Die Früchte des Sommers bewahren

Frische Tomaten, knackige Zucchini, süße Beeren – in den erntereichen Sommermonaten lockt an allen Ecken farbenfrohes Obst und Gemüse im Überfluss – entweder aus dem eigenen Garten oder zu attraktiven Preisen frisch in den Regalen des Handels. 5 Portionen täglich zu genießen – so wie es die Gesundheitskampagne 5 am Tag empfiehlt – fällt da natürlich leicht. Wer sich ein paar Leckereien des Sommers für den nächsten Winter bewahren möchte, sollte jetzt das reiche Angebot nutzen und ans Einfrieren denken.
„Hauptsache man isst überhaupt viel Obst und Gemüse“, urteilt Dr. Helmut Oberritter, Mitglied der Arbeitsgruppe Wissenschaft im 5 am Tag e.V. „Tiefgekühltes Obst und Gemüse ist eine perfekte Ergänzung der frischen Produkte und eine ideale Überbrückung der Saison.“

Viele Leckereien des Sommers lassen sich schonend einfrieren, so dass ihre „inneren“ Werte erhalten bleiben – vorausgesetzt man beachtet ein paar Tipps. So lässt sich beinahe jede Obst- und Gemüseart durch Einfrieren für den nächsten Winter haltbar machen. Blumenkohl beispielsweise, der direkt nach der Ernte geputzt, blanchiert und tiefgefroren wird, enthält mehr an Vitaminen und Sekundären Pflanzenstoffen als ein Blumenkohlkopf, der über mehrere Tage im Kühlschrank aufbewahrt und dann erst verzehrt wird.

Zaubertrick blanchieren

Blanchieren – das bedeutet das geputzte Obst und Gemüse für wenige Minuten in siedendes Wasser zu geben und danach in kaltem Wasser abzuschrecken. Dabei werden Enzyme, die Nährwert, Geschmack und Farbe der Ware dauerhaft verändern, zerstört. Farbe und Knackigkeit der Tiefkühlware bleiben jedoch bestehen. Selbstverständlich wird auch gekaufte Tiefkühlware vorab auf diese Weise behandelt und kann deshalb schnell und ohne Qualitätsverlust weiterverarbeitet werden.

Tipps zum Einfrieren

– Etikettieren Sie die Ware gut leserlich und mit Datum versehen. Viele Obst- und Gemüsearten sehen in gefrorenem Zustand ganz anders aus als vor dem Einfrieren.
– Befüllen Sie Gefrierbeutel flach. So friert die Ware schneller durch und lässt sich besser stapeln.
– Frieren Sie portionsweise ein. Geben Sie das vorbereitete Obst und Gemüse in einzelne Beutel und anschließend in einen großen Beutel. So vermeiden Sie unnötiges Suchen und können die Ware dennoch problemlos portionieren.

Wasser ist machtlos gegen Chilli & Co.

Wer wegen eines überreichlich gewürzten Essens nach Luft schnappt, richtet mit Wasser wenig gegen das Brennen im Mund aus. Besser ist es, Jogurt oder andere Milchprodukte zu Hilfe zu nehmen, rät das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“. Die Phosphoproteine der Milch wirken auf die Scharfmacher wie ein Lösungsmittel und verdrängen sie von der Zunge. Chilli, Peperoni & Co. wirken übrigens nicht über die Geschmacksknospen der Zunge. Diese erkennen nur salzig, bitter, süß und sauer. Scharfe Gewürze irritieren Nervenenden, die eigentlich für Schmerzempfindungen zuständig sind. Deshalb reagiert der Körper auch mit Schwitzen, schnellerem Puls – und mit der Ausschüttung von Endorphinen, den körpereigenen Schmerzkillern. Später können diese sogar ein körperliches Hochgefühl auslösen. Die Gewürzschärfe hinterlässt nämlich keine Schäden an den Nerven.

Barbados bietet 100 Euro Preisnachlass

Barbados-Sonne zu besonders günstigen Konditionen tanken: Ab sofort können Karibik-Freunde einen Aufenthalt auf der Trauminsel zu einem Preisnachlass von 100 Euro pro Person buchen. Diese Vergünstigung gilt für alle Erwachsenen, die für den Zeitraum 1. September bis 9. Dezember 2005 (letzter Anreisetermin) Flug und Hotel buchen. Die Mindestaufenthaltsdauer im Hotel beträgt dabei sieben Tage. Rund 20 Reiseveranstalter aus Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie zahlreiche Hotels vor Ort nehmen an der Best of Barbados Kampagne teil. Eine Auflistung der Veranstalter ist auf der Webseite www.barbados-karibik.de zu finden.
Nach dem großen Erfolg vor zwei Jahren initiiert die Barbados Tourism Authority diese Kampagne bereits zum zweiten Mal. Ziel ist es, vermehrt Besucher aus dem deutschsprachigen Raum zu einer Reise nach Barbados zu motivieren.

Mit 3.000 Sonnenstunden pro Jahr, karibischem Flair, britischer Lebensart, feinsandigen Buchten und kristallklarem Wasser ist Barbados ein ganzjähriges spannendes Reiseziel. Bei einer Wiederholerrate von 40 Prozent erhofft sich die Barbados Tourism Authority auch mit dieser Promotion einen langanhaltenden Erfolg für die Insel.

Allgemeine Informationen über Barbados unter www.barbados-karibik.de per Telefon +49 (0)1908 29046 (€ 1,86/min) oder per E-Mail germany@barbados.org.

Melonen machen schlank: Runde Früchte voller Wasser gegen dicke Bäuche!

Dicke Melonen sind die idealen Schlankfrüchte, denn sie haben einen hohen Wassergehalt und kaum Kalorien, berichtet heute Diplom Oecotrophologin Claudia Reimers von der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V. in Aachen. Zudem eignen sich die kugeligen Früchte hervorragend als Durstlöscher für heiße Sommertage. Melonen können bis zu 20 Kilogramm auf die Waage bringen. Trotz ihrer Größe enthalten sie kaum Kalorien, nur etwa 25 bis 30 Kilokalorien pro 100 Gramm, denn sie bestehen zu über 90 Prozent aus Wasser. Botaniker unterscheiden die großen Wassermelonen mit rotem säuerlichem Fruchtfleisch und die kleineren, süß schmeckenden Zuckermelonen. Die bekannteste unter den Zuckermelonen ist die Honigmelone. Wassermelonen haben den höchsten Wasseranteil, während Zuckermelonen mit ihrem Gehalt an Beta-Karotin, Vitamin C, Calcium und Kalium auftrumpfen können. Melonen sind die runden, ovalen oder walzenförmigen Beeren einer in den Tropen und Subtropen vorkommenden Liane. Verwandt sind die großen Früchte mit Gurken, Zucchini und Kürbissen. Melonen lassen sich bei 85 Prozent relativer Luftfeuchtigkeit und 15 Grad Celsius bis zu drei Wochen nach der Ernte lagern. Verbraucher erkennen reife Melonen an ihrem zarten aromatischen, fruchtigen Duft und am dumpfen, hohlen Klang, wenn man auf die Frucht klopft, weiß Ernährungsexpertin Claudia Reimers. Weiterhin sollten Melonen im Verhältnis zu ihrer Größe eher schwer sein und eine unversehrte Schale haben, die weder feuchte noch weiche Stellen aufweist. In Scheiben oder Würfel geschnitten, bietet das rohe Fruchtfleisch der Melonen einen köstlichen, kalorienarmen Genuss für Gaumen und Figur. Ein besonderer Clou ist ein Kugelausstecher, mit dem sich kleine Bällchen aus dem Fruchtfleisch herausschneiden lassen. Außer als Dessert eigenen sich Melonen weiterhin als Zwischenmahlzeit oder als Beilage zu Fleisch, Geflügel und Meeresfrüchten. Köstlich schmecken Melonen auch im Frühstücksmüsli oder in Obstsalaten, so Ernährungswissenschaftlerin Reimers abschließend.
Tipp zum Jahr des gesunden Abnehmens: Selbstgemachter Eistee mit Melonen als Erfrischung für Zwischendurch: Dafür benötigen Sie sehr starken Früchtetee, einige Melonenkugeln, etwas Zitronensaft, flüssigen Süßstoff und Eiswürfel. Den Früchtetee nach dem Zubereiten mehrere Stunden im Kühlschrank abkühlen lassen, Eiswürfel und Melonenkugeln dazu geben und mit Zitronensaft und Süßstoff abschmecken. Fertig!

Das andere Mallorca: Hotel Es Moli in Deia

Das Hotel Es Molí, beim Künstlerdorf Deir an der wildromantischen Westküste Mallorcas, ist ein Tipp für Urlauber, die der hochsommerlichen Hitze entfliehen und trotzdem die Sonne genießen möchten. Das Vier-Sterne-Privathotel liegt in einem terrassenförmig angelegten, alt eingewachsenen Park, der Swimmingpool wird mit kühlem Nass aus der eigenen Quelle gespeist. Und dazu gibt es für die Hotelgäste ganz in der Nähe noch eine exklusive Badebucht in den Klippen. Und das Beste: über allem weht – bedingt durch die besondere Lage – stets eine leichte Brise, in der auch die größte Hitze noch angenehm ist.
Hotelpool mit klarem Quellwasser. Das Bad im 32 Meter langen Hotelpool ist ein Erlebnis: er ist mit reinem Quellwasser gefüllt. Der parkähnliche Garten wird ebenfalls damit bewässert. Das besondere Mikroklima lässt Pflanzen und Bäume üppig wachsen und macht die duftende Gartenlandschaft zu einer Augenweide.

Badebucht „La Muleta“ mit Felsterrassen. Nur wenige Minuten vom Hotel entfernt, und mit dem kostenlosen Shuttle leicht erreichbar, liegt „La Muleta“, der Badeplatz am Meer. Hier finden die Gäste ihre private Idylle in einer felsigen Bucht und können vom Holzsteg ins kristallklare Wasser eintauchen. Und dazu allen Komfort, der den Badespaß erst zum Vergnügen macht. Geräumige Umkleidekabinen, prickelnde Süßwasserduschen und weiche Handtücher. Für den kleinen Hunger und den großen Durst gibt es eine gut sortierte Snackbar. Ein absoluter Hit sind die in den Fels gehauenen Terrassen mit Liegestühlen, Sonnenschirmen und einem traumhaften Blick auf die Küste.

Das Hotel Es Molí empfängt seine Gäste in dieser Saison bis zum 29. Oktober 2005. Direktbuchungen (Doppelzimmer mit Frühstück ab 94 Euro pro Person und Tag, wahlweise Halbpension 19 Euro/Tag) sind möglich über reservas@esmoli.com oder www.esmoli.com. Eine Woche Urlaub inklusive Flug kann zum Beispiel bei Thomas Cook Reisen ab 917 Euro pro Person im Doppelzimmer mit Frühstück gebucht werden.

Limonade, Nektar oder lieber Direktsaft?

Der Sommer ist da und damit haben auch spritzige Fruchtsäfte wieder Konjunktur. Schorlen und Bowlen aus sonnengereiften Früchten sorgen selbst bei der heimischen Gartenparty für Urlaubsflair und versüßen manchem Daheimgebliebenen den Sommer. Der eine holt sich mit Maracuja- oder Grapefruitsaft einen Hauch von Exotik ins Glas, der andere bleibt lieber beim Lieblingssaft der Deutschen, dem Apfelsaft. Die Supermärkte halten eine schier endlose Palette verschiedener Säfte bereit. Nicht nur die Fruchtsorte, sondern auch Qualitätsmerkmale wie Fruchtsaftgehalt und Inhaltsstoffe entscheiden maßgeblich über den Geschmack eines Saftes. Die Bezeichnung „Fruchtsaft“ auf der Packung signalisiert dem Verbraucher, dass er hier zu 100 Prozent den Saft frischer Früchte bekommt. Der Zusatz „aus Konzentrat“ weist darauf hin, dass dem Saft – im Gegensatz zu dem so genannten Direktsaft – nach der Pressung das Wasser entzogen wurde. Das Konzentrat wird schließlich wieder „rückverdünnt“, also Wasser hinzugefügt. Auf Unterschiede bezüglich des Fruchtanteils weist die Bezeichnung Fruchtsaft und Fruchtnektar hin: Laut Fruchtnektarverordnung muss Orangennektar mindestens zu 50 Prozent aus Fruchtsaft bestehen, Aprikosennektar mindestens zu 40 Prozent, Sauerkirschnektar zu 30 Prozent und Johannisbeernektar zu 25 Prozent. Man sollte beim Einkauf einen Blick auf die Zutatenliste werfen, denn Nektare können zu einem Fünftel aus Zucker bestehen, manchmal werden auch Süßstoffe verwendet. Bei Kindern besonders beliebt sind süße Fruchtsaftgetränke und spritzige Limonaden. Der Fruchtanteil dieser Erfrischungsgetränke ist jedoch vergleichsweise niedrig. Zwischen sechs und 30 Prozent sind in Fruchtsaftgetränken enthalten und sogar nur drei bis 15 Prozent in Limonaden. Eine Begrenzung des Zuckeranteils gibt es bei diesen Getränken nicht, darum eignen sie sich weniger als Durstlöscher. Die besseren Sommerdrinks für Kinder und Erwachsene sind mit Mineralwasser verdünnte Fruchtsäfte. Sie schmecken frisch, aber nicht zu süß und ersetzen optimal die Flüssigkeit und Elektrolyte, die man bei großer Sommerhitze ausschwitzt. aid, Katrin Niemann

Neue Sommer-Trends an der Küste der Emilia Romagna

Entlang des 110 Kilometer langen Strandabschnitts der Emilia Romagna erwarten die Gäste laut der letzten Analyse des ADAC auch im Sommer 2005 wieder sauberes Wasser und sichere Strände. Die 1.426 Badeanlagen bieten entlang der Küste viele spannende Neuheiten wie beispielsweise am Strand von Lido di Volano in der Provinz Ferrara. Hier findet im Juli jeden Donnerstagabend ein kostenloses Jazzkonzert statt. Ein besonderes Tanzvergnügen bietet hingegen Marina di Ravenna: Hier haben Gäste die Möglichkeit, die ganze Nacht lang barfuß im warmen Sand zu tanzen. Dafür ist eine Badeanlage speziell hergerichtet, die eigenen Schuhe und Taschen können an einer Garderobe hinterlegt werden. In Milano Marittima bei Cervia gibt es den ganzen Sommer kostenlose Einführungen in das Backen von Piadina. Dies ist eine Art Fladenbrot und ein beliebter regionaltypischer Snack. Erfahrene Bäcker leiten die Gäste bei der Herstellung dieser Spezialität an. Am Ende des in mehreren Sprachen abgehaltenen Kurses erhalten die Teilnehmer ein Zertifikat. Im gleichen Strandbereich können Urlauber auch das Golfen kennen lernen: Kostenlose Golfstunden mit einem Trainer – auch spezielle Kurse für Kinder – finden hier statt.
Wer die ganze Nacht am Strand verbringen und feiern möchte, hat dazu in Bellaria Igea Marina die Möglichkeit. Die frei zugängliche Badeanstalt Beky Bay hat jeden Freitag von 20.00 bis 04.00 Uhr sowie von samstags 17.00 Uhr bis sonntags 24.00 Uhr geöffnet. Auf dem 400 Quadratmeter großen Areal befindet sich ein richtiges Stranddorf mit einer Konzertbühne, Bars und Sonnenschirmen.

Besonders familienfreundlich zeigt sich Cesenatico: Hier finden Väter und Mütter eine spezielle Badeanlage für Babys im Alter bis zu drei Jahren. Zur Ausstattung gehören zum Beispiel Liegestühle mit Sonnenschirmen, die mit ins Wasser genommen werden können.

Näheres über die Emilia Romagna unter www.emiliaromagnaturismo.it