TripRebel

Reiselustige haben oft einen hohen Aufwand und das Nachsehen bei der Hotelsuche: Wer zu früh bucht, riskiert es, einen guten Deal zu verpassen; bei zu später Buchung steigt die Gefahr, überteuerte Zimmerpreise zu zahlen. So verändern acht von zehn Hotels noch 30 Tage vor dem Check-in ihre Raten: 20 Prozent senken die Preise, 50 Prozent heben sie jedoch an. TripRebel, der Innovator des Dynamic Booking, macht Schluss mit dem Zimmerpreis-Irrsinn und gibt Tipps, was man für die Urlaubsplanung beachten sollte.

#1: Auf frei stornierbare Zimmer setzen
Eine Hotelbuchung inklusive kostenfreier Stornierung ist eventuell etwas teurer, dafür aber flexibler. Sieht der Verbraucher, dass die Rate vor Reiseantritt gesunken ist, kann er das Zimmer stornieren und zum günstigeren Preis buchen. Dies spart dann Kosten und ist so auf lange Sicht bequemer als bei nicht erstattungsfähigen Buchungen.

#2: Nicht auf die lange Bank schieben
Reisende sollten bis spätestens zehn Tage im Voraus buchen, rät TripRebel. Die Datenanalyse von TripRebel hat ergeben: Je kürzer vor Reiseantritt, umso geringer werden die Chancen, eine günstigere Rate für die Buchung zu bekommen. Reiselustige, die diesen Fakt beachtet, sparen also schon bares Geld bei einer vorausschauenden Buchung.

#3: Alternativen im Auge behalten
Wer nicht alles auf eine Karte setzt, sondern mehrere gleichwertige Alternativen beobachtet, hat eine höhere Chance auf ein günstigeres Angebot bei gleichbleibenden Konditionen. Verbraucher, die nur auf ein Hotel setzen, haben eine 32-prozentige Chance, ein günstigeres Angebot bei dem gebuchten Hotel oder bei einem gleichwertigen Hotel zu erhalten. Bei zwei Hotels liegt die Wahrscheinlichkeit schon bei 54 Prozent, bei drei Hotels bei 68 Prozent. Und wer vier oder gar fünf Hotels parallel gegen checkt, kann seine Chancen, den günstigsten Preis vor Reiseantritt zu erhalten, auf 79 bzw. 86 Prozent steigern.

#4: Suchen, sehen, siegen
Hotelsuchende sollten immer wieder überprüfen, ob es noch eine bessere Rate für ihr bereits gebuchtes Zimmer gibt. Wenn ja, empfiehlt TripRebel die ursprüngliche Buchung zu stornieren und das Zimmer zur besseren Kondition zu buchen. Im Durschnitt gibt es Ersparnisse bis zu 20 Prozent; nach den Berechnungen von TripRebel sind das bei einem Durchschnittsaufenthalt von zwei Nächten 53 EUR – genügend, um sich davon während seiner Reise ein tolles Erlebnis zu finanzieren.

#5: Auf die Sterne kommt es an
Wann funktionieren diese Tricks am besten? TripRebels Datenanalysen haben ergeben, dass diese Preisschwankungen vor allem bei 3- und 4-Sterne-Hotels auftreten. Denn nicht alle Hotels ändern ihre Preise in der selben Häufigkeit; die Wahrscheinlichkeit, dass der Preis noch fallen wird, ist mit 35 und 36 Prozent vor allem bei 3- und 4-Sterne-Hotels am höchsten. Dagegen liegt die Wahrscheinlichkeit, dass 2- oder 5-Sterne-Hotels noch Rabatte geben, bei nur 29 Prozent.

#6: Die Destination ist entscheidend
Den höchsten Rabatt trotz bereits erfolgter Buchung, können Hotelgäste in Großstädten erhalten; hier variieren die Hotelzimmerpreise besonders, ergo sind die Chancen noch nach Buchung durch Stornierung und Neu-Buchung Geld sparen zu können, höher. Die Preisersparnis ist abhängig von der Anzahl der Hotels und Touristen innerhalb der Stadt: mit durchschnittlich 112 Euro bei zwei gebuchten Nächten belegt Dubai den Spitzenplatz, gefolgt von New York mit 76 Euro und London mit 60 Euro. Auch in Paris (56 Euro), Sydney (44 Euro) und Rio (44 Euro) können sich die User über Ersparnisse freuen.

Wer dem Motto „Be smart – don’t overpay for your Hotel“ von TripRebel folgt, reist in Zukunft unbeschwerter. Das Unternehmen erstattet seinen Kunden die Differenz, wenn ein über TripRebel gebuchter Übernachtungspreis vor Reiseantritt sinkt.

Hotelsuchende sparen dank der innovativen Form des Dynamic Booking Zeit und Geld, denn TripRebel überholt das Prinzip der zeitpunkt-gebundenen Buchung. Die intelligente Hotel-Suchmaschine und –Buchungsplattform prüft jeden Tag die ursprüngliche Buchung; sinkt der Hotelpreis im Nachhinein, erstattet das Unternehmen seinen Kunden die volle Differenz oder sichert kostenfreie Upgrades. TripRebel wurde von Carlos Borges und Dr. Gernot Supp in Hamburg gegründet und zählt aktuell zu den erfolgversprechendsten Start-ups Deutschlands. 2015 wurden sie als „Best European Start-up“ von der Europäischen Kommission bei den Tech All Stars ausgezeichnet und gewannen bei den SXSW Interactive in der Kategorie Travel

www.triprebel.com

Neue Michelin Sterne 2015

Noch offiziel unbestätigt, aber mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit: Drei neue 2 Sterner, 27 neue Sternerestaurants – Meldung via Sternefresser.de

keine neuen Dreisterne

2 Sterne neu:
Brenners Park-Restaurant, Paul Stradner (Baden-Baden)
EssZimmer, Bobby Bräuer (München)
Ammolite, Peter Hagen (Rust)

1 Stern Neu:
Kerzenstube, Backnang
A.choice, Berlin
Frühsammers Restaurant, Berlin
Elements, Dresden
Jean, Eltville
Sra Bua by Juan Amador, Gravenbruch
Landhaus Biewald – Genießer Stube, Göttingen
Westfälische Stube, Hörstel
Le Salon im Kesselhaus, Karlsruhe
Malathounis, Kernen
Himmel un Äd, Köln
MaiBeck, Köln
Heise’s Bürgerstube, Konstanz
San Martino – Gourmet, Konstanz
handicap., Künzelsau
Keidenzeller Hof, Langenzenn
Oben, Leimen
Restaurant 1797, Lütjenburg
Opus V, Mannheim
Restaurant N°15, München
Alte Post, Nagold
Maiwerts, Rottach-Egern
Aubergine, Starnberg
Scheel’s, Stalsund
Clauss – Feist, Traben-Trarbach
Schranners Waldhorn, Tübingen
Bachofer, Waiblingen
Schwitzer’s am Park, Waldbronn
Johanns, Waldkirchen
Courtier, Wangels
Saphir, Wolfsburg

Neue Ergebnisse ständig auf unserer Facebookseite: https://www.facebook.com/gourmetreport

Später am Tag auch die offiziellen Ergebnisse hier bei uns

Michelin Deutschland 2013

heute ab kurz nach 12 Uhr online bei Gourmet Report

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Die aktuellen Gerüchte:
Kevin Fehling: 3. Stern – Wahrscheinlichkeit: 98 %
Tim Raue: 2. Stern – Wahrscheinlichkeit: 80 %
Douce Steiner: 2. Stern – Wahrscheinlichkeit: 80 %
Juan Amador: Entzug des 3. Sterns: sehr unwahrscheinlich
Harald Wohlfahrt: Verlust des 3. Sterns – ausgeschlossen – das Gerücht stammt von einem ironischen Zitat des wichtigsten Restaurant Kritikers Berlin und wurde falsch weitergeleitet!

Ab 12.05 Uhr wissen Sie mehr!

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Der Bericht zum Guide Michelin Deutschland 2013:
www.gourmet-report.de/artikel/343517/Guide-MICHELIN-Deutschland-2013/

Alle neuen Sterne 2013:
www.gourmet-report.de/artikel/343515/Die-neuen-Sterne-des-Michelins-2013/

Alle Michelin Sterne Restaurants in Deutschland 2013:
http://www.gourmet-report.de/artikel/343514/Alle-Michelin-Sterne-2013/

Alle neuen 2 Sterne Restaurants:
www.gourmet-report.de/artikel/343506/Die-neuen-2-Sterne-Koeche/

Hier finden Sie die neuen Sterneköche mit einem Stern:
www.gourmet-report.de/artikel/343505/29-neue-Michelin-Sterne/

Hier die erste Meldung mit Gerüchten, die sich dann als wahr herausstellten:
www.gourmet-report.de/artikel/343498/3-Stern-fuer-Kevin-Fehling/

Alle neuen BIB Gourmands – gute und günstige Restaurants:
www.gourmet-report.de/artikel/343518/Die-neuen-Auszeichnungen-des-Bib-Gourmand-Deutschland-2013.html

Alle Bib Gourmands in Deutschland 2013:
www.gourmet-report.de/artikel/343519/Uebersicht-aller-Haeuser-mit-Auszeichnung-des-Bib-Gourmand-Deutschland-2013.html

Alle Sterne 2012:
www.kochmesser.de/component/name,Michelin-2012-Deutschland/option,com_gourmet/task,article/id,340059

Sie können heute schon den Guide Michelin Restaurantführer Deutschland 2013 vorbestellen: ISBN 978-2-06-717891-5 portofrei

Wir gratulieren allen ausgezeichneten Köchen – ganz speziell auch denen, die mit CHROMA Cnife so gut abschnitten!

Süße Erfrischungsgetränke

Männer, die regelmäßig gesüßte Erfrischungsgetränke konsumieren, haben vermutlich ein höheres Risiko für einen Herzinfarkt. So lautet das Fazit einer US-amerikanischen Langzeitstudie, an der knapp 43.000 Männer im Alter von 40 bis 75 Jahren teilnahmen. Die Probanden machten alle zwei bis vier Jahre ausführliche Angaben zu ihren Lebens- und Ernährungsgewohnheiten. Zusätzlich nahmen die Mediziner bei den Männern Blutproben und bestimmten verschiedene Parameter wie Blutfettwerte und Entzündungsfaktoren. Nach einem Zeitraum von 22 Jahren wurde in 3.683 Fällen ein Herzinfarkt diagnostiziert.

Ein Herzinfarkt entsteht, wenn die Durchblutung des Herzmuskels durch eine Verengung der Herzkranzgefäße gestört ist. Das Herz erhält nicht mehr ausreichend Sauerstoff und ein Teil des Gewebes stirbt ab.
Frühere Untersuchungen hatten bereits gezeigt, dass der regelmäßige Konsum von gesüßten Erfrischungsgetränken eine Gewichtszunahme und die Entstehung von Typ-2-Diabetes begünstigt. Die Auswertung dieser neuen Studie hat bestätigt, dass offenbar auch die Wahrscheinlichkeit für einen Herzinfarkt erhöht ist.

Mit jedem zusätzlichen Getränk am Tag stieg das Risiko um 19 Prozent, schreiben die Wissenschaftler im Fachblatt Circulation. Außerdem waren bei einem häufigen Genuss von Softdrinks die Konzentrationen bestimmter Fette wie Triglyzeride und Entzündungsfaktoren im Blut erhöht. Vermutlich führt der Konsum der zuckerhaltigen Getränke zu einem erhöhten Blutzuckerspiegel, der Entzündungsreaktionen und damit die Entstehung von Herzerkrankungen begünstigt. Kalorienreduzierte Erfrischungsgetränke mit künstlichen Süßstoffen schienen hingegen keinen Einfluss auf das Erkrankungsrisiko zu haben. Weitere Studien sind jedoch notwendig, um dieses Resultat zu untermauern.
Heike Kreutz, www.aid.de

Essverhalten von Teenagern

Kinder und Jugendliche, die mehrmals in der Woche gemeinsam mit ihren Eltern essen, haben ein gesünderes Ernährungsverhalten und leiden seltener an Übergewicht. Das ist das Resultat einer Untersuchung der Universität von Illinois. Die amerikanischen Forscher hatten 17 Studien mit insgesamt über 180.000 Teilnehmern im Alter von 3 bis 17 Jahren ausgewertet.

Das Ergebnis: Heranwachsende, die mindestens dreimal in der Woche mit der Familie aßen, hatten ein um 12 Prozent geringeres Übergewichtsrisiko als Altersgenossen, die seltener gemeinsam am Tisch sitzen. Das gemeinsame Essen wirkte sich auch insgesamt positiv auf das Ernährungsverhalten aus. Die Kinder verzehrten häufiger gesunde Lebensmittel wie Obst und Gemüse (24 %) und seltener Fastfood und Süßigkeiten (20 %).

Zudem können gemeinsame Mahlzeiten Essstörungen in der Jugend vorbeugen. Wenn die Teenager mindestens fünfmal in der Woche im Kreis der Familie aßen, war die Wahrscheinlichkeit um 35 Prozent geringer. Vermutlich können Eltern beim gemeinsamen Essen frühe Anzeichen von schädlichen Ernährungsmustern wie zum Beispiel Heißhungerattacken leichter erkennen und eingreifen, bevor eine Essstörung entsteht. Langzeituntersuchungen sind jedoch notwendig, um die Resultate zu untermauern.
Heike Kreutz, www.aid.de

Chancen für schwarz-gelb gering wie nie

 

Kurz vor der Bundestagswahl ist die Wahrscheinlichkeit für eine schwarz-gelbe Koalition in den Augen der Betfair-Nutzer so gering wie noch nie. Mit lediglich 51,4% ist die Koalition aus CDU/CSU und FDP momentan auf ihrem niedrigsten Stand seit dem Start der Wettmärkte zur Bundestagswahl Ende Mai. Ende August gingen die User von Betfair noch von einer Wahrscheinlichkeit von 70,9% für den schwarz-gelben Regierungswechsel aus. Doch seit dem Aufeinandertreffen der Kontrahenten im TV-Duell verschlechtern sich die Quoten kontinuierlich.

Eine Aufholjagd startete hingegen die Koalition aus CDU/CSU und SPD: Standen die Chancen für eine Fortsetzung der Großen Koalition Ende August aus Sicht der Betfair-Nutzer bei nur 17,5%, erreicht sie heute mit 40,5% den bisherigen Spitzenwert. Nur zwei Tage vor der Wahl ist die Koalitionsfrage so spannend wie nie.

Dagegen scheint die Kanzlerfrage für die Betfair-User bereits beantwortet. Angela Merkel bleibt, wie in den Vormonaten, klare Favoritin mit derzeit 90,5%. Die Wahrscheinlichkeit für einen Sieg von Frank-Walter Steinmeier steht dagegen bei nur 12%.

Während die Forschungsinstitute heute ihre letzten Umfragewerte vor der Wahl veröffentlichen, bleibt der Prognosemarkt sogar nach der Schließung der Wahllokale am Sonntag spannend: Mit Öffnung der Wahllokale wechseln die Wettmärkte in den sogenannten In-Play-Modus*. Geschlossen werden die Märkte erst, wenn das jeweilige Ergebnis feststeht. Für die Stimmanteile der Parteien ist dies mit der Verkündung des amtlichen Endergebnisses der Fall. Der Kanzlermarkt wird geschlossen, sobald bis der/die BundeskanzlerIn vom Bundestag gewählt ist. Der Markt für die Koalitionen wird erst geschlossen, wenn der Koalitionsvertrag – soweit es eine Koalition gibt – unterzeichnet ist.

Die Betfair Märkte zur Bundestagswahl im Überblick:

 Der nächste Kanzler- Angela Merkels Chancen liegen momentan bei 90,5
Prozent.
Die Koalitionen- Betfair-Favorit ist derzeit die Koalition CDU/CSU
und FDP mit 51,4 Prozent.
Die Stimmenanteile der Parteien- CDU/CSU führt mit 34,9 Prozent
gefolgt von SPD mit 25,85 Prozent.

Die aktuellen Quoten finden Sie unter http://www.wahlprognose2009.de/

Metabolisches Syndrom & Alkohol

Metabolisches Syndrom & Alkohol

Regelmäßig zu viel Alkohol erhöht das Risiko um die Hälfte.

Männer, die mehr als zwei alkoholische Getränke pro Tag konsumieren, haben ein erhöhtes Risiko für das Metabolische Syndrom. Frauen sind bereits bei einem Getränk pro Tag gefährdet. Das ist das Resultat einer US-amerikanischen Studie mit mehr als 1.500 Teilnehmern. Das Metabolische Syndrom ist eine Kombination von Übergewicht, Diabetes, erhöhten Blutfettwerten und Bluthochdruck.

Die Probanden machten in Fragebögen Angaben zu ihrem Alkoholverzehr im vorangegangenen Jahr und nahmen an medizinischen Untersuchungen teil. Bei einem täglichen Konsum von zwei Getränken bei Männern und einem Getränk bei Frauen, erhöhte sich das Risiko für das Metabolische Syndrom um sechzig Prozent. Wurden mindestens einmal in der Woche fünf oder mehr Getränke am Tag konsumiert, stieg die Wahrscheinlichkeit für eine Erkrankung um die Hälfte.

Der aid infodienst rät, den Genuss von alkoholischen Getränken nicht zum Alltag zu machen. Gegen ein Gläschen Wein oder eine Flasche Bier von Zeit zu Zeit ist nichts einzuwenden.

Quelle: The Journal of Clinical Endocrinology & Metabolism, Bd. 93, Nr. 10, S. 3833-3838, 2008

Gerüchte zum neuen Gault Millau und Michelin

Der stets gut informierte Berliner Food Journalist Nico Rechenberg über die ersten Gerüchte, wer jetzt höher in den Führern aufsteigt

In zwei bzw drei Wochen erscheinen die neuen Gault Millau und Michelin Restaurantführer für Deutschland. Die Chefs sind nervös wie immer. Und wie immer Anfang November, gibt es die ersten Gerüchte

Gerücht Numero 1: Nils Henkel wird Koch des Jahres im Gault Millau.

Die Wahrscheinlichkeit, das es stimmt: 99 Prozent, da die Präsentation des neuen Guide im Schlosshotel Lerbach stattfindet. Es sei denn, Dieter Müller wird dort zum 2. Koch des Jahrhunderts ausgerufen!

Gerücht Numero 2: Sven Elverfeld (Aqua im Ritz-Carlton Wolfsburg) bekommt 19 Punkte im Gault Millau.

Wahrscheinlichkeit: 96 Prozent (die Quelle dafür war einfach zu gut)

Und daraus folgt Gerücht Numero 3:

Sven Elverfeld bekommt 3 Sterne im Michelin.

Wahrscheinlichkeit: 95 Prozent, er kocht einfach zu gut.

www.nikos-weinwelten.de

Gourmet Report drückt beiden sympathischen Küchenchefs die Daumen!
Nils Henkel arbeitet mit Global und Sven Elverfeld mit HAIKU Messer

Nichtrauchen steckt an

Nichtrauchen steckt an – Hört ein Partner auf, folgt mit großer Wahrscheinlichkeit der andere

Ob jemand zu rauchen aufhört, hängt stark von Vorbildern im sozialen Umfeld ab, berichtet das Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“. US-Forscher untersuchten das Rauchverhalten von mehr als 5000 Personen. Dabei zeigte sich: Bei Eheleuten liegt die Wahrscheinlichkeit bei 63 Prozent, dass ein Partner zu rauchen aufhört, wenn der andere es vorgemacht hat. Lässt ein Freund das Rauchen, beträgt diese Chance 36 Prozent und bei Arbeitskollegen 34 Prozent.

Das Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“ 8/2008 liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.