Indien vegan

Der vegane Lebensstil begeistert in Europa immer mehr Menschen, während in anderen Ländern der Erde eine Ernährung ganz ohne tierische Produkte schon lange Tradition hat. Bestes Beispiel dafür ist Indien, wo in weiten Teilen des Landes – auch aufgrund religiöser Begebenheiten – gänzlich auf Fleisch, Fisch und Eier verzichtet wird. Auf den quirligen Märkten Indiens gibt es unzählige Gewürze, die landestypische, vegane Gerichte wie Dosa oder Dal zu einem wahren Fest für die Sinne machen.

Enchanting Travels bietet nun zwei Indien-Reisen an, die Gästen ermöglichen Indien zu erkunden und dabei die vielfältige und exotische Küche des Landes kennen zu lernen – und das komplett vegan.

Südindien mit allen Sinnen erleben
Diese 12-tägige Reise führt zu zauberhaften Tempelbauten und Landschaften Südindiens. Buchbar unter: http://www.enchanting-india.de/reise/suedindien-mit-allen-sinnen, ab 1.795 €/ pro Person. Die Reisenden erwarten beeindruckende Tempelanlagen, eine faszinierende Landschaft, Gewürzplantagen und viele kontrastreiche Eindrücke, inklusive sind vegane Reiseoptionen und mehrere Kochkurse. Bei dieser Reise können Gäste mit allen Sinnen den Süden Indiens entdecken. Die Reise beginnt in Chennai und führt durch das charmante Pondicherry, das französichen Flair versprüht. In Mamallapuram, wo Gäste die beeindruckenden „Rathas“ Küstentempelanlagen des UNESCO Kulturerbes entdecken können. Das sattgrüne und duftende Munnar ist eine ruhige Hügelstation, ganz in der Nähe befindet sich der höchste Punkt Südindiens in 2695m Höhe. Hier lernen Gäste bei einem veganen Kochkurs im Restaurant The Barn, wie Sie Ihre neuen indischen Lieblingsgerichte selbst zubereiten können. In einer Unterhaltung mit den Köchen können Sie Fragen stellen und erfahren mehr über die traditionellen Zutaten der südindischen Küche. Anschließend führt die Reise weiter in das malerische Dorf Kumarakom. Der Aufenthalt in diesem Teil Indiens, der aufgrund seiner fruchtbaren Böden auch ‚Indiens Reisschale‘ genannt wird, bietet die Möglichkeit bei einem veganen Kochabend die raffinierte Küche Keralas kennen zu lernen und eine indische Mahlzeit, traditionell serviert auf einem Bananenblatt, zu genießen. Die letzte Station der Reise ist die malerische Hafenstadt Cochin, die viele Sehenswürdigkeiten wie den holländischen Palast oder die malerische Aussicht von Hafen im Stadtteil Fort Kochi bietet.

Spirituelles Nordindien
Dem Wesen Indiens auf der Spur – Diese Reise führt zu den spirituellsten Orten (Nord)Indiens. Diese 14-tägige Reise kann unter http://www.enchanting-india.de/reise/spirituelle-nordindien-reise ab einem Preis von 2.335€/ pro Person gebucht werden. Gäste können Indien in diesen zwei Wochen in seiner reinsten Form erleben: berührend, spirituell und lebendig. Die Wiege der indischen Kultur, der heilige Fluss Ganges begleitet die Gäste auf ihrer Reise. Beginn und Ende der Reise sind in der pulsierenden Hauptstadt Delhi, wo die Rote Festung und die Gandhi-Gedenkstätte besichtigt werden können, abgerundet wird das Erlebnis mit einem veganen Kochkurs bei dem sechs unterschiedliche Gerichte zubereitet werden. Die Stadt Varanasi kann bei einer Bootsfahrt auf dem Ganges vom Wasser aus erkundet werden und im Sri Annapurna Restaurant, das seit 2000 Jahren traditionelle nord-und südindische Mahlzeiten serviert, können unter den Gerichten allerlei vegane Köstlichkeiten gekostet werden. Die Reise führt weiter nach Agra wo Gäste das erhabene Taj Mahal und eindrucksvolle Tempelanlagen erwarten. Ein weiteres Highlight bietet der Aufenthalt im spirituellen Zentrum Rishikesh, wo einem traditionellen Hindi-Ritual beigewohnt werden kann. Nach einer privaten Yoga Stunde lädt dort eine indische Familie zum veganen Kochkurs. In Haridwar, gelegen am Fuße des Himalajas wo der Ganges in die Ebene springt, bietet die Aarti-Lichtzeremonie den Gästen einen ganz besonderen Einblick in das spirituelle Wesen Indiens.

www.enchantingtravels.de

Apothic Red

Dunkle, geheimnisvolle und geschichtsträchtige Gewölbekeller sind mysteriös und ziehen Abenteurer förmlich an. Zusammengesetzt aus dem lateinischen Wort Apotheca, der Weinkeller, und dem englischen Epic, das Heroische, Gewaltige, fasst der kalifornische Rotwein Apothic Red das räumliche Gefühl für Genießer in flüssiger Form zusammen. Die facettenreiche, einfach zugängliche Cuvée aus Shiraz, Zinfandel, Merlot und Cabernet Sauvignon ist ein angenehm weicher Begleiter für gegrillte Spezialitäten und passt wegen seiner Geschmacksfülle zu jeder Gelegenheit, gerade in der wärmeren Jahreszeit.

Das Leben verlagert sich wieder nach draußen, für die Freiluftsaison ist Apothic Red ein interessanter Rotwein für Grillfeste mit Freunden oder entspannte Abende mit guter Lektüre auf dem Balkon. Es muss nicht immer Weißwein sein. Das dachte sich auch Kellermeister Boyd Morrison mit seiner mutigen Kreation. Mutig, weil er mit Apothic Red zwar eine ausschließlich kalifornische Cuvée entwickelt hat, die den französischen Stil aufgreift, diese Assemblage aber ganz neu interpretiert. Aus dem Bordeaux bekannte Rebsorten wie Merlot und Cabernet Sauvignon kombiniert Boyd mit der aus der Rhône geläufigen Sorte Syrah, im Amerikanischen als Shiraz bezeichnet. „Ich wollte nie eine klassische Cuvée im Rhône- oder Bordeaux-Stil kreieren. Es ging mir um eine neue Kombination. Bei Apothic Red kommt deshalb Zinfandel hinzu, er steht wie kaum eine andere Rebsorte ganz klar für Kalifornien“, erklärt der Kellermeister Boyd Morrison, der schon immer getränkeverrückt war und nach Tee, Bier und Kaffee schließlich im Wein seine wahre Passion gefunden hat.

Vorherrschende Aromen bei Apothic Red sind eingekochte, dunkle Früchte wie Kirsche und Brombeere und würzige Noten wie Mokka und Vanille. „Gerade die vollreifen Trauben des Zinfandel haben einen sehr konzentrierten und stark ausgeprägten Geschmack, den man im Apothic Red gut erkennen kann“, analysiert der Kellermeister. Das Flaschenetikett mit seinem umrankten Buchstaben A in Rot und Schwarz unterstreicht zusätzlich den kräftigen Charakter des halbtrockenen Rotweins.

Kalifornische Merlot-, Cabernet Sauvignon- und Shiraz-Rebsorten entwickeln aufgrund der geographischen und klimatischen Bedingungen ihr ganz eigenes Wesen: Regenreiche Winter, heiße Sommer und die typischen Böden, zumeist aus Lehm und Sedimentgestein Mergel, bringen opulente Weine mit festerer Tanninstruktur hervor, so auch Apothic Red. Die Cuvée wurde schon mehrfach für ihre Qualität ausgezeichnet. Neben der Goldmedaille beim Vinalies Internationales de Paris 2013 und Bronze bei der International Wine and Spirits Competition gewann Apothic Red im selben Jahr auch den Concours Mondial.

www.apothic.com

New Amsterdam Vodka

Wie lässt sich der Geist einer Metropole einfangen? Der neue Premiumvodka New Amsterdam macht es vor. Aus erlesenen Zutaten hergestellt und inspiriert vom Wesen der Stadt New York, steht die Spirituose für Nightlife und Großstadtfeeling. Besonders für die Generation Y, die selbstbewusst ist, klar definierte Ansprüche und eine hohe Affinität zu Qualität verkörpert, ist New Amsterdam Vodka das passende Szenegetränk, ob pur oder gemixt.

Back to the roots: Im 17. Jahrhundert hieß New York noch New Amsterdam. Im heutigen Manhattan fing damals der Puls dieser Stadt zu schlagen an, Kulturen verschmolzen im Laufe der Zeit, eine bunte Lifestyle-Szene etablierte sich. In Erinnerung an die Ursprünge der Metropole ist New Amsterdam Vodka entstanden. Hochwertiges Getreide aus Missouri und Nebraska, eine dreifache Kohle-Filtration und eine fünffache Destillation schaffen eine Spirituose mit 37,5 % Vol., die bereits in den USA seit ihrer Einführung 2010 eine beispiellose Erfolgsgeschichte geschrieben hat. Durch seine milde und klare Struktur und das moderne Flaschendesign spricht der Vodka Cocktailtrinker und Genießer purer Destillate gleichermaßen an. Vodka erfreut sich aufgrund seiner vielfältigen Einsatzmöglichkeiten generell großer Beliebtheit, der ausgewogene New Amsterdam punktet zusätzlich durch die qualitativ hochwertige Verarbeitung. Ein Grund, weshalb er in Europa und den USA mehrfach ausgezeichnet wurde, unter anderem mit der Silbermedaille der International Spirits Challenge 2014.

Doch nicht nur der Genuss an sich hat New Amsterdam Vodka zu einer rasant wachsenden Marke in den USA gemacht, auch das Lebensgefühl, das mitschwingt, beeinflusst vor allem die Generation Y: Sie gönnt sich etwas, weil sie es kann, feiert das Nachtleben mit Freunden in der Großstadt und möchte auch bei Drinks keine Abstriche machen. New Amsterdam Vodka liefert dazu eine passende und zeitgemäße Antwort im Glas.

www.newamsterdamspirits.com/Vodka

(advertorial)

Tenerife Rural

16 Routen durch das Landesinnere von Teneriffa hat die Inselregierung konzipiert, auf denen Einheimische und Touristen die urwüchsigsten Ecken des ländlichen Teneriffas genießen können.

Auf der website www.rutasteneriferural.com und mittels einer an das Handy angepassten Anwendung, können Videos und Audio-Guides heruntergeladen werden, die u.a. auf Deutsch die Geschichte und Besonderheiten der einzelnen Landstriche erzählen.

Die Ausflugsrouten von Tenerife Rural führen durch die Täler von La Orotava, Guimar und Guerra, in die Umgebung von Santiago del Teide und Masca, nach Buenavista del Norte, San Miguel de Abona, Tejina und Tegueste, La Laguna, La Esperanza und El Teide, in die Gemeinden Tacoronte-Acentejo Region, La Guancha und Icod, Granadilla de Abona, Fasnia-Arico, Arona-Vilaflor, La Matanza, La Victoria, Sta. Ursula und Garachico so wie in den Anaga-Park.

Interessenten finden zusätzlich Erläuterungen über Wanderwege, Unterkunftsmöglichkeiten, die dem Qualitätsnetz Tenerife Rural angeschlossen sind, landwirtschaftliche Produkte und zu Brauchtum und Traditionen der einzelnen Gebiete.

Das Ziel der Initiative ist es, einen touristischen Mehrwert für die ländlichen Gegenden der Insel zu schaffen. Die Urlauber sollen Zugang zum wahren Wesen der Insel finden und nicht nur deren Landschaften und natürliche Ressourcen kennenlernen, sondern auch die Kultur, den Wein und die Küche des Landes.

www.webtenerife.com

Die besten Restaurantempfehlungen überwiegend im Norden Teneriffas findet der Gourmet auf http://de.tene.org

Mietwagentouren auf der Feuerinsel im Nordatlantik

Unterwegs bei Feen und Trollen

Island: Mietwagentouren auf der Feuerinsel im Nordatlantik

Elfenhügel, Elfensteine und Elfenschlösser – auf Island, der Feuerinsel im
Nordatlantik, teilen die Menschen ihr Land noch heute mit den Wesen des
verborgenen Volkes. Zu den „Huldufólks“ gehören neben den Elfen auch Trolle,
Zwerge und Gnome. Es wird wohl auch an der beeindruckenden Natur liegen, die
auf Island besonders kraftvoll in die Gestaltung des Lebensraums eingreift,
dass die Menschen von jeher geneigt waren, sich mit der Welt der Fabelwesen
zu beschäftigen.

Gletscher, Geysire und Vulkane auf engstem Raum – da kommt es nicht selten
vor, dass saftige Wiesen von einem auf den anderen Tag unter Lava begraben
werden. Weil niemand ausschließen möchte, dass hier nicht doch
übernatürliche Kräfte am Werk sind, ziehen die Isländer vor, sich mit dem
verborgenen Volk gut zu stellen und deren Wohnplätze zu respektieren. So ist
auch schon einmal eine Hausnummer für einen von Elfen bewohnten Stein
reserviert. Oder es führt eine Straße nicht auf direktem Weg von einem zum
anderen Ort, sondern um einen Elfenhügel herum.

Islands längste, wenn auch nicht einzige Landstraße ist die Ringstraße.
1.500 Kilometer lang, führt sie einmal rund um die Insel und zu vielen
Sehenswürdigkeiten. Auch wenn 10 % der Insel von Gletschern bedeckt und 60 %
unbewohntes Hochland und Wüste sind, in das nur wenige Straßen hineinführen,
ist es sinnvoll, die Insel mit einem eigenen Mietwagen zu erkunden. Wer
dennoch nicht völlig auf eigene Faust reisen möchte, kann ausgearbeitete
Mietwagentouren buchen.

Reiseanbieter ZeitRäume, spezialisiert auf Studienreisen für Genießer, hat
acht unterschiedlich gestaltete Island-Reisen mit Mietwagen im Programm. Mit
einer detaillierten Routenplanung an der Hand und gebuchten Unterkünften
kann man den Schwerpunkt seiner Island-Reise selbst bestimmen. Fjorde und
Hochlandroute im Westen mit Geysiren und Wandermöglichkeit können ein
Schwerpunkt sein, oder der Osten mit Gletschern, Tafelberg und einer
anspruchsvollen Piste mit Flussdurchquerungen. Die Reisen dauern zwischen 8
und 17 Tagen und kosten je nach Mietwagen-Kategorie, Saison und
Teilnehmerzahl (2 oder 3 Personen) zwischen 1.120 und 3.165 Euro.

Informationen gibt es bei ZeitRäume, Zur Mühle 6, 35415 Pohlheim, Tel.
0641/931260, Fax 0641/9312614, info@zeitraeume-reisen.de,
www.zeitraeume-reisen.de

3-D Springbrunnen am Rockefeller Center

Neues Kunstwerk in New York City – „Electric Fountain” leuchtet vom 27. Februar bis 4. April

Ein elektrischer 3-D Springbrunnen wird zwischen dem 27. Februar und 4. April vor dem Rockefeller Center leuchten. Das Künstlerpaar Sue Webster und Tim Noble verarbeitet für ihr Kunstwerk Electric Fountain an der Rockefeller Plaza 3.390 LED-Glühbirnen und 527 Meter Neonschlauch. Farbe und Lichtstärke ändern sich mit der jeweiligen Wettersituation in New York. Durch das der Bewegung des Wassers nachgeahmte Licht erleben Besucher eine hypnotische Wirkung auf einem Durchmesser und einer Höhe von rund 10 Metern. Das neue Kunstwerk kann gratis besichtigt werden.

Für die beiden britischen Artisten stellt der Electric Fountain „das Spektakel, den Überfluss, die Schönheit, den Wunsch nach gegenwärtiger Kultur und einen provokativen Kommentar zum Wesen der Konsumgesellschaft“ dar. Tishman Speyer, Miteigentümer des Rockefeller Centers, will mit diesem außergewöhnlichen Kunstwerk die Passanten provozieren und inspirieren. Täglich bummeln geschätzte 350.000 Menschen über die Rockefeller Plaza. Der Springbrunnen reiht sich ein in eine Liste großer Kunstwerke, die Tishman Speyer der Öffentlichkeit schon präsentierte.

Der Art Production Fund (APF) – eine gemeinnützige Organisation, die sich öffentlichen Kunstprojekten, neuem Publikum und der erweiterten Wahrnehmung durch zeitgenössische Kunst widmet – präsentiert dieses Projekt.

Weitere Details zum Kunstwerk Electric Fountain unter www.rockefellercenter.com . Allgemeine Informationen über New York City – auch deutschsprachig – unter www.nycvisit.com/german

40 Prozent der Deutschen glauben an Außerirdische

Vier von zehn Deutschen glauben an außerirdische Lebewesen. Das hat eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid im Auftrag des Magazins Reader’s Digest Deutschland ergeben. In der Januar-Ausgabe berichtet das Magazin ausführlich über die Umfrage: Ein Großteil der Menschen hier zu Lande, nämlich 44 Prozent, sieht in den Lebewesen von einem anderen Stern keinesfalls Furcht erregende, sondern menschenähnliche Gestalten. 40 Prozent stellen sich eine unsichtbare Kraft vor, 30 Prozent denken an Insekten, 27 Prozent vermuten eher Charaktere wie jene aus der TV-Serie Raumschiff Enterprise. Nur 13 Prozent glauben an kleine grüne Männchen. Und gerade mal acht Prozent geben an, die anderen Lebewesen würden der Filmfigur E.T. ähneln.

Von den 33 Millionen Deutschen, die an Außerirdische glauben, sind 37 Prozent davon überzeugt, dass die fremden Wesen bereits unseren Planeten betreten haben. Dazu passt, dass 22 Prozent hinter den Kornkreisen, die immer wieder auf Feldern und Wiesen zu sehen sind, eine Botschaft der Außerirdischen vermuten.

Gut 1000 Deutsche im Alter ab 14 Jahren hatte Emnid für diese repräsentative Umfrage unter dem Motto „Ist da jemand?“ befragt. Besonders interessant: Bei der Frage, ob man an Formen des intelligenten Lebens im Weltall glaubt, sind Frauen mit 35 Prozent Zustimmung deutlich skeptischer als Männer (47 Prozent). Ebenfalls bemerkenswert ist die Tatsache, dass mit steigendem Bildungsgrad die Bereitschaft wächst, an außerirdisches Leben zu glauben.

Obwohl man den Bewohnern von andere Planeten durchaus offen gegenübersteht – 63 Prozent glauben, dass die Außerirdischen den Deutschen wohl gesonnen sind, nur 17 Prozent halten sie für bedrohlich – wollen die Deutschen ihnen nur bedingt begegnen. Neugier und Angst halten sich jedenfalls mit 51 zu 49 Prozent fast die Waage.

Umstritten bleibt freilich, was man glauben soll und was nicht. So sind 83 Prozent der Deutschen, die Lebewesen jenseits der Erde vermuten, davon überzeugt, dass Regierung und Wissenschaft deutlich mehr über die Wesen auf anderen Planeten wissen, als sie bisher zugeben. Und 15 Prozent sind überzeugt davon, dass Außerirdische mit Ufos schon einmal die Erde betreten haben.

„Hinter Gittern“ in Liepaja – Das besondere Museumserlebnis

Eine gruselige historische Realitätsshow mit Beteiligung der Zuschauer, nach realen Geschichten aus dem Leben des Kriegshafens gestaltet, bietet das Gefängnis von Karosta in Liepaja. Das Wesen und Ziel der Aufführung ist es, dass sich jeder Teilnehmer in die Rolle eines Häftlings einfühlen und die interessantesten und schockierendsten Tatsachen aus der Geschichte des Gefängnisses kennen lernen kann.
Zur Teilnahme an der Realitätsshow sind alle Mutigen eingeladen, die älter als 12 Jahre sind.

Das Gefängnis von Karosta in Liepaja wurde Anfang des 20. Jh. errichtet. Anfangs war es für das Kriegsspital vorgesehen, wurde jedoch dafür nicht benutzt. Schon 1905 saßen im Gefängnis die Seeleute der Garnison, die an den revolutionären Ereignissen teilgenommen hatten. Später diente der Bau als Gefängnis der Hauptwache sowohl für die Sowjetarmee als auch für Marinetruppen der lettischen Armee. Die von Sträflingen hinterlassenen letzten Spuren an den Zellenwänden stammen noch von 1997.

Heute können Sie die Hauptwache einfach besichtigen oder an einer Aufführung „Hinter Gittern“ teilnehmen.
Ganz Tapfere haben die Möglichkeit in einer Zelle zu übernachten und die Schickanen der Wärter – wie ein Gefangener – über sich ergehen zu lassen.

www.karostascietums.lv/new/de/kassagaida-de.htm

Disneys Die Schöne und das Biest kommt nach Berlin

„Sei hier Gast, sei hier Gast…“ so erklingt
es ab März 2007 in Berlin. Nach erfolgreicher Spielzeit im Ruhrgebiet
feiert Disneys Die Schöne und das Biest Premiere im Theater am Potsdamer
Platz. Das zauberhafte Musical, das seit seiner Uraufführung im Jahr
1994 in 13 Ländern über 25 Millionen Menschen begeistert hat, löst damit
die Blue Man Group ab. Die Show der drei blauen Männer zieht Anfang
Februar in ihr eigenes Theater im Daimler Chrysler Quartier.

Die Schöne und das Biest ist eines der erfolgreichsten Musicals von Disney
am Broadway. Die märchenhafte Musicalversion begeistert Jung und Alt und
wurde für neun Tony Awards nominiert. Für das Lied „Die Schöne und das
Biest“ wurden Komponist Alan Menken und Texter Howard Ashman mit einem
Oscar sowie einem Golden Globe geehrt. Grundlage für die mitreißende
Broadway-Show ist der gleichnamige Disney-Film „Die Schöne und das
Biest“, der 1991 in der Sparte „Bester Film“ als erster Animationsfilm
für einen Oscar nominiert wurde. 1998 gewann Die Schöne und das Biest
den „Laurence Olivier Award“, den britischen Musical-Oscar.

Auf Basis der langjährigen und partnerschaftlichen Zusammenarbeit von
Stage Entertainment und Disney Theatricals entstand unter der
Verantwortung eines handverlesenen internationalen Kreativteams eine
ebenso frische wie zeitgemäße Inszenierung für den europäischen Markt.

Das Musical entführt die Zuschauer in eine Welt voller fantastischer
Wesen, magischer Orte und liebenswerter Charaktere. Es erzählt die
romantische Liebesgeschichte der schönen Belle und eines in ein
abscheuliches Biest verwandelten Prinzen. Nur durch die Kraft der wahren
Liebe kann Belle das Biest und die verzauberten Schlossbewohner von
ihrem Bann befreien.

„Die Schöne und das Biest ist eines der zauberhaftesten Musicals
überhaupt. Die Musik ist einfach wunderbar mit ihren vielen bekannten
Melodien, und die romantische Geschichte wird so humorvoll erzählt. Ich
freue mich jetzt schon darauf, meine Familie ins Theater am Potsdamer
Platz mitzunehmen. Sie werden es lieben.“, so Dr. Jan-Pelgrom de Haas,
Geschäftsführer von Stage Entertainment.

www.gourmet-report.de/STAGE-Entertainment

Au-pair Wesen in der Krise

Das deutsche Au-pair Wesen steckt in der Krise. Das zeigt die aktuelle Konjunkturumfrage „Au-pairs in Deutschland“, die im Juni 2005 von der Dr. Walter GmbH vorgestellt wurde. Im Rahmen der Umfrage wurden deutsche Au-pair Agenturen gebeten, ihre Erfahrungen und Einschätzungen zum Jahr 2004 zu schildern. Damit beschreibt die Umfrage die wirtschaftliche Situation deutscher Au-pair Agenturen und berichtet über Entwicklungen und Trends im deutschen Au-pair Wesen.
Die ermittelten Umfrageergebnisse sind alarmierend: Fast ein Drittel der Agenturen bezeichnet die eigene wirtschaftliche Lage als kritisch oder schlecht. Die Agenturen konnten nur noch wenige Au-pairs in deutsche Familien vermitteln. Für viele Au-pair Bewerber ist Deutschland nicht mehr attraktiv – zum einen, weil die Bedingungen im Vergleich zu anderen Au-pair Ländern schlechter sind. Zum anderen berichten die Agenturen, dass in 2004 mehr bürokratische Hürden bei einer Vermittlung zu überwinden waren: Visa-Anträge von Au-pair Bewerbern wurden verzögert bearbeitet oder vermehrt abgelehnt. Die Agenturen kritisieren diese unnötigen Erschwernisse – zumal die Nachfrage von Gasteltern nach Au-pairs ansteigt und die Agenturen längst nicht allen Familien ein Au-pair vermitteln konnten. Deshalb fordern Agenturen die Stärkung des Au-pair Standorts Deutschland. In diesem Zusammenhang setzen sich die Agenturen auch für einen einheitlichen Sprachtest bei den Botschaften ein. Sehr positiv bewerten die Agenturen die zum 1. Januar 2006 geplante Taschengelderhöhung auf 260 Euro.

Im Rahmen der Umfrage beziehen viele Agenturen auch zum viel zitierten Thema „Missbrauch von Au-pairs als billige Arbeitskräfte“ Stellung und verpflichten sich freiwillig zur Einhaltung hoher Qualitätsstandards. Au-pairs sind junge Leute, die im Rahmen eines internationalen Kulturaustausches nach Deutschland kommen, dem Status nach einem „Betreuungsverhältnis besonderer Art“ unterliegen und damit schutzbedürftige Personen sind. Die Agenturen erheben Einspruch dagegen, dass Au-pairs ohne beratende und betreuen-de Agenturen nach Deutschland kommen dürfen und dann ohne Kenntnis der Behörden ausgebeutet werden. Da die bekannt gewordenen Missbrauchsfälle überwiegend in dieser großen Grauzone stattfinden, fordern die Agenturen zum Schutz der Au-pairs die Einführung einer Agenturenpflicht.

An der Umfrage nahmen im Februar 2005 über 20 Prozent aller deutschen Au-pair Agenturen teil. Die Ergebnisse sind damit statistisch repräsentativ. Durchgeführt wurde die Studie von der Dr. Walter GmbH, einem Versicherungsmakler, der im Au-pair Bereich aktiv ist und sich seit über 40 Jahren für eine Stärkung des Au-pair Wesens in Deutschland einsetzt. Die Studie kann gegen eine Schutzgebühr von 9,95 Euro über www.au-pair-agenturen.de bestellt werden.