Top 10 Schlosshotels weltweit

Man muss sich kein gekröntes Haupt angeln oder Präsident werden, um die Nächte in einem Schloss zu verbringen. Das Last Minute Reiseportal lastminute.de stellt die Top 10 Schlosshotels weltweit vor: von verspielt bis opulent und von günstig bis luxuriös sind sie buchbar unter lastminute.de Webseite – eins davon gibt es sogar schon ab 10 Euro!

Frankreich: Château de Talais
Unweit von Bordeaux auf einer Halbinsel zwischen der Atlantikküste und der Gironde steht ein kleines, feines Schlösschen mit Türmchen: Das Château de Talais wurde im 18. Jahrhundert als Sommerresidenz und Lustschloss gebaut. Gäste genießen heute im diesem 3-Sterne Hotel den großen Schlosspark, die mit antiken Möbeln und schweren Brokatstoffen eingerichteten Zimmer sowie hervorragendes Essen. Drei Nächte mit Frühstück ab 213 Euro.

Frankreich: Château de Varenne
Zwischen Avignon und Orange im Süden Frankreichs steht ein reizendes kleines Schloss aus dem 18. Jahrhundert – heute ein 3-Sterne Hotel, umgeben von einem zauberhaften Garten. Die Zimmer sind typisch provenzalisch eingerichtet: gemütlich, leicht, farbenfroh – aber auch elegant und antik, wie es sich für ein Schloss gehört. Eine Nacht mit Frühstück ab 65 Euro.

Portugal: Pousada do Porto – Palácia do Freixo
Die Pousada do Porto, der Palácia do Freixo, ist einer der bedeutendsten Barockbauten in Portugal: Im 18. Jahrhundert errichtet, seit über 100 Jahren Nationaldenkmal und seit 2009 ein Hotel. Direkt am Douro-Fluss steht das prachtvoll-verspielte Gebäude, in dem sich die reich mit Wand- und Deckenmalereien geschmückten Aufenthaltsräume sowie das Restaurant befinden. Die puristischen Gästezimmer sind direkt daneben in einem rosafarbenen, historischen Fabrikgebäude. Eine Nacht mit Frühstück ab 72 Euro.

Portugal: Pousada de Faro – Palácia de Estoi
Unweit von Faro an der Algarve in einem Palast aus dem 19. Jahrhundert ist die Pousada de Faro, der Palácia de Estoi, untergebracht. Ein rosafarbener Bau mit weißen Elementen wie Zuckerguss und heute ein bezauberndes Hotel: Räume mit kostbaren Antiquitäten und üppigen Stuckdecken, ein gemütliches Teehaus und verspielte Gärten – die Gästezimmer hingegen sind klassisch-modern. Eine Nacht mit Frühstück ab 58 Euro.

Italien: Palazzo Arzaga
Edler Marmor, mächtige Steintreppen, elegante Säulen und jahrhundertealte Freskenmalereien selbst in den Gästezimmern. Der 5-Sterne Palazzo Arzaga aus dem 15. Jahrhundert ist ein Nationaldenkmal, in dem Gäste in die Vergangenheit reisen. In der hügeligen Landschaft im Hinterland des Gardasees liegt dieses mittelalterliche Schloss, das in ein feines Luxushotel verzaubert wurde. Zwei Nächte mit Frühstück ab 236 Euro.

Italien: Castello della Castelluccia
Das Castello della Castelluccia steht außerhalb des Zentrums von Rom inmitten grüner Hügel. Der ursprüngliche Bau geht bis auf das 10. Jahrhundert zurück, als er auf den Ruinen einer antiken Villa errichtet wurde – über die Jahrhunderte war das Bauwerk mit seinem beeindruckenden Turm Eigentum mehrerer aristokratischer Familien. Die Gästezimmer sind eingerichtet mit kostbaren Antiquitäten, edlen Stoffen und zum Teil sind sogar noch Fresken an den alten Gemäuern. Eine Nacht mit Frühstück ab 65 Euro.

Österreich: Austria Trend Schloss Wilhelminenberg
Das 4-Sterne Austria Trend Schloss Wilhelminenberg ist ein strahlend weißer Prachtbau inmitten eines riesigen Parks am Stadtrand von Wien. Als gräfliches Jagdschloss 1781 gebaut, ist es heute ein prächtiges Hotel in stiller Natur – die Stadt jedoch ist in circa 30 Minuten erreichbar. Zwei Nächte mit Frühstück ab 81 Euro.

Österreich: Schlosshotel Rosenegg
Als das Schloss Rosenegg im Pillerseetal erstmals schriftlich erwähnt wurde, im Jahre 1187, war es sicher noch nicht für seine Lage in einem weitläufigen Skigebiet mit legendärer Schneesicherheit bekannt. Heute ist in den mittelalterlichen Gemäuern mit den typischen rotweißen Fensterläden und Türmchen ein urig-gemütliches 4-Sterne Hotel. Hier und da stehen uralte Antiquitäten und doch müssen Gäste zum Beispiel nicht auf Spa, Sauna oder Hallenbad verzichten. Eine Nacht mit Halbpension ab 99 Euro.

Ägypten: Sofitel Luxor Winter Palace
Belle Epoque am Nil: Der 5-Sterne Sofitel Luxor Winter Palace war einst die Residenz von König Faruk. Gebaut wurde dieser orientalische Traum 1886 inmitten eines tropischen Gartens. Seitdem das prachtvolle Haus ein Hotel ist, sind hier immer wieder berühmte Gäste abgestiegen. Zum Beispiel der Entdecker des Tutanchamun-Grabes, Howard Carter. Die Tempelanlagen von Luxor übrigens sind nur einen Steinwurf entfernt von diesem edlen Luxushotel mit seinen eleganten Zimmern. Eine Nacht mit Frühstück ab 67 Euro.

Ungarn: Schlosshotel Batthyany
Im ungarischen Thermaltal gibt es einen großen, stillen Park mit unzähligen uralten Bäumen – mittendrin steht das Schloss Batthyany, das im 18. Jahrhundert gebaut wurde. Heute ist es ein barockes 3-Sterne Hotel, dessen Gästezimmer teilweise mit Antiquitäten eingerichtet sind. Märchenhaft ist der Preis: Eine Nacht mit Frühstück gibt es ab 10 Euro.

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Wiens Weihnachtsmärkte und -dörfer im Test

Von Jahr zu Jahr sorgen immer mehr
Christkindl- und Weihnachtsmärkte für weihnachtliche Stimmung in Wien.
Das auf Mystery Shopping spezialisierte Unternehmen checkbaseone gibt
auch 2009 wieder einen Überblick über die besten Angebote.

Insgesamt 88 KonsumentInnen im Alter von 20 bis stolzen 73 Jahren haben
die Märkte und Dörfer Altes AKH, Karlsplatz, Freyung, Am Hof,
Rathausplatz, Schloss Schönbrunn, Maria-Theresienplatz, Schloss
Belvedere und Spittelberg unter die Lupe genommen. Erstmals waren im
Testfeld auch die vergleichsweise kleinen Weihnachtsmärkte
Türkenschanzpark und Schloss Wilhelminenberg vertreten. Die
Testkategorien umfassten neben allgemeinen Markteigenschaften das
Geschenkwarenangebot und die Punschstände – im Blickfeld hatten die
TesterInnen alles von der Servicequalität, über die Sauberkeit bis hin
zum eigentlichen Punsch.

Die Gesamt-Ergebnisse zeigen, dass sich ein Besuch an den Adventmärkten
auf alle Fälle lohnt. So bewerteten 93,1% der TesterInnen ihren
Marktaufenthalt als „angenehm“ oder sogar „sehr angenehm“ und zur Freude
der Weihnachtsmarkt-BesucherInnen erreichte die Sauberkeit der Märkte
einen Wert von 91,5%.

Die Sortenvielfalt an Punsch kann sich überall sehen lassen. So finden
sich neben klassischem Orangenpunsch auch ausgefallene Mischungen wie
Apfel-Ingwer oder Vanille-Maroni im Angebot. Der sogenannte
„Kinderpunsch“ ist nahezu an allen Punschständen erhältlich und ist
nicht nur Alternative für kleine Besucher, sondern auch das Getränk für
Marktbesucher, die mit dem Auto unterwegs sind.

Punschstände – freundlich und sauber

Die Punschstände punkten bei Testerinnen und Testern neben der Auswahl
vor allem mit freundlichem Personal (88,6%), mit Sauberkeit (89,2%) und
mit kurzen Wartezeiten (96,6%). Unterschiedlich fällt das Ergebnis zur
Frage nach einem „Dankeschön“ aus. An den Weihnachtsmärkten Schloss
Schönbrunn und Spittelberg wurde nur 37,5% der TesterInnen ein Dank für
den Einkauf ausgesprochen. Insgesamt gab es mit 69,3% aber eine
Steigerung zum Vorjahrsergebnis von 65,1%.

Als geschmackliche Spitzenreiter überzeugten die Punschstände bei der
Karlskirche mit 96,9% und am Rathausplatz mit 93,8%. Gut gemundet,
nämlich zu jeweils 90,6%, haben auch die Punschkreationen Am Hof, auf
dem Maria-Theresienplatz und im Alten AKH. Bei letzterem durfte sich
eine Testerin sogar über eine Kostprobe freuen. Besonders angenehm wurde
von den verkostenden Personen der Besuch am Kunsthandwerksmarkt
Karlsplatz empfunden. Dieser konnte mit 91,5 von 100 möglichen Punkten
auch den Gesamtsieg in der Kategorie „Punschstand“ gewinnen. Gefolgt von
den Standl´n am Maria-Theresienplatz mit 90,6% und dem Alten AKH mit
89,2%.

Kleine Geschenke und Selbstgemachtes

Wiens Adventmärkte und -dörfer sind eine wahre Fundgrube für
weihnachtliche Geschenkideen. Aufgefallen ist den Marktbesuchern in
diesem Jahr vor allem die multikulturelle Mischung aus traditionell
österreichischen Produkten und Exoten wie z.B. afrikanische Kunstwerke.

Mit Ausnahme der beiden Test-Neulinge – Schloss Wilhelminenberg und
Türkenschanzpark – findet man auf allen Märkten ein großes Angebot an
Geschenkwaren. Die Spreu vom Weizen trennt sich allerdings spätestens
bei der Frage „bietet dieser Markt hauptsächlich Kunsthandwerk und
Selbstgemachtes“. Der Klassenprimus Karlskirche konnte auch in diesem
Jahr seine Führungsposition als bester Kunsthandwerks-Markt halten und
erreichte auf Grund der großen Auswahl an selbstgemachten Geschenken
beeindruckende 96,6%. Den zweiten Platz teilen sich, mit je 84,4%, die
Märkte am Spittelberg und in Schönbrunn. Dem kleinen Markt am
Wilhelminenberg vergaben die TesterInnen als Schlusslicht immerhin noch
46,9%.

Deutlich schlechter als im Vorjahr (61,5%) fiel die Nachfrage nach der
Kaufbereitschaft aus. Nur 46,6% beantworteten die Frage „Würden/Werden
Sie auf diesem Markt Geschenke kaufen“ mit einem „Ja“ bzw. „Eher Ja“.
Das Kopf-an-Kopf-Rennen in der Kategorie „Geschenkwaren“ konnte der
Markt am Spittelberg mit 81,9%, knapp vor dem Karlsplatz mit 80,6%, für
sich entscheiden. Der Maria-Theresienplatz, der die TesterInnen vor
allem mit seinem Preis-Leistungsverhältnis überzeugte, belegte mit 80%
noch einen Stockerlplatz.

Unterhaltung für kleine Gäste

Die meisten Adventmärkte halten für die Kleinen ein buntes
Kinderprogramm bereit. Zu wenig Unterhaltung gibt es laut TesterInnen
nur auf der Freyung und gar keine Am Hof. Sehr erfreut zeigten sich die
testenden Marktbesucher aber über den Eislaufplatz beim Weihnachtsmarkt
Schloss Wilhelminenberg.

Die Sieger – Wiens beliebteste Weihnachtsmärkte

Die TesterInnen hatten beim checkbaseone Service Check zahlreiche
Faktoren zu beachten. Das Angebot der Stände, Sauberkeit am Markt,
Punsch-Qualität, Warenvielfalt und vieles mehr wurden überprüft und
bewertet. Auch der optische Gesamteindruck und der Wohlfühlfaktor wurden
berücksichtigt.

Die Märkte können allesamt als sehr sauber bezeichnet werden. Die
Bandbreite erstreckt sich dabei von 96,9% an den Standorten Schloss
Belvedere, Maria-Theresienplatz und Türkenschanzpark bis zu immer noch
guten 78,1% beim Schloss Schönbrunn. Die Toiletten waren übrigens
nirgendwo leichter zu finden als am Maria-Theresienplatz (96,9%) und
waren mit 95,8% obendrein besonders sauber. Dieser Markt findet sich
auch in der Bewertung der allgemeinen Markteigenschaften mit 97,7% ganz
oben.

Zu jeweils vollen 100% als angenehm und optisch ansprechend empfanden
die Tester ihren Besuch an den Weihnachtsmärkten bei der Karlskirche,
dem Rathausplatz sowie dem Maria-Theresienplatz.

In der Gesamtbewertung ließ der Maria-Theresienplatz mit 90,4 Prozent
den Vorjahressieger Adventmarkt Karlskirche knapp hinter sich (89,3
Prozent). Aufstiegen ist in diesem Jahr das Weihnachtsdorf Altes AKH,
das mit 85,7 Prozent zwei Plätze von Rang 5 auf 3 gutmachen konnte.

Über checkbaseone

Das österreichische Unternehmen checkbaseone ist spezialisiert auf
Mystery Shopping und verwandte Dienstleistungen. Als Teil eines
internationalen Netzwerkes unterstützt die Service Check-Agentur
Unternehmen im operativen Controlling und der Qualitätssicherung.
Auswahl und Einsatz der Tester sowie Analyse und Interpretation der
Ergebnisse erfolgen nach den individuellen Bedürfnissen der Kunden und
schaffen durch die landesweit durchgeführten Checks die Basis für
entsprechende Maßnahmenplanungen.

Um die Service- und Beratungsqualität objektiv zu überprüfen, werden
unabhängige Tester in die Geschäfte der Auftraggeber zum Einkaufen,
Durchführen von Beratungsgesprächen oder zum Überprüfen von
Angebotspräsentationen geschickt.

Tester werden kann jeder

checkbaseone setzt bewusst keine ProfitesterInnen, sondern „reale“
KonsumentInnen ein. Prinzipiell kann sich also jede/r (Mindestalter: 18
Jahre) einfach über die Website des Unternehmens anmelden und nebenbei
an spannenden Mystery Shopping Projekten teilnehmen. „Wir freuen uns
natürlich über jeden weiteren Zuwachs in unserem österreichweiten
Testerpanel“ meint checkbaseone Geschäftsführerin Mag. Gerlinde
Scholler. „So kann man dazu beitragen, Österreichs Konsumlandschaft
positiv zu verändern.“

Weitere Informationen zum Unternehmen und zur Testeranmeldung direkt
unter http://www.checkbaseone.com