Zeig deinen "Signature Patisserie Dish"

Wie kannst du mitmachen?
Entwickele ein kreatives Dessert und verwende dafür Spitzenschokoladen von Original Beans und frische Zutaten aus dem Sortiment von METRO. Sende uns das Rezept, ein Foto von deinem Dessert sowie ein Foto von Dir und Deinen Kurzlebenslauf mit dem Stichwort “Patisserie Award“. Das ganze schickst Du dann per Post an:
Port Culinaire
Werderstraße 21
50672 Köln

oder per E-Mail an:
info@port-culinaire.de

Einsendeschluss ist der 22. August 2016.

Wer kann mitmachen?
Der Wettbewerb wird in zwei Kategorien ausgetragen.
1. Master of Pastry – Für alle Patissiers, Köche/ innen und Konditoren/innen
2. Next Generation – Für alle Auszubildenden zum Koch/Köchin oder Konditor/in

Wie läuft der Wettbewerb ab?
Die Jury wählt unter allen Einsendungen pro Kategorie die besten drei Kandidaten aus. Sie haben es in die Endrunde geschafft und tragen den Wettbewerb am Montag den 26. September 2016 auf der CHEF-SACHE in Köln aus. Auf der Bühne präsentieren sich die drei Kandidaten mit ihrem Können einer fachkundigen Jury, der Presse und dem großen Publikum. Der Kampf um den 3., 2. und 1. Platz beginnt.

Die Sieger beider Kategorien werden in einer vierseitigen Strecke in den begleitenden Medien Konditorei & Café und Port Culinaire vorgestellt. Auch den anderen Teilnehmern winken attraktive Preise.

Darüber hinaus vergibt die Jury an herausragende Bewerber, deren Dessert die Endrunde nur knapp verfehlte, “FOR EXCELLENCE“ Urkunden.

Um richtig trainieren zu können, erhalten die Finalisten im Vorfeld eine Auswahl an Original Beans Schokoladen. METRO Cash & Carry stellt für den Wettbewerb einen individuellen Warenkorb mit hochwertigen Zutaten zur Verfügung. Die Bestellung wird den Kandidaten kurz vor der CHEF-SACHE nach Hause geliefert.

Die Veranstalter übernehmen außerdem die Hotel und Fahrtkosten für die Kandidaten.

Was sind die Vorgaben?
Auf der CHEF-SACHE sind von jedem Kandidaten fünf identische Desserts anzurichten, die ausschließlich Schokolade von Original Beans und frische Zutaten aus dem Sortiment von METRO beinhalten. Hierfür steht ein Zeitfenster von 2 ½ Stunden zur Verfügung, dann muss der Jury das Dessert vorgestellt werden, die es eingehend prüft.
Die Kandidaten starten zeitversetzt mit einem Abstand von 15 Minuten.
Eine Mengenvorgabe der Zutaten gibt es nicht.
Angerichtet wird auf Tellern der Marke ASA Selection.

Die Bewertungskriterien
In erster Linie werden die Einzigartigkeit und die Innovation des Desserts und somit die Kreativität des Teilnehmers beurteilt: Es soll eine eigene Handschrift, eine “Signatur“ deutlich werden. Ebenso wichtig ist der Geschmack, gefolgt von handwerklichen Fähigkeiten und die Einheitlichkeit der Teller.

Die Jury
Den Vorsitz der Jury hat Patissier Andy Vorbusch. Ihm zur Seite stehen seine Kollegen René Frank, Christian Hümbs und Wolf-Andreas Richter, Chefredakteur der Fachzeitschrift KOCA.

Die Award Ausrichter:
Original Beans beweist seit einigen Jahren, dass anspruchsvoller Genuss und Naturschutz hervorragend zusammen passen. Immer mehr Patissiers und Köche der internationalen Spitzengastronomie entscheiden sich für die preisgekrönten Edelschokoladen aus den seltensten Kakaosorten der Welt. Hierzu zählen Massimo Bottura, Christian Hümbs, René Frank oder Johannes King. Diese Spitzenköche und Patissiers schätzen nicht nur die erstklassige Qualität der Schokoladen, sie übernehmen mit ihrer Wahl auch Verantwortung: Für
jede Tafel pflanzt Original Beans einen Baum im Regenwald und hilft so, bedrohte Tierarten zu schützen und das Klima zu stabilisieren. Außerdem sind alle Teile der Verpackung hundertprozentig biologisch abbaubar. Die Rezepte von Original Beans basieren auf minimalen Zutaten und sind frei von Lecithin und Vanille oder weiteren Zusätzen. Das Ergebnis: intensiver Schokoladengeschmack, schillernde Kakaofruchtaromen und ein sagenhafter Schmelz.

InterWhisky 2015

Aufgrund der gestiegenen Besucher- und Ausstellerzahlen findet die InterWhisky 2015 erstmals im Gesellschaftshaus Palmengarten statt. Die neuen Räumlichkeiten bieten den Besuchern auf noch mehr Messefläche ein exklusives Ambiente und verschiedene Erlebniswelten in einem einzigen Gebäudekomplex. Einerseits sehr zentral und verkehrsgünstig, andererseits frei zugänglich am Rande des Palmengartens gelegen, vereint das Gesellschaftshaus auf 2.200 m² in perfekter Kombination Tradition und Moderne.

Deutschlands älteste Whiskymesse, die in diesem Jahr vom 27.-29. November 2015 stattfindet, ist mittlerweile für rund 8.000 Besucher ein fester Bestandteil im Terminkalender. Auch in diesem Jahr dürfen sich whiskybegeisterte Kenner und Genießer wieder auf eine große Auswahl internationaler Aussteller und Marken freuen. Die namhaftesten Größen der Whisk(e)ybranche, aber auch immer mehr kleinere, unabhängige Destillerien aus dem In- und Ausland kommen nach Frankfurt zum alljährlichen Familientreff.

Das Rahmenprogramm ist so abgestimmt, dass „Whisk(e)y-Einsteiger“ und „-Profis“ gleichermaßen Wissenswertes über das „Wasser des Lebens“ erfahren können. Besucher können Whisk(e)ys aus Schottland, Irland, Kanada, Japan, Deutschland, der Schweiz und den USA verkosten. In kostenlosen Whisky-Seminaren („Whisky Forum“) sowie weiterführenden „Master Classes“ haben sie die Möglichkeit, noch tiefer in die Welt des Whiskys einzutauchen. Abgerundet wird das Programm durch schottisches und irisches Food mit passender musikalischer Unterhaltung. Anlässlich des Branchenevents wird auch der neue Whisky Guide Deutschland 2016 vorgestellt und die begehrten „Germany’s Best Whisky Awards“ verliehen werden. Ein besonderes Highlight der Messe ist das „Whisky Talk & Dinner“, welches Whiskybegeisterte zu einem exklusiven Vier-Gänge-Menü einlädt. Dazu werden diverse „Whisky-Raritäten“ verkostet und von internationalen Top-Referenten (Destillerie-Manager, Masterblender, etc.) kenntnisreich vorgestellt. Das traditionelle InterWhisky Talk & Dinner findet in diesem Jahr erstmals Freitag und Samstag im Feinschmecker-Restaurant „Lafleur“ statt.

Das maritim Hotel**** Frankfurt ist diesjähriger Hotelpartner der InterWhisky. Besucher können Einzel- und Doppelzimmer zum InterWhisky Spezialpreis (Code: „InterWhisky“) buchen.

Die Idee zur InterWhisky hatte Christian H. Rosenberg, Geschäftsführer der Medienbotschaft Verlag & Events GmbH und Herausgeber des Magazins „Der Whisky-Botschafter – Journal für Kenner und Genießer“. Nun schon zum 17. Mal stattfindend, hat sich die InterWhisky vom kleinen Fachbesucher-Event in den ersten Jahren zu einer großen internationalen Veranstaltung entwickelt. Auch in diesem Jahr übernimmt der Bundesverband der Deutschen Spirituosen-Industrie und -Importeure e.V. (BSI) die Schirmherrschaft über die InterWhisky.

Veranstaltungsort:

Gesellschaftshaus Palmengarten,

Palmengartenstraße 11,

60325 Frankfurt am Main

Lufthansa-Restaurant-Service startete im August

Seit 1. August neues Reiseerlebnis in der Business Class auf Langstreckenflügen

Reisende in der Lufthansa Business Class können sich seit 1. August auf einen völlig neuen Service an Bord von Langstreckenflügen freuen. Die Flugbegleiter werden künftig ihren Service noch stärker an den Rhythmus der Passagiere anpassen, um wie in einem erstklassigen Restaurant individuell auf die Wünsche ihrer Gäste einzugehen. Nach dem sich die Flugbegleiter bei „ihren“ Gästen an Bord persönlich und namentlich vorgestellt haben, nehmen sie die Bestellung auf und decken den Tisch mit Porzellangeschirr ein. Die Speisen werden direkt aus der Bordküche serviert. Außerdem weichen Tabletts und Bord-Trolleys einem Platzteller.

Nach den Einführungsflügen im Juni und Juli auf den Airbus-A380-Strecken nach New York (JFK) und Miami startet der Restaurant-Service zum 1. August nun auf den A380-Diensten nach Houston, Johannesburg, Los Angeles, Miami, Delhi, New York (JFK), Peking, San Francisco, Schanghai, Seoul und Singapur. Am 1. Oktober folgt die Einführung auf Flügen mit der Boeing 747-400 und 747-8 ab Frankfurt sowie ab dem 25. Oktober auf der Airbus-A340-Flotte ab Frankfurt und München nach Asien und Nahost.

Schon seit Mai dieses Jahres laufen die speziellen Service-Trainings für rund 4.500 Flugbegleiter. Die Rückmeldungen der Business-Class-Gäste auf den rund 130 Flügen, auf denen das neue Konzept bereits angeboten wurde, sind überaus positiv. Mit dem neuen Restaurant-Service geht Lufthansa einen weiteren wichtigen Schritt, um die erste westliche Fünf-Sterne-Airline zu werden.

Die besten Restaurants für jeden Tag

DER FEINSCHMECKER bringt wegen des großen Erfolges eine komplette Neuauflage des Guides „Die besten Restaurants für jeden Tag 2015/2016“ heraus.

Der neue „Alltags-Guide“ enthält legere Alternativen zu den renommierten Gourmetrestaurants: Insgesamt 500 muntere Bistros, beliebte Szenelokale und gemütliche Gasthäuser von Sylt bis zum Bodensee werden vorgestellt. Alle bieten zwanglosen Genuss, Wohlfühlatmosphäre, freundlichen Service und günstige Preise.

Für die neue Ausgabe wurden alle Lokale getestet, neu bewertet und sind mit den wichtigsten Daten wie Öffnungszeiten, Kontaktdaten und Preisen aufgeführt.

Der Restaurant-Guide liegt der aktuellen Juli-Ausgabe des Magazins bei, die ab sofort im Zeitschriftenhandel zum Preis von 9,95 Euro erhältlich ist.

85 Jahre Tiefkühlkost

Die Produkte aus der Kälte feiern Jubiläum

Vor 85 Jahren wurden am 6. März 1930 in einem kleinen
Lebensmittelgeschäft in den USA erstmals tiefgekühlte Produkte
verkauft. Damit war eine neue Art – und die größte Innovation – in
Sachen Haltbarmachung von Lebensmitteln geboren: Die Schockfrostung.
Bis heute gibt es keine schonendere Art der Konservierung und das
ganz ohne Zugabe von Konservierungsstoffen. Die ersten Lebensmittel,
die es tiefgekühlt zu kaufen gab, waren Gemüse, Obst und Fisch. Die
darauf folgende weltweite Erfolgsgeschichte tiefgekühlter Produkte
war sicherlich auch der Grund, warum der amerikanische Präsident
Ronald Reagan im Jahr 1984 erstmals den „Frozen Food Day“ ins Leben
rief, der seitdem jedes Jahr am 6. März gefeiert wird.

In Deutschland wurden Tiefkühlprodukte (TK-Produkte) 1955 erstmals
vorgestellt. Heute steht für 90 % der Deutschen fest: TK-Produkte
haben die Vorratshaltung einfacher gemacht und das Kochen
erleichtert.*

So frisch wie frisch gefangen
Erfinder der Tiefkühlkost ist der Amerikaner Clarence Birdseye.
1915-1922 unternahm der Meeresbiologe mehrere Forschungsreisen nach
Labrador in Neufundland. Dort beobachtete er die einheimischen Inuit
dabei, wie sie ihre frischen Lebensmittel einfroren. Der frische Fang
oder die gerade erlegte Beute wurde dazu in den eisigen, bis zu minus
45 Grad Celsius kalten Wind, gehängt. Schon in kürzester Zeit waren
Fisch und Fleisch tiefgefroren. Die tiefgekühlten Lebensmittel
hielten den ganzen Winter über und schmeckten nach dem Auftauen auch
nach Wochen und Monaten noch genauso frisch wie gerade erst gefangen
oder erlegt.

Lebensmittel ohne Geschmacks- oder Qualitätsverlust für einen
längeren Zeitraum haltbar zu machen, faszinierte Birdseye. Mit sieben
Dollar Startkapital erstand er sein Equipment bestehend aus Eis, Salz
und einem Ventilator mit Elektroantrieb. Mit diesen geringen Mitteln
tüftelte er so lange bis die erste Schockgefrieranlage entstand. Dank
dieser gelang es ihm erstmals ganze Fische, Fischfilets, Gemüse,
Fleisch und andere Lebensmittel innerhalb kürzester Zeit schonend
tiefzukühlen – so wie in der arktischen Kälte Neufundlands.

Erst 25 Jahre nach dem Erstverkauf in den USA, im Jahr 1955, wurden
auf der größten internationalen Lebensmittelmesse anuga in Köln
erstmals TK-Produkte – Fisch und Gemüse – einem breiten Fachpublikum
aus dem Handel vorgestellt. Heute bietet der deutsche Handel dem
Verbraucher in seinen Tiefkühltruhen bundesweit sage und schreibe
mehr als 17.000 gefrorene Artikel an. Da ist für jeden Geschmack
etwas dabei! Kein Wunder also, dass der Pro-Kopf-Verbrauch jedes
Bundesbürgers mittlerweile bei über 41 Kilogramm liegt. 1960 lag der
nämlich noch bei durchschnittlich 400 Gramm. Eins ist also sicher:
Die Lust der Deutschen auf das Lebensmittelangebot aus der Kälte ist
ungebrochen!

*Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage zum „Tag der
Tiefkühlkost“, die der Verein „Die Lebensmittelwirtschaft e.V.“ in
Zusammenarbeit mit dem Deutschen Tiefkühlinstitut e.V. im Februar
2014 in Auftrag gegeben hat. (Befragungszeitraum: 27.02.-01.03.2014;
Befragte 1001; TNS Infratest)

Naturpark-Apfelfest und Hoffest bei Apfeltraum

Am Samstag, den 20. September ist es wieder so weit. Der frisch gemostete Saft von den Obstbäumen der Märkischen Schweiz wird diesmal von den Junior-Rangern auf dem Hof Apfeltraum zum Kosten gereicht, denn das Naturpark-Apfelfest wird gemeinsam mit dem Hoffest der „Apfelträumer“ gefeiert.

Dem Apfel, als Markenzeichen der Märkischen Schweiz, wird wieder von 12 – 18 Uhr gebührende Aufmerksamkeit gezollt. Fachleute beraten zur Pflege von Obstbäumen, Apfelsortenbestimmung und eine Apfelschau zeigen die Vielfalt der regionalen Sorten. Äpfel zum Bestimmen können auch in diesem Jahr mitgebracht werden.

Zum Auftakt gehört die Auszeichnung der neuen Naturparkpartner, die sich mit viel persönlichem Engagement für eine nachhaltige Landnutzung, Umweltbildung und Tourismus in der Region einsetzen.

Die Partner des Hofes Apfeltraum präsentieren im Laufe des Nachmittags mit Führungen und Informationen die verschiedenen Arbeitsbereiche und die Methoden ihres Demeter-Betriebes. Die Gärtnerei, Baumschule, Imkerei, Tierhaltung und der Feldbau werden mit Führungen vorgestellt. Von der Qualität und Vielfalt der Produkte kann sich jeder Gast zudem an den Verkaufstischen und am Buffet des Hofes überzeugen.

Neben der Produktion kommt auch der Arten- und Ressourcenschutz nicht zu kurz, da bei Apfeltraum versucht wird, dieses zu vereinbaren. Um 15 Uhr wird dieses Thema „Beitrag der Landwirtschaft zur Artenvielfalt“, das in diesem Jahr bereits bei verschiedenen Grünen Touren des Naturparks vorgestellt wurde, beim Naturpark-Forum diskutiert. Um 16 Uhr findet eine gemeinsame Aussaat-Aktion statt, um Ackerwildkräutern in der Feldflur einen Überlebensraum zu geben.

Die Kenntnisse über die heimische Flora können zudem bei einem Kräuterspaziergang ab 13.00 Uhr vertieft werden. Live-Musik, Spiele, Krummholzbau, Filzen, Märchenerzählen, Infostände und weitere kulinarische Köstlichkeiten der Region stehen ganztägig auf dem Programm.

Und alle, die sportlich zum Naturparkfest starten wollen, haben dazu zweifach Gelegenheit: bei einer Wanderung mit den Naturfreunden e.V. um 10.00 Uhr ab Bahnhof Müncheberg durch die Gumnitz. Und um 14 Uhr beginnt die Radtour von Silvia Plötz an der Touristeninformation in Müncheberg (Unkostenbeitrag 3,- €).

Termin: 20. September 2014 (Samstag)
Naturpark-Apfelfest und Hoffest Apfeltraum
Zeit: 12 – 18 Uhr
Treffpunkt: Hof Apfeltraum, Hauptstr. 43, 15374 Müncheberg, OT Eggersdorf

Informationen zur Veranstaltung unter Naturparkverwaltung Telefon: 033433 / 158 -41 oder -53, Hof Apfeltraum: 033432/736082.

Vegan in Topform – Das Kochbuch

Im März 2014 erschien nun auch das Kochbuch zu Braziers Buch ‚Vegan in Topform‘. Der erfolgreiche Ironman-Triathlet – Brendan Brazier hat darin über 200 rein pflanzliche Rezepte geschrieben und gesammelt.

In Braziers neuem Kochbuch sind allerdings nicht nur Kochrezepte und Informationen über vegane Sportlerernährung enthalten. Ausführlich recherchierte Themen wie z.B. die ökologischen Vorteile der veganen Ernährung werden auf verschiedenen Ebenen detailliert erklärt. So gibt es Informationen über Probleme wie Landwirtschaftliche Nutzflächen, Fossile Brennstoffe, Wasser und Luftqualität, jedoch werden direkt Lösungsvorschläge im Bezug auf die Ernährungsweise angesprochen. So stellt Brazier vegane und nicht vegane Lebensweise unter verschiedenen Gesichtspunkten in den direkten Vergleich: Kosten, Nährstoffdichte und Emissionen werden in anschaulichen Diagrammen verglichen.

Aber natürlich gibt es auch in diesem Buch ein (zumindest kurzangeschnittenes) Kapitel über die Ernährungsweise des bekannten Sportler – seine sogenannte Thrive-Diät (Thrive=Aufblühen/Gedeihen), dessen Richtlinien wie folgt lauten:

  1. Vermeiden Sie biologische Anleihen: Beziehen Sie Energie aus der Nahrung, nicht durch Stimulanzen.

  2. Ernähren Sie sich von Nahrung mit einer hohen Nettoenergie: Die Investition macht sich vielfach bezahlt.

  3. Bestreiten Sie einen hohen Anteil Ihrer Ernährung aus Rohkost oder durch Nahrungsmitteln die bei niedrigen Temperaturen gegart wurden.

  4. Bevorzugen Sie basenbildende Nahrungsmittel

  5. Meiden Sie die üblichen Auslöser von Nahrungsmittelallergenen.

Nach den oben beschriebenen Einführungskapiteln gibt es dann noch einige Seiten Nahrungsmittelkunde oder wie der Autor es nennt eine Liste mit der „Basisaustattung an Vorräten“. Dabei werden auf die gesundheitlichen Nutzen verschiedener Lebensmittel wie einige Gemüsearten, Pseudogetreide, Öle oder Nüsse eingegangen. Außerdem werden zahlreiche Superfoods vorgestellt.

Die Rezepte sind in verschiedene Kategorien gegliedert:

  • Getränke

  • Frühstück

  • Salate

  • Suppen und Beilagen

  • Aufstriche, Dips, Saucen und Dressings

  • Hauptgerichte

  • Gemüse

  • Snacks zum Knabbern

  • Energieriegel und -gels

  • Desserts

Es gibt zwar sehr viele Bilder, jedoch nicht zu jedem Rezept. Trotzdem sind die Rezepte sehr anschaulich dargestellt. Arbeitszeit und Portionsgröße sind zu jedem Gericht angegeben.

Das Hauptaugenmerk der Rezepte liegt auf ihrem gesundheitlichen Nutzen. Folge davon ist allerdings, dass teilweise mit sehr teuren Zutaten (viele Superfoods oder z.B. Mesquite-Pulver, Dulse Algen, Hanföl), sehr speziellen Zutaten, die in Deutschland schwer zu erhalten sind (z.B. Sacha Inchi, Enoki-Pilze, Yacon-Wurzel) gekocht wird und aufwendige Zubereitungsmethoden (z.B. Dörren) gebraucht werden. Zu den meisten Gerichten gehören sehr lange Zutatenliste, 15 oder mehr Nahrungsmittel sind dabei kein Einzelfall.

Trotzdem bin ich sehr angetan von dem Buch. Die Rezepte sind wirklich interessant, gerade wegen ihres großen „Health-Factors“. Man lernt viele neue Zutaten und Zubereitungsmethoden kennen und von den nachgekochten Speisen war ich sehr positiv überrascht. Ausprobiert habe ich den Kombucha-Mojito, das Knuspermüsli mit geröstetem Chia, Ingwer und Birne, das Ahorn-Cayenne-Tahina-Dressing und die aktive Falafel. Dafür musste ich einige Zutaten besorgen (z.B. Hanföl, Hanfprotein, Stevia-Blätter, Chiasamen, Paranüsse), das Ergebnis konnte sich allerdings sehen lassen. Bis auf die Falafel, die mich nicht so überzeugt hat (vielleicht aber auch nur, weil ich sie mir anders vorgestellt hatte – der typische Geschmack von Kichererbsen hat gefehlt, da die Hauptzutat Paranüsse sind), waren alle Speisen sehr lecker. Das Knsupermüsli bei dem ich vor der Zubereitung schon befürchtet hatte, dass es bei mir schlecht werden würde (es soll zwei Wochen haltbar sein) weil ich es nicht aufessen würde, hielt gerade mal zwei Tage, bevor es alle war und ich machte direkt neues.

Jetzt bin ich schon sehr gespannt darauf weitere Rezepte nachzukochen. Gebackene Pastinaken mit Kokos-Fenchelsauce, Paprika-Grünkohlchips, die rohen Maca-Kekse und das Cantalope-Ingwer-Eis sind nur einige Besipiele.

Ein weiterer Vorteil für Allergiker und allgemein sensible oder gesundheitsbewusste Menschen ist, dass in den Rezepten vollkommen auf mögliche Allergene wie Gluten, Mais, Weizen und Soja verzichtet wird. Ich finde es sehr inspirierend ein ganzes Buch zu sehen, dass ohne diese vermutlich schädlichen Nahrungsmittel auskommt. Jedoch gibt es einen kleinen Wiederspruch: Auf dem Buchrücken wird Hefe mit bei diesen „potenziell allergieauslösenden“ Lebensmitteln aufgeführt, Hefeflocken werden jedoch dann in einigen Rezepten verwendet. Vielleicht war mit Hefe ja nur die zum Backen gemeint 😉

Wer schnelle, einfache vegane Rezepte sucht, die ohne großes Tam Tam zubereitet werden können, hat bei Vegan in Topform vermutlich das falsche Buch vor sich liegen. Diejenigen, die sich allerdings gerne mit dem Thema Ernährung, mit spannenden exotischen Lebensmitteln und Superfoods und mit ihrem Körper auseinandersetzten, die dabei keine Kosten und Mühen scheuen, werden mit dem Buch sehr gut zurechtkommen. Brendan Brazier scheint kein Lebensmittel zu sich zu nehmen, was nicht auch einen Nutzen für seinen Körper hat, was natürlich auch der Idealfall sein sollte. Nach einfach nur leckeren, aber nicht unbedingt gesunden Rezepten sucht man hier also vergebens. Die Gerichte haben eine extrem hohe Nährstoffdichte und mit der riesigen Auswahl an Rezepten wird nicht nur auf die Bedürfnisse von Leistungssportlern eingegangen. Doch schon allein wegen der Anfangskapitel mit den gelungenen Erklärungen und anschaulichen Vergleichen ist das Buch zu empfehlen. Gioia Romanowski

440 Seiten, ISBN: 978-3-944125-17-6 – 29,00 € Bestellink portofrei

 

Weitere Buchbesprechungen von Gioia Romanowski unter www.gourmet-report.de/archiv/gioia/

Die 450 besten Cafes in Deutschland

DER FEINSCHMECKER präsentiert die 450 besten Cafés und Röstereien in Deutschland
 
 Es ist nicht zu übersehen: In manchen Einkaufsstraßen lockt alle 25 Meter ein Café, der Kaffeebecher to go wird so selbstverständlich wie eine Handtasche getragen, und süße Teilchen gibt es überall auch dazu.

Überall wird gebacken und geschichtet, gebrüht und geröstet, aber wo sind die wirklich guten Cafés? Wo wird noch mit Liebe und Sachverstand gebacken – und nicht nur aufgebacken? Und wo gibt es Espresso aus schonend gerösteten Bohnen? Wo einen wirklich aromatischen Filterkaffee?

Diesen Fragen ist das Magazin DER FEINSCHMECKER in monatelanger Recherche nachgegangen, Redakteure und freie Mitarbeiter haben hunderte von Cafés, Konditoreien und Röstereien getestet. Ohne Rücksicht auf Kalorien oder Cholesterin. Ohne Angst vor Butterstreusel, Schlagsahne und Schwarzwälder Kirsch – ob in jungen Szene-Läden oder in nostalgischem Ambiente. Schließlich ist „Kaffee & Kuchen“ ein wunderbares Ritual – und typisch deutsches Kulturgut.

Die besten 450 Adressen zwischen Kiel und Konstanz werden in einem Taschenbuch vorgestellt, das der März-Ausgabe von DER FEINSCHMECKER beiliegt. Neben einer Beschreibung der ausgewählten Cafés und Röstereien sowie Warenkunden zu den Themen Kaffee, Tee und Kuchen hat die Redaktion auch 16 Landessieger unter den Cafés ausgelobt. Folgende Betriebe sind jeweils „erste Sahne“ in den Bundesländern:

Baden Württemberg
„Café König“, Baden-Baden

Bayern
„Café Widmann“, München

Berlin
„Werkstatt der Süße“

Brandenburg
„Kaffeehaus Morgenrot“, Hohen Neuendorf

Bremen
„Café Hauptmeier“

Hamburg
„Café Schmidt“

Hessen
„L’Art sucré“, Bad Homburg und Wiesbaden

Niedersachsen
„Konditorei Cron und Lanz“, Göttingen

Mecklenburg-Vorpommern
„Café Senf“, Wismar

Nordrhein-Westfalen
„Café Wild“, Wermelskirchen

Rheinland-Pfalz
„Café Sixt“, Neustadt an der Weinstraße

Saarland
„Café Lolo“, Saarbrücken

Sachsen
„Café Kreutzkamm“, Dresden

Sachsen-Anhalt
„Wiecker am Markt“, Wernigerode

Schleswig-Holstein
„Café Niederegger“, Lübeck

Thüringen
„Goldhelm Schokoladenmanufaktur“, Erfurt

Die März-Ausgabe von „DER FEINSCHMECKER“ mit der Taschenbuchbeilage „Die besten Cafés, Konditoreien und Röstereien“ ist ab dem 12. Februar im Zeitschriftenhandel erhältlich und kostet 9,95 Euro.
Ab Anfang April wird das Taschenbuch „Die besten Cafés, Konditoreien und Röstereien“ auch als Hardcover im Buchhandel erhältlich sein und kostet dann 14,95 Euro.

Was Spitzenköche nach Dienstschluss anstellen

Konzentriert am Herd – so kennen wir unsere deutschen Köche. Doch was tun sie eigentlich in ihrer knappen Freizeit? Wo holen sie sich neue Energien zurück, um dem Druck und den langen Arbeitszeiten standzuhalten? Wo findet das eigene, das private Leben statt?

DER FEINSCHMECKER hat sich auf die Suche nach Köchinnen und Köchen gemacht, die besonders außergewöhnliche Hobbys pflegen. Und ist fündig geworden.

In der aktuellen Oktober-Ausgabe werden Herdmeister einmal ohne weiße Kochjacke, Löffel und Töpfe vorgestellt: So erzählt etwa Nelson Müller („Schote“, Essen) von seiner Leidenschaft als Soulsänger, Michael Kempf („Facil“, Berlin) outet sich als Sammler von Lackschuhen und Einstecktüchern, Iris Bettinger („Reuter“, Rheda-Wiedenbrück) als Papageienfreundin.

Und wer wusste schon, dass Hans Haas („Tantris“, München) in seiner Freizeit aus Karkassen und Knochen Kunstwerke schnitzt und den Künstlernamen Jean Lapin trägt?

DER FEINSCHMECKER aus dem Hamburger JAHRESZEITEN VERLAG ist jetzt im Handel erhältlich und kostet 9,95.

MEINE LANDKÜCHE-Booklet: Schlemmerreise durch Niedersachsen

MEINE LANDKÜCHE nimmt seine Leser mit auf eine Schlemmerreise durch Niedersachsen und erscheint mit Booklet. Unter dem Titel „Entdeckt von Meine LandKüche“ stellt die Redaktion in dem 40-seitigen Booklet 23 besondere kulinarische Ziele in Niedersachsen vor. „Hier gibt es sicher noch regionale Geheimtipps und kreative Kochkultur für den Niedersachsen selbst zu entdecken und für alle Besucher ist das Booklet ein praktischer, kulinarischer Reiseführer der besonderen Art“, so Chefredakteurin Eva Biegert.

Von der „Senfonie“ in Oldenburg, dem Europäischen Brotmuseum in Ebergötzen und dem Kartoffelhotel in Küsten-Lüchow, über das Unternehmen „Meeresfrüchte“ in Cuxhaven, das European Cheesecenter in Hannover und die Ölmühle Solling in Boffzen bis hin zum Salzmuseum in Lüneburg und dem Obstparadies Schuback in Jork – hier ist für jeden Geschmack etwas dabei. In der Juli/August-Ausgabe von MEINE LANDKÜCHE wird zudem der neue MEINE LANDKÜCHE-Jahreskalender 2013 vorgestellt. Mit vielen Küchen- und Dekotipps ist der Wandkalender aus dem teNeues Verlag ab dem 1. Juli 2012 für 15,95 Euro im Buchhandel erhältlich sowie online unter www.daskochrezept.de/bestellshop. Die Juli/August-Ausgabe von MEINE LANDKÜCHE ist ab sofort im Handel.