Sechs Sterne am Gourmet-Himmel über Glücksburg

Drei Starköche komponieren am 4. Oktober 2015 gemeinsames 6-Gänge-Menü

Auch in diesem Jahr lädt das Vitalhotel Alter Meierhof zu „Martin-Luther-King“ ein: Mit Thomas Martin (Louis C. Jacob, Hamburg), Dirk Luther (Restaurant Meierei Dirk Luther) und Johannes King (Söl’ring Hof, Sylt) – jeweils mit zwei Michelin-Sternen ausgezeichnet – vereinen drei Starköche ihr Können. Das sympathische kulinarische Terzett bereitet den Gästen auch in diesem Jahr wieder himmlische Genüsse, dabei präsentiert sich jeder der drei Chefköche an dem Abend mit jeweils zwei Gängen.

Die herausragende Küche des malerisch am Ufer der Flensburger Förde gelegenen und liebevoll renovierten Hauses ist in Feinschmeckerkreisen längst zur festen Größe avanciert. Gastgeber Dirk Luther erkocht seit 2008 alljährlich zwei Sterne für die „Meierei“ im Vitalhotel Alter Meierhof in Glücksburg und hat sich mit seiner humoristischen Kochsendung im Schleswig-Holstein Magazin des NDR einen Namen gemacht. Sein Stil: klassisch französisch mit modernen Akzenten. Dabei sind ihm – bei ausschließlich allerbesten Zutaten – Kreativität und handwerkliche Perfektion gleichermaßen wichtig.

An seiner Seite hat Luther am 4. Oktober zwei ebenfalls „besternte“ Kollegen und Freunde: Thomas Martin ist inspiriert vom hanseatischen Flair im 5 Sterne Hotel Louis C. Jacob und gilt als gilt als einer der besten Köche Hamburgs. Mit einer zeitgemäß leichten französischen Küche, die er geradlinig und fantasievoll interpretiert, prägt der 2-Sterne Koch seit 1997 die kulinarischen Geschicke in „Jacobs Restaurant“. Johannes King ist seit Mai 2000 Küchenchef und Gastgeber im Söl’ring Hof in Rantum auf Sylt, seit 2004 hält auch er ununterbrochen 2 Sterne im Guide Michelin und ist eine Feinschmecker-Institution im hohen Norden. Somit funkeln sechs Sterne an dem Abend über dem Gourmethimmel in Glücksburg.

Nach dem Auftakt mit Champagnerempfang folgt ein festliches Sechs-Gang-Menü mit einer großen Vielfalt an ungewöhnlichen Kreationen – so standen im vergangenem Jahr Gänge wie „Apfel, Aal & dicke Bohnen mit 70 Minuten-Ei“ über „Rehrücken mit Selimspfefferjus, Kürbis, Buchweizen und Sellerie“ bis hin zu „Geeiste Getreidemilch mit Sylter Honig und Haselnüssen“ auf dem Programm. Der Abend, der um 18.00 Uhr beginnt, ist inklusive korrespondierender Weinbegleitung und Softgetränken für 198 Euro pro Person buchbar. Das Arrangement mit Übernachtung ab 310 Euro pro Person beinhaltet dann u.a. ein feines Genießer-Frühstücksbuffet, frische Früchte auf dem Zimmer und den Eintritt in die Hof-Therme.

„Martin Luther King“
6-Gang-Gourmetmenü am 4. Oktober 2015 um 18.00 Uhr
inkl. Champagneraperitif, begleitenden Weinen und allen Tischgetränken
€ 198,00 pro Person

„Martin Luther King“ mit Kopfkissen (1 Übernachtung)
1 Übernachtung im stilvollen Zimmer inkl. Genießerfrühstück, frischen Früchten bei Anreise, Bademantel und Flip-Flops, 6-Gang-Gourmetmenü inkl. Champagneraperitif, begleitenden Weinen und sämtlichen Tischgetränken, freier Eintritt in die Hof-Therme mit Innen- & Außenpool (30° C), Steindampfbad, Hof-Tepidarium, Finn-Sauna und Heuaromabad und kostenfreies Sport- und Entspannungsprogramm
ab € 310,00 pro Person im Doppelzimmer, ab € 345,00 im Einzelzimmer

Buchung unter 04631 6199-403 oder reservierung@alter-meierhof.de.

TripRebel

Reiselustige haben oft einen hohen Aufwand und das Nachsehen bei der Hotelsuche: Wer zu früh bucht, riskiert es, einen guten Deal zu verpassen; bei zu später Buchung steigt die Gefahr, überteuerte Zimmerpreise zu zahlen. So verändern acht von zehn Hotels noch 30 Tage vor dem Check-in ihre Raten: 20 Prozent senken die Preise, 50 Prozent heben sie jedoch an. TripRebel, der Innovator des Dynamic Booking, macht Schluss mit dem Zimmerpreis-Irrsinn und gibt Tipps, was man für die Urlaubsplanung beachten sollte.

#1: Auf frei stornierbare Zimmer setzen
Eine Hotelbuchung inklusive kostenfreier Stornierung ist eventuell etwas teurer, dafür aber flexibler. Sieht der Verbraucher, dass die Rate vor Reiseantritt gesunken ist, kann er das Zimmer stornieren und zum günstigeren Preis buchen. Dies spart dann Kosten und ist so auf lange Sicht bequemer als bei nicht erstattungsfähigen Buchungen.

#2: Nicht auf die lange Bank schieben
Reisende sollten bis spätestens zehn Tage im Voraus buchen, rät TripRebel. Die Datenanalyse von TripRebel hat ergeben: Je kürzer vor Reiseantritt, umso geringer werden die Chancen, eine günstigere Rate für die Buchung zu bekommen. Reiselustige, die diesen Fakt beachtet, sparen also schon bares Geld bei einer vorausschauenden Buchung.

#3: Alternativen im Auge behalten
Wer nicht alles auf eine Karte setzt, sondern mehrere gleichwertige Alternativen beobachtet, hat eine höhere Chance auf ein günstigeres Angebot bei gleichbleibenden Konditionen. Verbraucher, die nur auf ein Hotel setzen, haben eine 32-prozentige Chance, ein günstigeres Angebot bei dem gebuchten Hotel oder bei einem gleichwertigen Hotel zu erhalten. Bei zwei Hotels liegt die Wahrscheinlichkeit schon bei 54 Prozent, bei drei Hotels bei 68 Prozent. Und wer vier oder gar fünf Hotels parallel gegen checkt, kann seine Chancen, den günstigsten Preis vor Reiseantritt zu erhalten, auf 79 bzw. 86 Prozent steigern.

#4: Suchen, sehen, siegen
Hotelsuchende sollten immer wieder überprüfen, ob es noch eine bessere Rate für ihr bereits gebuchtes Zimmer gibt. Wenn ja, empfiehlt TripRebel die ursprüngliche Buchung zu stornieren und das Zimmer zur besseren Kondition zu buchen. Im Durschnitt gibt es Ersparnisse bis zu 20 Prozent; nach den Berechnungen von TripRebel sind das bei einem Durchschnittsaufenthalt von zwei Nächten 53 EUR – genügend, um sich davon während seiner Reise ein tolles Erlebnis zu finanzieren.

#5: Auf die Sterne kommt es an
Wann funktionieren diese Tricks am besten? TripRebels Datenanalysen haben ergeben, dass diese Preisschwankungen vor allem bei 3- und 4-Sterne-Hotels auftreten. Denn nicht alle Hotels ändern ihre Preise in der selben Häufigkeit; die Wahrscheinlichkeit, dass der Preis noch fallen wird, ist mit 35 und 36 Prozent vor allem bei 3- und 4-Sterne-Hotels am höchsten. Dagegen liegt die Wahrscheinlichkeit, dass 2- oder 5-Sterne-Hotels noch Rabatte geben, bei nur 29 Prozent.

#6: Die Destination ist entscheidend
Den höchsten Rabatt trotz bereits erfolgter Buchung, können Hotelgäste in Großstädten erhalten; hier variieren die Hotelzimmerpreise besonders, ergo sind die Chancen noch nach Buchung durch Stornierung und Neu-Buchung Geld sparen zu können, höher. Die Preisersparnis ist abhängig von der Anzahl der Hotels und Touristen innerhalb der Stadt: mit durchschnittlich 112 Euro bei zwei gebuchten Nächten belegt Dubai den Spitzenplatz, gefolgt von New York mit 76 Euro und London mit 60 Euro. Auch in Paris (56 Euro), Sydney (44 Euro) und Rio (44 Euro) können sich die User über Ersparnisse freuen.

Wer dem Motto „Be smart – don’t overpay for your Hotel“ von TripRebel folgt, reist in Zukunft unbeschwerter. Das Unternehmen erstattet seinen Kunden die Differenz, wenn ein über TripRebel gebuchter Übernachtungspreis vor Reiseantritt sinkt.

Hotelsuchende sparen dank der innovativen Form des Dynamic Booking Zeit und Geld, denn TripRebel überholt das Prinzip der zeitpunkt-gebundenen Buchung. Die intelligente Hotel-Suchmaschine und –Buchungsplattform prüft jeden Tag die ursprüngliche Buchung; sinkt der Hotelpreis im Nachhinein, erstattet das Unternehmen seinen Kunden die volle Differenz oder sichert kostenfreie Upgrades. TripRebel wurde von Carlos Borges und Dr. Gernot Supp in Hamburg gegründet und zählt aktuell zu den erfolgversprechendsten Start-ups Deutschlands. 2015 wurden sie als „Best European Start-up“ von der Europäischen Kommission bei den Tech All Stars ausgezeichnet und gewannen bei den SXSW Interactive in der Kategorie Travel

www.triprebel.com

Tjark-Peter Maaß

Sylt ist des Deutschen beliebteste Urlaubsinsel, das wissen auch die Gastgeber Tjark-Peter Maaß und Jasmin Hradek vom Hotel-Restaurant Lindenhof 1887 im schleswig-holsteinischen Lunden, das nur knapp 100 Kilometer von dem Eiland entfernt ist. Deshalb haben sie sich auch etwas Besonderes einfallen lassen: „Stopover Sylt“ heißt ihr neuestes Arrangement, das mit einer Übernachtung, einer Flasche Sekt „1887“ auf dem Zimmer, einem Genießerfrühstück und hausgemachten Canapés die nötige Kraft für die Weiterfahrt geben soll (ab 66 Euro pro Person im DZ und ab 88 Euro im EZ). Das Genuss-Extra bieten zudem das Mittelmeerbuffet im August und Kohl in den verschiedensten Variationen während der Dithmarscher Kohltage im September. Weitere Infos und Buchungen unter www.lindenhof1887.de oder telefonisch unter 04882 – 4 07.

Für Leckereien aus Meisterhand ist der Lindenhof 1887, das kleine, feine Genießerhotel des Nordens, genau richtig. Bei Gästen aus Kiel, Hamburg oder Lübeck sind Hotel und Küche schon kein Geheimtipp mehr. Denn seit seiner Neueröffnung im September 2014 hat sich das Schmuckstück aus Lunden einen ausgesprochen guten Ruf aufgebaut. Auch ein Grund dafür sind das charmante Team sowie der Chef in der Küche, Tjark-Peter Maaß. Er hat als Koch schon in vielen renommierten Häusern wie im Adlon in Berlin oder im Hotel Vier Jahreszeiten in Hamburg gearbeitet. In seinem Lindenhof 1887 setzt er seine vielseitigen Ideen mit täglich frischen, regionalen Produkten und abwechslungsreichen Spezialitäten von Land und Meer gekonnt um.

Von Mediterran bis Kohl
So macht beispielsweise im August das Mittelmeerbuffet Lust auf Meer. Die mediterrane Küche verwöhnt am 1. August ab 19.00 Uhr unter anderem mit Vorspeisen wie Tomatenmousse mit Pesto, Vitello Tonato oder Couscous mit Chorizo sowie den Hauptgerichten aus Lammhüfte auf Pilzgemüse, Saltimbocca vom Schweinefilet auf Ratatouille, gebratener Wolfsbarsch mit Fenchel-Orangen-Gemüse sowie Rosmarinkartoffeln und Garnelenspießen. Den süßen Abschluss bilden Orangencreme, Panna Cotta mit Mango und Mascaponecreme mit Pfirsich (Mittelmeerbuffet 23 Euro pro Person).

Im September übernimmt dann wieder ein heimischer Klassiker den Speiseplan: der Kohl. Mehr als 80 Millionen Kohlköpfe – sozusagen für jeden Bundesbürger einer – gedeihen jährlich im gesunden Nordseeklima auf über 3.000 Hektar fruchtbarem Marschland rund um das Hotel. Ein guter Grund, diese kulinarische Spezialität einmal im Jahr gebührend zu feiern.

Deshalb dreht sich rund um die 29. Dithmarscher Kohltage vom 22. bis 27. September 2015 beim großen Buffet im Lindenhof 1887 alles um dieses wertvolle Gemüse. Klassisch und kreativ sorgt es an einem der 45 wunderschön gedeckten Tische im stilvollen Restaurant oder draußen auf der neuen Terrasse mit 20 Sitzplätzen für Hochgenuss und Überraschungen; am 25. September ab 19.00 Uhr und am 27. September ab 18.30 Uhr (17 Euro pro Person).

Arrangement „Stopover Sylt“
In diesem Arrangement ist eine Übernachtung inklusive Genießerfrühstück, am Tisch serviert, sowie hausgemachte Canapés und eine Flasche Sekt „1887“ auf dem Zimmer enthalten. Es ist ab 66 Euro pro Person im Doppelzimmer buchbar (88 Euro im EZ). Kinder bis 4,99 Jahre übernachten im Bett der Eltern oder im Babybett gratis. Ein Kind ab fünf Jahren schläft im Zustellbett im Zimmer der Eltern zum Preis von 25 Euro pro Nacht.

www.lindenhof1887.de

Johann Lafer at the Gainsborough

Das luxuriöse The Gainsborough Bath Spa öffnet am 1. Juli 2015 im UNESCO Weltkulturerbe-Kurort Bath im Westen von England seine Pforten. Für die Gäste stehen 99 luxuriöse Zimmer in aufwändig renovierten historischen Gebäuden mit georgianischen und viktorianischen Fassaden sowie ein unvergleichlicher Spa zur Verfügung. Es ist das einzige Hotel Großbritanniens mit direktem Zugang zu den berühmten heilenden heißen Quellen von Bath in der Grafschaft Sumerset. The Gainsborough Bath Spa ist die neueste Perle von YTL Hotels und ihr erstes Hotel in Großbritannien.

Die Kombination aus modernen Römischen Bad mit natürlichem Thermalwasser, zeitgemäßem Luxus in historischem Ambiente und kulinarischen Genüssen des Namen-Patrons „Johann Lafer at the Gainsborough: Dining without Borders“ bietet Besuchern völlig neue Urlaubserlebnisse in England.

Die exklusive Spa Suite und zwei weitere Spa Zimmer sind die einzigen Hotelzimmer in England, die in ihren Badezimmern über einen zweiten Wasserhahn optional Thermalwasser bieten, um ein Bad im heißem Quellwasser zu bieten.

Zum Soft-Opening im Monat Juli 2015 werden 20% Rabatt auf die veröffentlichten Zimmerraten gegeben.

Das Spa Village Bath im The Gainsborough Bath Spa ist ein neues exklusives Weltklasse-Spa, das mit der natürlichen Kraft des heilenden heißen Thermalwassers den Gästen königliche Spa-Erlebnisse bietet.

Getreu der Philosophie der weltweit vielfach ausgezeichneten Spa Villages von YTL Hotels, lokale Kultur, Heilkunst und Tradition zu leben, ist das Spa Village Bath konzipiert, um die heilenden Traditionen von Bath zu würdigen. Bereits seit vorrömischer Zeit pilgerten Menschen zu den einzigen heißen Quellen Großbritanniens, um ihre Körper in dem mineralhaltigen Wasser zu entspannen. Das hoteleigene Wasserreservoir sprudelt an der Oberfläche bei 47°C und steckt voller reichhaltiger natürlicher Mineralien. Hotelgäste können es rundum genießen, eintauchen in das wohltuende Nass und sich bei angenehmen typisch britischen Aromatherapien entspannen.

Wiederentdeckt wurde auch die antike Gepflogenheit des gesellschaftlichen Bades. The Gainsborough Bath Spa hat dafür einen einstündigen „Bade-Rundkurs“ kreiert. Bei dem ritualisierten Ausflug durch Thermal-Pools, Saunas, Dampfbad, Eis-Alkoven und elegante Ruheräume machen Besucher eine Badereise wie im alten Rom und schließen die selbstgeführte Tour mit einer besonderen Wasserritual-Zeremonie ab. Drei Thermal-Pools liegen im Herzen des Spas, unter einem Glas-Atrium voneinander durch romanische Säulen getrennt.

Die Aroma Bar bietet eine Fülle von Lotionen und Elixieren, aus denen sich Gäste ihre ganz persönlichen Öle mischen können.

Die Historie und das Design des georgianischen Gebäudes ist ein faszinierender Teil der Geschichte des Hotels. Während der frühen Sanierungsphasen wurden bei archäologischen Ausgrabungen 17.000 antike Münzen gefunden, die heute als Beau Street Schatz bekannt sind. Ein Teil dieses Schatzes wird an der Rezeption ausgestellt. Das denkmalgeschützte Gebäude blickt auf eine bunte Vergangenheit zurück. Im 19.Jahrhundert diente es als Krankenhaus und zuletzt beherbergte es bis ins Jahr 2005 das Bath College für Kunst & Design. Der Name ist inspiriert durch den in Bath lebenden Thomas Gainsborough, einer der berühmtesten englischen Portrait- und Landschaftsmaler des 18. Jahrhunderts. In Angedenken seiner Kunst hat das The Gainsborough Bath Spa drei Studenten des Colleges damit beauftragt, exklusive Kunst für das Hotel und seine öffentlichen Bereiche zu schaffen.

Johann Lafer im The Gainsborough: Essen ohne Grenzen
Johann Lafer ist Namenspatron des Hotelrestaurants „Johann Lafer at The Gainsborough“. Kreiert und serviert wird ein Leben für den guten Geschmack unter dem Titel „Essen ohne Grenzen“ – ein Konzept, das lokal und saisonal produzierte englische Produkte mit den besten Aromen aus Asien miteinander kombiniert und so ganz neue Geschmacksnoten kreiert, die die Gaumen von Gourmets und Gourmands aus Nah und Fern verwöhnen. Die Gerichte sind inspiriert durch sein international ausgezeichnetes Koch- und Reise-Table Book „Two Friends – One Cuisine – Zwei Freunde – Eine Küche“, das gemeinsam mit dem malaysischen Chef Wai, Group Corporate Chef von YTL Hotels, entstanden ist. Ein kulinarisches Abenteuer dieser beiden langjährigen Freunde und Spitzenköche, die sowohl verschiedenste Zutaten aus den jeweiligen Heimatländern erkunden und neu interpretieren, als auch ihre unterschiedlichen Kochtechniken. Diese Innovation, Passion, Frische und Qualität der Gerichte sind Basis für herrliche Gourmeterlebnisse im Johann Lafer at The Gainsborough.

Das The Gainsborough Bath Spa, Mitglied von The Leading Hotels of the World, liegt im Zentrum der antiken altrömischen Stadt Bath an der Beau Street, nur Minuten entfernt von den Shopping- und Restaurantgegenden, dem Theatre Royal, sowie den historischen Römischen Bädern. Direkt gegenüber vom Hotel sind die Thermae Bath Spa. Nur fünf Minuten zu Fußweg vom Bahnhof in Bath entfernt, ist das neue The Gainsborough Bath Spa in nur 90 Minuten Zugfahrt von London aus erreichbar. Der Flughafen Bristol ist 20 Kilometer entfernt.

Um das Soft-Opening des Hotels gebührend zu feiern, wird The Gainsborough Bath Spa alle Einnahmen am 1. Juli 2015 – dem Eröffnungstag – der lokalen Wohltätigkeitseinrichtung St John’s Charity spenden. Sie setzt sich seit dem Jahr 1174 für die Pflege und Unterstützung benachteiligter Bewohner von Bath ein.

Während der Soft-Opening-Phase des The Gainsborough Bath Spa bietet das Hotel im Monat Juli 2015 auf die veröffentlichten Zimmerraten 20 Prozent.

Buchbar ist das The Gainsborough Bath Spa ab £285 (circa 391,– EUR) auf Nur-Zimmer-Basis.

www.thegainsboroughbathspa.co.uk

Hyatt Regency, Da Nang, Vietnam

Morgens beim Frühstück. Hektisch geht es zu. Man wartet ewig auf den Cappuccino. Die Laune sinkt. Der Cappuccino kommt. Man trinkt. Ein Strahlen geht über das ganze Gesicht. Man möchte singen oder hüpfen. Dieser Cappuccino ist vermutlich der beste Kaffee, den ich je in einem Hotel ausserhalb von Italien getrunken hatte. Aber zum Anfang.

Es geht holprig los. Wir fahren mit dem Taxi vom Flughafen zum Hyatt (ca. 10 Euro/20 Minuten). Am Hyatt steht ein Minibus und niemand da, der uns mit dem Gepäck helfen könnte. Als wir fast an der Rezeption waren, stürzten sich von allen Seiten dienstbare Geister auf uns. Das Einchecken ist dann nicht sehr schnell und recht umständlich und unprofessionell. Wir – zu viert – bekommen dann 10 chinesische Pässe zurück, anstelle unsere vier. Wir hatten zwei sehr schöne, moderne Standardzimmer mit etwas Meeresblick und großzügigen Balkon. 135/136 im F-Hotel. Relativ ruhig gelegen, weit weg vom Pool. Die Zimmer machen auf dem ersten Blick einen guten Eindruck, ohne großen Renovierungsstau. Einige Steckdosen sind jedoch unbrauchbar. Der Ablauf eines Waschbecken geht nicht, die Matratze riecht nach Urin. Gemeldet Schäden werden meist behoben. Und nachdem die Matratze ausgetauscht wurde, roch es auch nicht mehr. Eigentlich hätte die Hausdame das auch riechen müssen.
Es gibt keinen Schreibtisch im Zimmer, dafür eine Couchecke mit Tisch. Auf dem Balkon ein weiterer Tisch und ein hübsches, rundes Sonnenbett. Zum Arbeiten ist das Zimmer nicht geeignet.
Das Bad ist offen, man sollte also nur mit vertrauten Personen das Zimmer teilen.
Insgesamt ist das Zimmer als erstklassig, 5 Sterne, zu bezeichnen. Nur eine Personenwaage fehlt mir, die es auch nicht auf Anfrage gibt.
Das „Highspeed“ Internet ist gratis und auch am Strand, aber extrem langsam (0,3 Mbps).
Wir hatten das große Glück, das unsere Anfrage nach einem ruhigen Zimmer erfüllt wurde. Die Zimmer des F-Hotels liegen viel ruhiger als die des E-Hotels. Wer hier im Erdgeschoß am Pool wohnt, hat weder Privatsphäre noch Ruhe.

Das Personal ist fast immer freundlich, aber genauso extrem unausgebildet. Auch die Englischkenntnisse sind nur – wenn überhaupt – rudimentär vorhanden. Durch Herzlichkeit werden diese Nachteile gut ausgeglichen. Sie wissen nicht was sie machen, aber sie machen es mit Hingabe und viel Freundlichkeit. Und nie wird Trinkgeld erwartet, aber gerne genommen.

Kinder sind sehr willkommen im Hyatt. Das Hyatt hat das Camp Hyatt, einen Kindergarten, der auf bis zu 12 Jahre alte Kids aufpasst. Auch werden Veranstaltungen angeboten, wie „Rock Climbing“. Es gibt eine schöne Kinderkletterwand. Wer aber denkt, dass seine Kinder während dieser Veranstaltung betreut werden, liegt falsch. Der Poolboy, der eigentlich keine Ahnung vom Klettern hat, wird zum Aufpassen abgestellt. Ob Kinder gehen oder nicht, merkt er nicht. So kam unser Sohn zwischendrin zu uns, weil er Durst hatte. Ohne, dass es jemand gemerkt hätte. Als wir eien Stunde später die Kletterschuhe zurückbrachten, war niemand erstaunt. Camp Hyatt ist gute Idee, in Da Nang jedoch verantwortungslos geführt.

Die Gäste bestehen aus drei Gruppen. Asiaten aus den umliegenden Ländern, wie Singapur, Hong Kong, Japan und China. Expats aus den umliegenden Ländern. Touristen aus Europa und den USA, darunter viele Deutsche.

Am ersten Abend gingen wir in das Hauptrestaurant, um zu essen. Das Restaurant war ziemlich leer. Trotzdem bekamen wir keinen Tisch. Die Küche sei unterbesetzt und müsse sich erholen, wurde uns gesagt. In 20 Minuten könnte sie uns einen Tisch geben. Wir nörgelten etwas und bekamen dann nach fünf Minuten einen Tisch. Dann gab es etwas Achterbahn. Langweilige „Junge karamellisierte Schweinerippchen“, ein grandioses, vietnamesisches Auberginengericht, eine feine, vegetarische Lasagne mit Pesto und ein „Fish & Chips“ bei dem der Fisch zu lange und die Pommes zu kurz die Fritteuse gesehen haben. Die gesamte Speisekarte ist hier: http://danang.regency.hyatt.com/en/hotel/dining/GreenHouse.html
Merkwürdig ist die Kalkulation der Getränke. Ein Wasser kostet 52 TD (2,30 €), eine frische Kokosnuss 75 TD (3,30€) und ein gehaltvoller, recht guter Mai Tai Cocktail nur 127 TD (5,50€). Ausserhalb des Hotels kostet ein Wasser 10 TD (50 Cents), die Kokosnuss 20 TD (knapp 1Euro) und der Cocktail 75 TD (3,30€). Das Wasser kostet also das 5fache, die Kokosnuss das 3,5fache und der Cocktail nur 60 % mehr. Cocktail saufen ist am günstigsten!

Das Frühstücksbuffet ist großartig. Die Obstabteilung wunderbar: Maracuja, Drachenfrucht, Papaya, Honigmelone und Wassermelone, kleine schmackhafte Bananen und Mandarinen waren der Standard. Das Omelett ist fantastisch. Man könnte denken, das hätte Daniel Leibssle vom Park Hyatt in Shanghai gemacht. In dieser Qualität bekommt man es fast nie. Es gibt eine vietnamesische Ecke, falls man am morgen bereits Pho Bah und Ähnliches essen möchte. Cherry Tomaten, Gurken, Rote Beete, Paprika und einiges mehr. Neben der Eierstation, es wird grundsätzlich an den Tisch geliefert, gibt es auch noch eine Pancake / Waffelstation, wo man abholt. Exzellentes Müsli, Cashew- und Walnüsse. Warmen Schweinebraten. Gute Auswahl frisch gepresster Obstsäfte. Sechs Sorten Brot, davon leider vier Weißbrote, ein Roggen/Nussbrot (zu leicht, aber okay) ein schweres, helles Nussbrot. Brötchen. Emmentaler, Camembert und anderen Käse. Aufschnitt ist nicht so prall. Komischer Kochschinken, etwas, dass wie Lachs aussieht, eine Art Leberwurst. Ich habe mein Brot lieber mit dem warmen Schweinebraten belegt, auch wenn die Dame hinter dem Tresen nicht verstand, dass ich den Braten gerne etwas dünner geschnitten bekommen hätte. Den besten italienischen Hotelkaffee (Illy). Leckeren, typisch vietnamesischen geeisten Kaffee. Prima grünen Tee. Absolut empfehlenswert!

Nach dem Frühstück, es war schon Mittag, sind wir zu dem wunderschönen Strand gegangen. Alleine der ist die Reise nach Da Nang wert! Leider gab es keine Strandliegen mehr für uns, so dass wir uns auf Handtüchern in die pralle Sonne setzen musste. Das wiederholte sich – trotz meiner Beschwerde – täglich. Das Hotel sei halt ausgebucht, so die Auskunft der Rezeption. Es gab auch keinen Service am Strand.

Ich verabredete mich mit dem Executive Chef, der auch F&B Manager ist. Es ist ein Sizilianer. Ich erwartete also einen kleinen, hektischen, dauernd-redenden dicken Koch. Stattdessen traf ich Fredric Farina. Einen hochgewachsenen, Sportler, ohne ein Gramm Fett zuviel. Intelligent und zurückhaltend. Farina eröffnete vor vier Jahren das Hotel als Küchenchef. Vorher war er zehn Jahre in Thailand.
Farina bietet im Hyatt eine italienische und vietnamesische Karte im Hauptrestaurant, sowie Steak- und Seafood im Beach-Restaurant an. Italienisch ist bei ihm auch italienisch. Nudeln sind al dente.

Farina erklärt mir, dass die Thai Küche eine Küche der Schärfe ist, während die für ihn interessantere Viet-Küche eine Küche der Produkte mit subtileren Gewürzen ist, etwas scharf im Süden, nicht mehr scharf in Zentral- oder Nordvietnam. Auf meine Frage, ob er denn einen eigenen Kräutergarten hat, bringt er eine schöne Story. Er nicht, aber ein Nonnenkloster in der Nähe baut für ihn nach seinen Vorgaben an. Ob wir es sehen wollen. Na klar, das wollen wir! Am nächsten Tag besuchen wir die katholische Nonnen. Sie betreiben eine Schule für behinderte Kinder. In erster Linie sind hier taubstumme Kinder, aber auch Trisomie 21 und autistische Kinder. Die Nonnen betreiben ein Cafe mit Konditorei, eine Schneiderei und die Gärtnerei. Die Kinder lernen hier Praktisches, da das vietnamesische Gesundheitssystem hier wohl versagt. Die Kinder werden morgens gebracht und abends von ihren Eltern wieder abgeholt. Die Kinder werden fürs Leben fit gemacht. Man hat nicht den Eindruck, die Kinder sein schwerstbehindert, was sie sind. Wir kamen gerade nach dem Mittagessen an, die Kinder räumen auf und säubern sehr gründlich die Kantine und Umgebung. Das Areal des Klosters ist extrem gut gepflegt. Die Kinder freuen sich, uns zu sehen. Andere Kinder, vielleicht 50, gucken in einem großen Zimmer nach dem Essen Cartoon Network.
Farina erklärt uns, dass er alle Gemüse und Gewürze kauft, die das Kloster übrig hat. Er verarbeitet diese Bio-Ware in seinen Restaurants oder auch in der Kantine. Ein tolles Projekt!
Wir sind tiefbeeindruckt und spenden dem Kloster als kleine Unterstützung unsererseits einen vietnamesischen Monatsmindestlohn (100 US$).
Unbedingt: Wer nach Da Nang kommt, sollte auch dieses Kloster mit seinem Coffeeshop besuchen!

Farina bietet Kochkurse mit Markteinkäufen an. Für Gruppen wären auch nach vorheriger Absprache weitere Möglichkeiten vorhanden.
Wer Interesse an einem Praktikum im Hyatt Da Nang hat, kann sich bewerben. Ebenso können sich auch ausgebildete Kräfte bei ihm bewerben, jedoch ist die Entlohnung nicht so prall.

Nachdem wir einen recht schönen Urlaub eine Woche im Hyatt verbrachten, fallen uns doch einige Sachen auf. Die Mitarbeiter sind alle sehr lieb und bemüht, aber Ausbildung fehlt fast völlig. Beim Check in wird man nach der Vorliebe für Zeitungen gefragt, bekommen habe ich nie eine.
Reklamationen werden erst bearbeitet, wenn man sich an den Duty Manager wendet. So z.B. war bei uns das Balkonfenster immer einen Spalt offen, da es nicht richtig schließ, so dass wir viele Mücken i
m Zimmer hatten, was recht lästig ist. Als wir den Grund rausfanden, passierte nichts. Erst als der Duty Manager von mir davon erfuhr, kamen drei Handwerker, die mehrere Stunden unser Fenster auseinandernahmen und fachgerecht zusammenbauten.
Jeden Tag ärgerten wir uns am Strand. Das Hyatt hat ca. 500 m Standfläche, vielleicht jeweils 100 m tief. Aber nur auf Höhe des Pools sind ein paar Liegen mit Sonnenschirmen, die jedoch auf gut germanische und britische Art mit Handtüchern dauerbelegt sind, auch wenn stundenlang niemand da ist. Ich beschwerte mich mehrere Male, dass ich auch gerne mit meiner Familie unter dem Sonnenschirm liegen möchte. Man sagte mir, es sei Hochsaison und bei 1400 Menschen in der Anlage wäre es normal, wenn alle Liegen belegt seien. Es täte ihnen sehr leid. Einmal klappte es, als ich ein Trinkgeld zahlte. Am nächsten Tag hatte der Trinkgeldempfänger frei. Der Mitarbeiter am Strand ist relativ desinteressiert und wenig hilfsbereit. Mal lagen wir in der prallen Sonne, mal hatten wir zwei nur Liegen, die anderen beiden mussten auf Handtüchern liegen und der Platz im Schatten war stark umkämpft, die Kinder nörgelten. Das ist eigentlich alles nicht nötig und beeinträchtigt den Urlaub.

Die Anlage ist schön, Preis-Leistung von Essen und Trinken ist okay. Ich würde aber nicht noch einmal in der Hochsaison hinfahren, in der Nebensaison, wenn es ausreichend Strandliegen gibt, aber jederzeit.
Das Hotel im Internet: http://danang.regency.hyatt.com/en/hotel/home.html
Der Preis auf der Hyatt Webseite war inkl. Frühstück im Restaurant ca. 390 US$ für das Doppelzimmer pro Nacht, inkl. Steuern. Hätte ich diesen Preis bezahlt, wäre ich nicht zufrieden gewesen, das wäre für das Produkt deutlich zu teuer!

Auf einer günstigen Seite, die wir auf www.4.ro fanden, buchten wir für 100 Euro inkl. Frühstück und Steuern. So gesehen stimmte bei uns Preis/Leistung. Für das Vierfache hätte ich jedoch etwas mehr erwartet. Ausgebildetes Personal zum Beispiel. Und bessere Organisation und weniger Fehler.

Wie immer haben wir alle unsere Rechnungen selber bezahlt.

Andre Schneider

„Kulinarik mit Freunden“ heißt das neueste Abendevent am 24. Januar 2015, bei dem Küchenchef André Schneider mit fünf seiner bekannten Kochkumpanen aus Hamburg und Sylt die leckersten Gerichte des Nordens zaubert. Im Elisabeth-Saal und im Foyer des Vier-Sterne Superior Strandhotels erleben Gäste von Station zu Station, was es mit den Speisen und ihren Produkten auf sich hat. Der Kopenhagener Pianist Peter Sörensen begleitet den ungezwungenen Abend am Piano. Der Preis für das Event beträgt 89 Euro pro Person. Los geht es um 19.00 Uhr.

Natürlich und bodenständig sind sie alle – die befreundeten Gastköche vom Strandhotel-Küchenchef André Schneider: Deshalb nennt der ambitionierte Koch sein neuestes Event für Januar 2015 auch „Kulinarik mit Freunden“. Mit dabei sind Sternkoch Sigfried Danler aus Hamburg (Poletto Winebar Ristorante), Gregor Goltz aus Sylt (Manne Pahl, Kampen), Oliver Bergerhausen aus Sylt (Dorint Hotel Westerland), David Siaahan aus Hamburg (Chinaman, Sushi & Co) sowie Bierbraumeister Oliver Wesseloh aus Hamburg (Kehrwieder Kreativbrauerei).

Für sie ist es wichtig, dass ihre Gäste entspannt essen und trinken. Und das können sie besonders gut im Vier-Sterne Superior Strandhotel Glücksburg, wo die weite Ostsee und der Blick auf Dänemark Lust auf Genuss macht. Im schlossartigen Ambiente des Elisabeth-Saal mit Foyer, Kamin und Sonnenterrasse, wo schon Kaiser Wilhelm II., Thomas Mann oder Emil Nolde verwöhnt wurden, können sich Feinschmecker an verschiedenen Stationen mit den Köchen und dem Bierbrauer austauschen, vieles über die Zutaten und Produkte erfahren und die köstlichsten Gerichte in lockerer Atmosphäre genießen.

Das Event „Kulinarik mit Freunden“ kostet nur 89 Euro pro Person inklusive korrespondierender Getränke, Begrüßungsdrink und Fingerfood. Über die Rezeption können Karten telefonisch unter 04631-6141-0 vorbestellt werden.

Skandinavische Gemütlichkeit
Wer im Anschluss des Abends mehr skandinavische Gemütlichkeit genießen möchte, bucht eine Übernachtung in einem der 36 Zimmer und Suiten mit Eichenholzparkett. Jedes der Zimmer hat einen anderen Grundriss und wurde individuell, beispielsweise mit verschiedenen Schränken, Farben und Gardinen, eingerichtet. Die Zimmerpreise starten ab 79 Euro pro Person im Einzelzimmer (DZ ab 139 Euro) und beinhalten das reichhaltige Frühstücksbuffet.

Weitere Kulinarische Events 2015
In dem neuesten Kulinarischen Kalender für das 1. Halbjahr 2015 des Strandhotel Glücksburg sind weitere spannende Events enthalten, darunter „Menüs aus Alten Zeiten – Anno 1883“ im März oder das erste „Wein- und Gartenfest für die ganze Familie“ im Juni. Wie zu Omas Zeiten genießen die Strandhotel-Gäste auch jeden Sonntag den beliebten Sonntagsbraten in den verschiedensten Variationen. Alle kulinarischen Events sind hier abrufbar: http://www.strandhotel-gluecksburg.de/fileadmin/downloads/kulinarischer-kalender/StHotel_Kulkal.pdf.

Kurzbesuch Hamburg

Aufgrund eines Todesfalls mussten wir kurz nach Hamburg.
Wir wohnten im – laut Tripadvisor besten Hamburger Hotel – Park Hyatt. Meine Frau meinte trocken, gut dass ich nicht im Zweitbesten gebucht habe. Wieso das Hotel seit Jahren so gut bewertet wurde, erschloss sich uns nicht. Das schön große Zimmer begrüßt den Gast mit einem fleckig-speckigen Teppichboden, der auf meine Bitte etwas gereinigt wurde. Das Zimmer ist sehr unpraktisch gestaltet, das Licht katastrophal und der TV zu klein fürs Zimmer. Zum riesigen und schönen Indoor Pool geht mit 2 Fahrstühlen und durch die gesamte Lobby. Der Service war fast durchgehend luschig, die Mitarbeiter jedoch alle überdurchschnittlich freundlich und hilfsbereit, wenn auch nicht immer kompetent und zuverlässig. Eine Ausnahme bildete der Concierge. Wenn es eine Auszeichnung für Arroganz gäbe, wäre er hochdekoriert. Durchgehend gut war die Küchenleistung. Dazu später mehr.

Am ersten Abend, erschöpft von der langen Anreise, gingen wir ins Block House. Wie immer wurden wir freundlichst bedient, hatten in kurzer Zeit leckeres Essen zum noch akzeptablen Preis auf dem Tisch. Akzeptabel.

Am nächsten Abend ging es zum Wiener Schnitzel und Kaiserschmarren zu Tschebull. Auch hier alles tadellos. Der perfekte Service um Yvonne Tschebull verwöhnte, wie auch Schnitzel und Kaiserschmarren. Keine große Küche, aber alles perfekt zubereitet. Wein etwas teuer. Kann man insgesamt empfehlen.

Am nächsten Abend etwas ungewöhnliches für uns: wir aßen im Hotel. Das Restaurant Apples ist auch Frühstücksstube. Wir wählten das Dreigang Menü (39 Euro) und konnten aus 7 Positionen wählen. Ein Kracher war die Vorspeise: Taramasalat, entworfen von der Souschefin von Kuechenchefs Christopher Gehring, wie uns der Kuechendirektor Thomas Heß später verriet. Das Entenravioli war etwas groß und trocken, trotzdem lecker. Der Kalbsrücken blass und bissfest. Der war kein Liebling, wohl aber die Kalbsbacke mit Filet. Das Filet hätte man sich sparen können, die Backe war an einer großartigen Sauce. Sehr gut. Am Ende gab es noch einen ordentlichen Schweizer Kaseteller. Auch hier die Note „empfehlenswert“.

Für den letzten Abend haben wir uns den Off-Club von Tim Mälzer vorgenommen. Hier arbeitet der Christian Bau Schüler Thomas Imbusch. Der OffClub erinnert zuerst an Tim Raues Soup Populaire in Berlin, jedoch ist das Konzept unterschiedlich. Im ersten Speisezimmer gibt es eher preiswerte Sachen wie Hamburger, aber auch großartigen Sushi. Der Sushi-Chef kommt aus dem Düsseldorfer Nagaya. Es legt ein DJ auf.
Das Hinterzimmer nennt sich Madame X und sieht wie ein Puff aus. Hier gibt es ein 7 Gang Menü für 77 Euro. Weine auch hier sehr teuer. Die Bedienung ist locker und nett. Das Essen von Imbusch ist durchweg sehr gut, bis aufs Dessert, das uns nicht überzeugte. Allerdings vermissten wir Brot und aufgrund der kleinen Portionen waren wir noch fast hungrig am Ende des Essens. Zu Zweit bezahlten wir 220 Euro. Aufgrund der sehr eigenständigen und durchweg interessanten Küche von Imbusch ist das Madame X auch sehr empfehlenswert.
Tim Mälzer schafft interessante Restaurantkonzepte. Auch seine Bullerei und das Alte Mädchen sind zu empfehlen.

Www.blockhouse.de
Www.hyatt.de
Www.tschebull.de
Www.offclub.de

Fotos wie immer auf unserer Facebook Seite: www.facebook.com/media/set/?set=a.10152646052883124.1073741916.168996673123&type=3

Update: Auf meine Beschwerde beim Hotel bekam ich sehr nett eine Antwort, dass es im Laufe des Jahres 2015 größere TVs geben wird. Man habe das Problem erkannt.

Björn Zimmer

Björn Zimmer gewinnt Sommelier-Cup 2014 des Deutschen Weininstituts

Das Deutsche Weininstitut (DWI) hat Björn Zimmer vom Schlosshotel Hugenpoet aus Essen im Rahmen des „Sommelier-Cups 2014“ als besten deutschen Sommelier ausgezeichnet. Den 2. Platz errang Florian Richter vom Hotel Kronenschlösschen in Eltville-Hattenheim, gefolgt von Sebastian Schütz, Leiter der Juliusspital Vinothek in Würzburg, auf dem 3. Rang.

Rund 40 Sommeliers sowie Mitarbeiter aus Gastronomie und Handel im Alter von 22 bis 58 Jahren, hatten sich dem DWI Sommelier-Cup gestellt, der am 09. und 10. November 2014 im Atrium Hotel in Mainz ausgetragen wurde.

Von den Teilnehmern wurden unter anderem weitreichende Kenntnisse über
– typische Rebsortenmerkmale heimischer Weine,
– Strukturdaten zum Weinbau und Weinmarkt,
– die Weinbereitung oder
– das Weinrecht erwartet.

Darüber hinaus mussten sie in vergleichenden Degustationen Weine aus deutschen wie auch einigen internationalen Anbauregionen beschreiben und deren Herkünfte, Jahrgänge und Rebsorten bestimmen. Weitere Schwerpunkte bildeten die Weinberatung von Kunden und Gästen, sowie Fragen zur Lagerhaltung und Kalkulation.

In den Finalrunden wurden die Finalisten vor die Herausforderung gestellt, zwei verdeckte Weine zu degustieren und zu beschreiben sowie zu zwei Fachfragen Stellung zu nehmen. Anschließend mussten sie zu drei Speisen eine passende Weinempfehlung abgeben.

Eine 10-köpfige Fachjury, der unter anderem Vertreter der Sommelier-Union Deutschland, der Hotelfachschule Heidelberg, der Deutschen Wein- und Sommelierschule und Journalisten angehören, hat die Sieger des Wettbewerbs ermittelt.

DWI-Wettbewerbsleiter Manuel Bretschi überreichte gemeinsam mit der Deutschen Weinprinzessin Judith Dorst die Urkunden an die stolzen Gewinner. „Das Leistungsniveau aller Wettbewerbsteilnehmer war in diesem Jahr ausgesprochen hoch“, betonte Bretschi.

Die Gewinner erhielten zudem attraktive Geldpreise im Gesamtwert von über 3.000 Euro. Björn Zimmer darf als Wettbewerbssieger auch an der „Sommelier Spring Class“ des DWI teilnehmen, einem Workshop mit internationalen Sommeliers in Geisenheim.

Die Preisträger in der Übersicht:

Platz 1:
Björn Zimmer, 34, Restaurantleiter & Sommelier, Schlosshotel Hugenpoet, Essen

Platz 2:
Florian Richter, 27, Chef-Sommelier, Hotel Kronenschlösschen, Eltville-Hattenheim

Platz 3:
Sebastian Schütz, 37, Leitung Vinothek des Weinguts Juliusspital, Würzburg

Platz 4:
Sven Ponge, 49, Inhaber & IHK Sommelier, Riesling & Komplizen, Schwelm

Platz 5:
Marcel Heid, 29, Maître d’Hôtel, Schlössl Oberrotterbach, Oberrotterbach

Volker M. Fuhrwerk

Ole Liese in Lütjenburg erhält ersten Michelin-Stern

Volker M. Fuhrwerk, Küchenchef des Hotel-Restaurants Ole Liese auf Gut Panker, nahe Kiel und nur 130 Kilometer von Hamburg entfernt, konnte die Jury des Guide Michelin 2015 mit seinen Kochkünsten überzeugen. So erhielt das Restaurant 1797 seinen ersten Michelin-Stern.

Große Freude bei den Gastgebern Domnick und dem Küchenchef der Ole Liese, Volker M. Fuhrwerk: Im neuen Guide Michelin 2015 ist das hoteleigene „Restaurant 1797“ mit einem Stern ausgezeichnet worden.

Erst vergangenes Jahr startete der Berliner Spitzenkoch Volker M. Fuhrwerk (33) in der vielfach prämierten Ole Liese auf Gut Panker in der Holsteinischen Schweiz. Der gebürtige Wittenberger kann auf langjährige Erfahrung in exzellenten Restaurants im In- und Ausland zurückblicken. Nach seiner Ausbildung in Magdeburg entdeckte er bei Spitzenköchen wie Thomas Kahl (Johann Lafer´s Stromburg), Matthias Buchholz und Jens Rittmeyer seine Liebe für die gehobene Küche. Zuletzt stellte er im Schlosshotel im Grunewald in Berlin sein Können unter Beweis und verhalf dem Restaurant Vivaldi erstmals wieder zu mehreren Erwähnungen in Restaurantführern. In der Hauptstadt hat er sich vor allem mit seiner modernen deutschen Küche einen Namen gemacht. Sogar das Bundeskanzleramt und das Auswärtige Amt wurden schon von ihm verköstigt.

Die Ole Liese war für ihn eine neue Herausforderung ganz abseits vom Trubel der Großstadt, die er schnell meisterte. Im Restaurant 1797 – dem ehemaligen Jagdzimmer – wird der Gast mit moderner deutscher Küche mit Schwerpunkt auf regionale Produzenten verwöhnt. Die aufwendigen Kompositionen und Köstlichkeiten sind ein Genuss für Gaumen und Auge. Die Grundprodukte stammen aus Nord- und Ostsee. Ursprüngliche Gemüsearten und Salatsorten sowie Wildkräuter aus dem eigenen rund 2.000 Quadratmeter großen Garten vor der Tür liefern einen weiteren wichtigen Bestandteil der Speisen. Die stilvolle Einrichtung, das klassische Ambiente und der Ausblick auf die gutseigenen Pferdekoppeln bilden den passenden Rahmen für den kulinarischen Hochgenuss.

Die gastronomische Leistung des Hauses wurde bereits mehrfach ausgezeichnet, unter anderem durch die renommierten Restaurantführer Aral Schlemmeratlas und Gault Millau. Der Guide Michelin hatte die Ole Liese schon länger im Fokus. Die namhafte Jury des Reisemagazins GEO Saison kürte das Haus in 2013 zu einem der schönsten Food-Hotels in Europa.

In romantischem Gutsherrenambiente nahe der Hohwachter Bucht an der Ostsee nächtigen die Gäste von Birthe und Oliver Domnick, die das Hotel-Restaurant Ole Liese seit über sieben Jahren betreiben. Das modern ausgestattete Hotel-Restaurant, das aus dem 18. Jahrhundert stammt und nach dem Lieblingsreitpferd des Fürsten von Hessenstein benannt ist, gehört gemäß renommierten Fachzeitschriften, Hotel- sowie Restaurantführern zu einem der besten Häuser in Europa. Das über 500 Jahre alte Gut mit seinen 80 Einwohnern ist noch heute im Besitztum der Familie von Hessen. Neben dem von der Familie von Hessen privat bewohnten barocken Herrenhaus können Schlosskapelle, Torhaus, alte Wirtschafts- und Wohngebäude, das Trakehnergestüt Panker sowie kleine Ladengalerien mit Antiquitäten, Designobjekten und –möbeln sowie Kunsthandwerk und Literatur besichtigt werden.

Die Ole Liese verfügt über 22 Zimmer und Suiten, ausgestattet mit hochwertigen Stoffen und Designelementen von Panker Design, zwei Restaurants (Ole Liese Wirtschaft und Restaurant 1797), einem kleinen Wellnessbereich und einem 2.000 Quadratmeter großen Garten mit ursprünglichen Gemüsearten und Wildkräutern. Die Zimmerpreise starten ab 119 Euro pro Zimmer und Nacht mit freiem Parken, WLAN und Frühstück.

www.ole-liese.de

Alle Ergebnisse des Guide Michelin 2015:
www.gourmet-report.de/artikel/345871/Alle-News-zum-Michelin-2015/

Die 10 teuersten Hotels in den USA

Neun der zehn teuersten Hotels der USA sind in New York City – das billigste Zimmer des teuersten Hotels in New York City kostet im Durchschnitt 1189 Dollar/Nacht, ohne Frühstück, laut einer ETN Untersuchung

In der Liste finden Sie das jeweils preiswerteste Zimmer im Oktober 2014 (Durchschnittspreis pro Tag)

1. Soho House (New York City) $1189

2. Skylofts at MGM Grand (Las Vegas) $1134
3. The Peninsula (New York City) $1014
4. The St. Regis (New York City) $995
5. Four Seasons Hotel (New York City) $943
6. The Plaza Hotel (New York City) $927
7. The Ritz-Carlton, Central Park (New York City) $923
8. Park Hyatt (New York City) $875
9. Trump International Hotel & Tower (New York City) $846
10. Mandarin Oriental (New York City) $821

Wir buchen hier meist unsere Hotelzimmer: www.gourmet-report.de/goto/booking