Je suis Charlie

Je suis Charlie

„Von welchem Propheten reden sie? Den von ihren Internetseiten, ihre Gurus!
Nicht vom Propheten der Liebe, der Toleranz, der Vergebung. Auch nicht des Islams in Frankreich oder des Islams generell. Wir haben nicht denselben Propheten. Die Opfer sind Märtyrer.“
Hassen Chalghoumi, Imam von Drancy

„About which prophets are they talking about?
The one of their websites, their gurus! Not about the prophet of love,
Tolerance, forgiveness. Neither of Islam in France or Islam in general. We do not have the same prophets. The victims are Martyrs. „
Hate Chalghoumi, Imam of Drancy

Je suis Charlie!

Opentrips

Mit welchem Reiseveranstalter reisen Architektur-Enthusiasten nach Kalifornien, treffen sich Weinfreunde zur Wildschweinjagd in Ungarn und fliegen Hobbyköche nach Süditalien, um ein Kochbuch zu schreiben? Mit Opentrips, einem völlig neuen Online-Reiseservice.

Natürlich klingen die oben stehenden Reisen sehr abseitig für normale Reisekataloge. Aber Opentrips funktioniert auch anders: Hier stellen Individualreisende aus aller Welt Ihre Wunschtrips vor, arbeiten mit anderen Enthusiasten zusammen an Details und einigen sich auf Unterkunft und Reisedaten. Erst dann kommen die Reiseveranstalter zum Zug, um der ganzen Gruppe ein Angebot zu machen. So finden die Teilnehmer Gleichgesinnte und sparen Geld und Veranstalter haben die Möglichkeit, mit Planungssicherheit neue Reisen zu entwickeln. Bei www.opentrips.co.uk finden Sie schon jetzt erste Reisen.

Die Reiseunternehmen haben in den letzten Jahren über 15% Ihrer Kundschaft verloren, mittlerweile planen 63% aller europäischen Reisenden ihre Trips allein. Aber auch die Individualisten glauben zu mehr als zwei Dritteln: Reisen wird in der Gruppe wesentlich billiger, und wenn es um gemeinsame Erlebnisse geht: Auch schöner.

Kleiner Helfer für den bewussteren Einkauf erhältlich

Ab wann ist der Nährstoffgehalt eines Lebensmittels als hoch einzustufen? Welche Zutaten und Zusatzstoffe sind eher bedenklich? Und was bedeuten eigentlich die verschiedenen Siegel auf den Produkten? Diese und andere Fragen beantwortet der neue Lebensmittelkompass für den Geldbeutel, mit dem wichtige Informationen zum Einschätzen eines Produktes bei jedem Einkauf schnell zur Hand sind.

Das Supermarktangebot gleicht heute mehr denn je einem Dschungel, in dem es immer schwerer fällt, die für sich geeigneten Lebensmittel aufzuspüren. Welches Produkt beinhaltet unnötig viel Zucker, welche Zusatzstoffe sind für mich bedenklich und was verbirgt sich hinter den aufgedruckten Siegeln? Der aufklappbare Lebensmittelkompass der Fachgesellschaft für Ernährungstherapie und Prävention e.V. bietet auf sechs Seiten einen nützlichen Überblick zu den wichtigsten Bewertungskriterien für den Lebensmitteleinkauf.

Wer auf bestimmte Nährstoffe achtet oder achten muss, findet auf zwei Seiten Angaben, ab welchem Wert der Nährstoffgehalt als niedrig, mittel oder hoch einzustufen ist. Der Lebensmittelkompass verzichtet dabei bewusst auf eine Bewertung mit den Ampelfarben, damit jeder Konsument selbst entscheiden kann, welches Kriterium ihm bei welchem Nährstoff wichtig ist. So ist es jetzt spielend leicht, natriumarme oder ballaststoffreiche Produkte zu finden oder aber versteckte Zuckerfallen zu entlarven. Zwei Seiten geben zudem Auskunft darüber, welche Lebensmittelzusatzstoffe beziehungsweise E-Nummern kritisch sein können und auf welche Zutaten ein qualitativ hochwertiges Produkt gut und gerne verzichtet. Eine weitere Seite informiert über die am häufigsten aufgedruckten Produktsiegel. Zu guter Letzt enthält das „Masterrezept für Ihren Einkauf“ fünf einfache und praktische Ratschläge, mit denen jeder Supermarktbesuch zum bewussten Einkauf wird.

Durch das praktische Format in Personalausweisgröße passt der Lebensmittelkompass in jedes Portemonnaie und ist während des Einkaufs immer griffbereit. Erhältlich ist die Klappkarte ab sofort in unserem Medienshop unter www.fet-ev.eu . Schnellentschlossene erhalten den Lebensmittelkompass anlässlich der Neuerscheinung bei Bestellungen bis zum 21. September 2012 zum Aktionspreis.

4 Wein-Keks-Kombinationen

Warum ein guter Abgang immer eine Frage der Individualität ist? 4 Wein-Keks-Kombinationen sind die Antwort

Wo eine Sommelière auf einen Meisterbäcker trifft, liegt der Genuss schon in der Luft. Erst recht, wenn der Treffpunkt die Tübinger Kekswerkstatt ist – der Ort, an dem aus individuellen Online-Kreationen der persönliche Lieblingskeks gebacken wird. Doch diesmal sind nicht die Kunden selbst die Designer der ofenfrischen Kekse, es ist die Sommelière auf der Suche nach den harmonierenden Keksaromen zu jedem Wein. Das Ergebnis? Vier ausgewählte Rot- wie Weißweine von halbtrocken bis trocken gehen ab dem
18. April 2012 auf www.kekswerkstatt.de geschmackvolle Duette mit zwei herzhaften, einer laktosefrei-süßen und einer süßen Kekskreation ein.

Er besticht durch wahre Vielfalt, passt zu jedem Anlass und harmoniert mit jedem Begleiter: Ein gutes Glas Wein macht jeden Augenblick zum Genuss. Eine ganz offensichtliche Parallele zu Keksen, entschied Sebastian Reza, Geschäftsführer der Kekswerkstatt: „Unsere Kekse schaffen einzelne, kleine Feinschmecker-Momente, egal wann, egal wo Sie gerade sind. Ein Luigi-Keks zum Beispiel führt Sie geschmacklich direkt nach Italien. Was liegt da näher als diesen Moment mit dem passenden Wein zu krönen?“ Mit der Idee begann die Suche: Nach den passenden Rebsorten, den harmonierenden Kekszutaten und beides zu einem Genießer-freundlichen Preis.

Kein Projekt, über das nur der eigene Gaumen entscheiden sollte: Und so ergänzte Christiane Leibssle, IHK-geprüfte Sommelière und selbst Inhaberin eines Weinhandels, das Team der Kekswerkstatt um ihren feinen Geschmack. Von dem Projekt selbst war sie schnell überzeugt: „Als Sommelière gebe ich regelmäßig Empfehlungen, welcher Wein zu welchem Essen, welchem Anlass passt. Doch die Möglichkeit, Aromen rein auf eine Rebsorte abzustimmen und damit den idealen Genuss zu schaffen, ist natürlich ein Traum.“

Es folgten zahlreiche Messebesuche, Verkostungen und Neuanfänge, bevor die vier Wein-Keks-Kombinationen vom Meisterbäcker über die Sommelière bis zum Kekswerkstatt-Team alle Gaumen überzeugten. Doch die Ergebnisse lassen sich sehen – und ab dem 18. April 2012 auch online unter www.kekswerkstatt.de/beliebte-kekse/kekse-zum-wein.html als Geschenk oder einfach nur zum Selbst-Genießen kaufen.

Die Kekswerkstatt Keks-Kombinationen zum Wein auf einen Blick:
1. Wein: Riesling halbtrocken (2011) – Keks: Süßer Grundteig, Zitrone, Vanille, Apfel
2. Wein: Grauburgunder, trocken (2011) – Keks: Herzhafter Grundteig, Röstzwiebel, Schinkenwürfel, Muskatnuss, Walnuss
3. Wein: Lemberger Kabinett halbtrocken (2010) – Keks: Laktosefreier Dinkel-Grundteig, Zartbitter-Schokolade, Vanille, Pflaume
4. Wein: Montepulciano (2009) – Keks: Herzhafter Grundteig, Getrocknete Tomaten, Schinkenwürfel, Paprika, Kürbiskerne

www.kekswerkstatt.de

Käse und Wein – eine geschmackvolle Symphonie

Der richtige Käse zum richtigen Wein – das ist Genuss in höchster Form. Jede dieser Köstlichkeiten bietet eine Bandbreite an unterschiedlichen Geschmacksnoten und Aromen. Die richtige Kombination verwöhnt den Gaumen mit einer geschmackvollen Symphonie.

Welcher Wein zu welchem Käse passt, darf eine persönliche Angelegenheit sein, denn die Geschmäcker sind bekanntlich verschieden. Generell gilt die Faustregel: beste Qualität gleich höchster Genuss für den Gaumen. Das gilt für beide Gaumenfreuden gleichermaßen. Die nachfolgenden Tipps geben eine Orientierung und erleichtern die Auswahl. Sie sollten aber nicht als strenge Regeln betrachtet werden. Viele Menschen probieren gerne ausgefallene Kombinationen. Diese Experimentierfreude darf nicht durch Regeln erstickt werden.

Nützliche Tipps für perfekten Genuss

Wein und Käse sollten ein abgerundetes Geschmackserlebnis ergeben. Daher passt zu einem milden Käse auch ein milder Wein und zu einem herzhaften, aromatischen Käse ein kräftiger, vollmundiger Wein. Die jeweiligen Aromen überdecken sich nicht, sondern harmonieren miteinander.

Zu einem säuerlichen Käse empfiehlt sich ein edelsüßer oder halbtrockener Wein, denn zu viel Säure bei Käse und Wein addiert sich in unangenehmer Weise.
Pikanter oder salziger Käse kann mit einem edelsüßen oder säurehaltigen Wein getrunken werden.
Auch die grundsätzliche Empfehlung: „frische Käse – junge Weine“ bzw. „reife Käse – kräftige Weine“ ist sicher nicht verkehrt.
Wird ein passender Wein zu einer Käseplatte gesucht, dann sollte der Wein auf den kräftigsten, aromatischsten Käse abgestimmt werden.

Es muss nicht immer ein Rotwein sein

Bei würzigen Edelpilzkäsen ist ein Rotwein immer die erste Wahl – entweder ein Bordeaux, ein Rioja oder ein Portwein. Zu Weichkäse, wie beispielsweise einem Brie oder einem Camembert, servieren viele Genießer auch gerne einen Weißwein mit geringem Alkoholgehalt. Ideale Begleiter sind ein Weiß- oder Grauburgunder oder ein Chardonnay. Zu einem Rotkulturkäse kann ein Gewürztraminer oder ein Muscat gereicht werden.

Regionale Besonderheiten

Käse und Wein aus derselben Region ergänzen einander, denn das Aroma von Milch und Trauben wird von Bodenbeschaffenheit und Mikroklima beeinflusst. Manchmal ergeben aber auch Käse und Wein aus unterschiedlichen Regionen ein perfektes Duett. Der Crémerin Le Rustique, ein sahniger, mild-würziger Käse aus dem französischen Moselgebiet harmoniert gut mit Weinen aus der deutschen Ortenau. Im Durbachtal werden die Reben auf Steillagen angebaut. Die Trauben erhalten dadurch mehr Sonneneinstrahlung und reifen so optimal. Das Ergebnis: feine Weine mit wenig Säure. Rüdiger Nilles, Kellermeister der Durbacher Winzergenossenschaft, empfiehlt zur zart-cremigen Kreation der französischen Käsemeister einen roten Pinot Noir oder einen weißen Chardonnay. Bon appétit.

ÖKO-TEST Frischhaltefolie

Frischhaltfolien zeigen sich in einem aktuellen Test der Frankfurter Verbraucherzeitschrift ÖKO-TEST von einer guten Seite: Alle Produkte mit einer Ausnahme sind frei von Schadstoffen. Und in der Handhabung sind sie zumindest akzeptabel.
Die Folien im Test sind in der Regel aus Polyethylen gefertigt, nur eine wird aus Polyvinylidenchlorid produziert. Diese Kunststoffgruppe wird mit Weichmachern elastisch gemacht, welche allerdings aufgrund ihrer Fettlöslichkeit gerne in fetthaltige Lebensmittel übergehen. Weichmacher stehen im Verdacht, Leber, Nieren und Fortpflanzungsorgane zu schädigen und wie ein Hormon zu wirken.

ÖKO-TEST rät daher Verbrauchern davon ab, Folien auf Basis von PVC/PVDC/chlorierten Kunststoffen zu verwenden.
Leider kann man nicht immer selbst bestimmen, aus welchem Material die Folie gefertigt ist, mit der die eigenen Lebensmittel eingewickelt werden: ÖKO-TEST hat auch Folien aus den SB-Käse-Theken im Supermarkt untersuchen lassen. In allen konnte das Labor Weichmacher nachweisen. Diese Weichmacher gehen schnell in den Käse über, weshalb das Verbrauchermagazin empfiehlt, diesen zuhause sofort umzupacken, am besten in eine umweltfreundliche Käseglocke oder Dose.

Das ÖKO-TEST-Magazin März 2012 gibt es seit dem 24. Februar 2012 im Zeitschriftenhandel. Das Heft kostet 3,80 Euro.

Lebensmittel aus der Region im Trend

Jeder zweite Verbraucher achtet beim Einkauf auf Lebensmittel aus der Region. Das ist das Resultat einer Umfrage im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV), an der 1.000 Bürger teilnahmen.

Rund 54 Prozent der Konsumenten greifen beim Einkauf gezielt zu regionalen Nahrungsmitteln. Heimische Produkte werden vor allem im Supermarkt (86 %), aber auch auf dem Wochenmarkt (45 %) und direkt beim Bauern (41 %) gekauft. Knapp 80 Prozent der Befragten wären sogar bereit, für regionale Produkte tiefer in die Tasche zu greifen. Denn sie haben Vertrauen zu den Landwirten aus der Heimat (83 %), sie schätzen die kurzen Transportwege (80 %) und haben ein positives Lebensgefühl, wenn sie hiesige Produkte essen (71 %). Ein Großteil der Deutschen möchte auf diese Weise auch einen Beitrag zur Erhaltung der Arbeitsplätze in ihrer Nähe leisten.

Doch nur jeder Fünfte fühlt sich über die Herkunft von regionalen Lebensmitteln ausreichend informiert. Daher hat das BMELV eine bundesweite Initiative für eine bessere Kennzeichnung von regionalen Produkten gestartet. Die Verbraucher sollen in Zukunft auf dem Etikett klar erkennen können, was mit regional gemeint ist, woher die Hauptzutaten stammen und an welchem Ort sie verarbeitet worden sind. Die Nutzung dieses freiwilligen „Regionalfensters“ auf der Verpackung wird mit einem Zertifizierungs- und Kontrollsystem verbunden sein, erklärt das BMELV.

Zahlreiche Bundesländer haben bereits eigene Herkunfts- und Qualitätskennzeichen entwickelt oder knüpfen mit ihren regionalen Herkunftsangaben am Bio-Siegel an. Das Problem ist, dass die Kriterien uneinheitlich sind. Der Verbraucher erwartet, dass als regional gekennzeichnete Produkte nicht nur eine bestimmte Herkunft, sondern auch eine höhere Qualität haben. Diese Erwartungen sollte das „Regionalfenster“ erfüllen und eine Art Basisqualität schaffen, fordert der Bundesverband der Verbraucherzentralen (vzbv) in einem Gespräch mit Deutschlandradio. Es dürfe nicht sein, dass Hersteller mit Regionalität werben können, ohne die neue Kennzeichnung zu verwenden und die damit verbundenen Kriterien zu erfüllen.
Der Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW) unterstützt die Initiative, da der Verbraucher auf diese Weise durch seine Kaufentscheidung die Landwirtschaft in der Region fördern könne. Voraussetzung sei aber, dass das System eindeutig und leicht zu verstehen ist und zuverlässig gestaltet wird.
Heike Kreutz, www.aid.de

Bocuse d’Or Deutschland

Der Bocuse d’Or – Selection Germany 2012 findet am 11. Februar 2012 im Rahmen der INTERGASTRA in Stuttgart statt. Zurzeit läuft das Bewerbungsverfahren, in welchem sich ehrgeizige Kandidaten aus der Spitzengastronomie bewerben können. Bewerbungsschluss ist der
31. Dezember 2011.

In Kürze wird bekannt gegeben, wer diesmal Mitglied der Jury sein wird.

Interessierte und Bewerber finden weitere Informationen auf der offiziellen Homepage des Bocuse d’Or – Selection Germany: www.bocuse-dor.de

Alles über den Bocuse d’or: http://www.saga-bocusedor.com/v2/

3 x13 Punkte in einem Hotel

Arosa Kulm Hotel & Alpin Spa gleich dreimal mit 13 Punkten im neuen GaultMillau ausgezeichnet

Grosse Ehre für das Arosa Kulm Hotel & Alpin Spa: im soeben
erschienenen Restaurantführer GaultMillau 2011 ist das charmante Fünfsterne DeLuxe Hotel
gleich mit drei Restaurants vertreten und gehört damit zu den 100 besten Schweizer Hotels für
Gourmets. Neu gelistet ist mit 13 GaultMillau Punkten die Stüva Cuolm und auch das Restaurant
Muntanella sowie das Ahaan Thai hielten das sehr gute Vorjahresergebnis. Es ist somit das
einzige Hotel im Schweizer Alpenraum, das gleich drei GaultMillau Restaurants unter einem
Dach vereint.

Die Stüva Cuolm präsentiert toskanische Küche vom Feinsten. Der Küchenchef Fabrizio
Locatelli holt dabei italienische Cucina nach Arosa und unterstreicht seine klassische und sehr
detailbewusste Küche mit einer speziellen Weinkarte, die ausschliesslich toskanische
Winzerinnen berücksichtigt.

Auf ebenso hohem Niveau dinieren Liebhaber der südländisch inspirierten Gourmet-
Cuisine im Restaurant Muntanella, welches unter der Leitung des Küchenchefs Ulf Wein steht.
Für Kenner erlesener Tropfen bietet das chice Muntanella ein ganz besonderes Highlight: In
edlem Nussbaumholz gebaut, präsentiert sich ihnen ein begehbarer Weinschrank, der über
2’500 Flaschen enthält und in welchem, ähnlich einer Weinhandlung, die Weine direkt vor Ort
ausgesucht werden.

In ein ganz anderes Reich treten die Gäste beim Besuch des neu renovierten Ahaan Thai,
in welchem eine dreiköpfige thailändische Küchenbrigade das Zepter schwingt und authentische
Speisen, die genau so wie in Thailand gekocht werden, zelebriert. Dabei ist die Speisekarte des
Ahaan Thai so vielfältig wie die thailändische Küche selbst, die sich durch Kontraste und die
raffinierte Balance von scharf und würzig, süss und sauer sowie durch die Symbiose von zarten
und intensiven Düften auszeichnet.

„Gleich dreimal im renommierten GaultMillau vertreten zu sein, ehrt uns sehr“, sagt André
Salamin, General Manager Arosa Kulm Hotel & Alpin Spa. „Diese Auszeichnungen widme ich
unserem gastronomischen Team, das sich bereits wieder mit viel Leidenschaft auf die
bevorstehende Wintersaison vorbereitet. Unsere Gäste dürfen sich beim kulminarischen Dine
Around zudem ab sofort gleich auf drei von GaultMillau ausgezeichnete Restaurants freuen.“
In der Tat, wird das in der vergangenen Wintersaison erfolgreich eingeführte Dine Around
Halbpensions-Konzept fortgeführt. Sieben verschiedene Restaurants, darunter neu gleich drei
GaultMillau Empfehlungen, entführen Gourmets für CHF 65 in ihre eigene kulinarische Welt und
bieten dadurch ganz viel Abwechslung.

Kul(m)inarisches Dine Around

Für CHF 65 pro Tag geniessen die KULM-Gäste im Restaurant Kulm Alpin Fine Dining ein erstklassiges Fünfgang-Menü
sowie samstags exklusive Speisen vom Büffet oder sie besuchen ein weiteres der sechs im Angebot
miteingeschlossenen Restaurants, in welchem sie ein dreigängiges à la carte Menü geniessen.
Folgende 7 Restaurants sind im Dine Around miteingeschlossen:
– Kulm Alpin Fine Dining
– Muntanella (13 GaultMillau Punkte)
– Taverne
– Piz Kulm
– Ahaan Thai (13 GaultMillau Punkte)
– Stüva Cuolm (13 Gault Millau Punkte)
– Golf Huus (Golfclub Arosa)

Neue Sparaktion bei Aldiana

Blind Date mit dem Traumurlaub

Sonnenhungrige Urlauber sparen ab sofort mit den neuen Aldiana Blind Date-Paketen „Andalusien“ und „Mittelmeer“ bis zu 215 Euro pro Person und Woche.

Das Besondere: Aldiana sucht das Reiseziel aus und der Gast erfährt erst mit der Reisebestätigung, in welchem Aldiana er seinen Urlaub verbringt. Urlaubsüber­raschungen sind so garantiert.

Darüber hinaus starten Aldiana Urlauber jetzt noch entspannter in die Ferien: Sie erhalten für ihre Flugreise mit Abflug von einem deutschen Flughafen ein kostenloses „Zug zum Flug“-Ticket für Hin- und Rückreise.

Mit dem Blind Date „Andalusien“ erleben Gäste die warme Sonne Spaniens in der Zeit vom 2. bis 30. April 2010 entweder im Aldiana Andalusien oder im Aldiana Alcaidesa an der Costa del Sol. Liebhaber des Golfsports finden hier bei angenehmen Temperaturen ideale Voraussetzungen, um sich auf die anstehende Saison vorzu­be­reiten.

Eine Woche Blind Date „Andalusien“ mit All Inclusive und Flug ist ab 959 Euro pro Person buchbar. Kinder von zwei bis 17 Jahren zahlen bei Unterbringung im Zustellbett ab 599 Euro.

Das Blind-Date „Mittelmeer“ entführt zwischen dem 9. April und dem 2. Mai 2010 in den Aldiana Side, Aldiana Tunesien oder Aldiana Djerba Atlantide. Hier erwartet die Gäste ein vielseitiges Sportangebot: Von Tauchen und Wassersport über Mountainbiking und Tennis bis hin zu Aerobic oder Beach-Volleyball können sich sportbegeisterte Urlauber so richtig auspowern. Familien mit Kind bietet Aldiana in allen drei Clubs eine liebevolle Kinderbetreuung ab zwei Jahren mit langen Betreuungszeiten und viel Spaß und Action für den Nachwuchs.

Eine Woche im Doppelzimmer mit All-Inclusive und Flug kostet im Blind Date-Paket „Mittelmeer“ ab 699 Euro pro Person. Der Aufenthalt für Kinder von zwei bis 17 Jahren bei Unterbringung im Zustellbett ist ab 399 Euro buchbar.

Aldiana ist Clubanbieter im Premium-Segment mit hochwertig ausgestatteten Clubhotels in beliebten Reisezielen. Neben dem umfangreichen All Inclusive Programm bietet Aldiana seinen Gästen im „Urlaub unter Freunden“ vielseitige Sport- und Wellness-Angebote, Events mit prominenten Partnern sowie Gastronomie und Servicequalität auf höchstem Niveau. Weitere Informationen unter Aldiana