Concours Régional des Jeunes Chefs Rôtisseurs 2015

Alle Teilnehmer am Regionalwettbewerbs Baden-Württemberg müssen die gleichen Voraussetzungen erfüllen: Sie müssen unter 27 Jahren alt sein und bereits seit zwei Jahren als Geselle arbeiten. Zudem müssen sie aus einem Mitgliedshaus der Châine stammen. Erst kurz vor Beginn des so genannten blinden Wettbewerbs erfahren die Teilnehmer ihre Zutaten für das Menü mit Vorspeise, Fisch-, Hauptgang und Dessert. Unter den Augen ihrer Küchenmeister haben sie anschließend 30 Minuten Zeit, sich ein Menü zu überlegen und drei Stunden, um es zu kochen. Anschließend verkostet und bewertet die Jury die Menüs. Der Sieger darf am Nationalwettbewerb am 20. April in Frankfurt teilnehmen.

Teilnehmer:
Alexander Keller     Althoff Hotel am Schlossgarten     Stuttgart                  
Sascha Feyka         Hotel Krone                                Tübingen            
Patrick Kühn         Restaurant Landhaus Feckl         Ehningen     
Matthias Leser     Restaurant Burg Staufeneck         Salach     

Jury:         
Friedrich Nagel               
Jörg Scherle                     
Martin Öxle                                
Dr. Reiner Beutel           
Thomas Hillenbrand
Hartmut Junker       

Pistazien Kaffee

Wie www.espressomaschine.de berichtet, haben Wissenschaftler einer New Yorker Universität herausgefunden, dass schonend geröstete Pistazien-Nüsse den traditionellen Kaffee-Geschmack aufweisen, jedoch ohne den ungesunden Koffein-Kick und dabei noch wesentlich preiswerter zu verarbeiten sind.

Dabei handelt es sich um eine besondere Sorte der Nüsse, die so genannte Pistacia terebinthus. Chemiker der Universität konnten in einem Experiment nachweisen, dass die chemische Struktur der Nuss, der des Kaffees ähnelt und damit die Voraussetzungen für den selben Geschmack gegeben seien. Wenn man die Nüsse nun für etwa 20 Minuten bei etwa 200 Grad röstet zeigen zeigt sich die kaffeetypische Struktur.

Kaffee aus Pistazien könnte eine gesunde und koffeinfreie Alternative zu herkömmlichem Kaffee sein, so espressomaschine.de .

Familienurlaub bei den Genießerhotels & -restaurants

Beste Voraussetzungen für erholsame Ferien mit Kindern, ohne auf exquisite Küche verzichten zu müssen. Attraktive Arrangements, originelle Kids-Programme, Kinder-Wellness und vieles mehr bieten beispielsweise folgende drei Tiroler Genießerhotels:

5-Sterne für die ganze Familie
Ein vom übrigen Top- Wellnessbereich völlig getrenntes, zusätzliches Familienhallenbad mit Rutsche sowie Kinderfeibecken mit Gegenstromanlage und Familiensauna erwartet Gäste in der Wellness Residenz Schalber in Serfaus ( www.schalber.com ), die sich neben 5 Sternen auch mit 3 Gault Millau-Hauben und 4 Relax-Lilien schmücken darf. Dem nicht genug stehen Kinderclub sowie Spielraum und -platz bereit. Für Ausflüge empfiehlt sich ein Besuch des Sommer-Funparks im nahen Fiss mit Rodelbahn, „Fisser-Flieger“ (Flugdrachen), Skyswinger und Hexenweg. Großer Beliebtheit erfreuen sich auch die „Murmli“-Wasserwelt in Serfaus und die hauseigene Schalberalm mit Streichelzoo und Spielplatz.

Fulminanter Freizeitpark
In Zell im Zillertal eröffnet sich vor der Haustür des Genießer- und Wellnesshotels Theresa eine fantastische Naturlandschaft ( www.theresa.at ). Für weitere Abwechslung garantiert der außergewöhnliche Zeller Freizeitpark auf 45.000 qm, unter anderem mit Beach- und Volleyball, Erlebnisfreibad, Abenteuerspielplatz, Fußballplatz, Funcourt, Gennis-Frei- und Hallenplätze. Darüber wird im Hotel ein großes Wellness-Angeobt für Kinder und Teens angeboten, beispielsweise „Just-clean-Paket“, „Schnupper-Paket“, „Kleine Prinzessin“ und vieles mehr.

Bäriger Urlaub am Wilden Kaiser
Kinderherzen höher schlagen lässt auch das Freizeitprogramm im Genießerhotel Der Bär in Ellmau in der Ferienregion am Wilden Kaiser ( www.hotelbaer.com ): Spannende Ferien-Olympiade, Ausflüge zu Ellmi´s Zauberwelt, Bauernhofbesuch mit Brotbacken, Alm-Picknick, Pferdekutschenfahrt und Fackelwanderung. Abends sorgen dann Bastelprojekte, Filmvorführungen und eine Minidisco für gute Laune. Weiters: Bären-Miniclub während der Ferienzeiten.

Allgemein-Infos zu den Genießerhotels & -restaurants:
www.geniesserhotels.com

Mit TUIfly nonstop ab Stuttgart die Kapverden entdecken

Pünktlich um 8:10 Uhr startete gestern eine sonnengelbe Boeing 737-800 der Ferienfluggesellschaft TUIfly zu ihrem ersten Direktflug von Stuttgart auf die Kapverden. Einmal in der Woche (donnerstags) kann ab Stuttgart nonstop der afrikanische Inselstaat im Atlantik entdeckt werden.

„Die Kapverden bieten alles für einen abwechslungsreichen Urlaub. Ob ein relaxter Strandaufenthalt oder eine Wanderung in unberührter Natur. Besonders zum Kite-Surfen bieten die Kapverden die idealen Voraussetzungen. Aber auch andere Wassersportler kommen voll auf ihre Kosten, “ so Dagmar Fischer, Leiterin TUIfly Produkt- und Qualitätsmanagement und Kapverden Fan.

Fluggäste können im Sommer 2011 schon ab 150 Euro Oneway inklusive aller Steuern und Gebühren an Bord einer modernen Boeing 737-800 von TUIfly zu den Kapverden starten.

Zu buchen u.a. bei Opodo

Alles über das Grillen!

Die besten Grilltipps von Sterne-Koch Andreas Miessmer

Es sind Sommerferien und auch das Wetter soll wieder besser werden – beste Voraussetzungen also, um den Grill anzuschmeißen. Koch und Foodstylist Andreas Miessmer erklärt, was man falsch machen kann, gibt Tipps und Rezepte.

Lesen Sie die ausführlichen Empfehlungen von Sternekoch Andreas Miessmer in der Badischen Zeitung:
www.badische-zeitung.de/friesenheim/die-aelteste-garmethode-der-welt–33790024.html

Skigebiete im Preis-Check

Skigebiete im Preis-Check 2: „Konsument“ gibt Spartipps

Voraussetzungen für Ermäßigungen beachten. Leihausrüstung als Alternative.
Wer sich vorweg informiert und Preise vergleicht, kann tatsächlich Geld sparen – selbst
wenn die Preise für den Winterurlaub in den vergangenen Jahren gestiegen sind.
„Konsument“-Redakteur Peter Blazek zeigt, wie man sein Urlaubsbudget schonen kann:

· Gezielt aussuchen. Ob wenige oder viele Pistenkilometer: Der Preisvergleich lohnt
sich in jedem Fall. Selbst bei Skigebieten ähnlicher Größe können die Unterschiede
enorm sein.
· Familienermäßigungen beachten. Für Familien gibt es von Skigebiet zu Skigebiet
unterschiedliche Angebote. Wer die Ermäßigungen in Anspruch nehmen möchte, muss
die Karten für alle Familienmitglieder auf einmal kaufen und die Zusammengehörigkeit
unter Umständen mit Familienpässen, Reisepässen oder Meldezettel nachweisen.
· Angebot überdenken. In Skigebieten, die Teil eines Verbundes sind, gelten
Mehrtages-Skipässe meist automatisch für mehrere, mitunter auch weit voneinander
entfernte Skigebiete. Die Möglichkeit, in mehreren Gebieten fahren zu können, hat in
der Regel ihren Preis. Wer sie nicht nutzt, bezahlt den höheren Preis umsonst.
· Skiausrüstung ausleihen: „Konsument“ hat zusätzlich die Preise für eine
Leihausrüstung – Mindestpreise für Ski in Standardqualität, Stöcke, Schuhe – erhoben:
Besonders bei Kindern und Teenagern kann sich der Gang zum Skiverleih lohnen. Bei
Kindern ist der Skiverleih in Schlick, Brunnalm und Bad Kleinkirchheim sogar kostenlos
– in Stuhleck kosten sechs Tage dagegen 96 Euro. Bei Jugendlichen bewegen sich die
Preise zwischen rund 27 Euro und 160 Euro. „Allerdings kann vor allem bei
Niedrigpreisangeboten auch die Qualität entsprechend sein“, gibt Blazek zu bedenken.

Wie hoch die Kosten für Leihausrüstung für Kinder, Jugendliche und Erwachsene in den
einzelnen Skigebieten sind, erfahren Leser ab sofort auf www.konsument.at und ab dem
19.11. in der Dezember-Ausgabe der Zeitschrift „Konsument“.

Kaffee auf dem Prüfstand

Kaffee auf dem Prüfstand

Untersuchung auf Fremdkörper, Wassergehalt und Schimmelpilzgifte

Das „Kaffee-Experiment“ König Gustavs III.
(1746-1792) gilt scherzhaft als „erste klinische Studie Schwedens“:
Der König ließ zwei verurteilte Verbrecher – eineiige Zwillinge –
täglich drei Tassen Kaffee bzw. Tee trinken, da man davon ausging,
dass beide Getränke aufgrund ihrer „Giftigkeit“ die Lebenszeit des
Menschen deutlich verkürzen. Zwei königliche Ärzte begleiteten die
Studie.

Sicheres Lebensmittel

Unter bestimmten Voraussetzungen kann Kaffee tatsächlich die
Gesundheit beeinträchtigen – wenn der Rohkaffee zu feucht ist und
dadurch schimmlig wird. Bei Schimmelpilzbefall kann das
Schimmelpilzgift Ochratoxin A gebildet werden. Dieses Gift wird
selbst bei hohen Rösttemperaturen nicht abgebaut, ist gut
wasserlöslich und geht so in den Aufguss über. Ein wesentlicher Punkt
bei der Untersuchung von Kaffee durch die AGES, die Österreichische
Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit GmbH, ist daher der
Wassergehalt des gerösteten Kaffees, seine Restfeuchte: sie darf
maximal fünf Prozent des Gesamtgewichts ausmachen. Ein höherer
Wassergehalt könnte das Wachstum von Schimmelpilzen fördern. Die
Untersuchung auf Ochratoxin A gehört daher zur Routine. Der
europäische Grenzwert liegt bei 0,005 mg/kg; dieser Wert wurde bei
keiner Untersuchung erreicht.

Zusätzlich wird Kaffee auf Fremdgeruch, Fremdgeschmack und
Fremdkörper untersucht. Auch in dieser Hinsicht entspricht Kaffee
hierzulande den lebensmittelrechtlichen Vorschriften.

Drei bis vier Tassen

Bei moderatem Kaffeekonsum wird der harntreibende Effekt von
Koffein zumeist innerhalb von 24 Stunden wieder ausgeglichen. Gegen
den Genuss von maximal vier Tassen Kaffee pro Tag ist nichts
einzuwenden. Das Kaffee-Experiment Gustavs III. endete daher auch
anders als erwartet: Beide Probanden überlebten sowohl den
Schwedenkönig als auch ihre Ärzte. Als erster verstarb übrigens der
Tee-Trinker – im Alter von 83 Jahren.

Mehr zu Kaffee finden Sie unter www.ages.at

Die Kochprofis – Einsatz am Herd

RTL2, Montag, 07.09., 20:15 – 21:15 Uhr

Seit vier Jahren führt Marzena das Lokal ‚Im Duett‘ in Berlin-Steglitz. Eine gute Lage, schlesisch-böhmische Küche – eigentlich gute Voraussetzungen, um zahlreiche Gäste anzulocken. Doch der Plan ist leider gescheitert. Gäste lassen sich hier kaum noch blicken. Kein Wunder bei dieser Küche: Tiefkühlkost und Fertigprodukte mit Geschmacksverstärkern sowie lange Wartezeiten – das ist nicht gerade gute Werbung für das Restaurant. Wegen der großen Karte wird das meiste Essen vorgekocht, eingefroren, ‚à la minute‘ aufgetaut und anschließend dem Gast vorgesetzt. Koch Janusz weist die Schuld von sich und schiebt es lieber auf die alten Küchengeräte. Chefin Marzena hat schon längst den Überblick über ihren Laden verloren. Sie ist die Ausreden ihres Kochs leid, kann sich aber nicht durchsetzen. Ihre Bitten verhallen ungehört in der Küche. Marzena weiß nicht mehr weiter und ruft ‚Die Kochprofis‘.
Mike Süsser, Oliver Mik und Frank Oehler sollen ‚Im Duett‘ für frischen Wind und klare Regeln sorgen. Doch in der Küche erwartet sie erst mal ein Schock: Gefrierbrand, unmotiviertes Personal, Chaos an allen Ecken und Enden. Keine leichte Aufgabe für die drei Profiköche! Können sie den kulinarischen Krisenherd ‚Im Duett‘ löschen?

Elements Hotel in Regensburg

Elements Hotel in Regensburg

Kein Jahr vergeht, in dem sich Hotelchefs nicht Gedanken über neue tragfähige Konzepte machen, die sie dann möglichst zeitnah verwirklichen. Auch Gastgeber und Unternehmer Armin Günther hat eine innovative Idee in die Tat umgesetzt. Seit Oktober 2007 betreibt er mit dem Elements Hotel in der Regensburger Altstadt ein individuelles Hotel, das in dieser Form das gastgewerbliche Angebot der Oberpfälzer Stadt noch attraktiver macht.

Beste Voraussetzungen bietet das Suitenhotel am Alten Kornmarkt für diejenigen, die ein paar Tage lang einfach nur ausspannen wollen. Wer sich für das kleine, privat geführte Haus am Alten Kornmarkt entscheidet, darf sich auf individuelle Themensuiten freuen, die sich den vier Naturelementen Feuer, Wasser, Erde und Luft widmen.

Nach einer umfangreichen Renovierung, die der Eröffnung vorausging, ist pro Stockwerk eine stilvolle Suite entstanden. Exklusives Interieur und junges Design sorgen für ein ganz besonderes Flair in den historischen Räumen. So setzt die Feuer & Bernstein Suite ganz auf das Farbenspiel zwischen warmen Rot und funkelndem Bernstein, das eine wahrhaft „feurige“ Atmosphäre vermittelt. In der Wasser & Wellness Suite erwartet Sie ein meerblaues Ambiente, das die Farben des Ozeans widerspiegelt. Nicht nur das sprudelnde Wasser im Whirlpool zwischen Palmen versetzt Sie in eine lockere Urlaubsstimmung. Ruhe und Harmonie erleben Sie in der komfortablen Erde & Colonial Suite. Warme Erd- und Holztöne, Steine und komfortables Leder erinnern an das Element Erde. Last but not least begeistert die Luft & Zauberwald Suite ihre Gäste mit einem wolkenweißen Himmelbett und einer luftig leichten Atmosphäre, die durch die verspielte Freiheit zum Träumen einlädt.

Für die Übernachtung in einer der originellen Suiten müssen Hotelgäste von Sonntag bis Donnerstag 129 € und am Wochenende 149 € berappen. Im Zimmerpreis enthalten ist ein Frühstück, dass ab 9 Uhr in einem benachbarten italienischen Café eingenommen werden kann.

Natürlich muss der Gast auch ein paar Abstriche machen, so ist die Rezeption des „Elements“ beispielsweise nur von Donnerstag- bis Samstagnachmittag besetzt, was bei der Größe des Hotels nicht wirklich überrascht. Dies ändert allerdings nichts an den gastfreundlichen Leistungen. So werden persönliche Extras, wie Stadtführungen, Theaterkarten oder Ausflüge ohne Weiteres vom Hotel organisiert.

Fazit: Das etwas andere Hotel spricht aufgrund seines außergewöhnlichen Charakters sowohl den Individualreisenden als auch den modernen Businessgast an. Neben den schicken Themensuiten im Einklang mit den Elementen kann das Suitenhotel auch mit seiner exponierten Lage punkten.
Die Experten des Varta-Führers zeichneten das „Elements“ kürzlich mit einem „Varta-Tipp Ambiente“ aus.

Elements Hotel Regensburg
Alter Kornmarkt 3
D-93047 Regensburg
Tel.: +49 941-38198600
Fax: +49 941-6965522
E-Mail: info@hotel-elements.de
Internet: www.hotel-elements.de

Wallraff contra Sterneküche

Günter Wallraff hat für das ZEITmagazin hinter die Kulissen eines Gourmet-Restaurants geblickt. Wie die Auszubildenden dort ausgebeutet werden, berichtet er im Interview

DIE ZEIT: In Ihrer Reportage „Unfeine Küche“ beschreiben Sie, wie Lehrlinge im Gourmetrestaurant Wartenberger Mühle bei Kaiserslautern ausgebeutet werden. Wie sind Sie auf den Fall gestoßen?

Günter Wallraff: Der damals 16-jährige Auszubildende Carsten hatte mir geschrieben, dass er pro Woche bis zu 80 Stunden arbeiten müsse. Das ist doppelt so viel wie im Arbeitsvertrag vorgeschrieben.
Außerdem berichtete er von Schikanen körperlicher und psychischer Art. Er wollte seine Ausbildung dort gerne weiter machen, aber er litt in dem Betrieb so, dass er daran zu zerbrechen drohte.

Lesen Sie das gesamte Interview in DIE ZEIT:
www.zeit.de/online/2009/27/wallraff-interview
Der Artikel von Wallraff: www.zeit.de/2009/28/Wallraff-28?page=1

Die Wartenberger Mühle steht auf Platz 168 der besten deutschen Restaurants, Haiku Liste:
www.haiku-liste.de/beste-restaurants/226/scharffs-restaurant.html

Gourmet Report meint: Die Sterneküche ist etwas für Idealisten. Für das beste Essen schuften sich Köche krumm, bei in der Regel wenig Lohn. Das sollten eigentlich auch die Lehrlinge wissen. Die Ausbildung ist hart, aber gut. Nach der Ausbildung und einigen guten Stationen steht dem Azubi die ganze Welt offen. Dafür muss er anfangs auf viel verzichten und sehr viel arbeiten. Mit seiner Superausbildung kann er dann in mittelmässige Betriebe gehen, einen geregelten 40 Stunden Job annehmen und ein entspanntes Leben geniessen.
Hier ist „Carsten“ offenbar von anderen Voraussetzungen ausgegangen. Das ist schade.
Das diese Geschichte jetzt „aufgekocht“ wird, schreckt hoffentlich andere potentielle Kandidaten ab, die falsche Voraussetzungen annehmen. Sterneküche ist so etwas wie Hochleistungssport.
Wer ihn nicht will, kann z.B. zu Hotelketten gehen. Dort ist die Arbeitszeit korrekt, aber der Azubi wird nicht auf dem gleichen Niveau lernen. Aber es muss ja auch nicht jeder Sternekoch werden …