Die besten Reiseziele 2015

Lonely Planets Best in Travel – erstmals in deutscher Sprache
Die besten Trends, Reiseziele und Erlebenswertes für 2015

Lonely Planets Best in Travel hat die besten Reiseziele für 2015 veröffentlicht. Und erstmals erscheint das wie in jedem Jahr mit Spannung erwartete Kultbuch von Lonely Planet in deutscher Sprache. Welches sind zurzeit die angesagtesten Reiseziele? Die Reiseexperten von Lonely Planet haben gewählt: Washington D.C. führt die Top 10 der spannendsten Städte an, Singapur rangiert als Stadtstaat an erster Stelle der Top 10 Länder und die geschichtsbehaftete Halbinsel Gallipoli in der Türkei liegt bei den Top-Reiseregionen an der Spitze. Unter den ausgewählten Zielen sind neben Wien, Mailand und Zermatt weitere gut erreichbare europäische Destinationen wie Nordnorwegen, Irland, Valletta oder Salisbury vertreten. Wen es in die Ferne zieht, der ist mit einem Besuch von Städten wie Chennai in Indien oder Toronto in Kanada, Ländern wie Namibia oder Nicaragua und Regionen wie Khumbu in Nepal oder Tasmanien als Australiens Inselstaat am Puls der Zeit. Das Sahnehäubchen dieses Jahrbuchs: 16 Top Reise-Listen, die außergewöhnliche Reiseideen beinhalten, die von den extremsten Ess-Erlebnissen über die schönsten Begegnungen mit Schafen bis zu unvergesslichen Reiseerlebnissen für die Familie reichen. Parallel zu dieser Presseinformation präsentiert Lonely Planet Deutschland auf www.lonelyplanet.de/best-in-travel ab sofort exklusive Bild- und Textgalerien zu den Top 10 Städten, Ländern und Regionen sowie ergänzende Tipps & Aktionen. Ausführlich wird in der Ausgabe 1/2 2015 des Lonely Planet Traveller Magazins berichtet. Lonely Planets Best in Travel 2015 kostet nur 10 Euro und ist in deutscher Sprache ab 21. Oktober 2014 im Buchhandel und im Internet zu erwerben. Ebenso wird es eine E-Book Version geben.

Lonely Planets Best in Travel 2015 ist bereits die zehnte Ausgabe des populären Reisejahrbuchs – und erscheint nun erstmals in deutscher Sprache. Best in Travel empfiehlt die 10 besten Orte, Städte und Regionen für 2015: Wo findet in diesem Jahr ein besonderes Ereignis statt? Welches Reiseziel erwacht gerade aus dem Dornröschenschlaf? Wohin sollte man jetzt reisen, bevor sich alle anderen auf den Weg machen? Die Auswahl treffen Autoren, Mitarbeiter und die Community. Die endgültige Entscheidung treffen Experten von Lonely Planet basierend auf Aktualität, Begeisterungsfähigkeit, dem Preis-Leistungs-Verhältnis und diesem ganz speziellen X-Faktor. Dabei konzentriert man sich auf die Vorzüge jeder Destination und die einzigartigen Erfahrungen, die sie Reisenden verspricht. Die lange Liste wird auf nur 10 Länder, 10 Regionen und 10 Städte reduziert, die zu eigenen Erkundungen inspirieren.

Top 10 Städte in Lonely Planets Best in Travel 2015

1.    Washington, D.C., USA
2.    El Chaltén, Argentinien
3.    Mailand, Italien
4.    Zermatt, Schweiz
5.    Valletta, Malta
6.    Plovdiv, Bulgarien
7.    Salisbury, Großbritannien
8.    Wien, Österreich
9.    Chennai, Indien
10.    Toronto, Kanada

Top 10 Regionen in Lonely Planets Best in Travel 2015

1.    Halbinsel Gallipoli, Türkei
2.    Rocky-Mountain-Nationalpark, USA
3.    Provinz Toledo, Belize
4.    Tasmanien, Australien
5.    Nordnorwegen
6.    Khumbu, Nepal
7.    Kupfer-Canyon, Mexiko
8.    Flores, Indonesien
9.    Atacama-Wüste, Chile
10.    Macao, China

Top 10 Länder in Lonely Planets Best in Travel 2015

1.    Singapur
2.    Namibia
3.    Litauen
4.    Nicaragua
5.    Irland
6.    Republik Kongo
7.    Serbien
8.    Philippinen
9.    St. Lucia
10.  Marokko

Lonley Planets Top Reise-Listen:

•    Wo bekommt man 2015 das meiste für sein Geld?
•    Besondere Jahrestage in 2015
•    Unvergessliche Reiseerlebnisse für Familien
•    Die besten Orte für die Frage aller Fragen
•    Die besten kostenlosen Tipps für 2015
•    Belebende Heißgetränke gegen die Kaffeeabhängigkeit
•    Die schönsten Begegnungen mit Schafen
•    Top-Ziele, um sich wie in der Zukunft zu fühlen
•    Die größten Licht-Blicke
•    Wundervolle Workouts
•    Beste Literarische Spaziergänge
•    Die besten Orte für extreme Ess-Erlebnisse
•    Die tolerantesten Orte für gleichgeschlechtliche Paare
•    Beste Plätze, um die Angel auszuwerfen
•    Reisen zu den Wundern der Bildschirmwelt
•    Das stille Örtchen: Die schönsten Toiletten der Welt

Lonely Planets Best in Travel 2015
Erstmals in deutscher Sprache
1. Auflage Oktober 2015
208 Seiten, 114 Fotos
Softcover
Format: 14,2 x 17,8 cm
ISBN: 978-3-8297-2392-3 (Bestellink portofrei)
Preis: € 10,00 (D), € 10,30 (A), sfr 17,50

Neue Sterne Schweiz 2014

Neue Sterne Schweiz 2014

(nach Kantonen sortiert)

Die folgenden Häuser erhalten jeweils einen neuen MICHELIN Stern:

Ort

Haus

Kanton

Vitznau

focus**

LU

Ort

Haus

Kanton

Gstaad

Sommet

BE

Genève

Bayview

GE

Genève

Il Lago

GE

Genève / Carouge

Le Flacon

GE

Brail

Vivanda

GR

Davos

Amrein’s Seehofstübli

GR

Klosters

Walserhof – Walserstube

GR

Sankt Moritz

Da Vittorio

GR

Freienbach

Funkes Obstgarten – Gourmetstübli

SZ

Kreuzlingen

Nocturne

TG

Ascona

Locanda Barbarossa

TI

Zermatt

After Seven

VS

Winterthur

Pearl

ZH

Zürich

mesa

ZH

Zürich

Pavillon

ZH

Sterne Schweiz 2014 – Sortierung nach Kantonen

Lesen Sie auch unseren Bericht zum Michelin Schweiz 2014: www.gourmet-report.de/artikel/344817/Guide-MICHELIN-Schweiz-2014/

Die gesamte Liste als download: www.gourmet-report.de/download/guide-michelin-schweiz-2014.pdf

Didier de Courten

GM Wallis:

Die Walliser Spitze ist unverändert: Didier de Courten verteidigt in Sierre seine 19 Punkte mit enormem Einsatz, einer riesigen Brigade und sehr vielen neuen Ideen mühelos. Markus Neff ist im «Fletschhorn» in Saas Fee in einem Dauer-Hoch (18 Punkte). Franck Reynaud («Pas de l’Ours», Crans-Montana) und Martial Braendle («Auberge de Vouvry», Vouvry) folgen mit 17 Punkten.

Kulinarischen Power entwickelt nach wie vor Zermatt: Konstant gut ist die Küche in den wundervollen Restaurants am Pistenrand. Im Dorf gibts einige Wechsel, doch ist die Dichte imponierend. Platzhirsche sind die Ragazzi aus Capri, die uns im «Mont Cervin Palace» (Restau- rant «Capri») jedes Jahr verblüffen. Shootingstar im Dorf ist Christian Geisler, der dem «Heimberg» einen Punkt mehr beschert (neu 14); ihm trauen wir noch einiges zu. «The Omnia» kocht erstmals im GaultMillau mit (14).
In Champéry kehrt das «C21» zurück in die 15-Punkte-Liga.

Aufsteiger (2)
C21, Champéry 15
Heimberg, Zermatt 14

Neu im Guide (4)
La Régence Balavaud, Vétroz 14
The Omnia, Zermatt 14
L’Argilly, Vex 12
Dolce Vita, Zermatt —

Lesen Sie alles über den Gault Millau Schweiz 2013
Hier der Hauptartikel über die gesamte Schweiz: www.gourmet-report.de/artikel/343316/GaultMillau-2013/
Zürich: www.gourmet-report.de/artikel/343317/Heiko-Nieder/
Basel: www.gourmet-report.de/artikel/343318/Peter-Knogl-Tanja-Grandits/
Luzern: www.gourmet-report.de/artikel/343319/Fabian-Inderbitzin/
Zentralschweiz: www.gourmet-report.de/artikel/343320/GaultMillau-2013-Zentralschweiz/
Bern: www.gourmet-report.de/artikel/343321/Robert-Speth/
Mittelland: www.gourmet-report.de/artikel/343322/Andy-Zaugg/
Ostschweiz: www.gourmet-report.de/artikel/343323/Christoph-Ko776hli/
Graubünden: www.gourmet-report.de/artikel/343324/Andreas-Caminada-und-Martin-Dalsass/
Tessin: www.gourmet-report.de/artikel/343325/Andrea-Cingari/
Wallis: www.gourmet-report.de/artikel/343326/Didier-de-Courten/
Westschweiz: www.gourmet-report.de/artikel/343327/Philippe-Rochat-geht-Benoit-Violier-kommt/
Koch des Jahres: www.gourmet-report.de/artikel/343328/Koch-des-Jahres-2013/

GaultMillau Guide Schweiz 2013
Urs Heller
Der Reiseführer für Gourmets –
Mit Sonderteil «Die besten Schweizer Hotels»
842 Restaurants getestet, bewertet und kommentiert
572 Seiten + 4 Seiten Umschlag, 7 Stadtpläne, Übersichtskarte Schweiz Format 13,5 x 21 cm, CHF 52.–

Portofrei bestellen: ISBN 978-3-85859-361-0

Gourmet Report gratuliert allen genannten Küchenchefs!

Hot Spots für Skifahrer

Cheapflug.de listet die Top 10 Reiseziele für den Wintersport auf

Für Reisende, die den Schnee mit purer Hingabe begrüßen, ist der Winter die Zeit, um vom frischen Puderschnee zu profitieren – und nicht an den Strand zu flüchten. Begeisterte Skifahrer oder Snowboarder können mit den Top 10 der Skidestinationen, die Cheapflug.de unter www.cheapflug.de/reisetipps/hot-spots-fuer-skifahrer/ zusammengestellt hat, neue Pisten entdecken.

Park City, Utah
Südlich von Salt Lake City gelegen, steht Park City der Schwesterstadt in nichts nach, wenn es um die Beliebtheit bei Reisenden geht. Bekannt ist die Stadt eigentlich für das Sundance Film Festival, das hier jährlich stattfindet, aber sie ist ebenso Ausgangspunkt für ein anspruchsvolles alpines Skivergnügen. Sechs Berge und 114 Wege und Pisten geben Wintersportlern ausreichend Möglichkeiten, sich auszutoben. Und Aprés-Ski ist auch gar nicht so übel.

Whistler, Kanada
Skifahren und Mountainbiking – dafür ist Whistler Blackcomb bekannt. Der Ort wird jedes Jahr erneut zur Top Skidestination gewählt. In Whistler fanden 2010 im Rahmen der Winterolympiade die meisten Abfahrtsrennen, Wettkämpfe der nordischen Kombination, Skeleton- und Bobrennen statt. Wenn Wintersportler also bereit sind, sich auf solchen Pisten zu behaupten, dann sollten sie ins weltbekannte Whistler reisen und in diesem großartigen Gebiet ihr Bestes geben. Aber sie sollten auf die Bären achten – denn die struppigen Freunde in Whistler können angeblich sogar verschlossene Autos knacken, wenn sie auf der Suche nach einem kleinen Snack sind.

Zermatt, Schweiz
In den Schweizer Alpen, nahe der italienischen Grenze, ist Zermatt ein großartiger Ausgangspunkt, um die Haute Route nach Chamonix oder die Patrouille des Glaciers in Angriff zu nehmen. Wintersportler können sich ebenfalls einen internationalen Skipass besorgen, mit dem sie auch auf der italienischen Seite in Cervinia Skilaufen können. Das Skigebiet von Zermatt selbst ist in vier Bereiche aufgeteilt: Sunnegga, Gornergrat, Klein Matterhorn und Schwarzsee. Jedes davon ist anders. Was an Zermatt noch besonders ist: Skifahren ist hier auch im Sommer möglich.

Val d’Isère, Frankreich
Im Südosten Frankreichs, an der Grenze zum Nationalpark Vanoise gelegen, befindet sich Val d’Isère. Das Skiparadies bietet jegliche Schwierigkeitsgrade und heißt Besucher aus der ganzen Welt willkommen, sowohl seine Abfahrten als auch seine lebendige Kultur zu erkunden. Die abwechslungsreichen Pisten passen perfekt zu dem noch vielfältigeren Nachtleben – und der Übergang vom einen zum anderen ist sehr einfach. Ein kostenloser Shuttlebus zwischen den Städten Val d’Isère und La Daille fährt tagsüber alle fünf Minuten und abends alle 30 Minuten. Zum Skigebiet gehören auch die Pisten von Tignes.

Verbier, Schweiz
Bei vielen bekannt als eines der anspruchsvollsten Skigebiete in den Alpen, bietet Verbier wirklich das absolute Hochgefühl. Gelegen an einem hohen und sonnigen Ort, kann dieses wunderschöne Gebiet geradezu einschüchternd wirken, insbesondere auf den schwarzen Pisten, die den Mont Fort hinunterführen. Klassische Abfahrten wie vom Col des Gentianes und Mont Gele sind das Sahnehäubchen.

Chamonix, Frankreich
Direkt am Fuß von Europas höchstem Berg gelegen, dem Mont Blanc, bietet Chamonix eine große Bandbreite an Skiabfahrten für fortgeschrittene Skifahrer und solche, die bereits über etwas Erfahrung verfügen. Bekannt als die europäische Hauptstadt für extremes Free-Riding, ist es zudem ein Hot Spot für Snowboarder. Und wenn der Tag sich langsam dem Ende zuneigt, sollten sich Wintersportler für die dynamische Stadt, die mit mehr als 100 Restaurants und Bars aufwartet, bereit machen.

St. Anton, Österreich
St. Anton hat mehr zu bieten als seinen glamourösen Ruf. Hinter seiner glitzernden Fassade begeistert es mit einem Weltklasse-Skigebiet, fantastischem Puderschnee und zahlreichen Pisten. Experten lieben das steile Gefälle nach Zürs und die pudrigen Valluga-Abfahrten. Anfänger haben Spaß an den leichteren Pisten oder können mit dem Bus ins benachbarte Lech fahren, um dort Ski zu fahren – der Skipass gilt auch für die Lifte dort.

Vail, Colorado
Im Laufe der Zeit hat sich Vail zum feinsten Skiressort der Welt entwickelt. Sieben Abfahrtstäler und außergewöhnlicher Puderschnee ziehen erfahrene Skifahrer aus der ganzen Welt an. Die hohen Berge bieten ausreichend Strecken für Anfänger, Stammgäste und Veteranen. Das einzige Problem der Skifahrer könnte sein, dass der Urlaub bereits zu Ende ist bevor sie das gesamte Skigebiet erkundet haben.

Banff, Kanada
Die atemberaubende Landschaft mag es gewesen sein, die Banff berühmt gemacht hat. Die Region bietet jedoch mehr als glänzende Ästhetik: Mit einer langen Skisaison, leichtem und trockenem Schnee und drei großen Skigebieten ist Banff ein wahres Vergnügen. Gelegen in den kanadischen Rockies, ist die unberührte Region unter anderem Heimat von Rothirschen und Elchen. Passend zu der natürlichen Schönheit kommen die großzügigen und luxuriösen Unterkünfte daher: Das Gebiet ist mit Fünfsterne-Häusern übersät, die müde Skifahrer nach einem langen Tag auf den Pisten willkommen heißen.

Jackson Hole, Wyoming
Anfänger aufgepasst, dieses Gebiet ist nur was für Experten. In den Grand Teton Mountains gelegen, lockt Jackson Hole mit steilen Abhängen, Tiefschnee und schmalen Pisten. Einige herausragende Strecken bieten die Cheyenne, die Tensleep und die Laramie Bowl, weitere Herausforderungen erwarten den Skifahrer, nur eine Fahrt mit dem Shuttle entfernt, im Gebiet Grand Targhee.

Cheapflug.de gibt übrigens nicht nur Reisetipps, sondern hilft auch zu sparen: Wer zum Beispiel nach Whistler reisen möchte, findet auf der Website den Hin- und Rückflug ab Frankfurt nach Vancouver bereits ab 614 Euro pro Person inklusive Steuern und Gebühren.*
* Tarif über Cheapflug.de gefunden am 4. Januar 2011

Guide Michelin Schweiz 2011 – Neue Sterne Schweiz 2011

Neue Sterne Schweiz 2011

(nach Kantonen sortiert)
Die folgenden Häuser erhalten jeweils einen neuen Michelin Stern:

***
Ort Haus Küchenchef Kanton

Fürstenau Schauenstein Caminada, Andreas GR

**
Ort Haus Küchenchef Kanton

Samnaun Homann’s Restaurant Homann, Daniel u. Horst GR
Ascona Ecco Fliegauf, Rolf TI
Zürich The Restaurant Nieder, Heiko ZH

*
Ort Haus Küchenchef Kanton

Bern Meridiano Anold, Markus BE
Bern Schöngrün Rothen, Werner BE
Bubendorf Osteria Tre Garigliano, Gianluca BE
Münchbuchensee Moospinte Berther, Sascha BE
Lömmenschwil Neue Blumenau Mlinarevic, Nenad SG
Uznach KunstHof Köhli, Christoph SG
Solothurn
Zum Alten Stephan – Zaugg’s
Zunftstube Zaugg, Andreas SO
Solothurn/Riedholz Attisholz – le feu Slascheck, Jörg SO
Ascona Seven Adam, Ivo TI
Lugano Arté Oerthle, Frank TI
Vacallo Conca Bella Bos, Gian-Luca TI
Vevey/Chardonne Le Montagne Tarnowski, David VD
Mollens Panorama Minkmann, Niels VS
Zermatt Capri Glowig, Oliver VS

Heinz Rufibach

WALLISER SPEZIALITÄTEN AN BORD BEI SWISS

Im Rahmen des Gastrokonzepts „SWISS Taste of Switzerland“
kommen Gäste in SWISS First und SWISS Business seit Anfang
Dezember in den Genuss kulinarischer Gaumenfreuden von Heinz
Rufibach, Chefkoch des Restaurants „Le Gourmet“ im Hotel Alpenhof
in Zermatt.
Noch bis Februar 2010 können sich SWISS First und Business Class
Passagiere auf Interkontinentalflügen aus der Schweiz und auf
ausgewählten Flügen in die Schweiz auf Walliser Köstlichkeiten
freuen. Die Menükreationen von Heinz Rufibach werden auch auf
längeren Europaflügen aus der Schweiz in SWISS Business serviert.

Heinz Rufibach ist seit 2002 Chefkoch des Restaurants „Le Gourmet“
des Hotels Alpenhof in Zermatt. Für seine Gäste im „Le Gourmet“
sowie für Gäste der SWISS zelebriert Heinz Rufibach eine frische,
kreative und ehrliche Küche, die er selber als Alp-Mediterran
bezeichnet. Das „Le Gourmet“ wurde dank der abwechslungsreichen
Kreationen des Spitzenkochs mit 14 Gault Millau Punkten ausgezeichnet.
Eine exklusive Auswahl von nationalen und internationalen Weinen
rundet den Gaumenschmaus ab. Heinz Rufibach empfiehlt seinen
Gästen insbesondere die charakterstarken Walliser Weine, darunter
der Cuvée Madame Rosemarie Mathier AOCV 2008 oder der Cornalin
AOC Valais 2007 in First Class oder der Humagne Blanche Valais AOC
2007 und der Le Tourmentin Valais AOC 2006 in der Business Class.
„SWISS Taste of Switzerland“ ist ein kulinarisches Konzept, welches
von SWISS 2002 eingeführt und mit einem „Mercury-Award“
ausgezeichnet wurde. Das Restaurant „Le Gourmet“ vom Hotel
Alpenhof in Zermatt ist die 27. Station dieser kulinarischen Reise
durch die Spitzenküchen der Schweiz.

Wallis: Vier Aufsteiger, sechs Neulinge

Das Wallis verliert kulinarisch an Terrain. Seit einem Jahr geniesst 19-Punkte-Chef Roland Pierroz seinen Ruhestand; die Lücke ist in Verbier noch nicht geschlossen. Jetzt hat sich Jean-Maurice
Joris in Orsières entschlossen, sein Konzept zu verändern und auf Edel-Bistroküche zu setzen.

Er ist natürlich auch in dieser Disziplin grossartig, und sein «Hôtel des Alpes» bleibt als sehr
empfehlenswerte Adresse weiterhin im GaultMillau, in der Ausgabe 2009 wegen des Strategiewechsels
allerdings ohne Note. Zum Glück gibts in Sierre Didier de Courten – ein grossartiger
19-Punkte-Chef der jungen Generation. Er hält das Wallis auch auf der europäischen Gourmetkarte.

Vier Restaurants legen zu: In Zermatt das Grandhotel Schönegg (neu 15) und der «Grill» im
Hotel Mont Cervin Palace (14), in Sion «L’Enclos de Valère» und «Supersaxo» (je 13).

Sechs Restaurants sind erstmals aufgeführt: «L’Atelier Gourmand» in Champéry und die
Hostellerie de l’Ardève in den Mayens de Chamoson auf Anhieb mit 14 Punkten, das «Vernissage
»
im «Ferienart Resort & Spa» Saas-Fee, das «Heimberg» in Zermatt, die «Nouvelle Rôtisserie» in
Crans-Montana und «La Vache Gourmande» in Chalais mit je 13 Punkten.

GaultMillau Guide Schweiz 2009
Urs Heller
Der Reiseführer für Gourmets
Mit Sonderteil «Die besten Schweizer Hotels»
800 Restaurants getestet, bewertet und kommentiert
580 Seiten, 7 Stadtpläne, Übersichtskarte Schweiz
Format 13,5 ¥ 21 cm, CHF 52.–
ISBN-13: 978-3-88472-914-4

Winterurlaub in Zermatt – der neue Schnee ist besser denn je

Winterurlaub in Zermatt – der neue Schnee ist besser denn je

In den meisten Skigebieten muss man noch auf die Saisonstarts und offene Pisten warten, in Zermatt kann man sich bereits auf einige Pisten wagen. Kein Wunder, befindet sich das Areal doch knapp unterhalb der Bergstation auf 3.883 m. Das Matterhorn Glacier Paradise bietet den ganzen Sommer über Bahnanlagen, Hütten, den Snowboarder-Park ‚Gravity Park‘ und verschiedene Pisten an. Sehr beliebt sind dabei auch die Skitests, die von Oktober bis Dezember stattfinden. Doch die Betreiber standen vor einem Problem, denn neuerdings hinterlässt der Gletscher eine 500 m lange schneefreie Strecke bis zur Gebirgsstation.

Um dies zu verbessern, entschied man sich für eine fortschrittliche Lösung auf höchstem technischen Niveau. Das Wunderwerk nennt sich ‚IDE Snowmaker‘ und kann unabhängig von der Außentemperatur bis zu 1000 m³ Fläche beschneien, pro Tag. Dass das Gerät funktioniert, wurde bereits im Jahre 2006 in Südafrika bewiesen – bei hochsommerlichen Temperaturen konnte man sich auf eine Probe-Abfahrt begeben. Der Snowmaker verbraucht wegen seiner neuen Technologie auch weniger Energie als herkömmliche Schneekanonen, kostet dafür in der Anschaffung 1,5 Millionen Euro.

Wie wichtig Schneesicherheit für die Skigebiete ist, zeigen die alljährlichen massiven Investitionen. Allein im letzten Jahr gaben österreichische Seilbahnbetriebe 127 Millionen Euro für den in den Ausbau der Beschneiung aus. Das autofreie Dorf Zermatt bietet mit seinen Skigebieten vielfältige Wintermöglichkeiten, es stehen 313 Pistenkilometer, 24 Loipenkilometer, Carvingpisten, Gletscherabfahrten und Heliskiing zur Verfügung.

Garni Matterhorn Focus, Zermatt

Die Diva unter den Hotels ist das Garni Matterhorn Focus in Zermatt – Eröffnung eines der faszinierendsten Alpenhotels am 27. Juni 2008

Inmitten der Walliser Berge, mit Blick
auf das berühmte Matterhorn, verwirklichen Sonja und Christian Noti,
zusammen mit Heinz Julen, einen Traum von einem Hotel. Ab dem 27. Juni
2008 sind die Türen zu einem der faszinierendsten Alpenhotels für Gäste
aus aller Welt offen. Viele feine Details an Architektur und Design,
innen wie aussen, kombiniert mit einem erstklassigen Service,
versprechen einen ganz besonderen Urlaub und mit Sicherheit erholsame
Tage und Nächte

Das Hotel

Das neue und einzigartige Hotel Garni Matterhorn Focus in Zermatt ist
wie ein Kunstwerk. Die Komposition aus moderner Architektur, wohltuendem
Komfort, aufmerksamem Service und faszinierender Landschaft macht dieses
besondere Ambiente aus. Die fantastische Lage, mit einer unschlagbaren
Aussicht auf das Matterhorn, unterstreicht den hohen Anspruch, den die
Gastgeber an das Hotel stellen.

Die meisten der grosszügigen 30 Zimmer und Suiten bieten Sicht auf das
berühmte „Horu“, zum Teil sogar von den freistehenden Badewannen aus.
Aus anderen Zimmern hingegen lässt sich das bunte Treiben im charmanten
Walliser Dorf Zermatt beobachten.

Die weitläufige und exklusive Wellness-Anlage lädt zum gehobenen Relaxen
ein. Den Gästen wird es beim Verwöhnen an nichts fehlen. Die Gastgeber
legen sehr viel Wert darauf, dass die Gäste ihren verdienten, und
ohnehin immer zu kurzen Urlaub, in vollen Zügen geniessen können. So
stehen den Gästen ein schöner Innenpool, ein Outdoor-Whirlpool, ein
Solebad, ein Caldarium und eine finnische Sauna zur Verfügung. Ein
Ruheraum mit Wärmeliegen sorgt für Entspannung. Massage- und
Beauty-Anwendungen, Well-Fit-Kurse und diverse Freizeitaktivitäten
sorgen für ein rundum tolles Körpergefühl.

Zermatt ist neben vielem Anderen auch ein attraktiver Ort um Seminare
und Konferenzen in einer Umgebung abzuhalten, die fernab vom Alltag,
geistige Freiheit ermöglicht. Die hellen und luftigen Räumlichkeiten des
Hotel Garni Matterhorn Focus sind mit allen technischen Features
ausgerüstet, die für ein gutes Gelingen notwendig sind. Flexibilität ist
eines der grossen Pluspunkte und erlaubt erfolgsorientiertes und
zielgenaues Arbeiten.

Die Gastgeber

Sonja und Christian Noti sind ein dynamisches und kreatives Paar, und
die beiden Kinder Samira und Aaron sorgen immer wieder für Action. Aber
nicht zuletzt die Kinder sind es, die Sonja und Christian Noti dazu
antreiben, Neues zu entdecken und weiter zu gehen. Das Credo vom
Gastgeberpaar lautet: Im Mittelpunkt stehen die Gäste. Sind sie
zufrieden sind es die beiden auch. Ein hoher Anspruch, dem sie gerecht
werden, indem sie unter anderem den Mitarbeitern einen hohen Stellenwert
einräumen. Denn nur zufriedene Mitarbeiter können eine entspannte
Atmosphäre und ein Wohlfühlklima für die Gäste schaffen.

Der Designer

Den Traum der Familie Noti von ihrem eigenen Hotel, träumte kein
geringerer als Heinz Julen, ein Freund der Familie, mit. Dem weltweit
für seine auffälligen und immer wieder überraschenden Designs berühmten
Künstler, ist wieder ein besonderer Wurf gelungen. Eigens für das Hotel
kreierte Leuchten, Sofas und Betten, sowie freistehenden Badewannen mit
Blick aufs Matterhorn, geben dem Hotel einen ganz besonderen Charme. Mit
seinen klaren Linien und Materialien lehnt sich das architektonische
Design an das der Bergbahnen an. Die Diva unter den Hotels ist eine
besonders elegante Erscheinung, dennoch nicht aufdringlich und perfekt
in die Bergwelt eingebettet.

Die Architekten

Nach einer längeren architektonischen Realisierungspause gründete Heinz
Julen Anfang 2007 neben Peak Architekten (Zermatt-Zürich, Turmprojekt
Klein Matterhorn) das Architekturbüro HEINZ JULEN IDEE (Zermatt).
Ein
gut eingespieltes Architekten-Team, unter der Leitung von Sandra
Meissner-Dietschi (dipl. Architektin ETH), realisierte den Bau in der
autofreien Alpenwelt. Es ist das erste anspruchsvollere Bauprojekt von
Heinz Julen in Zermatt, seit dem bekannten INTO THE HOTEL aus dem Jahre
2000. Für das Offertwesen und die Bauleitung vor Ort konnte der
Architekt Gundi Bernhard (AGP AG in Brig), unterstützt von der
Architektin Feldmann Caroline, verpflichtet werden.

Die Architektur

Das Hotel Matterhorn Focus ist über einen Stollen von der Talstation der
Bergbahnen her erreichbar. Via Lift gelangen die Gäste 30 Meter höher in
den von Licht durchfluteten öffentlichen Bereich des Hotels. Hier
befinden sich die Lobby, die Lounge, der Frühstücksraum und die
Wellness-Anlage mit einsehbarem Innen- und Aussenpool. Dieses Geschoss
zeichnet sich durch geschickte Lichtführung aus und vermittelt nie das
Gefühl, man befinde sich teilweise im Sous-Terrain. Im Erdgeschoss
befindet sich eine herrliche Terrasse mit bequemen Sitzgelegenheiten.
Selbstverständlich geniessen die Gäste uneingeschränkte Sicht aufs
Matterhorn. Darüber befinden sich die drei Baukörper, welche die Zimmer
und Suiten beherbergen. Sämtliche Südzimmer sind aufs Matterhorn
fokussiert, daher der Name FOCUS. Bei zwei Gebäudekörpern handelt es
sich um Neubauten, das Dritte ist ein Umbau eines bestehenden Gebäudes
aus den 90er Jahren. Der Innenausbau wurde neu gestaltet und dem
Gesamtkonzept angepasst. Das äussere Erscheinungsbild soll in den
nächsten Jahren ebenfalls angepasst werden.

Die Fassaden der Neubauten bestehen aus Holz und grossflächigen
Verglasungen, welche die umgebende Bergwelt widerspiegeln. Die Häuser
werden von einem Holzgerüst eingefasst, welches den einzelnen Gebäuden
skulpturale Formen gibt. Die Dächer sind traditionell aus Stein.

Eröffnung 27. Juni 2008

Weitere Detailinformationen und Preise
www.matterhorn-focus.ch

Hotel Alex

„Boutique Hotels & Resorts International™“ erweitert Portfolio um neues Boutique-Hotel in Zermatt

Das Hotel Alex im nobeln Zermatt gehört ab sofort zum Portfolio von Boutique Hotels & Resorts International™, der Hotelgruppe für individuelle Häuser mit Flair und Charakter. „Besonders fein“ könnte das Motto des luxuriösen Boutique-Hotels lauten: Das neueste Mitglied der Boutique Hotels & Resorts International Emerald Collection, welches von den Familien Perren & Hürlimann geführt und geleitet wird, bietet dem anspruchsvollen Gast 84 Zimmer, davon 16 extravagante Suiten, an, die alle individuell mit Whirlpool, Plasma TV, DVD ausgestattet sind. Die Liebe zum Detail des Hotel Alex spiegelt sich in der Gestaltung, der Dekoration mit alten Schnitzereien und den auserlesenen Stoffen wider.

Das Wort „Nein“ existiert de fakto im Hotel Alex nicht – hier wird von den Gastgeber-Familien jeder Wunsch erfüllt. Neben der hohen Kunst des Zelebrierens der Gastfreundschaft steht die Fresh-Cuisine im Mittelpunkt, die durch die hohe Qualität von auserlesenen Weinen umspielt wird, dies lässt das Herz jedes Connaisseurs höher schlagen!

Anspruchsvolle Reisende schätzen den besonderen Walliser Charme und seine Gastfreundlichkeit gepaart mit traditionellem Komfort und dem etwas anderen Appeal des Luxus-Kurortes Zermatt.

Das Hotel Alex, Mitglied der Boutique Hotels & Resorts International™, ideal für die kleine und feine Flucht aus dem Alltag.

Weitere Informationen unter http://www.BTHotels.com