Aktionswoche „Wild auf Wildschwein“

Aktionswoche „Wild auf Wildschwein“ ab 12. Dezember in Schildfeld und Torgelow

„Mit der Aktionswoche „Wild auf Wildschwein“ möchte ich gemeinsam mit der Landesforst die Verbraucherinnen und Verbraucher auf die besonderen Vorzüge von Wildfleisch hinweisen, das nicht nur zu den Feiertagen auf dem Speiseplan stehen sollte“, sagte der Minister für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz Dr. Till Backhaus als Schirmherr der Veranstaltung, die er

am Sonnabend, dem 12. Dezember 2009, um 10.00 Uhr,
auf dem Forsthof in Schildfeld (Landkreis Ludwigslust)
eröffnet.

Bis zum 18. Dezember 2009 werden anlässlich der Aktionswoche „Wild auf Wildschwein“ in den Forstämtern Schildfeld (Landkreis Ludwigslust) und Torgelow (Landkreis Uecker-Randow) ganze und abgezogene Wildschweine für sechs Euro pro Kilogramm angeboten.

Eingebettet wird der Auftakt zur Aktionswoche in die traditionellen Weihnachtsmärkte der Forstämter in Mecklenburg-Vorpommern. Neben Süßem und Herzhaftem für den Gaumen werden beispielsweise Schmuck, Bücher und Spielzeug angeboten. Darüber hinaus gibt es portioniertes Wildfleisch ebenso wie Wurst und Schinken sowie Tipps zur Verarbeitung. Auch in diesem Jahr besteht in einigen Forstämtern die Möglichkeit, sich seinen Weihnachtsbaum selbst zu schlagen.

Der Weihnachtsmarkt auf dem Forsthof Schildfeld findet am 12. Dezember 2009 von 9-17 Uhr statt. Am Forstamt Torgelow, am Märchenwaldhaus Rothemühl und am Forsthof Theerofen sind Besucherinnen und Besucher von 11 bis 15 Uhr willkommen.

Weitere Weihnachtsmarkttermine der Forstämter sind im Internet unter www.wald-mv.de der veröffentlicht.

Die kulinarischen Abenteuer der Sarah Wiener

arte, Mittwoch, 18.11., 18:30 – 18:55 Uhr

Korsika ist eigentlich das Land der kernigen Männer und robusten Wildschweine. Doch mitten unter ihnen lebt Gisèle Lovichi, die einzige Chefköchin der Insel, und sie überzeugt auch den härtesten Korsen. Gisèle Lovichi serviert Zucchini gefüllt mit Brocciu, einem Frischkäse vom Schaf, dazu zartes Lamm. Ihr Credo ist: Der Eigengeschmack muss bleiben! Sarah Wiener muss vor dem Kochen noch in die Berge, Schafe melken und Brocciu zubereiten.

Abenteuer Alltag – so leben wir Deutschen

Kabel1, Donnerstag, 24.07.,16:45 – 17:45 Uhr

Abenteuer Alltag – so leben wir Deutschen

Futtern à la Obelix Deutschland 2008

Eigentlich beliefert Kultmetzger Marcus Benser (34) Gourmetrestaurants mit seiner Spezialität: der Blutwurst. Doch für ein Riesen-Catering für hunderte Dachdecker gibt es 1.000 Würste, zwei Spanferkel, zwei ganze Wildschweine, Lammbraten usw. Und: Nach einer schweren Krankheit wagt Hans Arno Bauer (57) den Neuanfang. Zusammen mit seiner Frau, seinem Sohn und der Schwiegertochter eröffnet er das XXL-Restaurant ‚Doppeldecker‘. Hans hat sich vorgenommen, das Lokal am Betzdorfer Segelflugplatz zu einem Anziehungspunkt für Vielesser zu machen.

Die kulinarischen Abenteuer der Sarah Wiener

Korsika ist eigentlich das Land der kernigen Männer und robusten Wildschweine. Doch mitten unter ihnen lebt Gisèle Lovichi, die einzige Chefköchin der Insel, und sie überzeugt auch den härtesten Korsen.

Gisèle Lovichi serviert Zucchini gefüllt mit Brocciu, einem Frischkäse vom Schaf, dazu zartes Lamm. Ihr Credo ist: Der Eigengeschmack muss bleiben!
Sarah Wiener muss vor dem Kochen noch in die Berge, Schafe melken und Brocciu machen.

arte, Freitag, 02.11., 20:15 – 20:40 Uhr

Tschernobyl in deutschen Wildschweinen

Auch zwanzig Jahre nach der Reaktorkatastrophe
von Tschernobyl finden sich erhebliche Spuren von Radioaktivität in
der deutschen Umwelt.

Vor allem Bayern und Baden-Württemberg sind
betroffen. „Bis heute kann dort Wild und alles, was im Wald wächst,
belastet sein“, erklärt Prof. Dr. Edmund Lengfelder, Strahlenbiologe
an der Ludwig-Maximilians-Universität München, im Gesundheitsmagazin
„Apotheken Umschau“.

Am stärksten betroffen seien Wildschweine, die
Eicheln, Buckeckern und Pilze, oft zusammen mit Nadelstreu vom
Waldboden fressen. Lengfelder: „Darin steckt noch immer reichlich
radioaktives Cäsium 137.“ Für den Menschen seien Beeren nicht
problematisch, wohl aber Pilze.

Das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ 4/2006 B liegt in den
meisten Apotheken aus und wird kostenlos an Kunden abgegeben.