Hotel Palace Berlin

Das Hotel Palace Berlin hat im Juli die Neugestaltung von 76 Zimmern und Suiten abgeschlossen. Ausgeführt wurde der Umbau von dem Generalunternehmer Hagenauer GmbH in enger Abstimmung mit Hotel Palace Berlin Generaldirektor Herrn Michael Frenzel und der Innenarchitektin Dipl.-Ing. Frau Kathrin Posch. Die Kosten für das Renovierungsprojekt betrugen 2,5 Millionen Euro, die Bauzeit belief sich auf 6 Monate.

Die Aufgabe an die Innenarchitektin bestand darin, das bestehende Zimmerkonzept weiterzuentwickeln und dabei den individuellen Charakter des Hauses mit einzubeziehen. Wohlgewählte Brauntöne harmonisieren mit Farbakzenten in Blau und Rot und kreieren einen neuen unverwechselbaren Look. Samtige Stoffe und Seide in dezenten Farben setzen behagliche Akzente und erschaffen eine moderne, urbane Eleganz. Die hochwertigen Boxspringbetten sind ein wahrer Blickfang und sorgen für einen optimalen Schlafkomfort.

Ein stimmungsvolles Ambiente wird durch ein fortschrittliche LED Lichtsystem erzeugt, das von den Gästen individuell farblich gesteuert werden kann. Behutsam ausgesuchte Dekorationsstücke, Bildbände und stylische Accessoires geben den neugestalteten Zimmer eine persönliche Note und unterstreichen den Charakter des Hotel Palace Berlin als privat geführtes Hotel und willkommener Rückzugsort mitten in der turbulenten Hauptstadt.

Aufgrund der langjährigen und erfolgreichen Zusammenarbeit war die Neugestaltung der Zimmer und Suiten sicherlich nicht das letzte gemeinsame Projekt zwischen dem Hotel Palace und der Berliner Dipl.-Ing. Innenarchitektin Kathrin Posch.

Mitten in der pulsierenden City, zwischen Ku’damm, KaDeWe, Gedächtniskirche und der Concept Mall Bikini Berlin, bietet das privat geführte Businesshotel allen Komfort, den man von einem „Leading Hotel of the World“ erwartet.
Elegantes Design in 278 Zimmern und Suiten, ein besonderes Barkonzept im „House of Gin“ und den großzügigen Palace SPA mit Pool, Saunalandschaft, Eisgrotte sowie einem modernen Fitnessraum. In der siebten und achten Etage erwartet die Reisenden ein moderner, eleganter Club Floor – attraktiv für alle Hotelgäste, die Diskretion, Komfort sowie einen individuellen, persönlichen Service zu schätzen wissen. 2.400 m2 Veranstaltungsfläche mit 17 Räumen, davon 16 mit Tageslicht, bieten für jedes Event den richtigen Rahmen – ob eine hochkarätige Konferenz mit 900 Gästen oder ein exklusives Dinner. Exzellente Qualität, Kreativität und vor allem Erfahrung sind die Basis der Arbeit des Gourmet Catering by Hotel Palace Berlin bei Außer-Haus-Events bis 1.500 Personen an ausgefallenen Locations.
Weitere Infos unter www.palace.de

Katharina Schmitt

Katharina Schmitt vom Hotel Jagdschloss Kranichstein ist Deutschlands bester Nachwuchs-Hotelier

Die Gewinnerin des „Deutschen Hotelnachwuchs-Preises 2016“ ist Katharina Schmitt, Veranstaltungsleiterin/Direktionsassistentin, Hotel Jagdschloss Kranichstein. Mit diesem Award zeichneten die AHGZ – Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung (dfv Mediengruppe) und die Hoteldirektorenvereinigung Deutschland (HDV) nun bereits zum fünften Mal junge Führungskräfte in der Hotellerie aus, die bereits außergewöhnliche Leistungen vollbracht haben und sich durch ein vorbildliches Führungsverhalten auszeichnen.

Insgesamt gab es drei, von einer Fachjury ausgewählte Finalisten, die sich bei der HDV-Frühjahrstagung im Hotel Victory Therme Erding bei München bei einer Fragerunde und mit einem Impulsvortrag zu einem erst kurz vorher bekanntgegebenen Thema den anwesenden Hoteliers stellten. Diese wählten dann den Sieger. Schmitt überzeugte durch die Zielstrebigkeit bei ihren bisherigen Karrierestationen. Sie erhält ein Stipendium für Sommerkurse an der Cornell-University sowie eine Jahres-Mitgliedschaft in der HDV.

Katharina Schmitt (28) ist Direktionsassistentin und Veranstaltungsleiterin im Hotel Jagdschloss Kranichstein. Die Tochter eines Landarztes aus der 8.000-Seelen-Gemeinde Hungen bei Gießen absolvierte während ihres dualen Hotel & Tourismus Management-Studiums am Baltic College in Schwerin die Praxisphasen im Hilton Frankfurt. Im Anschluss fing sie im Bankett- und Guest-Relations-Bereich des Steigenberger Frankfurter Hofs an, wo man schnell ihre Begabung für Organisation und Verkauf entdeckte. Mit der aus verschiedenen Häusern zusammengezogenen Taskforce zur Unterstützung des Convention-Teams beim Weltwirtschaftsforum 2012 kam sie ins Steigenberger Belvedere Davos – und blieb dort bis zu ihrem Wechsel ins Jagdschloss 2014. Weitere Infos: http://www.hotelnachwuchspreis.de/verleihung

Die zwei anderen Finalisten waren Christoph Flaggl und Andreas Neininger. Sie belegten beide den zweiten Platz und reisen nun nach Lausanne, wo sie Sommerkurse an der dortigen Ecole Hôtelière belegen können.

Christoph Flaggl (32) arbeitet seit Anfang 2013 im Marriott Hotel Berlin, zunächst als Front Office Manager, seit Juli 2014 als Rooms Manager. Er ist für rund 80 Mitarbeiter verantwortlich. Sein Ziel ist es, sie mit seiner Begeisterung für Marriott anzustecken, ihnen ein Vorbild in puncto Leistung und Kreativität zu sein. Flaggl ist im Gastgewerbe aufgewachsen, seine Familie betreibt ein Hotel mit 40 Zimmern in der Steiermark. Die erste wichtige Station nach Ausbildung und Studium war das Hotel Intercontinental in Wien. Von dort ging es ins Intercontinental in London und anschließend – ab 2010 – ins Intercontinental Berlin. Weitere Infos: http://www.hotelnachwuchspreis.de/chronik

Andreas Neininger (31) arbeitet seit 2013 im Park Inn by Radisson, Alexanderplatz Berlin. Seit 2015 ist er stellvertretender Direktor des Hauses mit mehr als 1.000 Zimmern. Bereits als Teenager jobbte Neininger in der Gastronomie und entdeckte so seine Leidenschaft für die Branche. Er entschied sich für die Ausbildung zum Hotelkaufmann im Hotel am Schlossgarten in Stuttgart und für die Zusatzqualifikation Hotelmanagement in Bad Überkingen. Später folgte noch ein Studium der Fachrichtung Hotel- und Gastronomiemanagement in Ravensburg. Nach seinem Abschluss als Bachelor of Arts sammelte er bei der Hoteliersfamilie Lerch in Biberach berufliche Erfahrungen. 2012 bekam er dann im Panoramahotel Oberjoch seine erste Direktorenstelle – mit gerade 27 Jahren. Weitere Infos: http://www.hotelnachwuchspreis.de/chronik

Der Deutsche Hotelnachwuchs-Preis wird unterstützt von J.J. Darboven, Meiko, Oracle Hospitality, Progros und Servitex.

The Reverie Saigon

Mit 286 Zimmern und Suiten, die zu den größten der Stadt zählen, mit der wohl spektakulärsten Aussicht und einem mutig opulenten Interiordesign öffnet The Reverie Saigon seine Pforten am 1. September im Herzen von Ho Chi Minh City, das einer perfekten Filmkulisse gleicht.

Nach sieben Jahren Bauzeit debütiert nun das mondänste Stadthotel Vietnams und setzt es sich zum Ziel, Luxus in dem südostasiatischen Land neu zu definieren. Die Restaurants, die sich alle auf Michelin-Kurs befinden, setzen neue Standards in der Gastronomie von Vietnam und auch das Spa stellt innerhalb der Wellness-Welt nicht nur optisch einen neuen Meilenstein dar. Alle Zimmer und Suiten im Times Square Building überraschen durch italienische Eleganz und bestechen durch die Lage im geschichtsträchtigen und legendären District 1 inmitten der einstigen „Perle des Fernen Ostens“.

„An einem so weit entfernten und exotischen Ort wie Saigon wird oft erwartet, dass ein Hotel eher traditionell gestaltet ist und man mit der Geschichte und dem kulturellen Erbe des Ortes spielt“, so der österreichischen General Manager Herbert Laubichler-Pichler, der erstmals 2008 in Vietnam tätig war, „doch The Reverie Saigon ist eine unvorstellbare Geste. Wir freuen uns schon auf den Tag, an dem Ho Chi Minh City verdientermaßen zu einer der wichtigsten Städte Asiens aufsteigt und Reisende mit gehobenen Ansprüchen auch hier das Beste erwarten – nicht nur innerhalb Vietnams, sondern weltweit.“

Zimmer und Suiten
Die zwölf verschiedenen Zimmerkategorien des The Reverie Saigon gehören zu den größten der Stadt: 224 Zimmer mit 43 bis 53 Quadratmeter, 62 Suiten mit 63 bis 313 Quadratmeter sowie zusätzliche 89 Apartments offerieren nicht nur großzügigen Wohnkomfort, sie setzen ein Zeichen gegen Eintönigkeit und Understatement: Italiens führende Designhäuser Colombostile, Giorgetti, Visionnaire, Poltrona Frau und Cassina arbeiteten bei der Gestaltung Hand in Hand. Somit zeigt jedes Zimmer eine ganz eigene Persönlichkeit und Stil: Ob klassisch und elegant oder märchenhaft romantisch, ob fantasievoll oder frech.

Deckenhohe Fernster geben den Blick frei auf die pulsierende Stadt, die als aufsteigender Stern Asiens gilt, auf den Saigon River bis hin zum Mekong Delta. Jeder einzelne Blickwinkel des Hotels hinterlässt einen bleibenden Eindruck – von den Fenstern bis zu den Wänden, von den Böden bis zur Decke.

In einigen Räumen veredelt italienische Seide die Wände, andere wurden per Hand mit prächtigen Mosaiken verziert. Ledersofas warten wie in einer Filmkulisse darauf, dass sich Gäste niederlassen, während Kronleuchter mit verspiegelten Kristallen alles in das richtige Licht setzen. Für die Betten wurde Bettwäsche von Frette mit einer Fadenzahl von 400 und 600 gewählt und die Marmorbäder warten in den Zimmern mit Pflegeprodukten von Chopard auf, während in den Suiten Produkte von Hermès und Acqua di Parma zur Verfügung stehen.

Alle Zimmer und Suiten bieten geräumige begehbare oder durchgängige Kleiderschränke sowie die neueste technische Ausstattung, von Cisco volP Telefonen bis hin zu 46-55 Zoll Flachbildschirmen. In einigen Zimmern kann der Fernseher sogar wie von Zauberhand in eine Konsole abgesenkt werden, um die atemberaubende Aussicht frei zu geben.

Für Gäste, die nicht nur Frühstück, sondern auch Afternoon Tea sowie abendliche Cocktails und Kanapees wünschen, setzt sich die The Reverie Lounge über alle Konventionen gängiger Club Lounges hinweg. Im 38. und 39. Stock gelegen, wurde die The Reverie Lounge komplett von Visionnaire gestaltet, Werke vietnamesischer Nachwuchskünstler setzen bewusste Akzente. So entstand auf insgesamt 542 Quadratmeter eine zweistöckige Oase, die durch eine marmorne, ganz mit Blattgold veredelte Wendeltreppe verbunden ist. Diese Treppe setzt ein spektakuläres Zeichen vor der Kulisse Saigons.

Die Zimmerpreise beginnen bei 305 Euro (350 US Dollar) pro Nacht bis hin zu 10.704 Euro (12.000 US Dollar) für die Saigon Suite sowie 13.381 Euro (15.000 US Dollar) für die Reverie Suite.

Speisen & Genießen
Dieselbe Liebe zum Detail, die sich in den Zimmern und Suiten zeigt, findet sich gleichermaßen in den Restaurants wieder. Drei der Restaurants bieten kulinarische Künste aus Frankreich, China und Italien, während sich das vierte Restaurant, The Long @ Times Square, als eine ostasiatische Interpretation der zeitlosen Straßencafés in Europa präsentiert.

Das Herz des Hotels schlägt im Café Cardinal im 6. Stock, das sich offen und luftig über drei Stockwerke zieht. Große Fenster öffnen den Blick auf die Außenterrasse im siebten Stock. Überwiegend französisch inspiriert, bietet die umfangreiche Karte auch Ausflüge in die westliche und asiatische Küche zum Frühstück und Mittagessen.

Zwei Stockwerke tiefer machen Jade, Zinnoberrot und Goldtöne die Bühne frei für eines der mondänsten Restaurants der Stadt: Im The Royal Pavillon wird kantonesische Küche zelebriert. Bis zu 200 Gourmets genießen hier zugleich die Aussicht auf einen Palast aus der Kolonialzeit sowie kleine, traditionelle Geschäftshäuser entlang des Nguyen Hue Boulevard. Während im Restaurant ostasiatische Atmosphäre herrscht, können sich Gäste auch in insgesamt neun Räume für ganz private Essen zurückziehen.

Im italienischen R&J Lounge & Restaurant standen die Shakespeare-Figuren Romeo & Julia Pate, heute wird hier die Liebe zur italienischen Küche gefeiert – gepaart mit raffiniert kreativen Ansätzen moderner Küche. Auch hier treffen Gäste wieder auf fein durchdachtes, inspirierendes Design: Wände kunstvoll mit italienischen Mosaiken verziert, große Kerzenständer und der bewusste Mix unterschiedlicher Stühle repräsentieren die verschiedenen Facetten Italiens.

Für ein Straßencafé par excellence steht das The Long @ Times Square: Gäste nehmen hier in einer eigenen Durchgangsstraße zwischen der Dong Khoi Straße und dem Nguyen Hue Boulevard am mit 48 Metern längsten, geschwungenen und marmornen Bartresen Saigons Platz – mit Sitzmöglichkeiten im Innen- und Außenbereich. Erstklassige Pizza ist garantiert, denn sowohl der Pizzabäcker als auch der Holzofen kommen aus Neapel.

Für die kleine Pause lockt das Deli im zweiten Stock mit Kleinigkeiten wie Muffins am Morgen, individuell zusammengestellten Sandwiches, Salaten sowie Panini am Nachmittag und den ganzen Tag über mit hausgemachter Eiscreme, Smoothies und Kuchen.

www.thereveriesaigon.com.

Neue Hotels in Berlin

Berlin besitzt die modernste Hotellandschaft Europas. Vom Luxussegment bis in den Low-Budget-Bereich stehen Berlin-Besuchern aktuell rund 133.500 Betten in 800 Betrieben zur Wahl.

Einen Meilenstein in Sachen Luxustourismus setzen die Eröffnungen des Hotels am Steinplatz „Autograph Collection“ und des Titanic Hotels. Insgesamt entstehen fast 300 neue Zimmer in der Fünf-Sterne-Kategorie.

Im März 2013 eröffnete das Wyndham Grand Berlin Potsdamer Platz. Es verfügt über 256 Zimmer inklusive einer Club Etage mit separater Lounge. Das deutsche Flagship der InterCityHotel GmbH befindet sich direkt am Berliner Hauptbahnhof. Die ersten Gäste begrüßte dieses neue Hotel in Berlin Anfang Oktober 2013.

In der Nähe des Kurfürstendamms wurde ein altes Jugendstilgebäude zum neuen Hotel in Berlin umgestaltet. Es bietet 84 Zimmer und zwei Meeting-Räume. Das Hotel am Steinplatz gehört zur Marke „Autograph Collection“ der Marriott-Gruppe und empfängt seine ersten Gäste im Dezember 2013.

Von Bikini Berlin über Riu Plaza bis Leonardo Boutique – Eröffnungen 2014
Ein neues Designhotel in Berlin entsteht bis Januar 2014 nahe des Zoologischen Gartens, im Rahmen des Großbauprojekts 25hours Hotel Bikini Berlin. Die Hamburger 25hours Hotel Company plant 149 Zimmer sowie drei Meeting-Räume für bis zu 100 Personen. Besonderheit des Hauses mit urbaner und unfertiger Atmosphäre – in Anlehnung an Berlins kantige, kreative Seite – soll die Roof-Top-Bar mit 360˚-Blick auf die Stadt sein.

Die spanische Marke Riu hat sich die City West als Standort für ihr erstes Riu Plaza Hotel in Berlin ausgesucht. Bis Januar 2014 soll in der Nähe des Wittenbergplatzes ein Haus der Vier-Sterne-Kategorie mit 357 Zimmern errichtet werden. Zudem sind sechs Konferenz- und Meeting-Räume mit einer Kapazität von bis zu 840 Personen geplant.

Voraussichtlich im Mai 2014 feiert das neue Steigenberger Hotel am Kanzleramt Eröffnung. Das First Class Haus entsteht zwischen Hauptbahnhof und Regierungsviertel. Es wird seinen Gästen 339 Zimmer, Wellness-Angebote und einen großen Konferenzbereich bieten.

Moxy heißt die jüngste Marke der Hotelkette Marriott. Sie steht für preiswertes Übernachten in modern ausgestatteten Zimmern. In Berlin eröffnet das erste Moxy-Hotel voraussichtlich Mitte 2014. Es wird sich nahe dem Ostbahnhof befinden.

Die türkische Hotelgruppe Titanic plant derzeit zwei neue Hotels in Berlin. Das ehemalige Werkstattgebäude der Staatsoper wird zu einem Fünf-Sterne-Haus mit 208 Zimmern umgebaut. Es befindet sich in zentraler Lage am Gendarmenmarkt. Die Chausseestraße ist zukünftiger Standort eines Hotels des 4-Sterne-Segments. 388 Zimmer entstehen dort. Die Eröffnung beider Hotels soll im Sommer 2014 stattfinden.

Ein neues Hotel in Berlin, das komplett aus Glas und Metall besteht, eröffnet in der zweiten Jahreshälfte 2014. Das Leonardo Hotel Berlin Mitte am Bertolt-Brecht-Platz wird über 310 Zimmer und 160 m² Konferenzfläche verfügen. Für besondere Events kann zudem die 150 m² große VIP Lounge genutzt werden.

Am zukünftigen Hauptstadtflughafen BER entsteht derzeit das Four Points by Sheraton Berlin Airport. 253 Zimmer, zwei Restaurants und ein Fitnesscenter sind geplant. Zudem werden Tagungs- und Eventflächen sowie ein Business Center zur Verfügung stehen.

Am Hauptbahnhof & Flughafen – Hoteleröffnungen 2015 +
Ein weiteres Steigenberger Superior Hotel in Berlin wird voraussichtlich 2015 eröffnen. Es befindet sich direkt vor dem Terminal des BER Flughafens und bietet Gästen 322 Zimmer und einen großzügigen Wellness-Bereich. Für Tagungen und Kongresse stehen elf Konferenzräume mit einer Kapazität von bis zu 500 Personen zur Verfügung.

Die Amano-Gruppe setzt noch stärker auf den Standort Berlin. Nach Eröffnung des ersten Hotels im Jahr 2009 wird 2015 ihr bisher größtes Haus direkt gegenüber des Berliner Hauptbahnhofs fertiggestellt. 250 Zimmer und ein Conference Center sind geplant. Highlight ist die Dachterrasse mit Skybar.

Gegenüber der Gedächtniskirche entsteht derzeit ein rund 118 Meter-hohes Gebäude, das Upper West-Haus. Die ersten 18 Etagen werden von der Hotelgruppe Motel One gemietet. Sie richten dort ihr bisher größtes Hotel ein. Die Fertigstellung erfolgt im Jahr 2016.

Die Betreiber des Kater Holzig planen einen neuen Kiez direkt an der Spree. Er soll die Bezirke Friedrichshain, Kreuzberg und Mitte miteinander verbinden. Berliner und Besucher der Stadt finden dort zukünftig einen Park, eine Beach Bar, einen Technologiepark und ein neues Hotel. Es bietet seinen Gästen alles, von Schlafkoje bis Suite. Jedes Zimmer soll von Künstlern mitgestaltet werden. Die Bauarbeiten beginnen im Jahr 2015.

Preiswert bucht man Hotels über Hotelportale: Auf www.4.ro finden Sie eine gute Auswahl

Relais & Châteaux Hotel Dollenberg ist bestes Wellnesshotel 2013

Mit der Verleihung des SPA Diamond 2013 feiert das Verlagshaus Busche die neue Auflage des „Spa Guide 2013/2014“. Gewinner der Kategorie Ho- tellerie und diesjähriger Austragungsort der Preisverleihung am 4. Mai 2013 ist das „Relais & Châteaux Hotel Dollenberg“ in Bad Peterstal-Griesbach. Die Spa Guide-Redaktion prämiert das Hotel für sein außergewöhnliches Verwöhnprogramm auf höchstem Niveau.

Im oberen Renchtal, nur 50 km von Baden-Baden und Straßburg entfernt, präsentiert die Familie Schmiederer ein Wellnesshotel der Extraklasse. Mit seinen 20 Zimmern, 69 Suiten und riesigem Spa-Bereich ist das Hotel Dollenberg ein Ort, an dem man entspannt genießen, relaxen und sich vor allem mit den Produkten von Maria Galland und St. Barth verwöhnen lassen kann. 150 Mitarbeiter sorgen sich hier um das Wohl der Besucher. Dem Gast werden einzigartige Erlebnisse in den Bereichen Gesichts- und Körperbehandlungen sowie Massagen und Pa- ckungen geboten. Abgerundet wird die Vielfalt durch eine eigene medizinische Abteilung mit ärztlicher Betreuung. Nicht zu Unrecht betitelte Hotelkritiker Heinz Horrmann kürzlich das Haus als „bestes Familienhotel auf dem Kontinent“.

Mit viel Investitionsfreude gelingt es der Familie Schmiederer, Angebot und Ser- vice stetig an die wachsenden Ansprüche der Gäste anzupassen – ohne dabei den traditionellen Charme zu verlieren. Deutschlandweit einzigartig in Größe und Vielfalt ist die 5.000 m2 große Wellness-, Spa- und Beautywelt „Dollina“. Der Gast hat hier die Auswahl aus exklusiven SPA- und Beauty-Anwendungen und einer großzügigen Sauna- und Badelandschaft.

Zahlreiche Auszeichnungen belegen den hohen Anspruch des Hauses, wenn es um das Wohl der Gäste geht. Bereits 2003 wurde es vom Schlummer Atlas als „Hotel des Jahres“ ausgezeichnet. Und der aktuelle Schlemmer Atlas kürte Fran- çois Ritter zum „Oberkellner des Jahres 2013“. In Sachen Kulinarik kann das Hotel Dollenberg mehrfach trumpfen. Hier begeistert Chefkoch Martin Herrmann die Gourmets mit seinen ausgefallenen Ideen und Kreationen.

Die Auszeichnung „SPA Diamond“-Hotellerie erhielten bisher:

2012 Gräflicher Park Hotel & Spa
2011 Seehotel Überfahrt
2010 Grand SPA Resort A-ROSA Travemünde 2009 Yachthafenresidenz Hohe Düne
2008 Grand SPA Resort A-ROSA Kitzbühel
2007 Kempinski Grand Hotel Heiligendamm
2006 InterContinental Resort Berchtesgaden
2005 Sport & SPA Resort A-ROSA Scharmützelsee 2004 Dorint Sofitel Seehotel

www.spa-diamond.com

Dario Cecchini

Siglinde Fischer/Charming Places, der Reisespezialist Italiens serviert das Dolce Vita dieses
Mal im Chianti Classico Gebiet

Eine kulinarische Tagesreise durch das Chianti Classico Gebiet mit
Pasta, Vino Rosso und ein Besuch beim berühmtesten Metzger Italiens, Dario Cecchini, kein
Problem. Der Reiseanbieter Siglinde Fischer/Charming Places hat genau das in seinem
Programm. Zum Preis von € 60,00 pro Tag kann unter www.siglinde-fischer.de diese Reise
durch Italiens Köstlichkeiten gebucht werden.

Am Vormittag steht eine Betriebsbesichtigung bei der Edel-Pasta-Manufaktur Pastificio
Fabbri in Strada in Chianti auf dem Programm, deren Produkte in den feinsten
Delikatessenläden dieser Welt feilgeboten werden. Anschließend geht es zum renommierten
Weingut Castello di Gabbiano in Mercatale Val di Pesa, einem wunderschönen Schloss in
idyllischer Lage. Einer fachkundigen Kellereiführung folgt selbstverständlich die Verkostung
der feinen Tropfen des Hauses.

Der Höhepunkt des Tages ist jedoch zweifellos der Besuch bei dem famosen Metzger aus
Passion – Dario Cecchini. Der charismatische Toskaner bietet in seinem Ladengeschäft
Genüsse für alle Sinne. Der Mann hätte gewiss auch Schauspieler werden können – so
rezitiert er hinter seinem Verkaufstresen gekonnt aus Dantes Göttlicher Komödie.

Natürlich
hat Dario Cecchini einen ganz individuellen Charme und man kommt nicht umhin, begeistert
zu sein, nicht zuletzt deshalb, weil die dargebotenen Köstlichkeiten von erstklassiger Qualität
sind. So lässt sich zum Beispiel Jack Nicholson regelmäßig von Dario mit Steaks beliefern,
dem berühmten toskanischen T-Bone Steak “Bistecca alla Fiorentina”, ursprünglich eine
Spezialität aus der Toskana und dort bevorzugt aus Jungochsen der Rinderrasse Chianina
zubereitet. Bei Dario wird auch zu Mittag gegessen, ein Menü mit echten Cecchini-
Delikatessen.

Preis pro Person für diesen wunderbaren Tag inkl. Mittagsmenü: 60.- €
Ferienhäuser und Hotels die in der Region des Chianti-Classico Gebietes liegen:
TOSKANA Hotel bei Barberino Val d’Elsa Hotel mit 7 Zimmern
Das traditionsreiche Anwesen „Antico Podere Marciano“ liegt im Herzen des berühmten
Chianti-Classico-Gebiets inmitten eines riesigen Zypressenhains. Durch seine Lage ganz
oben auf einem Hügel in 400 m Höhe genießt man eine wunderbare Aussicht auf das Elsa-
Tal und San Gimignano. www.siglinde-fischer.de/code=htmc
TOSKANA Hotel bei San Casciano Val di Pesa Hotel mit 26 Zimmern
„Villa Mangiacane“ ist sehr viel mehr als ein einfaches Hotel: Es ist vielmehr ein privates
Anwesen, das der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurde, umgeben von zahllosen Hektar
Weinbergen und Olivenhainen. Den Gästen bietet sich das Privileg, in einer einzigartigen
Atmosphäre die italienische Gastfreundschaft in entspannter Stimmung zu genießen.

In dem
Gebäude aus dem 15. Jahrhundert ist die Hand des berühmten Renaissance-Meisters
Michelangelo überall zu spüren und von der Terrasse aus bietet sich eine absolut
atemberaubende Aussicht auf Florenz. www.siglinde-fischer.de/code=htvma
TOSKANA Ferienwohnung bei Castellina in Chianti für 3-7 Personen
„Borgo di Pietrafitta“ wurde in jüngster Zeit restauriert, die Feriendomizile haben eine warme
und einladende Atmosphäre und sind mit allem Komfort ausgestattet.
www.siglinde-fischer.de/code=tpf
Auch diese Charming Places von Siglinde Fischer sollte man sich nicht entgehen lassen.
Das Familienunternehmen offeriert seit nun mehr 20 Jahren einem anspruchsvollen,
persönlichen Flair und individuelle Ausstattung schätzenden Publikum hochwertige
Feriendomizile und Hotels an. Es muss etwas Besonderes sein. Deshalb gilt als oberste
Maßgabe seit jeher: Nur das, was die Familie persönlich aussucht und ihre Philosophie
entspricht, wird ins Portfolio aufgenommen.

Detaillierte Informationen und Buchung direkt bei Siglinde Fischer unter 07355 – 93360 oder
auf der Internetseite www.siglinde-fischer.de

Mark Tiedau

Das Hotel Pullman Berlin Schweizerhof ( www.pullmanhotels.com ) hat einen neuen Sous Chef: Ab sofort zeichnet Mark Tiedau als Stellvertreter von Küchenchef Michael Zawaba verantwortlich. Der 26-Jährige ist gelernter Koch (Hotel Stadt Hamburg auf Sylt) sowie geprüfter Küchenmeister und war zuletzt als Sous Chef im Restaurant „Duke“ im Berliner Hotel Ellington tätig. Weitere Stationen seiner bisherigen Laufbahn waren das Fairmont Hotel Vier Jahreszeiten in Hamburg (Demichef de Partie Entremetier und Garde Manger im Restaurant „Haerlin“), das Restaurant „Hugos“ im Berliner Hotel Intercontinental sowie das Restaurant „Lorenz“ im Berliner Hotel Adlon (Demichef de Partie Poissonier und Postenchef). Tiedau absolvierte nach seiner Ausbildung ein Praktikum bei dem Starkoch Johann Lafer und verfügt auch über einen Ausbilderschein. Im Hotel Pullman Berlin Schweizerhof wird er Küchenchef Michael Zawaba maßgeblich bei seiner Arbeit im auf mediterrane und regionale Gerichte aus Brandenburg spezialisierten Restaurant „XXenia“ unterstützen.

Hotel Pullman Berlin Schweizerhof: First-Class-Business-Komfort im Zentrum Berlins

Nur wenige Schritte vom Kurfürstendamm, der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche und dem Zoologischen Garten entfernt, liegt das elegante Hotel Pullman Berlin Schweizerhof. Wichtige Sehenswürdigkeiten der deutschen Hauptstadt – zum Beispiel das Brandenburger Tor, die Museumsinsel oder der Potsdamer Platz – sind in wenigen Minuten zu erreichen. Das komplett renovierte Haus wartet mit einer einzigartigen Synergie aus Design und Funktionalität auf und vereint scheinbare Gegensätze zu einem ebenso edlen wie zeitgemäßen Ambiente. Moderne, zeitgemäße Gestaltung prägt auch die hellen, freundlichen 373 Zimmer und zehn Suiten. Sie bieten mit einem Philips-TV-System, High-Speed-Internetzugang und Connecting Box zum Anschluss des Laptops oder iPods jeden technischen Komfort. Ein Nespresso-Automat in jedem der 48 Deluxe-Zimmer sowie ein Wasserkocher in allen Zimmern gehören zu den weiteren Annehmlichkeiten. Zusätzlich gibt es einen separaten Wellness-Flügel mit 26 speziellen Wohlfühl-Zimmern. Kulinarisch verwöhnt das Restaurant „XXenia“ mit mediterranen und regionalen Spezialitäten aus Brandenburg. Tagungsgästen stehen 18 Meetingräume für bis zu 700 Personen sowie eine Connectivity Lounge zur Verfügung. Im Wellness-Bereich „Le Spa“ schwimmen Gäste in Berlins größtem Hotelschwimmbad (180 m²) oder relaxen auf der Sonnenterrasse. Darüber hinaus gibt es eine Sauna, ein Dampfbad, Erlebnisduschen, Eisbrunnen, Wärmebank sowie den 85m² großen Fitnessraum. Massagen und Beauty-Behandlung werden in der Beauty Lounge angeboten.

Über Pullman:
Pullman ist die Premium-Hotelmarke von Accor, die für die Bedürfnisse anspruchsvoller Geschäfts- und Tagungsreisender entwickelt wurde.
Pullman Hotels befinden sich in den großen regionalen und internationalen Metropolen und zeichnen sich aus durch ein breites Angebot an maßgeschneiderten Dienstleistungen, den Zugang zu innovativen Technologien sowie das „Co-Meeting“ Konzept, einem neuen Ansatz für die Organisation von Meetings, Seminaren und hochwertigen Incentives. Erstklassige Qualitätsstandards und ein persönlicher Service, der rund um die Uhr zur Verfügung steht, gehören ebenfalls zum Pullman-Konzept. Geschäftsreisende können bei Pullman vollständig unabhängig arbeiten oder sich von den Pullman-Teams unterstützen lassen.
Das Pullman Netzwerk umfasst 60 Hotels in Europa, Afrika, Asien, im Nahen Osten und Lateinamerika. Langfristig plant Pullman 150 Häuser weltweit zu betreiben.

Das sind die miesesten Hotels in Deutschland

Ein mieses Hotel macht jede Urlaubsfreude zunichte. Größte Urlaubskiller sind dreckige Zimmer, abgewohntes Mobiliar, miserables Frühstück und unfreundlicher Service. Das Reiseportal HolidayCheck.de hat aus seiner Datenbank die unbeliebtesten Hotels Deutschlands gefiltert. Häuser, die besonders selten von Gästen weiterempfohlen werden und geringsten Werte in Kategorien wie Service, Zimmer und Gastronomie aufweisen.

Hotel im Volksgarten Oberhausen** / Oberhausen
Schon bei der Ankunft verschlägt es manchem Reisenden ob der brüchigen Fassade die Sprache. Zudem wird der Gast unfreundlich empfangen. Schlechte Laune scheint in diesem Hotel die Regel zu sein. Reisende berichten, dass die Wirtin bei jeder Gelegenheit lautstark ihre Angestellten kritisiere. Die Zimmer schildern Gäste als primitiv eingerichtet, mit etlichen lebenden und toten Nachtfaltern und löchrigen Bettlaken.

Hotel Continental Pfälzer Hof / Koblenz
Die zentrale Lage direkt am Bahnhof scheint das Beste an diesem Hotel zu sein. Alles andere widert Gäste an: „An der Zimmertür war schon die Klinke lose. Im Zimmer selber kaputter und schmutziger Teppich, lose Fußleisten und Steckdosen, verrauchte Gardinen/Vorhänge, kaputte Mini-Bar. Überall Staub. Die Silikon- und Fliesenfugen im Bad mit Schimmel überdeckt.“

Pension Stresemannstraße 115 / Hamburg
„Check-In im Heizungskeller in zwei Minuten, Bezahlung im Voraus ohne Besichtigung.“ So schildert ein Gast sein Erlebnis. Noch nicht einmal die Hausnummer stimmt. Die Pension liegt in der Stresemannstraße 83 und entpuppt sich als Altbauwohnung mit fünf Zimmern. „Dusche und WC unhygienisch und viel zu klein. In die Gemeinschaftsdusche muss man halb nackt durch den Flur, da man sich in der Dusche vor Platzmangel nicht ausziehen kann.“

Hotel Markgraf*** / Markgrafenheide
Gegrüßt wird hier nie, schreiben etliche Gäste. Eine solch unfreundliche Behandlung haben viele noch nicht erlebt. Beim Frühstück empfinden sich Gäste nur als Störfaktor des Personals. Die Zimmer sind klein mit veraltetem Mobiliar und durchgelegenen Matratzen. Selbst der Hotelprospekt verrät sein Alter: Telefon-Preise noch in Deutscher Mark.

Hotel Zollhof / Hamburg
Das kommt den Gästen gleich merkwürdig vor: „Man muss vorab bezahlen und unterschreiben, dass man innerhalb von 15 Minuten nach Einchecken die Zimmer überprüft hat, sonst könnte man nicht mehr stornieren.“ Im Zollhof wirke die Zimmereinrichtung wie auf Flohmärkten zusammengesucht. „Vor der Bettenbenutzung hat es uns richtig gegraut, da wir beim Zurückschlagen der Decke eine feine Dreckschicht auf dem Laken bemerkten.“

Villa Seegarten & Pirat / Lohme auf Rügen

Angelockt fühlen sich Gäste allein durch den Namen „Villa“ und den Hinweis auf „Bäderarchitektur“. Doch tatsächlich berichten sie von zu kleinen Zimmern mit muffigem Bad. Bei Regen tropft es von der Decke. „Obwohl andere Zimmer frei waren, wurde nur ein ausrangierter Mayonnaise-Eimer darunter gestellt. Die Wandtapete ließ erahnen, dass dies nicht das erste Mal passierte.“ Zum Frühstück heißt es lapidar: Man wurde satt.

Hotel Am Stuttgarter Eck** / Berlin
Personal war anwesend – gelächelt hat niemand. So bezeichnet ein Gast knapp die Atmosphäre: Das Zimmer war groß aber dreckig. Im Bad fehlten Haken, also landeten die Handtücher auf dem Boden. Eine Nachttischlampe war zwar vorhanden, aber keine Steckdose dafür. „In der Toilette waren die Hinterlassenschaften vom Vorgänger, unter dem Bett wurde unserer Meinung nach nur einmal im Jahr geputzt, unser Ausblick zum Innenhof wurde vom Müll im Baum getoppt!“

Hotel Eifelgold Rooding**** / Simmerath
Außen hui, innen pfui! Dieser Spruch scheint hier exakt zu treffen. „Das ganze Hotel macht einen veralteten und miefigen Eindruck“, schreiben Urlauber und berichten von fehlender Kundenfreundlichkeit: „Bei Reklamationen wird entgegnet – wenn es nicht passt, können Sie gehen; auch bei anderen Gästen sind solche verbalen Entgleisungen passiert.“ Über den Wellnessbereich heißt es: „Obwohl der Bademantelservice voll berechnet wurde, musste man alles einzeln anfordern.“

Potsdamer Inn Hotel*** / Berlin
Hier graut es den Gästen: Fluchtwege waren mit Betten zugestellt. Schockiert berichten sie von ihren Zimmern: Bierflaschen vom Vorgänger standen noch auf den fleckigen Teppichböden. Die Toilette war mit Urinflecken nur so übersäht. Selber schuld: „Dabei hatten wir dieses Hotel nur gebucht, weil es einen kostenlosen Parkplatz anbot“, heißt es verzweifelt.

Hotel Pension Klaer** / Speyer
Negativer Höhepunkt ist ein Plastik-Duschcontainer mit Dusche und WC im Zimmer. Das Mini-Waschbecken befindet sich an der Außenwand des Containers. Betätigt man die Spülung der Toilette, ertönt ein ohrenbetäubender Lärm. So richtig sauber war dieser Badcontainer nicht, die Kunststoffwände wiesen zahlreiche Tropfflecken unbestimmter Herkunft und Alters auf.

Neue Frühlings-Highlights im The Claridges Surajkund, Delhi

Auch im neuen Jahr präsentieren sich die Häuser der indischen Luxus­hotelgruppe The Claridges Hotels & Resorts als Business- und Leisure-Refugien für alle Sinne. Das gilt besonders für das im grünen Gürtel von Delhi gelegene The Claridges Surajkund, Delhi, NCR, das mit aktuellen Frühlingshighlights aufwartet und sowohl für Geschäftsreisende als auch Erholungssuchende ein umfassendes Angebot bereithält. Zur Auswahl stehen Kochexkurse mit den Küchenprofis. entspannte Wochenendspecials mit Spa-Erlebnissen und perfekt organisierte Tagungsaufenthalte.

Lernen von den Kochprofis: Mit The Claridges auf kulinarische Entdeckungstour gehen

Bis April können Gäste im Rahmen unterschiedlicher Kurse (von 15 bis 150 Euro) an einer kulinarischen Weltreise teilnehmen und unter anderem die facettenreichen Küche Asiens oder das mediterrane Italien kennenlernen. Weinliebhaber erfahren während einer Käse- und Weinverkostung alles über das richtige Weinbouquet und die unterschiedlichsten Aromen oder sie bereiten in Workshops gemeinsam mit den Meisterköchen des Hotels köstliche Gerichte zu. Dabei hilft ein Spaziergang durch den hoteleigenen Kräutergarten, ein noch besseres Verständnis und Gefühl für das Kochen mit internationalen Gewürzen und Kräutern zu entwickeln.

Im The Claridges Surajkund, Delhi, NCR können folgende Kochkurse belegt werden:
– Nordindischer Dhaba-Style
– Japanische Küche
– Chinesische Küche
– Italienische Küche
– Gebäck und Torten
– Desserts
– Wein- und Käseverkostung/Cocktail-Kurs

Wochenendpakete für „Kleine Fluchten“ nahe der indischen Metropole

Nicht nur am Valentinstag stellen The Claridges Hotels & Resorts einen Ort zum Entspannen und Genießen dar. Im The Claridges Surajkund, Delhi, NCR lässt das beispielsweise Arrangement „Party für zwei“ die Herzen höher schlagen. Für umgerechnet
168 Euro pro Nacht verbringen Verliebte ihre Zeit im Deluxe-Zimmer und genießen eine Flasche Rotwein samt Käseplatte. Neben einer 30-minütigen Massage und die Nutzung des Sauna­angebotes im The Claridges Spa nehmen die Gäste an einem Cocktail-Kurs teil. Ein romantisches Candle-Light-Dinner im hoteleigenen Restaurant „Oasis“ stellt den Höhepunkt des Aufenthalts dar.

Das Package „Dein Urlaub. Deine Wahl.“ bietet persönlichen Service, der ganz auf die Bedürfnisse der Gäste zugeschnitten werden kann. Neben einer Flasche Wein bei Ankunft und Übernachtung in einem Deluxe-Zimmer mit Blick auf den Garten gibt es eine 30-minütige Massage im The Claridges Spa, 20 Prozent Ermäßigung auf Spa-Behandlungen und Bewirtung als auch Menüwahl im Restaurant „Oasis“. Der Preis beträgt 150 Euro pro Person und Nacht im Doppelzimmer.
Arbeit mit Vergnügen verbinden – Tagen mitten im grünen Surajkund

The Claridges, Surajkund, Delhi, NCR vereint das Beste eines exklusiven Businesshotels mit den Annehmlichkeiten eines Luxusresorts. Das Haus kombiniert stilsicher minimalistisches Dekor mit unvergleichlicher Raffinesse sowie minutiös ausgesuchtes Design mit modernster Technologie und an­spruchs­vollster Ausstattung. Die maßgeschneiderten und perfekt auf die Bedürfnisse von Unternehmen ausgerichteten Tagungspakete sorgen für einen gelungene Konferenzen, Kongresse, Incentives und Events.

Das „königliche Tagungspaket“ ist auf mindestens 20 Personen ausgelegt und beinhaltet die Nutzung eines Tagungsraumes von 9.00 bis 17.30 Uhr sowie die Versorgung mit Kaffee, Tee und weiteren Erfrischungsgetränken. Neben einer morgendlichen Yogastunde stehen für die Teilnehmer interessante Team-Building-Aktivitäten und ein Cocktail-Kurs auf dem Programm. Der Aufenthalt im Hotel beinhaltet neben Frühstück auch ein Mittag- und Abendessen. Der Preis pro Zimmer beträgt 23 Euro (mindestens 20 Teilnehmer), bei Unterbringung in einem Deluxe-Zimmer 130 Euro (Mindestbelegung von 10 Zimmern pro Nacht).

Beim „kaiserlichen Tagungspaket“ handelt es sich um ein Upgrade des „königlichen Tagungspakets“. Hierzu gehört eine Flasche Rotwein samt Käseplatte auf den Zimmern, Massagen und ein Spa-Gutschein, der je gebuchtes Zimmer vergeben wird. Die Team-Building-Maßnahmen beinhalten Aktivitäten wie Klettern, Radfahren oder Zorbing. Der Preis beträgt pro Zimmer 30 Euro (mindestens 20 Teilnehmer), bei Deluxe-Zimmern 150 Euro (Mindestbelegung von 10 Zimmern pro Nacht).

www.claridges-hotels.com

Der Alles-Esser – So schmeckt die Welt

Ist ein Lokal proppenvoll, dann liegt das meistens an der guten Küche. Gleiches gilt für Spiros Bairaktaris Restaurant, nahe der Akropolis. In seiner griechischen Taverne – seit über 60 Jahren in Familienbesitz – stehen die Gäste Schlange für seine Spezialität des Hauses: Souvláki. Auch Andrew Zimmern ist von Spiros Fleischspießen hellauf begeistert. Für die Kuttelsuppe mit Kalbsfuß auf dem Athener Zentral-Markt braucht man dagegen einen robusten Magen. Allein der Geruch dieser landestypischen Kost ist mehr als gewöhnungsbedürftig.

Weil Andrew sich trotzdem einen randvollen Teller „Patsas“ genehmigt, wird er zur Belohnung von einem echten Gourmet-Koch bewirtet: Maître Lefteris Lazarou serviert in seinem Nobel-Restaurant Seeteufel mit wildem Sellerie.

DMAX, Dienstag, heute, 22:15 – 23:15 Uhr (VPS )