Was bei Flugausfällen oder –verspätungen mit der Mietwagenbuchung passiert

Hitzeschäden, Streiks, Passagiere, die unkontrolliert in den Sicherheitsbereich gelangen… Flugausfälle oder –verspätungen können diverse Gründe haben, doch eines haben sie alle gemeinsam: Sie bringen jedes Jahr die Urlaubsplanung tausender Flugreisender durcheinander. Wie es in einem solchen Fall um die Mietwagenbuchung steht, erklärt billiger-mietwagen.de.

Laut dem Dienstleistungsunternehmen EUclaim sind in der ersten Jahreshälfte 13.000 Flüge ausgefallen, 3.200 starteten mit über drei Stunden Verspätung. Damit solche Verzögerungen für Mietwagenkunden nicht zum Verhängnis werden, sollten sie bereits bei der Buchung beachten, dass die Abholzeit stets verbindlich angegeben wird. Hier ist ein größerer Puffer ratsam, um bei eventuellen Flugverspätungen Mehrkosten aufgrund von Umbuchungen vorzubeugen. Darüber hinaus empfiehlt billiger-mietwagen.de seinen Kunden, die Flugnummer bei der Buchung mit anzugeben.

Flug verspätet! Was wird aus dem Mietwagen?

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LIDL verschont nicht!

Aus Sicht der Tierschützer tragen besonders Lebensmitteldiscounter wie LIDL zu enormem Tierleid bei, da sie Fleisch aus Massentierhaltung und nur wenige pflanzliche Alternativen anbieten. In den kommenden Monaten wird ein Plakat-Wagen des Deutschen Tierschutzbüros e.V. bundesweit vor rund 100 verschiedenen LIDL-Filialen zu sehen sein und Mitarbeiter des Tierschutzvereins werden Kunden zu einem tierleidfreien Abendessen ermutigen.

Im Laufe des Jahres sollen bundesweit LIDL-Filialen in allen deutschen Großstädten mit dem Plakat-Wagen angefahren werden. Auf dem 2×4 Meter großen Plakat prangt die Aufschrift „LIDL verschont nicht“ und macht Passanten und Kunden von LIDL auf das unsagbare Tierleid in der Massentierhaltung aufmerksam. Mit einem kostenlosen Nachtisch werden die Kunden animiert, Zutaten für ein tierleidfreies Abendessen einzukaufen.

„Jeder Mensch hat es beim Einkaufen selbst in der Hand, ob er Tierleid unterstützt oder nicht. Schon mit einem tierleidfreien Abendessen in der Woche in Deutschlands Haushalten könnte Millionen Tieren der Weg zur Schlachtbank erspart bleiben“ so Jan Peifer, Gründer Deutsches Tierschutzbüro. Unter dem Motto „Tierleid kommt mir nicht in die Tüte“ haben Interessierte ab sofort die Möglichkeit, im Rahmen der Kampagne online ihre Stimme gegen Billigfleisch abzugeben: www.tierschutzbuero.de/lidl

Jährlich fallen alleine in Deutschland ungefähr 830 Millionen Tiere der Lebensmittelindustrie zum Opfer. Aufgrund der Haltungsbedingungen haben sie keine Möglichkeit, ihr natürliches Verhalten auszuüben und ihre Körper werden eher der Umgebung angepasst als umgekehrt. Ferkeln werden die Schwänze gekürzt, den Kühen die Hörner ausgebrannt und Hühnern die Schnäbel gekürzt. All diese Grausamkeiten finden hinter verschlossenen Türen statt und der Verbraucher weiß nicht, unter welchen Bedingungen das Fleisch in der Kühltheke entstanden ist.

Weitere Informationen, ein Hintergrundvideo und eine Übersicht, wann der Plakat-Wagen in welcher Stadt ist, finden Sie hier: www.tierschutzbuero.de/lidl

Lagostina

Mit Lagostinas neuem Set für Minestrone und Polenta italienische Klassiker zubereiten

Die italienische Küche ist so vielfältig wie kaum eine andere. Trotzdem wagen sich viele Hobbyköche nur an Klassiker wie Pasta und Pizza, oft auch, weil für andere Gerichte die richtige Ausstattung fehlt. Darum bringt die italienische Premium-Kochgeschirrmarke Lagostina einen weiteren Teil der beliebten Linea Patrimonio heraus: Il Minestrone & Polenta, ein Set, in dessen Topf die bekannte Gemüsesuppe und auch die Maiscreme perfekt zubereitet werden können. Es beinhaltet außerdem einen Rührspatel und eine Schöpfkelle.

An den richtigen Zutaten für eine perfekte Minestrone scheiden sich die Geister. Während die Norditaliener die kräftige Gemüsesuppe mit Wirsing, Bohnen und luftgetrocknetem Bauchspeck zubereiten, verfeinert man sie im Süden mit Steckrüben, Linsen und Schweinskopf. Die Variationen sind scheinbar endlos, doch von der Toskana bis in die Abruzzen sind sich Köche einig: Eine gute Minestrone braucht vor allem viel Zuwendung und das richtige Kochgeschirr. Diesem Anspruch wird der Kochgeschirrhersteller Lagostina mit Il Minestrone & Polenta gerecht.

Um ihren typischen Geschmack zu erlangen, wird Minestrone schonend und bei niedrigen Temperaturen zubereitet. Nur so können sich die Aromen der Zutaten perfekt entfalten. Außerdem sollte die Suppe nach dem Kochen zehn bis 15 Minuten ruhen. Auch Polenta, eine Creme aus Maisgrieß, muss nach der Zubereitung quellen. Deshalb hat Lagostina den Topf des Sets mit der bewährten Lagoplan-Technologie ausgestattet. In seinem Boden befindet sich eine Aluminiumscheibe, die eine homogene Hitzeverteilung und eine energieeffiziente Wärmespeicherung ermöglicht. Obwohl er speziell für Minestrone entwickelt wurde, eignet sich der Topf mit einem Durchmesser von 24 cm auch für große Mengen anderer Suppen oder Eintöpfe. Auch auf dem Tisch macht Il Minestrone & Polenta etwas her: Der Topf und die mitgelieferte Schöpfkelle bestehen aus hochglanzpoliertem Edelstahl, in den Deckel sind thematisch passend die Wörter Minestrone und Polenta eingeprägt. Der Knauf des Deckels besteht aus glattem Eschenholz, genau wie der zugehörige Spatel. Für Polenta ist der Topf mit fünf Litern Fassungsvermögen vor allem wegen seiner bauchigen Form besonders geeignet. Durch die gewölbten Wände gleitet das Gargut automatisch nach unten und mit Hilfe des Holzspatels kann der Polentagrieß zu einer homogenen Masse verarbeitet werden.

Die Linea Patrimonio, zu Deutsch „Kulturerbe“, vereint die traditionelle Zubereitungsweise von italienischen Küchenklassikern mit innovativem Design. Der Topf ohne Deckel ist spülmaschinenfest und für Induktionsherde geeignet. Zum Lieferumfang gehört außerdem ein Rezeptheft mit vielen Ideen für Minestrone und Polenta. Die unverbindliche Preisempfehlung des Sets liegt bei 259,99 Euro. Es ist auch im Onlineshop unter www.lagostina.com erhältlich.

Taxifahrer von Zürich bis Shanghai

Großer BUSINESS TRAVELLER-Report über die Besonderheiten, Fallstricke und Gefahren bei der Fahrt im Fond in zwölf internationalen Metropolen

Manipulierter Taxameter, ungewollte Stadtrundfahrten oder rätselhafte Zuschläge:
Um die Rechnung nach oben zu korrigieren, fällt den schwarzen Schafen der Zunft so manches ein. Weil die Methoden der Fahrer von Land zu Land bzw. Stadt zu Stadt variieren, hat sich die BUSINESS TRAVELLER-Redaktion auf den Weg gemacht und die meistfrequentierten Metropolen deutscher Geschäftsreisender per Taxi durchquert.

12 Insider-Tipps:

· „Taxi Magic“ heißt das Zauberwort bzw. eine probate App für New York bzw., wenn es schüttet und auf normalem Wege kein Wagen zu bekommen ist.

· Nur über die Taxi-Zentrale bestellen ist das oberste Gebot für Buenos Aires, wo immer noch mit kriminellen Übergriffen zu rechnen ist bei unregistrierten Fahrern.

· Hält man in London ein Taxi an, nur ein „Black Cab“, bitte – sie sind die einzigen, die Fahrgäste auf der Straße auflesen dürfen.

· In Paris sind Taxis Mangelware. Wer den Straßenkampf um ein Auto leid ist, sollte folgende Nummern wählen: Taxis Bleu, Tel. 49361010, oder Taxi G7, Tel. 47394739.

· Nur Großverdiener sollten in Zürich zur Rush Hour ins Taxi steigen: Im Stau kassieren die Fahrer pro Stunde Wartezeit happige 69 Franken!

· Kein Gepäck auf dem Schoß – so lautet die Devise in Johannesburg: Sonst läuft man Gefahr, dass die Scheibe eingeschlagen und die Tasche geraubt wird.

· Ausschließlich in Rubel sollte man Moskaus Taxifahrer bezahlen – die Nutzung ausländischer Währungen ist illegal.

· Wer in Delhi ans Ziel kommen will, fährt am besten mit der Hotellimousine: Sie kostet etwas mehr, bringt Sie aber tatsächlich an den gewünschten Ort.

· Ob Central Business District, Airport oder Maut: In Singapur muss man mit Zuschlägen rechnen. Für eine Fahrt nach Mitternacht darf der Taxifahrer zum Beispiel 50 Prozent draufschlagen.

· Rot, Grün, Blau: Das Taxisystem in Hongkong ist leicht zu durchschauen. Je nach Wagenfarbe decken die Wagen bestimmte Stadtgebiete ab.

· Schwitzen in Shanghai: Sitzen Sie hinter dem Fahrer, bitte niemals das Fenster öffnen, weil die Fahrer gern aus dem Fenster spucken und Sie durch den Sog zur Zielscheibe werden.

· Geben Sie Tokios Taxifahrern kein Trinkgeld! Es ist unüblich und wird vereinzelt sogar als Beleidigung empfunden.

Wer mehr wissen will: Der vollständige Report steht in der aktuellen Ausgabe des BUSINESS TRAVELLER 2/2013 und online unter www.businesstraveller.de

Mein Promi Restaurant

Als Schauspieler und Entertainer sind sie deutschlandweit bekannt und erfolgreich – doch nun wagen sich sieben Prominente wie Dolly Buster, Jörn Schlönvoigt und Roswitha Schreiner auf neues Terrain und eröffnen „Mein Promi Restaurant“ (ab dem 26.8. immer sonntags um 23:15 Uhr bei VOX). Bis zur Erfüllung ihres großen Traums gibt es für alle aber noch einiges zu tun. Bevor sich die Gastronomen kreativ austoben können, müssen die Läden nämlich erst mal komplett renoviert werden. Doch so unterschiedlich wie ihre Geschäftsidee ist auch die Einsatzbereitschaft der Promis: Während sich die einen auf ihre fleißigen Helfer verlassen, packen die anderen auch selbst mit an, um ihren Laden rechtzeitig fertig zu bekommen. Denn die Zeit bis zur Eröffnung läuft – aber nirgendwo läuft es nach Plan. Das lässt nicht nur die Kosten, sondern auch die Anspannung rasant steigen. Ob sich der Nervenkrieg lohnt und die Promis mit ihren Gastronomien am Ende genauso erfolgreich sind, wie auf der Showbühne oder der Leinwand?

Alle sieben Promis sind mit Leidenschaft und Herzblut dabei – doch ihre Vorstellungen vom Gastronomiebetrieb ihrer Träume könnten unterschiedlicher kaum sein: Schauspielerin Roswitha Schreiner wünscht sich ein bayrisches Brauhaus auf Bali und GZSZ-Darsteller Jörn Schlönvoigt ein Brauhaus mit italienischer Küche in Berlin. Autohändler und Schlagerstar Jörg Krusche will im Kölner Friesenviertel eine neue Diskothek eröffnen und „Lindenstraßen“-Star Claus Vincon möchte Köln mit einer neuen Bar bereichern. Ex-Pornostar Dolly Buster möchte in Frankfurt mit einem Pasta-Laden und Travestiestar Olivia Jones in Hamburg mit einem neuen Show-Club von sich reden machen. Casting-Direktor Rolf Scheider eröffnet sogar ein „Popup“-Restaurant in seinem eigenen Berliner Wohnzimmer. Für Verzögerungen und strapazierte Nerven ist aber bei allen gesorgt: Bei dem einen platzt der Pachtvertrag in letzter Sekunde, die anderen führen ein Wasserrohrbruch oder die vom Zoll beschlagnahmte Dekoration an die Grenzen der Belastbarkeit. Womit die Promis auf dem Weg zur Traumgastronomie noch zu kämpfen haben und wie traumhaft das Leben als Gastronom tatsächlich ist, zeigt VOX ab dem 26.8. immer sonntags um 23:15 Uhr.

Reise ins Unbekannte?

Die Deutschen gehen im Urlaub gerne auf Nummer sicher: Laut einer Umfrage des Mietwagenbrokers AutoEurope erholen sich 65 Prozent der befragten Deutschen dieses Jahr wieder an einem bereits bekannten Urlaubsort. Am beliebtesten sind dabei Spanien (42 Prozent), Italien (25 Prozent) und Deutschland (18 Prozent). Bei den Fernzielen stehen USA/Kanada mit rund 13 Prozent an erster Stelle.

Kleine und günstige Fahrzeugkategorien gefragt

Rund 92 Prozent der Befragten planen eine Flugreise. 84 Prozent wollen auch im Urlaub mobil bleiben und buchen vorab einen Mietwagen, rund 12 Prozent entscheiden erst spontan vor Ort, flexibel ein Fahrzeug zu mieten. Die meisten Urlauber sind zu zweit unterwegs (66 Prozent) oder als Familie (24 Prozent). Rund sieben Prozent der Befragten – die Singles – reisen ohne Beifahrer. Hoch im Kurs stehen dabei Klein- und Mittelklasse-Wagen mit insgesamt 85 Prozent. Nur knapp vier Prozent buchen ein Fahrzeug der Oberklasse, immerhin knapp zwei Prozent gönnen sich zum Ferienvergnügen ein Cabrio. „Der Preis ist natürlich für viele Urlauber ausschlaggebend. Gerade wenn der Mietwagen vor Ort für kleinere Ausflüge genutzt werden soll, wählen die meisten einen Klein- bzw. Kompaktwagen. Entsprechend schnell vergriffen sind die kleinen Modelle in den beliebten Destinationen zur Hochsaison“, erklärt Detlef Hoffmann, Geschäftsführer von AutoEurope.
So kostet z.B. ein Kleinwagen auf AutoEurope für eine Woche in Malaga 92 Euro (z.B. Opel Corsa), ein Mittelklassewagen 162 Euro (z.B. Ford C Max) und die Oberklasse schlägt mit 394 Euro (z.B. Audi A4) zu Buche.

AutoEurope

Die feinsten Tee-Sorten

Denjenigen, die es zu einer der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten von London zieht, den Besuchern des Kensington Palasts, bietet sich die Möglichkeit in den Genuss einiger der feinsten Teesorten der Welt zu kommen und dies obendrein in einer Umgebung von historischer Bedeutung.

Unzählige Generationen von Frauen des Adels haben in diesen stilvollen Palast mitsamt seinen elegant anmutenden Gärten gewirkt. Königin Mary bis hin zu Viktoria und in jüngster Vergangenheit auch Diana, die Prinzessin von Wales, haben das Erscheinungsbild des Anwesens nachhaltig geprägt.

Das Orangerie Restaurant am Palast hält für Besucher eine der eindrucksvollsten Teesammlungen in ganz London bereit. Darunter finden sich mehr als zehn verschiedene edle Geschmacksrichtungen, die einfach zum andächtigen Genuss inmitten der vornehmen Ruhe des königlichen Anwesens einladen. Auf Weinkenner kommen auf ihre Kosten. Denn neben Tee führt das Haus zudem eine große Auswahl ausgezeichneter Weine und Champagner.

Wie auch die Temperaturen steigt die Zahl der Besucher im Frühling, die sich zur wohl angenehmsten der Londoner Sehenswürdigkeiten auf den Weg machen. Hier sitzen sie draußen auf der großen Terrasse. Man serviert feinsten Tee. Und sie genießen den eindrucksvollen Ausblick, der sich vom Palast und seinen Gärten aus bietet.
Die Orangery öffnet ihre Pforten immer recht früh. Besuchern, die zeitig eintreffen, streicht dann das kräftige Aroma von frisch gebrühtem Kaffee um die Nase, der Sie einlädt noch kurz zu verweilen, bevor sie sich aufmachen, die extravagante Einrichtung und Sinnesfreuden des Palastes zu erkunden.

Stammbesucher werden erfreut sein, zu hören, dass der Kensington Palast die Tore am 26. März 2010 nach einer kurzzeitigen Schließung von zwei Wochen nun endlich wieder öffnet. Diese Zeit nutzte man dort zum Aufbau der neuen Ausstellung mit dem verheißungsvollen Titel „Verzauberter Palast“. Mit dem Beginn des Frühjahr 2010 zeigt sich Kensington Palast von seiner verzauberten Seite. Wagen Sie eine Reise durch den Palast im Bann der Magie und geheimen Zauberformeln und gehen Sie der Geschichte der Verwandlung auf den Grund, die tief im Inneren der Mauern im Verborgenen schlummert.

Entdecken Sie die vielen Exponate zeitgenössischer Mode, die inspiriert wurden von königlichen Gewändern und royaler Tradition, die Ihnen den Atem stocken lassen, vor Bewunderung, während Sie die State Apartments durchschreiten. Sie erzählen Ihnen verschiedene Geschichten aus der ganzen Welt. Teil der Exponate sind Kleider von führenden Designern und auch von frischen, jungen aufstrebenden Talenten aus der Welt der Mode.

Machen Sie Bekanntschaft mit faszinierenden und geheimnisvollen Charakteren, die Ihnen schweigsam zur Seite stehen, wenn Sie sich Ihren Weg durch die Apartments bahnen. Der Verzauberte Palast ist die einmalige Gelegenheit die geheime Zauberkraft ganz bewusst zu entdecken, die dem Kensington seit jeher innewohnt und in diesem Frühjahr endlich heraufbeschworen wird mit einer Brise Magie und atemberaubenden Gewändern in aufwändigem Design.

Rio de Janeiro Tipps

Traumfabrik der heißen Rythmen – Sambarausch am Zuckerhut – Rio im Party-Fieber oder die Farbenpracht des Karnevals

Die Stimmung ist bereits angeheizt, als wir eintreffen, das Sabódrome –
auch Sapucaí genannt – ist prall gefüllt mit ausgelassen feiernden
Menschenmassen aus mehr als 70.000 Zuschauern in dieser Nacht des Karnevals
in Rio. Ungeduldig warten die ersten Sambaschulen bereits darauf, dass sich
die Schranke zu der 700 Meter langen Arena des Karnevals öffnet. Hier
tanzen sich Samba-Queens warm und heizen mit ihren anregenden Glitzer-
Kostümen die Zuschauer an, dort wird bereits auf den bunten Wagen getanzt.
Wagen, die keiner Illusion entbehren. Farbenprächtig und in riesigen
Dimensionen zeigen sie die verschiedensten Themen der Sambaschulen und
setzen das gewählte Motto grell und fast unwirklich anmutend um. Dann
endlich der Startschuss, die Tore zum „Broadway der Träume“ öffnen sich, in
einem atemberaubenden Tempo strömen die Tanzgruppen in die Arena, laut
trommelnd, singend und gefolgt von ihren Motto-Wagen. Die Stimmung kocht.

Das aktuelle Lied jeder der Sambaschule wird zu Beginn von einem Vorsinger
durch die Arena gebrüllt, die Lautsprecherboxen erzittern und die
Tanzgruppen beginnen, jenes Lied zusammen mit den Massen auf der ganzen
Strecke des Zugs immer und immer wieder zu wiederholen. Auf den
leuchtenden Wagen stehen zappelnd heiße Tänzerinnen und Tänzer und heizen
die Massen weiter an. Nach kurzer Zeit sind auch wir in einem Rausch aus
Farben, Formen, heißen Rythmen und tosenden Massen und geben uns
hemmungslos dem Genuss des Parade hin, die die ganze Nacht bis zum frühen
Morgen hindurch andauern wird. Mehr als 7 Sambaschulen werden mit ihren
„Batterias“, das sind Tanz-Einheiten in jeder Schule, durch das Sabódrome
strömen und den Rausch der guten Stimmung verbreiten. Ihre Kostüme sind
handgemacht, jede Batteria sieht anders aus. Ist Anfang April des Vorjahres
das Motto jeder Schule festgelegt, wird das dazu gehörende Samba-Lied
geschrieben und dann die Wagen und Kostüme nach diesem Motto gestaltet.
Alles für den Traum einer Nacht, in der Hoffnung, die jährliche
Karnevalskrone zu gewinnen, denn der wird am Aschermittwoch vergeben.
Die sechs besten Schulen dürfen dann am folgenden Samstag noch einmal durch
das Sambòdrome rauschen.

Mehr als 3000 Tänzer hat durchschnittlich jede Sambaschule. Dahinter steht
eine ganze Industrie, die alljährlich die Träume der Sambaschulen umsetzt
und jedes einzelne Kostüm näht, die Wagen in mühevoller Kleinarbeit bis ins
Detail gestaltet. Insgesamt sind mehr als 200 000 Menschen für die
jährliche Show tätig, die ihren Höhepunkt in der Parade jener Nacht hat.

Ist die Sambaschule durch die Arena getanzt, dann ist der Traum gelebt.
Glücklich und meist völlig erschöpft entledigen sich die Sambodreras dann
ihrer Kostüme und schon bald beginnt der Traum von neuem – für die nächste
Parade.

Auf den Straßen wird gefeiert bis die Sonnen aus dem Meer aufsteigt.

Doch nicht nur im Sabódrome findet der Karneval seinen Höhepunkt. In fast
allen Blocks (Stadteilen) Rios wird die ganze Nacht auf den Straßen
gefeiert, an den Stränden getanzt und die Freizügigkeit in vollen Zügen
ausgelebt. Überall spielen „Bandas“, das sind kleine Musikgruppen aus den
Vierteln, heiße Sambarhythmen und heizen auch hier die Partystimmung an. Je
nach Block ist das Partyvolk völlig anders zusammengesetzt und dauch die
Samba-Rhytmen gaanz unterschiedlich. Trifft man in Santa Teresa oberhalb
von Rios Zentrum auf ursprüngliche Samba-Klänge, wie sie aus den 30er bis
50er Jahren des vorherigen Jahrhunderts bekannt sind und den Charme des
Vergangenen überliefern, so tanzt im touristisch geprägten Ipanema vor
allem das junge party-hungrige Volk nach den aktuellsten Samba-Rhytmen der
Saison.

Kriminalität und Gewalt, die uns so oft vermittelt wurde, treffen wir hier
in keinem Block an. Die Stimmung ist auf Feiern, Spaß und Ausgelassenheit
ausgerichtet. Denn die warmen Nächte Rios laden zum Tanzen und genießen bis
in die frühen Morgenstunden ein, wenn die Sonne aus dem Ozean über Rio
aufsteigt.

Nützliches uns Informatives – außer Karneval gibt es viel mehr in Rio und
Umgebung zu sehen

Viel wurde in den vergangenen zwei Jahren für die Sicherheit in Brasiliens
Metropole am Zuckerhut getan. Denn schließlich will man nicht nur 2014 mit
der Fussball-Weltmeisterschaft, sondern auch 2016 mit den olympischen
Spielen tausende ausländische Gäste begrüßen und ihnen das Gefühl von
Sicherheit vermitteln.

Doch auch außerhalb von Rio locken Regionen und Städte in näherer Umgebung
zu einem unausweichlichen Besuch. So lohnt es sich etwa die Stadt Paraty
etwa 350 Kilometer südlich von Rio zu besuchen. Kleine, eingeschossige
Häuser im kolonialen Stil, Kopfsteinpflaster und malerische Restaurants und
Kneipen mit ursprünglicher Sambamusik vermitteln uns hier einen
ausgezeichneten Eindruck von längst untergegangenen Zeiten aus den Anfängen
Brasiliens. Hier fühlen wir uns wohl im Restaurant „Banana da Terra“, das
uns im Stil des 19. Jahrhunderts mit einer ausgezeichneten Küche aus
brasilianischen Spezialitäten begrüßt.
Feucht-heißes Klima und ein dicht bewaldeter Dschungel umgeben Paraty, die
kleine Stadt am Meer, von der sich übrigens auch ein Boots- und Badeausflug
für nur 600 Real (ca. 300 Euro) pro Boot und Tag lohnt durch die Lagunen
der mehr als 300 vorgelagerten Inselchen.

Was dem Schotten sein Whiskey, das ist dem Brasilianer sein
Zuckerrohschnaps, genannt Cachaça. Es gibt hunderte Sorten und man kann die
Herstellung in den kleinen Destillerien oft auch selbst erleben. In der
Umgebung von Paraty gibt es einige solcher kleinen Produktionen, die ohne
Elektrizät, rein mit Wasserkraft aus den Bergen den Brennprozess betreiben.
In Fässern aus Jaquitibà, einem brasilianischen Baum, wird der Schnaps dann
drei bis fünf Jahre zur vollständigen Reife gelagert.

Wer es vorzieht, in Rio zu bleiben sollte sich besonders in den
Abendstunden nicht nehmen lassen, einige der unterschiedlichen
Restaurationen zu besuchen, die dank der Vielfältigkeit der Kulturen in Rio
ausgefallener nicht sein könnten.

So lohnt sich zum Beispiel ein Besuch im Restaurant „Marius“ an der
Copacabana, in dem dem der Gast sich wie in einem versunkenen Schiff fühlt.
Tausende von Gegenständen hängen von der Decke herab, eine Muschel-Grotte
mit Bar lädt zu einem Drink unter dem Meer ein, Kellner in Piraten-Outfit
servieren Fisch und Fleichgerichte direkt vom Degen auf den Teller.
Bei einem Bummel durch die Altstadt Rios lassen wir es uns nicht nehmen,
eine Pause in der Confeitaria Colombo abzuhalten. Diese zweistöckige Groß-
Konditiorei mit Restaurant ist im kolonialen Stil gehalten und bietet dem
Zuckerschlecker alles, was das Herz begehrt. Konfisserie-Waren in allen
Variationen werden von Inhaber Renato Freire und seinem Team im Herzen Rios
feilgeboten.

Im altehrwürdigen Stadtteil Santa Teresa genießen wir die Abendstunden bei
einem Aufenthalt im Restaurant Aprazivel, das uns nicht nur das Flair einer
Urwald-Unterkunft vermittelt, sondern auch einen atemberaubenden Blick über
die Stadt Rio de Janerio, die uns in wenigen Tagen ihr buntes,
abwechlungsreiches und farbenfrohes Gesicht gezeigt hat. Philip Duckwitz

Adressen

Restaurant Marius Degusare,
Av. Atlantica 290, Copacabana, Rio de Janeiro,
www.marius.com.br

Confeitaria Colombo,
Rua Gonçalves Dias 32, Centro, Rio de Janeiro ,
www.confeitariacolombo.com.br

Restaurant Aprazivel,

Rua Aprazivel 62, Santa Teresa, Rio de Janeiro,
www.aaprazivel.com.br

Restaurant Banana da Terra,
Rua Dr. Samuel Costa no. 198, Centro Historico, Paraty,
www.restaurantebananadaterra.com.br

Bootsvermietung Latitude,
Andreas Soares,
Paraty, Brasil ,
www.barcolatitude.com.br

Avis bringt den Mietwagen nach Hause

Avis liefert Ihnen auf Wunsch das passende Fahrzeug an jeden Ort!

Wir praktisch es doch manchmal wäre mal eben aus dem Büro oder von zu Hause schnell ins Auto zu steigen und einfach loszufahren, z.B. um ein Wochenende einfach auszuspannen! Mit dem Avis Lieferservice müssen die Kunden sich keine Gedanken mehr machen, wie sie zur Mietstation gelangen oder wie viel Aufwand dieses bedeutet. Denn Avis nimmt Ihren Kunden diese Aufgabe ab und liefert das Fahrzeug ganz entspannt an fast jeden Ort – und das für gerade mal 9,90 EUR pro Strecke! Dadurch sparen Kunden enorm viel Zeit sowohl bei An- als auch Abreise, denn Avis holt den Wagen selbstverständlich auch wieder ab!

Der Service steht sowohl Geschäfts- als auch Privatkunden von Montag bis Freitag zwischen 8 und 20 Uhr zur Verfügung.

Lesen Sie auch unser Special zum Thema:
www.billiger-automieten.de

Die zehn besten Tipps für den sorgenfreien Umgang mit einem Mietwagen

In einigen Tagen starten in den ersten deutschen Bundesländern die langersehnten Sommerferien. Der Zwischenstopp beim Mietwagenverleih ist für viele Reisende der Ausgangspunkt für ihre schönste Zeit des Jahres. Bereits hier kann man in Preisfallen tappen, die den Urlaub trüben.

Die Agentur www.leihwagenversicherung.de fasst pünktlich zum Start der Sommerferien zusammen, was man bei der Anmietung eines Mietwagens unbedingt beachten muss.

1) Muss ich vor Abgabe des Mietwagens tanken? Generell gilt, dass ein Wagen bei der Rückgabe die gleiche Menge Kraftstoff wie bei der Abholung im Tank haben sollte. Wenn die Tankuhr vom Ursprungsstand abweicht, wird der Kunde mit einer Betankungsgebühr plus Kraftstoffkosten belastet. Erkundigen Sie sich bei der Abholung nach den Bestimmungen, etwaigen Gebühren und dem Ort der nächsten Tankstelle.

2) Was passiert, wenn ich die Reise nicht antreten kann? Der Veranstalter bzw. Mietwagenverleih kann sich das Recht vorbehalten, bei Stornierung oder Nichterscheinen Ihre Karte zu belasten. Erkundigen Sie sich unbedingt bei Vorauszahlung nach Ihrem Widerrufsrecht. Eine spezielle Mietwagen-Rücktrittsversicherung gibt es bei www.leihwagenversicherung.de für € 19,99 € pro Jahr.

3) Kann ein verspäteter Flug den Verlust meines Leihwagens bedeuten? Es lohnt sich, bei der Buchung des Mietwagens die entsprechende Flugnummer einzugeben, so dass der Vermieter bei flugbedingten Verspätungen den Wagen nicht anderweitig vergibt.

4) Tür zu – Schlüssel im Auto, was nun? Schlosserkosten für ein Aufsperren des Wagens werden im Normalfall dem Kunden angerechnet. Im Falle eines Schlüsselverlustes steigen die Kosten deutlich höher. Ist der verlorene Autoschlüssel Teil eines elektronischen Alarmsystems, entstehen hier bis zu € 500 Kosten.
www.leihwagenversicherung.de bietet eine separate Schlüsselersatz-Versicherung für € 19,99 pro Jahr an.

5) Ein schmutziger Wagen stört bei der Abgabe nicht? Dies ist nicht ganz richtig. Bei extremer Verschmutzung kann der Mietwagenkunde mit den Reinigungskosten belastet werden. Schmutz kann auch die Wageninspektion und damit die zeitliche Abgabe behindern. Es ist ratsam, das Fahrzeug in sauberem Zustand zurückzubringen und Abfall im Wagen entsprechend vorher zu entsorgen.

6) Kann ich mir auch ein Navigationssystem und anderes Zubehör mieten? Mietwagenfirmen verlangen in der Regel sehr hohe Preise für den Verleih von Extra-Zubehör. Mietet man ein Auto beispielsweise 14 Tage, ist es oft billiger, ein eigenes Navigationssystem zu kaufen. Dies gilt auch für anderes Zubehör.

7) Ein Kratzer am Wagen schadet nicht wirklich? – Bei der Entgegennahme des Mietwagens ist es wichtig, diesen zu inspizieren und etwaige Schäden protokollieren zu lassen. Lackkratzer und andere Schäden sollte man am besten mit einer eigenen Kamera vor Abfahrt fotografieren. Die einfachste Lösung ist es, eine Versicherung gegen Selbstbeteiligung abzuschließen. Ab € 4,49 pro Tag bzw. für € 54,99 pro Jahr bietet www.leihwagenversicherung.de diesen Schutz an.

8) Ein kurzer Abstecher über die Grenze stellt kein Problem dar? Fahrten in das benachbarte Ausland müssen immer angemeldet und genehmigt werden. Geschieht dies nicht, bedeutet dies einen Vertragsbruch gegenüber der Mietwagenfirma.
Bei einem möglichen Schadensfall während einer nicht benachrichtigten Fahrt ins Ausland kann die Versicherung ausfallen.

9) Je schneller, desto besser? Bei vielen Verleihfirmen fallen höhere Kosten an, wenn man am Flughafen mietet. Wenn möglich, ist es also ratsam, von einer Mietstation abseits des Flughafens zu mieten.

10) Kann ich mal fahren? Nur im Mietwagenvertrag eingetragene Personen sind berechtigt, das Fahrzeug zu führen. Abgesehen von den entstehenden Versicherungsproblemen im Schadensfall, kann der Fahrer bei einer Verkehrskontrolle auf Grund der fehlenden rechtlichen Fahrbefugnis sogar verhaftet werden!

Lesen Sie auch unser Special zum Thema:
www.billiger-automieten.de