Jens Pietzonka

Sagen Sie mal, Herr Sommelier: Welcher Wein passt am besten zu Parmigiano Reggiano?

Käse & Wein gehören zusammen wie Salz & Pfeffer oder Brot & Butter. Aber nicht jeder Wein passt zu jedem Käse, der je nach Reifegrad unterschiedliche Aromen erfordert. Parmigiano Reggiano hat ein Reifespektrum von mindestens 12 Monaten bis hin zu 72 Monaten und mehr und variiert dadurch in Geschmack, Konsistenz und Geruch. Bei der richtigen Weinbegleitung kommt es deshalb auf feine Nuancen an, die ein geschulter Sommelier schmecken und erklären kann. Deshalb befragt Parmigiano Reggiano fünf ausgewählte Sommeliers, die ihre ganz persönliche Weinempfehlung zu Parmesan geben.

Nachdem Silvio Nitzsche aus der Dresdner Weinzentrale und Jérôme Pourchère aus dem Drei-Sterne-Restaurant Gästehaus Erfort bereits ihre Vorlieben in Bezug auf Wein und Parmesan verraten haben, erklärt Jens Pietzonka im dritten Teil, wie für ihn die perfekte Harmonie aus Parmigiano Reggiano und Wein entsteht. Der Restaurantleiter und Sommelier eröffnete 2015 erfolgreich die Weinzentrale in Dresden und arbeite zuvor lange Jahre in der Villa Merton in Frankfurt und im Dean & Beluga in Dresden.

Herr Pietzonka, welcher Wein passt am besten zu mittelgereiftem, also etwa 24 Monate altem Parmesan?
Ich persönlich scheue mich, dem gereiften Parmesan einen Rotwein entgegen zu setzen. Sehr schön finde ich dazu Maischevergorene Weißweine oder gereifte Riesling-Spätlesen mit sanfter Frucht.
Macht es in Bezug auf die Weinauswahl einen Unterschied, ob Parmigiano Reggiano in der Vorspeise oder im Dessert vorkommt?
Auf jeden Fall, zu Beginn des Menüs sind die Geschmacksnerven sozusagen noch „jungfräulich“ und gegen Ende schon etwas „betagt“. Daher sind meiner Meinung nach experimentelle Weine eher gegen Ende zu empfehlen, um den Sinnen noch mal einen Kick oder Muntermacher zu geben.

Passt Parmesan auch als Apéro zu Champagner?
Sicherlich, ich würde in diesem Fall einen Champagner mit einer höheren Dosage empfehlen, um die Salzigkeit des Parmesans abzufedern.

Wie essen Sie Parmesan am liebsten?
Mit saftiger Foccacia und etwas Schinken.

Welcher Wein passt am besten zu Parmigiano Reggiano

Sagen Sie mal, Herr Sommelier: Welcher Wein passt am besten zu Parmigiano Reggiano?

Käse & Wein gehören zusammen wie Salz & Pfeffer oder Brot & Butter. Aber nicht jeder Wein passt zu jedem Käse, der je nach Reifegrad unterschiedliche Aromen erfordert. Parmigiano Reggiano hat ein Reifespektrum von mindestens 12 Monaten bis hin zu 72 Monaten und mehr und variiert dadurch in Geschmack, Konsistenz und Geruch. Bei der richtigen Weinbegleitung kommt es deshalb auf feine Nuancen an, die ein geschulter Sommelier schmecken und erklären kann. Deshalb befragt Parmigiano Reggiano fünf ausgewählte Sommeliers, die ihre ganz persönliche Weinempfehlung zu Parmesan geben.

Im zweiten Teil der Serie verrät Jérôme Pourchère, Maître im Drei-Sterne-Restaurant Gästehaus Erfort in Saarbrücken, seine persönlichen Empfehlungen zum Thema Wein und Parmesan. Der gebürtige Südfranzose ist seit 2002 Klaus Erforts erster Mann im Service und mit seinem unverwechselbaren Esprit fester und unverzichtbarer Bestandteil des Drei-Sterne-Teams. Pourchère wurde 2015 vom Feinschmecker als „Gastgeber mit Charme“ ausgezeichnet und steht wie kein anderer für unaufdringliche Gastfreundschaft.

Herr Pourchère, welcher Wein passt am besten zu mittelgereiftem, also etwa 24 Monate altem Parmesan?
Sowohl Rot- als auch Weißweine sind ideale Begleiter eines mittelreifen Parmesans. Wer Weißwein bevorzugt, sollte einen kräftigen, opulenten Chardonnay im Alter von sechs bis sieben Jahren wählen, etwa einen Meursault Premier Cru, Jahrgang 2008. Allen Rotwein-Fans empfehle ich einen kräftigen im Barrique ausgebauten Italiener mit viel Frucht und dezenten Barrique-Tönen, etwa einen Barolo oder einen Sangiovese. Alternativ passen auch Weine aus dem südlichen Rhonetal mit einem Grenache-Anteil.

Macht es in Bezug auf die Weinauswahl einen Unterschied, ob Parmigiano Reggiano in der Vorspeise oder im Dessert vorkommt?
In puncto Weinbegleitung sollte durchaus unterschieden werden, ob der Parmesan zur Vorspeise oder im Dessert gereicht wird. Ist er Teil der Vorspeise passen die Weinvorschläge aus Frage eins sehr gut, also ein Chardonnay oder ein im Barrique gereifter Rotwein. Ist der Parmesan im Dessert enthalten, empfehle ich eine nicht zu süße Spät- oder Auslese mit lebendiger Frucht und Säure, das kann ein Riesling oder auch eine Scheurebe sein.

Passt Parmesan auch als Apéro zu Champagner?
Parmesan und Champagner ergänzen sich hervorragend. Allerdings sollte zu jungem Parmigiano ein frischer Champagner gereicht werden, während zu einem gereiften Parmesan am besten ein opulenter Barrique-Champagner, etwa von Jacques Selosse, passt.

Wie essen Sie Parmesan am liebsten?
Zu Pasta liebe ich Parmesan in Spänen. Ich nasche aber auch ab und an gerne ein Stück Parmesan als Snack zwischendurch.

Bartender Wettbewerb

Die World-Class-Vorbereitungsphase für die Bartender aus Deutschland und Österreich geht in die 2. Runde.

In Berlin, Hamburg, Köln, Innsbruck, Wien und Nürnberg hat die lokale Barkeeper-Community ab sofort die Möglichkeit, ihr Talent in den World Class Workshops auf die Probe zu stellen. Und zwar unter den wachen Augen von keinem Geringeren als Ryan Chetiyawardana aus der legendären Bar „White Lyan“ in London.

Übrigens: „Cocktail & the Written Word“ – so lautet das aktuelle Motto des Workshops. Ryan zeigt, wie man großartige und vom eigenen Lieblingsschriftsteller inspirierte Cocktails kreiert.

Und so einfach geht’s: Zur Teilnahme an den Workshops eine Email an info@diageoworldclass.de schicken und sagen, in welcher Stadt man dabei sein möchte. Eine Woche vor dem gewünschten Termin erhält man eine Email mit der genauen Location der Veranstaltung.

Wer sich nach dem Workshop für den Wettbewerb bewerben möchte, kann dies vom 20. bis zum 29. März mit der Einsendung seines Rezeptes (inklusive aller Zutaten) auf der World Class Club Webseite unter „Competition“ tun.

www.theworldclassclub.com/competition/

Dos und Don’ts beim Champagnergenuss

Wenn es um die Lagerung, das Servieren und die feinen Unterschiede beim Champagner geht, ist selbst der enthusiastischste Genießer schnell überfragt. Welcher Champagner kommt bei sechs, welcher bei zwölf Grad ins Glas, und trinkt man aus der Tulpe oder lieber aus dem Weißweinglas? Wie sollte Champagner lagern, und schmeckt er wirklich anders, wenn er aus der Magnumflasche kommt? Diesen und weiteren Fragen geht Piper-Heidsieck gemeinsam mit fünf Sommeliers aus renommierten Häusern wie den Zwei-Sterne-Restaurants Lorenz Adlon Esszimmer in Berlin und Haerlin in Hamburg oder dem Sterne-Gourmetrestaurant First Floor nach.

Piper-Heidsieck: hinter diesem Namen verbirgt sich erstklassige Qualität. Nicht umsonst wurde Kellermeister Régis Camus, der seit 2002 für die Produktion verantwortlich zeichnet, von der anspruchsvollen Jury der IWC London bereits sieben Mal in Folge als Sparkling Winemaker of the Year ausgezeichnet – eine weltweit bisher einzigartige Ehre. Hat man so etwas Gutes im Glas, lohnt es sich, ein paar einfache Tipps zu beherzigen.

Der Grundstein wird beim Jahrgang gelegt
Wie ein Champagner sich später im Glas präsentiert, wird bereits bei Produktion und Abfüllung bestimmt. Während jahrgangsloser Champagner einen immer wiederkehrenden, gleichbleibenden Geschmack aufweist und den Stil des jeweiligen Champagnerhauses ausdrückt, ist Jahrgangschampagner eine komplexere und aufwändigere Angelegenheit. Er reflektiert in erster Linie den Jahrgang in Kombination mit dem Stil des Hauses. Marco Franzelin, Sommelier des Zwei-Sterne-Restaurants Haerlin in Hamburg, erklärt: „Jahrgangschampagner stellt eine größere Herausforderung für den Kellermeister dar, denn bei der Produktion kann er nicht auf Reserveweine zurückgreifen, um die perfekte Balance zu finden. Während für jahrgangslosen Champagner verschiedene Jahrgänge zusammenkommen, besteht Jahrgangschampagner immer nur aus der Charge des jeweiligen Jahres“. Ob ein Champagner ein Jahrgangschampagner wird, entscheidet jedes Haus für sich. Ein guter Jahrgangschampagner muss verschiedene Kriterien erfüllen: Er braucht ein hohes Lagerpotential, eine dichte Komplexität und einen Wiedererkennungswert des jeweiligen Jahrgangs. „Es ist die Krönung eines jeden Hauses, einen Vintage Champagner zu machen, der das Terroir und die klimatischen Bedingungen ebenso wiedergibt wie eine persönliche, unverwechselbare Handschrift“, so Franzelin.

Unterschiede zwischen Magnum- und regulärer Flasche
Bei der Abfüllung stellt sich die Frage nach der Flaschengröße. Champagner aus Magnumflaschen entwickelt aufgrund der harmonischeren Reifung einen nachhaltigeren Geschmack und ein höheres Alterungspotential. „Die größere Abfüllmenge sorgt dafür, dass das Produkt resistenter gegen Umwelteinflüsse wie Temperaturschwankungen und Lichteinfall ist“, erklärt Gunnar Tietz, Sommelier des Sterne-Gourmetrestaurants First Floor in Berlin und Gault Millau Sommelier des Jahres 2011. „Champagner entwickelt – wie andere Schaumweine auch – durch die Freisetzung von Schwefelverbindungen bzw. Schwefelwasserstoff den so genannten ‚Lichtgeschmack‘. Deshalb sollte man Champagner, egal in welcher Flaschengröße, am besten im Dunkeln lagern.“

Shahab Jalali, Sommelier des Zwei-Sterne-Restaurants Lorenz Adlon Esszimmer in Berlin, bestätigt: „Man wählt einen geschützten Platz im Keller und legt die Flaschen dort ab. Das ist wichtig, Champagner sollte nie stehend aufbewahrt werden, damit der Korken nicht durch Austrocknung schrumpft. Der Ort sollte dunkel und trocken sein, idealerweise herrscht dort eine Temperatur von zehn bis zwölf Grad.“

Wie lange Champagner gelagert werden kann, hängt vom Jahrgang, der Herstellung und den Trauben ab. So kann ein Blanc des Blancs länger reifen, und auch Jahrgangschampagner lassen sich vergleichsweise über einen größeren Zeitraum lagern. „Die Trauben sind hier von höherer Qualität und bilden ausreichend Fructose. Bei Flascheninhalten, die länger als 24 Monate gären, erfolgt im Laufe des Alterungsprozesses eine bessere Verbindung mit den Hefen“, so Jalali.

Öffnen und Einschenken
Ist der Champagner aus der Lagerung genommen, sollte er langsam gekühlt und vorsichtig geöffnet werden. „Aufgrund des enthaltenen Kohlendioxids stehen Schaumweinflaschen unter Druck. Daher ist es besonders wichtig, dass die Flasche vor dem Öffnen keinen Erschütterungen ausgesetzt wird“, präzisiert Nils Hoyer, Sommelier des Sternerestaurants Bodendorf’s im Relais & Châteaux Hotel Landhaus Stricker auf Sylt. „Beim Servieren hält man das Glas leicht schräg, dabei sollte der Champagner ins Glas fließen, nicht fallen. Auf keinen Fall darf das Glas überlaufen. Schäumt ein Champagner beim Öffnen trotz richtiger Lagerung und Temperatur über, kann das ein Hinweis auf mangelnde Qualität sein.“ Außerdem muss Champagner vor dem Servieren immer verkostet werden. Die Flaschen sind mit Naturkorken verschlossen, und nur so lässt sich ein Korkschmecker ausschließen. Bei feinen, filigranen Champagnern mit geringer Perlage empfiehlt Hoyer ein herkömmliches Champagnerglas, bei fruchtigen und opulenteren Sorten finden im Bodendorf’s Chardonnayglas und Bordeauxpokal Verwendung.

Die Temperatur bestimmt das Aroma
Die Trinktemperatur ist enorm wichtig für die Entfaltung der Aromen. Wie kühl ein Champagner serviert wird, hängt vor allem von der dominierenden Rebsorte ab. „Leichte, junge Champagner, die zum Aperitif oder als Einstieg in ein Menü gereicht werden, haben meist einen hohen Anteil an Chardonnay-Trauben“, so Gerhard Retter, Sommelier der Fischerklause am Lütjensee bei Hamburg. „Hier empfehle ich eine Trinktemperatur von sechs bis acht Grad. Reife, kraftvolle Champagner aus Pinot-Trauben hingegen dürfen auch gerne zehn bis zwölf Grad haben.“ Wird ein Champagner zu kalt serviert, wirkt sich das hemmend auf das Aroma aus. Die Weine erscheinen plump und breit, die Kohlensäure hat einen fast aggressiven Charakter, und der Alkohol schmeckt deutlich hervor. „Speziell gereifte Champagner und im Holz ausgebaute Typen entfalten ihr Aroma bei etwas höheren Temperaturen meist am besten, wobei ich persönlich finde, dass es kein größeres Verbrechen am Wein gibt als zu warmen Champagner.“

Für den Fall, dass es mit der Kühlung einmal schnell gehen muss, hat Retter einen besonderen Tipp: „Schichten Sie abwechselnd Salz und Eiswürfel in einen Sektkühler und stellen Sie die Flasche hinein. Das Salz ‚frisst‘ das Eis auf, wobei sehr schnell extreme Kälte freigesetzt wird. Diese Technik nennt man ‚Frappieren‘.“

www.piper-heidsieck.com

Rotterdam eröffnet Markthal

Überdachter Wochenmarkt ist architektonisches Glanzstück

Zu den berühmten Markthallen Europas in Barcelona, Valencia und Madrid gesellt sich ab 1. Oktober 2014 die neue „Markthal“ (Markthalle) in Rotterdam. Der imposante bogenformige Bau am Blaak Platz, welcher bereits vorher als Marktplatz diente, fügt sich als architektonisches Glanzstück perfekt in die Architekturmetropole an der Maas ein, die durch Bauten von Berühmtheiten wie Rem Koolhaas geprägt ist. Die Markthal ist der erste komplett überdachte Lebensmittelmarkt der Niederlande.

Größtes Kunstwerk der Niederlande
An 96 Marktständen auf insgesamt 10.000 Quadratmetern können Marktbesucher ab Herbst geschützt vor Wind und Wetter ihre Einkäufe erledigen. Und das vor einer beeindruckenden Kulisse: über den gewaltigen Deckenbogen der Halle zieht sich ein 11.000 Quadratmeter großes Kunstwerk von Arno Coenen mit überdemensionalen Frucht- und Gemüsesorten in kräftigen Farben. Es ist nunmehr das größte Kunstwerk der Niederlande.

Frisches Essen erleben
Der Lebensmittelmarkt in der neuen Markthal ist stets bis 20 Uhr geöffnet. Der reguläre Wochenmarkt auf dem Vorplatz findet weiterhin dienstags und samstags zwischen 11 und 16 Uhr statt. Eine Führung mit interessanten Hintergründen zu der neuen Halle bietet die „Markthal Experience“, zu der sich Besucher am Infopunkt im Gebäude innerhalb der Markt-Zeiten melden können. Außerdem soll es eine Kochschule geben, in der die frischen Produkte unter Leitung von Köchen direkt in leckere und gesunde Gerichte verwandelt werden können. Auch in den insgesamt acht Restaurants der Markthal gibt es Kulinarisches, unter anderem in einem marokkanischen Esshaus und in einer italienischen Trattoria.

Im Bogen selbst sind neben den Restaurants und 15 Delikatessenläden auch 228 Wohnungen untergebracht, die teils zur Miete und teils zum Verkauf stehen. Im unterirdischen Parkhaus direkt unter der Markhalle finden Besucher 1200 Parkplätze. Mit der nur knapp hundert Meter entfernten Bus- und Bahn-Haltestelle „Blaak“ ist auch der Anschluss an den öffentlichen Nahverkehr optimal gelöst. Jährlich werden in der Markthal Rotterdam bis zu sieben Millionen Besucher erwartet.

www.rotterdam.info
www.markthalrotterdam.nl

Grill den Henssler – die neue Kocharena

Neues Rezept am Sonntagabend – „Grill den Henssler – die neue Kocharena“ ab 29. September 2013 um 20:15 Uhr bei VOX

Start frei für den großen Wettkampf am Herd mit Koch-King Steffen Henssler! Denn die „Kocharena“ bekommt ein schärferes Rezept: Bei „Grill den Henssler – die neue Kocharena“, steht ab sofort Profi-Koch Steffen Henssler im Mittelpunkt. In sechs neuen Folgen (ab 29. September immer sonntags um 20:15 Uhr) treten jede Woche drei wagemutige Promis mit ihren Lieblingsrezepten gegen ihn an – pro Kochgang geht es um 3.000 Euro für den guten Zweck. Doch wer sich traut, Steffen Henssler herauszufordern, muss sich warm anziehen: Nicht ohne Grund gilt der 40-Jährige als nahezu unschlagbar! Mit außerordentlichem Ehrgeiz, Schnelligkeit und Ausdauer ist er der Profi-Koch der „Promi Kocharena“, der die allermeisten Stars dahin schickte, wo der Pfeffer wächst. Vor den Augen des Publikums und Moderator Jochen Schropp müssen die Promis alles geben. Denn nach jedem Kochgang entscheidet die Jury – bestehend aus Moderatorin und Back-Profi Enie van de Meiklokjes, Gastrokritiker Heinz Horrmann sowie Manager und Genießer Reiner Calmund – über Sieg und Niederlage.

Doch das Duell „Promi gegen Henssler“ ist für die Stars nicht aussichtslos: Um sie bestmöglich auf ihren Einsatz am Herd vorzubereiten, werden die Promis ab sofort von Star-Köchen wie den VOX-Küchenchefs, Nelson Müller oder Björn Freitag vor der Sendung speziell für ihren Kochgang trainiert. Und auch während der Show ruft der Coach seinen prominenten Schützlingen gute Tipps zu. Besondere Hilfe gibt es dann zum Schluss: Eine Minute vor Ende der Kochzeit darf der Coach selbst Hand anlegen – er richtet das Essen der Promis an, denn das Auge isst mit. Dadurch wird es auch für die Jury noch schwieriger zu erraten, welcher Teller vom Profi und welcher vom Promi ist. Doch das sind nicht die einzigen Neuerungen in der „Kocharena“: Selbst zwischen den klassischen Koch-Gängen gibt es für Steffen Henssler keine Verschnaufpause – ganz im Gegenteil.
In der ersten Sendung treten Schauspielerin Anna Thalbach, Rockmusiker Henning Wehland und Moderatorin Panagiota Petridou gegeneinander an.

In den neuen und spektakulären Küchen-Competitions kämpfen alle drei Promis als Team gegen den Koch-King. Wer kann in kurzer Zeit möglichst viele Kokosnüsse knacken? Wer baut das höchste Sandwich? Und wer kann am schnellsten Gurken schneiden? In den actionreichen Wettbewerben zählen Geschicklichkeit, Wissen und Strategie – und auch zu dritt wird der Kampf gegen Henssler kein Zuckerschlecken!

In der ersten Sendung treten Schauspielerin Anna Thalbach, Rockmusiker Henning Wehland und Moderatorin Panagiota Petridou gegeneinander an. Das zeigt VOX ab dem 29. September 2013 in sechs Folgen „Grill den Henssler – die neue Kocharena“ sonntags um 20:15 Uhr.

Bau der "El Bulli Foundation" beginnt im September

Ende September wird der erste Stein zum neuen Gebäude der elBulli Foundation in der Cala Montjoi bei Roses gesetzt. Dies sagte der ehemals beste Koch der Welt, Ferran Adria, in einem Interview mit der spanischen Nachrichtenagentur Efe. Wenn alles normal verläuft, sollte alles im März 2015 fertig sein und man kann dann einen Neubeginn des elBulli starten.

Aber wer jetzt meint, dass Adrià wieder ein Restaurant eröffnen wird, sieht sich getäuscht. Entfernt hat es etwas damit zu tun, aber nur sehr entfernt. Adrià will die elBulli Foundation auf drei Säulen stellen. Die erste heisst elBulli 1846 und beschäftigt sich mit der Geschichte des denkwürdigen Ess-Tempels, die zweite nennt er Bullipèdia, das ein Archiv und die Rezepte von allem enthält, was in dem Laden je auf die Tische kam und die dritte Säule nennt sich elBulli DNA und wird sämtliche Arbeiten über das Internet verbreiten.

Der Laden oder besser die Stiftung wird Besuchern offenstehen und Teile des Archivs sind öffentlich zugängig.

Aber El Bulli wäre nicht El Bulli, wenn es nicht auch etwas zu essen gäbe – nur in welcher Form und wo wird aus den bisherigen Beschreibungen nicht ersichtlich. Und sollte es tatsächlich nur eine Art Revolution für die Gastronomie werden ohne dabei Speisen zu servieren, dann – ja dann wird das Projekt zu 100% kein Erfolg sondern ein Desaster werden. mit Dank via www.Arena-info.com

Cognac für £19,000

Würden Sie eine halbe Flasche 223 Jahre alten Cognac für £19,000 kaufen ?

Die meisten Personen würden schnell mit einem schallendem “nein” antworten. Aber ob Sie es glauben oder nicht: Ein anonymer Sammler zahlte heute £19,000 für diese extrem seltene halbe Flasche mit 1789 A.C Meukow & Co. Cognac.

“Im selben Großeinkauf wurde eine 182 Jahre alte Remy Martin von 1830 für £12.900 gehandelt”, fügte Bay van der Bunt hinzu, Inhaber von Old Liquors. Die Sammlung, in Breda Niederlande, hat die weltweit größte Auswahl an erlesenem Cognac und seltenen Spirituosen.

Laut Bay, stellen sich die namhaften Flaschen im teuersten und wohl meist faszinierendem Getränke Kabinett der Welt zur Schau, jetzt zum verkauf für £ 6 Millionen.

Dieser 64 Jahre alte Niederländer, welcher seltsamer Weise diese wertvollen Elixiere nicht selbst trinkt und ungefähr 40 Jahre damit verbrachte seine Regale mit über 5000 Flaschen seltener Spirituosen zu füllen, von 250 Jahre altem Cognac und Armagnac zu Portwein und Chartreuse, sagt die Spirituosen sind in der Tat so alt, das durchsehen seiner Regale mit geschriebener Geschichte verknüpft ist.

Bay wartet auf einen Sammler der seine Leidenschaft teilt und die gesamte Sammlung übernimmt, welche einige der letzten Flaschen weltweit enthält. „Dieser Sammler jedoch machte mir ein Angebot welches ich nicht ablehnen konnte“, sagte Bay.

Er berichtet von der Begebenheit in den 1980′ wo er auf einer Sotheby’s Auktion auf eine seltene 1789 Meukow Cognac bat. „Ich dachte, dies ist die eine Flasche die ich haben muss, egal was es kostet,“ schlussendlich bezahlte er eine astronomisch hohe Summe für dieses Privileg.

„Mein Vater sagte; ‚Du bist verrückt alte Spirituosen zu sammeln. Warum investierst du nicht in etwas rentables? Nun ja, ich hörte nicht zu,“ sagte Bay van der Bunt welcher seine Leidenschaft mit der Welt über seine Webseite teilt, www.oldliquors.com .

„Sammeln von Cognac und alte Spirituosen war sehr Zeitaufwendig und hat ein vermögen gekostet, aber es ist die beste Finanzielle Investition die ich jemals gemacht habe,“ gab Bay zu.

Aldiana "Blind Date Andalusien"

Urlaub unter der Sonne Spaniens

„Blind Date Andalusien“ heißt es im Spätsommer bei Aldiana. Mit dem attraktiven Angebot des Premium-Clubveranstalters reisen Urlauber besonders günstig in den Aldiana Alcaidesa oder Aldiana Andalusien. Der Clou: Bis zum Erhalt der Reiseunterlagen bleibt der Zielort eine Überraschung. Erst dann erfahren die Gäste, in welcher der beiden Anlagen sie den „Urlaub unter Freunden“ verbringen.

Mit dem neuen „Blind Date Andalusien“ übernachten Gäste vom 16. September bis 31. Oktober 2012 in den spanischen Strandclubs für 1.088 Euro pro Person und Woche im Doppelzimmer, für 1.288 Euro im gleichen Zimmer zur Einzelnutzung. Zwei Wochen Sonne, Strand und Meer genießen Erholungshungrige für 1.888 Euro im Doppelzimmer und 2.288 Euro im Einzelzimmer. Familien freuen sich über den Kinder-Preisnachlass von zehn Prozent ausgehend vom Katalogpreis des Aldiana Alcaidesa.

Der Aldiana Alcaidesa an der südlichen Costa del Sol ist in die Terrassen eines zum Meer gelegenen Hügels gebaut. Hier genießen Urlauber die letzten Sommertage und powern sich beim vielseitigen Sportprogramm aus. Neben den Klassikern wie Tennis, Segeln, Surfen, Bogenschießen und Beach-Volleyball gibt es eine eigene Mountainbike-Station für Radfans. Golf-Freunde kommen hier ebenfalls voll auf ihre Kosten, denn sie finden einige der schönsten Plätze Spaniens in unmittelbarer Nähe wie zum Beispiel Alcaidesa Links Golf Course (18 Loch), Heathland Golf Course (18 Loch), Estepona Golf (18 Loch), Club de Golf Valderrama (18 Loch) oder The San Roque Club (2 x 18 Loch).

Der Aldiana Andalusien befindet sich direkt oberhalb eines der schönsten Sandstrände

Andalusiens. Die Anlage, im maurischen Stil erbaut, besteht aus einem einzigartigen, blühenden Garten. Ein umfangreiches Sport- und Wellness-Angebot garantiert auch hier jede Menge Abwechslung im „Urlaub unter Freunden“. Für Entspannung sorgt das Wellness-Center mit Beauty-Bereich, Indoor-Pool, zwei Saunen, Dampfbad sowie Ruhe-Empore und -Garten. Kulinarisch werden die Gäste am täglich wechselnden Buffet sowie im Spezialitätenrestaurant „Bodega La Tasca“ verwöhnt.

Ab sofort und bis Reiseantritt buchen Urlauber das „Blind Date Andalusien“. Es ist gültig für eine Pauschalreise ab sieben Nächten mit dem Zielflughafen Jerez de la Frontera (XRY).

Bei den „Blind Date“ Angeboten handelt es sich um besonders attraktive Specials, die unterjährig immer wieder zu langfristigen Reiseterminen, für einen begrenzten Zeitraum und mit begrenzter Verfügbarkeit freigeschaltet werden. Hier die Besonderheit, dass erst mit den Reiseunterlagen bekannt gegeben wird, in welcher der beiden Clubanlagen man den „Urlaub unter Freunden“ genießt.
Aldiana

Käse und Wein – eine geschmackvolle Symphonie

Der richtige Käse zum richtigen Wein – das ist Genuss in höchster Form. Jede dieser Köstlichkeiten bietet eine Bandbreite an unterschiedlichen Geschmacksnoten und Aromen. Die richtige Kombination verwöhnt den Gaumen mit einer geschmackvollen Symphonie.

Welcher Wein zu welchem Käse passt, darf eine persönliche Angelegenheit sein, denn die Geschmäcker sind bekanntlich verschieden. Generell gilt die Faustregel: beste Qualität gleich höchster Genuss für den Gaumen. Das gilt für beide Gaumenfreuden gleichermaßen. Die nachfolgenden Tipps geben eine Orientierung und erleichtern die Auswahl. Sie sollten aber nicht als strenge Regeln betrachtet werden. Viele Menschen probieren gerne ausgefallene Kombinationen. Diese Experimentierfreude darf nicht durch Regeln erstickt werden.

Nützliche Tipps für perfekten Genuss

Wein und Käse sollten ein abgerundetes Geschmackserlebnis ergeben. Daher passt zu einem milden Käse auch ein milder Wein und zu einem herzhaften, aromatischen Käse ein kräftiger, vollmundiger Wein. Die jeweiligen Aromen überdecken sich nicht, sondern harmonieren miteinander.

Zu einem säuerlichen Käse empfiehlt sich ein edelsüßer oder halbtrockener Wein, denn zu viel Säure bei Käse und Wein addiert sich in unangenehmer Weise.
Pikanter oder salziger Käse kann mit einem edelsüßen oder säurehaltigen Wein getrunken werden.
Auch die grundsätzliche Empfehlung: „frische Käse – junge Weine“ bzw. „reife Käse – kräftige Weine“ ist sicher nicht verkehrt.
Wird ein passender Wein zu einer Käseplatte gesucht, dann sollte der Wein auf den kräftigsten, aromatischsten Käse abgestimmt werden.

Es muss nicht immer ein Rotwein sein

Bei würzigen Edelpilzkäsen ist ein Rotwein immer die erste Wahl – entweder ein Bordeaux, ein Rioja oder ein Portwein. Zu Weichkäse, wie beispielsweise einem Brie oder einem Camembert, servieren viele Genießer auch gerne einen Weißwein mit geringem Alkoholgehalt. Ideale Begleiter sind ein Weiß- oder Grauburgunder oder ein Chardonnay. Zu einem Rotkulturkäse kann ein Gewürztraminer oder ein Muscat gereicht werden.

Regionale Besonderheiten

Käse und Wein aus derselben Region ergänzen einander, denn das Aroma von Milch und Trauben wird von Bodenbeschaffenheit und Mikroklima beeinflusst. Manchmal ergeben aber auch Käse und Wein aus unterschiedlichen Regionen ein perfektes Duett. Der Crémerin Le Rustique, ein sahniger, mild-würziger Käse aus dem französischen Moselgebiet harmoniert gut mit Weinen aus der deutschen Ortenau. Im Durbachtal werden die Reben auf Steillagen angebaut. Die Trauben erhalten dadurch mehr Sonneneinstrahlung und reifen so optimal. Das Ergebnis: feine Weine mit wenig Säure. Rüdiger Nilles, Kellermeister der Durbacher Winzergenossenschaft, empfiehlt zur zart-cremigen Kreation der französischen Käsemeister einen roten Pinot Noir oder einen weißen Chardonnay. Bon appétit.