine Stellungnahme ablehnt – insbesondere deshalb, weil repräsentative GfK-Daten die Online-Ergebnisse bestätigen.“ Hintergrund: Die DGE hatte im August 2011 die Zwischenauswertung nicht bewertet mit dem Verweis, dass es fraglich sei, „ob die Umfrage repräsentativ ist.“ Das ist nun der Fall.

Der Ursprung dieser ersten Dreiländer-D/A/CH-Bürgerbefragung ist folgender: Neben der DGE sprechen zahlreiche Ernährungsexperten den Menschen in Industrieländern die Fähigkeit ab, auf ihr Hungergefühl zu vertrauen (4). Doch diese allgemeine „Ess-Entmündigung“ ist nicht mehr als eine vage Vermutung – denn es liegen keine aktuellen Daten vor, die den „Auslöser des Essverhaltens und die Hungerwahrnehmung“ hierzulande verlässlich widerspiegeln. Ungeachtet dessen aber wird häufig behauptet, wir hätten den Zugang zum Hungergefühl verloren – und könnten beim Essen nicht mehr auf unseren Körper, also auf unser hungergesteuertes Essverhalten vertrauen.

Nur essen, wenn man echten Hunger hat
Dabei stimmt selbst die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) der These des Autors Knop „nur essen, worauf man Lust hat, wenn man echten Hunger hat“ im Kern zu: „Ganz grundsätzlich und für gesunde Menschen stimmt seine These vermutlich“, so Antje Gahl, Sprecherin der DGE . Aber: Leider hätten viele Menschen den Zugang zum Hungergefühl verloren, spekuliert die DGE anhand einer Quelle, die fast ein Viertel Jahrhundert alt ist . „Warum aber bieten die staatlichen Ernährungsaufklärer den Bürgern dann keine Hilfestellung an, diesen vermeintlich verlorenen Zugang zum Hungergefühl wieder zu entdecken?“, fragt Knop. Stattdessen werden Ernährungsregeln und -pyramiden unters Volk gebracht, die rationales Essen à la „5 mal am Tag Obst und Gemüse“ fördern, die aber kaum jemand beachte. „Das ist in etwa so, als würde man feststellen: Die Menschen haben den Zugang zum Messer- und Gabelgefühl verloren. Aber anstatt ihnen beizubringen, wie man wieder mit Besteck isst, bietet man den Bürgern das Essen als feinpürierte Trinkmahlzeit an, die mit Steuergeldern vermarktet wird, die aber keiner essen möchte.“ Das ist für Knop „nicht nachvollziehbar, genauso wenig wie die aktuelle Vogel-Strauß-Taktik der DGE.“

Das „Schweigen-Dilemma“ der DGE ?
In der DGE-Stellungnahme zur Zwischenauswertung der Online-Umfrage im August 2011, bei der 82% angaben, ihren echten Hunger zu kennen, bemängelte DGE-Sprecherin Antje Gahl: „Zu dieser Zwischenanalyse/Tendenz können wir keine fundierte Aussage treffen. Fraglich ist, ob Methodik der Befragung wissenschaftlichen Kriterien genügt und ob die Umfrage repräsentativ ist.“ Nun hat Knop die Kernfrage durch eine repräsentative GfK-Umfrage, deren Methodik wissenschaftlichen Kriterien genügt, überprüfen lassen. Doch die Reaktion der DGE auf die aktuelle GfK-Bestätigung der Online-Umfrage verwundert: Keine Stellungnahme. „Die DGE scheint in einem Dilemma zu stecken, da sowohl die GfK- als auch die Online-Ergebnisse den antiquierten Spekulationen der DGE widersprechen, die Bürger hätten den Zugang zum Hungergefühl verloren“, vermutet Knop. Denn würde die DGE die aktuellen Ergebnisse tendenziell anerkennen, gäbe es keine Einschränkung der Gahl´schen Erkenntnis mehr, dass Knops These „ganz grundsätzlich und für gesunde Menschen vermutlich stimmt.“ Der Ernährungswissenschaftler bleibt daher bei seiner Empfehlung, die auf der kritischen Analyse von über 300 aktuellen Studienergebnissen für HUNGER & LUST basiert: „Essen Sie nur dann, wenn Sie echten Hunger haben und zwar nur das, was Ihnen schmeckt und was Sie gut vertragen.“ Ernährungswissenschaft und daraus resultierende Regeln hingegen, die „braucht kein gesunder Mensch.“

test Spezial Fernsehgeräte

Die besten Geräte

Fernseher mit Internet-Zugang, perfekter Bild-Qualität und grünem Siegel: Was die neuen Geräte wirklich können und welche Eigenschaften ihr Geld wert sind, erklären die Experten der Stiftung Warentest in dem neuen test-Spezial Fernsehgeräte. Dafür haben sie 65 Geräte zu Preisen von 254 bis 3300 Euro getestet. Die Spanne reicht von Discounterware bis zum High End Produkt

Smart TV macht den Fernseher zum zentralen Bildschirm im Haushalt. Einmal angeschlossen, kann er dort gespeicherte Inhalte wie Videos und Musik abspielen oder auch Fotos anzeigen. Doch entsprechende Internetfunktionen können auch über Sat-Receiver oder Blu-ray-Player genutzt werden. „Gute“ Geräte gibt es hierfür schon ab 100 Euro.

Viele Anbieter haben in ihrer Entwicklung an der Energieeffizienz gearbeitet. Bei vielen Modellen wurde die Leistungsaufnahme während der letzten beiden Jahre sogar halbiert. Die Fernseher sind sparsamer geworden. Doch vor allem günstige Geräte von Medion, Orion und Telefunken verbrauchen im Vergleich dazu immer noch zu viel Strom. Dies ist neben der schlechten Bildqualität ein großer Nachteil.

Das test Spezial Fernsehgeräte ist ab dem 26. November 2011 zum Preis von 7,80 Euro im Handel erhältlich oder kann online bestellt werden unter www.test.de/shop