Auf geht’s zur Wiesn

Rund sechs Millionen Besucher zieht es Jahr für Jahr auf das größte Volksfest der Welt. Eine der wichtigsten Fragen für Reisende aus dem In- und Ausland: Wo gibt es möglichst erschwingliche Unterkünfte? TripAdvisor hat dazu in einer aktuellen Auswertung die durchschnittlichen Hotelraten in München und Umgebung während des Oktoberfests ermittelt. Es zeigt sich: Wer sich für eine Unterkunft in den Außenbezirken entscheidet, kann teilweise kräftig sparen und zugleich vom hohen Freizeitwert und typischen Charakter des Münchner Umlandes profitieren. Welche Orte in der Stadt zudem einen Besuch lohnen, verrät ein Münchner Mitglied der weltweit größten Reise-Website.

Den größten Preisanstieg während der Wiesn verzeichnen Hotels und Frühstückspensionen – erwartungsgemäß – im Stadtzentrum: Reisende sollten hier für eine Unterkunft, die im Umkreis vom Münchner Hauptbahnhof 0-5 km entfernt ist, mit durchschnittlich rund 290 Euro pro Nacht rechnen – fast doppelt so viel wie in der restlichen Zeit des Jahres. Etwas günstiger kommen Besucher am Stadtrand (Entfernung vom Hauptbahnhof: 6-11 km) weg, wo die Hotelrate im Mittel bei gut 200 Euro liegt. In diesen Bereich fallen beispielsweise die Stadtteile Milbertshofen mit dem Olympiapark und -stadion, Ramersdorf mit historischem Ortskern und bekannter Wallfahrtskirche oder das grüne Viertel Sendling-Westpark.

Wer eine Unterkunft wählt, die vom Zentrum 12-27 km weit weg ist, sollte mit einer Hotelrate von rund 160 Euro pro Nacht über die Buchungskanäle der Reiseplattform rechnen. Das ist nahezu die Hälfte als in der Altstadt. Wiesn-Besucher können sich in den Stadtteilen Trudering, Aubing oder Lochhausen alte Bauernhäuser oder Burgen anschauen und sich bei Waldspaziergängen vom Volksfesttrubel erholen. Am meisten sparen Reisende bei Hotels und Frühstückspensionen, die 28-45 km vom Münchner Hauptbahnhof entfernt sind, wie zum Beispiel in der altbayerischen Herzogstadt Erding, der Kreisstadt Freising oder in Andechs bei Starnberg. Hier liegt die mittlere Hotelrate auf TripAdvisor bei rund 130 Euro pro Nacht. In diesen eigenständigen Städten und Gemeinden können Oktoberfest-Fans ebenfalls viel vom bayerischen Brauchtum und der dort verwurzelten Bierkultur erleben – zum Beispiel beim Besuch der Freisinger Brauerei Weihenstephan, der ältesten Brauerei der Welt, oder der Klosterbrauerei Andechs.

„Gerade bei saisonalen Großereignissen ist es unerlässlich, die Reise sorgfältig zu planen und Hotelpreise zu vergleichen, bevor es an die Buchung geht. Das zeigt auch unsere Auswertung zu den Hotelraten während der Wiesn. Wer hier auf sein Budget Acht geben möchte, sollte eine Unterkunft an den Rändern der Stadt in Erwägung ziehen. Das Münchner Umland lockt mit einer guten Verkehrsanbindung, historischen Ortskernen der einstigen Dörfer und weitläufigen Grünflächen“, sagt Pia Schratzenstaller, Pressesprecherin von TripAdvisor in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Insider-Tipps zu München:
In München gibt es viel zu entdecken – auch jenseits der Theresienwiese. Welche Orte sich Oktoberfest-Besucher nicht entgehen lassen sollten, verraten die Tipps des Münchner TripAdvisor-Mitglieds „Realflapjack“, der ein passionierter Bewerter von Lokalen gerade auch in seiner Heimatstadt ist. Hier lässt es sich wunderbar entspannen und im goldenen Spätsommer ein paar schöne Stunden abseits des Wiesn-Trubels genießen:
· Das urigste Café: „Das Café Jasmin in der Augustenstraße. Plüsch, Polster und nette Menschen.“
· Lieblingsrestaurants – bayerisch und international:
o Bayerisch: „Gasthaus Weinbauer. In einer kleinen Seitenstraße neben der Leopoldstraße gibt es hervorragende, bayerische Küche.“
o International: „Das Arts ’n‘ Boards in der Belgradstraße in Schwabing. Ambitionierte, abwechslungsreiche und vor allem extrem gute Küche in einem tollen Ambiente!“
· Insidertipp – Biergarten: „Ganz klar: Taxisgarten. Etwas abseits der großen Gärten, dafür ein richtiger Nachbarschafts-Biergarten mit leckeren Spare-Ribs.“
· Lieblingsort: „Auf dem Viktualienmarkt ein paar Oliven und Peperoni kaufen und dann auf dem Sankt-Jakobs-Platz auf einer Bank essen und dabei den Blick genießen.“
· Der beeindruckendste Blick über die Stadt: „…hat man vom Olympiaberg aus. Nach dem steilen Anstieg wird man wirklich belohnt. Bei gutem Wetter sieht man sogar die Alpen. Und das auch noch kostenlos.“

Oktoberfest

O´zapft is! Die Wiesn erfreuen das Biergemüt: Jeder fünfte Deutsche (22 Prozent) gibt an, schon mal auf dem Oktoberfest gewesen zu sein – und wo sonst kann man das Bier mehr zelebrieren? 85 Prozent der Deutschen sind schließlich Biertrinker (94 Prozent der Männer und 77 Prozent der Frauen), wie eine Umfrage von deals.com (http://www.deals.com), dem Portal für kostenlose Gutscheine und Rabatte, ergab.

Dabei ist Pils die große Liebe der Männerwelt (48 Prozent) und lässt Weizen, Weißbier & Co. hinter sich. Frauen mögen’s hingegen lieber gemischt: Die weiblichen Biertrinker genießen am liebsten Bier-Mischgetränke (38 Prozent). Mehr als jeder dritte Mann findet das nicht so prickelnd und meint, Mixgetränke sind kein richtiges Bier (38 Prozent).

Top 5 der beliebtesten Biergetränke der Deutschen:
1. Pils 34%
2. Bier-Mixgetränke 29%
3. Hefeweizen 6%
4. Helles / Weißbier 5%
5. Schwarzbier/ Dunkelbier 3%

Bierpreis trübt Wiesn-Gaudi: Ab 8 Euro kriegt die Mass bitteren Beigeschmack
So groß die Freude über das größte Volksfest der Welt auch ist: Die preisbewussten Deutschen sind im Schnitt bereit, knapp 8 Euro für eine Mass zu bezahlen. Jeder Euro darüber hinaus wird als zu teuer empfunden. Da der Preis letztes Jahr knapp unter 10 Euro und dieses Jahr vermutlich darüber liegen wird, könnten die Kosten zum Schunkel-Killer werden. Die Veranstalter wird es jedoch vermutlich wenig interessieren: Jeder fünfte Mann wäre schließlich bereit, auf dem Oktoberfest jeden Preis für Bier zu zahlen.
Dabei wissen Männer genau, was sie wollen – zumindest wenn es ums Bier geht: 63 Prozent der deutschen Herren haben eine Lieblingsbiermarke, der sie treu bleiben.

Flüssiges Gold für’n Euro aus dem Supermarkt – in einer Bar darf es das Dreifache kosten
Auch wenn das Oktoberfest der Bierhöhepunkt des Jahres ist, wollen die Deutschen ebenso in den übrigen Monaten natürlich nicht auf ihr liebstes Getränk verzichten. Aber dann darf es gerne günstiger sein: Der Biergenuss aus dem Supermarkt ist den Deutschen im Schnitt bis zu einen Euro pro halben Liter wert (1,04 Euro). Beim Kiosk um die Ecke darf das kühle Blonde aber ruhig schon mal 1,70 Euro kosten. An einem ausgelassenen Abend in der Stammkneipe, dem Lieblingsrestaurant oder auf der Tanzfläche wird nicht nur die Stimmung gelockert, sondern auch der Geldbeutel: Durchschnittlich 3,20 Euro pro Bier ist der deutsche Genießer dann bereit, maximal zu zahlen.

Oktoberfest-Essen ist gesund

Jetzt braucht keiner mehr ein schlechtes Gewissen zu haben. Der Münchner Koch Alfons Schuhbeck, bekannt aus der McDonalds Werbung und als Konservensuppen-Testimonial, meint, die Ernährungsforschung habe herausgefunden, das Essen mit Freude nicht dick macht: „was man mit Vergnügen isst, macht weniger dick, als das was man unter Zwang isst,“ meint der korpulente TV Koch. Ob Schuhbeck hier das richtige Näschen hatte?

Dann, auf zur Wiesn: oans, zwoa gsuffa!

Das ist nicht die erste Entgleisung des Herrn Schuhbeck, hier lesen Sie mehr Merkwürdikeiten: www.gourmet-report.de/artikel/340332/Abrechnung-mit-Alfons-Schuhbeck.html

Gourmet Report wünscht viel Spaß und rät zur Mässigung!

Felix Oktoberfest, Berlin

Das FELIX Oktoberfest holt die Wiesn in die Hauptstadt – Großes Opening am 16. September

Fesche Dirndl, Paulaner Oktoberfestbier und deftige Wiesn-Schmankerl – das FELIX ClubRestaurant bringt das Flair des Münchener Oktoberfestes mitten in die Hauptstadt. Nach der erfolgreichen Premiere im letzten Jahr wird es 2011 erneut das FELIX Oktoberfest geben. Der traditionelle Fassanstich findet am 16. September statt. Bis zum 23. Oktober kann dann immer mittwochs bis samstags geschunkelt, getanzt und gefeiert werden. Vorab geht das FELIX-Team zudem auf die Suche nach zwei neuen Gesichtern für die offizielle Oktoberfestkampagne…

Für echtes Wiesn-Ambiente mit bester Verkehrsanbindung sorgt die neue FELIX Oktoberfest-Location: Am Friedrich-List-Ufer 6, direkt neben dem Hauptbahnhof, wird eine echte Wiesn-Festhütte zur angesagtesten Partylocation der Hauptstadt werden. Auch einen VIP-Bereich wird die Hütte beherbergen – bereits im vergangenen Jahr ließen sich zahlreiche Prominente das Wiesn-Spektakel in Berlin nicht entgehen. Die Location hat aber noch mehr zu bieten: Von innen komplett mit Holz verkleidet lädt die Hütte mit blau-weißem Himmel zum Tanz zu den Wiesn-Hits ein – selbstverständlich auf Bänken und Tischen, diese sind fest im Boden verankert und halten so manche Gaudi aus. Für insgesamt 500 Wiesn-Fans bietet die Festhütte Platz. Auch einen Außenbereich wird es geben: Ganz in Oktoberfesttradition ist z. B. ein nostalgisches Karussell, ein Nagelbalken und auch der Evergreen „Hau den Lukas“ geplant. Für original Wiesn-Charme sorgen zudem rustikale Echtholztresen und Service-Kräfte in Dirndl und Lederhosen. Spontanbesucher und Fans können die Wiesn-Kleidung auch vor Ort erwerben.

Die Stimmung zum Höhepunkt bringen werden die offiziellen Wiesn-Bands mit ihren Klassikern. Ihre Bühne wird mitten in der Festhütte platziert sein, so dass sich jeder Gast von der ausgelassenen Stimmung mitreißen lassen kann. Aber nicht nur die Hits holt das FELIX von München nach Berlin, sondern auch den Geschmack der Wiesn. So können die Gäste bei echtem Paulaner Oktoberfestbier feiern und die herzhaften Wiesn-Schmankerl von Küchenchef Michael Liebig genießen: Angefangen mit der FELIX Brotzeit, über knusprig gegrillte bayerische Kalbshaxen bis zum saftigen Bauernhendl kann es sich jeder Gast bei bayerischen Traditionsgerichten gut gehen lassen.

Bevor das Oktoberfest im September die Hauptstadt erobert, findet am Samstag, den 16. Juli, um 21 Uhr im FELIX ein großes Casting für die neuen Gesichter der diesjährigen Oktobefestkampagne statt. Gemeinsam mit der Agentur Vollblut Berlin von Oksana Kolenitchenko sucht das FELIX einen feschen Bua und ein flottes Mädl für eine großangelegte Plakat- und Werbekampagne im Vorfeld der Wiesn. Weitere Informationen zum Bewerbungsverfahren und den Voraussetzungen werden sowohl über die FELIX facebook-Fanpage unter www.felix-clubrestaurant.de bekannt gegeben.

Beim großen Opening am 16. September werden dann rund 500 geladene Gäste das Wiesn-Spektakel in Berlin zum ersten Mal genießen. Den offiziellen Fassanstich wird ein ganz besonderer Gast machen – man darf gespannt sein… Das FELIX Oktoberfest findet vom 16. September bis 23. Oktober statt. Mittwochs wird von 18 bis 24 Uhr gefeiert, donnerstags und freitags von 18 bis 2 Uhr sowie samstags bereits von 16 bis 2 Uhr. Reservierungen werden ab sofort unter der Nummer 030 301117-152 oder via Email unter oktoberfest@felix-clubrestaurant.de angenommen.

Bierpreisindex Oktoberfest

So viel kostet die Maß Bier für ausländische Wiesn-Besucher

– Bierpreisindex: Preis der Wiesn-Maß im internationalen Vergleich

– Norweger trinken am billigsten – für Südafrikaner wird’s teuer

Das Oktoberfest feiert in diesem Jahr sein zweihundertjähriges Bestehen – mit steigenden Bierpreisen. Die Maß Bier kostet in den Festzelten zwischen 8,30 Euro und 8,90 Euro – im Durchschnitt über alle Zelte gerechnet sind das 8,65 Euro. Damit ist der Liter Bier für viele ausländische Besucher deutlich teuerer als in einer heimischen Bar – aber es gibt auch Gewinner. Das hat das Personalberatungsunternehmen ECA International festgestellt, das aus weltweiten Bierpreisen und Wechselkursen einen Bierpreisindex für die Wiesn erstellt hat. Danach sparen Besucher aus einigen Nationen beim Biertrip ganz erheblich. Für andere kann der München-Besuch zur finanziellen Belastungsprobe werden.

Tief in die Taschen greifen müssen Südafrikaner: Jedes Bier auf der Wiesn kostet sie mehr als doppelt so viel wie daheim. Besucher aus Großbritannien erwartet „nur“ ein Aufschlag von 35 Prozent. Aber auch alle Gäste aus Deutschland werden auf dem Oktoberfest ordentlich zur Kasse gebeten. Berliner zahlen beispielsweise 12,5 Prozent mehr als in der Bundeshauptstadt. Andere freuen sich hingegen auf eine günstige Sause: Dänen trinken die Maß 36 Prozent billiger als in der Heimat. Für Besucher aus Japan ist die Trinktour zwar immer noch preiswert – Bier kostet circa 30 Prozent weniger -, im vergangenen Jahr sparten sie jedoch noch 40 Prozent pro Liter „Helles“. Schweizer zahlen für den Gerstensaft ein Viertel weniger als daheim. Am besten kommen aber Gäste aus Norwegen weg: Verglichen mit heimatlichen Preisen ist für sie bei einem Trip durch alle Zelte quasi jedes zweite Bier umsonst.

Die diesjährige Wiesn ist die erste mit Rauchverbot. Das freut die Spanier: Sie kommen gar nicht erst in Versuchung. Zigaretten sind in Deutschland ungefähr 50 Prozent teurer als in Spanien. Um das vorhandene Sparpotenzial richtig auszuschöpfen, müssen Briten und Australier viel Zeit vor den Zelten verbringen: Zuhause zahlen sie 23 Prozent beziehungsweise 27 Prozent mehr für das Päckchen Glimmstängel.

Und wenn jemand etwas anderes als Bier trinken will? Amerikaner sparen beim Mineralwasser 37 Prozent. Franzosen müssen dafür doppelt so viel hinlegen wie im heimischen Bistro. Kanadier zahlen für Softdrinks in Deutschland 40 Prozent mehr als zuhause, Amerikaner fast das Doppelte.

Der Kater am Morgen danach kommt Gäste aus Australien teuer zu stehen: Kopfschmerztabletten sind in Deutschland doppelt so teuer wie in Down Under. Japaner sparen dagegen 25 Prozent.

Diese Zahlen basieren auf einer internationalen Lebenshaltungskostenstudie von ECA International aus dem März 2010. International tätige Unternehmen nutzen diese Daten zur Berechnung von Zuschlägen für ins Ausland entsendete Angestellte.

So teuer wird die Oktoberfest Wiesn-Maß

ECA International: So teuer wird die Wiesn-Maß 2009 für Oktoberfestbesucher aus der ganzen Welt

– Australier müssen für einen Liter Bier ganz tief in die Tasche
greifen
– Japaner trinken billig und rauchen teuer

Die Maß Bier kostet auf dem diesjährigen Oktoberfest durchschnittlich 8,44 Euro. Münchner kennen solche Preise, für viele ausländische Besucher ist die Wiesn-Maß jedoch deutlich teurer als ein Liter Bier zuhause. Das hat das Personalberatungsunternehmen ECA International beim Vergleich der Bierpreise ausgewählter Länder mit denen der Wiesn herausgefunden.

Australier und Neuseeländer müssen besonders tief in die Tasche greifen: Ein Oktoberfestbier kostet sie etwa 40 Prozent mehr als daheim. Noch teurer wird es für Südafrikaner – der hiesige Gerstensaft ist für sie dreimal so teuer. Für Italiener bleibt das Oktoberfest ein Schnäppchen – sie sparen 13 Prozent gegenüber heimischen Bierpreisen. Allerdings zahlen sie mehr als noch im Vorjahr, als eine Maß für sie fast 30 Prozent günstiger war. Ein echtes Gelage steht Japanern und Norwegern bevor, die das „flüssige Brot“ über 40 beziehungsweise fast 50 Prozent billiger bekommen. Günstig feiern außerdem Wiesn-Besucher aus der Schweiz und aus Frankreich – sie sparen 25 beziehungsweise 36 Prozent.

Kein Rauchverbot in den Bierzelten, das freut insbesondere Briten und Franzosen, denn das Päckchen Zigaretten ist in Deutschland 25 respektive elf Prozent günstiger. Was Japaner beim Bier sparen, legen sie beim Kauf von Glimmstängeln wieder drauf: Sie sind hierzulande 80 Prozent teurer.

Der Brummschädel am Tag danach wird für Australier teuer, wenn sie keine Kopfschmerztabletten in der Reiseapotheke haben. Die kosten hier das Dreifache. Glück dagegen für Japaner: Ähnlich günstig wie der Kater kam, ist er wieder weg: Passende Tabletten sind hier 13 Prozent billiger als in Japan.

„Für einige Oktoberfest-Besucher wird es in diesem Jahr eine Überraschung geben“, sagt Mira Pathak, Business Development bei ECA International. „Denn die stark schwankenden Wechselkurse haben die Kosten für viele ausländische Besucher im Vergleich zur Wiesn 2008 teils deutlich verändert.“

Diese Zahlen basieren auf einer internationalen Lebenshaltungskostenstudie von ECA International vom März 2009. Unternehmen nutzen diese Daten zur Berechnung von Zuschlägen für ins Ausland entsendete Angestellte.

Oktoberfest am Roten Rathaus Berlin

Oktoberfest am Roten Rathaus Berlin

Am 10. September heißt es vor dem Roten Rathaus: O’zapft is!

Münchens Wiesn-Wirt Sepp Krätz bringt Oktoberfest nach Berlin.

Er ist vielleicht Deutschlands bekanntester Gastwirt: Sepp Krätz aus
München. Neben der Waldwirtschaft und dem Andechser am Dom betreibt der
Gastronom das legendäre Hippodrom auf dem Münchner Oktoberfest.

Jetzt bringt der Wiesn-Wirt echte Oktoberfest-Stimmung nach Berlin: Vom 10.
bis 16. September lädt Sepp Krätz seine Gäste erstmals in das neu errichtete
Oktoberfestzelt am Roten Rathaus ein.

Zünftige bayerische Blasmusik, original » Löwenbräu-Oktoberfestbier und die
berühmte Wiesn-Schmankerl von Festwirt Sepp Krätz sorgen für original
Oktoberfest-Stimmung mitten in Berlin. Klar, dass auch die legendäre
„Champagner-Flirtbar“ aus dem Münchner Hippodrom nicht fehlen wird.
http://www.oktoberfest-am-roten-rathaus.de/de/festzelt/festzelt/

Lufthansa München stellt die Trachtencrew vor

Lufthansa München stellt die Trachtencrew vor

Anprobe des neuen Wiesn-Dirndls / Flüge nach Los Angeles, Boston und Dubai

Lufthansa ist startbereit für die fünfte bayerische Jahreszeit: Die mittlerweile legendäre Münchner Trachtencrew wurden am 22 August erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Neu ist in diesem Jahr das Wiesn-Dirndl, das von dem Modehaus LODEN-FREY München am Dom kreiert wurde. Dabei präsentieren sich die Flugbegleiterinnen in den Lufthansa-Farben blau/gelb. Mieder und Rock sind royalblau, die gelbe Schürze ist mit kleinen, weißen Blumenranken versehen. Die Herren tragen den Trachtenanzug mit zu den Dirndln farblich abgestimmter Krawatte. Die zwölf Damen und zwei Herren der Münchner Trachtencrew starten am Mittwoch, 16. September, erstmals nach Los Angeles. Am 26. September geht es nach Boston, am 2. Oktober nach Dubai.

Vor mehr als 50 Jahren tauschten Lufthanseatinnen erstmalig die Uniform gegen Tracht. 1957 meldete die Airline: „Lufthansa-Stewardessen in echten Dirndln werden zur Zeit des Münchener Oktoberfestes zwischen 17. September und 2. Oktober die Fluggäste von New York nach Hamburg und die Passagiere von London nach München vom 21. September bis 5. Oktober betreuen“. Auf diesen Strecken trugen blonde Flugbegleiterinnen ein hellblaues Dirndl, Dunkelhaarige ein rosafarbenes Kleid.

Flugtickets preiswert zu buchen bei Opodo

Berliner Oktoberfest

Für die echten Bayern und für die preußischen Stammgäste des Münchner Oktoberfestes war der Berlin-Ableger vor dem Roten Rathaus bisher nur eine gut gemeinte Kopie des Originals – mit Rumtata und deftigem Buffet.

In diesem Jahr soll das anders werden und die Chancen dafür stehen gut, denn das „Berliner Oktoberfest“ (10. bis 16. September) wird vom waschechten Wiesn-Wirt Sepp Krätz veranstaltet, einem erfahrenen, bayerischen Gastronomen und Metzgermeister, der sich in der Heimat, auf der Münchener Theresienwiese, mit seinem Hippodrom-Zelt längst als Promi- und In-Treff des Oktoberfestes etabliert hat.

Kulinarisch hat Krätz sich für urbayerische Kost entschieden, na klar, und lässt sogar „Fleischpflanzerl“ – also „Buletten“ – vom einstigen „Jahrhundertkoch“ Eckart Witzigmann servieren. Des Weiteren gibt es „Hendl“, Rostbratwürste mit Kartoffelsalat, Apfelstrudel und Marillenknödel, Griebenschmalz, Radieschen und Obazda (bayrische Käsespezialität) mit echten Brez’n.

Lesen Sie den gesamten Artikel bei der Berliner Morgenpost:
www.morgenpost.de/printarchiv/leute/article1146749/Promi_Wirt_moebelt_Berliner_Oktoberfest_auf.html

Gourmet-Gewürze für Oktoberfest

Gourmet-Gewürze für Oktoberfest- und Biergartenklassiker
vom bayerischen Bio-Feinkosthersteller Herbaria

Herbaria feiert die kulinarische Genussregion Bayern mit einer eigenen Gewürzlinie in der
exklusiven Serie Bio-Feinschmecker. Die köstlichen Ideen von Spitzenkoch Konrad Geiger für
die Oktoberfest- und Biergartenklassiker Brathendl, Schweinsbraten, Apfelstrudel, Obazda
und Brotzeit sind ab sofort im Handel.

Gaumenfreuden für Liebhaber der bajuwarischen Genusskultur

Gutes Essen und Trinken gehören unverzichtbar zum bayerischen Lebensgefühl wie die großartige
Kulisse aus Bergen und Seen. Knusprige Hendl, deftiger Schweinsbraten, süßer Apfelstrudel und andere
weiß-blaue Schmankerl machen Oktoberfestzelte und Biergärten zu geschätzten Lustzentren für
Genießer. Konrad Geiger, deutsch-amerikanischer Spitzenkoch mit Münchner Wurzeln, geht für die Bio-
Feinschmecker Linie „Bayern“ zurück zum Ursprung. In einer eleganten Balance zwischen tradierten
Rezepten und inspirierter Kochkunst hat er fünf Gewürze für beliebte bajuwarische Kulinaria gemischt.

Brathendl-Gewürz „Resi“ für den Wiesn-Gourmet
Der bayerische Kaberettist Gerhard Polt bezeichnete das bayerische Brathendl einmal als die „conditio
sine qua non“ eines Biergartens, als die unabdingbare Voraussetzung, welche einen Biergarten erst zum
Biergarten macht. Dies gilt umso mehr für das Oktoberfest. 521.872 Brathendl wurden 2007 auf der
Theresienwiese in München verspeist. Für das Bio-Feinschmecker Brathendl-Gewürz „Resi“ mischte
Konrad Geiger klassische Zutaten wie Paprika und Petersilie in eleganter Harmonie mit
Zitronenthymian, Kreuzkümmel und Ingwer. Ein Muss für den Wiesn-Gourmet!